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Freitag in #Aachen. Man sieht sich...

Wir haben keinen Bock mehr auf die Ignoranz der Bundesregierung....


Bild/FotoFridays for Future Deutschland3 Min ·
Wir haben keinen Bock mehr auf die Ignoranz der Bundesregierung. Seit 6 Monaten sind wir auf der Straße und immer noch haben wir nichts als leere Versprechen erhalten. Begreift denn niemand wie ernst die Lage ist?
Während wir hier in Deutschland ein überdurchschnittlich warmes 2019 erleben, kostet die Klimakrise in anderen Teilen der Welt schon jetzt Menschen das Leben. Die Zyklone in Mosambik forderten tausende Menschenleben und ließen Hunderttausende obdachlos werden. In A...ustralien haben wir Hitzewellen erlebt, in Norwegen und Schweden Waldbrände. In Indien hat der Zyklon Fani Anfang Mai schwere Schäden angerichtet und ganze Landstriche unter Wasser gesetzt. Jetzt sorgt die anhaltende Hitze für Kämpfe um eben dieses Wasser. Menschen töten sich gegenseitig oder erleiden Hitzetode. DAS ist die Realität der Klimakrise.
Am Freitag gehen wir zusammen für internationale Solidariät im Kampf gegen die Klimakrise auf die Straße. Wir tragen die Verantwortung für das, was gerade überall auf der Welt passiert.
JETZT muss gehandelt werden.
#ac2106 #fridaysforfuture
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RT @andreas_dreyer@twitter.com

Erste Schule in NRW beschließt offizielle Zusammenarbeit mit #FridaysForFuture! Eltern, Schüler und Lehrer haben beschlossen, Besuche der Demos mit kurzen Vorträgen sind kein "Schulschwänzen" mehr. #Schule #Bildung https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/gesamtschule-gartenstadt-ofizielle-zusammenarbeit-mit-fridays-for-future-100.html via @wdr@twitter.com

 
Die Antikapitalistische Plattform innerhalb der #FridaysForFuture Bewegung versucht seit einigen Monaten, klassenkämpferische Positionen in die Schulstreiks hineinzutragen.

#globaluprise #generalstreik
https://lowerclassmag.com/2019/06/13/vom-klima-zum-generalstreik/

 

Falsche Freunde?


Greta hat dieses Bild heute gepostet. Nachdem sich Greta und Obama aber so weit mir bekannt bislang noch nicht wirklich begegnet sind, ist das wohl eine Photoshop-Montage mit der Aussage "mit mir wollen die größten Herrscher der Welt posieren - also kann ich meinen Plan durchbringen!"
Putin ist nur noch zu blöd - sonst hätte er es längst begriffen und würde bereits ebenfalls um so eine solche Photoshop-Montage bitten. Oder Xi Jinping.

Gretas Strategie wird klarer: Im Lichte der Mächtigsten werde ich immer mächtiger, und als Mächtige verkünde ich euch dann, wo ihr lang müsst. Herkömmliche Politik und Verfassungen helfen ja offenbar nicht mehr. Unter allen anderen Umständen würde ich da jede Menge Göre-Verteufelungs-Vokabular aufbieten - genauso, wie es die Rechten derzeit gegen Greta aufbieten. Es nicht zu tun fällt mir in diesem Fall vor allem deshalb schwer, weil ich Obama eigentlich für einen der übelsten US-Präsidenten halte, den die Welt je hat ertragen müssen. Und weil Greta irgendwie auch ihren moralischen Anspruch an die Menschheit verrät, wenn sie sich mit so einem CO2-Mega-Pusher ablichten oder verphotoshoppen lässt.

Aber OK, die gute und leider allesentscheidende Sache. Ich hab zwar keine Ahnung, wie ein Mädchen in dem Alter ihr Anliegen in so einem Haifischbecken konsequent durchziehen will, aber ich vertraue mal auf ihr Asperger-Syndrom.

 
Auf Twitter trendet gerade das von Luisa Neubauer kreierte Hashtag #6MonateNixPassiert. Damit meint sie, dass es nun in Deutschland seit einem halben Jahr jeden Freitag Schulstreiks für eine politische Trendwende in Sachen Klimaschutz gibt, doch außer faulen Ausreden, Scheingetue und einfach nur noch peinlicher Hilflosigkeit gegenüber dem wachsenden Druck aus der Bevölkerung kommt von der Bundesregierung: nichts.

Nun ist das Nichtstun ja seit der Merkel-Ära, seit 2005, also seit etwa der Geburt vieler Jugendlicher, die jetzt bei #FridaysForFuture streiken, Programm. Oder genauer: das Tunlassen der Banken und Konzerne. Andere Werte gibt es keine (alles andere ist Folklore). Es ist eine ganze Generation von Politikern, die jetzt am Pranger steht. Karrieristen mit gekauften oder durch Copy&Paste erschwindelten Doktortiteln, fleißig vor allem beim Intrigieren und beim Verfilzen in Hinterzimmern, keine brüllenden Autoritäten mehr, sondern smart und deshalb scheinbar zeitgemäß - doch der Lack ist mittlerweile ab. Neue Generationen, die ganz andere Begriffe von Authentizität haben, entlarven mittlerweile gnadenlos und massenhaft all das hohle Sonntagsgerede der Postdemokraten der sogenannten Volksparteien. Dass die Grünen derzeit so davon profitieren, ist keine wirkliche Wendung zum Besseren, denn große Teile der Partei Grünen haben genau das gleiche Problem wie die nun ehemaligen Volksparteien. Es wird sich zeigen, wie viel mehr tatsächlich passiert, wenn die Grünen regieren.

Luisa Neubauer hat aber nicht nur viel Zustimmung für das Hashtag #6MonateNixPassiert erhalten, sondern auch kritische Anmerkungen. Die bemerkenswertesten davon lassen sich so zusammenfassen: In einer Demokratie ist es halt - anders als in einer Diktatur - mal nicht eben möglich, irgendwelche neuen Direktiven durchzuboxen, ohne Rücksicht auf Verluste. In einer Demokratie muss man Mehrheiten suchen und Kompromisse finden. Das ist das Wesen der Demokratie und genau der Grund, warum sie besser ist als jede Art von Diktatur. In Deutschland gibt es genügend Menschen, für die aktuell andere Probleme wichtiger sind als der Klimawandel. Mietpreise, Mindestlohn, Digitalisierung, Fachkräftemangel oder auch immer noch Zuwanderung. Die Demokratie hat den Vorteil, für all diese Menschen da zu sein, und nicht nur für diejenigen, die jetzt gerade schneller als die Polizei erlaubt CO2-neutral werden wollen.

Das ist zweifellos ein gewichtiger Einwand. Solange genügend Zeit ist, um auch mit ungünstigen Entscheidungen oder Kompromissen leben zu können. Was aber, wenn der Fall eintritt, dass diese Zeit nicht mehr zur Verfügung steht? Denn genau das ist ja die Argumentation der Klimaschutzbewegung. Sie argumentieren, dass, wenn wir nicht innerhalb der nächsten 10-15 Jahre den vollständigen Verzicht auf das Verbrennen fossiler Energieträger hinbekommen, der gesamte Planet sein Testament machen kann. Weil dann sogenannte Tipping Points überschritten werden, ab denen sich die Klimaerwärmung von selbst beschleunigt, und nach denen dann kein menschlich-technisches Gegenlenken mehr möglich ist. Wahrscheinlich ist aber nur wenigen von den Protagonisten der Klimaschutzbewegung, vielleicht nicht einmal Führungsfiguren wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer, bewusst, dass die Forderungen der Bewegung den üblichen demokratischen Mühlen eigentlich gar nicht mehr die Zeit lassen zu mahlen.

Nun gibt es auch in den Verfassungen demokratischer Staaten meist Ausnahmeregelungen für Extremsituationen. In Deutschland sind das die sogenannten Notstandsgesetze [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze], gipfelnd in der sogenannten Notstandsverfassung [https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsverfassung]. Die Verabschiedung dieser Notstandsgesetze war übrigens in Deutschland vor fünfzig Jahren ein wichtiger Punkt des Widerstands der 68er-Bewegung. Die befürchteten, dass die Notstandsgesetze der Schlüssel zu Missbrauch und zur Errichtung einer neuen Diktatur werden könnten. Wie auch immer - für Notstände gab es bislang nur zwei wichtige Ausprägungen: den Kriegsfall, und Naturkatastrophen besonderen Ausmaßes. An einen menschengemachten Klimawandel dachte bei der Verabschiedung der Notstandsgesetze noch niemand. Schon gar nicht an ungefähre Zeitfenster bis zum wissenschaftlich vermuteten Eintreten der Unumkehrbarkeit. Auch die staatlichen Eingriffe in Grundrechte, die in den Notstandsgesetzen geregelt sind (Zwangswehrpflicht im Kriegsfall, Aufhebung des Fernmeldegeheimnisses usw.), entsprechen nicht dem, was im Zusammenhang mit Anstrengungen zur Vermeidung des Erreichens der Tippling Points beim menschengemachten Klimawandel entscheidend wäre. Außerdem müssen die deutschen Notstandsgesetze heute auch im Rahmen der deutschen EU-Zugehörigkeit gesehen werden.

Es braucht also - nach Ansicht fast aller mit dem Themenkomplex vertrauten Wissenschaftler, einen gesetzgeberischen Handlungsbedarf, der mit dem demokratischen Pluralismus nicht vereinbar ist, solange große Teile der Bevölkerung noch keine unmittelbaren persönlichen Wahrnehmungen oder Nachteile vom menschengemachten Klimawandel haben. Mehr kann ich dazu momentan auch nicht sagen. Nur, dass sich all das und nichts Geringeres letztlich hinter dem Hashtag #6MonateNixPassiert verbirgt.

 
Auf Twitter trendet gerade das von Luisa Neubauer kreierte Hashtag #6MonateNixPassiert. Damit meint sie, dass es nun in Deutschland seit einem halben Jahr jeden Freitag Schulstreiks für eine politische Trendwende in Sachen Klimaschutz gibt, doch außer faulen Ausreden, Scheingetue und einfach nur noch peinlicher Hilflosigkeit gegenüber dem wachsenden Druck aus der Bevölkerung kommt von der Bundesregierung: nichts.

Nun ist das Nichtstun ja seit der Merkel-Ära, seit 2005, also seit etwa der Geburt vieler Jugendlicher, die jetzt bei #FridaysForFuture streiken, Programm. Oder genauer: das Tunlassen der Banken und Konzerne. Andere Werte gibt es keine (alles andere ist Folklore). Es ist eine ganze Generation von Politikern, die jetzt am Pranger steht. Karrieristen mit gekauften oder durch Copy&Paste erschwindelten Doktortiteln, fleißig vor allem beim Intrigieren und beim Verfilzen in Hinterzimmern, keine brüllenden Autoritäten mehr, sondern smart und deshalb scheinbar zeitgemäß - doch der Lack ist mittlerweile ab. Neue Generationen, die ganz andere Begriffe von Authentizität haben, entlarven mittlerweile gnadenlos und massenhaft all das hohle Sonntagsgerede der Postdemokraten der sogenannten Volksparteien. Dass die Grünen derzeit so davon profitieren, ist keine wirkliche Wendung zum Besseren, denn große Teile der Partei Grünen haben genau das gleiche Problem wie die nun ehemaligen Volksparteien. Es wird sich zeigen, wie viel mehr tatsächlich passiert, wenn die Grünen regieren.

Luisa Neubauer hat aber nicht nur viel Zustimmung für das Hashtag #6MonateNixPassiert erhalten, sondern auch kritische Anmerkungen. Die bemerkenswertesten davon lassen sich so zusammenfassen: In einer Demokratie ist es halt - anders als in einer Diktatur - mal nicht eben möglich, irgendwelche neuen Direktiven durchzuboxen, ohne Rücksicht auf Verluste. In einer Demokratie muss man Mehrheiten suchen und Kompromisse finden. Das ist das Wesen der Demokratie und genau der Grund, warum sie besser ist als jede Art von Diktatur. In Deutschland gibt es genügend Menschen, für die aktuell andere Probleme wichtiger sind als der Klimawandel. Mietpreise, Mindestlohn, Digitalisierung, Fachkräftemangel oder auch immer noch Zuwanderung. Die Demokratie hat den Vorteil, für all diese Menschen da zu sein, und nicht nur für diejenigen, die jetzt gerade schneller als die Polizei erlaubt CO2-neutral werden wollen.

Das ist zweifellos ein gewichtiger Einwand. Solange genügend Zeit ist, um auch mit ungünstigen Entscheidungen oder Kompromissen leben zu können. Was aber, wenn der Fall eintritt, dass diese Zeit nicht mehr zur Verfügung steht? Denn genau das ist ja die Argumentation der Klimaschutzbewegung. Sie argumentieren, dass, wenn wir nicht innerhalb der nächsten 10-15 Jahre den vollständigen Verzicht auf das Verbrennen fossiler Energieträger hinbekommen, der gesamte Planet sein Testament machen kann. Weil dann sogenannte Tipping Points überschritten werden, ab denen sich die Klimaerwärmung von selbst beschleunigt, und nach denen dann kein menschlich-technisches Gegenlenken mehr möglich ist. Wahrscheinlich ist aber nur wenigen von den Protagonisten der Klimaschutzbewegung, vielleicht nicht einmal Führungsfiguren wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer, bewusst, dass die Forderungen der Bewegung den üblichen demokratischen Mühlen eigentlich gar nicht mehr die Zeit lassen zu mahlen.

Nun gibt es auch in den Verfassungen demokratischer Staaten meist Ausnahmeregelungen für Extremsituationen. In Deutschland sind das die sogenannten Notstandsgesetze [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze], gipfelnd in der sogenannten Notstandsverfassung [https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsverfassung]. Die Verabschiedung dieser Notstandsgesetze war übrigens in Deutschland vor fünfzig Jahren ein wichtiger Punkt des Widerstands der 68er-Bewegung. Die befürchteten, dass die Notstandsgesetze der Schlüssel zu Missbrauch und zur Errichtung einer neuen Diktatur werden könnten. Wie auch immer - für Notstände gab es bislang nur zwei wichtige Ausprägungen: den Kriegsfall, und Naturkatastrophen besonderen Ausmaßes. An einen menschengemachten Klimawandel dachte bei der Verabschiedung der Notstandsgesetze noch niemand. Schon gar nicht an ungefähre Zeitfenster bis zum wissenschaftlich vermuteten Eintreten der Unumkehrbarkeit. Auch die staatlichen Eingriffe in Grundrechte, die in den Notstandsgesetzen geregelt sind (Zwangswehrpflicht im Kriegsfall, Aufhebung des Fernmeldegeheimnisses usw.), entsprechen nicht dem, was im Zusammenhang mit Anstrengungen zur Vermeidung des Erreichens der Tippling Points beim menschengemachten Klimawandel entscheidend wäre. Außerdem müssen die deutschen Notstandsgesetze heute auch im Rahmen der deutschen EU-Zugehörigkeit gesehen werden.

Es braucht also - nach Ansicht fast aller mit dem Themenkomplex vertrauten Wissenschaftler, einen gesetzgeberischen Handlungsbedarf, der mit dem demokratischen Pluralismus nicht vereinbar ist, solange große Teile der Bevölkerung noch keine unmittelbaren persönlichen Wahrnehmungen oder Nachteile vom menschengemachten Klimawandel haben. Mehr kann ich dazu momentan auch nicht sagen. Nur, dass sich all das und nichts Geringeres letztlich hinter dem Hashtag #6MonateNixPassiert verbirgt.

 
RT @nelesjourney@twitter.com

Man kann ja gerne ignorieren, dass an einem stinknormalen Junifreitag 7.000 junge Menschen in Hamburg gegen den Status Quo der Klimapolitik protestieren. Dann braucht man sich aber auch nicht mehr über Stimmenverluste wundern! #6MonateNixPassiert #FridaysForFuture

🐦🔗: https://twitter.com/nelesjourney/status/1139490299976306690

 

Demokratie und Handlungsfähigkeit


Auf Twitter trendet gerade das von Luisa Neubauer kreierte Hashtag #6MonateNixPassiert. Damit meint sie, dass es nun in Deutschland seit einem halben Jahr jeden Freitag Schulstreiks für eine politische Trendwende in Sachen Klimaschutz gibt, doch außer faulen Ausreden, Scheingetue und einfach nur noch peinlicher Hilflosigkeit gegenüber dem wachsenden Druck aus der Bevölkerung kommt von der Bundesregierung: nichts.

Nun ist das Nichtstun ja seit der Merkel-Ära, seit 2005, also seit etwa der Geburt vieler Jugendlicher, die jetzt bei #FridaysForFuture streiken, Programm. Oder genauer: das Tunlassen der Banken und Konzerne. Andere Werte gibt es keine (alles andere ist Folklore). Es ist eine ganze Generation von Politikern, die jetzt am Pranger steht. Karrieristen mit gekauften oder durch Copy&Paste erschwindelten Doktortiteln, fleißig vor allem beim Intrigieren und beim Verfilzen in Hinterzimmern, keine brüllenden Autoritäten mehr, sondern smart und deshalb scheinbar zeitgemäß - doch der Lack ist mittlerweile ab. Neue Generationen, die ganz andere Begriffe von Authentizität haben, entlarven mittlerweile gnadenlos und massenhaft all das hohle Sonntagsgerede der Postdemokraten der sogenannten Volksparteien. Dass die Grünen derzeit so davon profitieren, ist keine wirkliche Wendung zum Besseren, denn große Teile der Partei Grünen haben genau das gleiche Problem wie die nun ehemaligen Volksparteien. Es wird sich zeigen, wie viel mehr tatsächlich passiert, wenn die Grünen regieren.

Luisa Neubauer hat aber nicht nur viel Zustimmung für das Hashtag #6MonateNixPassiert erhalten, sondern auch kritische Anmerkungen. Die bemerkenswertesten davon lassen sich so zusammenfassen: In einer Demokratie ist es halt - anders als in einer Diktatur - mal nicht eben möglich, irgendwelche neuen Direktiven durchzuboxen, ohne Rücksicht auf Verluste. In einer Demokratie muss man Mehrheiten suchen und Kompromisse finden. Das ist das Wesen der Demokratie und genau der Grund, warum sie besser ist als jede Art von Diktatur. In Deutschland gibt es genügend Menschen, für die aktuell andere Probleme wichtiger sind als der Klimawandel. Mietpreise, Mindestlohn, Digitalisierung, Fachkräftemangel oder auch immer noch Zuwanderung. Die Demokratie hat den Vorteil, für all diese Menschen da zu sein, und nicht nur für diejenigen, die jetzt gerade schneller als die Polizei erlaubt CO2-neutral werden wollen.

Das ist zweifellos ein gewichtiger Einwand. Solange genügend Zeit ist, um auch mit ungünstigen Entscheidungen oder Kompromissen leben zu können. Was aber, wenn der Fall eintritt, dass diese Zeit nicht mehr zur Verfügung steht? Denn genau das ist ja die Argumentation der Klimaschutzbewegung. Sie argumentieren, dass, wenn wir nicht innerhalb der nächsten 10-15 Jahre den vollständigen Verzicht auf das Verbrennen fossiler Energieträger hinbekommen, der gesamte Planet sein Testament machen kann. Weil dann sogenannte Tipping Points überschritten werden, ab denen sich die Klimaerwärmung von selbst beschleunigt, und nach denen dann kein menschlich-technisches Gegenlenken mehr möglich ist. Wahrscheinlich ist aber nur wenigen von den Protagonisten der Klimaschutzbewegung, vielleicht nicht einmal Führungsfiguren wie Greta Thunberg oder Luisa Neubauer, bewusst, dass die Forderungen der Bewegung den üblichen demokratischen Mühlen eigentlich gar nicht mehr die Zeit lassen zu mahlen.

Nun gibt es auch in den Verfassungen demokratischer Staaten meist Ausnahmeregelungen für Extremsituationen. In Deutschland sind das die sogenannten Notstandsgesetze [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Notstandsgesetze], gipfelnd in der sogenannten Notstandsverfassung [https://de.wikipedia.org/wiki/Notstandsverfassung]. Die Verabschiedung dieser Notstandsgesetze war übrigens in Deutschland vor fünfzig Jahren ein wichtiger Punkt des Widerstands der 68er-Bewegung. Die befürchteten, dass die Notstandsgesetze der Schlüssel zu Missbrauch und zur Errichtung einer neuen Diktatur werden könnten. Wie auch immer - für Notstände gab es bislang nur zwei wichtige Ausprägungen: den Kriegsfall, und Naturkatastrophen besonderen Ausmaßes. An einen menschengemachten Klimawandel dachte bei der Verabschiedung der Notstandsgesetze noch niemand. Schon gar nicht an ungefähre Zeitfenster bis zum wissenschaftlich vermuteten Eintreten der Unumkehrbarkeit. Auch die staatlichen Eingriffe in Grundrechte, die in den Notstandsgesetzen geregelt sind (Zwangswehrpflicht im Kriegsfall, Aufhebung des Fernmeldegeheimnisses usw.), entsprechen nicht dem, was im Zusammenhang mit Anstrengungen zur Vermeidung des Erreichens der Tippling Points beim menschengemachten Klimawandel entscheidend wäre. Außerdem müssen die deutschen Notstandsgesetze heute auch im Rahmen der deutschen EU-Zugehörigkeit gesehen werden.

Es braucht also - nach Ansicht fast aller mit dem Themenkomplex vertrauten Wissenschaftler, einen gesetzgeberischen Handlungsbedarf, der mit dem demokratischen Pluralismus nicht vereinbar ist, solange große Teile der Bevölkerung noch keine unmittelbaren persönlichen Wahrnehmungen oder Nachteile vom menschengemachten Klimawandel haben. Mehr kann ich dazu momentan auch nicht sagen. Nur, dass sich all das und nichts Geringeres letztlich hinter dem Hashtag #6MonateNixPassiert verbirgt.
#6MonateNixPassiert #FridaysForFuture Klima (x) Politik (x)

 
#fridaysforFuture #klimawandel #zukunft

 
Nichts gegen die Verteilungskämpfe, die unseren KIndern bevorstehen, wenn wir nicht endlich konsequent handeln:
Diese Woche sind in den heißesten Regionen in Nordwestindien wieder Temperaturen von über 50 Grad möglich, nahe an den höchsten jemals in Indien gemessenen Temperaturen. Im Bundesstaat Madhya Pradesh bewacht die Polizei Tankwagen, nachdem es an mehreren Orten zu Schlägereien um Trinkwasser kam.

#Klimakrise #Indien #FridaysForFuture #NieMehrCDU #NoAfD

 
Freundin ruft an: „Hab Dich bei #Illner gesehen. Eines war auffällig: Es gab ausnahmsweise KEINEN herablassenden Kommentar über Dein Alter. Tja, traut sich wohl nach #Rezo & #FridaysForFuture keiner mehr.“ 💁‍♀️

 
Eine Einführung einer Kersosinsteuer auf EU-Ebene muss in der Europäischen Kommission behandelt werden sobald diese Petition 1 Millionen Unterschriften erreicht. - Bitte Unterschreibt! #FridaysForFuture #Klimakrise
#Piraten https://www.endingaviationfueltaxexemption.eu/

 
Derzeit gibt es eine recht unwissenschaftliche Stimmungsmache gegen das #Elektroauto wegen vermeintlicher Umweltschäden bei der #Lithium-Gewinnung. Hier eine sehr sachliche Analyse. #Elektromobilität #FridaysForFuture #ParentsForFuture #scientists4future
https://twitter.com/VQuaschning/status/1137657162438651904
Auch wenn das jetzt eine "relativ" gut Nachricht ist, Lithium wird hoffentlich nur eine Brücketechnologie sein, bis es etwas sinnvolleres gibt.

 
Einer von den Guten: Edward Snowden. Ein weiser junger Mann. Ich habe großen Respekt.

Interview ist schon etwas älter, aber ich kannte es noch nicht und fand es sehr gut.

"Immer wenn ein Einzelner was unternimmt, kann der die Welt verändern." (Birgitta Jónsdóttir, Piratenpartei Island)

Eine Ermutigung zum mutig sein :-). Zum Zeitpunkt des Interviews war der Tiefpunkt noch nicht erreicht.



#edwardsnowdan #zukunft #politik #demokratie #mut #bewusstsein #veränderung #fridaysforfuture #klimawandel

 
Einer von den Guten: Edward Snowden. Ein weiser junger Mann. Ich habe großen Respekt.

Interview ist schon etwas älter, aber ich kannte es noch nicht und fand es sehr gut.

"Immer wenn ein Einzelner was unternimmt, kann der die Welt verändern." (Birgitta Jónsdóttir, Piratenpartei Island)

Eine Ermutigung zum mutig sein :-). Zum Zeitpunkt des Interviews war der Tiefpunkt noch nicht erreicht.



#edwardsnowdan #zukunft #politik #demokratie #mut #bewusstsein #veränderung #fridaysforfuture #klimawandel

 
Die schwedische Klimaaktivistin Greta #Thunberg und die Protestbewegung „Fridays for Future“ („Freitage für die Zukunft“) erhalten die höchste Auszeichnung von #Amnesty International. Für ihren Kampf gegen die #Klimakrise werden sie von der Menschenrechtsorganisation mit dem Ambassador of Conscience Award („Botschafter des Gewissens“) geehrt. „Dieser Preis gehört all den Millionen Kindern in aller Welt, die für das Recht auf eine Zukunft schulstreiken“, schrieb Thunberg (16) auf Twitter, während sie wie jeden Freitag vor dem Reichstag in Stockholm für mehr Klimaschutz protestierte. Amnesty teilte mit, es sei inspirierend, wie entschlossen junge Aktivisten in aller Welt auf die Klimakrise hinwiesen. „Sie erinnern uns daran, (...) dass wir alle eine Rolle dabei spielen müssen, die Menschenrechte gegen die Klimakatastrophe zu verteidigen“, erklärte Generalsekretär Kumi Naidoo. #dpa
#FridaysforFuture

 
Bild/Foto
Teilen erwünscht:
Aachen 21.6. zentraler #FridaysForFuture Streik
Aus 16 Ländern kommen Schülerinnen, Studierende, Eltern, Wissenschaftlerinnen, Lehrerinnen, Künstlerinnen… um für gerechte und verantwortungsbewuste Klimapolitik zu demonstrieren.
https://ac2106.fridaysforfuture.de
#aachen2106 #ac2106 #ParentsforFuture
https://twitter.com/parents4future/status/1136016535821180929

 
#Polizeigewalt #Österreich #FridaysForFuture #PoweredByRSS

 
Bild/Foto
Wie sehr muss man die eigenen #Kinder und #Enkel hassen, um nicht voller Elan an der Rettung des Planeten sondern an der weiteren Zerstörung mitzuwirken?
#FridaysforFuture

 
Bild/Foto
Wie sehr muss man die eigenen #Kinder und #Enkel hassen, um nicht voller Elan an der Rettung des Planeten sondern an der weiteren Zerstörung mitzuwirken?
#FridaysforFuture

 
Wir bräuchten mal Hilfe beim Suchen nach Synonymen für "Dreistigkeit"!
#HambacherForst #FridaysForFuture #Dieselgate

 
Also wenn ich den Tag #habrahabr öffne, dann habe ich da genau zwei Beiträge in den letzten 30 Tagen. Deinen und einen anderen Statistikbeitrag über Hashtags. Muss also je nach Pod (und seiner Vernetzung) sehr unterschiedlich sein.

#fridaysforfuture habe ich allein innerhalb der letzten 24 Stunden 11 Mal drin.

 

Filtered word: nsfw


 
"Dass in so kurzer Zeit so unterschiedliche Befragungsergebnisse herauskommen, könnte damit zu tun haben, dass die Fragen unterschiedlich formuliert waren. Während ZDF und ARD nach der Haltung zur "Einführung einer CO2-Steuer" fragten, ging es diesmal um eine "CO2-orientierte Reform der bestehenden Abgaben, Umlagen und Steuern auf Energie"."

https://www.klimareporter.de/deutschland/neue-umfrage-mehrheit-fuer-co2-steuerreform

#klimawandel #klimakrise #politik #fridaysforfuture

 
"Dass in so kurzer Zeit so unterschiedliche Befragungsergebnisse herauskommen, könnte damit zu tun haben, dass die Fragen unterschiedlich formuliert waren. Während ZDF und ARD nach der Haltung zur "Einführung einer CO2-Steuer" fragten, ging es diesmal um eine "CO2-orientierte Reform der bestehenden Abgaben, Umlagen und Steuern auf Energie"."

https://www.klimareporter.de/deutschland/neue-umfrage-mehrheit-fuer-co2-steuerreform

#klimawandel #klimakrise #politik #fridaysforfuture

 

Auf dem Weg


"(..) Zum ersten Mal nach gefühlten Jahrzehnten meldet sich eine Jugend zu Wort, von der vorher angenommen wurde, sie interessiere sich für nichts und sei politisch einfach nicht zu motivieren."

Link zum Kommentar von Gerhard Mersmann:
https://neue-debatte.com/2019/06/02/generationen-synergie-statt-spaltung/
#FridaysForFuture #Kooperation #Solidarität #Gesellschaft #Transformation #Politik
Generationen – Synergie statt Spaltung

 
Genau das ist ja die Idee hinter #FridaysForFuture. Nicht nur demonstrieren, sondern eine Pflicht verweigern. Und das nicht nur einmalig, sondern einmal pro Woche. Es ist ja schon geplant, das Konzept auszuweiten. Am 20. oder 27. September soll es den ersten FFF-Tag geben, an dem auch Arbeitnehmer aufgerufen sind, die Arbeit niederzulegen (Generalstreik). Und FFF und Extinction Rebellion kennen die 3,5%-Formel. Da wollen sie hin. Aber ohne Autos anzünden und dergleichen, sondern so friedlich und ordentlich wie Gretas Zöpfe.

 
//project-support 💚

there is a fresh open project in the #fediverse!
#techiesforfuture & #techiesforclimate are born! there is a open pad to collect ideas for action how admins and techies can support the #fridaysforfuture protests in september!

you can use the pad (in german, see link) or hashtags to join! check #techiesforfuture
or follow: @c3sustainability

https://pad.disroot.org/p/techiesforfuture

 
Passend zum heutigen #presseclub gibt’s eine neue Folge vom @denkangebot@twitter.com Podcast zum Thema #FridaysForFuture: https://www.denkangebot.org/allgemein/da005-klimakatastrophe/

 
Klimaschutz als Trend: Niemand braucht Glamour-Ökos - SPIEGEL ONLINE - Kultur
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/klimaschutz-als-trend-niemand-braucht-glamour-oekos-kolumne-a-1269968.html#ref=rss
#Kultur #Gesellschaft #SPON-Heimatkunde #Meinung #Klimawandel #FridaysforFuture #Klimapolitik #SPON-DieKolumnisten

 
Einfach mal mit den Leuten, statt über sie sprechen. So macht man das

RT @LarsWienand@twitter.com

Greta aus China: @howey_ou@twitter.com hat mir erklärt, wie es ist, ganz alleine im #Klimastreik zu sein. 谢谢!https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_85829546/howey-ou-16-in-china-ganz-allein-im-klimastreik.html #Fridays4Future #FridaysForFuture

🐦🔗: https://twitter.com/LarsWienand/status/1133362769326166016

 
700 heute bei #FridaysForFuture in #Dortmund. Schön laut.
Leute laßt das Glotzen sein, reiht Euch in die Demo ein.

Bild/Foto

 
Brückentag - viele haben frei. Helft der jungen Generation bei ihrem legitimen Kampf für eine lebenswerte Zukunft. Beteiligt Euch, gerade als Eltern oder Großeltern - eine Demo ist sicherlich auch in Eurer Nähe.

Beispielsweise #Dortmund, 12:00 Uhr, Friedensplatz

#FridaysForFuture #Klimakrise
Streiktermine

 
Wut! Jetzt!
#FridaysForFuture #NieMehrCDU

 
#Rezo hat niemanden "desinformiert". Bei dieser Behauptung handelt es sich um eine gezielte Desinformation der #CDU. Dieses Spektakel dient der Ablenkung.

Teilen höchst erwünscht!

#Scientists4Future #ScientistsForFuture #FridaysForFuture
BPK: "Scientists for Future" zu den Protesten für mehr Klimaschutz - 12. März 2019
507.683 Aufrufe

https://www.youtube.com/watch?v=OAoPkVfeTo0

 
Volker #Quaschning: Weiterhin mangelndes Problembewusstsein: Svenja #Schulze legt #Klimaschutzgesetz vor, mit dem #Parisabkommen nicht einzuhalten ist und #CDU will offenbar gar kein Gesetz.
#FridaysForFuture #ParentsForFuture #scientists4future
http://www.taz.de/Vorgaben-fuer-mehr-Klimaschutz/!5595512/
https://twitter.com/VQuaschning/status/1133693989436239872

 
Es gibt viele junge mutige Menschen. Ich bin froh.



https://www.klimareporter.de/protest/rwe-geht-gegen-pressesprecherin-von-ende-gelaende-vor

#klimawandel #fridaysforfuture #klimakrise #Widerstand #politik

 
Es gibt viele junge mutige Menschen. Ich bin froh.



https://www.klimareporter.de/protest/rwe-geht-gegen-pressesprecherin-von-ende-gelaende-vor

#klimawandel #fridaysforfuture #klimakrise #Widerstand #politik

 
*Politik, Medien und Filterblase**

https://www.indiskretionehrensache.de/2019/05/politik-medien-filterblase/
Auf der SXSW 2016 sagte Lucie Greene, die Leiterin des weltweiten Innovationslabors von J. Walter Thompson: „Bei uns gibt es den Begriff Millennial-Generation nicht mehr – wir sprechen nur noch von Millennial-Verhalten.“ So sah es auch Philippe von Borries, der deutsche Mit-Gründer der Frauen-Site Refinery29: „Millennial ist eine Geisteshaltung.“

Zu beobachten ist die starke Wirkung von Millennial- und Generation Z-Kindern auf ihre Eltern und Großeltern. Wenn die etwas im oder über das Internet sehen, fragen sie ihre Kinder. So werden die digitalen Medien zum neuen Lagerfeuer der Familie – nur, dass es eben nicht mehr nur die ARD- und die ZDF-Variante jenes Lagerfeuers, sondern zig verschiedene. Diesen Effekt hatte ich vor der Wahl in Anlehnung an eine erfolgreiche Pro-Obama-Kampagne „The Small Shlep“ genannt.

Hier war ich definitiv zu zurückhaltend. Tatsächlich dürfte in den vergangenen Wochen und Monaten dieser Effekt in überraschend hohem Maß eingesetzt haben. Die ältere Generation las oder sah in klassischen Medien die Berichterstattung über #FridaysforFuture, über das Urheberrecht, über Rezo, über das Kollektivvideo – und fragte den Nachwuchs. Folge: ein Great Shlep.

 
K1 hat heute 5 von 6 Schulstunden Vertretung. Fachfremde Lehrkräfte. Aber Hey! Wehe Sie mag Freitags mit zur #FridaysForFuture Demo. Dann brennt das Tor zur Hölle. https://twitter.com/Almabtrieb/status/1133035934704898048

 
Und jetzt alle zusammen:
Nein!
Doch!
...

#Klimaschutz #Klimakabinett #FridaysForFuture

 
*Politik, Medien und Filterblase**

https://www.indiskretionehrensache.de/2019/05/politik-medien-filterblase/
Auf der SXSW 2016 sagte Lucie Greene, die Leiterin des weltweiten Innovationslabors von J. Walter Thompson: „Bei uns gibt es den Begriff Millennial-Generation nicht mehr – wir sprechen nur noch von Millennial-Verhalten.“ So sah es auch Philippe von Borries, der deutsche Mit-Gründer der Frauen-Site Refinery29: „Millennial ist eine Geisteshaltung.“

Zu beobachten ist die starke Wirkung von Millennial- und Generation Z-Kindern auf ihre Eltern und Großeltern. Wenn die etwas im oder über das Internet sehen, fragen sie ihre Kinder. So werden die digitalen Medien zum neuen Lagerfeuer der Familie – nur, dass es eben nicht mehr nur die ARD- und die ZDF-Variante jenes Lagerfeuers, sondern zig verschiedene. Diesen Effekt hatte ich vor der Wahl in Anlehnung an eine erfolgreiche Pro-Obama-Kampagne „The Small Shlep“ genannt.

Hier war ich definitiv zu zurückhaltend. Tatsächlich dürfte in den vergangenen Wochen und Monaten dieser Effekt in überraschend hohem Maß eingesetzt haben. Die ältere Generation las oder sah in klassischen Medien die Berichterstattung über #FridaysforFuture, über das Urheberrecht, über Rezo, über das Kollektivvideo – und fragte den Nachwuchs. Folge: ein Great Shlep.

 

Europe goes Green


#climateaction #climatestrike #fridaysforfuture #politics

I am very happy about voter turnout in Sunday’s European Elections and even more happy about the strong support for the Greens! Many people have understood that we need to take urgent action to protect our climate and our environment, and that we cannot do it alone – it needs a regional and global approach. … Continue reading Europe goes Green
Europe goes Green