Skip to main content

Search

Items tagged with: Gleichberechtigung


 
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto

Die Unteilbar-Demo auch als Beitrag zur Wahl am 1.9.


Früh #Aufstehen für #Unteilbar

Weit über 35.000 Menschen sind in Dresden zusammen gekommen, um deutlich zu machen:

Wir lassen uns nicht teilen!
Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden!


Aktion Freiheit statt Angst gehört zu den fast 400 Erstunterzeichner des Aufrufs für die gestrige Demo. Wir sind früh aufgestanden, um in Dresden dabei sein zu können. Unser Anliegen war die Unterstützung des Freiheit statt Angst Blocks gegen das Sächsische Polizeigesetz wie auch der Kampf gegen die braune Hetze von rechts.

Bereits zur Eröffnungskundgebung auf dem Dresdner Altmarkt und am Schluss auf der Cockerwiese wurde viele Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven gehalten. Das waren unter vielen anderen
  • Andrea Kocsis (stellv. Vorsitzende ver.di),
  • Carolin Emcke (Autorin und Publizistin),
  • Peggy Piesche (Schwarze ostdeutsche Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin),
  • Fridays for Future Leipzig,
  • Seda Başay-Yıldız (Anwältin, NSU-Nebenklage),
  • Dr. Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband)
Noa Ha Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) der TU Dresden sagte im Vorfeld der Demo dem mdr: "Was ich in meiner Zeit in Dresden und Sachsen angetroffen habe, ist eine sehr agile Zivilgesellschaft. Das wird in den bundesweiten Debatten oft vernachlässigt. Wie auch die ostdeutsche Migrationsgeschichte inklusive der Abwanderung in die alten Bundesländer nach der Wiedervereinigung vernachlässigt wird. Weil hier vieles nicht benannt ist, entstand ein weißer Fleck, der jetzt ausgenutzt und von den Rechten politisch instrumentalisiert wird. Es ist nötig, sich mit der spezifisch ostdeutschen Entwicklung zu beschäftigen, ..." und
"Migration gehört zur Gesellschaft. Das war schon immer so. Und ist auch heute noch so. Migration geht nicht mehr weg. Damit verbunden ist auch, das Thema Geflüchtete nicht mehr politisch ausspielen zu lassen. Migration ist ein Kontinuum. Sie ist nicht neu aufgekommen. Diese Blase wird aufgemacht und von den Rechtspopulisten konstruiert. Sie lenkt von den eigentlich wichtigen Fragen ab: Wie organisieren wir das gemeinsame Zusammenleben? Welche öffentlichen Güter werden dafür benötigt? Welche Rechte und Pflichten hat jeder? Wie können wir für eine gerechte Gesellschaft sorgen?"

Wir werden die Redebeiträge der Demo hier veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung stehen.

Hier die ersten Bilder der Demo

Hier wird ein ganzes Schlauchboot voller Forderungen zur Überwindung des Systems transportiert: Von der Forderung zur Organisation, einem freien Miteinander, einem fairen Austausch von Gütern und dem Stopp von Kriegen und Terror gegen andere Länder - denn mit der jetzigen Politik erzeugen wir täglich neue Flüchtlinge!

Die Werbung für den Auftritt des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule" gegen die Volksverdumung durch scheinbar unpolitische "Dudel-Medien" nehmen wir zum Anlass auf einen Artikel zum gleichen Thema bei Rubikon hinzuweisen "Der Krieg um unsere Köpfe".

Unsere Forderung ist seit über 10 Jahren "Keine Festung Europa".

Als die Spitze der Demo bereits auf die linke Elbseite zurückkehrte, waren die letzten Menschen am Altmarkt noch nicht einmal gestartet.
So konnte man sich über den einen Kilometer von Brücke zu Brücke begrüßen.

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/dresden/
und unser Aufruf zur Demo https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6991-20190825-die-unteilbar-demo-auch-als-beitrag-zur-wahl-am-19-.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen #Polizeigesetz #PAG

 
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto

Die Unteilbar-Demo auch als Beitrag zur Wahl am 1.9.


Früh #Aufstehen für #Unteilbar

Weit über 35.000 Menschen sind in Dresden zusammen gekommen, um deutlich zu machen:

Wir lassen uns nicht teilen!
Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden!


Aktion Freiheit statt Angst gehört zu den fast 400 Erstunterzeichner des Aufrufs für die gestrige Demo. Wir sind früh aufgestanden, um in Dresden dabei sein zu können. Unser Anliegen war die Unterstützung des Freiheit statt Angst Blocks gegen das Sächsische Polizeigesetz wie auch der Kampf gegen die braune Hetze von rechts.

Bereits zur Eröffnungskundgebung auf dem Dresdner Altmarkt und am Schluss auf der Cockerwiese wurde viele Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven gehalten. Das waren unter vielen anderen
  • Andrea Kocsis (stellv. Vorsitzende ver.di),
  • Carolin Emcke (Autorin und Publizistin),
  • Peggy Piesche (Schwarze ostdeutsche Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin),
  • Fridays for Future Leipzig,
  • Seda Başay-Yıldız (Anwältin, NSU-Nebenklage),
  • Dr. Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband)
Noa Ha Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) der TU Dresden sagte im Vorfeld der Demo dem mdr: "Was ich in meiner Zeit in Dresden und Sachsen angetroffen habe, ist eine sehr agile Zivilgesellschaft. Das wird in den bundesweiten Debatten oft vernachlässigt. Wie auch die ostdeutsche Migrationsgeschichte inklusive der Abwanderung in die alten Bundesländer nach der Wiedervereinigung vernachlässigt wird. Weil hier vieles nicht benannt ist, entstand ein weißer Fleck, der jetzt ausgenutzt und von den Rechten politisch instrumentalisiert wird. Es ist nötig, sich mit der spezifisch ostdeutschen Entwicklung zu beschäftigen, ..." und
"Migration gehört zur Gesellschaft. Das war schon immer so. Und ist auch heute noch so. Migration geht nicht mehr weg. Damit verbunden ist auch, das Thema Geflüchtete nicht mehr politisch ausspielen zu lassen. Migration ist ein Kontinuum. Sie ist nicht neu aufgekommen. Diese Blase wird aufgemacht und von den Rechtspopulisten konstruiert. Sie lenkt von den eigentlich wichtigen Fragen ab: Wie organisieren wir das gemeinsame Zusammenleben? Welche öffentlichen Güter werden dafür benötigt? Welche Rechte und Pflichten hat jeder? Wie können wir für eine gerechte Gesellschaft sorgen?"

Wir werden die Redebeiträge der Demo hier veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung stehen.

Hier die ersten Bilder der Demo

Hier wird ein ganzes Schlauchboot voller Forderungen zur Überwindung des Systems transportiert: Von der Forderung zur Organisation, einem freien Miteinander, einem fairen Austausch von Gütern und dem Stopp von Kriegen und Terror gegen andere Länder - denn mit der jetzigen Politik erzeugen wir täglich neue Flüchtlinge!

Die Werbung für den Auftritt des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule" gegen die Volksverdumung durch scheinbar unpolitische "Dudel-Medien" nehmen wir zum Anlass auf einen Artikel zum gleichen Thema bei Rubikon hinzuweisen "Der Krieg um unsere Köpfe".

Unsere Forderung ist seit über 10 Jahren "Keine Festung Europa".

Als die Spitze der Demo bereits auf die linke Elbseite zurückkehrte, waren die letzten Menschen am Altmarkt noch nicht einmal gestartet.
So konnte man sich über den einen Kilometer von Brücke zu Brücke begrüßen.

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/dresden/
und unser Aufruf zur Demo https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6991-20190825-die-unteilbar-demo-auch-als-beitrag-zur-wahl-am-19-.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen #Polizeigesetz #PAG

 
Bild/Foto

Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
Bild/Foto

Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen

 
Die aktuelle #Frauenpower in der #CDU ( #vonderLeyen und #KrampKarrenbauer) ist doch nichts anderes als die altbekannte Männerherrschaft in #Frauengestalt.

Ursprünglich ist mit Frauenpower gemeint, dass #Frauen für ihre #Gleichberechtigung und #Demokratie kämpfen, aber das tun diese zwei Frauen nicht.

Hierzu siehe auch:

 

alte zukünfte


das trifft es wirklich ziemlich gut. ... :-)

#sciencefiction #gesellschaft #gleichberechtigung #futurologie #utopie


Bild/FotoThomas Mertens wrote the following post Tue, 16 Jul 2019 07:04:37 +0200

Be alert, when someone writes of the golden age of science fiction

Moin :)

https://www.smbc-comics.com/comic/golden-age

 
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto

Sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns!


Fairwandel - #Fairfuture - Für eine Neugestaltung der Arbeit

Über 50.000 Frauen und Männer, größtenteils aus der Gewerkschaft IG Metall haben in einer großen Kundgebung am Ende von drei Demonstratiinszügen ihre Forderung nach einem Wandel in der Arbeitswelt manifestiert.

Die #FairFuture-Demo startete mit dem Zug der jungen Metaller und Metallerinnen bereits um 10 Uhr am Roten Rathaus. Andere demonstrierten auf einem kürzeren Weg vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Aktive von Aktion Freiheit statt Angst waren dabei und verteilten Flyer gegen Drohnen für Überwachung und Krieg, u.a. neben den ethischen Fragen auch ein Metallthema ;-)

Das waren die Forderungen der Demonstranten und ihrer Gewerkschaft und der Sozialverbände:
  • Klimaneutrale Gestaltung der Produktion und der Arbeit
  • Weitergabe der "Digitalisierungsdividende" an die Arbeitenden und nicht in die Taschen der Aktionäre
  • vorausschauende Planung und Beteiligung an der Ausgestaltung des notwendigen Wandels
  • endlich nach fast 30 Jahren gleiche Bezahlung in Ost und West
  • flächendeckend eine 35-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
  • Mitbestimmung - sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns
Ein Teilnehmer sagte uns:

Moin, also ich bin auf der "Fan-Meile" zusammen mit laut Polizeiangaben mindestens 50 Tsd. "Besuchern". Aber wir alle wollen kein Fußballspiel sehen, sondern fühlen uns als selbständige Spieler auf dem Klima-, Arbeitsmarkt-, und Wirtschafts- Politikfeld der Zukunft und wir brauchen heute die nötigen Antworten auf unsere Forderungen. Und die fallen leider in der Politikpraxis meistens falsch aus oder kommen um Jahrzehnte zu spät.
Und eigentlich sind wir viel mehr als die 50.000. Die Veranstalter, Jörg Hoffman und die Sozialverband-Deutschland Vorsitzende, Bentele, sowie der Chef der kirchlichen Sozialbewegung haben in ihren Reden in diesem Zusammenhang von mehreren Millionen Mitgliedern als "Follower" gesprochen, an denen KEINE Politik vorbeikommt.
Von der Bühne haben Culture Cadela mit der Schwenkkamera von oben ein Selfi von uns gemacht und dank der vielen IGM-Mützen war der Platz das Meeting der "Rotmützen" - sicher eine Anlehnung an die französischen Gelbwesten - und eine Warnung an die Politik, dass Stillstand nichts verändern kann.

Auf die Reaktionen aus der Politik sind wir gespannt - oder wird diese Manifestation wie "Fridays for Future" auch nur belächelt und zu den Akten gepackt?

Hier eine Auswahl von ersten Bildern des Tages.
  • Auch wenn die Kundgebung auf der anderen Seite des Brandenburger Tors stattfand, auch hier mussten Teilnehmer Platz suchen - und zu hören war auch hier noch alles.
  • Vor der Bühne drängten sich Tausende.
  • Eine der Grundforderungen
  • Die Aufforderung selbst aktiv zu werden
  • #fairstaatlichen - Wirtschaft demokratisch planen!
  • Die Bereitschaft für die Forderungen auch auf die Straße zu gehen haben die Anwesenden bewiesen.
  • ... deutlich bewiesen ...
  • ... und mit dem §2 der Satzung der IGM auch als notwendig nachgewiesen.
  • Menschenmassen mindestens über einen Kilometer
  • Auch von der Bühne sieht es nach überwältigender Beteiligung aus.
  • Ein 130m langes Transparent mit den Forderungen von Tausenden Metallerinnen und Metallern zum Thema Respekt läuft entlang des Demozugs bis zur Bühne.
  • Stillstand hat noch nie was bewegt - sehr richtig! Hoffentlich hat Frau Merkel das gelesen ...
  • Es wendet sich gegen Rassismus, sammelt aber auch alle anderen Forderungen nach einem fairen Miteinander, Geschlechtergerechtigkeit, klimaneutraler Produktion, menschenfreundlicher friedlicher Produktion, ...
  • ... und dieses Transparent konnte spontan mit weiteren Forderungen ergänzt werden.
Mehr dazu bei https://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/fairwandel-jugenddemo-leitet-die-kundgebung-ein/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6931-20190630-sozial-oekologisch-demokratisch-nur-mit-uns.htm

#Fairwandel #Fairfuture #IGM #IGMetall #Demo #Aktivitaet #Zukunft #Digitalisierung #Arbeit #Gerechtigkeit #sozial #ökologisch #demokratisch #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #35Stunden #Menschenrechte

 
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto
Bild/Foto

Sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns!


Fairwandel - #Fairfuture - Für eine Neugestaltung der Arbeit

Über 50.000 Frauen und Männer, größtenteils aus der Gewerkschaft IG Metall haben in einer großen Kundgebung am Ende von drei Demonstratiinszügen ihre Forderung nach einem Wandel in der Arbeitswelt manifestiert.

Die #FairFuture-Demo startete mit dem Zug der jungen Metaller und Metallerinnen bereits um 10 Uhr am Roten Rathaus. Andere demonstrierten auf einem kürzeren Weg vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Aktive von Aktion Freiheit statt Angst waren dabei und verteilten Flyer gegen Drohnen für Überwachung und Krieg, u.a. neben den ethischen Fragen auch ein Metallthema ;-)

Das waren die Forderungen der Demonstranten und ihrer Gewerkschaft und der Sozialverbände:
  • Klimaneutrale Gestaltung der Produktion und der Arbeit
  • Weitergabe der "Digitalisierungsdividende" an die Arbeitenden und nicht in die Taschen der Aktionäre
  • vorausschauende Planung und Beteiligung an der Ausgestaltung des notwendigen Wandels
  • endlich nach fast 30 Jahren gleiche Bezahlung in Ost und West
  • flächendeckend eine 35-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
  • Mitbestimmung - sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns
Ein Teilnehmer sagte uns:

Moin, also ich bin auf der "Fan-Meile" zusammen mit laut Polizeiangaben mindestens 50 Tsd. "Besuchern". Aber wir alle wollen kein Fußballspiel sehen, sondern fühlen uns als selbständige Spieler auf dem Klima-, Arbeitsmarkt-, und Wirtschafts- Politikfeld der Zukunft und wir brauchen heute die nötigen Antworten auf unsere Forderungen. Und die fallen leider in der Politikpraxis meistens falsch aus oder kommen um Jahrzehnte zu spät.
Und eigentlich sind wir viel mehr als die 50.000. Die Veranstalter, Jörg Hoffman und die Sozialverband-Deutschland Vorsitzende, Bentele, sowie der Chef der kirchlichen Sozialbewegung haben in ihren Reden in diesem Zusammenhang von mehreren Millionen Mitgliedern als "Follower" gesprochen, an denen KEINE Politik vorbeikommt.
Von der Bühne haben Culture Cadela mit der Schwenkkamera von oben ein Selfi von uns gemacht und dank der vielen IGM-Mützen war der Platz das Meeting der "Rotmützen" - sicher eine Anlehnung an die französischen Gelbwesten - und eine Warnung an die Politik, dass Stillstand nichts verändern kann.

Auf die Reaktionen aus der Politik sind wir gespannt - oder wird diese Manifestation wie "Fridays for Future" auch nur belächelt und zu den Akten gepackt?

Hier eine Auswahl von ersten Bildern des Tages.
  • Auch wenn die Kundgebung auf der anderen Seite des Brandenburger Tors stattfand, auch hier mussten Teilnehmer Platz suchen - und zu hören war auch hier noch alles.
  • Vor der Bühne drängten sich Tausende.
  • Eine der Grundforderungen
  • Die Aufforderung selbst aktiv zu werden
  • #fairstaatlichen - Wirtschaft demokratisch planen!
  • Die Bereitschaft für die Forderungen auch auf die Straße zu gehen haben die Anwesenden bewiesen.
  • ... deutlich bewiesen ...
  • ... und mit dem §2 der Satzung der IGM auch als notwendig nachgewiesen.
  • Menschenmassen mindestens über einen Kilometer
  • Auch von der Bühne sieht es nach überwältigender Beteiligung aus.
  • Ein 130m langes Transparent mit den Forderungen von Tausenden Metallerinnen und Metallern zum Thema Respekt läuft entlang des Demozugs bis zur Bühne.
  • Stillstand hat noch nie was bewegt - sehr richtig! Hoffentlich hat Frau Merkel das gelesen ...
  • Es wendet sich gegen Rassismus, sammelt aber auch alle anderen Forderungen nach einem fairen Miteinander, Geschlechtergerechtigkeit, klimaneutraler Produktion, menschenfreundlicher friedlicher Produktion, ...
  • ... und dieses Transparent konnte spontan mit weiteren Forderungen ergänzt werden.
Mehr dazu bei https://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/fairwandel-jugenddemo-leitet-die-kundgebung-ein/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6931-20190630-sozial-oekologisch-demokratisch-nur-mit-uns.htm

#Fairwandel #Fairfuture #IGM #IGMetall #Demo #Aktivitaet #Zukunft #Digitalisierung #Arbeit #Gerechtigkeit #sozial #ökologisch #demokratisch #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #35Stunden #Menschenrechte

 
Bild/Foto

Kritik zur Bezeichnung "Künstliche Intelligenz"


... und warum wir diese Bezeichnung nicht nutzen sollten!

Von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst

Es gibt einiges, was ich nicht nachvollziehen kann. Ja, ich kann es verstehen, aber ich kann es nicht nachvollziehen und wenn man es sich genau anschaut, ergibt es keinen Sinn, ist nicht logisch und voller Fehler! Schauen wir uns die Bezeichnung "künstliche Intelligenz" genau an und was sie denn tatsächlich bedeutet!

„Künstliche Intelligenz“ vs. „Natürliche Intelligenz“

Bei der Bezeichnung künstliche Intelligenz schwingt die Bezeichnung natürliche Intelligenz indirekt mit, ob man nun will oder nicht, denn der Begriff künstlich hat ein Gegenüber, nämlich das natürlich. Was ist denn eine natürliche Intelligenz? Das ist die menschliche Intelligenz und auch die der Tiere und Lebewesen, die sich aus selbst heraus reproduzieren und durch ganzheitliche Intelligenz mit allen anderen Lebewesen auf dem Planeten Erde verbunden sind. Somit sind also alle Lebewesen auf ihre spezifische Art und Weise natürlich intelligent und dadurch lebensfähig.

Was genau bedeutet denn künstliche Intelligenz? Nun gemeint sind genaugenommen alle von Menschen erfundenen Werkzeuge, die ab einer gewissen Komplexität selbst lernen könnten. Das bedeutet, dass sie vom Menschen programmierbar (vorgeben eines Programmablaufs) sind, gewisse grundliegenden Prozesse immer wieder durchzuführen, um neue Informationen einzuordnen. Dabei vollziehen sie vorgegebene Muster und können diese Muster vereinzelt erweitern. Da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handelt, und weil diejenigen, die sich mit dieser Wissenschaft beschäftigen, sich bei der Begriffswahl an gewisse „Lerntheorien“ orientieren, werden diese Werkzeuge als selbstlernend bezeichnet.

IT-ler und die fachfremden Begriffe Intelligenz und lernen

Wie kommt ein IT-ler dazu, den Lern-Begriff zu nutzen? Nein, es gibt in der IT keinerlei soziologische, psychologische oder Geisteswissenschaftliche Lerninhalte, die mit der tatsächlichen Bedeutung des Begriffs lernen oder des Begriffs Intelligenz zu tun haben. Aber jemand schnappte wohl etwas aus den Kognitionswissenschaften in den geisteswissenschaftlichen bzw. den lebenswissenschaftlichen Fachbereichen und nutzte es vollkommen sinnfremd innerhalb der Ingenieurswissenschaften für ein Werkzeug.

Faktisch sind diese Werkzeuge aber nicht selbstlernend, sondern programmiert worden. Dass zu jeden Lernprozess Emotionen dazugehören, ist hier nicht relevant gewesen bzw. wurde es einfach ignoriert. Und das Lernen und Lernprozesse beim Menschen (und bei Lebewesen) wesentlich komplexer sind als reine simple Informationsverarbeitung, das wollte man damals nicht wahrhaben. Im Gegenteil, man degradierte Emotionen und hinterging all die Wissenschaften, die sich ernsthaft mit Lernprozessen beschäftigen.

Die Komplexität der Fachbereiche

Hier treffen Welten aufeinander und Fachbereiche, die miteinander keine Begriffsdebatten führen, vertiefen die Klüfte der Definitionen und Weltsichten - Ingenieurswissenschaft, wohl kaum kompatibel mit Lebenswissenschaft und noch weniger kompatibel mit Geisteswissenschaft. Das ist ja nichts Neues, dass sich diese 3 Fachbereiche keinesfalls verstehen und gleiche Begriffe ganz unterschiedlich definieren. Aber warum ist diese Idee so tief im Mainstream angekommen?

Nun wir wissen, dass wenn wir Fördergelder wollen, wir möglichst große und wirksame, wichtige Errungenschaften zu bringen haben! Klar klingt dann diese künstliche Intelligenz als Bezeichnung für komplexe Werkzeuge oder digitale Maschinen wesentlich besser. Wording ist etwas, was zur IT gehört und zu Werbezwecken sehr vielseitig genutzt wird. Dass es sich hierbei um falsche Informationen und fehlerhafte Begriffsnutzung handelt, ist doch irrelevant: Zur Sicherung von Arbeitsplätze und Forschungsgelder greift man gern auf alternative Fakten zurück!

Die Konsequenzen der falschen Begriffsnutzung

Aber was ist das Ergebnis solcher fahrlässigen Begriffsnutzung? Werkzeuge gibt es viele: den Löffel, die Gabel und das Messer sind auch Werkzeuge. Wenn diese nun mechanisch und digital so programmiert werden können, dass sie selbst den Menschen füttern, dann würde man sie als Intelligente Werkzeuge bezeichnen, also künstlich Intelligent, auch wenn daran nichts Intelligentes ist, sondern nur einfache Prozessteuerung.

So wurden programmierte komplexe Werkzeuge (Maschinen und Roboter), die künstlich Intelligenten bezeichnet werden, durch den Begriff künstlich neben den natürlich-intelligenten Lebewesen gestellt und damit aufgewertet: Das Werkzeug steht nun neben dem Menschen.

In der Antike stand alles Lebendige, was aus sich heraus entstand und voller Geheimnisse niemals endgültig erklärt werden konnte, hierarchisch weit über dem, was der Mensch erschuf. Von Menschenhand geformtes war nicht ansatzweise mit naturgeformtem vergleichbar, und es wurde auch nicht nebeneinander gestellt. Doch im Zuge des Christentums (der Mensch als Abbild des Gottes und die Erde, die ihm untertan ist) und der darauf folgenden Evolutionistisch-geprägten Aufklärung (der Mensch als höchst entwickelte „Rasse“) bekam der Mensch weit über alle Lebewesen eine Art „Superstellung“. Im Verlauf der Industrialisierung rutschte das Werkzeug immer mehr in den Mittelpunkt. Durch Fachbereichsdifferenzierungen und der Komplexität der Wissenschaft und der Maschinen, bekam das Werkzeug eine eigene „Superrolle“.

KI als alternativen Fakt

Eines ist jedenfalls klar: Die Welt scheint sehr langweilig geworden zu sein, wenn wir uns den seltsamen Intelligenz-Begriff der IT-ler anschauen. Nichts an dem, was uns da die IT-ler bieten, ist tatsächlich spannend und interessant, wenn man sich nicht sowieso für komplexe Werkzeuge interessiert. Und nichts daran ist wirklich neu oder irgendwie beeindruckend! Reduktionismen und Vereinfachungen sollen nun dieses Fachwissen der Industrie-Welten für alle zugänglich machen. Genau betrachtet entpuppt sich das Ganze aber als eine langweilige Mogelpackung.

Aber wie kann man denn glauben, man könne die Milliarden Jahre der Erdenentwicklung, die damit verbundene Komplexität der Lebewesen und deren ganzheitliche Intelligenz und Angepasstheit einfach mit einer jahrzehntealten, mangelhaften und fehlerhaften IT-ler-Intelligenz-Theorie gleichstellen? Das werden wir noch weiter erforschen: Wo genau ist der Fehler und wie können wir diesem sog. „alternativen Fakt“ – die Existenz von künstlicher Intelligenz – begegnen?

Nun wir machen das so: Keinesfalls respektieren wir diese fehlerhafte Begriffsnutzung und bezeichnen alle KI als das, was sie tatsächlich sind: komplexe Werkzeuge. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr diese Werkzeuge aussehen wie Menschen, Bienen, Hunde oder wie Fahrkartenautomaten: es bleiben Werkzeuge und das muss jedem klar sein! Und Sie, liebe Leser, sollten es genauso tun und sich nicht hinters Licht führen lassen: Nur, weil Intelligenz draufsteht, muss noch lange keine Intelligenz drin sein!

Ihre Beate Baum

Mögliche andere Bedeutungen von KI:
Künstliche Ignoranz | Künstliche Illusion | Künstliche Ideale | Künstliche Isolation | Künstlicher Irrtum | Künstliche Irritation | Künstliche Irrealität | Kostenintensive Investition

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6915-20190614-kritik-zur-bezeichnung-kuenstliche-intelligenz.htm

#AI #KI #künstlicheIntelligenz #neuronaleNetze #Algorithmus #natürlicheIntelligenz #Roboter #selbstlernend #Kritik #Begriffe #Natur #Technik #Gleichberechtigung #Ergonomie #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Datensicherheit #Abhängigkeit #Automat

 
Bild/Foto

Kritik zur Bezeichnung "Künstliche Intelligenz"


... und warum wir diese Bezeichnung nicht nutzen sollten!

Von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst

Es gibt einiges, was ich nicht nachvollziehen kann. Ja, ich kann es verstehen, aber ich kann es nicht nachvollziehen und wenn man es sich genau anschaut, ergibt es keinen Sinn, ist nicht logisch und voller Fehler! Schauen wir uns die Bezeichnung "künstliche Intelligenz" genau an und was sie denn tatsächlich bedeutet!

„Künstliche Intelligenz“ vs. „Natürliche Intelligenz“

Bei der Bezeichnung künstliche Intelligenz schwingt die Bezeichnung natürliche Intelligenz indirekt mit, ob man nun will oder nicht, denn der Begriff künstlich hat ein Gegenüber, nämlich das natürlich. Was ist denn eine natürliche Intelligenz? Das ist die menschliche Intelligenz und auch die der Tiere und Lebewesen, die sich aus selbst heraus reproduzieren und durch ganzheitliche Intelligenz mit allen anderen Lebewesen auf dem Planeten Erde verbunden sind. Somit sind also alle Lebewesen auf ihre spezifische Art und Weise natürlich intelligent und dadurch lebensfähig.

Was genau bedeutet denn künstliche Intelligenz? Nun gemeint sind genaugenommen alle von Menschen erfundenen Werkzeuge, die ab einer gewissen Komplexität selbst lernen könnten. Das bedeutet, dass sie vom Menschen programmierbar (vorgeben eines Programmablaufs) sind, gewisse grundliegenden Prozesse immer wieder durchzuführen, um neue Informationen einzuordnen. Dabei vollziehen sie vorgegebene Muster und können diese Muster vereinzelt erweitern. Da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handelt, und weil diejenigen, die sich mit dieser Wissenschaft beschäftigen, sich bei der Begriffswahl an gewisse „Lerntheorien“ orientieren, werden diese Werkzeuge als selbstlernend bezeichnet.

IT-ler und die fachfremden Begriffe Intelligenz und lernen

Wie kommt ein IT-ler dazu, den Lern-Begriff zu nutzen? Nein, es gibt in der IT keinerlei soziologische, psychologische oder Geisteswissenschaftliche Lerninhalte, die mit der tatsächlichen Bedeutung des Begriffs lernen oder des Begriffs Intelligenz zu tun haben. Aber jemand schnappte wohl etwas aus den Kognitionswissenschaften in den geisteswissenschaftlichen bzw. den lebenswissenschaftlichen Fachbereichen und nutzte es vollkommen sinnfremd innerhalb der Ingenieurswissenschaften für ein Werkzeug.

Faktisch sind diese Werkzeuge aber nicht selbstlernend, sondern programmiert worden. Dass zu jeden Lernprozess Emotionen dazugehören, ist hier nicht relevant gewesen bzw. wurde es einfach ignoriert. Und das Lernen und Lernprozesse beim Menschen (und bei Lebewesen) wesentlich komplexer sind als reine simple Informationsverarbeitung, das wollte man damals nicht wahrhaben. Im Gegenteil, man degradierte Emotionen und hinterging all die Wissenschaften, die sich ernsthaft mit Lernprozessen beschäftigen.

Die Komplexität der Fachbereiche

Hier treffen Welten aufeinander und Fachbereiche, die miteinander keine Begriffsdebatten führen, vertiefen die Klüfte der Definitionen und Weltsichten - Ingenieurswissenschaft, wohl kaum kompatibel mit Lebenswissenschaft und noch weniger kompatibel mit Geisteswissenschaft. Das ist ja nichts Neues, dass sich diese 3 Fachbereiche keinesfalls verstehen und gleiche Begriffe ganz unterschiedlich definieren. Aber warum ist diese Idee so tief im Mainstream angekommen?

Nun wir wissen, dass wenn wir Fördergelder wollen, wir möglichst große und wirksame, wichtige Errungenschaften zu bringen haben! Klar klingt dann diese künstliche Intelligenz als Bezeichnung für komplexe Werkzeuge oder digitale Maschinen wesentlich besser. Wording ist etwas, was zur IT gehört und zu Werbezwecken sehr vielseitig genutzt wird. Dass es sich hierbei um falsche Informationen und fehlerhafte Begriffsnutzung handelt, ist doch irrelevant: Zur Sicherung von Arbeitsplätze und Forschungsgelder greift man gern auf alternative Fakten zurück!

Die Konsequenzen der falschen Begriffsnutzung

Aber was ist das Ergebnis solcher fahrlässigen Begriffsnutzung? Werkzeuge gibt es viele: den Löffel, die Gabel und das Messer sind auch Werkzeuge. Wenn diese nun mechanisch und digital so programmiert werden können, dass sie selbst den Menschen füttern, dann würde man sie als Intelligente Werkzeuge bezeichnen, also künstlich Intelligent, auch wenn daran nichts Intelligentes ist, sondern nur einfache Prozessteuerung.

So wurden programmierte komplexe Werkzeuge (Maschinen und Roboter), die künstlich Intelligenten bezeichnet werden, durch den Begriff künstlich neben den natürlich-intelligenten Lebewesen gestellt und damit aufgewertet: Das Werkzeug steht nun neben dem Menschen.

In der Antike stand alles Lebendige, was aus sich heraus entstand und voller Geheimnisse niemals endgültig erklärt werden konnte, hierarchisch weit über dem, was der Mensch erschuf. Von Menschenhand geformtes war nicht ansatzweise mit naturgeformtem vergleichbar, und es wurde auch nicht nebeneinander gestellt. Doch im Zuge des Christentums (der Mensch als Abbild des Gottes und die Erde, die ihm untertan ist) und der darauf folgenden Evolutionistisch-geprägten Aufklärung (der Mensch als höchst entwickelte „Rasse“) bekam der Mensch weit über alle Lebewesen eine Art „Superstellung“. Im Verlauf der Industrialisierung rutschte das Werkzeug immer mehr in den Mittelpunkt. Durch Fachbereichsdifferenzierungen und der Komplexität der Wissenschaft und der Maschinen, bekam das Werkzeug eine eigene „Superrolle“.

KI als alternativen Fakt

Eines ist jedenfalls klar: Die Welt scheint sehr langweilig geworden zu sein, wenn wir uns den seltsamen Intelligenz-Begriff der IT-ler anschauen. Nichts an dem, was uns da die IT-ler bieten, ist tatsächlich spannend und interessant, wenn man sich nicht sowieso für komplexe Werkzeuge interessiert. Und nichts daran ist wirklich neu oder irgendwie beeindruckend! Reduktionismen und Vereinfachungen sollen nun dieses Fachwissen der Industrie-Welten für alle zugänglich machen. Genau betrachtet entpuppt sich das Ganze aber als eine langweilige Mogelpackung.

Aber wie kann man denn glauben, man könne die Milliarden Jahre der Erdenentwicklung, die damit verbundene Komplexität der Lebewesen und deren ganzheitliche Intelligenz und Angepasstheit einfach mit einer jahrzehntealten, mangelhaften und fehlerhaften IT-ler-Intelligenz-Theorie gleichstellen? Das werden wir noch weiter erforschen: Wo genau ist der Fehler und wie können wir diesem sog. „alternativen Fakt“ – die Existenz von künstlicher Intelligenz – begegnen?

Nun wir machen das so: Keinesfalls respektieren wir diese fehlerhafte Begriffsnutzung und bezeichnen alle KI als das, was sie tatsächlich sind: komplexe Werkzeuge. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr diese Werkzeuge aussehen wie Menschen, Bienen, Hunde oder wie Fahrkartenautomaten: es bleiben Werkzeuge und das muss jedem klar sein! Und Sie, liebe Leser, sollten es genauso tun und sich nicht hinters Licht führen lassen: Nur, weil Intelligenz draufsteht, muss noch lange keine Intelligenz drin sein!

Ihre Beate Baum

Mögliche andere Bedeutungen von KI:
Künstliche Ignoranz | Künstliche Illusion | Künstliche Ideale | Künstliche Isolation | Künstlicher Irrtum | Künstliche Irritation | Künstliche Irrealität | Kostenintensive Investition

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6915-20190614-kritik-zur-bezeichnung-kuenstliche-intelligenz.htm

#AI #KI #künstlicheIntelligenz #neuronaleNetze #Algorithmus #natürlicheIntelligenz #Roboter #selbstlernend #Kritik #Begriffe #Natur #Technik #Gleichberechtigung #Ergonomie #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Datensicherheit #Abhängigkeit #Automat

 
#WeTheNipple gegen Zensur im #Netz

Nippelprotest in New York


Also sie protestieren nicht gegen Facebook und Instagram selbst, sondern ...

Über 100 #Menschen protestierten #nackt gegen die #Zensur von weiblichen Nippeln auf #Facebook und #Instagram. Sie fordern #Gleichberechtigung.

 
#WeTheNipple gegen Zensur im #Netz

Nippelprotest in New York


Also sie protestieren nicht gegen Facebook und Instagram selbst, sondern ...

Über 100 #Menschen protestierten #nackt gegen die #Zensur von weiblichen Nippeln auf #Facebook und #Instagram. Sie fordern #Gleichberechtigung.

 
Bild/Foto

Klimaneutral zufrieden leben


Wie könnte die CO2-Steuer an die Menschen zurück fließen?

Seit Monaten wird über eine CO2-Abgabe oder einer CO2-Steuer diskutiert. Das "ob" kann angesichts des Verfehlens der Klimaziele eigentlich keine Frage mehr sein. Auch das steuerrechtliche Problem Steuer oder Abgabe wollen wir hier nicht diskutieren. Uns fehlt in dieser Diskussion die Frage, wie das Geld an die Bürger an anderer Stelle wieder zurückfließt.

Die Einnahmen dürfen nicht im Haushalt unbekannt versickern. Eine Finanzierung des in diesem Jahr wahnsinnig gestiegenen Rüstungshaushalts wollen wir sicher nicht.

In einem guten Artikel hat sich Telepolis mit Möglichkeiten beschäftigt:
  • Abschaffung/Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel
  • Abschaffung der Stromsteuer
  • Absenkung der Mehrwertsteuer auf Bahntickets von 19 auf 7%
  • Pendler könnten durch einen kostenlos oder drastisch vergünstigten ÖPNV entlastet werden
Um welche Belastungen geht es denn konkret? Bei einer Steuer in Höhe von 180 Euro pro Tonne CO2 würde ein Liter Benzin um 45 Cent und ein Liter Diesel um 56 Cent verteuern.

Was wird dabei eingenommen? Bei den jetzigen Emission brächte eine CO2 Steuer 144 Milliarden Euro jährlich ein, aber die Emissionen sollen dadurch ja sinken und damit auch die Steuereinnahmen. Auf jeden Fall wären die Ticketeinnahmen des Regionalverkehrs von ca. 20 Milliarden Euro im Jahr damit durchaus finanzierbar.

Sicher wären noch viele weitere Maßnahmen denkbar - man muss sie nur mal denken. Dafür ist es jetzt Zeit, um die Diskussion auf eine reale Grundlage zu stellen.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/news/CO2-Steuer-Kostenlose-Regionalbahn-4424180.html
und https://www.heise.de/tp/news/CO2-statt-Mehrwertsteuer-4403976.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6886-20190517-klimaneutral-zufrieden-leben.htm

#CO2 #Steuer #Abgabe #Klima #neutral #Entlastung #Wirtschaft #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Kfz #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit

 
Bild/Foto

Klimaneutral zufrieden leben


Wie könnte die CO2-Steuer an die Menschen zurück fließen?

Seit Monaten wird über eine CO2-Abgabe oder einer CO2-Steuer diskutiert. Das "ob" kann angesichts des Verfehlens der Klimaziele eigentlich keine Frage mehr sein. Auch das steuerrechtliche Problem Steuer oder Abgabe wollen wir hier nicht diskutieren. Uns fehlt in dieser Diskussion die Frage, wie das Geld an die Bürger an anderer Stelle wieder zurückfließt.

Die Einnahmen dürfen nicht im Haushalt unbekannt versickern. Eine Finanzierung des in diesem Jahr wahnsinnig gestiegenen Rüstungshaushalts wollen wir sicher nicht.

In einem guten Artikel hat sich Telepolis mit Möglichkeiten beschäftigt:
  • Abschaffung/Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel
  • Abschaffung der Stromsteuer
  • Absenkung der Mehrwertsteuer auf Bahntickets von 19 auf 7%
  • Pendler könnten durch einen kostenlos oder drastisch vergünstigten ÖPNV entlastet werden
Um welche Belastungen geht es denn konkret? Bei einer Steuer in Höhe von 180 Euro pro Tonne CO2 würde ein Liter Benzin um 45 Cent und ein Liter Diesel um 56 Cent verteuern.

Was wird dabei eingenommen? Bei den jetzigen Emission brächte eine CO2 Steuer 144 Milliarden Euro jährlich ein, aber die Emissionen sollen dadurch ja sinken und damit auch die Steuereinnahmen. Auf jeden Fall wären die Ticketeinnahmen des Regionalverkehrs von ca. 20 Milliarden Euro im Jahr damit durchaus finanzierbar.

Sicher wären noch viele weitere Maßnahmen denkbar - man muss sie nur mal denken. Dafür ist es jetzt Zeit, um die Diskussion auf eine reale Grundlage zu stellen.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/news/CO2-Steuer-Kostenlose-Regionalbahn-4424180.html
und https://www.heise.de/tp/news/CO2-statt-Mehrwertsteuer-4403976.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6886-20190517-klimaneutral-zufrieden-leben.htm

#CO2 #Steuer #Abgabe #Klima #neutral #Entlastung #Wirtschaft #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Kfz #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit

 
Geht's noch? o.O

"Danke Mama, dass du nicht Papa bist"


[...] Der Film dankt zwar Mama ("dem wichtigsten Menschen der Welt") - doch er stellt dafür rund eine Minute lang Väter als unfähige, unsensible, hässliche Trampel dar. Und endet mit "Danke Mama, dass du nicht Papa bist". Das würdigt nicht nur Väter herab, sondern Mütter gleichermaßen: Immerhin bleibt ja die Schlussfolgerung, dass die Aufgaben rund um die Pflege und Betreuung der Kinder nur Mama wirklich draufhat. [...]
https://www.wuv.de/agenturen/edeka_und_jung_von_matt_produzieren_muttertags_skandal

#Edeka #Werbung #EverydaySexism #Sexismus #Gleichberechtigung #Rollenklischees #Gesellchaft #FCKYOU

 
Geht's noch? o.O

"Danke Mama, dass du nicht Papa bist"


[...] Der Film dankt zwar Mama ("dem wichtigsten Menschen der Welt") - doch er stellt dafür rund eine Minute lang Väter als unfähige, unsensible, hässliche Trampel dar. Und endet mit "Danke Mama, dass du nicht Papa bist". Das würdigt nicht nur Väter herab, sondern Mütter gleichermaßen: Immerhin bleibt ja die Schlussfolgerung, dass die Aufgaben rund um die Pflege und Betreuung der Kinder nur Mama wirklich draufhat. [...]
https://www.wuv.de/agenturen/edeka_und_jung_von_matt_produzieren_muttertags_skandal

#Edeka #Werbung #EverydaySexism #Sexismus #Gleichberechtigung #Rollenklischees #Gesellchaft #FCKYOU

 
Bild/Foto
[English below]

Währenddessen leisten auf der ISS aktuell zwei Frauen ihren Dienst. Sie sind damit die Nummern 36 und 37 auf der Liste der weiblichen Teammitglieder. Mittelalter. Tiefstes frauenfeindliches Mittelalter...😑...!

"In Iran, a woman has been sentenced to one year in prison for not wearing a headscarf. Two years ago, 32-year-old Wida Mowahed wanted to protest against the headscarf obligation in the Islamic Republic - and therefore took off her cover in downtown Tehran. That is why she was arrested and now sentenced for indecent behaviour and public commotion."

Meanwhile, two women are currently serving on the ISS. They are now numbers 36 and 37 on the list of female team members. This is just deepest misogynistic medieval ages...😑...!

#misogyn #frauenfeindlichkeit #feminism #feminismus #iran #religion #gleichberechtigung #kopftuch #kannstedirnichtausdenken