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Familien-Leben in Normalzeit während der Sommerzeit

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Familien fühlen sich oft machtlos gegen feste Kita- und Schulzeiten ihrer Kinder.

Wie können Familien dennoch ihren Wunsch nach einem Leben in Normalzeit während der Sommerzeit umsetzen?


Offenbar gibt es Familien, denen es gelingt.
Ich habe deshalb einmal Erfahrungsberichte und Tipps gesammelt für Familien, die in dauerhafter Normalzeit leben wollen.
Wer nur an den Tipps interessiert ist, findet hier die Kurz-Version des nachfolgenden Blog-Artikels:
Tipps für Familienleben in der Normalzeit während der Sommerzeit.

Ursache für den Wunsch nach einem Leben in dauerhafter Normalzeit beginnt für einige Familien oft mit dem Eintritt des Kindes in die Kita oder Schule.
Für die Familie ist spätestens jetzt Früh-Aufstehen angesagt, was während der MESZ bedeutet: noch früher als in der Normalzeit.

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Wer sein Kind um 8 Uhr in der Kita oder Schule wissen will, muß oft um spätestens 6 Uhr morgens aufstehen.
Während der MESZ bedeutet das in Bezug zur Normalzeit: eine Stunde früher, also um 5 Uhr aufstehen, da auch Kita und Schule eine Stunde früher beginnen.
Da die Einschulungen im Spätsommer stattfinden, fängt das Schulleben leider oft mit streßigen und müden Aufstehproblemen an.
Die meisten Menschen folgen der Sommer-Uhrzeit während der MESZ vergessen dabei, dass sie eine Stunde früher mit Allem beginnen. Dies führt dies oft zu Streß und Erschöpfung schon am frühen Morgen und auf Dauer leidet oft die Schlaf- und Lebensqualität.
Die Betroffenen können sich das in der Regel nicht erklären oder suchen die Ursachen dafür ganz woanders ohne eine Verbesserung zu erlangen.

Eine Familie schildert mir graviertende Veränderungen des familiäre und persönlichen Wohlbefindens ab Kita-Start ihres Kindes während sie noch nach der Sommer-Uhrzeit in der MESZ lebten.
Vor der Kita waren die Eltern dank Gleitzeit einigermaßen frei darin, wann sie mit dem Arbeiten beginnen und somit auch, wann sie morgens aufstehen.

Als das Kind in die Kita kam, war diese Freiheit nicht mehr möglich für die Eltern, da es feste Zeiten für die Kita-Besuch gibt.
Es zeigte sich, dass das Kind besonders in der Zeit von Frühling bis Herbst abends nicht einschlafen konnte.
Die Eltern mussten eine Stunde lang beim Einschlafen dabei sein oder das Kind sang eine Stunde lang noch Lieder im Bett – es konnte vorher einfach nicht Bild/Fotoeinschlafen.
Am nächsten Morgen klingelte dann der auf Sommer-Uhrzeit gestellte Wecker früh und das Kind war völlig verschlafen und war kaum aus dem Bett zu kriegen.

Auch die Eltern waren sehr müde und es waren streßige und erschöpfende Morgende, die alle durchleben mussten.
Auch in der Kita war das Kind morgens müde, zog sich zurück und machte morgens nichts mit.
Die Eltern stellte im Laufe von 2 Jahren fest, dass sie in längeren Sommer-Urlauben und während der Normalzeit von November bis Ende März diese Probleme nicht hatten und alle viel entspannter waren, das Leben und Miteinander wieder viel mehr geniessen konnten.
Als während der Sommer-Uhrzeit in der MESZ der Vater wiederholt deutliche Erkrankungssymptome enwickelte und die Mutter über häufige Enge- und Druckgefühle im Brustkorb litt, zogen sie die Notbremse.
Die Eltern hatten schon länger die Sommer-Uhrzeit während der MESZ in Verdacht als Ursache für ihre schlechte Befindlichkeit und Erkrankung. Sie hatten sich ausführlich informiert über Chronotypen, deren Lebensweisen und Erkrankungen bei Nicht-Berücksichtigung der für sie gesunden Zeiten.

Bild/Foto

Im folgenden Frühjahr stellte die Familie nicht mehr auf Sommer-Uhrzeit um.
Es zeigte sich, dass für sie fast alles gut zu regeln war, wenn sie in permanenter Normalzeit leben.
  • •Einkauf: die Supermärkte haben ganzjährig lange auf, so dass es hier keine Probleme gibt.
  • •Arbeit: die Eltern arbeiten in Gleitzeit und sprachen mit ihren Vorgesetzten ganz offen über ihren Entschluß in dauerhafter Normalzeit zu leben. Die Vorgesetzen akzeptierten dies, da die Vermeidung von Erkrankungszeiten und bessere Arbeitsleistung in Aussicht standen – und weil sie in Falle der Eltern diese nicht als Arbeitnehmer verlieren wollen. Das erfreute die Eltern sehr und ohne diese Gespräche hätten sie es vielleicht nie erfahren, wieviel Wert ihr Arbeitgeber auf ihre Arbeit legt.
  • •Freundeskreis und Familie: die Eltern sprachen offen über ihren Entschluß in Normalzeit zu leben mit allen Freunden und Familienangehörigen. Auch dort wird es akzeptiert und man findet immer eine geeignete Zeit für Verabredungen, in dem man sich in der Mitte bei 30 Minuten entgegen kommt.
  • •Kita: die Mutter sprach mit den Kita-Angestellten offen über Probleme mit der Sommer-Uhrzeit und dem Entschluß dauerhaft in Normalzeit zu leben. Sie handelte mit ihnen aus, dass das Kind während der Sommer-Uhrzeit nach MESZ eine Stunde später gebracht wird.
•Kind: das Kind hat nun einen ganzjährig normalen Zeitrhythmus, ist ausgeschlafen, schläft abends gut ein und durch. In der Kita isst es während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde früher zu Mittag, was das Kind jedoch nicht stört. Bis zum Abendbrot erhält es eine Zwischenmmahlzeit zu Hause. Verabredungen der Kinder treffen die Eltern mit den Eltern der anderen Kinder gemeinsam und treffen sich auch hier meist in der Mitte, in dem sie sich auf 30 Minuten entgegen kommen.
Leider ergaben sich mit der Kita zwischenzeitlich Probleme, da nach deren anfänglicher Akzeptanz doch der Wunsch an die Eltern heran getragen wurde, ihren Rhythmus anzupassen und das Kind wieder früher zu bringen. Die Mutter bemühte sich erneut um Argumente zum Verständnis.
Zwar ist es nun weiterhin möglich, das Kind während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde später zu bringen, aber es wird ansonsten nicht weiter Rücksicht darauf genommen hinsichtlich der Abläufe in der Kita.

Bild/Foto

Die Familie lebt nun in dauerhafter Normalzeit.
Sie haben keine der merkwürdigen Erkrankungs-Symptome mehr, die Morgende sind wesentlich entspannter als zuvor und das Familienleben ist frei von unnötigem Zeit-Streß, was allen gut tut. Das Kind schläft gut ein abends und ist morgens ausgeschlafen. Das erfreut die Eltern besonders, da sie vorher mit ihrem Kind mit litten und ihm Besseres wünschten.

Nun stellt sich noch die Frage, wie es klappen kann mit den Schulzeiten und einem Leben in der dauerhaften Normalzeit.
Bild/FotoEine andere Mutter, die mit ihrem Kind alleinerziehend und seit ein paar Jahren dauerhaft in der Normalzeit lebt, teilte mir mit, dass allein das Wissen um die zu frühe Uhrzeit während der MESZ zu einer gewissen Veränderung führt. Auch wenn man an den frühen Zeiten grundsätzlich nichts ändern kann während der Sommer-Uhrzeit.
Geht es Beiden auf Grund von zu frühen Zu-Bett-geh-Zeiten und zu frühen Aufsteh-Zeiten während der MESZ nicht so gut, dann wissen sie wenigstens, dass es daran liegt und nicht an ihnen persönlich.
Das führt dazu, mehr Rücksicht auf die eigene Verfassung zu nehmen und sich zu schonen, wenn es nötig ist. Das ist aber nur möglich, wenn man auch die Ursache dafür kennt, sagt die Mutter.
Durch die veränderten Formate und Zeiten für Schule während der Covid19-Schutzmaßnahmen war eine weitgehende Anpassung an den Normalzeit-Rhythmus auch während der Sommer-Uhrzeit oft gut für Beide möglich.
Dennoch ist es grundsätzlich unakzeptabel die Gesundheit mit unnötig zu frühen Zeiten zu gefährden.

Bild/Foto
Sollte sich nicht bald etwas daran ändern, überlegen die beiden Eltern mit dem Kita-Kind, ob sie vor dessen Beschulung in ein (EU-)Land auswandern sollten, wo es (zukünftig) dauerhafte Normalzeit geben wird. Da das Kind mehrsprachig aufwächst, wäre das möglich, doch dies ist nur für die wenigsten Familien eine Option.
Daran ist besonders deutlich zu erkennen, wie hoch der Druck ist bei Familien, die es zum Erhalt ihrer Gesundheit dringend benötigen in Normalzeit zu leben!

Insbesondere Eltern, die nicht die Möglichkeit für Gleitzeit haben, kamen hier nicht zu Wort, da ich leider solche Eltern noch nicht kenne.
Wer selbst Erfahrungen und Tipps hat für Familien, die in der Normalzeit bleiben wollen während der sogenannten „Sommerzeit“ , kann sie gern in den Kommentaren veröffentlichen oder mich anschreiben durch Nutzung des Kommentarfeldes.
Ich freue mich sehr, wenn wir unser Wissen und Erfahrungen teilen und uns so gegenseitig helfen können.

Bild/Foto
von jamoluk auf pixabay.com
\#normalzeit #Eltern #Kind #Familie #Schule #Kita #Öffungszeit #Schulzeit #Zeitumstellung #Zeit #Winterzeit #Sommerzeit #Normalzeit #müde #Chronotyp #Krankheit #Gesundheit #Arbeit #Tipps #Erfahrungen
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/familien-leben-in-normalzeit-waehrend-der-sommerzeit/
 
Tipps zum Familienleben in Normalzeit während der Sommerzeit

Dieser Artikel ist die Kurzversion des Blog-Artikels


Familienleben in Normalzeit während der Sommerzeit
mit Tipps von Familien, die bereits in dauerhafter Normalzeit leben.

Familien sind in einer besonderen Situation, wenn sie dauerhaft in Normalzeit leben wollen. Parallel zu den allgemeinen Tipps für ein Leben in Normalzeit während der Sommerzeit geben Eltern hier weitere Tipps:

  • Einkaufdie Supermärkte haben ganzjährig lange auf, so dass es hier keine Probleme gibt
  • Arbeitdie Eltern arbeiten in Gleitzeit und sprachen mit ihren Vorgesetzten ganz offen über ihren Entschluß in dauerhafter Normalzeit zu leben. Die Vorgesetzen akzeptierten dies, da die Vermeidung von Erkrankungszeiten und bessere Arbeitsleistung in Aussicht standen – und weil sie in Falle der Eltern diese nicht als Arbeitnehmer verlieren wollen.
  • Freundeskreis und Familiedie Eltern sprachen offen über ihren Entschluß in Normalzeit zu leben mit allen Freunden und Familienangehörigen. Auch dort wird es akzeptiert und man findet immer eine geeignete Zeit für Verabredungen, in dem man sich in der Mitte bei 30 Minuten entgegen kommt.
  • Kitadie Mutter sprach mit den Kita-Angestellten offen über Probleme mit der Sommer-Uhrzeit und dem Entschluß dauerhaft in Normalzeit zu leben. Sie handelte mit ihnen aus, dass das Kind während der Sommer-Uhrzeit nach MESZ eine Stunde später gebracht wird.
  • Kinddas Kind hat nun einen ganzjährig normalen Zeitrhythmus, ist ausgeschlafen , schläft abends gut ein und durch. In der Kita isst es während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde früher zu Mittag, was das Kind jedoch nicht stört. Bis zum Abendbrot erhält es eine Zwischenmmahlzeit zu Hause. Verabredungen treffen die Eltern mit den Eltern der anderen Kinder gemeinsam und treffen sich auch hier meist in der Mitte, in dem sie sich auf 30 Minuten entgegen kommen.
  • SchuleHier können die vorgegebenen Zeiten nicht individuell ausgehandelt und verändert werden wie in einer Kita. Geht es den Betroffenen auf Grund von zu frühen Zu-Bett-geh-Zeiten und zu frühen Aufsteh-Zeiten während der MESZ nicht so gut, dann wissen sie wenigstens, dass es daran liegt und nicht an ihnen persönlich. Das führt dazu, mehr Rücksicht auf die eigene Verfassung zu nehmen und sich zu schonen, wenn es nötig ist. Das ist aber nur möglich, wenn man auch die Ursache dafür kennt.
Insbesondere Eltern, die nicht die Möglichkeit für Gleitzeit haben, kamen hier nicht zu Wort, da ich leider solche Eltern noch nicht kenne.
Wer selbst Erfahrungen und Tipps hat für Familien, die in der Normalzeit bleiben wollen während der sogenannten „Sommerzeit“ , kann sie gern in den Kommentaren veröffentlichen oder mich anschreiben durch Nutzung des Kommentarfeldes.

Ich freue mich sehr, wenn wir unser Wissen und Erfahrungen teilen und uns so gegenseitig helfen können.

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von jamoluk auf pixabay.com
\#normalzeit #Tipps #Familie #Kind #Schule #Kita #Arbeit #Normalzeit #Sommerzeit #Zeit
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/tipps-zum-familienleben-in-normalzeit-waehrend-der-sommerzeit/
 
Familien-Leben in Normalzeit während der Sommerzeit

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Familien fühlen sich oft machtlos gegen feste Kita- und Schulzeiten ihrer Kinder.

Wie können Familien dennoch ihren Wunsch nach einem Leben in Normalzeit während der Sommerzeit umsetzen?


Offenbar gibt es Familien, denen es gelingt.
Ich habe deshalb einmal Erfahrungsberichte und Tipps gesammelt für Familien, die in dauerhafter Normalzeit leben wollen.
Wer nur an den Tipps interessiert ist, findet hier die Kurz-Version des nachfolgenden Blog-Artikels:
Tipps für Familienleben in der Normalzeit während der Sommerzeit.

Ursache für den Wunsch nach einem Leben in dauerhafter Normalzeit beginnt für einige Familien oft mit dem Eintritt des Kindes in die Kita oder Schule.
Für die Familie ist spätestens jetzt Früh-Aufstehen angesagt, was während der MESZ bedeutet: noch früher als in der Normalzeit.

Bild/Foto
Wer sein Kind um 8 Uhr in der Kita oder Schule wissen will, muß oft um spätestens 6 Uhr morgens aufstehen.
Während der MESZ bedeutet das in Bezug zur Normalzeit: eine Stunde früher, also um 5 Uhr aufstehen, da auch Kita und Schule eine Stunde früher beginnen.
Da die Einschulungen im Spätsommer stattfinden, fängt das Schulleben leider oft mit streßigen und müden Aufstehproblemen an.
Die meisten Menschen folgen der Sommer-Uhrzeit während der MESZ vergessen dabei, dass sie eine Stunde früher mit Allem beginnen. Dies führt dies oft zu Streß und Erschöpfung schon am frühen Morgen und auf Dauer leidet oft die Schlaf- und Lebensqualität.
Die Betroffenen können sich das in der Regel nicht erklären oder suchen die Ursachen dafür ganz woanders ohne eine Verbesserung zu erlangen.

Eine Familie schildert mir graviertende Veränderungen des familiäre und persönlichen Wohlbefindens ab Kita-Start ihres Kindes während sie noch nach der Sommer-Uhrzeit in der MESZ lebten.
Vor der Kita waren die Eltern dank Gleitzeit einigermaßen frei darin, wann sie mit dem Arbeiten beginnen und somit auch, wann sie morgens aufstehen.

Als das Kind in die Kita kam, war diese Freiheit nicht mehr möglich für die Eltern, da es feste Zeiten für die Kita-Besuch gibt.
Es zeigte sich, dass das Kind besonders in der Zeit von Frühling bis Herbst abends nicht einschlafen konnte.
Die Eltern mussten eine Stunde lang beim Einschlafen dabei sein oder das Kind sang eine Stunde lang noch Lieder im Bett – es konnte vorher einfach nicht Bild/Fotoeinschlafen.
Am nächsten Morgen klingelte dann der auf Sommer-Uhrzeit gestellte Wecker früh und das Kind war völlig verschlafen und war kaum aus dem Bett zu kriegen.

Auch die Eltern waren sehr müde und es waren streßige und erschöpfende Morgende, die alle durchleben mussten.
Auch in der Kita war das Kind morgens müde, zog sich zurück und machte morgens nichts mit.
Die Eltern stellte im Laufe von 2 Jahren fest, dass sie in längeren Sommer-Urlauben und während der Normalzeit von November bis Ende März diese Probleme nicht hatten und alle viel entspannter waren, das Leben und Miteinander wieder viel mehr geniessen konnten.
Als während der Sommer-Uhrzeit in der MESZ der Vater wiederholt deutliche Erkrankungssymptome enwickelte und die Mutter über häufige Enge- und Druckgefühle im Brustkorb litt, zogen sie die Notbremse.
Die Eltern hatten schon länger die Sommer-Uhrzeit während der MESZ in Verdacht als Ursache für ihre schlechte Befindlichkeit und Erkrankung. Sie hatten sich ausführlich informiert über Chronotypen, deren Lebensweisen und Erkrankungen bei Nicht-Berücksichtigung der für sie gesunden Zeiten.

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Im folgenden Frühjahr stellte die Familie nicht mehr auf Sommer-Uhrzeit um.
Es zeigte sich, dass für sie fast alles gut zu regeln war, wenn sie in permanenter Normalzeit leben.
  • •Einkauf: die Supermärkte haben ganzjährig lange auf, so dass es hier keine Probleme gibt.
  • •Arbeit: die Eltern arbeiten in Gleitzeit und sprachen mit ihren Vorgesetzten ganz offen über ihren Entschluß in dauerhafter Normalzeit zu leben. Die Vorgesetzen akzeptierten dies, da die Vermeidung von Erkrankungszeiten und bessere Arbeitsleistung in Aussicht standen – und weil sie in Falle der Eltern diese nicht als Arbeitnehmer verlieren wollen. Das erfreute die Eltern sehr und ohne diese Gespräche hätten sie es vielleicht nie erfahren, wieviel Wert ihr Arbeitgeber auf ihre Arbeit legt.
  • •Freundeskreis und Familie: die Eltern sprachen offen über ihren Entschluß in Normalzeit zu leben mit allen Freunden und Familienangehörigen. Auch dort wird es akzeptiert und man findet immer eine geeignete Zeit für Verabredungen, in dem man sich in der Mitte bei 30 Minuten entgegen kommt.
  • •Kita: die Mutter sprach mit den Kita-Angestellten offen über Probleme mit der Sommer-Uhrzeit und dem Entschluß dauerhaft in Normalzeit zu leben. Sie handelte mit ihnen aus, dass das Kind während der Sommer-Uhrzeit nach MESZ eine Stunde später gebracht wird.
•Kind: das Kind hat nun einen ganzjährig normalen Zeitrhythmus, ist ausgeschlafen, schläft abends gut ein und durch. In der Kita isst es während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde früher zu Mittag, was das Kind jedoch nicht stört. Bis zum Abendbrot erhält es eine Zwischenmmahlzeit zu Hause. Verabredungen der Kinder treffen die Eltern mit den Eltern der anderen Kinder gemeinsam und treffen sich auch hier meist in der Mitte, in dem sie sich auf 30 Minuten entgegen kommen.
Leider ergaben sich mit der Kita zwischenzeitlich Probleme, da nach deren anfänglicher Akzeptanz doch der Wunsch an die Eltern heran getragen wurde, ihren Rhythmus anzupassen und das Kind wieder früher zu bringen. Die Mutter bemühte sich erneut um Argumente zum Verständnis.
Zwar ist es nun weiterhin möglich, das Kind während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde später zu bringen, aber es wird ansonsten nicht weiter Rücksicht darauf genommen hinsichtlich der Abläufe in der Kita.

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Die Familie lebt nun in dauerhafter Normalzeit.
Sie haben keine der merkwürdigen Erkrankungs-Symptome mehr, die Morgende sind wesentlich entspannter als zuvor und das Familienleben ist frei von unnötigem Zeit-Streß, was allen gut tut. Das Kind schläft gut ein abends und ist morgens ausgeschlafen. Das erfreut die Eltern besonders, da sie vorher mit ihrem Kind mit litten und ihm Besseres wünschten.

Nun stellt sich noch die Frage, wie es klappen kann mit den Schulzeiten und einem Leben in der dauerhaften Normalzeit.
Bild/FotoEine andere Mutter, die mit ihrem Kind alleinerziehend und seit ein paar Jahren dauerhaft in der Normalzeit lebt, teilte mir mit, dass allein das Wissen um die zu frühe Uhrzeit während der MESZ zu einer gewissen Veränderung führt. Auch wenn man an den frühen Zeiten grundsätzlich nichts ändern kann während der Sommer-Uhrzeit.
Geht es Beiden auf Grund von zu frühen Zu-Bett-geh-Zeiten und zu frühen Aufsteh-Zeiten während der MESZ nicht so gut, dann wissen sie wenigstens, dass es daran liegt und nicht an ihnen persönlich.
Das führt dazu, mehr Rücksicht auf die eigene Verfassung zu nehmen und sich zu schonen, wenn es nötig ist. Das ist aber nur möglich, wenn man auch die Ursache dafür kennt, sagt die Mutter.
Durch die veränderten Formate und Zeiten für Schule während der Covid19-Schutzmaßnahmen war eine weitgehende Anpassung an den Normalzeit-Rhythmus auch während der Sommer-Uhrzeit oft gut für Beide möglich.
Dennoch ist es grundsätzlich unakzeptabel die Gesundheit mit unnötig zu frühen Zeiten zu gefährden.

Bild/Foto
Sollte sich nicht bald etwas daran ändern, überlegen die beiden Eltern mit dem Kita-Kind, ob sie vor dessen Beschulung in ein (EU-)Land auswandern sollten, wo es (zukünftig) dauerhafte Normalzeit geben wird. Da das Kind mehrsprachig aufwächst, wäre das möglich, doch dies ist nur für die wenigsten Familien eine Option.
Daran ist besonders deutlich zu erkennen, wie hoch der Druck ist bei Familien, die es zum Erhalt ihrer Gesundheit dringend benötigen in Normalzeit zu leben!

Insbesondere Eltern, die nicht die Möglichkeit für Gleitzeit haben, kamen hier nicht zu Wort, da ich leider solche Eltern noch nicht kenne.
Wer selbst Erfahrungen und Tipps hat für Familien, die in der Normalzeit bleiben wollen während der sogenannten „Sommerzeit“ , kann sie gern in den Kommentaren veröffentlichen oder mich anschreiben durch Nutzung des Kommentarfeldes.
Ich freue mich sehr, wenn wir unser Wissen und Erfahrungen teilen und uns so gegenseitig helfen können.

Bild/Foto
von jamoluk auf pixabay.com
\#normalzeit #Eltern #Kind #Familie #Schule #Kita #Öffungszeit #Schulzeit #Zeitumstellung #Zeit #Winterzeit #Sommerzeit #Normalzeit #müde #Chronotyp #Krankheit #Gesundheit #Arbeit #Tipps #Erfahrungen
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/familien-leben-in-normalzeit-waehrend-der-sommerzeit/
 
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Ich verstehe dieses Festnageln auf geschlechtsspezifische Rollen sowieso nicht. Warum ist es in einer Welt mit gleichen Rechten und Pflichten so wichtig, ob ein Kind nun "männlich" oder "weiblich" ist? Was ist so schlimm, wenn sich Töchterchen einen Bagger und Sohnemann ein Kleid wünscht? Es ist ja nun nicht so, daß Kleider in Kindergrößen für Mädchen signifikant anders geschnitten sein müßten - fehlt es doch ganz offensichtlich am anatomischen Grund dafür.
Und der Unterschied zwischen einem Spielzeugbagger für ein ein Meter großes Mädchen und dem für einen ein Meter großen Jungen muß mir auch noch gezeigt werden - dessen Existenz wage ich ernsthaft zu bezweifeln.

Liegt es daran, daß Oma und Opa sich wünschen, dem Nachwuchs etwas geschlechtsspezifisches schenken zu können? Herrgott! In dem Alter, wo Kinder sich noch nicht artikulieren und Wünsche äußern können ist das doch nun wirklich komplett egal. Und danach kann das Kind sich äußern, hört doch darauf!

Nein.
Stattdessen gibt es im Supermarkt kindgerechte Trinkflaschen in Himmelblau und Schweinchenrosa. Inhaltlicher Unterschied: Keiner. Was soll diese Scheiße? Dann kaufe ich lieber neutrale Flaschen. Sind eh billiger.

Die größte Aufgabe besteht dann für die Eltern eher darin, ihrem Kind genug Selbstbewußtsein mitzugeben, um gegen die Stänkereien der Altersgenossen über unpassende Kleidung oder die falschen Hobbies und Spielsachen gefeit zu sein.
Ich verstehe ja, wenn man auf die Unwägbarkeiten kindlich-jugendlicher Entwicklung keinen Bock hat.
Ich auch. Aber Kinder in die Welt zu setzen, bedeutet mindestens 20 Jahre Unwägbarkeiten in Kauf zu nehmen.
Das fängt bei einer Risikoschwangerschaft an, eine Garantie für eine komplikationsfreie Entbindung gibt es auch nicht, Erbkrankheiten, Gendefekte, plötzlicher Kindstod, Hirnschäden durch Herpesviren, Krebs im Teenageralter oder ein ganz normaler Unfall(tod) im Straßenverkehr: Nichts im Zusammenhang mit Kindern ist wirklich "sicher" oder vorhersehbar.
Warum muß es dann die Zugehörigkeit zu einer von maximal zwei Geschlechtsgruppen sein?

Wer das nicht will, der soll einfach wirklich keine Kinder bekommen.
Kinderkriegen ist ein (Grund-)Recht, keine Pflicht.

Da ist mir eine einfache Maxime am Liebsten:
Vor der Pubertät ist das Geschlecht egal und danach ein anderes.
#trans #Kind #Kinder
 
Dem #Kind vertrauen, Grenzen erklären und ohne Strafe Einsicht erreichen.

https://twitter.com/KJPGehrden/status/1283134767572148225?s=19
#Kind
 
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Laut Yang Hongxin, Präsident von SVOLT, haben die neu eingeführten kobaltfreien Batterien mehrere Hauptvorteile: Neben der längeren Lebensdauer insbesondere höhere Sicherheit und Energiedichte. So könne auf kleinerem Raum mehr Batterie platziert werden – und gleichzeitig die Reichweite drastisch erhöht werden. Prof. Ferdinand Dudenhöffer bezeichnet den Sprung zu kobaltfreien Batterien als „essentiell“ für den Durchbruch der Elektroautos im Massenmarkt.
https://cleanthinking.de/ohne-kobalt-zeitalter-der-kobaltfreien-eauto-batterien-beginnt/
Und dann sagte die #Mutter zu ihrem #Kind:
"... so ein #eAuto braucht aber schmutzige Rohstoffe die von Kindern abgebaut werden, nix mit #Öko und so."

Ist mir gestern vor dem Friseur zu Ohren gekommen, als ich mit unserem eSmart vor dem Geschäft warten musste.
Ich hab den Irrtum nicht aufgeklärt, weil ich spontan vermutlich falsch reagiert hätte und ich mir ersteinmal Gedanken machen wollte, bevor ich die Autorität einer Mutter untergrabe, die vielleicht noch ganz andere Sorgen hat. Doch das schmerzt, als "Umweltsünder" und quasi "Kinderschänder" dargestellt zu werden. Wer sagt sowas über kleinere Autos mit Verbrennungsmotoren? Niemand.

Auf Bohrplattformen, zur Erdölgewinnung, für die Herstellung von Verbrennungs-Motoren, etc, wird ebenso Kobalt benötigt, zur Werkzeugherstellung, als Legierung im Material für Werkzeuge, für hochfeste Stahlkonstruktionen, Superlegierungen. Da hatte zuvor nie jemand nach gefragt oder sich beklagt. Erst als eAutos begonnen hatten, die "alte" Automobilindustrie zu bedrohen.

Jene Automobilindustrie, die gelogen und betrogen haben, auf Kosten unserer eigenen Gesundheit und der aller Menschen auf der Welt.

2016
https://www.welt.de/wirtschaft/article150909402/Die-unfassbaren-Aussagen-des-Volkswagen-Chefs.html
und 4 Jahre später ...
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-bgh-urteil-101.html

Das eAuto rettet nicht die Welt. Aber es ist eine sehr späte Lösung, für ein Problem, das längst hätte überwunden werden können.
Solarzellen retten nicht die Welt. Aber sie sind eine sehr intelligente, dezentrale, autonome und recyclingfähige Lösung.
Windkraftanlagen retten nicht die Welt. Aber sie liefern sehr viel Strom, sehr zuverlässig und sogar sehr gut planbar!
Der Mensch muss sich retten, nicht die Welt. Und das kann er. Die Kombination aus Akkus und regenerativen Energien werden sich in #Zukunft durchsetzen, davon bin ich überzeugt. Auch mit Blick auf #Hausstromspeicher im Wohneigentum oder Mietwohnungen.

Hightech? Nein, eigentlich ein uralter Hut, der Elektromotor.
Elektromotoren können dermaßen Effizient arbeiten, dass ein 2 Tonnen schweres Fahrzeug mit nur einem Fünftel der Energie durch den Stadtverkehr bewegt wird, wie ein 600kg "leichtes" Auto mit Verbrennungsmotor. Dazu muss bei der Gewinnung der benötigten Energie nichteinmal CO2 entstehen. Ob das sinnvoll ist, ePanzer zu bauen, finde ich jedoch mehr als fragwürdig.
Jetzt denkt jeder, ja wenn Massentauglich sind solch effiziente Fahrzeuge jedoch nicht. Doch, sind sie, sie fahren schon herum, als eAutos. Die heizen (Wärmeleistung) nur weniger und bringen stattdessen Personen von A nach B.

Doch auch Akkus in Fahrrädern, Smartphones und Spielzeugen brauchen das Upgrade: Akkus aus konfliktfreien Rohstoffen.

http://global.chinadaily.com.cn/a/202005/25/WS5ecb1230a310a8b241158101.html

Wie abzusehen war, Lithium Ionen Akkus mit Kobalt werden bald schon eine "ehemalige Brückentechnologie" sein.
So wie Kernkraftwerke, die heute auch keiner braucht. Der Müll und die Umweltzerstörung, das Leid, lässt sich nicht wieder Rückgängig machen. Aber man kann aus den Fehlern lernen.

Und zum Glück bleibt jeder #Mensch ein Leben lang lernfähig. Sonst würden Ingenieure heute noch Hufe schmieden.
Und so gehe ich davon aus, Mutter und Kind werden auch dazu lernen. Das Kapitel wird dann irgendwann abghakt sein.
Randnotiz
Recycling?
Eine großtechnische Recyclinganlage für LIB im Industriemaßstab befindet sich bei dem Unterneh-men Umicore in Hoboken, Belgien. Diese hat eine Kapazität von ca. 7.000 t Batterien pro Jahr. Dies entspricht in etwa 250 Mio. Mobiltelefonen (30 g pro Gerät), 200.000 HEV (ca. 35 kg pro Fahrzeug) oder 35.000 EVs (ca. 200 kg pro Fahrzeug) (hage-lüken 2016). Vor allem die Metalle Nickel, Kobalt und Mangan werden hierbei in einem kombinier-ten Prozess (Pyrometallurgie, Hydrometallurgie) zurückgewonnen
Quelle & auch Quelle der Grafik: https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/DERA_Rohstoffinformationen/rohstoffinformationen-36.pdf

Roboter mit Elektromotoren die Elektromotoren Herstellen:
 
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Laut Yang Hongxin, Präsident von SVOLT, haben die neu eingeführten kobaltfreien Batterien mehrere Hauptvorteile: Neben der längeren Lebensdauer insbesondere höhere Sicherheit und Energiedichte. So könne auf kleinerem Raum mehr Batterie platziert werden – und gleichzeitig die Reichweite drastisch erhöht werden. Prof. Ferdinand Dudenhöffer bezeichnet den Sprung zu kobaltfreien Batterien als „essentiell“ für den Durchbruch der Elektroautos im Massenmarkt.
https://cleanthinking.de/ohne-kobalt-zeitalter-der-kobaltfreien-eauto-batterien-beginnt/
Und dann sagte die #Mutter zu ihrem #Kind:
"... so ein #eAuto braucht aber schmutzige Rohstoffe die von Kindern abgebaut werden, nix mit #Öko und so."

Ist mir gestern vor dem Friseur zu Ohren gekommen, als ich mit unserem eSmart vor dem Geschäft warten musste.
Ich hab den Irrtum nicht aufgeklärt, weil ich spontan vermutlich falsch reagiert hätte und ich mir ersteinmal Gedanken machen wollte, bevor ich die Autorität einer Mutter untergrabe, die vielleicht noch ganz andere Sorgen hat. Doch das schmerzt, als "Umweltsünder" und quasi "Kinderschänder" dargestellt zu werden. Wer sagt sowas über kleinere Autos mit Verbrennungsmotoren? Niemand.

Auf Bohrplattformen, zur Erdölgewinnung, für die Herstellung von Verbrennungs-Motoren, etc, wird ebenso Kobalt benötigt, zur Werkzeugherstellung, als Legierung im Material für Werkzeuge, für hochfeste Stahlkonstruktionen, Superlegierungen. Da hatte zuvor nie jemand nach gefragt oder sich beklagt. Erst als eAutos begonnen hatten, die "alte" Automobilindustrie zu bedrohen.

Jene Automobilindustrie, die gelogen und betrogen haben, auf Kosten unserer eigenen Gesundheit und der aller Menschen auf der Welt.

2016
https://www.welt.de/wirtschaft/article150909402/Die-unfassbaren-Aussagen-des-Volkswagen-Chefs.html
und 4 Jahre später ...
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-bgh-urteil-101.html

Das eAuto rettet nicht die Welt. Aber es ist eine sehr späte Lösung, für ein Problem, das längst hätte überwunden werden können.
Solarzellen retten nicht die Welt. Aber sie sind eine sehr intelligente, dezentrale, autonome und recyclingfähige Lösung.
Windkraftanlagen retten nicht die Welt. Aber sie liefern sehr viel Strom, sehr zuverlässig und sogar sehr gut planbar!
Der Mensch muss sich retten, nicht die Welt. Und das kann er. Die Kombination aus Akkus und regenerativen Energien werden sich in #Zukunft durchsetzen, davon bin ich überzeugt. Auch mit Blick auf #Hausstromspeicher im Wohneigentum oder Mietwohnungen.

Hightech? Nein, eigentlich ein uralter Hut, der Elektromotor.
Elektromotoren können dermaßen Effizient arbeiten, dass ein 2 Tonnen schweres Fahrzeug mit nur einem Fünftel der Energie durch den Stadtverkehr bewegt wird, wie ein 600kg "leichtes" Auto mit Verbrennungsmotor. Dazu muss bei der Gewinnung der benötigten Energie nichteinmal CO2 entstehen. Ob das sinnvoll ist, ePanzer zu bauen, finde ich jedoch mehr als fragwürdig.
Jetzt denkt jeder, ja wenn Massentauglich sind solch effiziente Fahrzeuge jedoch nicht. Doch, sind sie, sie fahren schon herum, als eAutos. Die heizen (Wärmeleistung) nur weniger und bringen stattdessen Personen von A nach B.

Doch auch Akkus in Fahrrädern, Smartphones und Spielzeugen brauchen das Upgrade: Akkus aus konfliktfreien Rohstoffen.

http://global.chinadaily.com.cn/a/202005/25/WS5ecb1230a310a8b241158101.html

Wie abzusehen war, Lithium Ionen Akkus mit Kobalt werden bald schon eine "ehemalige Brückentechnologie" sein.
So wie Kernkraftwerke, die heute auch keiner braucht. Der Müll und die Umweltzerstörung, das Leid, lässt sich nicht wieder Rückgängig machen. Aber man kann aus den Fehlern lernen.

Und zum Glück bleibt jeder #Mensch ein Leben lang lernfähig. Sonst würden Ingenieure heute noch Hufe schmieden.
Und so gehe ich davon aus, Mutter und Kind werden auch dazu lernen. Das Kapitel wird dann irgendwann abghakt sein.
Randnotiz
Recycling?
Eine großtechnische Recyclinganlage für LIB im Industriemaßstab befindet sich bei dem Unterneh-men Umicore in Hoboken, Belgien. Diese hat eine Kapazität von ca. 7.000 t Batterien pro Jahr. Dies entspricht in etwa 250 Mio. Mobiltelefonen (30 g pro Gerät), 200.000 HEV (ca. 35 kg pro Fahrzeug) oder 35.000 EVs (ca. 200 kg pro Fahrzeug) (hage-lüken 2016). Vor allem die Metalle Nickel, Kobalt und Mangan werden hierbei in einem kombinier-ten Prozess (Pyrometallurgie, Hydrometallurgie) zurückgewonnen
Quelle & auch Quelle der Grafik: https://www.deutsche-rohstoffagentur.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/DERA_Rohstoffinformationen/rohstoffinformationen-36.pdf

Roboter mit Elektromotoren die Elektromotoren Herstellen:
 

Content warning: Nach-Corona-Party

#kind
 
#humor #schwarz #kind #hund #lustig #nichtlustig #fun
"Mein Kind ißt kein Fleisch. Womit kann ich es ersetzen?" 
"Mit einem Hund. Hunde essen sehr gerne Fleisch!"
 
Haben die Kinder keine Rechte? Stellt euch die Szenen mal mit Erwachsenen statt Kindern vor ... 😲 Absolut entwürdigend.

Und dieser Schund ist jetzt noch für den #Grimme-Preis nominiert 😵🤬🤯

#Erziehung #keinePreiseFürGewalt #ARD #Kinderrechte #Kind - 2/2
 
Habe mir eben die ersten 50 min des Films "#Elternschule" angeschaut. Musste mehrmals pausieren angesichts der Grausamkeit, wie da mit Kindern umgegangen wird. 🤮

Wobei ich finde, dass die Filmemacher der Gesellschaft einen noch größeren Bärendienst erweisen als die Klinik selber, weil sie das Geschehen unkommentiert als "so erzieht man Kinder" stehen lassen und sicher viele Eltern verunsichern.

#Erziehung #keinePreiseFürGewalt #ARD #Kinderrechte #Kind

- 1/2
 
Na das klingt ja mal ganz doll gruselig:

„Zu enge“ Bindung – eine neue Straftat?

Jugendämter stecken Kinder ins Heim – wegen angeblich zu enger Mutter-Kind-Bindung.

https://www.kinder-verstehen.de/aktuelles/zu-enge-bindung-eine-neue-straftat/

#Bindung #HerbertRenzPolster #jugendamt #Kind #heim #Erziehung
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"the center of the energy field"
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#AB, #AB-12-19, #15-12-19, #photo, #Foto, #gimp, #art, #Energie, #energy, #Energiefeld, #energy-field, #domaine-énergétique #Kind, #child, #enfant, #Bildbearbeitung, #photomanipulation, #Bildmanipulation, #manipulation-de-photos, #image-editing, #retouche-d-image, #psychedelic, #myphoto, #mywork (CC BY-NC-SA 4.0)
 
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Spuren aus meinem Leben


Als ich noch motorisiert war, bin ich so etwa alle zwei Jahre in mein altes Gymnasium gefahren, bin durch die Flure gegangen, habe mir die bemalten Wände angesehen und die Atmosphäre dieses Gebäudes eingeatmet und mit meinen anderen Sinnen in mich aufgenommen.

In diesen Klassenzimmern, Fluren, auf dem Schulhof habe ich von Lehrern und Mitschülern sehr viel gelernt, das auch noch mein Leben im Jetzt prägt. Und ich denke an diese Jahre sehr gerne und auch mit etwas Wehmut zurück, weil ich damals im Vergleich zu Heute noch angstfrei vor dem Heute und Morgen leben durfte und konnte.

Bei meinem letzten Besuch stand ich schon im Ausgang, warf einen letzen Blick zurück ins Gebäude und entdeckte ein größeres Foto, das mich neugierig machte. Es war ein Bild mit den Mitgliedern des Pädagogisch-Psychologischen Ausschusses.

Donnerwetter! – habe ich überrascht und erfreut gedacht. Dieser Ausschuss war vor über 30 Jahren "mein Kind" und dieses Kind ist heute erwachsen geworden. Der Pädagogisch-Psychologische Ausschuss ist gleichwertig mit Lehrern und Schülern besetzt und hilft bei der Lösung von Konflikten zwischen Schülern und Lehrern, bevor sie eskalieren.

Eine motivierende und nachhaltige Erfahrung

#gerhardsgedankenbuch #spuren #leben #gymnasium #lehrer #mitschüler #angstfrei #besuch #kind #konflikte #erfahrung #nachhaltigkeit #nachhaltig
 
Bin über die Website von #HerbertRenzPolster gestolpert, eine Menge ausführlicher Artikel und Kommentare zu #Erziehung, #Bindung, #Kita, #Schlaf, #Essen, #Stillen, #Beziehung und allen möglichen weiteren #Kind•er- und Erziehungsthemen.

Z.B.
Ist die Kita gut für mein Kind?
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/blog/so-eine-also-bist-du/

Wie verwöhnt man Kinder? https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/artikel/wie-verwoehnt-man-kinder/

Eigensinn – ein Entwicklungsrecht des Kindes
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/artikel/eigensinn-ein-entwicklungsrecht-des-kindes/

Lesenswert!
 
#Deutsches #Kind, das eine Woche kein #Schweinefleisch gegessen hat, spricht plötzlich #arabisch

#Toleranz #Kita #Deutsch
 
#Deutsches #Kind, das eine Woche kein #Schweinefleisch gegessen hat, spricht plötzlich #arabisch

#Toleranz #Kita #Deutsch
 
Umweltbewusst reisen: Die Bahn, der Familienschreck
https://taz.de/Umweltbewusst-reisen/!5607486/
#Reisen #Kind #DeutscheBahn #Klimawandel #Alltag #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Unverhandelbar


"Im November 1989 wurde von den Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte des Kindes verkündet. Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens beschreiben und erklären wir in einer Beitragsserie die wesentlichen Inhalte dieser Völkerrechtskonvention für die Lebensspanne der Kindheit eines jeden Menschen. (...)"

Link zum Beitrag von Benjamin und Gunther Moll:
https://neue-debatte.com/2019/06/20/30-jahre-uebereinkommen-ueber-die-rechte-des-kindes-flucht-und-neue-familie/
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#NeueDebatte #Gesellschaft #Kind #Familie #Recht #Kinderrechte #Kinderrechtskonvention #Flucht #Vertreibung #Unterdrückung #Staat #Bildung #Politik #Menschenrechte
30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Flucht und neue Familie
 

Das Recht der Kinder


"(...) Die Ausbildung der ersten Liebe und des Urvertrauens zwischen einem Kind und seinen Eltern ist durch nichts zu ersetzen. Dies ist ein Naturgesetz, welches sich in Zehntausenden von Generationen über Nähe, Wärme, Sicherheit, Nachahmung, Prägung, Beziehung und Bindung bis zur Liebe ausgebildet hat."

Link zum Beitrag von Bejamin und Gunther Moll über die Kinderrechtskonvention:
https://neue-debatte.com/2019/06/02/30-jahre-uebereinkommen-ueber-die-rechte-des-kindes-eltern-und-verantwortung/
#Gesellschaft #Kind #Kindheit #Eltern #Verantwortung #Kinderrechte #UN
30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Eltern und Verantwortung
 

Die Rechte der Kinder


"(...) Die Grundeinheit der Gesellschaft und die natürliche Umgebung für das Wachsen und Gedeihen eines Kindes ist nicht der Staat mit seinen Institutionen, Diensten und Einrichtungen. [...]"

Link zum Beitrag von Benjamin und Gunther Moll:
https://neue-debatte.com/2019/05/17/30-jahre-uebereinkommen-ueber-die-rechte-des-kindes-die-praeambel/
#Kind #Kinder #Recht #UN #Kinderrechtskonvention #Gesellschaft #Gemeinschaft #Menschsein #Dasein #Glück #Verständnis
30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Die Präambel
 
Hallo allemaal, ik ben overal #nieuws.

CoderDojo Belgium organiseert gratis workshops (doe-het-zelf lessen) voor meisjes en jongens van 7 tot 18 jaar. Een Club of Dojo wordt volledig door vrijwilligers voorbereid en gegeven. De vrijwilligers zijn de heldinnen en helden van onze clubleden en stimuleren hun fantasie en creativiteit in de wereld van eentjes en nulletjes.

CoderDojo DigitYser Brussel is een lokale club die u verwelkomt op [DigitYser](https://digityser.org/). Elke maand, meestal op zaterdagochtend, organiseren we een workshop waar jongeren zich kunnen vermaken met Scratch, Snap!, Python, HTML/CSS, en vele andere dingen.....

Wilt u dat uw kinderen een goede tijd hebben? Wilt u als coach deelnemen aan een fantastisch avontuur? Neem dan contact met ons op.

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