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Items tagged with: Klöckner


 
Bedeutung der Bauern fürs Klima: Land ist wichtiger als Wirtschaft - taz.de https://taz.de/Bedeutung-der-Bauern-fuers-Klima/!5614237/

"Der Weltklimarat IPCC ist ein Mischwesen aus Wissenschaft und Politik. In dem „zwischenstaatlichen Ausschuss zum Klimawandel“ tragen die besten ExpertInnen das aktuelle Wissen über den Klimawandel (übrigens ehrenamtlich) zusammen. Und stimmen dann ihre Zusammenfassung Wort für Wort mit den UN-Regierungen ab. Das bedeutet: Jeder IPCC-Bericht, auch der aktuelle zu Klima und Landnutzung, trägt den Stempel: „Von den Regierungen gelesen und akzeptiert.“ Und genau das ist der Hebel für eine bessere Agrarpolitik.

Denn damit machen sich die führenden Politikerinnen und Politiker weltweit zu eigen, was die Wissenschaft sagt: Landwirtschaft, wie wir sie betreiben, ruiniert den Boden und das Klima, sie gefährdet unsere Lebensgrundlagen und das Überleben anderer Arten und Ökosysteme. Auf der anderen Seite kann eine naturnahe Landwirtschaft aber sehr wohl die Menschheit ernähren, den Boden verbessern, die Artenvielfalt stärken und das Klima sichern.

Wer das nicht nur liest, sondern sogar seine Unterschrift darunter setzt, der legt sich politisch fest."
(Zitat: TAZ Artikel s.u.)

Nachhaltige Landwirtschaft, nachhaltig Leben: Das Thema nimmt international an Fahrt auf.
Endlich!
Jetzt darf nicht mehr locker gelassen werden.
#Landwirtschaft#Klimawandel #Massentierhaltung #Fleisch #Ernährung #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #UN #EU #GAP

 
Massenhafter Einsatz von Reserveantibiotika in Massentierhaltung | Germanwatch e.V. https://germanwatch.org/de/16760

"Germanwatch-Agrarexpertin Reinhild Benning warnt, dass in Folge des massenhaften Einsatzes das Risiko von Resistenzbildungen zunehme, durch die die Notfall-Antibiotika für den Menschen unbrauchbar werden können. „Konzerne haben die Hähnchen- und Putenfleischerzeugung mit Blick auf Zucht, Haltung und Fütterung im Vergleich zu anderen Tierarten weitergehend industrialisiert.
Sie benötigen in diesem krankmachenden System Antibiotika in konstant hohen Mengen.
Andernfalls würden zu viele Tiere aus diesen Tierfabriken den Schlachthof nicht lebend erreichen.
Während Schweine in Deutschland überwiegend auf eigenständigen Bauernhöfen gehalten werden und immerhin rund 40 Prozent weniger Antibiotika als noch im Jahr 2014 benötigten, ist bei Hähnchen und Puten der Antibiotikaverbrauch kaum gesunken."
Bei Puten und Hühnern werden zu über 40 Prozent Reserveantibiotika eingesetzt. Insgesamt ist der Antibiotikaverbrauch bei Nutztieren im Jahr 2018 gerade einmal um den Anteil zurückgegangen, um den auch die Fleischproduktion sank, nämlich um 1,5 Prozent.

Kleinere Tierhaltungen und ökologische Betriebe setzen nach Behördenangaben weniger häufig Antibiotika ein und das Fleisch weist erheblich geringere Belastungen mit Antibiotikaresistenzen auf.
Benning: "Die Bundesregierung ist auch wegen der mangelhaften gesetzlichen Regeln im Tierschutz mitverantwortlich für systembedingte Massenerkrankungen und den hohen und gefährlichen Verbrauch an Reserveantibiotika.
Es ist offensichtlich, dass die Geflügelindustrie die Risiken der industriellen Tierhaltung überhaupt nicht im Griff hat – und dennoch lässt Landwirtschaftsministerin Klöckner sie ohne wirksame Tierschutzregeln und ohne Auflagen für besonders wichtige Reserveantibiotika wie Colistin und Makrolide gewähren."
(Zitat: s.u. Artikel Germanwatch)

Es ist derzeit unbekannt ob sich bereits resistente Keime gegen Standard-Antibiotika gebildet haben und Germanwatch fordert, dies dringend zu überprüfen.
Germanwatch fordert ebenfalls die Preise für Antibiotika zu erhöhen und mehr Platz für die Tiere zu schaffen, damit die artgerechte Aufzucht billiger wird und mehr Anreize bietet als die Nutzung dauerhafte Nutzung von Antibiotika.

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#Tiere #Massentierhaltung #Tierquälerei #Fleisch #Antibiotika #Gesundheit #Puten #Hühner #Schweine #Geflügel #Industrie #Landwirtschaftsministerium #Klöckner #Colistin #Makrolide

 
Tierschutz durch Steuer

Der Tierschutzbund fordert die Bundesregierung auf eine Steuer für den Tierschutz zu erlassen.

Mit den Einnahmen könnte der Umbau der Ställe finanziert werden. "Pro Kilo Fleisch, Liter Milch oder Eierkarton sind das nur wenige Cents", so Verbandspräsident Thomas Schröder.
(Zitat: s.u. Artikel NOZ)

Ich bin zwiegespalten, was davon zuhalten ist.
Einerseits begrüße ich jedwede Hilfe, die das millionenfacher Tierleid in den sogenannten "Ställen" verringert und beseitigt!!!

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Doch warum leiden denn die Tiere überhaupt?
Richtig, weil Menschen gierig sind und blos Profit mit ihnen machen wollen, als seien die Tiere gar keine Lebewesen sondern wandelnde Geldbringer in die man keine allzu großen Kosten investiert.
Wie z.B. in Tierarztrechnungen im Falle von nicht-ansteckenden Krankheiten oder Verletzungen,
in ausreichend Aufenthalt in Sonne und frischer Luft, die ja per se erstmal umsonst sind,
in artgerechte Tierhaltung und Ernährung der Tiere
etc.
Soll jetzt dieser Geiz auch noch belohnt werden?

Wird einer, dem das Tierleid egal ist, weil es nur um's Geld geht, plötzlich mit der Steuer zum Tierversteher und richtet alles schön artgerecht ein und kümmert sich um's Tier?
Die Vorstellung fällt mir schwer.

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Denn schon heute haben wir ein Tierschutzgesetz und der Tierschutz ist sogar in der Verfassung niedergeschrieben worden.
Doch es gibt kaum Kontrolleure, bestehende Urteile wie z.B. das Kastenstandurteil werden verzögert und straflos nicht weiter beachtet.
Die aktuelle Bundesregierung selbst billigte permanente, schwere Tierquälerei durch Verlängerung der betäubungslosen Ferkel-Kastration!
Es scheint in Deutschland eher Mode zu sein, den verfassungsgemäß garantierten Tierschutz und das Tierschutzgesetz mit Füßen zu treten und nicht ernst zu nehmen!
Recht und Gesetz werden bis auf höchste Ebene hinauf missachtet.
Und dann soll es eine Steuer richten?

Wer wird denn die Einhaltung der Vorgaben für diese Gelder kontrollieren?
Ist doch jetzt schon chronische Unterbesetzung in den meisten Veterinärämtern.
Wer kann bei Tierschutzverstößen die Polizei holen, wenn Stallaufsuchungen zwecks Beweissicherung mit Hausfriedensbruch geahndet werden?
Tiertransporte in Deutschland, Europa und Drittstaaten finden auch mit einer Steuer weiterhin statt.
Wo sogar Veterinäre schon keine Transporte mehr genehmigen wollten aber mussten.
Und wo selbst auf höchster Ebene Landwirtschaftsministerin Klöckner angesichts von hunderten toten und dehydrierten Tieren bei Transporten bei hohen Hitzgraden in 2019 trotz Appellen diese nicht untersagt.

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(Masthühner werden in Boxen transportiert, Quelle: landpixel.de )

Nichts wird sich durch eine Steuer ändern, wenn es bei den Tierhaltern und Politikern diesbezüglich kein Unrechtsbewußtsein gibt, das ihre Handlungen leiten könnte.

Wir bräuchten so eine Steuer nicht, würden sich alle Tierhalter an den Tierschutz halten.

Doch da sie mit staatlicher Untätigkeit getrost aus Profitgier gegen den Tierschutz verstößen können, dabei meist nicht erwischt werden und falls doch, meist nur wenig zu bezahlen ist, kommt man vor lauter Verzweiflung als Tierschützer wohl auf solche Ideen.

Wenn's hilft, soll es mir recht sein, die Tiere brauchen jede nur erdenkliche Hilfe!
Doch kein Geld der Welt kann mangelndes Unrechtsbewußtsein ersetzen.
Ich fürchte eher, es wird dies nur noch stärken.
Insbesondere bei den nationalen und internationalen Großbetrieben und ihrer Lobby.

Die Not, aus der die Idee dieser Steuer geboren ist, offenbart politisches und rechtsstaatliches Totalversagen im Umgang mit Tieren und dem Tierschutz in Deutschland!




▷ NOZ: Tierschutzbund fordert Fleischsteuer für bessere Tierhaltung | Presseportal https://www.presseportal.de/pm/58964/4340335
#Tiere #Tierquälerei #Steuer #Fleisch #Essen #Fleischsteuer #Politik #Recht #Klöckner #Tierschutzbund #Agrarindustrie #Massentierhaltung #Veterinäre #Tierschutz #Tiertransporte #Unrecht

 
Tier-Transporteur lässt Ferkel verdursten bei über 35 Gad

"Die Autobahnpolizei Feucht hat vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln kontrolliert. Die Beamten waren von einem engagierten Tierrechtler aus der Umgebung von Nürnberg alarmiert worden. Dieser beobachtete während der Fahrt auf der A3, dass viele der Tiere nach Luft schnappten und in einem schlechten Allgemeinzustand waren. Der Transporter war auf dem Weg von den Niederlanden ins weit über 1.000 km entfernte Kroatien. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Temperatur im Transporter deutlich über 35 Grad Celsius war. "


" Obwohl sich in der Zwischenzeit einige weitere Tierrrechtler einschalteten und bereits Lebenshöfe Plätze für einige Tiere anboten, konnten leider keine der Ferkel gerettet werden. Nachdem die Tiere auf dem Gelände des Schlachthofs getränkt und gefüttert wurden, wurde der Tiertransporter vom zuständigen Veterinäramt, nachdem er mit ausreichend Wasser gefüllt wurde und gereinigt wurde, leider wieder freigegeben und durfte seine Fahrt nach Kroatien wieder antreten. Einige der Ferkel waren zuvor jedoch leider in einem so schlechten Zustand vorgefunden, dass sie vor Ort notgetötet worden sind.


Daher möchten wir Sie alle bitten, wachsam zu sein. Wenn Sie in den nächsten Tagen und Wochen unterwegs sein sollten und wir alle wieder mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius zu kämpfen haben, werden bitte auch Sie aktiv. Tun Sie es dem engagierten Tierrechtler gleich und beobachten Sie Tiertransporter ganz genau. Sollte Ihnen etwas auffallen wie z.B. sehr stark hechelnde oder verletzte Tiere, die nach Luft schnappen, alarmieren Sie bitte umgehend die Polizei.

Gegen die beiden Fahrer des Tiertransporters wurden Bußgelder im fünfstelligen Bereich verhängt. Da die Politik und die Behörden leider selten bis gar nicht handeln, bitten wir Sie selbst aktiv zu werden, indem Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, denn nur so können Tiertransporte und die Massentierhaltung effektiv und nachhaltig beendet werden."
(Zitat Deutsches Tierschutzbüro s.u.)

Landwirtschafts-Ministerin Frau Klöckner hielt es im Gegensatz zu ihrem französischen Kollegen nicht für nötig Tiertransporte bei solcher Hitze zu untersagen oder verstärkt zu kontrollieren.
Sie ist inkompetent in Sachen Tierschutz!
Das beweist sie seit längerem.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm
#Massentierhaltung #Tiertransport #Tierquälerei #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Ferkel #Kroatien #Tierschutzbüro

 
Tier-Transporteur lässt Ferkel verdursten bei über 35 Gad

"Die Autobahnpolizei Feucht hat vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln kontrolliert. Die Beamten waren von einem engagierten Tierrechtler aus der Umgebung von Nürnberg alarmiert worden. Dieser beobachtete während der Fahrt auf der A3, dass viele der Tiere nach Luft schnappten und in einem schlechten Allgemeinzustand waren. Der Transporter war auf dem Weg von den Niederlanden ins weit über 1.000 km entfernte Kroatien. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Temperatur im Transporter deutlich über 35 Grad Celsius war. "


" Obwohl sich in der Zwischenzeit einige weitere Tierrrechtler einschalteten und bereits Lebenshöfe Plätze für einige Tiere anboten, konnten leider keine der Ferkel gerettet werden. Nachdem die Tiere auf dem Gelände des Schlachthofs getränkt und gefüttert wurden, wurde der Tiertransporter vom zuständigen Veterinäramt, nachdem er mit ausreichend Wasser gefüllt wurde und gereinigt wurde, leider wieder freigegeben und durfte seine Fahrt nach Kroatien wieder antreten. Einige der Ferkel waren zuvor jedoch leider in einem so schlechten Zustand vorgefunden, dass sie vor Ort notgetötet worden sind.


Daher möchten wir Sie alle bitten, wachsam zu sein. Wenn Sie in den nächsten Tagen und Wochen unterwegs sein sollten und wir alle wieder mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius zu kämpfen haben, werden bitte auch Sie aktiv. Tun Sie es dem engagierten Tierrechtler gleich und beobachten Sie Tiertransporter ganz genau. Sollte Ihnen etwas auffallen wie z.B. sehr stark hechelnde oder verletzte Tiere, die nach Luft schnappen, alarmieren Sie bitte umgehend die Polizei.

Gegen die beiden Fahrer des Tiertransporters wurden Bußgelder im fünfstelligen Bereich verhängt. Da die Politik und die Behörden leider selten bis gar nicht handeln, bitten wir Sie selbst aktiv zu werden, indem Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, denn nur so können Tiertransporte und die Massentierhaltung effektiv und nachhaltig beendet werden."
(Zitat Deutsches Tierschutzbüro s.u.)

Landwirtschafts-Ministerin Frau Klöckner hielt es im Gegensatz zu ihrem französischen Kollegen nicht für nötig Tiertransporte bei solcher Hitze zu untersagen oder verstärkt zu kontrollieren.
Sie ist inkompetent in Sachen Tierschutz!
Das beweist sie seit längerem.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm
#Massentierhaltung #Tiertransport #Tierquälerei #Klöckner #Landwirtschaftsministerium #BMEL #Ferkel #Kroatien #Tierschutzbüro

 
Erneut: Tiertransporter gestoppt und Tiere dramatisch verendet!

Mit Sicherheit haben Sie auch schon durch die Medien mitbekommen, dass in diesen Tagen immer wieder Tiertransporter von der Polizei gestoppt werden und sich dramatische Szenen abbilden.
So stoppte die Autobahnpolizei Feucht auch vergangenen Freitag einen überhitzten Tiertransporter mit ca. 800 Ferkeln.

https://www.tierschutzbuero.de/newsletter/2019/snl/31/newsletter.htm

#Tiertransporte #Tierquälerei #Tiermast #Tierquäler #Klöckner #FCKTierwohllabel

 
Landwirtschaftsministerium ignoriert erneut wissenschaftliche Empfehlungen

Der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik und Ernährung des BMEL übergab der Ministerin
Frau Klöckner am 16.Juli 2019 ein Gutachten zur Grünen Architektur der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
Im Gutachten "empfehlen die Berater einen kompletten Umbau in der Agrarpolitik, allem voran ein Auslaufen der Direktzahlung und die Bindung der öffentlichen Gelder an öffentliche Leistungen."
Dies ist wichtig, um mehr Gerechtigkeit herzustellen, so daß Landwirtschaft dem Gemeinwohl dient und nicht den kapitalistischen Interessen einzelner Großbetriebe.
Bauern, die dem Gemeinwohl dienen, sollen auch entsprechende Zahlungen erhalten.
Gemeinwohl heißt: enkelvertäglich, naturnah und tiergerecht.




"Als Reaktion auf die Stellungnahme kündigte die Ministerin in einer Pressemitteilung an, weiterhin an den Direktzahlungen festhalten zu wollen.
Damit blockiert das BMEL weiterhin eine echte Reform in der Agrarpolitik und die Transformation hin zu einer naturverträglichen Landnutzungspolitik, die so dringend nötig wäre."
(Zitat: NABU-GAP-Ticker s.u.)

Diese Ministerin Klöckner ist eine Vollkatastrophe in einer Zeit wichtiger Weichenstellungen für das Überleben ganzer Arten, einschließlich des Menschen.
Sie ist nicht allein dafür verantwortlich, doch sie hat eine wichtige Stellschraube, die sie ggf. aus Angst vor Druck durch Lobbyisten oder auf Grund von Engstirnigkeit nicht nutzt.

Was passiert, wenn Politiker hartnäckig wissenschaftlichen Rat und deren Erkenbtnisse ignorieren, haben wir im Sommer 2018 erleben müssen.




NABU-GAP-Ticker: Das neue Gutachten des WBAE zur Grünen Architektur der GAP – Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-2019-07-31/
#Landwirtschaft #BMEL #Klöckner #GAP #EU #Wissenschaft #Agrarpolitik #Nabu #Artenvielfalt #Klima

 
Landwirtschaftsministerium ignoriert erneut wissenschaftliche Empfehlungen

Der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik und Ernährung des BMEL übergab der Ministerin
Frau Klöckner am 16.Juli 2019 ein Gutachten zur Grünen Architektur der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
Im Gutachten "empfehlen die Berater einen kompletten Umbau in der Agrarpolitik, allem voran ein Auslaufen der Direktzahlung und die Bindung der öffentlichen Gelder an öffentliche Leistungen."
Dies ist wichtig, um mehr Gerechtigkeit herzustellen, so daß Landwirtschaft dem Gemeinwohl dient und nicht den kapitalistischen Interessen einzelner Großbetriebe.
Bauern, die dem Gemeinwohl dienen, sollen auch entsprechende Zahlungen erhalten.
Gemeinwohl heißt: enkelvertäglich, naturnah und tiergerecht.




"Als Reaktion auf die Stellungnahme kündigte die Ministerin in einer Pressemitteilung an, weiterhin an den Direktzahlungen festhalten zu wollen.
Damit blockiert das BMEL weiterhin eine echte Reform in der Agrarpolitik und die Transformation hin zu einer naturverträglichen Landnutzungspolitik, die so dringend nötig wäre."
(Zitat: NABU-GAP-Ticker s.u.)

Diese Ministerin Klöckner ist eine Vollkatastrophe in einer Zeit wichtiger Weichenstellungen für das Überleben ganzer Arten, einschließlich des Menschen.
Sie ist nicht allein dafür verantwortlich, doch sie hat eine wichtige Stellschraube, die sie ggf. aus Angst vor Druck durch Lobbyisten oder auf Grund von Engstirnigkeit nicht nutzt.

Was passiert, wenn Politiker hartnäckig wissenschaftlichen Rat und deren Erkenbtnisse ignorieren, haben wir im Sommer 2018 erleben müssen.




NABU-GAP-Ticker: Das neue Gutachten des WBAE zur Grünen Architektur der GAP – Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-2019-07-31/
#Landwirtschaft #BMEL #Klöckner #GAP #EU #Wissenschaft #Agrarpolitik #Nabu #Artenvielfalt #Klima

 

News | DLF: Deutsche Wälder - Klöckner beziffert Kosten für Wiederaufforstung auf 500 Millionen Euro


Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner rechnet damit, dass die Wiederaufforstung geschädigter Wälder in Deutschland mehr als eine halbe Milliarde Euro kosten wird...
Meine Meinung: Wenn man liest was Frau Klöckner so von sich gibt, hat man das Gefühl das sie erwartet hat das das ganze zum Nulltarif bzw. sehr viel billiger geht. Der Kampf gegen den Klimawandel wird teuer, sehr teuer sogar. Das haben wir der Tatsache zu verdanken das man Jahrzehnte zu lange damit gewartet hat.
Tags: #de #news #wald #deutsche-wälder #klöckner #bundeslandwirtschaftsminiterin #wiederaufforstung #geschädigte-wälder #kosten #klima #klimawandel #dlf #ravenbird #2019-07-14

 
Drohende Klimakatastrophe Vor dem Absturz

Wir sind in einem Flugzeug über dem Atlantik, und der Tank hat ein Leck. Notlanden? Oder Augen zu und durch? Vor genau dieser Frage steht die #Klimapolitik.

Drohende #Klimakatastrophe Vor dem Absturz

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klimawandel-den-absturz-kann-man-nicht-wegdiskutieren-kolumne-a-1271315.html

Christian #Stöcker - der gefällt mir immer besser

#regierung #kroko #cdu #csu #spd #Klöckner

 
#Einhornkotze #Cartoons

 

 
06.06.2019 Rechtsanwälte Wilde Beuger Solmecke: Ist Julia Klöckners Nestlé-Video Schleichwerbung? #nestle #klöckner
Ist Julia Klöckners Nestlé-Video Schleichwerbung?

 
06.06.2019 Rechtsanwälte Wilde Beuger Solmecke: Ist Julia Klöckners Nestlé-Video Schleichwerbung? #nestle #klöckner
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