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Items tagged with: Forschung


 

Rezension - Gender Studies ...


"(...) Wenn sich unter der Leserschaft Genderanhänger finden, denen es nur darum geht, persönliche Ansichten zu bekräftigen und ideologisch zu verbreiten, so sollten diese das Buch wie der Teufel das Weihwasser meiden. Was ein Muss für kritische Geister darstellt, ist umso mehr eine Qual für ideologische Köpfe."

Link zur Rezension von Deborah Ryszka:
https://neue-debatte.com/2019/08/09/gender-studies-aus-klassenkampf-wurde-der-neue-geschlechtskampf/

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#NeueDebatte #Gender #GenderStudies #Rezension #Buchbesprechung #Ideologie #Forschung #Wissenschaft #Klassen #Bildung
Gender Studies – Aus Klassenkampf wurde der neue Geschlechtskampf

 
Wow!

#Forschung #PoweredByRSS
Forscher filmen Molekül-Rotation

 
Wow!

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Forscher filmen Molekül-Rotation

 

Podcast Empfehlung: Supraleiter – Neuer Weltrekord bei Tiefkühlfachtemperatur


#Strom ohne jeden #Widerstand. Das Problem: Sie funktionierten bislang nur bei Temperaturen unterhalb von minus 200 Grad Celsius. Ein Forschungsteam aus Mainz hat es nun geschafft, dass die #Supraleitung schon bei relativ hohen Temperaturen einsetzt – mit Hilfe einer Hochdruckpresse.

Quelle:
Von Frank Grotelüschen
www.deutschlandfunk.de, #Forschung aktuell

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http://www.dradio.de/rss/podcast/sendungen/forschak/
https://plopp.utzer.de/2019/07/29/podcast-empfehlung-supraleiter-neuer-weltrekord-bei-tiefkuhlfachtemperatur/ #Supraleiter #Strom #Widerstand #Supraleitung #Forschung #Supraleiter

 

Podcast Empfehlung: Supraleiter – Neuer Weltrekord bei Tiefkühlfachtemperatur


#Strom ohne jeden #Widerstand. Das Problem: Sie funktionierten bislang nur bei Temperaturen unterhalb von minus 200 Grad Celsius. Ein Forschungsteam aus Mainz hat es nun geschafft, dass die #Supraleitung schon bei relativ hohen Temperaturen einsetzt – mit Hilfe einer Hochdruckpresse.

Quelle:
Von Frank Grotelüschen
www.deutschlandfunk.de, #Forschung aktuell

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#Forschung #Zahnmedizin #PoweredByRSS
Forscher züchten nachwachsende Zähne

 
Forscher züchten nachwachsende Zähne
Zahnkeime aus körpereigenen Zellen könnten "dritte" Zähne überflüssig machen

Zahnkeim statt künstliches Implantat: Auch beim erwachsenen Menschen können neue Zähne wachsen – wenn man ihm die richtigen Zellkeime dafür gibt. Forschern ist es gelungen, aus Zahnwurzelzellen von Patienten kleine Zahnkeime zu züchten. Pflanzt man diese in den Kiefer ein, könnte daraus ein neuer Zahn heranwachsen. In Zellkulturen und im Tierversuch ist die Erzeugung solcher nachwachsenden Zähne bereits gelungen
#Infonauten #Wissen #Gesundheit #Forschung
https://www.scinexx.de/news/medizin/forscher-zuechten-nachwachsende-zaehne/
Forscher züchten nachwachsende Zähne

 
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Dead or Alive ...


"(...) Bald sind wir unsterblich. Und: Die Welt wird sehr bald untergehen. Diese beiden Thesen beschreiben zwei Möglichkeiten, unsere Zukunft zu sehen. Auf der einen Seite stehen weitreichende Allmachtsfantasien der Medizin, [...]. Auf der anderen Seite stehen wahlweise Ohnmacht, Verleugnung oder schlicht Empörung gegenüber der sich zuspitzenden Klimakrise."

Link zum Essay von Johanna Montanari und Alisa Tretau: https://neue-debatte.com/2019/07/11/tod-oder-leben-mach-mir-die-qualle/

Symbolfoto: Oscar Keys (Unsplash.com)
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#NeueDebatte #Klimakrise #Klimawandel #Medizin #Unsterblichkeit #Gesellschaft #Zukunft #Systemkritik #Forschung #Wissenschaft

 
„Und es ist eine Klimalösung, an der wir alle mitwirken können: Jeder kann Bäume pflanzen, für die Waldregeneration spenden oder Geld in klimafreundliche Unternehmen investieren“.


Hinzu kommt, dass der Verlust der bestehenden Wälder immer weiter fortschreitet. Vor allem im brasilianischen Amazonas-Regenwald und in Südostasien werden immer mehr Waldgebiete zerstört, um Platz für Viehweiden oder Plantagen zu schaffen.


#Klimakrise #Wald #Bäume #Aufforstung #Abforstung #Forschung #PoweredByRSS
Neue Wälder als Klimaretter?

 
#Hyperloop #Forschung #PoweredByRSS

 
Hamburg: fünf rätselhafte Erdbeben in den letzten 30.000 Jahren




Vor 1200 Jahren gab es ein starkes Erdbeben in Hamburg.
Diese erstaunliche Entdeckung machte der Forscher Alf Grube.
Er erkannte, daß es nur das letzte von mindestens fünf Erdbeben in Hambug in den letzten 30.000 Jahren war.
Da Hamburg nicht in einer Zone liegt, wo tektonische Erdplatten sich verschieben könnten, suchte er nach Ursachen im Abtauprozeß von Eiszeiteis und damit zusammenhängenden Hohlräumen und Sandfeldern im Untergrund Hamburgs.

Wer es genau wissen will, schaut hier:
Erdbeben-Hamburg

Bild/Foto

Da 30.000 Jahre in der Erdbebenforschung ein recht kurzer Zeitraum sind, mahnt der Forscher, daß Hamburg seine Häuser vorsorglich erbebenfest bauen sollte.
Bislang ist das nie als nötig erachtet worden, da diese Forschungsergebnisse noch recht neu sind.
Alf Grube will seine Forschungen fortsetzen und die Ergebnisse sind auch für den Hamburger Senat sehr wichtig.

Erdbeben in Hamburg: Kleine Schweinehunde - Spektrum der Wissenschaft https://www.spektrum.de/news/kleine-schweinehunde/1653500
#Hamburg #Erdbeben #Grube Alf #Forschung #Eiszeit #Norddeutschland

 

Energiespeicher: Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen


Quelle: golem.de

#technologie #energiespeicher #energiewende #wirtchaft #forschung

 

Energiespeicher: Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen


Quelle: golem.de

#technologie #energiespeicher #energiewende #wirtchaft #forschung

 
#Forschung #CO2 #Energiewende #CO2-Abscheidung #ETH-Zürrich #SunToLiquid #PoweredByRSS #Klimakrise
Treibstoff aus Luft und Sonnenlicht

 
#Mars-Helikopter #Mars #Forschung #Weltraum
Ein Hubschrauber für den Mars

 
11 Jahre!
Energiewandler - Brennstoffzelle besteht Langzeittest https://www.deutschlandfunk.de/energiewandler-brennstoffzelle-besteht-langzeittest.676.de.html?dram:article_id=450640
Tags: #brennstoffzelle #energiewende #wirtschaft #wissenschaft

via dandelion* client (Source)

#Stromspeicher #Energiewende #Brennstoffzelle #Forschung

 
#Supraleiter #Forschung #Energiewende #PoweredByRSS
Neuer Temperaturrekord für Supraleiter

 

Raumtemperatur-Supraleiter rücken näher


#Supraleiter #Forschung #Energiewende #PoweredByRSS
Neuer Temperaturrekord für Supraleiter

 
#Hefe ist so ein unglaubliches Lebewesen:
Die dafür genutzten Hefestämme stammen aus bis zu 5.000 Jahre alten Tongefäßen

#Bier #Bierbrauen #PoweredByRSS #Forschung
Wie schmeckte das Bier der Pharaonen?

 
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Mitschrift eines Vortrags des Forstbeamten der Landesforstbehörde Niedersachsen Christian Weigel über das Konzept der niedersächsischen Landesforsten über den #Urwald von Morgen

Gastgeber war der #Heimatschutzbund #HessischOldendorf, stattgefunden hat die Veranstaltung am Donnerstag, den 16.05. um 19:30 in Hessisch Oldendorf.

Der Altersdurchschnitt der Zuhörer war zwischen 55 und 65 Jahren. Mit meinen 40 Jahren war ich wohl mit Abstand fast der Jüngste.

Die Bundesratsinitiative Biodiversität war unter anderem vertreten auf Konferenzen in Rion und Bonn, das Thema war, was kann die erste Welt machen um #Biodiversität und #natürlicheLebensräume zu erhalten und zu fördern. Bund und Länder sind grosse Flächeneigner. Zu diesen Flächen gehören eben nicht nur Waldflächen sondern auch Heideland, Flüsse und Auen, Meer und Küste (siehe Wattenmeer) und Heideland zum Beispiel. Der Wald ist in der Biodiversitätsstrategie nur ein Thema unter mehreren.
Derzeit sind 5% aller staatlichen Wälder Naturwald. Geplant ist die Erhöhung der Naturwaldfläche in Staatsforsten in Niedersachsen auf 10%, wobei eine Enteignung von Privateigentum nicht angedacht ist. Viele der Wälder vor unseren Haustüren sind Baumplantagen und keine echten Ökosysteme, das muss man dabei berücksichtigen.

Die LÖWE Initiative der Niedersächsischen Landesforsten (Langfristige Ökologische Wald Entwicklung) findet hier vor Ort im Süntel bereits seit 27 Jahren statt und bietet ein hohes Maß an Diversität, aber auch an Zugehörigkeitsgefühl. Der Süntel wie der Ith sind für die Anwohner eben keine Plantage sondern ein Stück Heimat. Ideengebend dafür waren wohl Christoph Wagner (1908) und Herbert Hesmer (1934) die eine frühe Förderung vereinzelter Waldstücke hin zu Naturwaldparzellen vor allem zur Erforschung der natürlichen Vorgänge in der Biosphäre Wald. Impulse gegen das Waldsterben kamen aus dem Solling von Ulbricht (1988). Einige von den hier Lesenden könenn sich vielleicht nicht erinnern weil sie zu klein waren oder noch nicht geboren, aber wir hatten in den 80ern ein krasses Problem mit absterbenden Wäldern durch sauren Regen und starke Umweltverschmutzung einerseits und der sehr starken Ausprägung der Wälder zu forstwirtschaftlichen Monokulturen andererseits. Nadelgehölze sind eigentlich viel weiter nördlich in Europa zu finden, Deutschland ist ursprünglich ein Laubbaumstandort.

Teile der LÖWE Strategie umfassen standortgerechte Baumwahl, Bodenschutz, Laub- und Mischwaldvermehrung, ökologische Verträglichkeit, Naturverjüngung, Rücksichtnahme auf das Waldgefüge, Erhaltung alter Bäume seltener Tiere und Pflanzen, Konzeption von Waldschutzgebieten und Sonderbiotopen (nicht zwangsläufig vollständige Auflistung).
Zu beobachten ist mittlerweile am Standort Süntel die Rückkehr gefährdeter Arten wie Kranich, Storch, Wanderfalke, Uhu, Mittelspecht, Seeadler, Wolf, Luchs, Wildkatze, Fischotter und der Eremit, ein Käfer der sich von verottendem Eichenholz ernährt. Aus eigener Beobachtung kann ich noch Kolkraben anfügen, sowie Milane. Störche nisten sogar direkt in Hessisch Oldendorf. Übrigens. #funfact am Rande. Spechte quaken.

Die Waldfläche der Landesforstbehörde beträgt 329500ha, neues Ziel ist eine Erhöhung der Fläche um 10%. Das größte #Habitat ist der #Harz der in der Vergangenheit durch #Bergbau zweimal komplett durchgehend entwaldet wurde und mit Nadelgehölzen wiederaufgeforstet wurde. Der Hohenstein ist mittlerweile zusammenhängendes Schutzgebiet seit 2017 und eines der ältesten Naturschutzgebiete in Niedersachsen. Heimische Tierarten sind neben Rot- und Schwarzwild (Massen) Falken, Uhus und Luchse. Ein Horst Seeadler hat hier vor Ort 3 Jungtiere erbrütet und flügge gemacht. Der Naturwald macht momentan 80% des Süntels aus.

Durch die wirtschaftliche Nichtnutzung entgehen der hiesigen Forstwirtschaft 1.6 Millionen Euro jährlich, später wird dieser Umsatzverlust auf 12 Millionen Euro jährlich anwachsen. Ich habe den Einwand hervorgebracht das der finanzielle Schade der Forstwirtschaft in Form von Einnahmen im Tourismus- und Gastronomiebereich wieder in die Kassen kommen, das Dumme ist nur, das das eben andere Pötte ist und man auch von den Landesforstbehörden erwartet das sie wirtschaftlich und gewinnorientiert arbeiten. Es sind in der Form eben staatliche Produktionsbetriebe die ihr Existenzrecht in Umsatz und Gewinn aufzeigen müssen. Leider gibt es keinen Schlüssel dafür den Erhalt der Natur finanziell als Posten aufzurechnen.

Die #Forschung am Naturwald Süntel sollen übrigens zur naturnahen ökologischen Bewirtschaftung von Forstflächen genutzt werden, insofern profitiert nicht nur das ausgeschrieben Schutzgebiet davon sondern auch alle Forstwirtschaften die mit den Erkenntnissen aus der Forschung am Naturwald profitieren.

Nach wie vor befinden wir uns in einer #Kulturlandschaft. Das #Weserbergland ist Naherholungsgebiet, insofern bleibt eine Wegenutzung für den Tourismus erhalten und auch in Zukunft vorgesehen auch wenn die Wegesicherheit im Naturwald nur eingeschränkt erreichbar ist. Es wird mit Schildern darauf hingewiesen das das Betreten der Naturwaldflächen auf eigene Gefahr geschieht. Es liegt nicht nur Totholz im Bodenbereich und blockiert zeitweise die Wege, auch sind diese eben teilweise rutschig und schlammig und es besteht immer die Gefahr das absterbendes Totholz herabfällt und Personen verletzt. Abseits der Wege wird fallendes Totholz nicht geräumt und bleibt für den Verottungsprozess vor Ort liegen, wie zum Beispiel mehrere Buchen die durch den #Halimasch befallen wurden und dadurch eingestürzt sind und Verjüngungskegel gebildet haben. Das Forstamt greift an dieser Stelle nicht ein.

Das #Dachtelfeld heisst übrigens Dachtelfeld weil es früher wirklich ein Feld war, eine Hochebene. Das ist die Stelle an der die #Sachsen unter #Widukind die #Franken unter #Karl dem Großem zurückgeschlagen haben (ca 770 n.Chr.) was zum #Blutgericht zu #Verden geführt hat (siehe auch Heinrich Himmlers #Sachsenhain zu diesem geschichtlichem Thema). Das komplette Dachtelfeld ist heute Mischwald, allerdings nachträgliche Forstfläche, kein Naturwald, was man dem Wald auch nach verlassen des Naturwaldes im Kontrast deutlich anmerkt.

Wir bekommen demnächst wohl auch einen neuen Förster der das einmalige Amt des Naturwaldförsters innehaben wird, den Herrn Roman Spenner. Das ist unter anderem dem Umstand geschuldet das wir soviel Naturwald haben. Ungefähr 2200 ha Naturwald, nach dem Harz mit ca 6500 ha Niedersachsens größte Naturwaldfläche.

Der Hohenstein an sich ist ein großer Jurablock der durch #Salztektonik also nicht durch geologische sondern durch chemische Prozesse Senkung und Hebung von Teilen des Deisters und Süntels erfahren hat. Er besteht aus einem kalkhaltigem basenreichem Ausgangsgestein. Das Klima ist luftfeucht und kühl und wir haben hier aufgrund der Geologie eine hohen Zahl von Schluchtenwäldern die eigene Mikroökosysteme bilden. Ansässige Pflanzen sind zum Beispiel die Mondviole, die Hirschzunge, der dornige Schildfarn, der zerbrechliche Blasenfarn und andere. Eine seltene Mutation die ansonsten nur noch an einem Ort in Frankreich vorkommt ist die korkenzieherartig gewundene und verdrehte #Süntelbuche auch #Hexenbuche oder #Teufelsbuche genannt. Dazu kommen Echte Schlüsselblume, Schwalbenwurz, Salomonssiegel, blauroter Steinsamen, Fingeregge und Orchidee sowie Alant auch Odinsauge genannt.

Die Trockenheit im Jahr 2018 ist dem Wald anzumerken, die Trockenheit gefährdet direkt dne ansässigen Buchenwald der er es gerne feucht hat, eine zu starke Trockenheit würde den Buchenwald abtöten (demnach ist das derzeitige Aprilwetter ein Segen für unseren Wald). An den großen Felsen treten Klimaextreme auf zwischen feucht und trocken, dunkel und lichtdurchflutet, windgeschützt und windgebeutelt.

menschlicher Einfluss

Die #Bejagung bleibt im Naturwald erhalten, ein Argument ist die afrikanische Schweinepest die die Wildschweine befallen kann, allerdings geht das Bejagungskonzept in Richtung natürliche Regulierung durch Wolf und Luchs.

Der Buchenwald bedarf keiner künstlichen #Verjüngung, Habitatbäume entstehen auf natürliche Art, zusätzlich zu den Habitatzonen an Steinbrüchen und Felsklippen.

Eine Erweiterung des nahegelegenen #Steinbruch in Richtung #Totental ist ökologisch wegen der besonderen Schutzwürdigkeit dieser Zone untragbar und wird deswegen von der Forstverwaltung vehement abgelehnt.

Die #Umkehr der gesetzlichen #Naturschutzverordnung durch die #Politik ist möglich, aber im politischen Prozess schwer. Das Nutzungskonzept allerdings unterliegt den hiesigen #Landesforsten

Ich hoffe alles korrekt und halbwegs vollständig wiedergegeben zu haben. Ich war die ganze Zeit parallel am Mitschreiben.

Mein Fazit

Ich habe ja null Vertrauen in Politik und Staat, war aber sehr positiv vom Engagement und der Einsatzbereitschaft der Landesregierung und der niedersächsischen Landesforstbehörde beeindruckt. Man hat hier lange vor #Extinctionrebellion und #FridaysforFuture etwas für den Erhalt einer ursprünglichen Natur und dem Erhalt der Arten getan und das in einer Gegend in der wir permanent #Antikernkraft Demonstrationen haben wegen der #Castor Transporte vom #Kernkraftwerk #Grohnde aus. Ich kann den von meinem Haus die Kondenssäulen der Kühltürme sehen. Eine Initiative in Richtung Kernkraft um dort die Gemüter zu beruhigen hätte man eher erwartet.

Was die Landesforstbehörde hier geschaffen hat halte ich für unbedingt unterstützenswert aber noch ausbaufähig. Allerding muss ich dazu sagen das ich extrem durch Natur hier zuhause verwöhnt bin. Wie man hier sagt, wir wohnen dort, wo andere Urlaub machen. Für den Brandenburger mit seinen Agrarwüsten und Baumplantagen muss das hier wie der reinste #Urwald aussehen, wie die typische deutsche #Heimatidylle . Für uns ist das einfach zuhause.
Meiner Meinung nach sollten wir im #Weserbergland diesen ökologischen Standort weiterausbauen und hier maßgeblich Vorarbeit in ökologischer Flächenhaltung zeigen. Ich sehe das nicht als Verlust sondern eher als Gewinn, aber das ist halt alles eine Frage des Standpunkts und Blickwinkels.

 
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Mitschrift eines Vortrags des Forstbeamten der Landesforstbehörde Niedersachsen Christian Weigel über das Konzept der niedersächsischen Landesforsten über den #Urwald von Morgen

Gastgeber war der #Heimatschutzbund #HessischOldendorf, stattgefunden hat die Veranstaltung am Donnerstag, den 16.05. um 19:30 in Hessisch Oldendorf.

Der Altersdurchschnitt der Zuhörer war zwischen 55 und 65 Jahren. Mit meinen 40 Jahren war ich wohl mit Abstand fast der Jüngste.

Die Bundesratsinitiative Biodiversität war unter anderem vertreten auf Konferenzen in Rion und Bonn, das Thema war, was kann die erste Welt machen um #Biodiversität und #natürlicheLebensräume zu erhalten und zu fördern. Bund und Länder sind grosse Flächeneigner. Zu diesen Flächen gehören eben nicht nur Waldflächen sondern auch Heideland, Flüsse und Auen, Meer und Küste (siehe Wattenmeer) und Heideland zum Beispiel. Der Wald ist in der Biodiversitätsstrategie nur ein Thema unter mehreren.
Derzeit sind 5% aller staatlichen Wälder Naturwald. Geplant ist die Erhöhung der Naturwaldfläche in Staatsforsten in Niedersachsen auf 10%, wobei eine Enteignung von Privateigentum nicht angedacht ist. Viele der Wälder vor unseren Haustüren sind Baumplantagen und keine echten Ökosysteme, das muss man dabei berücksichtigen.

Die LÖWE Initiative der Niedersächsischen Landesforsten (Langfristige Ökologische Wald Entwicklung) findet hier vor Ort im Süntel bereits seit 27 Jahren statt und bietet ein hohes Maß an Diversität, aber auch an Zugehörigkeitsgefühl. Der Süntel wie der Ith sind für die Anwohner eben keine Plantage sondern ein Stück Heimat. Ideengebend dafür waren wohl Christoph Wagner (1908) und Herbert Hesmer (1934) die eine frühe Förderung vereinzelter Waldstücke hin zu Naturwaldparzellen vor allem zur Erforschung der natürlichen Vorgänge in der Biosphäre Wald. Impulse gegen das Waldsterben kamen aus dem Solling von Ulbricht (1988). Einige von den hier Lesenden könenn sich vielleicht nicht erinnern weil sie zu klein waren oder noch nicht geboren, aber wir hatten in den 80ern ein krasses Problem mit absterbenden Wäldern durch sauren Regen und starke Umweltverschmutzung einerseits und der sehr starken Ausprägung der Wälder zu forstwirtschaftlichen Monokulturen andererseits. Nadelgehölze sind eigentlich viel weiter nördlich in Europa zu finden, Deutschland ist ursprünglich ein Laubbaumstandort.

Teile der LÖWE Strategie umfassen standortgerechte Baumwahl, Bodenschutz, Laub- und Mischwaldvermehrung, ökologische Verträglichkeit, Naturverjüngung, Rücksichtnahme auf das Waldgefüge, Erhaltung alter Bäume seltener Tiere und Pflanzen, Konzeption von Waldschutzgebieten und Sonderbiotopen (nicht zwangsläufig vollständige Auflistung).
Zu beobachten ist mittlerweile am Standort Süntel die Rückkehr gefährdeter Arten wie Kranich, Storch, Wanderfalke, Uhu, Mittelspecht, Seeadler, Wolf, Luchs, Wildkatze, Fischotter und der Eremit, ein Käfer der sich von verottendem Eichenholz ernährt. Aus eigener Beobachtung kann ich noch Kolkraben anfügen, sowie Milane. Störche nisten sogar direkt in Hessisch Oldendorf. Übrigens. #funfact am Rande. Spechte quaken.

Die Waldfläche der Landesforstbehörde beträgt 329500ha, neues Ziel ist eine Erhöhung der Fläche um 10%. Das größte #Habitat ist der #Harz der in der Vergangenheit durch #Bergbau zweimal komplett durchgehend entwaldet wurde und mit Nadelgehölzen wiederaufgeforstet wurde. Der Hohenstein ist mittlerweile zusammenhängendes Schutzgebiet seit 2017 und eines der ältesten Naturschutzgebiete in Niedersachsen. Heimische Tierarten sind neben Rot- und Schwarzwild (Massen) Falken, Uhus und Luchse. Ein Horst Seeadler hat hier vor Ort 3 Jungtiere erbrütet und flügge gemacht. Der Naturwald macht momentan 80% des Süntels aus.

Durch die wirtschaftliche Nichtnutzung entgehen der hiesigen Forstwirtschaft 1.6 Millionen Euro jährlich, später wird dieser Umsatzverlust auf 12 Millionen Euro jährlich anwachsen. Ich habe den Einwand hervorgebracht das der finanzielle Schade der Forstwirtschaft in Form von Einnahmen im Tourismus- und Gastronomiebereich wieder in die Kassen kommen, das Dumme ist nur, das das eben andere Pötte ist und man auch von den Landesforstbehörden erwartet das sie wirtschaftlich und gewinnorientiert arbeiten. Es sind in der Form eben staatliche Produktionsbetriebe die ihr Existenzrecht in Umsatz und Gewinn aufzeigen müssen. Leider gibt es keinen Schlüssel dafür den Erhalt der Natur finanziell als Posten aufzurechnen.

Die #Forschung am Naturwald Süntel sollen übrigens zur naturnahen ökologischen Bewirtschaftung von Forstflächen genutzt werden, insofern profitiert nicht nur das ausgeschrieben Schutzgebiet davon sondern auch alle Forstwirtschaften die mit den Erkenntnissen aus der Forschung am Naturwald profitieren.

Nach wie vor befinden wir uns in einer #Kulturlandschaft. Das #Weserbergland ist Naherholungsgebiet, insofern bleibt eine Wegenutzung für den Tourismus erhalten und auch in Zukunft vorgesehen auch wenn die Wegesicherheit im Naturwald nur eingeschränkt erreichbar ist. Es wird mit Schildern darauf hingewiesen das das Betreten der Naturwaldflächen auf eigene Gefahr geschieht. Es liegt nicht nur Totholz im Bodenbereich und blockiert zeitweise die Wege, auch sind diese eben teilweise rutschig und schlammig und es besteht immer die Gefahr das absterbendes Totholz herabfällt und Personen verletzt. Abseits der Wege wird fallendes Totholz nicht geräumt und bleibt für den Verottungsprozess vor Ort liegen, wie zum Beispiel mehrere Buchen die durch den #Halimasch befallen wurden und dadurch eingestürzt sind und Verjüngungskegel gebildet haben. Das Forstamt greift an dieser Stelle nicht ein.

Das #Dachtelfeld heisst übrigens Dachtelfeld weil es früher wirklich ein Feld war, eine Hochebene. Das ist die Stelle an der die #Sachsen unter #Widukind die #Franken unter #Karl dem Großem zurückgeschlagen haben (ca 770 n.Chr.) was zum #Blutgericht zu #Verden geführt hat (siehe auch Heinrich Himmlers #Sachsenhain zu diesem geschichtlichem Thema). Das komplette Dachtelfeld ist heute Mischwald, allerdings nachträgliche Forstfläche, kein Naturwald, was man dem Wald auch nach verlassen des Naturwaldes im Kontrast deutlich anmerkt.

Wir bekommen demnächst wohl auch einen neuen Förster der das einmalige Amt des Naturwaldförsters innehaben wird, den Herrn Roman Spenner. Das ist unter anderem dem Umstand geschuldet das wir soviel Naturwald haben. Ungefähr 2200 ha Naturwald, nach dem Harz mit ca 6500 ha Niedersachsens größte Naturwaldfläche.

Der Hohenstein an sich ist ein großer Jurablock der durch #Salztektonik also nicht durch geologische sondern durch chemische Prozesse Senkung und Hebung von Teilen des Deisters und Süntels erfahren hat. Er besteht aus einem kalkhaltigem basenreichem Ausgangsgestein. Das Klima ist luftfeucht und kühl und wir haben hier aufgrund der Geologie eine hohen Zahl von Schluchtenwäldern die eigene Mikroökosysteme bilden. Ansässige Pflanzen sind zum Beispiel die Mondviole, die Hirschzunge, der dornige Schildfarn, der zerbrechliche Blasenfarn und andere. Eine seltene Mutation die ansonsten nur noch an einem Ort in Frankreich vorkommt ist die korkenzieherartig gewundene und verdrehte #Süntelbuche auch #Hexenbuche oder #Teufelsbuche genannt. Dazu kommen Echte Schlüsselblume, Schwalbenwurz, Salomonssiegel, blauroter Steinsamen, Fingeregge und Orchidee sowie Alant auch Odinsauge genannt.

Die Trockenheit im Jahr 2018 ist dem Wald anzumerken, die Trockenheit gefährdet direkt dne ansässigen Buchenwald der er es gerne feucht hat, eine zu starke Trockenheit würde den Buchenwald abtöten (demnach ist das derzeitige Aprilwetter ein Segen für unseren Wald). An den großen Felsen treten Klimaextreme auf zwischen feucht und trocken, dunkel und lichtdurchflutet, windgeschützt und windgebeutelt.

menschlicher Einfluss

Die #Bejagung bleibt im Naturwald erhalten, ein Argument ist die afrikanische Schweinepest die die Wildschweine befallen kann, allerdings geht das Bejagungskonzept in Richtung natürliche Regulierung durch Wolf und Luchs.

Der Buchenwald bedarf keiner künstlichen #Verjüngung, Habitatbäume entstehen auf natürliche Art, zusätzlich zu den Habitatzonen an Steinbrüchen und Felsklippen.

Eine Erweiterung des nahegelegenen #Steinbruch in Richtung #Totental ist ökologisch wegen der besonderen Schutzwürdigkeit dieser Zone untragbar und wird deswegen von der Forstverwaltung vehement abgelehnt.

Die #Umkehr der gesetzlichen #Naturschutzverordnung durch die #Politik ist möglich, aber im politischen Prozess schwer. Das Nutzungskonzept allerdings unterliegt den hiesigen #Landesforsten

Ich hoffe alles korrekt und halbwegs vollständig wiedergegeben zu haben. Ich war die ganze Zeit parallel am Mitschreiben.

Mein Fazit

Ich habe ja null Vertrauen in Politik und Staat, war aber sehr positiv vom Engagement und der Einsatzbereitschaft der Landesregierung und der niedersächsischen Landesforstbehörde beeindruckt. Man hat hier lange vor #Extinctionrebellion und #FridaysforFuture etwas für den Erhalt einer ursprünglichen Natur und dem Erhalt der Arten getan und das in einer Gegend in der wir permanent #Antikernkraft Demonstrationen haben wegen der #Castor Transporte vom #Kernkraftwerk #Grohnde aus. Ich kann den von meinem Haus die Kondenssäulen der Kühltürme sehen. Eine Initiative in Richtung Kernkraft um dort die Gemüter zu beruhigen hätte man eher erwartet.

Was die Landesforstbehörde hier geschaffen hat halte ich für unbedingt unterstützenswert aber noch ausbaufähig. Allerding muss ich dazu sagen das ich extrem durch Natur hier zuhause verwöhnt bin. Wie man hier sagt, wir wohnen dort, wo andere Urlaub machen. Für den Brandenburger mit seinen Agrarwüsten und Baumplantagen muss das hier wie der reinste #Urwald aussehen, wie die typische deutsche #Heimatidylle . Für uns ist das einfach zuhause.
Meiner Meinung nach sollten wir im #Weserbergland diesen ökologischen Standort weiterausbauen und hier maßgeblich Vorarbeit in ökologischer Flächenhaltung zeigen. Ich sehe das nicht als Verlust sondern eher als Gewinn, aber das ist halt alles eine Frage des Standpunkts und Blickwinkels.

 

Hintergrund | DLF: Gesundheitsrisiko 5G - Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr


Aktuell werden die Frequenzen für den Mobilfunkstandard 5G versteigert. Dabei ist noch nicht einmal klar, welche konkreten Auswirkungen die elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen haben. Studien, die vor Risiken warnen, werden kaum beachtet.

Mehr Antennen, höhere Frequenzen – mit dem Aufbau der neuen Mobilfunktechnik 5G setzt sich ein Trend fort, der seit Jahrzehnten anhält: Menschen sind immer mehr elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt. WLAN, Heimvernetzung, funkende Kopfhörer, Babyfones, Autos, Mobiltelefone. Zunehmender Datenhunger wird die Strahlenbelastung weiter erhöhen, denn je mehr Daten übertragen werden, desto mehr strahlt das Gerät...

Tags: #de #hintergrund #elektromagnetische-strahlung #elektromagnetische-felder #elektrosmog #gesundheit #forschung #dlf #2019-04-18 #ravenbird #2019-05-16

 
#Forschung #PoweredByRSS
Erster Ammonit in Bernstein entdeckt

 

Bildung als #Ware: Ist #Studieren die reinste Abzocke?

Überall auf der Welt wird #Bildung zur Ware. Junge Menschen müssen investieren, um daran teilzuhaben. Sie zahlen einen hohen Preis und stürzen sich nicht selten in #Schulden. In Shanghai, New York, Paris und Berlin steigen #Universitäten in den globalen #Wettbewerb ein und werden zu #Großunternehmen. Doch zu welchem Preis? Und wer verdient daran?

Wissensmarkt, Exzellenz, internationaler Wettbewerb, Renditen, #Optimierung, Marketing und #Privatisierung – fast unbemerkt fanden diese Begriffe Einzug in die gedämpften Flure der Universitäten, als handle es sich bei diesen um Unternehmen aus der #Privatwirtschaft. Mitte der 60er Jahre gab es weltweit 13 Millionen Studierende. Im Jahr 2015 belief sich die Zahl bereits auf 200 Millionen. In den nächsten 15 Jahren wird diese Zahl voraussichtlich um weitere 200 Millionen steigen. Für die Privatwirtschaft bedeutet das: jede Menge potenzieller Kunden, mit denen sich #Geschäfte machen lassen. Seit sich internationale Wirtschafts- und Finanzorganisationen – allen voran OECD und Weltbank – für #Hochschulbildung interessieren, ist das Schlagwort „#Wissensökonomie“ in aller Munde: Universitäten sollen für #Wirtschaftswachstum sorgen und in den internationalen Wettbewerb eintreten. Der Dokumentarfilm „#Studium - Zukunft auf Pump?“ nimmt höhere #Bildungseinrichtungen in Deutschland, Frankreich, Schweden, England, den USA und China unter die Lupe. Neben kritischen Stimmen aus #Forschung und #Lehre kommen auch Studierende zu Wort, die sich verschuldet haben oder um ihre Zukunft bangen. Zudem wirft der Dokumentarfilm essenzielle Fragen auf: Dürfen sich Universitäten neoliberalen Zwängen unterwerfen? Bedeutet der Einstieg höherer Bildungseinrichtungen in den globalen Wettbewerb das Ende vermeintlich unrentabler Projekte? Und was wird dann aus Grundlagenforschung, kritischem Denken, Weitergabe von #Wissen, akademischer #Freiheit und sozialer #Gerechtigkeit?

#Dokumentarfilm von Jean-Robert Viallet (F 2015, 84 Min)


#Arte #Doku #Dokumentation #Kapitalismus #Neoliberalismus #Wissenschaft #Gesellschaft #Politik

 

Bildung als #Ware: Ist #Studieren die reinste Abzocke?

Überall auf der Welt wird #Bildung zur Ware. Junge Menschen müssen investieren, um daran teilzuhaben. Sie zahlen einen hohen Preis und stürzen sich nicht selten in #Schulden. In Shanghai, New York, Paris und Berlin steigen #Universitäten in den globalen #Wettbewerb ein und werden zu #Großunternehmen. Doch zu welchem Preis? Und wer verdient daran?

Wissensmarkt, Exzellenz, internationaler Wettbewerb, Renditen, #Optimierung, Marketing und #Privatisierung – fast unbemerkt fanden diese Begriffe Einzug in die gedämpften Flure der Universitäten, als handle es sich bei diesen um Unternehmen aus der #Privatwirtschaft. Mitte der 60er Jahre gab es weltweit 13 Millionen Studierende. Im Jahr 2015 belief sich die Zahl bereits auf 200 Millionen. In den nächsten 15 Jahren wird diese Zahl voraussichtlich um weitere 200 Millionen steigen. Für die Privatwirtschaft bedeutet das: jede Menge potenzieller Kunden, mit denen sich #Geschäfte machen lassen. Seit sich internationale Wirtschafts- und Finanzorganisationen – allen voran OECD und Weltbank – für #Hochschulbildung interessieren, ist das Schlagwort „#Wissensökonomie“ in aller Munde: Universitäten sollen für #Wirtschaftswachstum sorgen und in den internationalen Wettbewerb eintreten. Der Dokumentarfilm „#Studium - Zukunft auf Pump?“ nimmt höhere #Bildungseinrichtungen in Deutschland, Frankreich, Schweden, England, den USA und China unter die Lupe. Neben kritischen Stimmen aus #Forschung und #Lehre kommen auch Studierende zu Wort, die sich verschuldet haben oder um ihre Zukunft bangen. Zudem wirft der Dokumentarfilm essenzielle Fragen auf: Dürfen sich Universitäten neoliberalen Zwängen unterwerfen? Bedeutet der Einstieg höherer Bildungseinrichtungen in den globalen Wettbewerb das Ende vermeintlich unrentabler Projekte? Und was wird dann aus Grundlagenforschung, kritischem Denken, Weitergabe von #Wissen, akademischer #Freiheit und sozialer #Gerechtigkeit?

#Dokumentarfilm von Jean-Robert Viallet (F 2015, 84 Min)


#Arte #Doku #Dokumentation #Kapitalismus #Neoliberalismus #Wissenschaft #Gesellschaft #Politik

 
Forscher erzeugen Sprache aus Hirnströmen

US-Forscher haben ein System entwickelt, das Signale aus dem Gehirn in gesprochene Sprache übersetzt. Dabei bildet es die Stimme und Sprachmelodie des Probanden nach. Das System soll es in Zukunft Menschen, die ihre Sprechfähigkeit verloren haben, ermöglichen zu sprechen.
https://www.golem.de/news/sprachsynthese-forscher-erzeugen-sprache-aus-hirnstroemen-1904-140962.html
#Wissen #Forschung #Golem #Gehirn #Neurologie

 
Spannende Paläontologie

Warum starben die Dinosaurier aus?
Was passiert, wenn die Erde von einem grösseren Asterioden getroffen wird?




Diese Fragen beantwortet ein längerer Artikel auf "The New Yorker" .
Der Autor, Douglas Preston, ist selbst in die Forschungen involviert.
Er schreibt auf eine spannende und anschauliche Weise über den Verlauf der Forschung zu der Frage, ob die Dinosaurier und mit ihnen viele anere Lebewesen vor vielen Jahrtausenden ausstarben, weil ein grösserer Asteroid die Erde traf.
Es ist ebenso interessant zu lesen, wie die Wissenschaftler weltweit über Jahre zusammen am Thema arbeiten und voran kommen.
Der Artikel ist in englischer Sprache geschrieben.
Er ist jedoch gut verständlich und ich musste nicht all zu oft das Dictionary bemühen.

https://www.newyorker.com/magazine/2019/04/08/the-day-the-dinosaurs-died




#wissenschaft #paläoontologie #forschung #dinosaurier #kosmos #asteroid #erde #thenewyorker #douglaspreston

 

Radio | DLF: Riesenteleskop FAST - Chinas Himmelsauge fehlt Personal


In China wurde vor fast drei Jahren das größte Teleskop der Welt eröffnet, das Five-hundred-meter Aperture Spherical radio Telescope, kurz FAST. Große wissenschaftliche Entdeckungen sind damit aber bis heute nicht gelungen. Es fehlen Ingenieure, die mit dem Himmelsauge arbeiten können...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #forschung #astronomie #fast #riesenteleskop #radioteleskop #fachkräfte #fachkräftemangel #china #dlf #2019-03-27 #ravenbird #2019-04-02

 

News | Tagesschau: Krankheit und Geschlecht - Frauen brauchen andere Medizin als Männer


Lange ging die Medizin davon aus, dass Erkrankungen geschlechtsneutral ablaufen. Medikamente wurden vor allem an Männern getestet. Warum das falsch ist, erklärt Medizinjournalistin Daniela Remus im Interview mit tagesschau24...

Tags: #de #news #medikamente #frauen #männer #gesundheit #forschung #ravenbird #2013-03-27

 
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Die Kampagne zum Verbot von Killer-Robotern fordert die Bundesregierung auf, bei der Installation bzw. Verhandlung eines neuen Vertrages zum Verbot von Killer-Robotern aktiv mitzuwirken. Im Vergangenen September forderte der deutsche Außenminister Heiko Maas die Staatengemeinschaft auf, “ein Verbot völlig autonomer Waffensysteme zu erlassen – ehe es zu spät ist!”

Diese Waffensysteme würden eine moralische Grenze überschreiten, Rechenschaftslücken schaffen und eine Vielzahl anderer ernsthafter Bedenken auslösen. Es ist an der Zeit, dass Deutschland und andere Staaten eine deutliche politische Führung demonstrieren, in Bezug auf den Beginn von Verhandlungen über einen neuen, verbindlichen internationalen Vertrag zum Verbot von Waffensystemen, die Ziele ohne menschliche Kontrolle selektieren und angreifen können.

Medien sind auch eingeladen, eine Aktion der Kampagne am 21. März um 9:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor mit
einem Roboter und Aktivisten zu filmen und zu fotografieren.
Medien können sich auch für eine Öffentliche Veranstaltung der Kampagne am 21. März um 18:00 Uhr im Admiralspalast registrieren.

Datum & Zeit: 21. März 2019 um 11:00
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum Nr. 4, Schiffbauerdamm 40 I Sprecher*innen: Jody Williams, Friedensnobelpreisträgerin – Prof. Noel Sharkey, Robotiker – Thomas Küchenmeister Direktor Facing Finance – Mary Wareham, Kampagnenkoordinatorin von Human Rights Watch

Link: http://www.facing-finance.org/de/2019/03/die-kampagne-zum-verbot-von-killer-robotern-kommt-am-21-maerz-2019-nach-berlin/

#deutschland #berlin #veranstaltung #politik #wirtschaft #forschung #militarismus #technologie #interessiert

 
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Die Kampagne zum Verbot von Killer-Robotern fordert die Bundesregierung auf, bei der Installation bzw. Verhandlung eines neuen Vertrages zum Verbot von Killer-Robotern aktiv mitzuwirken. Im Vergangenen September forderte der deutsche Außenminister Heiko Maas die Staatengemeinschaft auf, “ein Verbot völlig autonomer Waffensysteme zu erlassen – ehe es zu spät ist!”

Diese Waffensysteme würden eine moralische Grenze überschreiten, Rechenschaftslücken schaffen und eine Vielzahl anderer ernsthafter Bedenken auslösen. Es ist an der Zeit, dass Deutschland und andere Staaten eine deutliche politische Führung demonstrieren, in Bezug auf den Beginn von Verhandlungen über einen neuen, verbindlichen internationalen Vertrag zum Verbot von Waffensystemen, die Ziele ohne menschliche Kontrolle selektieren und angreifen können.

Medien sind auch eingeladen, eine Aktion der Kampagne am 21. März um 9:00 Uhr vor dem Brandenburger Tor mit
einem Roboter und Aktivisten zu filmen und zu fotografieren.
Medien können sich auch für eine Öffentliche Veranstaltung der Kampagne am 21. März um 18:00 Uhr im Admiralspalast registrieren.

Datum & Zeit: 21. März 2019 um 11:00
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum Nr. 4, Schiffbauerdamm 40 I Sprecher*innen: Jody Williams, Friedensnobelpreisträgerin – Prof. Noel Sharkey, Robotiker – Thomas Küchenmeister Direktor Facing Finance – Mary Wareham, Kampagnenkoordinatorin von Human Rights Watch

Link: http://www.facing-finance.org/de/2019/03/die-kampagne-zum-verbot-von-killer-robotern-kommt-am-21-maerz-2019-nach-berlin/

#deutschland #berlin #veranstaltung #politik #wirtschaft #forschung #militarismus #technologie #interessiert

 

Unsere Psyche ist ein mächtiges Werkzeug und kann von uns und anderen stellenweise stark beeinflusst werden. Einige der Prozesse, die auf unsere Motivation, Leistung und Erfolgswahrscheinlichkeit wirken, können wir tatsächlich kontrollieren. Intelligenz ist keine statische Größe, sondern entwickelt sich kontinuierlich mit dem, was wir aufnehmen (wollen) und wie wir damit umgehen.


Sehr interessanter Text um eine Studie von Carol Dweks über die "richtige" Art zu Loben

#Psychologie #Lernen #Wahrnehmung #Selbstkonzept #Selbstbild #Selbstreflexion #Selbsteinschätzung #Carol Dwecks #Mindset #Studie #Science #Motivation #Lob #Forschung #Neuroplastizität #Abwechslung #Selbstwirksamkeit #Selbstbestimmungstheorie #Placeboeffekt
Mindset – die Psychologie des Lernens und Lehrens