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#Greenpeace ist keine echte Umweltschutzbewegung mehr, zu viele Lobbyisten!
 
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«Hallo, Andersdenkende»: Aktivistin Seibt, 19.

Naomis Welt



Die 19-jährige Youtuberin Naomi Seibt wird als «Anti-Greta» etikettiert und als Marionette von Klimaleugnern abgetan. Doch die junge Frau bringt ihre Skepsis leidenschaftlich und hochintelligent vor; die Meinungsfreiheit sei ihr höchstes Gut. Wie viel Geld sie dafür erhält, verrät sie exklusiv.

19.02.2020
Von Roman Zeller

https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-8/ausland/naomis-welt-die-weltwoche-ausgabe-8-2020.html

Geräuschlos betritt sie die Küche – blonde Haare, blaue Augen. «Da ist ja die Madame», sagt Karoline Seibt, ihre Mutter, die mit mir Kaffee trinkt. Die selbständige Rechtsanwältin, die mit ihren zwei Töchtern in einem Vorort von Münster wohnt, arbeitet von zu Hause aus. Naomi, 19, sagt kein Wort und bringt erst den Abfallsack vor die Türe, um mir dann ihren Arm entgegenzustrecken. Zaghaft, ganz ohne Händedruck, grüsst sie: «Hallo.»

Zupackender sind die Texte, die über die «Anti-Greta» verfasst werden. Vom Harfe spielenden «neuen Star der globalen Klimaleugnerszene» war in der NZZ am Sonntag die Rede – «jung, gebildet, blond, eloquent, libertär, AfD-Fan» –, dem über Youtube 46 000 Abonnenten folgen. «Von Erderwärmung», wusste die Journalistin, «dürfte Seibt jedoch so viel Ahnung haben wie Klimawissenschaftler von Harfen.»

Politik fand sie öde



Wiederholt liest sie solche Texte. Doch diese Einordnung scheint sie getroffen zu haben: «Ich spielte Geige, heute Klavier», korrigiert sie aufgewühlt. In ihren Augen sammeln sich Tränen. Am Telefon habe sie der Journalistin minutenlang von der Klimawissenschaft erzählt, warum sie den menschengemachten Klimawandel bezweifle. Nur stand nichts davon im Text. «Lieber schrieb sie, ich hätte keine Ahnung.»

Sie zeigt ihr Zimmer. Auf dem Schreibtisch türmen sich zwei Kartonschachteln, eine Proteindose und ein Buch: Diese Improvisation ist ihr Videostudio. Sie stellt sich davor hin, nachdem sie das iPhone zuoberst platziert hat. So filmt sie sich seit acht Monaten, um anschliessend die Beiträge auf Youtube zu laden und Hunderttausende Nutzer zu erreichen.

«Hallo, Andersdenkende», grüsst Seibt jeweils, bevor sie ihre «unpopulären politischen Meinungen» kundtut. Während Gleichaltrige fürs Klima streiken, argumentiert Seibt, warum sie den Zusammenhang zwischen CO2-Ausstoss und Erderwärmung anzweifelt, wobei sie stets auf ihre Quellen verweist. Darauf angesprochen, redet sie sich in einen Fluss. Leidenschaftlich spricht sie über das Klima als «hochkomplexes System», bei dem etliche Faktoren mit berücksichtigt werden müssten für ein schlüssiges Modell – «allen voran die Sonne», wie sie betont. Diese habe eine immense Bedeutung, ebenso die Komposition der Erdoberfläche, die Atmosphäre oder die negativen Rückkopplungseffekte, die dafür sorgten, dass sich das Klima von selbst stabilisiere.

Das Video «Klimawandel – Alles nur heisse Luft. . .?», in dem sie umfassender argumentiert, wurde knapp 180 000-mal aufgerufen. Als «Anti-Greta» wolle sie trotzdem nicht bezeichnet werden. «Ich bin Naomi Seibt und nicht gegen Greta. Ich bin für die Meinungsfreiheit.»

Es ist dieses Recht, die eigenen Ansichten kundzutun, mit dem die junge Frau polarisiert: Unverblümt warnt sie vor der «sozialistischen Diktatur» und plädiert für eine «direktere Demokratie», weshalb sie die AfD wählte, wie sie öffentlich einräumte. Der Spiegel attestierte ihr «rechte Brachialrhetorik», Bento, aus dem gleichen Medienhaus, sogar «Rechtsextremismus».

Selbst bezeichnet sie sich als «libertär», was sie mit «so wenig Regierung und so viel Freiheit wie möglich» umschreibt. Während wir am Esstisch sitzen, hat sich ihre Mutter zurückgezogen. Denn Hilfe braucht ihre Tochter keine. Alles mache sie selber, sagt Naomi Seibt, «jedes Interview, jede Rede, jedes Video». Dass sie mit ihren Meinungen aneckt, sei ihr bewusst. Grenzen in Bezug auf das, was man sagen dürfe und was nicht, kenne sie keine. Ihr sei lieber, ein echter Nazi oute sich. «Dann können wir ihn entblössen», fügt sie an. Sonst verstecke sich dieser im rechten Flügel der AfD, von der sie sich parteipolitisch abgrenzt.

«Ich will keine Politkarriere», sagt sie. Dass sie sich überhaupt politisch exponiere, sei nicht absehbar gewesen. Politik fand sie früher «total öde». Lieber zeichnete sie. Vor allem Gesichter, noch bevor sie laufen konnte. Das war ein erstes Anzeichen für ihren überdurchschnittlichen Intellekt. 157 IQ-Punkte habe ein Test ergeben, sagt die Einzelgängerin, die nie einen grossen Freundeskreis hatte. Sie konnte sich alleine beschäftigen, mit Technik, den Naturwissenschaften, mit Chemie- und Physikbaukasten. Alljährlich bestritt sie den Wettbewerb «Jugend forscht», den sie mehrmals gewann. Das Abitur schloss sie mit sechzehn ab, zwei Jahre verfrüht, mit Bestnote. Ein «Nerd» sei sie gewesen, ein «richtiger Bücherwurm». Der Roman «Sophies Welt» habe sie am meisten beschäftigt. Darin denkt eine Vierzehnjährige, angeregt durch mysteriöse Briefe von ihrem Philosophielehrer, über ihr Verhältnis zur Welt nach.

Um 2015 entwickelte die damals Vierzehnjährige politisches Interesse. Während Gleichaltrige pubertierten, nahm ihre Mutter sie – die heute parteilos ist und damals in der CDU war – an eine Parteiveranstaltung mit. Naomi Seibt erinnert sich an den Wortlaut einer Rede: «Die AfD müssen wir eliminieren», zitiert sie. «Ich hatte Gänsehaut, das fand ich total undemokratisch.»

Als ihre Mutter begann, sich mit der Migrationskrise auseinanderzusetzen, zeigte sie ihrer Tochter den Youtuber Stefan Molyneux. Der kanadische Libertäre sei für sie wie der Philosophielehrer aus «Sophies Welt» gewesen, sagt Naomi Seibt, die sofort eine Faszination für kritische Blogger entwickelte. So auch für Jordan Peterson. Vom kanadischen Star-Intellektuellen, der sich gerne quer zum Mainstream stellt, habe sie gelernt, stets die Wahrheit zu sagen.

Fortan äusserte sie ihre kritische Meinung, vor allem zur Flüchtlingspolitik und in der Schule. «Warum öffnen wir unsere Grenzen? Warum helfen wir nicht vor Ort?» Dass sie als Rassistin bezeichnet worden sei, findet sie komisch: «Ich hatte nie etwas gegen Ausländer, auch nie schlechte Erfahrungen. Mich beschäftigte die philosophische Auseinandersetzung.»

Dass sich Seibt, die ihr Wirtschaftsstudium abgebrochen und ein Psychologiestudium ausgesetzt hat, als Youtuberin bezeichnen kann, ist Zufall. Als die AfD nach dem besten Gedicht (Thema: «Mut für Mädchen») suchte, gewann sie prompt. Und weil sie keine Lust hatte, an die Berliner Preisverleihung zu reisen, verlas sie ihre Zeilen online. Schnell zählte der Youtube-Post 30 000 Aufrufe, wofür sie sich per Video bedankte. Dabei stellte sie gleichzeitig ihren eigenen Kanal vor. Im Juli 2019 veröffentlichte sie darin ihren Klima-Beirag. Da meldete sich Wolfgang Müller vom Europäischen Institut für Klima und Energie, das gegen den Klimakonsens lobbyiert. Ob sie im November an einer Veranstaltung teilnehmen wolle? Seibt spricht von einem «spannenden Tag», an dem sie «komplett spontan» eine kurze Rede hielt.

Besonders schwärmt sie von Christopher Monckton, einem Klimaskeptiker, neben den sie sich damals setzte. Der Brite ermöglichte ihr den Kontakt zum Heartland Institute, einem Think-Thank und einer der umstrittensten Lobby-Firmen weltweit in Sachen Klimaskepsis. Sogleich lud sie die amerikanische Organisation zum Climate Reality Forum im Dezember in Madrid. Dort hielt sie erneut eine Rede – worauf der Vorwurf lautete, dass Seibt die «Marionette» der Klimaskeptiker sei. Noch heute ärgert sie sich darüber, weil sie erst seit Anfang Jahr und ganz normal beim Heartland Institute angestellt sei. Der Vertrag, betont Seibt, sei ihr erst nach Madrid angeboten worden. «Wollen Sie ihn sehen?»

Leichenwagen von der Antifa



Sie scrollt durch ihre E-Mails, bis sie das Dokument findet. Darin steht, dass es Seibt bis zum Vertragsende (am 31. März) freigestellt sei, wann sie Videos über Energie-, Umwelt- und Klimathemen produziere. «Periodisch» gehöre das zu ihren Aufgaben, ebenso wie Interviewanfragen zu beantworten. Statt Unsummen bezieht sie einen durchschnittlichen deutschen Monatslohn. Ihre Videos würde sie aber auch ohne Lohn drehen, sie wohne ja noch zu Hause.

Erneut zückt sie ihr Handy. Auf Youtube ersucht Seibt um Spenden, da sie keine Werbung schaltet. Exklusiv gewährt sie Einblick in ihre Kontoeingänge, die mal 50, mal 10 Euro betragen; die 480 Euro, die Ende letzten Jahres eingingen, sind ein Ausreisser. Zweitausend Euro kämen pro Monat zusammen, maximal. Das bringe sie ihrem Ziel, in die USA zu ziehen, näher. Ende Februar dürfe sie vorerst an die Conservative Political Action Conference, eine Konferenz konservativer Aktivisten in Maryland.

Darauf freue sie sich, endlich weg aus Deutschland. «Hier habe ich keine Zukunft», sagt sie, weil es für sie zu gefährlich sei. Sie kriegt Drohanrufe, während unseres Gesprächs klingelt es mehrmals, ohne dass sich jemand am anderen Ende der Leitung meldet. «Sie sagen, sie wollten mich umbringen» – bekennende Linksextreme, die aber anonym bleiben. Erst kürzlich bestellte ihr die Antifa einen Bestatter, der mit dem Leichenwagen vorfuhr. Das sei eingefahren, meint sie. «Viel schlimmer finde ich aber, wenn man mir nicht zuhört, nur weil ich andere Ansichten habe.» Sie schlüpft in ihre Jacke. Bereits wartet das nächste Treffen mit einer linken Reporterin. «Ich rede mit allen», sagt Naomi Seibt und reicht mir zur Verabschiedung die Hand.
CHANNEL: https://www.youtube.com/channel/UCeYSlCaX1PheCaqxN7u2klw/videos

Photo: Lars Berg (laif) für die Weltwoche

#klimapolitik #Naomi #Seibt #gretinism #greta #thunberg #greenpeace #protests #school #girl #un #germany #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #greenpeace #green #earth #social #politic #non-leftist #conservative #libertarian #fidays for future #Deutschland #feminism #science #alarmism
 
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Naomi Seibt: “Climate change alarmism, at its very core, is a despicably anti-human ideology... “I think this entire climate mainstream narrative is not about science at all.”

Meet Naomi Seibt – The 19-Year-Old, Blond Antidote To Greta Thunberg




GRETA: “I want you to panic. “I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act.”

NAOMI: Ich bin Naomi Seibt. Und nicht gegen Greta. Ich bin für die Meinungsfreiheit. I don’t want you to panic. I want you to think. (...) “Rage and panic belong to our opponents.”


... Some quotations

The Daily Dot:
"... It’s harder to come out as a conservative than as a sexual minority. She opines that people who come out as gay “would probably receive massive amounts of support... Coming out can still be a very tough thing to do. However, I’m not talking about coming out as gay, but coming out as non-leftist, coming out as conservative, or libertarian even.”

Seibt has also railed against feminism, arguing that measures intended to foster gender equality are “true sexism,” and that advancement is entirely merit-based in today’s society. She believes that feminism—the belief in gender equality—is detrimental to women:

“Feminism in the 21st century is attacking the confidence of young women.”

The Washington Post
“She’s a fantastic voice for free markets and for climate realism,” said James Taylor, director of the Arthur B. Robinson Center for Climate and Environmental Policy at the Heartland Institute, an influential libertarian think tank in suburban Chicago that has the ear of the Trump administration.

“I want you to panic,” she [Greta]told attendees at the World Economic Forum in Davos, Switzerland, last year. “I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act.”

Naomi, for her part, argues that these predictions of dire consequences are exaggerated. In a video posted on Heartland’s website, she gazes into the camera and says, “I don’t want you to panic. I want you to think.”

Naomi said her political activism was sparked a few years ago when she began asking questions in school about Germany’s liberal immigration policies. She said the backlash from teachers and other students hardened her skepticism about mainstream German thinking. More recently, she said that watching young people joining weekly “Fridays For Future” protests inspired by Greta helped spur her opposition to climate change activism.

“I get chills when I see those young people, especially at Fridays for Future. They are screaming and shouting and they’re generally terrified,” she said in an interview.
InfoWars
“What the climate skeptics, or climate realists say, makes a lot of sense to me, scientifically.”

“And that’s how I became really passionate about the topic.”

“I think this entire climate mainstream narrative is not about science at all. Because I would say that more than 90% of the people, especially the young people, who go to those Fridays for Future protests, they have no clue what they’re actually talking about. They don’t know anything about the science behind it. All they know is, this is the mainstream, and they are actually scared many of them I think that the planet is going to end like 12 years from now. And so, this is not about science. This is about politics. This is about controlling us.”

MY OWN OPINION: VERY(!) WISE AND BRAVE GIRL!

DANKE, DEUTSCHLAND!


Photo: Sebastien Van Malleghem for WP

MORE:

#Naomi #Seibt #gretinism #greta #thunberg #greenpeace #protests #school #girl #un #germany #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #greenpeace #green #earth #social #politic #non-leftist #conservative #libertarian #fidays for future #Deutschland #feminism #science #alarmism
 

GRETINISM. Episode 3: "Monetisation", or "Thunberg patents own name"



https://www.wionews.com/world/greta-thunberg-files-application-to-patent-her-name-and-campaign-fridays-for-future-277459

Climate activist Greta Thunberg has applied to register her name and her global campaign ''Fridays For Future'' which she had founded in 2018.

The 17-year-old took to Instagram on Wednesday to express her annoyance and to inform her followers of the future course of action of her campaign.

"My name and the #FridaysForFuture movement are constantly being used for commercial purposes without any consent whatsoever," she wrote in a post she shared her Instagram account.

She complained that "there are still people who are trying to impersonate me or falsely claim that they 'represent' me in order to communicate with high profile people, politicians, media, artists etc."

There had also been incidents of marketing, selling products and collection of money "in my and the movement's name," she wrote.

"That is why I've applied to register my name, Fridays For Future as trademarks. This action is to protect the movement and its activities."

This move would allow legitimate action against persons or companies trying to hijack her name or the movement's which are not in line with its values.

"I assure you, I and the other school strikers have absolutely no interests in trademarks. But unfortunately, it needs to be done," she said on the social network.

She insisted that the foundation would be "completely transparent," for instance, with regard to the taxes it has to pay.
#gretinism #greta #thunberg #school #girl #un #trump #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #greenpeace #green #earth #money #commerce #trademark #social

MORE:
 
#Greenpeace e.V.:
Bei Fleisch von gequälten Tieren wird dir übel? Schließe dich hier der Bewegung gegen #Billigfleisch an:
https://act.greenpeace.de/billigfleisch-stoppen-tierleid-beenden
Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Fleisch der schlechtesten Haltungsstufen 1 und 2 aus den Regalen verschwindet.
 

The great news for Greta and her young friends: "Green-piss" included with neo-Nazis on UK counter-terror list



A counter-terrorism police document distributed to medical staff and teachers as part of anti-extremism briefings included Greenpeace, Peta and other non-violent groups as well as neo-Nazis, the Guardian has learned.

The guide, produced by Counter Terrorism Policing, is used across England as part of training for Prevent, the anti-radicalisation scheme designed to catch those at risk of committing terrorist violence.

Last week, police said documents uncovered by the Guardian that listed the environmental protest group Extinction Rebellion (XR) alongside far-right extremists and jihadists were a local error.

But the list of groups viewed as a potential concern contained in the new 24-page document includes Extinction Rebellion. It also includes Greenpeace – among whose supporters are Dame Judi Dench, Stephen Fry, Gillian Anderson and Joanna Lumley – and the ocean pollution campaigners Sea Shepherd, whose supporters include Sean Connery and Pierce Brosnan. Also included is Stop the Badger Cull, which is backed by Sir Brian May, the Queen guitarist.

(...) The last page of an accompanying visual guide seen by the Guardian advises people to report “any concerns identified via this document” using an online portal for reporting suspicious activity that is operated by Counter Terrorism Policing under the slogan: “Action counters terrorism”.
MORE: https://www.theguardian.com/uk-news/2020/jan/17/greenpeace-included-with-neo-nazis-on-uk-counter-terror-list

#greenpeace #uk #england #gb #greta #thunberg #school #girl #un #usa #sweden #climategate #news #photo #climate #activist #activism #summit #ecology #protest
 
#Hambi #HambiBleibt #AlleDoerferBleiben #DattelnIV

Stellungnahme ehemaliger Mitglieder der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (KWSB), einschließlich DNR-Präsident Kai Niebert

Mitglieder der #Kohlekommission zur Aufkündigung des Kohle-Kompromisses durch die Bundesregierung

Stellungnahme von

Prof. Dr. Barbara Praetorius, ehemalige Vorsitzende der Kohlekommission

Olaf Bandt, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ( #BUND ), Nachfolger von Prof. Dr. Hubert Weiger

Antje Grothus, Initiative Buirer für Buir, als Vertreterin der Interessen der Tagebaubetroffenen im #Rheinland

Martin Kaiser, Geschäftsführer #Greenpeace #Deutschland

Dr. Felix Christian Matthes, Energieexperte

Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Umweltdachverbandes Deutscher #Naturschutzring

Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien #NRW

Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Klimaforscher

Berlin, 21.01.2020 – Bund und Kohleländer haben am 15. Januar 2020 eine Einigung zum #Kohleausstieg vorgestellt, die sich auf den von der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (KWSB) erarbeiteten Kohlekompromiss bezieht. Die unterzeichnenden ehemaligen Mitglieder der Kommission stellen fest, dass die seit einem Jahr verkündete 1:1-Umsetzung des in der KWSB erzielten Kompromisses mit der Bund-/Kohleländer-Einigung klar und sehr einseitig verlassen wurde.

Es war immer unser Ziel, den #Klimaschutz und #Strukturwandel mit einem fairen Ausgleich zwischen den Interessen der Beschäftigten, den Interessen der Kohleregionen, den Interessen der Industrie, und dem gesamtgesellschaftlichen Interesse an einem wirksamen Klimaschutz zu schaffen. Deshalb haben wir den Endbericht der Kommission als Kompromiss mitgetragen:

• da wir einer Herstellung eines gesellschaftlich tragfähigen Kompromisses zur zukünftigen Entwicklung der #Kohleverstromung auf einem berechenbaren und stetigen Pfad aus gesellschaftlichen sowie energie-, klima- und wirtschaftspolitischen Gründen eine herausragende Bedeutung beimessen;

• da wir die europäische und internationale Ausstrahlung eines gemeinschaftlich getragenen Kompromisses und damit glaubwürdigen Ausstiegs aus der Kohleverstromung für relevant halten;

• da die festgelegten Revisionszeitpunkte entlang des vereinbarten Pfades ein verlässliches Nachsteuern und eine Reaktion auf veränderte klimapolitische Rahmenbedingungen ermöglicht hätte.

Und wir tragen den Kompromiss aus genannten Gründen bis heute mit,

• obwohl wir das klimapolitische Ambitionsniveau der Empfehlungen weiterhin für nicht hinreichend halten, um einen ausreichenden Beitrag zum Erreichen der Pariser #Klimaziele zu leisten und

• obwohl wir Kraftwerksstilllegungen über Entschädigungszahlungen vor allem für weitgehend abgeschriebene oder betriebswirtschaftlich nicht rentable Kraftwerke nicht für eine anstrebenswerte Lösung ansehen.

Mit der Bund-Kohleländer-Einigung zum Kohleausstieg vom 15. Januar 2020 sehen wir Buchstaben und Geist der in den Empfehlungen der KWSB erzielten Kompromisse vor allem mit Blick auf den Klimaschutz sowie den Umgang mit den vom #Braunkohletagebau betroffenen Menschen grob verletzt. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die von Bund und Ländern beschlossenen Abweichungen von den Empfehlungen der KWSB gravierend und einseitig zu Lasten von Klimaschutz und Tagebaubetroffenen gehen:

• Kohleausstiegspfad klimapolitisch unzureichend und EU-#Emissionshandel geschwächt:

Die Empfehlungen der KWSB waren für uns nur zustimmungsfähig, da der Pfad für den Kapazitätsabbau und die Emissionsminderungen der #Kohlekraftwerke ab 2018 als stetig vorgegeben und mit einem Zwischenziel für das Jahr 2025 versehen wurde (substanzielle Emissionsminderung von weiteren 10 Millionen Tonnen #Kohlendioxid im Bereich der #Braunkohlekraftwerke in 2025). Aus rein klimapolitischer Sicht hätte der Emissionsminderungspfad deutlich unterhalb des vereinbarten, annähernd linearen und lückenlosen Pfades liegen müssen. Die nun vereinbarte Abschaltreihenfolge für die den Emissionsminderungspfad dominierenden Braunkohlekraftwerke bildet den gefundenen Kompromisspfad nicht ab und zeichnet sich im Gegenteil durch höhere Emissionen aus. Im besonders relevanten Zeitraum ab 2023 kommt es vor 2028 nur zu geringfügigen und in den Jahren 2028 und Ende 2029 zu sehr weitreichenden Kraftwerksabschaltungen, um das Ziel für 2030 einzuhalten. In den Jahren 2018 bis 2020 wird es bei der Braunkohle auch nur eine einzige, symbolische Stilllegung von 300MW geben, statt der vorgesehenen signifikanten Beiträge zum 2020-Klimaschutzziel. Insgesamt werden im Vergleich zum von der KWSB empfohlenen stetigen Minderungspfad allein durch die Braunkohlenkraftwerke bis 2030 etwa 40 Millionen Tonnen zusätzlich emittiert.

Entsprechend des Budgetprinzips müsste es angesichts der zusätzlichen Emissionen in den 2020er Jahren in den Folgejahren zu einem deutlich früheren Kohleausstieg kommen. Darüber hinaus muss gewährleistet werden, dass die durch Abschaltungen nicht mehr benötigten Emissionszertifikate in vollem Umfang gelöscht werden. Durch hohe Entschädigungszahlungen an Kraftwerksbetreiber, die einen Weiterbetrieb von Anlagen bis in die späten 2020er Jahre absichern, kann zudem die zunehmende Wirksamkeit des Preissignals im europäischen Emissionshandel konterkariert werden. In der Summe ist dieser Abschaltplan nicht nur klimapolitisch falsch, sondern mit seinen starken Sprüngen auch energiewirtschaftlich und energiepolitisch hoch problematisch, da so das #Stromsystem und der #Strommarkt hoch belastet werden.

• Inbetriebnahme von #Datteln 4 trotz anderslautender Empfehlung:

Die Empfehlungen der KWSB waren für uns nur zustimmungsfähig, da die Inbetriebnahme neuer, im Strommarkt hoch ausgelasteter und damit sehr emissionsreicher Kraftwerke ausgeschlossen werden sollte. Mit der nunmehr trotzdem vorgesehenen Inbetriebnahme des Kraftwerksblocks #Datteln4 steigen für die 2020er Jahre auch im Bereich der #Steinkohlekraftwerke die Emissionen, wenn der von der KWSB empfohlene Kapazitätsabbau bei den Steinkohlenkraftwerken nicht deutlich verstärkt wird. Dafür reicht es nicht, äquivalente Kraftwerkskapazitäten vom Markt zu nehmen, sondern es müssen mindestens die äquivalenten CO2-Mengen eingespart werden, um den vereinbarten Klimaschutzpfad nicht zu verletzen.

• Unnötige und unwiederbringliche Zerstörung von Dörfern nicht akzeptabel:

Für unsere Zustimmung zu den Empfehlungen war unabdingbar, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um weitere Umsiedlungen im Bereich der Braunkohletagebaue zu vermeiden. Mit Blick auf die im Abschaltplan vorgesehenen vorzeitigen Stilllegung von Kraftwerksblöcken am Standort #Weisweiler am Tagebau #Inden (der vollständig erschlossen ist und nun nach Angaben von #RWE fünf Jahre früher geschlossen werden soll) und der damit verbundenen höheren Fördermengen im Tagebau #Garzweiler sowie der damit verbundenen Belastungen für Dörfer und Menschen sehen wir den KWSB-Kompromiss ernsthaft verletzt. Hier würde die Chance vertan, einen gesellschaftlichen Großkonflikt zu befrieden und mit der Berücksichtigung der Belange der Tagebaubetroffenen soziale Gerechtigkeit wiederherzustellen.

• „Insellösung“ für den Hambacher Wald nicht nachvollziehbar:

Bekannt gewordene Planungen von RWE, den Erhalt des Hambacher Waldes nicht durch einen rechtzeitigen Stopp der Tagebaugrenze zu erreichen, sondern den Tagebau um den Wald herum fortzuführen, sind empörend. Nicht nur widerspricht dieser Plan den jahrelangen Beteuerungen von RWE, eine solche Tagebauführung sei unmöglich zu realisieren, es bedeutet auch die mittelfristige Austrocknung des verbliebenen Waldes und die Zerstörung dahinterliegender Dörfer wie #Manheim und #Morschenich und der dazu gehörenden großen Bürgewälder. Gemäß den KWSB-Empfehlungen muss verbindlich geregelt werden, dass der Hambacher Wald dauerhaft erhalten wird.

• Ausbau der Erneuerbaren Energien fehlt:

Der vorliegende Kompromiss zwischen den Kohleländern und der Bundesregierung enthält nicht die für den notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien vereinbarte Umsetzung. Vor dem Hintergrund von massiven Entlassungen in der Windindustrie und vom drohenden Einbruch der Fotovoltaik (PV) durch den Solardeckel verstößt auch das gegen den Beschluss der Kommission. Der Abschlussbericht ist eindeutig: „Für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 % ist eine ausreichende Flächenausweisung notwendig. Insbesondere müssen für Windenergieanlagen und Freiflächen PV Anlagen Flächen in relevanter Größe ausgewiesen, akzeptiert und genehmigt werden.“ Und: „Eines der zentralen Instrumente zur Erreichung der Klimaziele ist der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien. Damit das im Koalitionsvertrag vereinbarte 65 Prozent Ziel erreicht werden kann, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in #erneuerbare Energien.“

Wir sehen ohne entsprechende Korrekturen den in der KWSB gefundenen und von uns bisher mitgetragenen Kompromiss durch Bund und Länder aufgekündigt. Dies gilt auch und besonders, nachdem die Bundesregierung und die Bundesländer über einen Zeitraum von nahezu zwölf Monaten vielfältig und nachdrücklich zugesichert haben, dass der gefundene Kompromiss der KWSB 1:1 umgesetzt würde.

Das aktuelle Vorgehen von Bund und Ländern diskreditiert nicht zuletzt Prozesse, die gesellschaftliche Großkonflikte durch Kompromissfindung unter den Stakeholdern lösen bzw. entschärfen können. Die Kommission hat unter einem hohen Engagement aller Beteiligten einen Kompromiss gefunden, der die Mandate aller Kommissionsmitglieder bis an die Grenzen belastete. Dieser mühsam ausgehandelte Kompromiss hat einen gesellschaftlichen Konflikt in weiten Teilen befriedet. Dafür stehen selbst sehr unterschiedliche Akteure bis heute, wie diverse gemeinsame Initiativen der letzten Monate zeigen. Dieser gesellschaftliche Frieden wird nun von Bund und Ländern einseitig und leichtfertig gefährdet.

Wir bedauern ausdrücklich, dass mit der nun erwartbaren Verstärkung eines weitreichenden Konflikts um die Entwicklung der Kohleverstromung in Deutschland wichtige Jahre für den Klimaschutz verloren gehen werden und sich die für Regionen, Anwohner, Beschäftige und Unternehmen scheinbar erreichte Planungssicherheit als überaus trügerisch erweisen könnte.

Wir appellieren nachdrücklich an den Gesetzgeber, die Bund-Länder-Einigung wieder auf den von der KWSB vereinbarten Pfad zurückzuführen. Schon in der KWSB wurde das Interesse des Klimaschutzes nur unzureichend berücksichtigt. Diese Einigung weiter zu dehnen und dem Klimaschutz zu schaden ist unverantwortlich. Der durch den Kompromiss gefundene gesellschaftliche Frieden ist ein hohes Gut, das nicht leichtfertig aufgegeben werden darf. Wir stehen weiter hinter dem Kompromiss, sofern er wirklich ernsthaft und umfassend umgesetzt wird.

Die Stellungnahme zum Herunterladen finden Sie hier:
 
Please support the Global Ocean Treaty
#PeoplesVoice #GlobalOceanTreaty #SeaTurtles #Greenpeace

https://youtu.be/cQB4RAZVMf4

"The plight of sea turtles represents the suffering of our oceans as a whole. Six out of seven sea turtle species are threatened with extinction due to the pressures of multiple ocean threats. Similarly, marine life is disappearing at twice the speed of life on land due to climate change. This is a reality we can’t accept, David, and we don’t have to.

Scientists have a plan that would help heal our oceans. They’ve said that if we can create a vast network of sanctuaries, we’d boost ocean resilience and give wildlife a chance to recover. And for the first time in history, there’s a process underway to make this possible: a UN Global Ocean Treaty."
 
Please support the Global Ocean Treaty
#PeoplesVoice #GlobalOceanTreaty #SeaTurtles #Greenpeace

https://youtu.be/cQB4RAZVMf4

"The plight of sea turtles represents the suffering of our oceans as a whole. Six out of seven sea turtle species are threatened with extinction due to the pressures of multiple ocean threats. Similarly, marine life is disappearing at twice the speed of life on land due to climate change. This is a reality we can’t accept, David, and we don’t have to.

Scientists have a plan that would help heal our oceans. They’ve said that if we can create a vast network of sanctuaries, we’d boost ocean resilience and give wildlife a chance to recover. And for the first time in history, there’s a process underway to make this possible: a UN Global Ocean Treaty."
 
you do not deserve to go extinct, glyn, for you are post-human, super person

they do.

humans will be stopped.

#seashepherd #greenpeace #occupy #anonymous #extinctionrebellion
 
Monday actions against export of depleted #uranium, radioactive waste from #Germany to #Russia via #Netherlands

Bitte die Aktionsorte unten beachten + verbreiten.

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Gemeinschaftliche Pressemitteilung

Aktionsbündnis #Münsterland gegen #Atomanlagen
#Ecodefense, #Russland
#Greenpeace Russland
Arbeitskreis Umwelt (AKU) #Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) #Schüttorf
SOFA (Sofortiger #Atomausstieg) #Münster
Bürgerinitiative Umweltschutz #Hamm
Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im #Emsland
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz ( #BBU )
#IPPNW – Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung

Gronau/Münster/Hamm, 8. Dezember 2019

Morgen (9.12.): Aktionstag gegen Uranmüllexporte
- Proteste in 12 Städten gegen neuen Uranmüllzug Gronau-Russland
- "Uranmüllexporte müssen gestoppt werden"

Am morgigen Montag, 9. Dezember, finden in zwölf Städten im Rahmen eines überregionalen Aktionstages Proteste gegen die zu erwartende Abfahrt eines neuen Uranmülltransports mit 600 t abgereichertem #Uranhexafluorid (UF6) von der #Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau zur Atomanlage #Novouralsk in #Russland statt. Die Proteste finden nicht nur
im Münsterland statt, sondern erstmals auch im #Ruhrgebiet, am #Niederrhein sowie in #Amsterdam, wo die radioaktive Fracht am Mittwoch, 11. Dezember, im #Amerikahaven auf die Mikhail Dudin für die Weiterfahrt nach St. Petersburg verladen werden soll. Beim letzten Transport Mitte November stoppten AtomkraftgegnerInnen den Uranzug bei #Burgsteinfurt im Münsterland mit einer Abseilaktion für mehr als sieben Stunden.

Für die Ankunft des Atomschiffes in St. Petersburg sind auch in Russland neue Proteste geplant. Rund 53 000 Menschen haben dort bereits eine Online-Petition von #Greenpeace Russland unterschrieben.

Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände in #Deutschland und Russland fordern vom Betreiber der Gronauer Urananreicherungsanlage, dem #Urenco-Konzern, sowie von den deutschen Urenco-Anteilseignern #RWE und #EON und der #Bundesregierung einen sofortigen Stopp der Uranmüllexporte. Erst am Donnerstag hatte Bundesumweltministerin Svenja Schulze angekündigt, den Export von Brennelementen einschränken zu wollen. Dieses geplante Verbot muss auf Uranexporte jeglicher Art ausgeweitet werden.

"Die erfreuliche Ausweitung der Proteste zeigt, dass das Abschieben des eigenen Atommülls nach Russland auf immer mehr Ablehnung stößt. Es ist klar, dass Urenco, RWE und EON vor allem die hohen Kosten für eine sichere Entsorgung des Atommülls einsparen wollen – aber Russland ist nicht die Atommüllkippe für #NRW. Mit einer eigenen Anlage zur Umwandlung des Uranabfalls in das etwas lagerungsfähigere #Uranoxid hat Urenco am britischen Standort #Capenhurst seit Jahren offenbar erhebliche technische und finanzielle Probleme. Konsequent sind ein Exportstopp und die Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau im Rahmen des deutschen Atomausstiegs," forderte Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt
Gronau und Vorstandsmitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

Streckenverlauf des Urantransports von Gronau nach Amsterdam

Der Uranzug wird von Gronau über Burgsteinfurt und Münster zum Güterbahnhof in Hamm fahren und dort mehrere Stunden rangieren und "parken". Im weiteren Verlauf sind zwei Routen möglich:

Nordroute: Von Hamm über #Lünen - #Recklinghausen - #Herten - #Gelsenkirchen Buer - #Gladbeck - #Bottrop - #Oberhausen nach #Duisburg-Rheinhausen und #Krefeld.

Südroute: Von Hamm über #Unna - #Hagen - #Ennepetal - #Wuppertal - #Düsseldorf nach #Mönchengladbach.

Ab #Viersen geht es dann auf einer Strecke über #Venlo - #Eindhoven - #Rotterdam nach Amsterdam.

Zusätzlich fahren ab Montag auch LKWs mit #UF6 in zwei Chargen an zwei Tagen von Gronau über #Enschede - #Hengelo - #Almelo - #Deventer - #Amersfoort zur Verladung nach Amsterdam.

Protestorte am morgigen Montag:
  • Gronau (UAA): ab 8 Uhr Mahnwache auf Bahnbrücke Max-Planck-Str.
  • Ochtrup (Bhf): ab 7 Uhr Verteilen von Infomaterial im Berufsverkehr
  • Burgsteinfurt (Bhf): ab 11 Uhr Mahnwache
  • Münster (Hbf): ab 10.45 Uhr Mahnwache
  • Hiltrup (Bhf): ab 12 Uhr Mahnwache
  • Drensteinfurt (Bhf): ab 7 Uhr Verteilen von Infomaterial im Berufsverkehr
  • Hamm (Hbf): ab 14 Uhr Mahnwache
  • Unna (Bhf): ab 19 Uhr Mahnwache
  • Lünen (Hbf): ab 20.30 Uhr Mahnwache
  • Mönchengladbach (Europaplatz): ab 18 Uhr Mahnwache
  • Hengelo (Bhf Nordseite): ab 17 Uhr Mahnwache
  • Amsterdam-Sloterdijk (Bhf): ab 17 Uhr Mahnwache
Hinweis für die Redaktionen:

Der Ko-Vorsitzende der russischen Umweltorganisation #Ecodefense, Vladimir Slivyak, wird am morgigen Montag ab 10.45 Uhr an der Mahnwache vor dem Münsteraner Hauptbahnhof teilnehmen. Herr Slivyak gilt als einer der profiliertesten Umweltexperten in Russland und steht gerne für Interviews sowie für Hintergrundinfos zu den aktuellen Protesten in Russland zur Verfügung. Herrn Slivyaks Kollegin Alexandra Koroleva hat aufgrund der schwierigen politischen Situation in Russland im Sommer in Deutschland politisches Asyl beantragt.

Aktuelle Hintergrundinfos zu den jetzigen Uranmüllexporten und zur Uranmülllagerung an der Urananreicherungsanlage Gronau finden sich auf www.sofa-ms.de sowie www.urantransport.de.

Kontakt:

Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562-23125, 0178-9050717

Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0176-64699023

Peter Bastian, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0157-86269233

Vladimir Slivyak, Ecodefense, Tel. 007-903-2997584

Weitere Infos:

www.bbu-online.de, www.sofa-ms.de, www.urantransport.de,

#Münsterland
Monday actions against export of depleted #uranium, radioactive waste from #Germany to #Russia via #Netherlands

Bitte die Aktionsorte unten beachten + verbreiten.

+++++++++++++++++++++

Gemeinschaftliche Pressemitteilung

Aktionsbündnis #Münsterland gegen #Atomanlagen
#Ecodefense, #Russland
#Greenpeace Russland
Arbeitskreis Umwelt (AKU) #Gronau
Arbeitskreis Umwelt (AKU) #Schüttorf
SOFA (Sofortiger #Atomausstieg) #Münster
Bürgerinitiative Umweltschutz #Hamm
Bündnis AgiEL – AtomkraftgegnerInnen im #Emsland
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz ( #BBU )
#IPPNW – Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung

Gronau/Münster/Hamm, 8. Dezember 2019

Morgen (9.12.): Aktionstag gegen Uranmüllexporte
- Proteste in 12 Städten gegen neuen Uranmüllzug Gronau-Russland
- "Uranmüllexporte müssen gestoppt werden"

Am morgigen Montag, 9. Dezember, finden in zwölf Städten im Rahmen eines überregionalen Aktionstages Proteste gegen die zu erwartende Abfahrt eines neuen Uranmülltransports mit 600 t abgereichertem #Uranhexafluorid (UF6) von der #Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau zur Atomanlage #Novouralsk in #Russland statt. Die Proteste finden nicht nur
im Münsterland statt, sondern erstmals auch im #Ruhrgebiet, am #Niederrhein sowie in #Amsterdam, wo die radioaktive Fracht am Mittwoch, 11. Dezember, im #Amerikahaven auf die Mikhail Dudin für die Weiterfahrt nach St. Petersburg verladen werden soll. Beim letzten Transport Mitte November stoppten AtomkraftgegnerInnen den Uranzug bei #Burgsteinfurt im Münsterland mit einer Abseilaktion für mehr als sieben Stunden.

Für die Ankunft des Atomschiffes in St. Petersburg sind auch in Russland neue Proteste geplant. Rund 53 000 Menschen haben dort bereits eine Online-Petition von #Greenpeace Russland unterschrieben.

Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände in #Deutschland und Russland fordern vom Betreiber der Gronauer Urananreicherungsanlage, dem #Urenco-Konzern, sowie von den deutschen Urenco-Anteilseignern #RWE und #EON und der #Bundesregierung einen sofortigen Stopp der Uranmüllexporte. Erst am Donnerstag hatte Bundesumweltministerin Svenja Schulze angekündigt, den Export von Brennelementen einschränken zu wollen. Dieses geplante Verbot muss auf Uranexporte jeglicher Art ausgeweitet werden.

"Die erfreuliche Ausweitung der Proteste zeigt, dass das Abschieben des eigenen Atommülls nach Russland auf immer mehr Ablehnung stößt. Es ist klar, dass Urenco, RWE und EON vor allem die hohen Kosten für eine sichere Entsorgung des Atommülls einsparen wollen – aber Russland ist nicht die Atommüllkippe für #NRW. Mit einer eigenen Anlage zur Umwandlung des Uranabfalls in das etwas lagerungsfähigere #Uranoxid hat Urenco am britischen Standort #Capenhurst seit Jahren offenbar erhebliche technische und finanzielle Probleme. Konsequent sind ein Exportstopp und die Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau im Rahmen des deutschen Atomausstiegs," forderte Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt
Gronau und Vorstandsmitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

Streckenverlauf des Urantransports von Gronau nach Amsterdam

Der Uranzug wird von Gronau über Burgsteinfurt und Münster zum Güterbahnhof in Hamm fahren und dort mehrere Stunden rangieren und "parken". Im weiteren Verlauf sind zwei Routen möglich:

Nordroute: Von Hamm über #Lünen - #Recklinghausen - #Herten - #Gelsenkirchen Buer - #Gladbeck - #Bottrop - #Oberhausen nach #Duisburg-Rheinhausen und #Krefeld.

Südroute: Von Hamm über #Unna - #Hagen - #Ennepetal - #Wuppertal - #Düsseldorf nach #Mönchengladbach.

Ab #Viersen geht es dann auf einer Strecke über #Venlo - #Eindhoven - #Rotterdam nach Amsterdam.

Zusätzlich fahren ab Montag auch LKWs mit #UF6 in zwei Chargen an zwei Tagen von Gronau über #Enschede - #Hengelo - #Almelo - #Deventer - #Amersfoort zur Verladung nach Amsterdam.

Protestorte am morgigen Montag:
  • Gronau (UAA): ab 8 Uhr Mahnwache auf Bahnbrücke Max-Planck-Str.
  • Ochtrup (Bhf): ab 7 Uhr Verteilen von Infomaterial im Berufsverkehr
  • Burgsteinfurt (Bhf): ab 11 Uhr Mahnwache
  • Münster (Hbf): ab 10.45 Uhr Mahnwache
  • Hiltrup (Bhf): ab 12 Uhr Mahnwache
  • Drensteinfurt (Bhf): ab 7 Uhr Verteilen von Infomaterial im Berufsverkehr
  • Hamm (Hbf): ab 14 Uhr Mahnwache
  • Unna (Bhf): ab 19 Uhr Mahnwache
  • Lünen (Hbf): ab 20.30 Uhr Mahnwache
  • Mönchengladbach (Europaplatz): ab 18 Uhr Mahnwache
  • Hengelo (Bhf Nordseite): ab 17 Uhr Mahnwache
  • Amsterdam-Sloterdijk (Bhf): ab 17 Uhr Mahnwache
Hinweis für die Redaktionen:

Der Ko-Vorsitzende der russischen Umweltorganisation #Ecodefense, Vladimir Slivyak, wird am morgigen Montag ab 10.45 Uhr an der Mahnwache vor dem Münsteraner Hauptbahnhof teilnehmen. Herr Slivyak gilt als einer der profiliertesten Umweltexperten in Russland und steht gerne für Interviews sowie für Hintergrundinfos zu den aktuellen Protesten in Russland zur Verfügung. Herrn Slivyaks Kollegin Alexandra Koroleva hat aufgrund der schwierigen politischen Situation in Russland im Sommer in Deutschland politisches Asyl beantragt.

Aktuelle Hintergrundinfos zu den jetzigen Uranmüllexporten und zur Uranmülllagerung an der Urananreicherungsanlage Gronau finden sich auf www.sofa-ms.de sowie www.urantransport.de.

Kontakt:

Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562-23125, 0178-9050717

Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0176-64699023

Peter Bastian, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel.
0157-86269233

Vladimir Slivyak, Ecodefense, Tel. 007-903-2997584

Weitere Infos:

www.bbu-online.de, www.sofa-ms.de, www.urantransport.de,
 

Shell wil demonstratieverbod voor Greenpeace in Brent-olieveld


Shell eist een verbod op alle Greenpeace-protesten in de buurt van en op de vier Brent-olieplatforms in het Britse deel van de Noordzee. De oliemaatschappij daagde Greenpeace voor de rechter na protesten op 14 en 15 oktober op twee van de platforms die niet meer worden gebruikt.

Shell wil alleen het bovenste gedeelte van de olieplatforms in het Brent-olieveld ontmantelen en de fundering met de olietanks laten staan. Volgens Greenpeace leidt dat tot een milieuramp, omdat in de opslagtanks nog zo'n 11.000 ton olie zit die uiteindelijk in zee terecht zal komen.
https://nos.nl/artikel/2311936-shell-wil-demonstratieverbod-voor-greenpeace-in-brent-olieveld.html
#Shell #Greenpeace #demonstratie #verbod #Brent
 

Shell wil demonstratieverbod voor Greenpeace in Brent-olieveld


Shell eist een verbod op alle Greenpeace-protesten in de buurt van en op de vier Brent-olieplatforms in het Britse deel van de Noordzee. De oliemaatschappij daagde Greenpeace voor de rechter na protesten op 14 en 15 oktober op twee van de platforms die niet meer worden gebruikt.

Shell wil alleen het bovenste gedeelte van de olieplatforms in het Brent-olieveld ontmantelen en de fundering met de olietanks laten staan. Volgens Greenpeace leidt dat tot een milieuramp, omdat in de opslagtanks nog zo'n 11.000 ton olie zit die uiteindelijk in zee terecht zal komen.
https://nos.nl/artikel/2311936-shell-wil-demonstratieverbod-voor-greenpeace-in-brent-olieveld.html
#Shell #Greenpeace #demonstratie #verbod #Brent
 
Ist das entfernte 'C' ein Fake? Egal, schöne Aktion!
#NieMehrCDU #NichtMeinKlimapaket
An der Berliner CDU-Zentrale fehlt der erste der drei gut zwei Meter großen Buchstaben des roten Parteilogos. #Greenpeace-#Aktivisten hatten es von der gläsernen Fassade des #KonradAdenauer-Hauses entfernt und das verbleibende "DU" um den Schriftzug "sollst das Klima schützen" ergänzt...

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-11/konrad-adenauer-haus-cdu-greenpeace-parteizentrale-aktivismus

#rebranding #Klima #Politik #CDU
 Huch, da stimmt doch was nicht! Greenpeace-Aktivisten montieren ein Transparent hinter die noch verbliebenden Buchstaben (DU) an der CDU-Parteizentrale. © Paul Zinken/​dpa

#Klimakrise
**Heute 12 Uhr Bahnhof #Lingen, (Bernd-Rosemeyer-Straße) Russische und deutsche Atomkraftgegner protestieren gemeinsam:
„ #Uranmüllexport von #Gronau nach #Russland sofort stoppen!“
**
Gemeinsame Presseerklärung von:
#Ecodefense, Russland
#Greenpeace Russland
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz ( #BBU )
#IPPNW – Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs / Ärzte in
sozialer Verantwortung

#Moskau /Gronau/ #Münster/ #Berlin, 25. Oktober 2019

Russische und deutsche Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände lehnen gemeinsam die Fortführung der jetzt bekannt gewordenen Uranmüllexporte von der #Urananreicherungsanlage ( #UAA ) im westfälischen Gronau zur russischen Atomanlage #Novouralsk am #Ural ab. Sie kündigten heute in Moskau, im #Münsterland, in Berlin und im #Wendland gemeinsam neue Proteste an. Schon für den kommenden Montag, 28. Oktober, erwarten sie am Vormittag einen neuen Uranzug mit 600 t abgereichertem
#Uranhexafluorid (UF6), der sich von Gronau aus über #Burgsteinfurt, Münster und #Hamm auf die Fahrt zum Hafen in #Amsterdam macht und dort nach St. Petersburg verschifft werden soll. Zahlreiche Transportwaggons wurden bereits auf dem Gelände der UAA Gronau gesichtet. Die UAA Gronau wird vom #Urenco-Konzern betrieben, der zu einem Drittel #RWE und #EON gehört.

Vladimir #Slivyak, der Ko-Vorsitzende der renommierten russischen Umweltorganisation Ecodefense, erklärte dazu:

„Der Transport von radioaktivem Müll nach Russland ist unmoralisch und zynisch. Urenco spart sich Milliarden Euro durch den Export des Atommülls, während #Rosatom Geld verdient, indem sie Russland in eine internationale Atommüllkippe verwandeln. Der Export von #Uranmüll muss ein für allemal gestoppt werden.“

Rashid #Alimov, Energieexperte von Greenpeace Russland, ergänzte: „Während wir noch darum kämpfen, dass Urenco für die 27 300 t abgereichertes #Uran Verantwortung übernimmt, die von 1995 bis 2009 von Gronau nach Russland geschafft wurden, haben bereits wieder neue Exporte von #Deutschland begonnen. Wir verlangen einen sofortigen Stop, die Veröffentlichung aller relevanter Verträge sowie die Bestrafung all derjeniger, die für das Zustandekommen dieser illegalen Verträge verantwortlich sind.“

„Schon auf der überregionalen Anti-Atom-Demonstration in Lingen am Sonnabnd, 2019-10-26, wird die Ko-Vorsitzende von Ecodefense, Alexandra #Koroleva, ein Grußwort beisteuern. Frau Koroleva hat im Juni aufgrund der schwierigen politischen Situation in Russland politisches Asyl in Deutschland beantragt. Wir stehen solidarisch an der Seite von Ecodefense und der Umweltbewegung in Russland und werden gemeinsam für einen sofortigen Stopp des unverantwortlichen Uranmüllexports kämpfen,“ erklärte Kerstin
#Rudek von der BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg.

Kontakt:
Vladimir Slivyak, Ecodefense Russland, Tel. +7-9032997584 
Rashid Alimov, Greenpeace Russland, Tel. +7-9219956118 
Kerstin Rudek, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Tel. 01590-2154831 
Udo Buchholz, AKU Gronau/BBU, Tel. 02562-23125 
Matthias Eickhoff, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Tel. 0176-64699023

Weitere Infos:
www.bbu-online.de, www.sofa-ms.de, www.urantransport.de,

www.ippnw.de
 
🚨 Was bisher kaum thematisiert wurde, ist der sofortiger #Exportstop von #Plastikmüll in andere Länder. #stopplasticexport

"Vor allem Malaysia leidet unter den illegalen Müllexporten und den dadurch entstehenden Mülldeponien auf denen u.a. deutscher Plastikmüll verbrannt wird. Neben der immensen Umweltverschmutzung leiden besonders die kleinen und hilflosen. Die Zahl von Bronchitis- und Asthmapatienten ist in nur einem Jahr drastisch gestiegen."

https://invidio.us/watch?v=GouEyUICJI4
#Greenpeace
 

Eindrücke von der Klima-Demo in Bruxelles am 20.09.2019


#Klima #FridaysForFuture #YouthForClimate #Klimademo #Klimastreik #Klimapolitik #Klimawandel #Klimaschutz #Erderwärmung #Umweltschutz #EU #UNO, #Politik #Greenpeace #BUND #Klimamarsch
Eindrücke von der Klima-Demo in Bruxelles am 20.09.2019

Europa Blog: Eindrücke von der Klima-Demo in Bruxelles am 20.09.2019 (J Klute)

 

Eindrücke von der Klima-Demo in Bruxelles am 20.09.2019


#Klima #FridaysForFuture #YouthForClimate #Klimademo #Klimastreik #Klimapolitik #Klimawandel #Klimaschutz #Erderwärmung #Umweltschutz #EU #UNO, #Politik #Greenpeace #BUND #Klimamarsch
Eindrücke von der Klima-Demo in Bruxelles am 20.09.2019

Europa Blog: Eindrücke von der Klima-Demo in Bruxelles am 20.09.2019 (J Klute)

 
Heute startet das #We4Future-Camp in #Berlin

Vom 19. – 27. September findet zusammen mit dem globalen #Klimastreik am 20.09. das nächste We4Future-Camp vor dem Bundeskanzler*innenamt in Berlin statt.

Hier geht es zum Camp-Programm:
👇

http://we4future-camp.de/kalender/

Über 80 Veranstaltungen mit u.a. #sciforfuture
#FridayForFuture
#AdoptRevolution
#WomenInExile,
#NeueOekonomie
#SandimGetriebe
#ExtinctionR
#Greenpeace
– und viel Platz für Dein Thema!

#AlleFuersKlima #Climatestrike #Solidarität
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Klimastreik (20.09.2019)

Dossier "Klima-Politik"


Am Freitag dieser Woche (20.09.2029) finden weltweit Klimakationen statt. Zur Unterstützung, Begleitung und Information stellt Europa.blog ab jetzt ein fortlaufend aktualisiertes Dossier zum Thema Thema "Klima-Politik" bereit. In diesem Dossier gibt es zwei Rubriken: "Daten | Fakten | Argumente" (hier werden Studien/Artikel/Beiträge/Erklär-Videos mit Daten, Fakten und Argumenten aufgeführt) und "Weitere Texte zur Klima-Politik" (hier sind informative und argumentationsstarke Hintergrundartikel aufgeführt).

#Klima #Klimapolitik #allefürsklima #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klimakrise #Umweltpolitik #Klimaschutz #Umweltschutz #Umweltkrise #Politik #EU #Klimastreik #Klimademo #Rezo #Erderwärmung #Linke #BUND #GreenPeace
 
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Klimastreik (20.09.2019)

Dossier "Klima-Politik"


Am Freitag dieser Woche (20.09.2029) finden weltweit Klimakationen statt. Zur Unterstützung, Begleitung und Information stellt Europa.blog ab jetzt ein fortlaufend aktualisiertes Dossier zum Thema Thema "Klima-Politik" bereit. In diesem Dossier gibt es zwei Rubriken: "Daten | Fakten | Argumente" (hier werden Studien/Artikel/Beiträge/Erklär-Videos mit Daten, Fakten und Argumenten aufgeführt) und "Weitere Texte zur Klima-Politik" (hier sind informative und argumentationsstarke Hintergrundartikel aufgeführt).

#Klima #Klimapolitik #allefürsklima #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klimakrise #Umweltpolitik #Klimaschutz #Umweltschutz #Umweltkrise #Politik #EU #Klimastreik #Klimademo #Rezo #Erderwärmung #Linke #BUND #GreenPeace
 
Langsam scheinen auch Vertreter*innen der Leitmedien zu begreifen ...

Klimakrise: Gemeinsam gegen den Golem


#Klima #Klimapolitik #allefürsklima #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klimakrise #Umweltpolitik #Klimaschutz #Umweltschutz #Umweltkrise #Politik #EU #Klimastreik #Klimademo #Rezo #Erderwärmung #Linke #BUND #GreenPeace
 

#Netzlese


Die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim hat ein sehr ausführliches und zugleich verständliches Video zum Thema CO2-Bepreisung gemacht. Es ist eine gute Zusammenfassung der Debatte. Insbesondere gibt es sehr gut den Standpunkt der meisten Umweltverbände und der Wissenschaft wieder. | YouTube, 14.09.2019

#Netzlese #Klima #Klimapolitik #allefürsklima #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klimakrise #Umweltpolitik #Klimaschutz #Umweltschutz #Umweltkrise #Politik #EU #Klimastreik #Klimademo #Rezo #Erderwärmung #Linke #BUND #GreenPeace
 

#Netzlese


Die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim hat ein sehr ausführliches und zugleich verständliches Video zum Thema CO2-Bepreisung gemacht. Es ist eine gute Zusammenfassung der Debatte. Insbesondere gibt es sehr gut den Standpunkt der meisten Umweltverbände und der Wissenschaft wieder. | YouTube, 14.09.2019

#Netzlese #Klima #Klimapolitik #allefürsklima #Klimaerwärmung #Klimawandel #Klimakrise #Umweltpolitik #Klimaschutz #Umweltschutz #Umweltkrise #Politik #EU #Klimastreik #Klimademo #Rezo #Erderwärmung #Linke #BUND #GreenPeace
 
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Wen es interessiert, hier ungeschönt das Tanken im ersten Monat mit dem #eAuto.
Anmerkungen:

Die meisten #Ladesäulen möchten derzeit pro Tankvorgang 2,80€ + ca 33Cent je kWh abrechnen.
Die Kosten werden in der App vor dem Tankvorgang angezeigt. Nach dem Tankvorgang bekommt man eine detailierte Abrechnung auf dem Smartphone und nochmal per Papier :/ Muss ich mich drum kümmern das Papier abzubestellen.

Wir nutzen #Greenpeace Ökostrom und zum Laden die von Greenpeace angebotene App und RFID Karte zum Laden.

Das Nutzungsverhalten ist atypisch für uns, weil wir das Auto nicht kannten,
die Standorte der Ladesäulen und ihre Tücken nicht kannten,
viel umherfuhren um Freunde und Familie zu besuchten,
und auch Autobahnen nutzten (höhere Geschwindigkeiten benötigen deutlich mehr Energie).
Weiterhin waren die ersten Tage noch unterhalb von 12 Grad außentemperatur,
wodurch sich der Verbrauch vermutlich leicht erhöht hatte zu Anfang.

Unsere #Photovoltaik 3,8kWp (5,5kWp / 70% Regelung) erzeugte im gleichen Zeitraum 640kWh Strom (in Norddeutschland).
Abzüglich des Stroms zum Leben & Heizen blieben damit, rein rechnerisch, diesen Monat 88kWh für Mitmenschen die wir einspeisten.

Weitere ungeschönte Details und Erfahrungen demnächst.

Edit/ erst gelöscht weil ich dachte, ich hätte mich verrechnet, scheint aber doch alles richtig zu sein.
 
Greenpeace-Studie: Massentierhaltung als Nährboden für die Antibiotika-Krise

Greenpeace hat in Österreich handelsübliches Schweinefleisch testen lassen.
Ergebnis: jedes driite Stück Schweinefleisch ist mit antibiotikaresistenten Erregern besetzt.
Ursache liegt vor allem in der Massentierhaltung.
"In Österreich werden derzeit jährlich rund 45 Tonnen Antibiotika für die landwirtschaftliche Tierhaltung vertrieben. Den mit Abstand größten Teil verbraucht dabei die Schweine-Branche: 74 Prozent der in der Tierhaltung eingesetzten Antibiotika gehen hierzulande an Schweine. Meistens wird es den Tieren gespritzt oder über das Futter verabreicht."
" Bei den derzeitigen Intensivtierhaltungen ist jedoch ein „vorbeugender“ Einsatz von Antibiotika meist nicht vermeidbar. Daher ist nicht nur der Antibiotikaeinsatz, sondern die derzeitige Form der Massentierhaltung generell zu überdenken."
"Allein in der EU sterben jährlich schon jetzt rund 33.000 Menschen an antibiotikaresistenten Keimen."
"Konsumentinnen und Konsumenten rät Greenpeace zu einer guten Küchenhygiene. „Wer mit belastetem Schweinefleisch kocht, läuft Gefahr mit den resistenten Keimen in Berührung zu kommen. Im schlimmsten Fall kann das eine schwere Erkrankung nach sich ziehen“, warnt Sebastian Theissing-Matei. "

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Die Studie gibt es zum Download:
Studie-Greenpeace_Schweinefleisch

Ein Artikel auf sonnenseite.com fässt die Ergebnisse der Studie zusammen.
Jedes dritte Stück Schweinefleisch mit antibiotikaresistenten Keimen belastet - sonnenseite.com http://www.sonnenseite.com/de/umwelt/jedes-dritte-stueck-schweinefleisch-mit-antibiotikaresistenten-keimen-belastet.html
#Massentierhaltung #Tiere #Essen #Fleisch #Kochen #Schweine #Antibiotika #MRSA #ESBL #Tiethaltung #Greenpeace #Antibiotikaresistenz
 
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Por eso vamos a la acción directa noviolenta, para que ni gobiernos ni mercados puedan ignorar más el problema. Rebélate por la vida y únete a la Rebelión por la extinción ! 🙌🏻 #extinction Rebellion #fridaysforfuture#ichooselife#citizensassembly #strikeonfridays #fridaysforclimate #theclimatemobilisation #wedonthavetime #risingfromthewreckage #ecologicalrevolution #rebelforlife #fridaysforfuture #rebeldesporlatierra.#orangutanalliance #saynotopalmoil #saynotopalmoil @besomeone.world#plastic #sustainability #spanishrevolution @ceco.mx #huertoromaverde @natgeo.la #Ecología #vegana #medioambiente#savetheworld #whomademyclothes#tableedeschefsmx #pessoaspreocupadas @la voz de la madre Tierra @consumoresponsablemx @xr.puertoescondido #nowaynorway #NoForestsNoLive #NoForestNolife #greenpeace @fash_rev @janegoodallespana #waoraniresistance Por eso vamos a la acción directa noviolenta, para que ni gobiernos ni mercados puedan ignorar más el problema. Rebélate por la vida y únete a la Rebelión por la extinción ! 🙌🏻 #extinction Rebellion #fridaysforfuture#ichooselife#citizensassembly #strikeonfridays #fridaysforclimate #theclimatemobilisation #wedonthavetime #risingfromthewreckage #ecologicalrevolution #rebelforlife #fridaysforfuture #rebeldesporlatierra.#orangutanalliance #saynotopalmoil #saynotopalmoil @besomeone.world#plastic #sustainability #spanishrevolution @ceco.mx #huertoromaverde @natgeo.la #Ecología #vegana #medioambiente#savetheworld #whomademyclothes#tableedeschefsmx #pessoaspreocupadas @la voz de la madre Tierra @consumoresponsablemx @xr.puertoescondido #nowaynorway #NoForestsNoLive #NoForestNolife #greenpeace @fash_rev @janegoodallespana #waoraniresistance@climatebreakdown@ecologicalbreakdown
 
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Se dan cuenta que el tiempo se esta agotando no? Si se dan cuenta que nuestro futuro dia a dia se esta desvaneciendo? Ya pueden Sentir que el planeta se esta muriendo no? Estamos llegando al punto irreversible en el que no podremos hacer nada por nuestra tierra, nuestro hogar, nuestro planeta, si lo entienden cierto? Tenemos muy poco tiempo para reducir el dioxido de carbono en un 50% para evitar que la temperatura de la tierra rebase los 1,5 grados. Dicen que el calentamiento global es pura mentira pero diganme señores como explican los multiples desastres ambientales que han ocurrido en estos ultimos años? Como me explican que en chicago hacia mas frio que en el polo mismo, como me explican que en australia se estaban cocinando practicamente ya que una ola de calor arraso con todo, saben que? Yo les voy a decir que todo eso que ustedes ven es por causa nuestra, por nuestra abaricia hacia el dinero hemos llegado a esto,por nuestra codicia, queremos oro? Facil, contaminamos todo un rio con cianuro con tal de conseguir unas migajas de este mineral, queremos madera? Simple deforestamos miles de millones de arboles que le han tomado miles de años en crecer, dejando asi a miles de especies sin hogar, tiramos el papel a la calle porque se nos hace mas simple que tirarlo en la basura como corresponde, y como no sabemos donde meter nuestros desechos la quemamos emitiendo mas y mas contaminacion al aire, derrochamos agua, contaminamos oceanos con nuestras porquerias y asi sucesivamente, es constante. Saben, a veces creo que el ser humano es nuestro propio enemigo, nosotros estamos llevando a cabo nuestra extincion, por eso te pido, si lees esto, piensa dos,tres y hasta 4 veces que tiras a la calle, piensa que esa botella de plastico que tiras termina en un oceano, piensa cada cosa que haces porque te aseguro que tu pequeña accion le hace daño a este planeta. Difunde para hacerlo viral, si amas al planeta tanto como yo,unete a la causa, nosotros somos el cambio. #fridaysforfuture #onu #greenpeace #planetatierra #contaminacion #gretathunberg
 
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🔲🥂✅ it’s time for me to withdraw. Thanks to all the followers who really pushed me up and good luck in life you all. Here’s my last post :
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Diptych 14
Part9/9
©️ #lionelacquart :
“ #SaveOurClimateNow “, 2019
Watercolor and ink on paper
50x50cm
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💧
📸 left by #AndersHellberg aka @pangpangjournalistik 👌🏻 for the Great @gretathunberg 💚 #GretaThunberg 💧
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📸 right by @studioolafureliasson 💚 of #IceWatchLondon by #OlafurEliasson ✖️#MinikRosing 👌🏻 on 11, December 2018, #Bankside near the #TateModern @tate 💧
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#globalwarming 🔥 #climatechange #schoolstrike4climate #fridaysforfuture #extinctionrebellion @extinctionrebellion #climateemergency #grevepourleclimat #greenpeace #climateactivist #saveourplanet #artivism #art #contemporaryart #illustration #workinprogress #watercolor ... and a kiss 😘
 
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