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Items tagged with: Gender

UK: Ein veraltetes Gesetz bringt Frauen unschuldig hinter Gitter
Eine verstörende Meldung hat der "Independent" gebracht. Danach landen in UK immer wieder Frauen lebenslang hinter Gittern, für Taten, die sie gar nicht begangen haben. (piqd; engl.)
#gender
 
"Wenn in den nächsten Wochen Amy Coney Barrett auf Lebenszeit als Richterin in das Oberste US-Gericht berufen wird, ist das kein Sieg für die Frauen.
Margaret Atwoods Bestseller The Handmaid's Tale entwirft bekanntlich die Utopie einer christlich-fundamentalistischen Diktatur, die Frauen das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben nimmt.
Die Juristin Barrett aber war tatsächlich eine "Handmaid" im richtigen Leben, das war ihr Titel im Führungskreis der fundamentalistisch-katholischen Sekte People of Praise..."
(piqd) #gender #usa
 
Kannte ich noch nicht: RosaMag - deutschsprachiges Magazin für Schwarze Frauen in Deutschland.
"Safurat hatte den #rassismus aber auch die deutsche Langeweile satt, packt ihre Koffer und nimmt enthusiastisch eine Stelle als Bibliothekarin in Lagos, Nigeria an." (piqd)
Ich kann es nachvollziehen, jedenfalls was die Langeweile betrifft.
#gender #migration
 
In dieser Folge der Podcast-Reihe ist WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch zu Gast. Sie beleuchtet, wie es Frauen in der Coronakrise geht und ob es eine Re-Traditionalisierung der Rollenmuster gibt.
#gender
 
Ein hervorragender Beitrag. Auch der Einfluss der Kirchen auf die Politik ist ein Thema. Wäre schön, wenn endlich alle, die mit den Kirchen nichts mehr im Sinn haben, auch austreten würden.
Schwangerschaftsabbruch - ein Tabu. Hinter dem Tabu hat sich gefährliches Unwissen angesammelt.
#gender
 
In dem Zusammenhang, noch immer sehr empfehlenswert:
https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/314829/maennerphantasien
Der Attentäter von Hanau hatte es, der von Halle hatte es auch, ebenso wie die Attentäter von Christchurch, Dayton und El Paso: ein Verhältnis zu Frauen, das man getrost als "gestört" bezeichnen kann - mindestens. (piqd)
#gender #faschismus
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/die-endbossin-warum-rechte-ein-problem-mit-frauen-haben-100.html
 
Gestern sind in Berlin mehrere Tausend Menschen für die Streichung des Paragraphen §218 aus dem Strafgesetzbuch und damit die Entkriminalisierung von ungewollt Schwangeren und Ärzt*innen auf die Straße gegangen.
#gender
Tausende setzen ein Zeichen für selbstbestimmtes Lieben und Leben
 
Und hier aus Anlass der Kommunalwahlen in #nrw #gender
 
4-Tage-Woche wäre ja schon mal ein guter Anfang.
"Die Einführung der 4-Tage-Woche ist wichtig, aber unzureichend. Was wir wirklich brauchen, ist eine Neuverteilung auch der unbezahlten Arbeit."
#Arbeit #gender #Feminismus
https://www.ipg-journal.de/regionen/global/artikel/detail/gesundschrumpfen-4618/?utm_campaign=de_40_20200909&utm_medium=email&utm_source=newsletter
 
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Verein Social Period: "Wir wollen Periodenarmut bekämpfen"
Der Berliner Verein „Social Period“ sammelt Periodenartikel für menstruierende Menschen, die obdachlos sind. Im Interview erzählt Gründerin Undine Mothes, wie man die Periode entstigmatisieren kann und warum nachhaltige Menstruationsprodukte oft ein Privileg sind.
#Obdachlosigkeit #gender
https://www.1000mal1euro.de/aktuell
 
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FRA diskutierte mit der EU Kommission Gesichtserkennung


Europäische Kommission diskutiert über biometrische Identifikationssysteme

Als Organisation, die in der Fundamental Rights Agency (FRP) der EU mitarbeitet, berichten wir immer wieder über ihre Veröffentlichungen, wenn sie unsere Themen betreffen. Gestern fand nun eine Diskussion über die Akzeptanz von biometrischen Identifikationssysteme statt
FRA nimmt am Webinar der Europäischen Kommission über biometrische Identifikationssysteme teil

Ferngesteuerte biometrische Identifikationssysteme, wie z.B. Gesichtserkennung, werden regelmäßig als Kandidat für eine Regulierung identifiziert. Im Weißbuch der Europäischen Kommission zur KI vom 19. Februar heißt es, dass die Europäische Kommission, um möglichen gesellschaftlichen Bedenken im Zusammenhang mit der Verwendung von KI für solche Zwecke an öffentlichen Orten Rechnung zu tragen und eine Fragmentierung des Binnenmarktes zu vermeiden, eine breite europäische Debatte über die spezifischen Umstände, die eine solche Verwendung rechtfertigen könnten, und über gemeinsame Schutzmaßnahmen einleiten wird.

Die Kommission organisiert am 3. September ein Webinar, das wichtigen technischen Experten auf diesem Gebiet die Möglichkeit gibt, ihr Fachwissen zu diesem Thema auszutauschen. Die FRA nimmt an den Diskussionen teil, um ihr Fachwissen auf der Grundlage des FRA-Papiers über Gesichtserkennungstechnologie und der laufenden Arbeiten zu AI auszutauschen.

Mehr dazu bei https://fra.europa.eu/en/publication/2019/facial-recognition-technology-fundamental-rights-considerations-context-law
und https://aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7380-20200904-fra-diskutierte-mit-der-eu-kommission-gesichtserkennung.htm

#Grundrechte #Menschenrechte #EU #Kommission #Biometrie #Gesichtserkennung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Überwachung #FRA #FRP #Transparenz #Informationsfreiheit
 
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FRA diskutierte mit der EU Kommission Gesichtserkennung


Europäische Kommission diskutiert über biometrische Identifikationssysteme

Als Organisation, die in der Fundamental Rights Agency (FRP) der EU mitarbeitet, berichten wir immer wieder über ihre Veröffentlichungen, wenn sie unsere Themen betreffen. Gestern fand nun eine Diskussion über die Akzeptanz von biometrischen Identifikationssysteme statt
FRA nimmt am Webinar der Europäischen Kommission über biometrische Identifikationssysteme teil

Ferngesteuerte biometrische Identifikationssysteme, wie z.B. Gesichtserkennung, werden regelmäßig als Kandidat für eine Regulierung identifiziert. Im Weißbuch der Europäischen Kommission zur KI vom 19. Februar heißt es, dass die Europäische Kommission, um möglichen gesellschaftlichen Bedenken im Zusammenhang mit der Verwendung von KI für solche Zwecke an öffentlichen Orten Rechnung zu tragen und eine Fragmentierung des Binnenmarktes zu vermeiden, eine breite europäische Debatte über die spezifischen Umstände, die eine solche Verwendung rechtfertigen könnten, und über gemeinsame Schutzmaßnahmen einleiten wird.

Die Kommission organisiert am 3. September ein Webinar, das wichtigen technischen Experten auf diesem Gebiet die Möglichkeit gibt, ihr Fachwissen zu diesem Thema auszutauschen. Die FRA nimmt an den Diskussionen teil, um ihr Fachwissen auf der Grundlage des FRA-Papiers über Gesichtserkennungstechnologie und der laufenden Arbeiten zu AI auszutauschen.

Mehr dazu bei https://fra.europa.eu/en/publication/2019/facial-recognition-technology-fundamental-rights-considerations-context-law
und https://aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7380-20200904-fra-diskutierte-mit-der-eu-kommission-gesichtserkennung.htm

#Grundrechte #Menschenrechte #EU #Kommission #Biometrie #Gesichtserkennung #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Überwachung #FRA #FRP #Transparenz #Informationsfreiheit
 
"Sex Trafficking ist ein enormes und auch enorm unterschätztes Problem, das Millionen von #Frauen versklavt. So gut wie nie gelingt es den Opfern, Gerechtigkeit einzuklagen.
Diese Guardian-Reportage endet wie nur ganz wenige: Statt sich zu ergeben, bringt Susan ihre Peiniger schließlich mit Unterstützung zweier Anwältinnen vor Gericht." (piqd; engl.)
#gender
 
"Eine neue News-Plattform von und für Frauen
Das erste Interview nach ihrer Nominierung hat Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris einer neuen amerikanischen News-Plattform gegeben:"
(ppiqd; engl.) #gender
 
CORRECTIV.Lokal hat vor der Kommunalwahl in #NRW gefragt, warum der Frauenanteil mit 24 Prozent in den Parlamenten dort derart niedrig ist. Knapp 600 Politikerinnen und Politiker haben sich beteiligt. #gender
 
Ein Blick in die hermetisch abgeriegelte und mit Verschwörungsmythen durchsetzte Gedankenwelt der sogenannten Antifeministen. (piqd)
#gender #feminismus
 
Verqueerte Gegensprechanlage 12.8. um 21h mit Bi-Män

„Verqueerte Gegensprechanlage 12.8.2020 –

Bi Män über sich, Pink Economy und das queere Prekariat“


Sie moderierte und diskutierte bei Queer im Quadrat rund um die Frage: „Community 2.0 – divers or divided? Was LGBTIQA+ Generationen voneinander lernen können.“Das wollen wir in der einstündigen Radiosendung nochmal aufgreifen und zusätzlich mehr über Sie und ihr Schaffen in München erfahren. Zudem diskutieren wir aus queerfeministischer Perspektive das Prekariat, genauer das queere Prekariat: Der Arbeits- und Lebensalltag von LGBTIQA+ ist durch dauerhafte Unsicherheit, intensive Ausbeutung, eine mangelhafte Gesundheitsversorgung, das Fehlen existenzsichernder Renten, eine prekäre Wohnsituation und die Angst vor Verdrängung geprägt.

Bild/Foto
Bimaen 12.8. in der gegensprechanlage
Zudem wollen wir diskutieren, wie es dazu kommt, dass die Pink-Economy mit ihren Jobs im Kultursektor, in der Gastronomie oder in der Solo-Selbstständigkeit oft mit relativ niedrigen Einkommen und geringer sozialer Absicherung verknüpft ist.“

Mehr auf Bi-Män.com

Radio-Gespräche zu München und Bayern


Bild/FotoGegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war:

Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen,

Wiederholung in DAB+ und im Internet zu manchmal wechselnden Zeiten

Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Radio Lora in der Schwanthalerstr. 81

Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de

… und danach begleitet euch am 2. Mittwoch im Monat bis 24h lunaland.org mit Aktuellem zur Musik in den besten münchner Läden … außer, du hörst auf DAB+ oder im Internet die Wiederholung der Sendung, am Donnerstag wahrscheinlich um 6h morgens und Sonntags um 12h?

\#diversity #divided #gender #prekariat #queer
Originally posted at: http://fairmuenchen.de/verqueerte-gegensprechanlage-12-8-um-21h-mit-bi-maen/
Verqueerte Gegensprechanlage 12.8. um 21h mit Bi-Män
 
Verqueerte Gegensprechanlage 12.8. um 21h mit Bi-Män

„Verqueerte Gegensprechanlage 12.8.2020 –

Bi Män über sich, Pink Economy und das queere Prekariat“


Sie moderierte und diskutierte bei Queer im Quadrat rund um die Frage: „Community 2.0 – divers or divided? Was LGBTIQA+ Generationen voneinander lernen können.“Das wollen wir in der einstündigen Radiosendung nochmal aufgreifen und zusätzlich mehr über Sie und ihr Schaffen in München erfahren. Zudem diskutieren wir aus queerfeministischer Perspektive das Prekariat, genauer das queere Prekariat: Der Arbeits- und Lebensalltag von LGBTIQA+ ist durch dauerhafte Unsicherheit, intensive Ausbeutung, eine mangelhafte Gesundheitsversorgung, das Fehlen existenzsichernder Renten, eine prekäre Wohnsituation und die Angst vor Verdrängung geprägt.

Bild/Foto
Bimaen 12.8. in der gegensprechanlage
Zudem wollen wir diskutieren, wie es dazu kommt, dass die Pink-Economy mit ihren Jobs im Kultursektor, in der Gastronomie oder in der Solo-Selbstständigkeit oft mit relativ niedrigen Einkommen und geringer sozialer Absicherung verknüpft ist.“

Mehr auf Bi-Män.com

Radio-Gespräche zu München und Bayern


Bild/FotoGegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war:

Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 – im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen,

Wiederholung in DAB+ und im Internet zu manchmal wechselnden Zeiten

Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Radio Lora in der Schwanthalerstr. 81

Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de

… und danach begleitet euch am 2. Mittwoch im Monat bis 24h lunaland.org mit Aktuellem zur Musik in den besten münchner Läden … außer, du hörst auf DAB+ oder im Internet die Wiederholung der Sendung, am Donnerstag wahrscheinlich um 6h morgens und Sonntags um 12h?

\#diversity #divided #gender #prekariat #queer
Originally posted at: http://fairmuenchen.de/verqueerte-gegensprechanlage-12-8-um-21h-mit-bi-maen/
Verqueerte Gegensprechanlage 12.8. um 21h mit Bi-Män
 
#Tagesschau #Schlusslicht #noafd #afd #Fahrspurende #gender
 
Muhahahahahahaaaaaa #Fahrspurende #Denkende

[attachment type='link' url='https://web.archive.org/web/20200727220645/https://twitter.com/AfDLindemann/status/1287858344217251844' title='Gunnar Lindemann MdA on Twitter']“Der tägliche Genderwahnsinn: Jetzt werden sogar Fahrspuren gegendert. Wie wäre es mal mit der guten alten Duden-Rechtschreibung anstatt mit diesem links-grünen Ideologien liebe @bzberlin ? Dann verstehen Euch vielleicht auch die Leser wieder.

#zib2 #Gender #Gendergaga #twitch”[/attachment]
 
Kann ich hier irgendwo Bots melden? Dieser reagiert auf "-ende".

RT @AfDLindemann@twitter.com

Der tägliche Genderwahnsinn: Jetzt werden sogar Fahrspuren gegendert. Wie wäre es mal mit der guten alten Duden-Rechtschreibung anstatt mit diesem links-grünen Ideologien liebe @bzberlin@twitter.com ? Dann verstehen Euch vielleicht auch die Leser wieder.

#zib2 #Gender #Gendergaga #twitch

🐦🔗: https://twitter.com/AfDLindemann/status/1287858344217251844
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Aus heutiger Sicht ist es fast nicht mehr vorstellbar, mit wie viel Sexismus, Häme und Widerstand Politikerinnen anfangs zu kämpfen hatten. Eine Buchempfehlung von Brigitte Leyh.
#gender #frauen #feminismus
„Dich kriegen wir auch noch klein“
 
Im Süden Mexikos existiert seit Jahrhunderten eine matriarchale Gesellschaft. Eigentlich will Julia mit Sonja Aufderklamm als Regisseurin einen Dokumentarfilm darüber drehen. Doch es entsteht viel mehr: ein ambitioniertes Virtual-Reality-Projekt... (piqd)
#gender #Feminismus
 
Neu aufgelegt:
Männerphantasien - Die Literatur der Freikorps nach dem Ersten Weltkrieg
Psychoanalyse und deutsche Geschichte
#Faschismus #gender
 
Neu aufgelegt:
Männerphantasien - Die Literatur der Freikorps nach dem Ersten Weltkrieg
Psychoanalyse und deutsche Geschichte
#Faschismus #gender
 

„An die Bruchstellen ran – jetzt“


#Frauen treffe weltweit eine „Schattenpandemie“, sagt Karin Nordmeyer von UN Women Deutschland. Sie seien in der #Coronakrise dramatisch benachteiligt. http://www.taz.de/Expertin-zu-Frauen-in-der-Coronakrise/!5681243/ … #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Gleichstellung # #IG #Gender #Pay #Gap #Sexismus #Gender

Schwerpunkt: Utopie nach Corona
Schwerpunkt: Coronavirus
 
Rechts von uns das Mittelalter. Oder ist das auch die Zukunft?
#Polen #gender
 
Die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt sind über das gesamte Erwerbsleben noch einmal deutlich größer als es der viel diskutierte Gender Pay Gap vermuten lässt.
#gender
https://makronom.de/der-gender-pay-gap-unterschaetzt-das-ausmass-der-ungleichheit-auf-dem-arbeitsmarkt-35310?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=der-gender-pay-gap-unterschaetzt-das-ausmass-der-ungleichheit-auf-dem-arbeitsmarkt
Der Gender Pay Gap unterschätzt das Ausmaß der Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt

Makronom: Der Gender Pay Gap unterschätzt das Ausmaß der Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt (Makronom)

 

Seid ihr noch ganz bei Trost! Schluss mit #Sprachpolizei und #Bürokraten - #Terror

#Ideologische #Verunstaltung


Das neue Buch von Peter #Hahne „Seid ihr noch ganz bei Trost!“ beschäftigt sich nicht nur mit der politisch korrekten #Sprache. Es sucht auch nach deren #ideologischen #Gründen.

https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/literatur/Ideologische-Verunstaltung;art4882,206065

#Sprache ist etwas #Lebendiges und deshalb Veränderung unterworfen. Ob sich beispielsweise das zurzeit allgegenwärtige „Alles gut!“ (für „in Ordnung!“) durchsetzen oder nach einiger Zeit als vorübergehende Modeerscheinung ähnlich dem vor einigen Jahren weit verbreiteten „kein Thema!“ (für „kein Problem!“) wieder verschwinden wird, bleibt abzuwarten. Sprache müsse aber auch „sprechbar bleiben“, stellt Peter Hahne, ZDF-Fernsehmoderator, Autor und den Lesern der „Tagespost“ als Kolumnist bekannt, in seinem aktuellen Buch „Seid ihr noch ganz bei Trost! Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror“ fest. Die #Gefahren für die #Sprechbarkeit der #Sprache sieht Hahne allerdings nicht in Modeerscheinungen, sondern eher in #Sprachpolizei und #Bürokratenterror, so der Untertitel seines Buchs. Denn „der #ideologische #Genderismus ist #Selbstmord an einer #lebendiger #Sprache“.

Im Kapitel „Von redenden Pulten und der Bürgerinnenmeisterinnenwahl“ liefert der Autor ein Beispiel aus Niedersachsens Hauptstadt: Hannover mache sich zum Vorreiter „einer #Sprache, die sich offiziell ,geschlechtsneutral‘ nennt, beim (vor allem lauten) Lesen jedoch eher nach Comedy klingt. Damit setzen sich die #Stadtverwaltenden in Hannover nicht nur viel #Spott und #Häme aus, sondern auch an die Spitze der #Gender - Bewegung.“ Weil die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ den Faktor „divers“ außer Acht lasse, wird einfach verordnet: „Für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache ist die Bezeichnung Herr/Frau in der Regel überflüssig.“ Die Bezeichnungen „Studierende“ oder „Mitarbeitende“ haben sich im amtlichen Sprachgebrauch inzwischen durchgesetzt. Peter Hahne bereitet den Leser aber auf die Ausweitung der Kampfzone durch die offizielle Durchsetzung des Partizip Präsens vor: „Backende, Schlossernde, Zimmernde heißen die neuen sprachpolizeilich verordneten Berufsbezeichnungen.“

Dem Autor geht es allerdings nicht nur darum, auf die #Verhunzung der #Sprache hinzuweisen. Denn durch den #Neusprech – um den von George #Orwell in #1984 eingeführten Begriff zu verwenden – soll, wie in Orwells dystopischem Roman, die sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten und damit die #Freiheit des #Denkens beschränkt werden. #Hahne führt dazu Beispiele von Professoren aus US-amerikanischen Universitäten an, die sich weigern, den #Neusprech zu gebrauchen, weswegen sie zur Zielscheibe von „regelrechte(n) #Hexenjagden“ werden: „Wer etwas gegen Gender oder den Islam hat, kann auch nicht mehr #Mathematik oder Sinologie lehren.“ Die #Meinungsdiktatur, so der Verfasser weiter, führe dazu, dass auf den Index komme, „was und wen wir nicht akzeptieren“.
„Wer tosenden Applaus bekommen wollte, musste nur Gender oder
Greta sagen und ,Fridays for Future‘ über den grünen Klee loben.
Gegenpositionen hatten es nicht nur schwer, sie wurden gar nicht erst gehört“
Peter Hahne über den Dortmunder Kirchentag 2019
Auch mit dem #Politsprech [...]

https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/literatur/Ideologische-Verunstaltung;art4882,206065

#Volkspädagogen #Neusprech #SelberDenken #Konsensusmonster #Kommunikation #Gehirnwäsche #Propaganda #Gendersprache #Gender #Gendergaga #Volkserzieher #Zwangler
 

Seid ihr noch ganz bei Trost! Schluss mit #Sprachpolizei und #Bürokraten - #Terror

#Ideologische #Verunstaltung


Das neue Buch von Peter #Hahne „Seid ihr noch ganz bei Trost!“ beschäftigt sich nicht nur mit der politisch korrekten #Sprache. Es sucht auch nach deren #ideologischen #Gründen.

https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/literatur/Ideologische-Verunstaltung;art4882,206065

#Sprache ist etwas #Lebendiges und deshalb Veränderung unterworfen. Ob sich beispielsweise das zurzeit allgegenwärtige „Alles gut!“ (für „in Ordnung!“) durchsetzen oder nach einiger Zeit als vorübergehende Modeerscheinung ähnlich dem vor einigen Jahren weit verbreiteten „kein Thema!“ (für „kein Problem!“) wieder verschwinden wird, bleibt abzuwarten. Sprache müsse aber auch „sprechbar bleiben“, stellt Peter Hahne, ZDF-Fernsehmoderator, Autor und den Lesern der „Tagespost“ als Kolumnist bekannt, in seinem aktuellen Buch „Seid ihr noch ganz bei Trost! Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror“ fest. Die #Gefahren für die #Sprechbarkeit der #Sprache sieht Hahne allerdings nicht in Modeerscheinungen, sondern eher in #Sprachpolizei und #Bürokratenterror, so der Untertitel seines Buchs. Denn „der #ideologische #Genderismus ist #Selbstmord an einer #lebendiger #Sprache“.

Im Kapitel „Von redenden Pulten und der Bürgerinnenmeisterinnenwahl“ liefert der Autor ein Beispiel aus Niedersachsens Hauptstadt: Hannover mache sich zum Vorreiter „einer #Sprache, die sich offiziell ,geschlechtsneutral‘ nennt, beim (vor allem lauten) Lesen jedoch eher nach Comedy klingt. Damit setzen sich die #Stadtverwaltenden in Hannover nicht nur viel #Spott und #Häme aus, sondern auch an die Spitze der #Gender - Bewegung.“ Weil die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ den Faktor „divers“ außer Acht lasse, wird einfach verordnet: „Für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache ist die Bezeichnung Herr/Frau in der Regel überflüssig.“ Die Bezeichnungen „Studierende“ oder „Mitarbeitende“ haben sich im amtlichen Sprachgebrauch inzwischen durchgesetzt. Peter Hahne bereitet den Leser aber auf die Ausweitung der Kampfzone durch die offizielle Durchsetzung des Partizip Präsens vor: „Backende, Schlossernde, Zimmernde heißen die neuen sprachpolizeilich verordneten Berufsbezeichnungen.“

Dem Autor geht es allerdings nicht nur darum, auf die #Verhunzung der #Sprache hinzuweisen. Denn durch den #Neusprech – um den von George #Orwell in #1984 eingeführten Begriff zu verwenden – soll, wie in Orwells dystopischem Roman, die sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten und damit die #Freiheit des #Denkens beschränkt werden. #Hahne führt dazu Beispiele von Professoren aus US-amerikanischen Universitäten an, die sich weigern, den #Neusprech zu gebrauchen, weswegen sie zur Zielscheibe von „regelrechte(n) #Hexenjagden“ werden: „Wer etwas gegen Gender oder den Islam hat, kann auch nicht mehr #Mathematik oder Sinologie lehren.“ Die #Meinungsdiktatur, so der Verfasser weiter, führe dazu, dass auf den Index komme, „was und wen wir nicht akzeptieren“.
„Wer tosenden Applaus bekommen wollte, musste nur Gender oder
Greta sagen und ,Fridays for Future‘ über den grünen Klee loben.
Gegenpositionen hatten es nicht nur schwer, sie wurden gar nicht erst gehört“
Peter Hahne über den Dortmunder Kirchentag 2019
Auch mit dem #Politsprech [...]

https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/literatur/Ideologische-Verunstaltung;art4882,206065

#Volkspädagogen #Neusprech #SelberDenken #Konsensusmonster #Kommunikation #Gehirnwäsche #Propaganda #Gendersprache #Gender #Gendergaga #Volkserzieher #Zwangler
 
Nur 9% der aufgezeichneten Stimmen sind von Frauen. Bitte helft mit eurem Beitrag mit, dass KI bei Spracherkennung nicht nur auf uns Männer hört 😉
https://voice.mozilla.org/de/speak (am besten in den Details auch Geschlecht und Mundart ausfüllen)

#mozilla #AI #crowdsourcing #frauen #gleichberechtigung #gender
 

Geschlechtergerechte Sprache


In einem Artikel setzt sich Netzpolitik.og mit geschlechtergerechter Sprache auseinander und erklärt deren Sinn, dem ich grundsätzlich zustimme. Abweichend finde ich, dass die Schreibweisen mit Doppelpunkt und Sternchen schlecht lesbar und schlecht vorlesbar sind, weil sie aus meiner Sicht den Sprachfluss stören. Doch das ist meine persönliche Meinung.

Auch ich bemühe mich um geschlechtergerechte Sprache und versuche, das so zu handhaben, dass ich nach Möglichkeit Begriffe benutze, die beide Geschlechter einschließen - z.B. Menschen, Leute, Betroffene oder Personen. Wo das nicht möglich ist, verbinde ich beide Begriffe mit dem Wort "und" - z.B. Männer und Frauen.

Im Privaten verwende ich meistens die männliche Form, weil meine Freunde und Bekannten das "nicht so eng" sehen.

#gerhardsgedankenbuch #sprache #geschlechtergerecht #gender #sprachfluss #meinung
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 
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AfD gegen Grundgesetz Artikel 3


Respekt! Kein Platz für Rassismus

Das steht auf einem Schild am Frankfurter Rathaus - und das ist auch gut und richtig!

Die AfD mag dieses Schild nicht und will es verbieten lassen. Sie droht mit einer Klage (AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen, FAZ, 5. Dezember 2019). Wenn Rassismus kritisiert wird, fühlt die Partei sich offenbar angesprochen. Die AfD wirft der Stadt vor, sie verstoße gegen ihre Pflicht zur parteipolitischen Neutralität. Dabei sind öffentliche Einrichtungen nicht nur zur Neutralität gegenüber Parteien verpflichtet, sondern auch gegenüber zentralen Werten des Grundgesetzes. Die AfD versucht durch ihre Klage den Begriff der Neutralitätspflicht einzuengen und umzudeuten.

Das erscheint uns wiederum fragwürdig, denn wie hält es die Partei mit dem Grundgesetz? Rassismus ist eindeutig verfassungswidrig, denn in Artikel 3 GG steht:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung derGleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimatund Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugtwerden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Outet sich die AfD damit endlich gerichtsfest als verfassungswidrig? Hoffen wir es!

Aufgehängt hatte das bemängelte Schild der Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann (SPD), zusammen mit der gemeinnützigen Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Campact hat nun beschlossen daraus eine Kampagne zumachen und schreibt:

Hinter diese Initiative stellen wir uns nun - und bedrucken weitere Plakate und Aufkleber mit ihrem Slogan. So drehen wir die Sache einfach um: Es wird nicht ein Plakat weniger, sondern Tausende mehr geben. Ob im Kindergarten, im Gemeindehaus oder in der Schule - überall soll die Botschaft für Respekt und gegen Rassismus zu sehen sein.

Machen Sie bitte mit. Setzen Sie ein Zeichen für Respekt und Menschlichkeit. Gemeinsam stoppen wir den Versuch der AfD, den gesellschaftlichen Konsens gegen Rassismus zu zerstören. Unsere Bitte an Sie: Bestellen Sie unser kostenloses Materialpaket und bringen Sie die Plakate in Umlauf. Ein Plakat an der Eingangstür, ein Aufkleber auf dem Laptop - mit Ihrer Hilfe wird die Aktion unübersehbar!

Weitere Hinweise zur Verfassungsfeindlichkeit der AfD
[1]"AfD will ‘Kein Platz für Rassismus’-Schild entfernen lassen", FAZ, 5. Dezember 2019
[2]Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, § 3, Abs. 3
[3]"Respekt-Schild: Feldmann wünscht sich ‘viele öffentliche Stellen’, die Inhalt teilen", Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2019
[4]"AfD Frankfurt hat ein Problem mit antirassistischem ‘Respekt’-Schild am Rathaus", Frankfurter Rundschau, 7. Dezember 2019
[5]"AfD will Förderung von "Schulen ohne Rassismus" stoppen", Deutschlandfunk, 24. Mai 2018
[6]"AfD setzt Treibhaus unter Druck", Sächsische Zeitung, 4. Dezember 2019
[7]"Die Meinungsfreiheit der AfD ist keine", n-tv, 26. November 2019

Mehr dazu bei https://blog.campact.de
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7106-20191214-afd-gegen-grundgesetz-artikel-3.htm

#Rechtsaußen #AfD #Neo-Nazis #NSU #Faschisten #Rassismus #Schule #Schild #Rathaus #Frankfurt #Gleichberechtigung #Gender #Diskriminierung #Ungleichbehandlung #Verhaltensänderung #Klage #Grundrechte #Menschenrechte #Aufkleber #Campact
 
122 Frauen wurden in Deutschland laut Bundeskriminalamt 2018 von ihrem Ehemann oder Partner getötet. Es gibt also etwa jeden dritten Tag ein neues Opfer. Die Zeit hat jeden der 122 Fälle in einer lesenswerten Recherche dokumentiert.
#Frauen #gender
 
"Gender is what you go to bed as, Sexuality is whom you go to bed with"

Great video by NoahFinnce -



#politics #sexuality #gender #youtube
 
Jede vierte Frau erfährt im Laufe ihres Lebens Gewalt durch ihren Partner. Die Autorin war selbst mehrere Jahre in einer gewalttätigen Beziehung und erzählt von ihren Erfahrungen.
(piqd) #Frauen #gender
Ich habe Gewalt in meiner Beziehung erlebt – ich hätte nie gedacht, dass ich eine Frau bin, der das passieren könnte
 
Nach jedem antisemitischen Anschlag dasselbe Theater: Alberne Aufrufe zum Kippah-Tragen, monotone Medien-Debatten, Ämter werden geschaffen – ohne jegliches Interesse an einer jüdischen Perspektive. (piqd)
#Antisemitismus #gender
 
Nach längerer Zeit mal wieder ein Text, der die Frage stellt, ob Vollzeitjobs wirklich 40 Stunden bedeuten müssen. Aber Arbeitszeitverkürzung scheint irgendwie kein Thema zu sein, leider. (piqd) #Arbeit #NoGroKo #gender
 
Jeden Tag versucht in Deutschland ein Mann, seine Partnerin zu töten; an jedem dritten Tag gelingt es.
#gender
 
Bei den „Mächtigen Mädchen“, so heißen die „Chicas Poderosas“ auf Deutsch, unterstützen sich Frauen aus der Medienbranche länderübergreifend, vor allem in Lateinamerika. Kolumbien-Korrespondentin Katharina Wojczenko hat zwei der Aktivistinnen getroffen. (piqd)
#gender #Medien #Journalismus
Gemeinsam sind sie stark
„Chicas Poderosas“ stärkt Journalistinnen
 

Warum #Geschlechterforschung so umstritten ist



[...] Der Angriff auf die Gender-Forschung setzt an der Stelle ein, dass unterstellt wird, hier gibt es eine kleine verschworene Clique von Wissenschaftlerinnen, die wollen den Menschen ihre Identität wegnehmen, wollen ihnen wegnehmen, was es heißt ein #Mann oder eine #Frau zu sein. Das ist mitnichten der Fall, auch wenn es natürlich in der Wissenschaft immer um Verunsicherung geht, insofern sie kulturelle Selbstverständlichkeiten in Frage stellen.“

Die #Gender-Studies stellen in Frage, dass der biologische Körper von der Formung durch #Kultur und #Gesellschaft ausgenommen ist. Ihre These ist, dass ein kulturfreier und wertneutraler Blick auf biologische Fakten der #Geschlechterdifferenz nicht möglich ist. Sondern dass die Natur – der Körper – stets durch die Brille der Kultur gesehen wird. [...]
[...] „Es geht darum aufzuzeigen, dass es das typisch Männliche und das typisch Weibliche nicht gibt. Und dass schon, wenn wir uns organische Strukturen ansehen, immer auf eine Individualität dieser Ausformungen, auch des Genitaltraktes kommen. Und dass egal, welche Merkmale wir uns betrachten, chromosomale Merkmale, genetische, hormonelle, inneres – äußeres Genital, das keineswegs in eine Richtung #männlich – #weiblich zeigen muss. Sondern dass es sich bei jedem Menschen individuell unterschiedlich darstellt.“

„Es gibt alle möglichen Varianten. Es gibt Frauen, die haben keinen Uterus, Frauen, die haben keine Scheide und so weiter. Und je länger man sich beschäftigt, desto mehr muss man sich die Frage stellen, was ist überhaupt ein Mann oder eine Frau?“[...]

[...] „Geschlecht ist vollkommen irrelevant. Es muss auch nicht festgestellt werden und dann sind wir auch weg von dem Punkt, brauchen wir zwei oder zwölf oder 60 Geschlechter. Sondern wenn wir sagen, letztendlich ist menschliche Vielfalt so komplex und wie Menschen sich selbst verstehen, wie sie ihren Körper verstehen und interpretieren, welche Art von #Identität sie sich daraus basteln. Am Ende könnte man sagen, das #Geschlecht gehört in den Bereich der persönlichen #Freiheitsrechte. Und alle können sich so definieren, wie sie selbst wollen, das wäre für mich das Ende der #Heteronormativität.“ [...]

https://www.deutschlandfunk.de/gender-trouble-warum-geschlechterforschung-so-umstritten-ist.1148.de.html?dram:article_id=461009

#Gender #GenderStudies #Genderforschung #GenderGaga #Genderwahn #Forschung #Wissenschaft
 

Warum #Geschlechterforschung so umstritten ist



[...] Der Angriff auf die Gender-Forschung setzt an der Stelle ein, dass unterstellt wird, hier gibt es eine kleine verschworene Clique von Wissenschaftlerinnen, die wollen den Menschen ihre Identität wegnehmen, wollen ihnen wegnehmen, was es heißt ein #Mann oder eine #Frau zu sein. Das ist mitnichten der Fall, auch wenn es natürlich in der Wissenschaft immer um Verunsicherung geht, insofern sie kulturelle Selbstverständlichkeiten in Frage stellen.“

Die #Gender-Studies stellen in Frage, dass der biologische Körper von der Formung durch #Kultur und #Gesellschaft ausgenommen ist. Ihre These ist, dass ein kulturfreier und wertneutraler Blick auf biologische Fakten der #Geschlechterdifferenz nicht möglich ist. Sondern dass die Natur – der Körper – stets durch die Brille der Kultur gesehen wird. [...]
[...] „Es geht darum aufzuzeigen, dass es das typisch Männliche und das typisch Weibliche nicht gibt. Und dass schon, wenn wir uns organische Strukturen ansehen, immer auf eine Individualität dieser Ausformungen, auch des Genitaltraktes kommen. Und dass egal, welche Merkmale wir uns betrachten, chromosomale Merkmale, genetische, hormonelle, inneres – äußeres Genital, das keineswegs in eine Richtung #männlich – #weiblich zeigen muss. Sondern dass es sich bei jedem Menschen individuell unterschiedlich darstellt.“

„Es gibt alle möglichen Varianten. Es gibt Frauen, die haben keinen Uterus, Frauen, die haben keine Scheide und so weiter. Und je länger man sich beschäftigt, desto mehr muss man sich die Frage stellen, was ist überhaupt ein Mann oder eine Frau?“[...]

[...] „Geschlecht ist vollkommen irrelevant. Es muss auch nicht festgestellt werden und dann sind wir auch weg von dem Punkt, brauchen wir zwei oder zwölf oder 60 Geschlechter. Sondern wenn wir sagen, letztendlich ist menschliche Vielfalt so komplex und wie Menschen sich selbst verstehen, wie sie ihren Körper verstehen und interpretieren, welche Art von #Identität sie sich daraus basteln. Am Ende könnte man sagen, das #Geschlecht gehört in den Bereich der persönlichen #Freiheitsrechte. Und alle können sich so definieren, wie sie selbst wollen, das wäre für mich das Ende der #Heteronormativität.“ [...]

https://www.deutschlandfunk.de/gender-trouble-warum-geschlechterforschung-so-umstritten-ist.1148.de.html?dram:article_id=461009

#Gender #GenderStudies #Genderforschung #GenderGaga #Genderwahn #Forschung #Wissenschaft
 
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