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Items tagged with: FreieSoftware

#FreieSoftware:
am meisten nutze ich im Alltag #Firefox, #Thunderbird und #bash auf dem #Gnome desktop.

Zum Fotos entwickeln benutze ich #darktable - ein sehr umfangreiches und professionelles Programm

Texte schreibe ich meist in #emacs

#ilovefs
 
@gebrauchskunst Dazu indes: Unterstützen Sie #SoftwareLibre - Projekte auch finanziell, wo immer es geht. Noch immer hängen zu viele dieser Projekte direkt oder indirekt am Geld großer Firmen. Für wirklich Freie Software braucht es auch hier andere Modelle und anderes Bewusstsein.
#software #freiesoftware #bewusstsein #projekte
 
...Zeigen Sie, dass Sie ein Fan von Freier #Software sind, indem Sie die unten gezeigten Fanartikel benutzen oder tragen. Diese Artikel sind eine großartige Möglichkeit, um #FreieSoftware in Ihrer Umgebung stärker ins #Bewusstsein zu bringen. Mit jedem Kauf unterstützen Sie wichtige #Projekte der FSFE. ...

https://fsfe.org/order/order.html
 
Hab ich auch gemacht, lohnt sich!

Willst Du auch mehr #FreieSoftware (aka #OpenSource) Nachrichten auf Deutsch bei https://gnulinux.ch ? Dann werde doch auch Patron: https://www.patreon.com/gnulinux
 

Homeschooling: Ruf nach digitaler Souveränität durch freie Software | heise online


https://www.heise.de/news/Homeschooling-Ruf-nach-digitaler-Souveraenitaet-durch-freie-Software-5029054.html

Mit Sorge verfolgt die Gesellschaft für Informatik (GI), dass viele Schulen vor dem Hintergrund der Corona-Krise und dem aktuellen Leidensdruck beim Homeschooling "datenschutzrechtlich bedenkliche, proprietäre Softwarelösungen" einsetzen. Vor allem Programme, die Daten der Betroffenen in Drittstaaten wie die USA übertragen, seien bedenklich angesichts vorhandener "guter Alternativen". So existierten "leistungsfähige und leicht bedienbare Cloud-Lösungen und Lernmanagementsysteme", die einen datenschutzkonformen, rechtssicheren Betrieb auf europäischen Servern erlaubten.
Ressourcen gefordert

Die GI nennt hier etwa die frei verfügbaren Programme Moodle und Ilias, die mit Plugins wie H5P interaktive kooperative Arbeitsformen unterstützten und eine "geeignete Grundlage der IT-Infrastruktur von Schulen" darstellten. Um solche Lösungen reibungslos betreiben zu können und Ausfälle zu vermeiden, müssten die Länder aber zwingend die dafür notwendigen personellen und technischen Ressourcen bereitstellen. Nur so sei es auch möglich, die quelloffenen Lösungen "kontinuierlich zu verbessern", um bedingungsfreundliche und wettbewerbsfähige Anwendungen weiterzuentwickeln.

#Schule #Bildung #lernen #OpenSource #freieSoftware
 
Wir waren heute bei #RheinMainTV in der Sendung #RheinMain im Blick und haben uns für mehr #FreieSoftware und #Datenschutz, besonders in der Verwaltung, ausgesprochen.

Gezeigt wird unser Interview heute Abend um 19:45, 20:45 und 21:45 im Live-Stream und steht ab morgen in der Mediathek zur Verfügung.

https://www.rheinmaintv.de
 
@z428 Danke! Das wirklich schon ziemlich in die richtige Richtung. Gleiche Problemanalyse. Allerdings sehe ich nach erstem Test u.a. folgende "Suboptimalitäten" in der Umsetzung:

- Nur als App? Website böte mehr Komfort.

- Immer noch sehr viel Text zum manuellen durchlesen.

- Keine Verlinkung zur Original-Quelle. Keine offensichtliche Angabe zur zeitlichen Gültigkeit. (Veraltete Infos?)

- Kein automatischer Abgleich zwischen Regionen (z.B. Dresden und Sachsen)

- Keine #freiesoftware
 
Die Lokalgruppe Zürich der FSFE hat die Kampagne "Lernen wie die Profis" ins Leben gerufen um #FreieSoftware in der #Bildung zu präsentieren und wurde mit dem DINAcon Award prämiert. Wir haben die Koordinatoren Ralf Hersel und Gian-Maria Daffré interviewt:
https://fsfe.org/news/2020/news-20201211-01.de.html
Bild/Foto
 
Wer im Unterricht den Eindruck vermittelt, es gäbe nur Apple, Microsoft und Google betreibt Werbung für diese Firmen. Werbung hat in Schulen aber nichts zu suchen. 10 Leitlinien für digitale Bildung: https://digitalcourage.de/bildungspaket
#digitaleBildung #freieSoftware
 
Kurstitel wie „3D-Animation“, „Digitale Bildbearbeitung“ und „Arbeiten mit dem Smartboard“ werden gebucht (mit Hinweis auf Verwendung von Freier Software darunter).

Bei „Einführung in Gimp“, „Blender“, „OpenBoard“ etc. sieht's schlecht aus.

Gleicher Kurs, anderer Titel – so einfach?

Yap.

#freiesoftware #image
 
Schade, kein Mond am Jupiter zu erkennen. Zu diesig, zu wenig separat, zu viel Stadtlicht. Aber #stellarium füllt die Erlebnislücke prima.
https://stellarium.org/de/
#freiesoftware #astronomie #kids
 
@lenzgr

Danke fürs folgen. Bei mir gibts aber viel #freiesoftware
 
e2ee passiert ja per definition auf dem Client und ist keine Eigenschaft des "Services". Aber kann man rechtlich betrachtet Menschen zwingen, Clients mit Backdoors zu verwenden? #XMPP #omemo #matrix #signal #FreieSoftware
 
In der neuen #Knallbunt Ausgabe geht es um #Digitalisierung und was sie mit #Nachhaltigkeit zu tun hat. Es geht um #OpenSource, #Monopole, #Postwachstum und wie wir es vielleicht schaffen, mit Technik eine #Utopie statt einer #Dystopie zu schaffen.
Das Knallbunt ist hier als PDF herunterladbar, oder gedruckt bestellbar, solange der Vorrat reicht:
https://www.bundjugendhessen.de
/mitmachen/knallbunt/
#FreieSoftware #PublicMoneyPublicCode
 
Statt unserer eigenen Videos gibt es heute eines vom @webmontagkiel!

Sven Thomsen (CTO vom Land S.H.) berichtet über Open Source in der Landes-IT:

https://www.twitch.tv/videos/789885212

#freieSoftware #opensource #schleswigholstein #publicmoneypubliccode

Danke für den Tipp, Robert!
 
Und gerade wieder:

„Anbei erhalten Sie Ihre Rechnung.
Achtung: Sie müssen Adobe Acrobat Reader installiert haben, um die Rechnung zu öffnen. Wenn Sie diese kostenlose Software noch nicht besitzen, können Sie sie unter folgendem Link downloaden:...“

Nein muss ich nicht, will ich nicht.
Solche Mails bin ich mindestens so leid wie #Trump. #freiesoftware
 
"Nachhaltiger Open Source Einsatz für die digital souveräne Verwaltung" das Positionspapier der OSBA bietet einen tiefen Überblick darüber, warum #FreieSoftware strategisch gedacht und beschafft werden sollte. #publicmoneypubliccode
https://osb-alliance.de/news/nachhaltiger-open-source-einsatz-fuer-die-digital-souveraene-verwaltung
 
Was machen die Menschen vom Kultusministerium eigentlich Beruflich?

Die Lizenzen für das Programm Microsoft Teams laufen Ende des Jahres aus. Schulen befürchten, dass danach Home-Schooling so gut wie unmöglich wird.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-homeschooling-microsoft-teams-1.5096581

#Bayern #Schule #FreieSoftware #Microsoft #IHK
 
Julia Reda fordert einen Europäischen Open Technology Fund: "Wir müssen viele verschiedene, langfristig angelegte Förderstrukturen für #OpenSource-Technologien aufbauen, für sichere und ungefilterte Kommunikation."

Es ist "von enormer Wichtigkeit #FreieSoftware Komponenten über lange Zeiträume instand zu halten, stetig zu verbessern und laufend auf Schwachstellen zu überprüfen."

"Und die Ausgestaltung des Programms muss in den Händen der Zivilgesellschaft liegen."

https://www.heise.de/meinung/Edit-Policy-Wo-bleibt-Europas-Open-Technology-Fund-4926188.html?seite=all
 
📅 Heute, 12. Oktober 2020 ist das nächste monatliche #Bonn⁠er Treffen der »#FreeSoftware Foundation Europe« ab 19 Uhr im Dotty's im #BTHV.
https://wiki.fsfe.org/LocalGroups/Bonn

Es sind #Herbstferien, also keine Schule am Folgetag ... – daher gute Gelegenheit, auch den Jüngeren Bescheid zu geben und sie mitzubringen!

Wer etwas zu #FreieSoftware vortragen möchte, meldet sich bitte bei Michael https://wiki.fsfe.org/Fellows/mkesper

@fsfe #FOSS #FLOSS
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@m_b Ja, wobei ein Punk für mich sehr wichtig ist: FLOSS muss sich irgendwann auch emanzipieren in Bezug auf die Abhängigkeiten von der Großindustrie. Wenn FLOSS-Entwicklung nur funktioniert, weil Google Mozilla Geld über Werbung einspielt, viele Projekte im Google Summer of Code mittun oder Entwickler ihre FLOSS-Aktivitäten in der Freizeit mit einem Dayjob in proprietärer Softwareentwicklung finanzieren, ist das IMHO nur sehr bedingt "libre".
@bionade24

#emanzipierung #freiesoftware
 
@z428 @bionade24 Absolut. Da wird die Reise hingehen. Bisher hat sich die Katze immer in den Schwanz gebissen: Keine ausreichenden Ressourcen → zu wenig Praxis → angeblich keine Relevanz …

Wird Zeit, der Katze den Schwanz aus dem Maul zu ziehen! ;)
#freiesoftware #emanzipierung
 
@z428 @bionade24 Absolut. Da wird die Reise hingehen. Bisher hat sich die Katze immer in den Schwanz gebissen: Keine ausreichenden Ressourcen → keine konsistente Entwicklung, fehlende Bildung → angeblich keine Relevanz …

Wird Zeit, dass wir der Katze den Schwanz aus dem Maul ziehen! ;)
#freiesoftware #emanzipierung
 
@z428 @bionade24 Absolut. Da wird die Reise hingehen. Bisher hat sich die Katze immer in den Schwanz gebissen: Keine ausreichenden Ressourcen → keine konsistente Entwicklung, fehlende Bildung → angeblich keine Relevanz …

Wird Zeit, dass wir der Katze den Schwanz aus dem Maul ziehen! ;)
#freiesoftware #fundraising
 
Arbeiten mit Freier Software ist wie 10-Finger-Schreiben:

* kann man jederzeit lernen
* muss man wollen
* Trainieren nimmt einem niemand ab
* fühlt sich am Anfang schwerer an
* irgendwann läuft's
* möchte man nicht mehr missen
* wieso hat man das nicht schon früher gemacht?

#freiesoftware #arbeitskultur
 
@juh @scy @fsfe @codeberg Für Privatmenschen ist das auf jeden Fall ein guter Anlaufpunkt weil #FreieSoftware gehostet von einem gemeinnützigen Verein unter der #DSGVO/#GDPR.
 
Sag es weiter: Die FSFE sucht eine Büroassistenz

https://fsfe.org/news/2020/news-20200904-01.de.html

Bewerbungsschluss ist der 4. Oktober 2020

#job #FreieSoftware
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Heute mit @innaytool in Wiesbaden im Hessischen Landtag unterwegs. In der Stellungnahme des @cccda zum Kommunalbericht 2019 haben wir besonders das Thema #OpenSource betont und eine Potentialanalyse für #FreieSoftware gefordert. Danke an die anwesenden Abgeordneten für das viele positive Feedback (Findet man von euch eigentlich jemanden auf Mastodon?). #hlt #foss #freesoftware
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Wer von Euch ist der Ansicht, dass #Apps zum Bevölkerungsschutz wie die

#NinaWarnApp
https://www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA_node.html oder

#Katwarn
https://www.katwarn.de

#FreieSoftware / #OpenSource sein sollten?

Wenn ja, dann bitte teilen.

Public Money? #PublicCode!
 
FSFE Berlin 27. Aug.2020
Bildungs-Abend der FSFE Unterstützerïnnen Berlin/Brandenburg
Do 19:00 · Jugendclub Elok
FSFE Berlin Laskerstraße 4-6, Berlin
beim Bahnhof Ostkreuz
um über #FreieSoftware in der #Bildung zu reden. Unter anderem...

Land Berlin ( will )140 "IT-Kräfte" einstellen, die Schulen "unterstützen" .... (vergl. Nachricht von @anneroth auf Mastodon
Mike Kuketz hat gebloggt: "Widerstand gegen Microsoft an Schulen ...".

Alle ... herzlich eingeladen.
#bildung #freiesoftware
 
Ein Interview mit einem "Experten" über die Frage, warum Deutschland bei der Digitalisierung der Schulen Entwicklungsland ist.

In dem ganzen Interview taucht nicht einmal der Begriff "Freie Software" oder "Open Source" auf. Schön, dass das Interview wenigstens implizit eine Antwort auf die Frage gibt. ;-)

https://www.tagesschau.de/inland/digitalisierung-schulen-interview-101.html

#floss #freiesoftware #opensource
 
@bjoern @3rik

Folgende Diskussion (angeregt von W3C) könnte für die @fsfe Interessant sein: es geht um die Digitalisierung von kommunaler Demokratie.

https://discourse.bits-und-baeume.org/t/the-cities-of-tomorrow-how-advancements-to-democracy-can-result-from-advancements-to-technology/601

Es wäre sicher sinnvoll, sich in diesem Prozess für #FreieSoftware, #Dezentralität und das Prinzip #PublicMoney #PublicCode stark zu machen.

Kontaktmöglichkeiten per Mail/Mailingliste sind am Ende des verlinkten Videos...
 
Ein Großteil unserer Geräte endet als Elektroschrott obwohl sie noch gut funktionieren. Darum startet die Stadt #Dortmund das Pilotprojekt „Digitale Teilhabe und Kompetenz durch #Hardware #Upcycling

https://dosys01.digistadtdo.de/dosys/prinfo.nsf/xml/8DBB8596EBF156D3C125858C002FBD3F/$FILE/PM_Hardware-Upcycling.pdf

"Ein Freies Betriebssystem (zb #Linux) bietet die Möglichkeit bis zu 20 Jahre alte Mediengeräte im Alltag oder bei der Arbeit einzusetzen. Mediengeräte mit #FreieSoftware zu nutzen ist ein einfacher Einstieg für alle, die auch digital am gesellschaftlichen Wandel arbeiten."
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@gnuHU_linux
Hi. Der Online-Kurs "Digitale Autonomie durch Freie Software" im Sommersemester 2020 hört sich ziemlich interessant an. Schade, das ich ihn nicht eher entdeckt habe. Vielleicht wäre der ja auch interessant für http://wirlernenonline.de . #FreieSoftware #wlo
 
Wir haben eine kleine #Sunviva von @gebrauchskunst geschenkt bekommen mit zugehörigem #ilovefs aufkleber um auf die gemeinsamen Freiheiten zwischen #OpenSourceSeeds und #FreieSoftware zu verweisen <3
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Am Wochenende wurde mein Vortrag "Wie wir #FreieSoftware zum #Wahlkampf #thema machen können" von den Kieler #OpenSource und Linux Tage online gestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=Z-Zt0bYYd2E

Der Vortrag war zwar schon 2017, ist aber immer noch einen Blick wert, denn das Thema ist zeitlos und Wahlen könnten immer wieder kommen. Zum Beispiel nächstes Jahr die Bundestagswahlen.

Danke @kielux !

#foss #floss #kampagnen
 
OK, dann testen wir auch mal #Jitsi für die Familie.

Habe ich es richtig verstanden, dass dies eigentlich ein aufgebohrter #Prosody und damit #XMPP ist? Wär interessant, weil den habe ich schon, ebenso wie den Webserver - und damit wär der Weg zu einer eigenen Instanz nicht mehr so weit.

Jitsi – die Videokonferenz für jedermann, Big Blue Button – gut für die Bildungsveranstaltungen


Videokonferenzen sind die Konferenzen, die mit dem Sicherheitsabstand und den Hygieneregeln keinerlei Probleme haben. Aus diesem Grunde sind sie zur Zeit vermehrter Nutzung von Home Office und Home Schooling sehr angesagt.

Nun eignen sich natürlich Systeme, die Daten an Facebook (wie z.B. die Software Zoom bis Ende März) weiter reichen oder bei denen der Anwender nicht weiß, was mit den Konferenzdaten und dem Datenstrom während der Konferenz geschieht, eher weniger. Auch die geschlossenen Systeme, deren Einsatz mit viel Geld bezahlt werden muss oder hinter denen Bildungsverlagsinteressen stehen, sind nicht die Wahl der Stunde.

Videokonferenzsysteme müssen (sieht man von den Kosten des Servers ab) kostenfrei, sicher und einfach zu bedienen sein. Beachtet der Nutzer die Tatsache, dass der Provider, der das System hostet, grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf den Datenstrom hat, dann weiß er, dass dieser vertrauenswürdig sein muss und dass z.B. nicht wie bei Skype, Zoom oder Webex (alle drei sind us-amerikanische Anbieter) das Geschäftsmodell darin besteht, dass der Nutzer mit seinen Daten bezahlt.

Mag sein, dass manche sich sagen, „besser ein System, das funktioniert, auch wenn es mit meinen Daten Missbrauch betreibt als ein humpeliges, das mir meine Daten belässt“. Auch der Hinweis, dass quelloffene Software deutlich transparenter – der Quelltext der Anwendungen kann immerhin genau studiert, aber nur für den eigenen Gebrauch geändert werden – sind, lässt manche Uninformierte vermuten, geänderte Versionen könnten missbräuchlich verwendet werden. Dem ist nicht so: Gute (!) Änderungen kommen erst nach langen, teils mehrjährigen Prüfungen durch eine weltweite Gemeinschaft in den neuen Quelltext.

Und: Wenn wir wissen, dass in den USA Daten jederzeit an US-Geheimdienste weitergegeben werden müssen, dann wissen wir doch, dass wir damit sicherlich weder telefonieren noch sonst irgendwie kommunizieren wollen.

Welche Alternativen bieten sich denn nun an.

Es bieten sich derzeit insbesondere zwei Videokonferenzsysteme an. Ein kleineres wie .Jitsi. (https://jitsi.org/jitsi-meet/) für bis zu fünfzehn Personen und ein größeres (wie .Big Blue Button), das auch für Ausbildungszwecke verwendet werden kann. Für Big Blue Button (https://bigbluebutton.org/) bietet eine Zusammenarbeit der Universitäten Karlsruhe und Darmstadt eine Ausprobieradresse (https://senfcall.de) im Web an.

Hier in Mülheim bietet (nicht nur) der Freifunk unter der Adresse (https://meet.freifunk.ruhr) kostenlos Jitsi-Konferenzen an. Privatleute können dort ein Meeting starten und, wie beim Freifunk üblich, kostenfrei (die Kosten für den Server und die Administration trägt der Verein) ihre Videokonferenz starten.

Beide, Big Blue Button und Jitsi fragen nicht nach den Daten der Nutzer, selbst eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Einladung zu einer Videokonferenz ist höchst einfach, erfordert lediglich einen aktuellen Browser und natürlich Kamera und Mikrofon. Man kann sogar ohne Kamera, nur mit Mikrofon an einer Konferenz teilnehmen. Dann ist man natürlich nicht zu sehen.

Die beiden Systeme sind sich in der Handhabung sehr ähnlich. Wer eines bedienen kann, wird mit dem anderen ebenfalls zurecht kommen.

Kurz: Wer auf eigene Daten achten will, nicht mit ihnen (Werbung und anderes) bezahlen will, ist mit diesen Varianten hervorragend bedient. Jitsi und Big Blue Button werden auch nach der Pandemie eine Rolle spielen, weil (und wenn) Anwender sehr viel datenschutzsensibler geworden sind.

#linuxtreff #mülheimanderruhr #freiesoftware #freesoftware #jitsi #bigbluebutton

Jitsi – die Videokonferenz für jedermann, Big Blue Button – gut für die Bildungsveranstaltungen


Videokonferenzen sind die Konferenzen, die mit dem Sicherheitsabstand und den Hygieneregeln keinerlei Probleme haben. Aus diesem Grunde sind sie zur Zeit vermehrter Nutzung von Home Office und Home Schooling sehr angesagt.

Nun eignen sich natürlich Systeme, die Daten an Facebook (wie z.B. die Software Zoom bis Ende März) weiter reichen oder bei denen der Anwender nicht weiß, was mit den Konferenzdaten und dem Datenstrom während der Konferenz geschieht, eher weniger. Auch die geschlossenen Systeme, deren Einsatz mit viel Geld bezahlt werden muss oder hinter denen Bildungsverlagsinteressen stehen, sind nicht die Wahl der Stunde.

Videokonferenzsysteme müssen (sieht man von den Kosten des Servers ab) kostenfrei, sicher und einfach zu bedienen sein. Beachtet der Nutzer die Tatsache, dass der Provider, der das System hostet, grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf den Datenstrom hat, dann weiß er, dass dieser vertrauenswürdig sein muss und dass z.B. nicht wie bei Skype, Zoom oder Webex (alle drei sind us-amerikanische Anbieter) das Geschäftsmodell darin besteht, dass der Nutzer mit seinen Daten bezahlt.

Mag sein, dass manche sich sagen, „besser ein System, das funktioniert, auch wenn es mit meinen Daten Missbrauch betreibt als ein humpeliges, das mir meine Daten belässt“. Auch der Hinweis, dass quelloffene Software deutlich transparenter – der Quelltext der Anwendungen kann immerhin genau studiert, aber nur für den eigenen Gebrauch geändert werden – sind, lässt manche Uninformierte vermuten, geänderte Versionen könnten missbräuchlich verwendet werden. Dem ist nicht so: Gute (!) Änderungen kommen erst nach langen, teils mehrjährigen Prüfungen durch eine weltweite Gemeinschaft in den neuen Quelltext.

Und: Wenn wir wissen, dass in den USA Daten jederzeit an US-Geheimdienste weitergegeben werden müssen, dann wissen wir doch, dass wir damit sicherlich weder telefonieren noch sonst irgendwie kommunizieren wollen.

Welche Alternativen bieten sich denn nun an.

Es bieten sich derzeit insbesondere zwei Videokonferenzsysteme an. Ein kleineres wie .Jitsi. (https://jitsi.org/jitsi-meet/) für bis zu fünfzehn Personen und ein größeres (wie .Big Blue Button), das auch für Ausbildungszwecke verwendet werden kann. Für Big Blue Button (https://bigbluebutton.org/) bietet eine Zusammenarbeit der Universitäten Karlsruhe und Darmstadt eine Ausprobieradresse (https://senfcall.de) im Web an.

Hier in Mülheim bietet (nicht nur) der Freifunk unter der Adresse (https://meet.freifunk.ruhr) kostenlos Jitsi-Konferenzen an. Privatleute können dort ein Meeting starten und, wie beim Freifunk üblich, kostenfrei (die Kosten für den Server und die Administration trägt der Verein) ihre Videokonferenz starten.

Beide, Big Blue Button und Jitsi fragen nicht nach den Daten der Nutzer, selbst eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Einladung zu einer Videokonferenz ist höchst einfach, erfordert lediglich einen aktuellen Browser und natürlich Kamera und Mikrofon. Man kann sogar ohne Kamera, nur mit Mikrofon an einer Konferenz teilnehmen. Dann ist man natürlich nicht zu sehen.

Die beiden Systeme sind sich in der Handhabung sehr ähnlich. Wer eines bedienen kann, wird mit dem anderen ebenfalls zurecht kommen.

Kurz: Wer auf eigene Daten achten will, nicht mit ihnen (Werbung und anderes) bezahlen will, ist mit diesen Varianten hervorragend bedient. Jitsi und Big Blue Button werden auch nach der Pandemie eine Rolle spielen, weil (und wenn) Anwender sehr viel datenschutzsensibler geworden sind.

#linuxtreff #mülheimanderruhr #freiesoftware #freesoftware #jitsi #bigbluebutton
 

Jitsi – die Videokonferenz für jedermann, Big Blue Button – gut für die Bildungsveranstaltungen


Videokonferenzen sind die Konferenzen, die mit dem Sicherheitsabstand und den Hygieneregeln keinerlei Probleme haben. Aus diesem Grunde sind sie zur Zeit vermehrter Nutzung von Home Office und Home Schooling sehr angesagt.

Nun eignen sich natürlich Systeme, die Daten an Facebook (wie z.B. die Software Zoom bis Ende März) weiter reichen oder bei denen der Anwender nicht weiß, was mit den Konferenzdaten und dem Datenstrom während der Konferenz geschieht, eher weniger. Auch die geschlossenen Systeme, deren Einsatz mit viel Geld bezahlt werden muss oder hinter denen Bildungsverlagsinteressen stehen, sind nicht die Wahl der Stunde.

Videokonferenzsysteme müssen (sieht man von den Kosten des Servers ab) kostenfrei, sicher und einfach zu bedienen sein. Beachtet der Nutzer die Tatsache, dass der Provider, der das System hostet, grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf den Datenstrom hat, dann weiß er, dass dieser vertrauenswürdig sein muss und dass z.B. nicht wie bei Skype, Zoom oder Webex (alle drei sind us-amerikanische Anbieter) das Geschäftsmodell darin besteht, dass der Nutzer mit seinen Daten bezahlt.

Mag sein, dass manche sich sagen, „besser ein System, das funktioniert, auch wenn es mit meinen Daten Missbrauch betreibt als ein humpeliges, das mir meine Daten belässt“. Auch der Hinweis, dass quelloffene Software deutlich transparenter – der Quelltext der Anwendungen kann immerhin genau studiert, aber nur für den eigenen Gebrauch geändert werden – sind, lässt manche Uninformierte vermuten, geänderte Versionen könnten missbräuchlich verwendet werden. Dem ist nicht so: Gute (!) Änderungen kommen erst nach langen, teils mehrjährigen Prüfungen durch eine weltweite Gemeinschaft in den neuen Quelltext.

Und: Wenn wir wissen, dass in den USA Daten jederzeit an US-Geheimdienste weitergegeben werden müssen, dann wissen wir doch, dass wir damit sicherlich weder telefonieren noch sonst irgendwie kommunizieren wollen.

Welche Alternativen bieten sich denn nun an.

Es bieten sich derzeit insbesondere zwei Videokonferenzsysteme an. Ein kleineres wie .Jitsi. (https://jitsi.org/jitsi-meet/) für bis zu fünfzehn Personen und ein größeres (wie .Big Blue Button), das auch für Ausbildungszwecke verwendet werden kann. Für Big Blue Button (https://bigbluebutton.org/) bietet eine Zusammenarbeit der Universitäten Karlsruhe und Darmstadt eine Ausprobieradresse (https://senfcall.de) im Web an.

Hier in Mülheim bietet (nicht nur) der Freifunk unter der Adresse (https://meet.freifunk.ruhr) kostenlos Jitsi-Konferenzen an. Privatleute können dort ein Meeting starten und, wie beim Freifunk üblich, kostenfrei (die Kosten für den Server und die Administration trägt der Verein) ihre Videokonferenz starten.

Beide, Big Blue Button und Jitsi fragen nicht nach den Daten der Nutzer, selbst eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Einladung zu einer Videokonferenz ist höchst einfach, erfordert lediglich einen aktuellen Browser und natürlich Kamera und Mikrofon. Man kann sogar ohne Kamera, nur mit Mikrofon an einer Konferenz teilnehmen. Dann ist man natürlich nicht zu sehen.

Die beiden Systeme sind sich in der Handhabung sehr ähnlich. Wer eines bedienen kann, wird mit dem anderen ebenfalls zurecht kommen.

Kurz: Wer auf eigene Daten achten will, nicht mit ihnen (Werbung und anderes) bezahlen will, ist mit diesen Varianten hervorragend bedient. Jitsi und Big Blue Button werden auch nach der Pandemie eine Rolle spielen, weil (und wenn) Anwender sehr viel datenschutzsensibler geworden sind.

#linuxtreff #mülheimanderruhr #freiesoftware #freesoftware #jitsi #bigbluebutton
 
Heise schreibt: "Erneuter Kurswechsel: München will möglichst breit auf #OpenSource setzen

Die Verwaltung steckt in der Rückmigration von Linux auf Windows, doch Rot-Grün will wieder mehr #freieSoftware."

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Erneuter-Kurswechsel-Muenchen-will-moeglichst-breit-auf-Open-Source-setzen-4716098.html #nt
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Freiheiten stärken!
In der Corona-Krise müssen Millionen Menschen ihre intimsten Aktivitäten ins Internet verlagern.
→ 8 notwendige Maßnahmen zur Stärkung von Grundrechten im Internet
https://digitalcourage.de/blog/2020/corona-freiheiten-internet-acht-massnahmen-kommentar
#Tracking #Vorratsdatenspeicherung #Geoblocking #FreieSoftware /f
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Die neue #FridaysForFuture App ist als #FreieSoftware unter #GPLv3 lizensiert. Der Code ist bei Github einsehbar. Das ist doch schon mal eine wunderbare Basis für alles Weitere. Es findet sich bestimmt auch jemand, der die App zeitnah bei #FDroid verfügbar machen kann. 🙂

https://github.com/AppFridaysForFutureDE/frontend

@BUNDjugend @fffhalle @fdroidorg
 
Bundesanstalt für Matrialforschung und -prüfung (BAM) wird von ihr selbst erstellte Software als Default der Allgemeinheit als #FreieSoftware (#OpenSource) zur Verfügung stellen:

https://www.bam.de/Content/DE/Nachrichten/2020/2020-04-16-bam-foerdert-nutzen-von-open-source-software.html
Public Money? #publiccode
 
Ich würde auf meiner Fritz!Box 4020 gern openWRT installieren, es gibt aber keine Installationsdatei mehr. Nur eine Datei zum upgraden ist zu finden.
Könnt ihr mir da weiterhelfen?

https://openwrt.org/toh/avm/fritz.box.4020

#openwrt #freiesoftware #linux #router
 
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