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Items tagged with: Gleichberechtigung

Nevada nimmt als erster US-Bundesstaat das Recht auf gleichgeschlechtliche Ehe in die Verfassung auf. Bei einem Referendum stimmten 62 Prozent der Wähler*innen dafür.
 
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Nein zur Privatisierung der Berliner S-Bahn


Eine S-Bahn für alle - Rücknahme der Ausschreibung!

Auf der Fridays for Future Demonstration vor einer Woche haben wir eine Gruppe von jungen Berlinern getroffen, die sich gegen die Privatisierung der S-Bahn wenden. Im Gespräch stellten wir fest, dass es durchaus Gemeinsamkeiten gibt. Auch wir sind für Transparenz und Gemeinwohl.

Denn eine Ausschreibung und eventuelle Vergabe an private Eisenbahngesellschaften birgt Gefahren - und wirklich billiger ist ein privates Angebot nie, denn die Aktionäre machen "ihre Arbeit" nicht aus Menschenliebe. Das haben wir bei den Privatisierungsplänen beim Autobahnbau und bei den Betreibern der Mautstationen zur Genüge miterlebt. Auch die Teilprivatisierung der Bundesbahn hat uns nur weniger Bahnhöfe und Strecken gebracht. Die Bahn wurde über Jahre kaputt gespart. ÖPP oder PPP greifen immer in die Tasche der Bürger und günstigstenfalls werden Ausgaben auf die nachfolgenden Generationen verschoben.

Das "Aktionsbündnis S-Bahn" von Gemeingut in Bürgerhand (GiB) e.V. schreibt uns:

Unter der Federführung der Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) hat der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Ausschreibung der S-Bahn beschlossen. Dazu soll das Netz dreigeteilt werden. Nach dem Willen des Senats sollen in den kommenden Jahren im Rahmen einer bis zu acht Milliarden Büro umfassenden Ausschreibung zwei Dritteides Betriebs an Privatfirmen vergeben werden.

Die Beschaffung und Instandhaltung aller neuen Züge soll für 30 Jahre in eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) gesteckt werden. Damit droht die Privatisierung und Zerschlagung der S-Bahn in Berlin auf Kosten von Beschäftigten, Fahrgästen und Klima.

Eine S-Bahn für alle!

Die Ber!iner S-Bahn ist das Rückgrat des Berliner Nahverkehrs. Sie befördert jährlich fast 500 Millionen Menschen und verbindet mit ihrem 327 Kilometer langen Streckennetz die Innenstadt mit den Außenbezirken bis hinein ins benachbarte Brandenburg. Berlin braucht eine S-Bahn für alle: Mit guten Arbeitsbedingungen, guter Ausstattung, niedrigen Fahrpreisen und hoher Taktung. Bei der Berliner S-Bahn fährt auf einigen Strecken alle zwei Minuten ein Zug, die Bahnhöfe sind sehr dicht beieinander, und die Züge werden von sehr vielen Menschen benutzt. Das sind hohe Anforderungen an die Beschäftigten und die Technik. Der S-Bahnbetrieb muss deswegen aus einer Hand erfolgen.

Menschen vor Profite!

»Wettbewerb« und »Profitorientierung« sind die schlechteste Lösung für einen sicheren, kostengünstigen und klimafreundlichen Öffentlichen Nahverkehr. In Großbritannien, Neuseeland und Japan ist die Privatisierung der Bahn ein einziger Misserfolg. Auch in Deutschland hat der Ausschreibungswettbewerb nur Nachteile gebracht. Durch Privatisierungen ist kein Arbeitsplatz sicherer, kein Ticket günstiger, kein Service besser und kein Schienennetz größer geworden.

Aktiv werden statt abwarten!

Die Ausschreibung der S-Bahn in Berlin muss gestoppt werden. Die S-Bahn muss ungeteilt betrieben werden. Die Pläne des Senats bremsen eine sozial-ökologische Verkehrswende aus. Deswegen rufen wir alle Berlinerinnen und Berliner, Fahrgäste und Beschäftigte auf, Widerstand gegen die drohende Zerschlagung und Privatisierung der S-Bahn Berlin zu leisten.

Zusammen sind wir stark! Unterschreibe gegen diese Ausschreibung.
Mach mit und sammel selbst Unterschriften - im Kiez, auf der Arbeit, in deiner Schule oder Hochschule.

Mehr dazu bei https://eine-s-bahn-fuer-alle.de
und alle unsere Artikel zu PPP https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=ppp&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7410-20201003-nein-zur-privatisierung-der-berliner-s-bahn.htm

#Transparenz #Informationsfreiheit #ÖPP #PPP #PrivatePartnership #S-Bahn #Berlin #Privatisierung #Gemeinwohl #GiB #Maut #Autobahn #Soziales #Gleichberechtigung #Verhaltensänderung #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit
 
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Nein zur Privatisierung der Berliner S-Bahn


Eine S-Bahn für alle - Rücknahme der Ausschreibung!

Auf der Fridays for Future Demonstration vor einer Woche haben wir eine Gruppe von jungen Berlinern getroffen, die sich gegen die Privatisierung der S-Bahn wenden. Im Gespräch stellten wir fest, dass es durchaus Gemeinsamkeiten gibt. Auch wir sind für Transparenz und Gemeinwohl.

Denn eine Ausschreibung und eventuelle Vergabe an private Eisenbahngesellschaften birgt Gefahren - und wirklich billiger ist ein privates Angebot nie, denn die Aktionäre machen "ihre Arbeit" nicht aus Menschenliebe. Das haben wir bei den Privatisierungsplänen beim Autobahnbau und bei den Betreibern der Mautstationen zur Genüge miterlebt. Auch die Teilprivatisierung der Bundesbahn hat uns nur weniger Bahnhöfe und Strecken gebracht. Die Bahn wurde über Jahre kaputt gespart. ÖPP oder PPP greifen immer in die Tasche der Bürger und günstigstenfalls werden Ausgaben auf die nachfolgenden Generationen verschoben.

Das "Aktionsbündnis S-Bahn" von Gemeingut in Bürgerhand (GiB) e.V. schreibt uns:

Unter der Federführung der Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) hat der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Ausschreibung der S-Bahn beschlossen. Dazu soll das Netz dreigeteilt werden. Nach dem Willen des Senats sollen in den kommenden Jahren im Rahmen einer bis zu acht Milliarden Büro umfassenden Ausschreibung zwei Dritteides Betriebs an Privatfirmen vergeben werden.

Die Beschaffung und Instandhaltung aller neuen Züge soll für 30 Jahre in eine Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP) gesteckt werden. Damit droht die Privatisierung und Zerschlagung der S-Bahn in Berlin auf Kosten von Beschäftigten, Fahrgästen und Klima.

Eine S-Bahn für alle!

Die Ber!iner S-Bahn ist das Rückgrat des Berliner Nahverkehrs. Sie befördert jährlich fast 500 Millionen Menschen und verbindet mit ihrem 327 Kilometer langen Streckennetz die Innenstadt mit den Außenbezirken bis hinein ins benachbarte Brandenburg. Berlin braucht eine S-Bahn für alle: Mit guten Arbeitsbedingungen, guter Ausstattung, niedrigen Fahrpreisen und hoher Taktung. Bei der Berliner S-Bahn fährt auf einigen Strecken alle zwei Minuten ein Zug, die Bahnhöfe sind sehr dicht beieinander, und die Züge werden von sehr vielen Menschen benutzt. Das sind hohe Anforderungen an die Beschäftigten und die Technik. Der S-Bahnbetrieb muss deswegen aus einer Hand erfolgen.

Menschen vor Profite!

»Wettbewerb« und »Profitorientierung« sind die schlechteste Lösung für einen sicheren, kostengünstigen und klimafreundlichen Öffentlichen Nahverkehr. In Großbritannien, Neuseeland und Japan ist die Privatisierung der Bahn ein einziger Misserfolg. Auch in Deutschland hat der Ausschreibungswettbewerb nur Nachteile gebracht. Durch Privatisierungen ist kein Arbeitsplatz sicherer, kein Ticket günstiger, kein Service besser und kein Schienennetz größer geworden.

Aktiv werden statt abwarten!

Die Ausschreibung der S-Bahn in Berlin muss gestoppt werden. Die S-Bahn muss ungeteilt betrieben werden. Die Pläne des Senats bremsen eine sozial-ökologische Verkehrswende aus. Deswegen rufen wir alle Berlinerinnen und Berliner, Fahrgäste und Beschäftigte auf, Widerstand gegen die drohende Zerschlagung und Privatisierung der S-Bahn Berlin zu leisten.

Zusammen sind wir stark! Unterschreibe gegen diese Ausschreibung.
Mach mit und sammel selbst Unterschriften - im Kiez, auf der Arbeit, in deiner Schule oder Hochschule.

Mehr dazu bei https://eine-s-bahn-fuer-alle.de
und alle unsere Artikel zu PPP https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=ppp&sel=meta
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7410-20201003-nein-zur-privatisierung-der-berliner-s-bahn.htm

#Transparenz #Informationsfreiheit #ÖPP #PPP #PrivatePartnership #S-Bahn #Berlin #Privatisierung #Gemeinwohl #GiB #Maut #Autobahn #Soziales #Gleichberechtigung #Verhaltensänderung #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit
 
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FRA diskutierte mit der EU Kommission Gesichtserkennung


Europäische Kommission diskutiert über biometrische Identifikationssysteme

Als Organisation, die in der Fundamental Rights Agency (FRP) der EU mitarbeitet, berichten wir immer wieder über ihre Veröffentlichungen, wenn sie unsere Themen betreffen. Gestern fand nun eine Diskussion über die Akzeptanz von biometrischen Identifikationssysteme statt
FRA nimmt am Webinar der Europäischen Kommission über biometrische Identifikationssysteme teil

Ferngesteuerte biometrische Identifikationssysteme, wie z.B. Gesichtserkennung, werden regelmäßig als Kandidat für eine Regulierung identifiziert. Im Weißbuch der Europäischen Kommission zur KI vom 19. Februar heißt es, dass die Europäische Kommission, um möglichen gesellschaftlichen Bedenken im Zusammenhang mit der Verwendung von KI für solche Zwecke an öffentlichen Orten Rechnung zu tragen und eine Fragmentierung des Binnenmarktes zu vermeiden, eine breite europäische Debatte über die spezifischen Umstände, die eine solche Verwendung rechtfertigen könnten, und über gemeinsame Schutzmaßnahmen einleiten wird.

Die Kommission organisiert am 3. September ein Webinar, das wichtigen technischen Experten auf diesem Gebiet die Möglichkeit gibt, ihr Fachwissen zu diesem Thema auszutauschen. Die FRA nimmt an den Diskussionen teil, um ihr Fachwissen auf der Grundlage des FRA-Papiers über Gesichtserkennungstechnologie und der laufenden Arbeiten zu AI auszutauschen.

Mehr dazu bei https://fra.europa.eu/en/publication/2019/facial-recognition-technology-fundamental-rights-considerations-context-law
und https://aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7380-20200904-fra-diskutierte-mit-der-eu-kommission-gesichtserkennung.htm

#Grundrechte #Menschenrechte #EU #Kommission #Biometrie #Gesichtserkennung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Überwachung #FRA #FRP #Transparenz #Informationsfreiheit
 
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FRA diskutierte mit der EU Kommission Gesichtserkennung


Europäische Kommission diskutiert über biometrische Identifikationssysteme

Als Organisation, die in der Fundamental Rights Agency (FRP) der EU mitarbeitet, berichten wir immer wieder über ihre Veröffentlichungen, wenn sie unsere Themen betreffen. Gestern fand nun eine Diskussion über die Akzeptanz von biometrischen Identifikationssysteme statt
FRA nimmt am Webinar der Europäischen Kommission über biometrische Identifikationssysteme teil

Ferngesteuerte biometrische Identifikationssysteme, wie z.B. Gesichtserkennung, werden regelmäßig als Kandidat für eine Regulierung identifiziert. Im Weißbuch der Europäischen Kommission zur KI vom 19. Februar heißt es, dass die Europäische Kommission, um möglichen gesellschaftlichen Bedenken im Zusammenhang mit der Verwendung von KI für solche Zwecke an öffentlichen Orten Rechnung zu tragen und eine Fragmentierung des Binnenmarktes zu vermeiden, eine breite europäische Debatte über die spezifischen Umstände, die eine solche Verwendung rechtfertigen könnten, und über gemeinsame Schutzmaßnahmen einleiten wird.

Die Kommission organisiert am 3. September ein Webinar, das wichtigen technischen Experten auf diesem Gebiet die Möglichkeit gibt, ihr Fachwissen zu diesem Thema auszutauschen. Die FRA nimmt an den Diskussionen teil, um ihr Fachwissen auf der Grundlage des FRA-Papiers über Gesichtserkennungstechnologie und der laufenden Arbeiten zu AI auszutauschen.

Mehr dazu bei https://fra.europa.eu/en/publication/2019/facial-recognition-technology-fundamental-rights-considerations-context-law
und https://aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7380-20200904-fra-diskutierte-mit-der-eu-kommission-gesichtserkennung.htm

#Grundrechte #Menschenrechte #EU #Kommission #Biometrie #Gesichtserkennung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Überwachung #FRA #FRP #Transparenz #Informationsfreiheit
 

Video | Y-Kollektiv:


Hand aufs Herz, seid Ihr schon mal ohne Ticket Bus oder Bahn gefahren? Zu spät dran, kein Geld für ein Ticket oder einfach zu geizig? In einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2019 gaben 23% der Befragten an, regelmäßig bis gelegentlich ohne Ticket zu fahren.

Reporterin Alina Schulz begleitet zwei Aktivisten, die für den bundesweiten Nulltarif der Ticketpreise in Bus und Bahn kämpfen. Die beiden Nulltarif-Aktivisten Jörg Bergstedt und Manuel Erhardt haben sich eine besondere Form ihres Protests überlegt: Sie fahren ohne Ticket, aber dafür mit einem Schild mit der Aufschrift: „Ich fahre ohne gültiges Ticket“. Damit umgehen sie – so ihre Logik – den Straftatbestand Erschleichen von Leistungen, da sie nicht vortäuschen ein Ticket zu haben, sondern offen ankündigen, dass sie ohne Ticket fahren...

Tags: #de #video #nahverkerh #öpnv #tickets #umweltschutz #klimaschutz #gleichberechtigung #bahn #bus #straßenbahn #y-kollektiv #ravenbird #2020-08-06
 
Bereits am 15.05. hat die Mittelschule Weißenburg 24 google-freie Android-Tablets erhalten. Diese sind mit LineageOS + microG und dem F-Droid-Store ausgestattet und sollen in Zeiten von HomeSchooling den allgemeinen Mangel an Geräten ausgleichen. Alle Details und den Zeitungsartikel findest du unter https://sweetgood.de/spende-tablets-mittelschule

#spende #fdroid #microg #lineageos #coronasupport #homeschooling #opensource #gleichberechtigung #chancengleichheit
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Nur 9% der aufgezeichneten Stimmen sind von Frauen. Bitte helft mit eurem Beitrag mit, dass KI bei Spracherkennung nicht nur auf uns Männer hört 😉
https://voice.mozilla.org/de/speak (am besten in den Details auch Geschlecht und Mundart ausfüllen)

#mozilla #AI #crowdsourcing #frauen #gleichberechtigung #gender
 
Bei #Vikings werden die Kerle wie die Weiber gleichermaßen hingeschlachtet.

#Gleichberechtigung

Oxfam-Studie: #Frauen leisten Milliarden Stunden unbezahlter #Arbeit

#Oxfam rechnet vor: Würde man den Frauen für diese Arbeit auch nur den #Mindestlohn zahlen, dann entspreche das einem Gegenwert von über elf Billionen US-Dollar pro Jahr. Das sei 24 Mal mehr als der #Umsatz der Technologie-Riesen #Apple, #Google und #Facebook zusammen.
siehe: https://www.tagesschau.de/ausland/oxfam-ungleichheit-studie-davos-101.html

#Wirtschaft #Politik #Menschenrechte #Gleichberechtigung #Ausbeutung #Armut
 

Oxfam-Studie: #Frauen leisten Milliarden Stunden unbezahlter #Arbeit

#Oxfam rechnet vor: Würde man den Frauen für diese Arbeit auch nur den #Mindestlohn zahlen, dann entspreche das einem Gegenwert von über elf Billionen US-Dollar pro Jahr. Das sei 24 Mal mehr als der #Umsatz der Technologie-Riesen #Apple, #Google und #Facebook zusammen.
siehe: https://www.tagesschau.de/ausland/oxfam-ungleichheit-studie-davos-101.html

#Wirtschaft #Politik #Menschenrechte #Gleichberechtigung #Ausbeutung #Armut
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 

Der #Hass verhindert, dass sich Frauen im #Internet an #Diskussionen beteiligen.


Man mag der #Meinung sein, dass wenn man wie #Greta an der Spitze einer Bewegung steht auch #Kritik ertragen können muss aber muss ein 16jähriges Mädchen nenschenverachtenden Hass ertragen können?

Siehe: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/feindbild-greta-thunberg-101.html

In dem Artikel wird ebenfalls erwähnt, dass sich Frauen aufgrund dieses Hasses seltener trauen an politischen Diskussionen im Internet teilzunehmen. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Aktuell habe ich wieder einen #Troll von der unangenehmsten Seite an der Backe. Dauernd erstellt er sich neue Accounts auf Diaspora um in Kommentaren zu meinen Posts entweder den Klimawandel zu leugnen, rechte Verschwörungstheorien zu bewerben oder mich zu verunglimpfen. Neuste #Verschwörungstheorie von ihm ist, dass alle Frauen die einmal den Hashtag #Anonymiss verwendet haben, die selbe Person sind und bei der #NSA arbeiten.

Deswegen will ich mal kurz erklären was ANONYMISS bedeutet:

Vor einigen Jahren war die #Anonymous -Bewegung recht populär. Ursprünglich ein Konzept, um gegen #Scientology zu kämpfen. Eine Bewegung die keine Anführer hat und sich per Schwarm organisiert, ist schwer zu bekämpfen mit Rechtsabteilungen die Anführer verklagen wollen. Als Anonymous gab es damals eine Reihe von Protesten gegen soziale Ungerechtigkeit und Autokratien. Leider wurde der Begriff Anonymous dann von rechtsextremen Imageboards aufgegriffen und somit verbrannt. Heute steht er überwiegend für neurechte menschenverachtende #Memes, die aus diesen Imageboards hervorgehen.

Damals als Anonymous noch ein Begriff gegen Unterdrückung war bildete sich lange vor #metoo auch Anonymiss. Frauen wollten damit zeigen, dass sie im Männer dominierten Internet auch gegen Missstände protestieren. Leider war es damals wie heute so, dass Frauen die sich politisch geäußert haben erst mal nur angebaggert wurden und nicht ernst genommen wurden. Der Begriff Anonymiss sollte zeigen, dass man keine Dates wollte sondern mitgestalten. Leider hat dies die Männer wenig beeindruckt.

Ich war damals als Anonymiss auf Facebook aktiv und die Männer wollten trotzdem überwiegend nur Fotos von mir :(

Lange Rede schwacher Sinn:

Anonymiss ist nicht eine Frau sondern war mal eine politische Bewegung für mehr soziale #Gerechtigkeit und #Gleichberechtigung.
 
Wege zur #Gleichberechtigung
Hier ein paar #linksextreme Vorschläge

Probleme, die im #Patriarchat begründet sind, sollen meist von #Frauen selbst gelöst werden - indem sie ihr Verhalten ändern. Weil #Männer sich eh nicht ändern würden? Es gibt Lösungen, #Mann muss sie nur anwenden.

Eine #Kolumne von #Margarete #Stokowski
 
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Die Unteilbar-Demo auch als Beitrag zur Wahl am 1.9.


Früh #Aufstehen für #Unteilbar

Weit über 35.000 Menschen sind in Dresden zusammen gekommen, um deutlich zu machen:

Wir lassen uns nicht teilen!
Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden!


Aktion Freiheit statt Angst gehört zu den fast 400 Erstunterzeichner des Aufrufs für die gestrige Demo. Wir sind früh aufgestanden, um in Dresden dabei sein zu können. Unser Anliegen war die Unterstützung des Freiheit statt Angst Blocks gegen das Sächsische Polizeigesetz wie auch der Kampf gegen die braune Hetze von rechts.

Bereits zur Eröffnungskundgebung auf dem Dresdner Altmarkt und am Schluss auf der Cockerwiese wurde viele Redebeiträge aus verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven gehalten. Das waren unter vielen anderen
  • Andrea Kocsis (stellv. Vorsitzende ver.di),
  • Carolin Emcke (Autorin und Publizistin),
  • Peggy Piesche (Schwarze ostdeutsche Kulturwissenschaftlerin und transkulturelle Trainerin),
  • Fridays for Future Leipzig,
  • Seda Başay-Yıldız (Anwältin, NSU-Nebenklage),
  • Dr. Ulrich Schneider (Paritätischer Gesamtverband)
Noa Ha Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) der TU Dresden sagte im Vorfeld der Demo dem mdr: "Was ich in meiner Zeit in Dresden und Sachsen angetroffen habe, ist eine sehr agile Zivilgesellschaft. Das wird in den bundesweiten Debatten oft vernachlässigt. Wie auch die ostdeutsche Migrationsgeschichte inklusive der Abwanderung in die alten Bundesländer nach der Wiedervereinigung vernachlässigt wird. Weil hier vieles nicht benannt ist, entstand ein weißer Fleck, der jetzt ausgenutzt und von den Rechten politisch instrumentalisiert wird. Es ist nötig, sich mit der spezifisch ostdeutschen Entwicklung zu beschäftigen, ..." und
"Migration gehört zur Gesellschaft. Das war schon immer so. Und ist auch heute noch so. Migration geht nicht mehr weg. Damit verbunden ist auch, das Thema Geflüchtete nicht mehr politisch ausspielen zu lassen. Migration ist ein Kontinuum. Sie ist nicht neu aufgekommen. Diese Blase wird aufgemacht und von den Rechtspopulisten konstruiert. Sie lenkt von den eigentlich wichtigen Fragen ab: Wie organisieren wir das gemeinsame Zusammenleben? Welche öffentlichen Güter werden dafür benötigt? Welche Rechte und Pflichten hat jeder? Wie können wir für eine gerechte Gesellschaft sorgen?"

Wir werden die Redebeiträge der Demo hier veröffentlichen, sobald sie zur Verfügung stehen.

Hier die ersten Bilder der Demo

Hier wird ein ganzes Schlauchboot voller Forderungen zur Überwindung des Systems transportiert: Von der Forderung zur Organisation, einem freien Miteinander, einem fairen Austausch von Gütern und dem Stopp von Kriegen und Terror gegen andere Länder - denn mit der jetzigen Politik erzeugen wir täglich neue Flüchtlinge!

Die Werbung für den Auftritt des Dresdner Kabaretts "Die Herkuleskeule" gegen die Volksverdumung durch scheinbar unpolitische "Dudel-Medien" nehmen wir zum Anlass auf einen Artikel zum gleichen Thema bei Rubikon hinzuweisen "Der Krieg um unsere Köpfe".

Unsere Forderung ist seit über 10 Jahren "Keine Festung Europa".

Als die Spitze der Demo bereits auf die linke Elbseite zurückkehrte, waren die letzten Menschen am Altmarkt noch nicht einmal gestartet.
So konnte man sich über den einen Kilometer von Brücke zu Brücke begrüßen.

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/dresden/
und unser Aufruf zur Demo https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6991-20190825-die-unteilbar-demo-auch-als-beitrag-zur-wahl-am-19-.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen #Polizeigesetz #PAG
 
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Demo für eine offene und freie Gesellschaft


Es reicht, wir wollen eine andere Gesellschaft!

Am 24. August startet in Dresden die bundesweite Demo #unteilbar. Aktion Feiheit statt Angst e.V. ist wie im letzten Herbst bei der Demo der 250.000 wieder einer von 283 Erstunterzeichnern unter den Aufruf.

Die zentrale Botschaft von #unteilbar lautet:

Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen. Unsere Vielfalt ist unsere Stärke. Wir stehen #unteilbar für Gleichheit und soziale Rechte.

Eine Politik, die auf grenzenloses Wachstum und maximale Gewinne setzt, erzeugt massive soziale Ungleichheit und zerstört die Natur. Sie bereitet den Weg für autoritäre Lösungen und das Erstarken völkischer Parteien.

Über die Gründe für die Demo haben wir bereits vor einem Jahr geschrieben:
  • Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalität werden,
  • der Staat verschärft seine sogenannten Sicherheitsgesetze,
  • er baut die Überwachung aus und markiert Stärke,
  • das Sozialsystem dagegen ist von Schwäche gekennzeichnet,
  • Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung,
  • unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben,
  • die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben,
  • steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.
Das muss geändert werden. Deshalb wollen wir #Aufstehen für ein solidrisches Miteinander!

Der Aufruf für die Demo am 24. August:
#Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung sind gesellschaftsfähig. Was gestern mehrheitlich noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist heute Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.

Wir wissen um die Bedeutung der Landtagswahlen in Sachsen und der sächsischen Verhältnisse für die Auseinandersetzung um den bundesweiten Rechtsruck.

Ganz Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verhältnissen wird gezielt als realitätsfremd diffamiert. In dieser Situation lassen wir nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschränkt werden sollen.

Während der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze verschärft, die Überwachung ausbaut und so Stärke markiert, ist das Sozialsystem von Schwäche gekennzeichnet: Menschen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Bildung, Pflege und Gesundheit, in den Kampf gegen die ökologische Krise, in öffentlichen Nahverkehr, Kinderbetreuung und Jugendkultur. Während ländliche Infrastruktur massiv unterfinanziert ist und die Menschen in die urbanen Zentren drängen, fehlt es in den Großstädten an bezahlbarem Wohnraum. Die Umverteilung von unten nach oben wurde durch die Wendekrise, Agenda 2010 und Finanzkrise massiv vorangetrieben. Steuerlich begünstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der größten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegenüber.

Nicht mit uns – Wir halten dagegen!
„Für ein offenes Land mit freien Menschen“ unter diesem Banner gingen ́89 Menschen in Sachsen auf die Straße. Diese Botschaft hat bis heute nicht an Relevanz verloren und soll in diesem Sommer auf die Straßen zurückkehren. So treten wir ein für eine offene und solidarische Gesellschaft, in der Menschenrechte unteilbar und vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind – in Sachsen, Deutschland und weltweit. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir Rassismus, Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus, Antiromaismus, Antifeminismus und LGBTTIQ*-Feindlichkeit entschieden entgegen. Menschen die auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind, dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Gleichwertigkeit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten ist nicht verhandelbar. Allen hier lebenden Menschen muss gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:
Ob an den Außengrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflüchteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Behinderten- oder Kinderrechtsorganisationen, in Gewerkschaften, in Verbänden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdrängung, Pflegenotstand, gegen Überwachung und Gesetzesverschärfungen, gegen die Entrechtung von Geflüchteten und für Klimagerechtigkeit – seit dem Herbst der Solidarität sind Hunderttausende Menschen für eine solidarische Gesellschaft auf die Straßen gegangen – an vielen Orten haben sich Menschen aktiv für eine Gesellschaft der Vielen eingesetzt. Diesen Aufbruch sozialer Bewegungen werden wir in diesem Sommer fortschreiben.

Als Auftakt unserer gemeinsamen Aktivitäten wird am 6. Juli eine Demonstration in Leipzig stattfinden, mit der wir den #unteilbar-Sommer in Sachsen einläuten wollen. Als Höhepunkt ist eine Großdemonstration mit bundesweiter Mobilisierung am 24. August 2019 in Dresden geplant. Dazwischen wollen wir mit der #WannWennNichtJetzt Konzert- und Marktplatztour in Plauen, im Erzgebirge, in Zwickau, Grimma und Bautzen kooperieren. So werden wir an verschiedenen Orten lokal aktiv sein und in einer großen bundesweiten Mobilisierung in Dresden zusammenkommen.

#unteilbar Sachsen lebt von unserem Engagement. Wir alle sind bei der Vorbereitung gefragt: Bei der Vernetzung mit anderen Aktiven und der Mobilisierung in unseren Nachbarschaften.

Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung in ganz Sachsen und weit darüber hinaus!
Für ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!
Für ein solidarisches und soziales Miteinander in Sachsen statt Ausgrenzung und Rassismus! Für das Recht auf Schutz und Asyl – Gegen die Abschottung Europas!
Für eine freie und vielfältige Gesellschaft!
Solidarität kennt keine Grenzen!

Seid dabei! Busse und Sonderzüge aus vielen Orten sind für die Fahrt nach Dresden organisiert - nutzt sie!

Mehr dazu bei https://www.unteilbar.org/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2516-20190824.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6651-20181014-aufstehen-in-berlin.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6963-20190824-demo-fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft.htm

#Demo #Aktivitaet #Dresden #unteilbar #aufstehen #Solidarität #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Videoüberwachung #Lauschangriff #Überwachung #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Asyl #Flucht #Abschiebung #VisaWaiver #eBorder #Abschottung #Schengen
 
Die aktuelle #Frauenpower in der #CDU ( #vonderLeyen und #KrampKarrenbauer) ist doch nichts anderes als die altbekannte Männerherrschaft in #Frauengestalt.

Ursprünglich ist mit Frauenpower gemeint, dass #Frauen für ihre #Gleichberechtigung und #Demokratie kämpfen, aber das tun diese zwei Frauen nicht.

Hierzu siehe auch:
 

alte zukünfte


das trifft es wirklich ziemlich gut. ... :-)

#sciencefiction #gesellschaft #gleichberechtigung #futurologie #utopie


Bild/FotoThomas Mertens wrote the following post Tue, 16 Jul 2019 07:04:37 +0200

Be alert, when someone writes of the golden age of science fiction

Moin :)

https://www.smbc-comics.com/comic/golden-age
 
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Sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns!


Fairwandel - #Fairfuture - Für eine Neugestaltung der Arbeit

Über 50.000 Frauen und Männer, größtenteils aus der Gewerkschaft IG Metall haben in einer großen Kundgebung am Ende von drei Demonstratiinszügen ihre Forderung nach einem Wandel in der Arbeitswelt manifestiert.

Die #FairFuture-Demo startete mit dem Zug der jungen Metaller und Metallerinnen bereits um 10 Uhr am Roten Rathaus. Andere demonstrierten auf einem kürzeren Weg vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Aktive von Aktion Freiheit statt Angst waren dabei und verteilten Flyer gegen Drohnen für Überwachung und Krieg, u.a. neben den ethischen Fragen auch ein Metallthema ;-)

Das waren die Forderungen der Demonstranten und ihrer Gewerkschaft und der Sozialverbände:
  • Klimaneutrale Gestaltung der Produktion und der Arbeit
  • Weitergabe der "Digitalisierungsdividende" an die Arbeitenden und nicht in die Taschen der Aktionäre
  • vorausschauende Planung und Beteiligung an der Ausgestaltung des notwendigen Wandels
  • endlich nach fast 30 Jahren gleiche Bezahlung in Ost und West
  • flächendeckend eine 35-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
  • Mitbestimmung - sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns
Ein Teilnehmer sagte uns:

Moin, also ich bin auf der "Fan-Meile" zusammen mit laut Polizeiangaben mindestens 50 Tsd. "Besuchern". Aber wir alle wollen kein Fußballspiel sehen, sondern fühlen uns als selbständige Spieler auf dem Klima-, Arbeitsmarkt-, und Wirtschafts- Politikfeld der Zukunft und wir brauchen heute die nötigen Antworten auf unsere Forderungen. Und die fallen leider in der Politikpraxis meistens falsch aus oder kommen um Jahrzehnte zu spät.
Und eigentlich sind wir viel mehr als die 50.000. Die Veranstalter, Jörg Hoffman und die Sozialverband-Deutschland Vorsitzende, Bentele, sowie der Chef der kirchlichen Sozialbewegung haben in ihren Reden in diesem Zusammenhang von mehreren Millionen Mitgliedern als "Follower" gesprochen, an denen KEINE Politik vorbeikommt.
Von der Bühne haben Culture Cadela mit der Schwenkkamera von oben ein Selfi von uns gemacht und dank der vielen IGM-Mützen war der Platz das Meeting der "Rotmützen" - sicher eine Anlehnung an die französischen Gelbwesten - und eine Warnung an die Politik, dass Stillstand nichts verändern kann.

Auf die Reaktionen aus der Politik sind wir gespannt - oder wird diese Manifestation wie "Fridays for Future" auch nur belächelt und zu den Akten gepackt?

Hier eine Auswahl von ersten Bildern des Tages.
  • Auch wenn die Kundgebung auf der anderen Seite des Brandenburger Tors stattfand, auch hier mussten Teilnehmer Platz suchen - und zu hören war auch hier noch alles.
  • Vor der Bühne drängten sich Tausende.
  • Eine der Grundforderungen
  • Die Aufforderung selbst aktiv zu werden
  • #fairstaatlichen - Wirtschaft demokratisch planen!
  • Die Bereitschaft für die Forderungen auch auf die Straße zu gehen haben die Anwesenden bewiesen.
  • ... deutlich bewiesen ...
  • ... und mit dem §2 der Satzung der IGM auch als notwendig nachgewiesen.
  • Menschenmassen mindestens über einen Kilometer
  • Auch von der Bühne sieht es nach überwältigender Beteiligung aus.
  • Ein 130m langes Transparent mit den Forderungen von Tausenden Metallerinnen und Metallern zum Thema Respekt läuft entlang des Demozugs bis zur Bühne.
  • Stillstand hat noch nie was bewegt - sehr richtig! Hoffentlich hat Frau Merkel das gelesen ...
  • Es wendet sich gegen Rassismus, sammelt aber auch alle anderen Forderungen nach einem fairen Miteinander, Geschlechtergerechtigkeit, klimaneutraler Produktion, menschenfreundlicher friedlicher Produktion, ...
  • ... und dieses Transparent konnte spontan mit weiteren Forderungen ergänzt werden.
Mehr dazu bei https://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/fairwandel-jugenddemo-leitet-die-kundgebung-ein/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6931-20190630-sozial-oekologisch-demokratisch-nur-mit-uns.htm

#Fairwandel #Fairfuture #IGM #IGMetall #Demo #Aktivitaet #Zukunft #Digitalisierung #Arbeit #Gerechtigkeit #sozial #ökologisch #demokratisch #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #35Stunden #Menschenrechte
 
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Sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns!


Fairwandel - #Fairfuture - Für eine Neugestaltung der Arbeit

Über 50.000 Frauen und Männer, größtenteils aus der Gewerkschaft IG Metall haben in einer großen Kundgebung am Ende von drei Demonstratiinszügen ihre Forderung nach einem Wandel in der Arbeitswelt manifestiert.

Die #FairFuture-Demo startete mit dem Zug der jungen Metaller und Metallerinnen bereits um 10 Uhr am Roten Rathaus. Andere demonstrierten auf einem kürzeren Weg vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor. Aktive von Aktion Freiheit statt Angst waren dabei und verteilten Flyer gegen Drohnen für Überwachung und Krieg, u.a. neben den ethischen Fragen auch ein Metallthema ;-)

Das waren die Forderungen der Demonstranten und ihrer Gewerkschaft und der Sozialverbände:
  • Klimaneutrale Gestaltung der Produktion und der Arbeit
  • Weitergabe der "Digitalisierungsdividende" an die Arbeitenden und nicht in die Taschen der Aktionäre
  • vorausschauende Planung und Beteiligung an der Ausgestaltung des notwendigen Wandels
  • endlich nach fast 30 Jahren gleiche Bezahlung in Ost und West
  • flächendeckend eine 35-Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich
  • Mitbestimmung - sozial, ökologisch, demokratisch - nur mit uns
Ein Teilnehmer sagte uns:

Moin, also ich bin auf der "Fan-Meile" zusammen mit laut Polizeiangaben mindestens 50 Tsd. "Besuchern". Aber wir alle wollen kein Fußballspiel sehen, sondern fühlen uns als selbständige Spieler auf dem Klima-, Arbeitsmarkt-, und Wirtschafts- Politikfeld der Zukunft und wir brauchen heute die nötigen Antworten auf unsere Forderungen. Und die fallen leider in der Politikpraxis meistens falsch aus oder kommen um Jahrzehnte zu spät.
Und eigentlich sind wir viel mehr als die 50.000. Die Veranstalter, Jörg Hoffman und die Sozialverband-Deutschland Vorsitzende, Bentele, sowie der Chef der kirchlichen Sozialbewegung haben in ihren Reden in diesem Zusammenhang von mehreren Millionen Mitgliedern als "Follower" gesprochen, an denen KEINE Politik vorbeikommt.
Von der Bühne haben Culture Cadela mit der Schwenkkamera von oben ein Selfi von uns gemacht und dank der vielen IGM-Mützen war der Platz das Meeting der "Rotmützen" - sicher eine Anlehnung an die französischen Gelbwesten - und eine Warnung an die Politik, dass Stillstand nichts verändern kann.

Auf die Reaktionen aus der Politik sind wir gespannt - oder wird diese Manifestation wie "Fridays for Future" auch nur belächelt und zu den Akten gepackt?

Hier eine Auswahl von ersten Bildern des Tages.
  • Auch wenn die Kundgebung auf der anderen Seite des Brandenburger Tors stattfand, auch hier mussten Teilnehmer Platz suchen - und zu hören war auch hier noch alles.
  • Vor der Bühne drängten sich Tausende.
  • Eine der Grundforderungen
  • Die Aufforderung selbst aktiv zu werden
  • #fairstaatlichen - Wirtschaft demokratisch planen!
  • Die Bereitschaft für die Forderungen auch auf die Straße zu gehen haben die Anwesenden bewiesen.
  • ... deutlich bewiesen ...
  • ... und mit dem §2 der Satzung der IGM auch als notwendig nachgewiesen.
  • Menschenmassen mindestens über einen Kilometer
  • Auch von der Bühne sieht es nach überwältigender Beteiligung aus.
  • Ein 130m langes Transparent mit den Forderungen von Tausenden Metallerinnen und Metallern zum Thema Respekt läuft entlang des Demozugs bis zur Bühne.
  • Stillstand hat noch nie was bewegt - sehr richtig! Hoffentlich hat Frau Merkel das gelesen ...
  • Es wendet sich gegen Rassismus, sammelt aber auch alle anderen Forderungen nach einem fairen Miteinander, Geschlechtergerechtigkeit, klimaneutraler Produktion, menschenfreundlicher friedlicher Produktion, ...
  • ... und dieses Transparent konnte spontan mit weiteren Forderungen ergänzt werden.
Mehr dazu bei https://www.igmetall-berlin.de/aktuelles/meldung/fairwandel-jugenddemo-leitet-die-kundgebung-ein/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6931-20190630-sozial-oekologisch-demokratisch-nur-mit-uns.htm

#Fairwandel #Fairfuture #IGM #IGMetall #Demo #Aktivitaet #Zukunft #Digitalisierung #Arbeit #Gerechtigkeit #sozial #ökologisch #demokratisch #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #35Stunden #Menschenrechte
 
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Kritik zur Bezeichnung "Künstliche Intelligenz"


... und warum wir diese Bezeichnung nicht nutzen sollten!

Von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst

Es gibt einiges, was ich nicht nachvollziehen kann. Ja, ich kann es verstehen, aber ich kann es nicht nachvollziehen und wenn man es sich genau anschaut, ergibt es keinen Sinn, ist nicht logisch und voller Fehler! Schauen wir uns die Bezeichnung "künstliche Intelligenz" genau an und was sie denn tatsächlich bedeutet!

„Künstliche Intelligenz“ vs. „Natürliche Intelligenz“

Bei der Bezeichnung künstliche Intelligenz schwingt die Bezeichnung natürliche Intelligenz indirekt mit, ob man nun will oder nicht, denn der Begriff künstlich hat ein Gegenüber, nämlich das natürlich. Was ist denn eine natürliche Intelligenz? Das ist die menschliche Intelligenz und auch die der Tiere und Lebewesen, die sich aus selbst heraus reproduzieren und durch ganzheitliche Intelligenz mit allen anderen Lebewesen auf dem Planeten Erde verbunden sind. Somit sind also alle Lebewesen auf ihre spezifische Art und Weise natürlich intelligent und dadurch lebensfähig.

Was genau bedeutet denn künstliche Intelligenz? Nun gemeint sind genaugenommen alle von Menschen erfundenen Werkzeuge, die ab einer gewissen Komplexität selbst lernen könnten. Das bedeutet, dass sie vom Menschen programmierbar (vorgeben eines Programmablaufs) sind, gewisse grundliegenden Prozesse immer wieder durchzuführen, um neue Informationen einzuordnen. Dabei vollziehen sie vorgegebene Muster und können diese Muster vereinzelt erweitern. Da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handelt, und weil diejenigen, die sich mit dieser Wissenschaft beschäftigen, sich bei der Begriffswahl an gewisse „Lerntheorien“ orientieren, werden diese Werkzeuge als selbstlernend bezeichnet.

IT-ler und die fachfremden Begriffe Intelligenz und lernen

Wie kommt ein IT-ler dazu, den Lern-Begriff zu nutzen? Nein, es gibt in der IT keinerlei soziologische, psychologische oder Geisteswissenschaftliche Lerninhalte, die mit der tatsächlichen Bedeutung des Begriffs lernen oder des Begriffs Intelligenz zu tun haben. Aber jemand schnappte wohl etwas aus den Kognitionswissenschaften in den geisteswissenschaftlichen bzw. den lebenswissenschaftlichen Fachbereichen und nutzte es vollkommen sinnfremd innerhalb der Ingenieurswissenschaften für ein Werkzeug.

Faktisch sind diese Werkzeuge aber nicht selbstlernend, sondern programmiert worden. Dass zu jeden Lernprozess Emotionen dazugehören, ist hier nicht relevant gewesen bzw. wurde es einfach ignoriert. Und das Lernen und Lernprozesse beim Menschen (und bei Lebewesen) wesentlich komplexer sind als reine simple Informationsverarbeitung, das wollte man damals nicht wahrhaben. Im Gegenteil, man degradierte Emotionen und hinterging all die Wissenschaften, die sich ernsthaft mit Lernprozessen beschäftigen.

Die Komplexität der Fachbereiche

Hier treffen Welten aufeinander und Fachbereiche, die miteinander keine Begriffsdebatten führen, vertiefen die Klüfte der Definitionen und Weltsichten - Ingenieurswissenschaft, wohl kaum kompatibel mit Lebenswissenschaft und noch weniger kompatibel mit Geisteswissenschaft. Das ist ja nichts Neues, dass sich diese 3 Fachbereiche keinesfalls verstehen und gleiche Begriffe ganz unterschiedlich definieren. Aber warum ist diese Idee so tief im Mainstream angekommen?

Nun wir wissen, dass wenn wir Fördergelder wollen, wir möglichst große und wirksame, wichtige Errungenschaften zu bringen haben! Klar klingt dann diese künstliche Intelligenz als Bezeichnung für komplexe Werkzeuge oder digitale Maschinen wesentlich besser. Wording ist etwas, was zur IT gehört und zu Werbezwecken sehr vielseitig genutzt wird. Dass es sich hierbei um falsche Informationen und fehlerhafte Begriffsnutzung handelt, ist doch irrelevant: Zur Sicherung von Arbeitsplätze und Forschungsgelder greift man gern auf alternative Fakten zurück!

Die Konsequenzen der falschen Begriffsnutzung

Aber was ist das Ergebnis solcher fahrlässigen Begriffsnutzung? Werkzeuge gibt es viele: den Löffel, die Gabel und das Messer sind auch Werkzeuge. Wenn diese nun mechanisch und digital so programmiert werden können, dass sie selbst den Menschen füttern, dann würde man sie als Intelligente Werkzeuge bezeichnen, also künstlich Intelligent, auch wenn daran nichts Intelligentes ist, sondern nur einfache Prozessteuerung.

So wurden programmierte komplexe Werkzeuge (Maschinen und Roboter), die künstlich Intelligenten bezeichnet werden, durch den Begriff künstlich neben den natürlich-intelligenten Lebewesen gestellt und damit aufgewertet: Das Werkzeug steht nun neben dem Menschen.

In der Antike stand alles Lebendige, was aus sich heraus entstand und voller Geheimnisse niemals endgültig erklärt werden konnte, hierarchisch weit über dem, was der Mensch erschuf. Von Menschenhand geformtes war nicht ansatzweise mit naturgeformtem vergleichbar, und es wurde auch nicht nebeneinander gestellt. Doch im Zuge des Christentums (der Mensch als Abbild des Gottes und die Erde, die ihm untertan ist) und der darauf folgenden Evolutionistisch-geprägten Aufklärung (der Mensch als höchst entwickelte „Rasse“) bekam der Mensch weit über alle Lebewesen eine Art „Superstellung“. Im Verlauf der Industrialisierung rutschte das Werkzeug immer mehr in den Mittelpunkt. Durch Fachbereichsdifferenzierungen und der Komplexität der Wissenschaft und der Maschinen, bekam das Werkzeug eine eigene „Superrolle“.

KI als alternativen Fakt

Eines ist jedenfalls klar: Die Welt scheint sehr langweilig geworden zu sein, wenn wir uns den seltsamen Intelligenz-Begriff der IT-ler anschauen. Nichts an dem, was uns da die IT-ler bieten, ist tatsächlich spannend und interessant, wenn man sich nicht sowieso für komplexe Werkzeuge interessiert. Und nichts daran ist wirklich neu oder irgendwie beeindruckend! Reduktionismen und Vereinfachungen sollen nun dieses Fachwissen der Industrie-Welten für alle zugänglich machen. Genau betrachtet entpuppt sich das Ganze aber als eine langweilige Mogelpackung.

Aber wie kann man denn glauben, man könne die Milliarden Jahre der Erdenentwicklung, die damit verbundene Komplexität der Lebewesen und deren ganzheitliche Intelligenz und Angepasstheit einfach mit einer jahrzehntealten, mangelhaften und fehlerhaften IT-ler-Intelligenz-Theorie gleichstellen? Das werden wir noch weiter erforschen: Wo genau ist der Fehler und wie können wir diesem sog. „alternativen Fakt“ – die Existenz von künstlicher Intelligenz – begegnen?

Nun wir machen das so: Keinesfalls respektieren wir diese fehlerhafte Begriffsnutzung und bezeichnen alle KI als das, was sie tatsächlich sind: komplexe Werkzeuge. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr diese Werkzeuge aussehen wie Menschen, Bienen, Hunde oder wie Fahrkartenautomaten: es bleiben Werkzeuge und das muss jedem klar sein! Und Sie, liebe Leser, sollten es genauso tun und sich nicht hinters Licht führen lassen: Nur, weil Intelligenz draufsteht, muss noch lange keine Intelligenz drin sein!

Ihre Beate Baum

Mögliche andere Bedeutungen von KI:
Künstliche Ignoranz | Künstliche Illusion | Künstliche Ideale | Künstliche Isolation | Künstlicher Irrtum | Künstliche Irritation | Künstliche Irrealität | Kostenintensive Investition

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6915-20190614-kritik-zur-bezeichnung-kuenstliche-intelligenz.htm

#AI #KI #künstlicheIntelligenz #neuronaleNetze #Algorithmus #natürlicheIntelligenz #Roboter #selbstlernend #Kritik #Begriffe #Natur #Technik #Gleichberechtigung #Ergonomie #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Datensicherheit #Abhängigkeit #Automat
 
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Kritik zur Bezeichnung "Künstliche Intelligenz"


... und warum wir diese Bezeichnung nicht nutzen sollten!

Von Beate Baum für Aktion Freiheit statt Angst

Es gibt einiges, was ich nicht nachvollziehen kann. Ja, ich kann es verstehen, aber ich kann es nicht nachvollziehen und wenn man es sich genau anschaut, ergibt es keinen Sinn, ist nicht logisch und voller Fehler! Schauen wir uns die Bezeichnung "künstliche Intelligenz" genau an und was sie denn tatsächlich bedeutet!

„Künstliche Intelligenz“ vs. „Natürliche Intelligenz“

Bei der Bezeichnung künstliche Intelligenz schwingt die Bezeichnung natürliche Intelligenz indirekt mit, ob man nun will oder nicht, denn der Begriff künstlich hat ein Gegenüber, nämlich das natürlich. Was ist denn eine natürliche Intelligenz? Das ist die menschliche Intelligenz und auch die der Tiere und Lebewesen, die sich aus selbst heraus reproduzieren und durch ganzheitliche Intelligenz mit allen anderen Lebewesen auf dem Planeten Erde verbunden sind. Somit sind also alle Lebewesen auf ihre spezifische Art und Weise natürlich intelligent und dadurch lebensfähig.

Was genau bedeutet denn künstliche Intelligenz? Nun gemeint sind genaugenommen alle von Menschen erfundenen Werkzeuge, die ab einer gewissen Komplexität selbst lernen könnten. Das bedeutet, dass sie vom Menschen programmierbar (vorgeben eines Programmablaufs) sind, gewisse grundliegenden Prozesse immer wieder durchzuführen, um neue Informationen einzuordnen. Dabei vollziehen sie vorgegebene Muster und können diese Muster vereinzelt erweitern. Da es sich hierbei um einen komplexen Vorgang handelt, und weil diejenigen, die sich mit dieser Wissenschaft beschäftigen, sich bei der Begriffswahl an gewisse „Lerntheorien“ orientieren, werden diese Werkzeuge als selbstlernend bezeichnet.

IT-ler und die fachfremden Begriffe Intelligenz und lernen

Wie kommt ein IT-ler dazu, den Lern-Begriff zu nutzen? Nein, es gibt in der IT keinerlei soziologische, psychologische oder Geisteswissenschaftliche Lerninhalte, die mit der tatsächlichen Bedeutung des Begriffs lernen oder des Begriffs Intelligenz zu tun haben. Aber jemand schnappte wohl etwas aus den Kognitionswissenschaften in den geisteswissenschaftlichen bzw. den lebenswissenschaftlichen Fachbereichen und nutzte es vollkommen sinnfremd innerhalb der Ingenieurswissenschaften für ein Werkzeug.

Faktisch sind diese Werkzeuge aber nicht selbstlernend, sondern programmiert worden. Dass zu jeden Lernprozess Emotionen dazugehören, ist hier nicht relevant gewesen bzw. wurde es einfach ignoriert. Und das Lernen und Lernprozesse beim Menschen (und bei Lebewesen) wesentlich komplexer sind als reine simple Informationsverarbeitung, das wollte man damals nicht wahrhaben. Im Gegenteil, man degradierte Emotionen und hinterging all die Wissenschaften, die sich ernsthaft mit Lernprozessen beschäftigen.

Die Komplexität der Fachbereiche

Hier treffen Welten aufeinander und Fachbereiche, die miteinander keine Begriffsdebatten führen, vertiefen die Klüfte der Definitionen und Weltsichten - Ingenieurswissenschaft, wohl kaum kompatibel mit Lebenswissenschaft und noch weniger kompatibel mit Geisteswissenschaft. Das ist ja nichts Neues, dass sich diese 3 Fachbereiche keinesfalls verstehen und gleiche Begriffe ganz unterschiedlich definieren. Aber warum ist diese Idee so tief im Mainstream angekommen?

Nun wir wissen, dass wenn wir Fördergelder wollen, wir möglichst große und wirksame, wichtige Errungenschaften zu bringen haben! Klar klingt dann diese künstliche Intelligenz als Bezeichnung für komplexe Werkzeuge oder digitale Maschinen wesentlich besser. Wording ist etwas, was zur IT gehört und zu Werbezwecken sehr vielseitig genutzt wird. Dass es sich hierbei um falsche Informationen und fehlerhafte Begriffsnutzung handelt, ist doch irrelevant: Zur Sicherung von Arbeitsplätze und Forschungsgelder greift man gern auf alternative Fakten zurück!

Die Konsequenzen der falschen Begriffsnutzung

Aber was ist das Ergebnis solcher fahrlässigen Begriffsnutzung? Werkzeuge gibt es viele: den Löffel, die Gabel und das Messer sind auch Werkzeuge. Wenn diese nun mechanisch und digital so programmiert werden können, dass sie selbst den Menschen füttern, dann würde man sie als Intelligente Werkzeuge bezeichnen, also künstlich Intelligent, auch wenn daran nichts Intelligentes ist, sondern nur einfache Prozessteuerung.

So wurden programmierte komplexe Werkzeuge (Maschinen und Roboter), die künstlich Intelligenten bezeichnet werden, durch den Begriff künstlich neben den natürlich-intelligenten Lebewesen gestellt und damit aufgewertet: Das Werkzeug steht nun neben dem Menschen.

In der Antike stand alles Lebendige, was aus sich heraus entstand und voller Geheimnisse niemals endgültig erklärt werden konnte, hierarchisch weit über dem, was der Mensch erschuf. Von Menschenhand geformtes war nicht ansatzweise mit naturgeformtem vergleichbar, und es wurde auch nicht nebeneinander gestellt. Doch im Zuge des Christentums (der Mensch als Abbild des Gottes und die Erde, die ihm untertan ist) und der darauf folgenden Evolutionistisch-geprägten Aufklärung (der Mensch als höchst entwickelte „Rasse“) bekam der Mensch weit über alle Lebewesen eine Art „Superstellung“. Im Verlauf der Industrialisierung rutschte das Werkzeug immer mehr in den Mittelpunkt. Durch Fachbereichsdifferenzierungen und der Komplexität der Wissenschaft und der Maschinen, bekam das Werkzeug eine eigene „Superrolle“.

KI als alternativen Fakt

Eines ist jedenfalls klar: Die Welt scheint sehr langweilig geworden zu sein, wenn wir uns den seltsamen Intelligenz-Begriff der IT-ler anschauen. Nichts an dem, was uns da die IT-ler bieten, ist tatsächlich spannend und interessant, wenn man sich nicht sowieso für komplexe Werkzeuge interessiert. Und nichts daran ist wirklich neu oder irgendwie beeindruckend! Reduktionismen und Vereinfachungen sollen nun dieses Fachwissen der Industrie-Welten für alle zugänglich machen. Genau betrachtet entpuppt sich das Ganze aber als eine langweilige Mogelpackung.

Aber wie kann man denn glauben, man könne die Milliarden Jahre der Erdenentwicklung, die damit verbundene Komplexität der Lebewesen und deren ganzheitliche Intelligenz und Angepasstheit einfach mit einer jahrzehntealten, mangelhaften und fehlerhaften IT-ler-Intelligenz-Theorie gleichstellen? Das werden wir noch weiter erforschen: Wo genau ist der Fehler und wie können wir diesem sog. „alternativen Fakt“ – die Existenz von künstlicher Intelligenz – begegnen?

Nun wir machen das so: Keinesfalls respektieren wir diese fehlerhafte Begriffsnutzung und bezeichnen alle KI als das, was sie tatsächlich sind: komplexe Werkzeuge. Es spielt dabei keine Rolle, wie sehr diese Werkzeuge aussehen wie Menschen, Bienen, Hunde oder wie Fahrkartenautomaten: es bleiben Werkzeuge und das muss jedem klar sein! Und Sie, liebe Leser, sollten es genauso tun und sich nicht hinters Licht führen lassen: Nur, weil Intelligenz draufsteht, muss noch lange keine Intelligenz drin sein!

Ihre Beate Baum

Mögliche andere Bedeutungen von KI:
Künstliche Ignoranz | Künstliche Illusion | Künstliche Ideale | Künstliche Isolation | Künstlicher Irrtum | Künstliche Irritation | Künstliche Irrealität | Kostenintensive Investition

https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6915-20190614-kritik-zur-bezeichnung-kuenstliche-intelligenz.htm

#AI #KI #künstlicheIntelligenz #neuronaleNetze #Algorithmus #natürlicheIntelligenz #Roboter #selbstlernend #Kritik #Begriffe #Natur #Technik #Gleichberechtigung #Ergonomie #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Datensicherheit #Abhängigkeit #Automat
 
#WeTheNipple gegen Zensur im #Netz

Nippelprotest in New York


Also sie protestieren nicht gegen Facebook und Instagram selbst, sondern ...

Über 100 #Menschen protestierten #nackt gegen die #Zensur von weiblichen Nippeln auf #Facebook und #Instagram. Sie fordern #Gleichberechtigung.
 
#WeTheNipple gegen Zensur im #Netz

Nippelprotest in New York


Also sie protestieren nicht gegen Facebook und Instagram selbst, sondern ...

Über 100 #Menschen protestierten #nackt gegen die #Zensur von weiblichen Nippeln auf #Facebook und #Instagram. Sie fordern #Gleichberechtigung.
 
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Klimaneutral zufrieden leben


Wie könnte die CO2-Steuer an die Menschen zurück fließen?

Seit Monaten wird über eine CO2-Abgabe oder einer CO2-Steuer diskutiert. Das "ob" kann angesichts des Verfehlens der Klimaziele eigentlich keine Frage mehr sein. Auch das steuerrechtliche Problem Steuer oder Abgabe wollen wir hier nicht diskutieren. Uns fehlt in dieser Diskussion die Frage, wie das Geld an die Bürger an anderer Stelle wieder zurückfließt.

Die Einnahmen dürfen nicht im Haushalt unbekannt versickern. Eine Finanzierung des in diesem Jahr wahnsinnig gestiegenen Rüstungshaushalts wollen wir sicher nicht.

In einem guten Artikel hat sich Telepolis mit Möglichkeiten beschäftigt:
  • Abschaffung/Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel
  • Abschaffung der Stromsteuer
  • Absenkung der Mehrwertsteuer auf Bahntickets von 19 auf 7%
  • Pendler könnten durch einen kostenlos oder drastisch vergünstigten ÖPNV entlastet werden
Um welche Belastungen geht es denn konkret? Bei einer Steuer in Höhe von 180 Euro pro Tonne CO2 würde ein Liter Benzin um 45 Cent und ein Liter Diesel um 56 Cent verteuern.

Was wird dabei eingenommen? Bei den jetzigen Emission brächte eine CO2 Steuer 144 Milliarden Euro jährlich ein, aber die Emissionen sollen dadurch ja sinken und damit auch die Steuereinnahmen. Auf jeden Fall wären die Ticketeinnahmen des Regionalverkehrs von ca. 20 Milliarden Euro im Jahr damit durchaus finanzierbar.

Sicher wären noch viele weitere Maßnahmen denkbar - man muss sie nur mal denken. Dafür ist es jetzt Zeit, um die Diskussion auf eine reale Grundlage zu stellen.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/news/CO2-Steuer-Kostenlose-Regionalbahn-4424180.html
und https://www.heise.de/tp/news/CO2-statt-Mehrwertsteuer-4403976.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6886-20190517-klimaneutral-zufrieden-leben.htm

#CO2 #Steuer #Abgabe #Klima #neutral #Entlastung #Wirtschaft #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Kfz #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit
 
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Klimaneutral zufrieden leben


Wie könnte die CO2-Steuer an die Menschen zurück fließen?

Seit Monaten wird über eine CO2-Abgabe oder einer CO2-Steuer diskutiert. Das "ob" kann angesichts des Verfehlens der Klimaziele eigentlich keine Frage mehr sein. Auch das steuerrechtliche Problem Steuer oder Abgabe wollen wir hier nicht diskutieren. Uns fehlt in dieser Diskussion die Frage, wie das Geld an die Bürger an anderer Stelle wieder zurückfließt.

Die Einnahmen dürfen nicht im Haushalt unbekannt versickern. Eine Finanzierung des in diesem Jahr wahnsinnig gestiegenen Rüstungshaushalts wollen wir sicher nicht.

In einem guten Artikel hat sich Telepolis mit Möglichkeiten beschäftigt:
  • Abschaffung/Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel
  • Abschaffung der Stromsteuer
  • Absenkung der Mehrwertsteuer auf Bahntickets von 19 auf 7%
  • Pendler könnten durch einen kostenlos oder drastisch vergünstigten ÖPNV entlastet werden
Um welche Belastungen geht es denn konkret? Bei einer Steuer in Höhe von 180 Euro pro Tonne CO2 würde ein Liter Benzin um 45 Cent und ein Liter Diesel um 56 Cent verteuern.

Was wird dabei eingenommen? Bei den jetzigen Emission brächte eine CO2 Steuer 144 Milliarden Euro jährlich ein, aber die Emissionen sollen dadurch ja sinken und damit auch die Steuereinnahmen. Auf jeden Fall wären die Ticketeinnahmen des Regionalverkehrs von ca. 20 Milliarden Euro im Jahr damit durchaus finanzierbar.

Sicher wären noch viele weitere Maßnahmen denkbar - man muss sie nur mal denken. Dafür ist es jetzt Zeit, um die Diskussion auf eine reale Grundlage zu stellen.

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/news/CO2-Steuer-Kostenlose-Regionalbahn-4424180.html
und https://www.heise.de/tp/news/CO2-statt-Mehrwertsteuer-4403976.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6886-20190517-klimaneutral-zufrieden-leben.htm

#CO2 #Steuer #Abgabe #Klima #neutral #Entlastung #Wirtschaft #Soziales #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #HartzIV #Gewerkschaft #Mitbestimmung #Koalitionsfreiheit #Kfz #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit
 
Geht's noch? o.O

"Danke Mama, dass du nicht Papa bist"


[...] Der Film dankt zwar Mama ("dem wichtigsten Menschen der Welt") - doch er stellt dafür rund eine Minute lang Väter als unfähige, unsensible, hässliche Trampel dar. Und endet mit "Danke Mama, dass du nicht Papa bist". Das würdigt nicht nur Väter herab, sondern Mütter gleichermaßen: Immerhin bleibt ja die Schlussfolgerung, dass die Aufgaben rund um die Pflege und Betreuung der Kinder nur Mama wirklich draufhat. [...]
https://www.wuv.de/agenturen/edeka_und_jung_von_matt_produzieren_muttertags_skandal

#Edeka #Werbung #EverydaySexism #Sexismus #Gleichberechtigung #Rollenklischees #Gesellchaft #FCKYOU
 
Geht's noch? o.O

"Danke Mama, dass du nicht Papa bist"


[...] Der Film dankt zwar Mama ("dem wichtigsten Menschen der Welt") - doch er stellt dafür rund eine Minute lang Väter als unfähige, unsensible, hässliche Trampel dar. Und endet mit "Danke Mama, dass du nicht Papa bist". Das würdigt nicht nur Väter herab, sondern Mütter gleichermaßen: Immerhin bleibt ja die Schlussfolgerung, dass die Aufgaben rund um die Pflege und Betreuung der Kinder nur Mama wirklich draufhat. [...]
https://www.wuv.de/agenturen/edeka_und_jung_von_matt_produzieren_muttertags_skandal

#Edeka #Werbung #EverydaySexism #Sexismus #Gleichberechtigung #Rollenklischees #Gesellchaft #FCKYOU
 
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[English below]

Währenddessen leisten auf der ISS aktuell zwei Frauen ihren Dienst. Sie sind damit die Nummern 36 und 37 auf der Liste der weiblichen Teammitglieder. Mittelalter. Tiefstes frauenfeindliches Mittelalter...😑...!

"In Iran, a woman has been sentenced to one year in prison for not wearing a headscarf. Two years ago, 32-year-old Wida Mowahed wanted to protest against the headscarf obligation in the Islamic Republic - and therefore took off her cover in downtown Tehran. That is why she was arrested and now sentenced for indecent behaviour and public commotion."

Meanwhile, two women are currently serving on the ISS. They are now numbers 36 and 37 on the list of female team members. This is just deepest misogynistic medieval ages...😑...!

#misogyn #frauenfeindlichkeit #feminism #feminismus #iran #religion #gleichberechtigung #kopftuch #kannstedirnichtausdenken
 
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