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Items tagged with: Familie

Hallo Zusammen!


Ich bin #NeuHier auf Diaspora. Ich interessiere mich für #familie, #freunde, #kino, #natur, #reiten, #schwimmbad, #tiere #hunde #bowling #dart und #camping.

Es würde mich freuen hier viele neue interessante #Menschen und #Themen kennen zu lernen. :-)

Carol Rifka Brunt: Sag den Wölfen, ich bin zuhause


#Bücherhamstern

* Autorin Carol Rifka Brunt in Wikipedia

Beschreibung auf der Verlagsseite:
Manchmal verlierst du einen Menschen, um einen anderen zu gewinnen.
Manche Verluste wiegen so schwer, dass sie nicht wiedergutzumachen sind. So geht es June Elbus, als ihr Onkel Finn stirbt, der Mensch, mit dem sie sich blind verstand, der ihr alles bedeutete. Doch mit ihrer Trauer ist sie nicht allein. Schon bald nach der Beerdigung stellt June fest, dass sie sich die Erinnerung an Finn teilen muss – mit jemandem, der sie mit einer schmerzhaften Wahrheit konfrontiert. Der sie aber auch lehrt, dass gegen die Bitternisse des Lebens ein Kraut gewachsen ist: Freundschaft und Mitgefühl.
Themen: #Liebe #Freundschaft #Familie #Verlust #Krankheit #Aids #hiv #Tod #schwul #Homosexualität #Homophobie #Vorurteile

Der Roman spielt in New York im Jahr 1987. Erzählt wird aus der Sicht der 14/15-jährigen June: Sie erzählt über sich, ihre Träume und Unsicherheiten, über die Beziehungen innerhalb der Familie, über die Konflikte mit ihrer Schwester Greta, und über ihren Onkel Finn.
Von Anfang an wird ziemlich klar, dass June in ihren Onkel verliebt ist. Ein großer Teil des Buchs sind Beschreibungen, was June dazu denkt, was die beiden zusammen für Ausflüge gemacht hatten, wie er sie und ihre Schwester malt. Wäre es nur die Handlung gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich schnell wieder weggelegt. Wäre June ein bisschen älter, hätte ich manche Stellen passender gefunden. Ich mochte aber den Schreibstil sehr, das Buch plätschert so vor sich hin, ohne dass ich es zu langatmig fand.
Nachdem Finn an Aids starb, trauert June sehr, fängt aber langsam auch an, mehr Details über Finns leben zu erfahren, die ihre Familie immer vor ihr verheimlicht hatte. June lernt Finns Partner Toby kennen, der natürlich ebenso sehr trauert wie June. Sie versuchen, sich gegenseitig ein bisschen Halt zu geben, tauschen alte Geschichten aus, lernen über die jeweilige andere Seite von Finn.
Die zweite Hälfte des Buchs fand ich besser als den Anfang, auch wenn relativ früh absehbar ist, worauf alles hinauslaufen wird. Irgendwie konnte ich mich in der Erzählung gut treiben lassen, ohne dass es langweilig wurde, aber auch ohne dass irgendwelche völlig unerwarteten Wendungen passiert sind.

#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(→ Büchersammelpost)
 
#Mittagspause am #Steuertermin … Mann und #Kinder freuen sich auf #Nudeln mit #Pesto sowie frischen #Salat mit #Radieschen aus der #KärntnerGemüsekiste 💚💚💚 … In diesem Sinne #Mahlzeit! In einer Stunde geht es hier weiter in der #Kanzlei. Ich hoffe, dass ich keine #Nachtschicht schieben muss. #Unternehmer #Selbständigkeit #Familie #Freitag #NeuHier #newhere
 

Corona Eltern Rechnen Ab.


Hier hat eine Bloggerin einen schönen Rant zum mangelnden Verständnis geschrieben, den viele Menschen (leider inklusive der Politik) derzeit Eltern entgegenbringen:
https://kinderhaben.de/coronaelternrechnenab/
Also, an sich bin ich ja mittlerweile einiges gewohnt. In dieser sogenannten „Corona-Krise“ habe ich mir schon mehrfach von Wildfremden anhören dürfen, meine Kinder „gehörten jawohl nach Hause, und nicht auf die Straße, IN DIESEN ZEITEN!“. Mir wurde der Zutritt zu Supermärkten verwehrt, weil ich eins meiner Kinder dabei hatte. Und ein besonders ekliges Exemplar von Mensch beschimpfte mich im Baumarkt als „Blödes Stück Scheiße“ und drohte mir Schläge an, weil ich ihm nicht schnell genug den Einkaufswagen schob, in dem zusätzlich zu 150 Litern Blumenerde auch noch ein Kind saß.

Ich kann also durchaus behaupten, die Verabscheuungswürdigkeit meiner Mitmenschen mittlerweile realistisch einschätzen zu können. Ein Großteil der Bevölkerung besteht nun mal aus Arschlöchern. Ist vielleicht nix neues, kommt in der Krise nur deutlicher zum Vorschein. Trotzdem hat es mich dann doch aufgeregt, mal kurz in Tweets und sonstigen Social Media Posts unter dem Hashtag #CoronaElternRechnenAb zu stöbern.

Kurz zur Erklärung: Die Aktion wurde von Rona Duwe, Sonja Lehnert und Karin Hartmann ins Leben gerufen und sie zielt darauf, die unbezahlte Arbeit von Eltern in der Corona-Krise sichtbar zu machen. Denn anders als die Lufthansa oder die Deutsche Bahn können sich Familien leider nicht auf die Hilfe des Deutschen Staates verlassen. Selbst in der Krise nicht.
Die Idee ist eigentlich nicht schwer zu verstehen…

Die Idee von #CoronaElternRechnenAb ist simpel: Eltern zeigen einfach mal auf, wie viel unbezahlte Arbeit sie gerade – zusätzlich zu ihrer bezahlten Lohnarbeit – noch leisten. Ohne dafür irgendeine Unterstützung zu erhalten (außer zynische Worte an Muttertag, mir ist immer noch schlecht).

Falls irgendwer sich den Zynismus des Bundesministerium für Gesundheit noch mal geben will, hier auf eigene Gefahr:
"Am Sonntag ist Muttertag. Danke allen, die selbst in schweren Zeiten für schöne Erinnerungen sorgen. #Muttertag pic.twitter.com/rOpJiUVnek
— BMG (@BMG_Bund) May 8, 2020"

Nun ja, ebenso wie das völlig bekloppt gewordene BMG, denkt wohl auch ein stattlicher Anteil der Menschen in diesem Land (bzw. in den Sozialen Netzwerken), Elternschaft wäre etwas, was man mal eben so nebenher machen kann. Also, ich meine, so nebenher von beruflichen Verpflichtungen oder ähnlichen Späßen. Denn wenn Eltern nun unter #CoronaElternRechnenAb vorrechnen, wie viel Betreuungsarbeit da jetzt gerade so NEBENHER mal eben gewuppt werden soll, sind die Reaktionen aus der Bevölkerung mal wieder eher so:

„Hätteste halt keine Kinder gekriegt.“
„Bezahlt mich auch bald einer fürs Wäsche waschen, höhö?“
„Was sollen da nur die Kinder denken, kreisch!“
„Wie kann man nur so lieblos sein, Geld für die Betreuung der eigenen Kinder zu wollen?“

Und natürlich immer wieder:

„Hört auf zu jammern.“
„Mimimi“
„Meine Mutter/Oma/Großtante 18. Grades hat sich auch nicht beschwert.“

Ich erspare euch echte Zitate, denn es ist wirklich nicht zum aushalten und mit den obigen Beispielen ist eigentlich alles wiedergegeben. Im Grunde sollte ich mich wohl einfach nicht aufregen, denn ich weiß ja, es ist gute deutsche Tradition, der deutschen Mutter mangelnde Aufopferung für ihr deutsches Kind vorzuwerfen. Trotzdem macht es mich ein bisschen wahnsinnig, mal wieder festzustellen, wie wenig ein guter Anteil unserer Gesellschaft bereit (oder fähig?) ist, auch nur ein ganz kleines bisschen um die Ecke zu denken.
Ist es so schwer, mal ein bisschen um die Ecke zu denken?

Denn haltet euch fest, all ihr Rumpelbirnen da draußen: Es geht überhaupt nicht darum, die Liebe, Sorge und Betreuung unserer Kinder in Geld aufgewogen zu bekommen. Darum ging es vielleicht in Bayern bei der Herdprämie. Wir „Corona-Eltern“ wollen das aber gar nicht.

Allerdings sag ich euch ganz genau, was ich außerdem nicht will: Ich will nicht gezwungen sein, Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit irgendwie so NEBENHER unter einen Hut kriegen zu müssen. Denn, Überraschung, das geht einfach nicht! Da können mich noch so viele Muttertagsvideos für meine Leistung loben. Diese Leistung ist nämlich irgendwo gedeckelt, will sagen, die unerschöpfliche Kraft von Müttern (und engagierten Vätern) ist in Wahrheit gar nicht unerschöpflich.
Wir sind nämlich AM ARSCH! Wir können nicht mehr!

Ich persönlich habe ganz im Ernst gar kein Interesse daran, meine Betreuungs- und Sorgearbeit bezahlt zu kriegen. Allerdings habe ich großes Interesse daran, nicht gleichzeitig arbeiten zu müssen, wenn ich, völlig ungeplant, meine Kinder Zuhause betreuen muss. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sehr viele Eltern wahnsinnig gerne ein Corona-Elterngeld in Anspruch nehmen und sich mit Freude und Glück der Vollzeit-Betreuung ihrer Kinder widmen würden.

Manchen Eltern würde vermutlich schon ein gesonderter Kündigungsschutz reichen, damit sie keine Angst haben müssen, aus dem unbezahlten Urlaub heraus gekündigt zu werden, weil der Arbeitgeber beschlossen hat, dass Eltern ihm ohne Kinderbetreuung im Background viel zu risikoreich sind.
Der Witz ist ja: Wir WOLLEN, wir KÖNNEN nur nicht!

Der Witz an #CoronaElternRechnenAb ist ja gerade: Eltern WOLLEN Zeit mit ihren Kindern verbringen. Aber sie KÖNNEN es nicht. Weil die unsichere berufliche Situation jederzeit wie ein Damoklesschwert über ihnen hängt. Weil sie irgendwie den realistisch auf lange Zeit gar nicht zu leistenden Spagat zwischen Kinderbetreuung (und -beschulung) und bezahlter Arbeit eingehen müssen, ohne sich das selbst ausgesucht zu haben.

Ich bin mir absolut sicher: Wir züchten uns hier gerade eine Gesellschaft heran, die gesammelt auf den größten Burnout der deutschen Geschichte zustratzt. Was wir berufstätigen Eltern hier gerade ohne jegliche Entlastung tun sollen, ist schlicht nicht zu schaffen.
Einige nützliche Idee, um Eltern zu entlasten

Übrigens werde ich jetzt hier keine eigene Beispielrechnung stellen, welche Summe meine aktuelle Betreuungsleistung wert wäre. Ich hinke eh schon mit dem Rechnungenschreiben bei meinen eigentlichen Kunden hinterher und steh sowieso nicht so auf Zahlen. Und, wie schon gesagt, will ich da auch gar kein Geld für haben. Was ich stattdessen wirklich sinnvoll fände, wäre z.B.:
  • Ein sofortiger Kündigungsschutz für alle Eltern, die wegen gleichzeitiger Betreuung ihrer Kinder quantitativ oder qualitativ aktuell nicht denselben Job machen können wie zuvor.
    • Ein Corona-Elterngeld, das es Eltern ermöglicht, ihren Job temporär ruhen zu lassen, so lange bis die Vereinbarkeit von Kind und Beruf wieder möglich sein wird.
    • Unkomplizierte Zuschüsse für Babysitter oder andere private Betreuungsformen, die es z.B. Freiberuflern wie mir ermöglichen würden, wieder Aufträge anzunehmen.
So, und wenn nun wieder der Mob kommt und brüllt: „ALS HÄTTE DER DEUTSCHE STAAT FÜR SO WAS GELD ÜBRIG!“, dann sage ich euch eins: Mir würde aus dem Stegreif eine gute Handvoll mir bekannter Unternehmen einfallen, die ihre Mitarbeiter erst mal schön in staatlich finanzierte Kurzarbeit geschickt haben oder gerne auch die Hand für alle möglichen sonstigen finanziellen Aufwände vom deutschen Staat aufhalten. Obwohl sie es sicher nicht nötig hätten! Kontrolliert bloß gerade keiner. Soforthilfe für die Wirtschaft, da muss man schon mal gönnen können. Und klar, ich verstehe die Unternehmen sogar, man nimmt halt, was man kriegen kann. So ist das eben im Kapitalismus.
Für mich als arbeitendes Elternteil gibt’s nix zu holen. Nur was zu zahlen.

Ich sage euch aber noch eins: Ich würde auch sehr gerne nehmen, was ich kriegen kann. Bloß gibt’s für mich nix zu holen. Denn anders als Wirtschaftsunternehmen habe ich als Elternteil nur Pflichten: Selber Steuern zahlen und neue Steuerzahler großziehen nämlich. Unterstützung? Friss dein Kindergeld und stirb. Aber bitte nicht ohne deinen 40-Stunden-Job abzuleisten, damit auch die Steuereinnahmen stimmen. Denn von denen müssen ganz dringend zukunftsweisende Wirtschaftsbranchen gerettet werden. Wie die von benzinbetriebenen Fortbewegungsmitteln.

Verzeiht mir meinen Zynismus, aber ich habe leider gerade wirklich die Schnauze voll und zwar Oberkante Unterlippe. Für Familien ist das hier einfach die größte Verarsche, die man sich vorstellen kann. Und da kann ich eine Horde empathieloser Hillibillies auf Twitter und Co. echt nicht auch noch ertragen.

Ich schließe also mit einem Gepflegten: F*ckt euch ins Knie! Oder vielleicht doch lieber mit einem guten Rat: Dankt Gott oder zu welchem Geschöpf ihr auch immer beten möget, dass ihr euer Home Office gerade in vollen Zügen genießen und euch am Abend vor Ken-FM-Videos völligst entspannen könnt, während ihr an eurer Pepsi nippelt. Ich drücke euch die Daumen, das euer Leben für immer so sorglos und eintönig bleibt, damit ihr noch die Kraft für Rumgepose in den Sozialen Netzwerken findet.

Mir fehlt die nämlich gerade extrem. Und deswegen muss dieser Text hier reichen. Guten Tag.
#familie #coronaeltern #coronakrise
#CoronaElternRechnenAb. Und alle anderen jetzt mal Klappe halten
 

Corona Eltern Rechnen Ab.


Hier hat eine Bloggerin einen schönen Rant zum mangelnden Verständnis geschrieben, den viele Menschen (leider inklusive der Politik) derzeit Eltern entgegenbringen:
https://kinderhaben.de/coronaelternrechnenab/
Also, an sich bin ich ja mittlerweile einiges gewohnt. In dieser sogenannten „Corona-Krise“ habe ich mir schon mehrfach von Wildfremden anhören dürfen, meine Kinder „gehörten jawohl nach Hause, und nicht auf die Straße, IN DIESEN ZEITEN!“. Mir wurde der Zutritt zu Supermärkten verwehrt, weil ich eins meiner Kinder dabei hatte. Und ein besonders ekliges Exemplar von Mensch beschimpfte mich im Baumarkt als „Blödes Stück Scheiße“ und drohte mir Schläge an, weil ich ihm nicht schnell genug den Einkaufswagen schob, in dem zusätzlich zu 150 Litern Blumenerde auch noch ein Kind saß.

Ich kann also durchaus behaupten, die Verabscheuungswürdigkeit meiner Mitmenschen mittlerweile realistisch einschätzen zu können. Ein Großteil der Bevölkerung besteht nun mal aus Arschlöchern. Ist vielleicht nix neues, kommt in der Krise nur deutlicher zum Vorschein. Trotzdem hat es mich dann doch aufgeregt, mal kurz in Tweets und sonstigen Social Media Posts unter dem Hashtag #CoronaElternRechnenAb zu stöbern.

Kurz zur Erklärung: Die Aktion wurde von Rona Duwe, Sonja Lehnert und Karin Hartmann ins Leben gerufen und sie zielt darauf, die unbezahlte Arbeit von Eltern in der Corona-Krise sichtbar zu machen. Denn anders als die Lufthansa oder die Deutsche Bahn können sich Familien leider nicht auf die Hilfe des Deutschen Staates verlassen. Selbst in der Krise nicht.
Die Idee ist eigentlich nicht schwer zu verstehen…

Die Idee von #CoronaElternRechnenAb ist simpel: Eltern zeigen einfach mal auf, wie viel unbezahlte Arbeit sie gerade – zusätzlich zu ihrer bezahlten Lohnarbeit – noch leisten. Ohne dafür irgendeine Unterstützung zu erhalten (außer zynische Worte an Muttertag, mir ist immer noch schlecht).

Falls irgendwer sich den Zynismus des Bundesministerium für Gesundheit noch mal geben will, hier auf eigene Gefahr:
"Am Sonntag ist Muttertag. Danke allen, die selbst in schweren Zeiten für schöne Erinnerungen sorgen. #Muttertag pic.twitter.com/rOpJiUVnek
— BMG (@BMG_Bund) May 8, 2020"

Nun ja, ebenso wie das völlig bekloppt gewordene BMG, denkt wohl auch ein stattlicher Anteil der Menschen in diesem Land (bzw. in den Sozialen Netzwerken), Elternschaft wäre etwas, was man mal eben so nebenher machen kann. Also, ich meine, so nebenher von beruflichen Verpflichtungen oder ähnlichen Späßen. Denn wenn Eltern nun unter #CoronaElternRechnenAb vorrechnen, wie viel Betreuungsarbeit da jetzt gerade so NEBENHER mal eben gewuppt werden soll, sind die Reaktionen aus der Bevölkerung mal wieder eher so:

„Hätteste halt keine Kinder gekriegt.“
„Bezahlt mich auch bald einer fürs Wäsche waschen, höhö?“
„Was sollen da nur die Kinder denken, kreisch!“
„Wie kann man nur so lieblos sein, Geld für die Betreuung der eigenen Kinder zu wollen?“

Und natürlich immer wieder:

„Hört auf zu jammern.“
„Mimimi“
„Meine Mutter/Oma/Großtante 18. Grades hat sich auch nicht beschwert.“

Ich erspare euch echte Zitate, denn es ist wirklich nicht zum aushalten und mit den obigen Beispielen ist eigentlich alles wiedergegeben. Im Grunde sollte ich mich wohl einfach nicht aufregen, denn ich weiß ja, es ist gute deutsche Tradition, der deutschen Mutter mangelnde Aufopferung für ihr deutsches Kind vorzuwerfen. Trotzdem macht es mich ein bisschen wahnsinnig, mal wieder festzustellen, wie wenig ein guter Anteil unserer Gesellschaft bereit (oder fähig?) ist, auch nur ein ganz kleines bisschen um die Ecke zu denken.
Ist es so schwer, mal ein bisschen um die Ecke zu denken?

Denn haltet euch fest, all ihr Rumpelbirnen da draußen: Es geht überhaupt nicht darum, die Liebe, Sorge und Betreuung unserer Kinder in Geld aufgewogen zu bekommen. Darum ging es vielleicht in Bayern bei der Herdprämie. Wir „Corona-Eltern“ wollen das aber gar nicht.

Allerdings sag ich euch ganz genau, was ich außerdem nicht will: Ich will nicht gezwungen sein, Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit irgendwie so NEBENHER unter einen Hut kriegen zu müssen. Denn, Überraschung, das geht einfach nicht! Da können mich noch so viele Muttertagsvideos für meine Leistung loben. Diese Leistung ist nämlich irgendwo gedeckelt, will sagen, die unerschöpfliche Kraft von Müttern (und engagierten Vätern) ist in Wahrheit gar nicht unerschöpflich.
Wir sind nämlich AM ARSCH! Wir können nicht mehr!

Ich persönlich habe ganz im Ernst gar kein Interesse daran, meine Betreuungs- und Sorgearbeit bezahlt zu kriegen. Allerdings habe ich großes Interesse daran, nicht gleichzeitig arbeiten zu müssen, wenn ich, völlig ungeplant, meine Kinder Zuhause betreuen muss. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sehr viele Eltern wahnsinnig gerne ein Corona-Elterngeld in Anspruch nehmen und sich mit Freude und Glück der Vollzeit-Betreuung ihrer Kinder widmen würden.

Manchen Eltern würde vermutlich schon ein gesonderter Kündigungsschutz reichen, damit sie keine Angst haben müssen, aus dem unbezahlten Urlaub heraus gekündigt zu werden, weil der Arbeitgeber beschlossen hat, dass Eltern ihm ohne Kinderbetreuung im Background viel zu risikoreich sind.
Der Witz ist ja: Wir WOLLEN, wir KÖNNEN nur nicht!

Der Witz an #CoronaElternRechnenAb ist ja gerade: Eltern WOLLEN Zeit mit ihren Kindern verbringen. Aber sie KÖNNEN es nicht. Weil die unsichere berufliche Situation jederzeit wie ein Damoklesschwert über ihnen hängt. Weil sie irgendwie den realistisch auf lange Zeit gar nicht zu leistenden Spagat zwischen Kinderbetreuung (und -beschulung) und bezahlter Arbeit eingehen müssen, ohne sich das selbst ausgesucht zu haben.

Ich bin mir absolut sicher: Wir züchten uns hier gerade eine Gesellschaft heran, die gesammelt auf den größten Burnout der deutschen Geschichte zustratzt. Was wir berufstätigen Eltern hier gerade ohne jegliche Entlastung tun sollen, ist schlicht nicht zu schaffen.
Einige nützliche Idee, um Eltern zu entlasten

Übrigens werde ich jetzt hier keine eigene Beispielrechnung stellen, welche Summe meine aktuelle Betreuungsleistung wert wäre. Ich hinke eh schon mit dem Rechnungenschreiben bei meinen eigentlichen Kunden hinterher und steh sowieso nicht so auf Zahlen. Und, wie schon gesagt, will ich da auch gar kein Geld für haben. Was ich stattdessen wirklich sinnvoll fände, wäre z.B.:
  • Ein sofortiger Kündigungsschutz für alle Eltern, die wegen gleichzeitiger Betreuung ihrer Kinder quantitativ oder qualitativ aktuell nicht denselben Job machen können wie zuvor.
    • Ein Corona-Elterngeld, das es Eltern ermöglicht, ihren Job temporär ruhen zu lassen, so lange bis die Vereinbarkeit von Kind und Beruf wieder möglich sein wird.
    • Unkomplizierte Zuschüsse für Babysitter oder andere private Betreuungsformen, die es z.B. Freiberuflern wie mir ermöglichen würden, wieder Aufträge anzunehmen.
So, und wenn nun wieder der Mob kommt und brüllt: „ALS HÄTTE DER DEUTSCHE STAAT FÜR SO WAS GELD ÜBRIG!“, dann sage ich euch eins: Mir würde aus dem Stegreif eine gute Handvoll mir bekannter Unternehmen einfallen, die ihre Mitarbeiter erst mal schön in staatlich finanzierte Kurzarbeit geschickt haben oder gerne auch die Hand für alle möglichen sonstigen finanziellen Aufwände vom deutschen Staat aufhalten. Obwohl sie es sicher nicht nötig hätten! Kontrolliert bloß gerade keiner. Soforthilfe für die Wirtschaft, da muss man schon mal gönnen können. Und klar, ich verstehe die Unternehmen sogar, man nimmt halt, was man kriegen kann. So ist das eben im Kapitalismus.
Für mich als arbeitendes Elternteil gibt’s nix zu holen. Nur was zu zahlen.

Ich sage euch aber noch eins: Ich würde auch sehr gerne nehmen, was ich kriegen kann. Bloß gibt’s für mich nix zu holen. Denn anders als Wirtschaftsunternehmen habe ich als Elternteil nur Pflichten: Selber Steuern zahlen und neue Steuerzahler großziehen nämlich. Unterstützung? Friss dein Kindergeld und stirb. Aber bitte nicht ohne deinen 40-Stunden-Job abzuleisten, damit auch die Steuereinnahmen stimmen. Denn von denen müssen ganz dringend zukunftsweisende Wirtschaftsbranchen gerettet werden. Wie die von benzinbetriebenen Fortbewegungsmitteln.

Verzeiht mir meinen Zynismus, aber ich habe leider gerade wirklich die Schnauze voll und zwar Oberkante Unterlippe. Für Familien ist das hier einfach die größte Verarsche, die man sich vorstellen kann. Und da kann ich eine Horde empathieloser Hillibillies auf Twitter und Co. echt nicht auch noch ertragen.

Ich schließe also mit einem Gepflegten: F*ckt euch ins Knie! Oder vielleicht doch lieber mit einem guten Rat: Dankt Gott oder zu welchem Geschöpf ihr auch immer beten möget, dass ihr euer Home Office gerade in vollen Zügen genießen und euch am Abend vor Ken-FM-Videos völligst entspannen könnt, während ihr an eurer Pepsi nippelt. Ich drücke euch die Daumen, das euer Leben für immer so sorglos und eintönig bleibt, damit ihr noch die Kraft für Rumgepose in den Sozialen Netzwerken findet.

Mir fehlt die nämlich gerade extrem. Und deswegen muss dieser Text hier reichen. Guten Tag.
#familie #coronaeltern #coronakrise
#CoronaElternRechnenAb. Und alle anderen jetzt mal Klappe halten
 

Wenn ihr keine Kinder habt,


dann lest bitte unbedingt das hier. Dringend. Und ausnahmsweise erst recht (oder vor allem) die Kommentare.

https://editionf.com/coronaeltern-heulend-auf-dem-kuechenboden/

#coronaeltern #familie #gesellschaft
#CoronaEltern: Heulend auf dem Küchenboden
 

Wenn ihr keine Kinder habt,


dann lest bitte unbedingt das hier. Dringend. Und ausnahmsweise erst recht (oder vor allem) die Kommentare.

https://editionf.com/coronaeltern-heulend-auf-dem-kuechenboden/

#coronaeltern #familie #gesellschaft
#CoronaEltern: Heulend auf dem Küchenboden
 

Frage | Wie sieht es bei den Ausgangsbeschränkungen eigentlich bei WGs und nicht so typischen Familien und Lebensgemeinschaften aus?


Habe ich mich vorhin gefragt als ich mit einem Freund der in einer größeren WG wohnt telefoniert habe. Er wusste das auch nicht so genau.

Tags: #de #frage #corona #coronakrise #ausgangsbeschränkungen #wohngemeinschaften #lebensgemeinschaften #familie #ravenbird #2020-04-11
 

Jasmin Schreiber: Marianengraben


#Bücherhamstern

* Autorin Jasmin Schreiber (eigene Website)

Beschreibung:
Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der sie in eine tiefe Depression stürzt. Erst die Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder Lebenswillen in ihr. Und schließlich begibt Paula sich zusammen mit Helmut auf eine abenteuerliche Reise, die sie beide zu sich selbst zurückbringt – auf die eine oder andere Weise.
-> Leseprobe
Themen: #Leben #Sterben #Depression #Trauer #Schuld #Tiefsee #Marianengraben #Geschwister #Familie #Versprechen

Ich verfolge die Autorin schon länger im Twitter, hatte deswegen die Buchankündigung und alles drumrum mitgekriegt. Meistens find ich die Twittererbücher seltsam, es gibt halt schon einen Unterschied zwischen lesenswerten Tweets und einem ganzen Buch. Nachdem ich die (oben verlinkte) Leseprobe durch hatte, musste ich es aber doch kaufen gehen. :)
Ich weiss nicht, wie viel ich zum Buch sagen kann, ohne alles zu spoilern. Die Handlung ist bis auf den Anfang eigentlich nicht soo wichtig, ist eher generisch, wesentlich sind aber die Dialoge zwischen Paula und Helmut. Es ist stellenweise sehr lustig, dann wieder sehr traurig, komisch und absurd. Die tatsächlich gefahrene Reise ist gleichzeitig eine Reise durch Paulas Gedanken und durch die jeweilige Geschichte von Paula und Helmut. Die Dialoge sind teilweise geschrieben wie transkribiert, mit "hm"s und "äh"s, da kann ich mir vorstellen, dass es manche stört. Für mich hat das aber gut in das gesamte Buch gepasst, war in sich gut stimmig. Ich mochte es. :)

Wer grade nicht so stabil ist, sollte das Buch vielleicht auf einen anderen Zeitpunkt verschieben. Manche Stellen können einen ziemlich runterziehen.

#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(-> Büchersammelpost)
 

Hallo Zusammen!


Ich bin #NeuHier auf Diaspora. Ich interessiere mich für #familie, #freunde, #kino, #natur, #reiten, #schwimmbad, #tiere #hunde #bowling #dart und #camping.

Es würde mich freuen hier viele neue interessante #Menschen und #Themen kennen zu lernen. :-)
 

Hallo Zusammen!


Ich bin #NeuHier auf Diaspora. Ich interessiere mich für #familie, #freunde, #kino, #natur, #reiten, #schwimmbad, #tiere #hunde #bowling #dart und #camping.

Es würde mich freuen hier viele neue interessante #Menschen und #Themen kennen zu lernen. :-)
 

Hallo Zusammen!


Ich bin #NeuHier auf Diaspora. Ich interessiere mich für #familie, #freunde, #kino, #natur, #reiten, #schwimmbad, #tiere #hunde #bowling #dart und #camping.

Es würde mich freuen hier viele neue interessante #Menschen und #Themen kennen zu lernen. :-)
 

Hallo Zusammen!


Ich bin #NeuHier auf Diaspora. Ich interessiere mich für #familie, #freunde, #kino, #natur, #reiten, #schwimmbad, #tiere #hunde #bowling #dart und #camping.

Es würde mich freuen hier viele neue interessante #Menschen und #Themen kennen zu lernen. :-)
 

Emma Claire Sweeney: Beim Ruf der Eule


#Bücherhamstern

* Autorin Emma Claire Sweeney (eigene Website)

Beschreibung auf der Verlagsseite:
Auch mit fast 80 führt Maeve Maloney ihre kleine Pension am Meer mit unerschütterlicher Energie. Auf viele wirkt sie unnahbar, fast ruppig. Nur wenige wissen um die Zärtlichkeit, die sie in ihrem Inneren verbirgt. Als Jahrzehnte nach seinem Weggang auf einmal Vincent Roper vor ihrer Tür steht, würde Maeve ihn am liebsten wegschicken. Einst war er ihre große Liebe, heute ist er der Einzige, der noch weiß, dass sie einmal eine Schwester hatte: Edie, die singen konnte wie eine Nachtigall und ein gefeierter Star geworden wäre, hätte das Schicksal es nicht anders gewollt …
Themen: #Familie #Geschwister #Behinderung #Inklusion #Vorurteile #Schuld #Erinnerung

Geholt hatte ich mir das Buch vor allem wegen des Titels und der Covergestaltung. Der sehr knappe Klappentext las sich nicht ganz verkehrt, also eingepackt ;) Ich war allerdings ziemlich überrascht vom Inhalt, der Klappentext liess darauf nicht wirklich schliessen (hatte mit Liebesgeschichte mit evtl Krimielementen gerechnet - das ist es nicht).
Ich bin mir mit mir ein bisschen unschlüssig, was ich vom Buch halte. Den Anfang fand ich etwas zäh, wird aber flüssiger. Einen grossen Teil der Handlung mag ich, aber dazwischen sind immer wieder Stellen, die mir unpassend vorkamen. Die Autorin verarbeitet teilweise eigene Erfahrungen mit ihrer behinderten Schwester. Es kann sein, dass mich vor allem die Stellen stören, wo man merkt, dass sie ihre Aussensicht auf Behinderung und ihre Interpretation zu Handlungen/Aussagen der Schwester darstellt.
Trotz der Themen (will nicht alles spoilern), die eigentlich gut dazu geeignet wären, hat es mich nicht sehr zum Nachdenken angeregt. Gefühlt hätte man aus der Rahmenstory mehr machen können und tiefer ins Thema gehen. So wirkte es für mich ein bisschen wie 'hauptsache schwierige/schwermütige Themen abgefrühstückt'. Einige Rezensionen sehen das aber ganz anders, meine Meinung soll niemanden vom Buch abhalten. :)

#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(-> Büchersammelpost)
 
Ja - dieser Ansatz gefällt mir.
Würdest Du folgender Parole zustimmen wollen?
Weniger Staat, mehr vom Leben.
Weniger Staat, bedeutet weniger Politik und unsinnige Bevormundung, wodurch mehr Raum und Zeit zum Leben bleibt.

Dann möchte ich Dich noch auf Gerald Hüther aufmerksam machen; sein Ansatz erscheint mit vielversprechend:
Momente gelingender #Beziehungen
eine neue #Beziehungskultur für eine bessere Welt
Gerald Hüther beschreibt, was Momente gelingender Beziehungen in #Familie, #Schule und #Gesellschaft bewirken können, wie man sie schafft, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen #Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, die #Welt zu verändern – im Großen wie im Kleinen.
 
Gerald #Hüther: Momente gelingender #Beziehungen

eine neue #Beziehungskultur für eine bessere Welt
Gerald Hüther beschreibt, was Momente gelingender Beziehungen in #Familie, #Schule und #Gesellschaft bewirken können, wie man sie schafft, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen #Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, die #Welt zu verändern – im Großen wie im Kleinen.
 

#Merkel hat die #CDU zur #Blockpartei der #Linken gemacht


Autor Vera #Lengsfeld

Nicht die demokratische Wahl eines Kandidaten der bürgerlichen Mitte in #Thüringen ist unverzeihlich, sondern, dass durch #Kanzlerin #Merkel, 30 Jahre nach dem Untergang des #SED -Staates, die mehrfach umbenannte #SED, wieder eine führende Rolle in unserem Land innehat. Sie hat damit die #CDU, die der Garant für das Erfolgsmodell alte #Bundesrepublik war, zur #Blockpartei der #Linken herabgestuft. Sie hat dafür gesorgt, dass die Wahl „rückgängig“ gemacht wird und das unterstrichen, indem sie ihren Ostbeauftragten Christian #Hirte schasste, weil er es gewagt hatte, einem #demokratisch #gewählten #Kandidaten der #Mitte zu #gratulieren und den #Mut besessen hat, das nicht zu widerrufen. Der nächste Schritt sind die angekündigten #Säuberungen der #Partei von den letzten verblieben #Konservativen, die sich in der #WerteUnion gesammelt haben. Wenn die #CDU auch das hinnimmt, schafft sie sich selber ab.

Dass die #Linke, deren Spitzenkandidat Ramelow mithilfe seines Vordenkers Hoff 25 % der Wähler Thüringens als Naziunterstützer denunziert hat, ist unverzeihlich, weil er die Verbrechen der Nazis skrupellos als Kampfmittel gegen seine politischen Mitbewerber eingesetzt hat. Die historischen Vergleiche, wenn Teile der Bevölkerung zu Aussätzigen erklärt werden, muss man nicht ziehen, sie springen einem ins Gesicht. Auch als die antifaschistischen Bodentruppen des netten Herrn Ramelow sofort dafür gesorgt haben, dass der frisch gewählte Ministerpräsident und seine #Familie umgehend unter #Polizeischutz gestellt werden mussten, weil es ernsthafte #Morddrohungen gab, hat sich Ramelow nicht etwa davon distanziert, sondern mit einem Tweet die Situation #angeheizt, in dem er ein Hitlerzitat verbreitete, welches den Eindruck erwecken wollte, er sei von Hitler-Anhängern als #Ministerpräsident abgewählt worden.

#Ramelow hat mit seinem Verhalten nach seiner Abwahl gezeigt, dass er #kein #Demokrat ist. Er wird jetzt mithilfe des #Psychoterrors der #Mainstream-Medien gegen alle #Andersdenkenden zurück an die Macht geputscht. Seine Fraktionsvorsitzende Hennig-Wellsow hat die CDU öffentlich aufgefordert, eine #Vorab-Garantie für die Wahl Ramelows zu geben, indem sie fünf Stimmen zusagt. Die Namen der Abgeordneten, die angewiesen werden, Ramelow zu wählen, will sie großzügigerweise nicht wissen. Aber zur Abschaffung von demokratischen Wahlen ist es nur noch ein kleiner Schritt.

Wenn die #Linke eine demokratische #Partei wäre, würde sie Neuwahlen anstreben, um sich eine neue Mehrheit zu verschaffen. Aber sie will lieber mit #Psychoterror an die #Macht und wird diesen #Terror fünf Jahre lang aufrecht erhalten müssen, denn ohne diesen #Terror wird sie nicht regieren können.
[…]

#Unrechtsstaat #DDR #Ramelow #Thüringen #Faschismus = #Linke = #Antidemokraten = #DemokratieFeinde
 

#Merkel hat die #CDU zur #Blockpartei der #Linken gemacht


Autor Vera #Lengsfeld

Nicht die demokratische Wahl eines Kandidaten der bürgerlichen Mitte in #Thüringen ist unverzeihlich, sondern, dass durch #Kanzlerin #Merkel, 30 Jahre nach dem Untergang des #SED -Staates, die mehrfach umbenannte #SED, wieder eine führende Rolle in unserem Land innehat. Sie hat damit die #CDU, die der Garant für das Erfolgsmodell alte #Bundesrepublik war, zur #Blockpartei der #Linken herabgestuft. Sie hat dafür gesorgt, dass die Wahl „rückgängig“ gemacht wird und das unterstrichen, indem sie ihren Ostbeauftragten Christian #Hirte schasste, weil er es gewagt hatte, einem #demokratisch #gewählten #Kandidaten der #Mitte zu #gratulieren und den #Mut besessen hat, das nicht zu widerrufen. Der nächste Schritt sind die angekündigten #Säuberungen der #Partei von den letzten verblieben #Konservativen, die sich in der #WerteUnion gesammelt haben. Wenn die #CDU auch das hinnimmt, schafft sie sich selber ab.

Dass die #Linke, deren Spitzenkandidat Ramelow mithilfe seines Vordenkers Hoff 25 % der Wähler Thüringens als Naziunterstützer denunziert hat, ist unverzeihlich, weil er die Verbrechen der Nazis skrupellos als Kampfmittel gegen seine politischen Mitbewerber eingesetzt hat. Die historischen Vergleiche, wenn Teile der Bevölkerung zu Aussätzigen erklärt werden, muss man nicht ziehen, sie springen einem ins Gesicht. Auch als die antifaschistischen Bodentruppen des netten Herrn Ramelow sofort dafür gesorgt haben, dass der frisch gewählte Ministerpräsident und seine #Familie umgehend unter #Polizeischutz gestellt werden mussten, weil es ernsthafte #Morddrohungen gab, hat sich Ramelow nicht etwa davon distanziert, sondern mit einem Tweet die Situation #angeheizt, in dem er ein Hitlerzitat verbreitete, welches den Eindruck erwecken wollte, er sei von Hitler-Anhängern als #Ministerpräsident abgewählt worden.

#Ramelow hat mit seinem Verhalten nach seiner Abwahl gezeigt, dass er #kein #Demokrat ist. Er wird jetzt mithilfe des #Psychoterrors der #Mainstream-Medien gegen alle #Andersdenkenden zurück an die Macht geputscht. Seine Fraktionsvorsitzende Hennig-Wellsow hat die CDU öffentlich aufgefordert, eine #Vorab-Garantie für die Wahl Ramelows zu geben, indem sie fünf Stimmen zusagt. Die Namen der Abgeordneten, die angewiesen werden, Ramelow zu wählen, will sie großzügigerweise nicht wissen. Aber zur Abschaffung von demokratischen Wahlen ist es nur noch ein kleiner Schritt.

Wenn die #Linke eine demokratische #Partei wäre, würde sie Neuwahlen anstreben, um sich eine neue Mehrheit zu verschaffen. Aber sie will lieber mit #Psychoterror an die #Macht und wird diesen #Terror fünf Jahre lang aufrecht erhalten müssen, denn ohne diesen #Terror wird sie nicht regieren können.
[…]

#Unrechtsstaat #DDR #Ramelow #Thüringen #Faschismus = #Linke = #Antidemokraten = #DemokratieFeinde
 
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Kinderbuch | Wendy Meddour: Warum bist du traurig, Opa?
#Buch #Kinderbuch #Familie

›Warum bist du traurig, Opa?‹ ist ein schönes, einfühlsames Buch, das helfen kann, Kindern den Umgang mit #Tod und Trauer und Verlust nahezubringen.

Weiterlesen

Titelangaben
Wendy Meddour: Warum bist du traurig, Opa?
Illustriert von Daniel Egnéus, Übersetzt von Tatjana Kröll
München: Knesebeck 2019
32 Seiten, 13 Euro
Bilderbuch ab 5 Jahren
 
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Kinderbuch | Wendy Meddour: Warum bist du traurig, Opa?
#Buch #Kinderbuch #Familie

›Warum bist du traurig, Opa?‹ ist ein schönes, einfühlsames Buch, das helfen kann, Kindern den Umgang mit #Tod und Trauer und Verlust nahezubringen.

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Titelangaben
Wendy Meddour: Warum bist du traurig, Opa?
Illustriert von Daniel Egnéus, Übersetzt von Tatjana Kröll
München: Knesebeck 2019
32 Seiten, 13 Euro
Bilderbuch ab 5 Jahren
 
[...] «Es dauert drei bis vier Generationen, bis ein #Trauma in einer #Familie verarbeitet ist», sagt Familientherapeut Jochen Leucht. Oft würden sogar Enkel Verhaltensweisen reproduzieren, obwohl sie die #Geschichte nicht einmal kennten. «Was wir in unseren ersten fünf Lebensjahren an Beziehungsmuster erleben, bekommen wir nicht mehr aus unseren Kleidern geschüttelt.» [...]

[...] Die #Traumata der Nachkriegszeit wirken weiter. Narben werden vererbt, verweigerte Liebe lebt in Kindern und Enkeln fort, auch Jahrzehnte nach dem #Krieg.
https://www.nzz.ch/feuilleton/vergewaltigungen-nach-dem-krieg-opfer-geben-traumas-weiter-ld.1532332?utm_source=pocket-newtab

#Vergewaltigung #Vererbung #Psychologie #Psychotherapie #Wissenschaft
 
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Familienbuch | W.Andersen-Oberschäfer, R.Kehn: Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht
#Buch #Familie

Geschickt findet das Familienbuch die Balance zwischen Heiterem und Besinnlichem, zwischen Bekanntem und Neuem, zwischen den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Weihnachtszeit bei den Menschen. Und es begleitet durch die dunklen Tage, bis der Winter dem Frühling Platz machen muss.

Weiterlesen...

Titelangaben
Wiebke Andersen-Oberschäfer, Regina Kehn (Hrsg.): Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht
Geschichten, Lieder und Gedichte zur Weihnachtszeit
Hamburg: Carlsen 2019
224 Seiten, 25 Euro
Familienbuch ab 8 Jahren
 
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Familienbuch | W.Andersen-Oberschäfer, R.Kehn: Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht
#Buch #Familie

Geschickt findet das Familienbuch die Balance zwischen Heiterem und Besinnlichem, zwischen Bekanntem und Neuem, zwischen den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Weihnachtszeit bei den Menschen. Und es begleitet durch die dunklen Tage, bis der Winter dem Frühling Platz machen muss.

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Titelangaben
Wiebke Andersen-Oberschäfer, Regina Kehn (Hrsg.): Ein Stern strahlt in der dunklen Nacht
Geschichten, Lieder und Gedichte zur Weihnachtszeit
Hamburg: Carlsen 2019
224 Seiten, 25 Euro
Familienbuch ab 8 Jahren
 

Statusbericht Matrix 2019

Ich finde, die Leute von #Matrix machen ziemlich viel richtig - nicht zuletzt, was die Kommunikation zum Projektstand angeht. Hier mal ein Rückblick auf ein offensichtlich sehr erfolgreiches und arbeitsreiches Jahr. Für Leute wie mich, die erst später (Q3) hinzugekommen sind, ist kontinuierliche Kommunikation eine echte Einstiegs- und Orientierungshilfe. Ich empfehle gern den wöchentlichen Newsletter.

Man darf gespannt sein, ob #E2E als Default dann tatsächlich zur #FOSDEM im Februar kommt. Lang ist das nicht mehr...

Etwas enttäuscht bin ich, dass mein Wunsch nach einer Multi-Account-Funktionalität in #Riot gar nicht auf der Liste auftaucht, obwohl es dazu schon hochpriorisierte Bugs/Changerequests gibt. So muss ich weiterhin mehrere Instanzen starten.

Aber in der Summe finde ich, dass sich dieses Projekt ausserordentlich gut und schnell entwickelt.

Und ich persönlich sehe es als großen Erfolg an, dass wir als #Familie damit einen Teil unserer #Privatsphäre aus der WhatsApp-Falle befreien konnten. Man kann es im Alltag tatsächlich schon gut nutzen, auch ohne als User tiefere IT-Kentnisse zu haben oder sich überhaupt für Themen wie #Datenschutz oder #Privatsphäre zu interessieren.

Vielen Dank an alle Beteiligten!

#IM #Papasein #PoweredByRSS

Radio | DLF: Gelebte Vielfalt - Familienmodelle heute


Patchwork, Regenbogen oder alleinerziehend – längst gehört eine Vielfalt an Familienmodellen zum Lebensalltag. Doch viele verstehen unter dem Begriff Familie weiterhin das Gefüge aus Vater, Mutter, Kind. Wie akzeptiert also sind alternative Familienformen in unserer Gesellschaft?

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #familie #gelebte-vielfahlt #familienmodelle #gesellschaft #menschen #beziehungen #kinder #staat #system #dlf #ravenbird #2019-12-20
 
#Alleinerziehende #Kinder #SPD #AndreaNahles #Absurdistan #Hartz4Diktatur #Bürokratie #Sozialministerium #Vatertage #Familie #Erziehung #Politik #Verwaltungsvereinfachung #SchutzderFamilie #Grundgesetz #Mutterrechte #Vaterrechte #Kinderrechte

Die geplanten Änderungen belasten die ohnehin schon Gebeutelten

 
@infoleck
Bei der #Familie meines Vaters muss ich überhaupt nicht suchen. Steht dort alles in den regionalen Geschichtsbüchern.
Sein Onkel, dessen #Erbe er war und ich jetzt bin war ein #Nazi aus dem #Hitler und #SS #Bilderbuch. Beide waren auch seine #Stammkunden in dessen #Gastronomiebetrieben in #SachsenAnhalt.
...
 
#DDoS #Kinder #Familie
 
#DDoS #Kinder #Familie
 
#mahlzeit #essen #neid #mißgunst #familie #pizza

Also manchmal sind Familienangehörige unmöglich - zumal wenn sie solche Bilder von Ihren
Abendessensvorbereitungen schicken:

 
Aaaw! So sollte #Familie sein, idealerweise...
 
Ich wusste nicht, dass auch anderswo der Alltag den Menschen derart über den Kopf wächst, aber in Deutschland ist es ob unserer Regelungswut und zwanghaften Organisierens sicher besonders schlimm. Hier ein Artikel zur zunehmenden Organisation des Familienlebens in den USA mit busines-software. (piqd, engl.)
#Familie
 
@birne
Zum einen sollten sich am #Vatertag nur #Väter irgendwie aufführen dürfen. Und ich vermute die machen meistens was mit ihrer #Familie.
Zum zweiten sollten die Feierlichkeiten zum #Vatertag in #Kindergärten und #Schulen mal dem #Muttertag angepasst werden.
Mit den beiden Punkten sollten wir vergleichen, ich glaube das wäre toll für alle.
 
Behördlicher Unrechts-Staat?

Keine Abschiebung aus Schule und Ausbildung!

Für die Rückholung der gut integrierten Familie Mohammadi | Mitschüler\*innen sammeln über 600 Unterschriften | Online Petition gestartet | #bringYaldaback


Am 08.03.2019 wurde die Mutter der Familie Mohammadi mit ihren drei Kindern nachts um vier Uhr von der Polizei abgeholt und in den Iran abgeschoben.

Der Ehemann und Vater blieb alleine in Nürnberg zurück und ist verzweifelt. Die Familie ist seit November 2015 in Deutschland, hat sich bestens integriert und die Schule besucht. Innerhalb kürzester Zeit haben die Kinder so gut Deutsch gelernt, dass die Zwillingsbrüder, Armin und Arash, dieses Jahr den Qualifizierenden Mittelschulabschluss und die Tochter Yalda die Mittlere Reife absolviert hätten.

Yaldas hervorragenden Schulnoten und Zeugnisse zeigen, dass sie diesen wohl auch leicht bestanden hätte. Sie ist außerdem sehr gut in die Klassengemeinschaft integriert und ihre Klasse und Lehrkräfte machen sich nun um ihre Mitschülerin große Sorgen.

Mitschüler\*innen der Johann-Daniel-Preißler Mittelschule und der Geschwister-Scholl-Realschule sammelten an ihren Schulen bereits über 600 Unterschriften für die Zurückholung der Familie und gegen Abschiebungen aus Schulen.

Die Familie war seit fast vier Jahren in Deutschland. Es bestand also die Möglichkeit im November einen sicheren Aufenthaltsstatus nach § 25a AufenthG zu erlangen.

Nach diesem soll eine Aufenthaltserlaubnis Jugendlichen und Heranwachsenden erteilt werden, wenn diese seit mindestens vier Jahren in Deutschland sind, die Schule besuchen oder eine Ausbildung absolvieren. Darüber hinaus trennte die Ausländerbehörde die Familie voneinander, obwohl der Schutz der Familie in Art. 6 GG verfasst ist.

Mittlerweile hat sich ein Unterstützerkreis aus Mitschüler*innen, Lehrer*innen, Freund*innen und Bekannten zusammengeschlossen, um sich für die Familie einzusetzen.

Ihr Ziel ist es die Familie wieder zurück nach Deutschland zu holen, bzw. erstmal so weit zu unterstützen, dass die Kinder im Iran einen deutschen Schulabschluss absolvieren können. Dafür hat der Unterstützerkreis einen Onlinefonds eingerichtet, um die entstehenden Kosten tragen zu können sowie eine Onlinepetition mit der Forderung nach sofortiger Überprüfung und unbürokratischer Rückholung der Familie erstellt (https://kurzelinks.de/bringYaldaback).

„Yalda hatte ihren gesamten Lebensmittelpunkt und ihre Freunde in Deutschland und wollte hier das Abitur machen und studieren, doch nun ist ihre und die Zukunft ihrer Geschwister zerstört. Trotz der ausweglosen Situation versucht die ehrgeizige Schülerin, im Iran die Vorbereitungen auf ihren Schulabschluss fortzusetzen“, so David Förster vom Bayerischen Flüchtlingsrat.

In diesem Fall sorgt mal wieder die Nürnberger Ausländerbehörde für schlechte Schlagzeilen: statt den weiteren Aufenthalt zu dulden, forciert sie die Abschiebung und Familientrennung, obwohl sich eine Aufenthaltsperspektive ergeben hat.

Die Erteilung einer Duldung aus dringenden persönlichen Gründen wäre durch den Schulbesuch ohne weiteres möglich gewesen. Es ist ein Skandal, dass hier scheinbar das Grundgesetz mit Füßen getreten wird und der besondere Schutz der Familie nichts wert ist. Auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel ist es unerklärlich, wie man so junge, engagierte und motivierte Menschen abschieben kann.“

Mia Helldörfer vom Unterstützerkreis über die Situation im Iran: „Die Abschiebung der Familie bedeutet vor allem für junge Menschen wie Yalda, Arash und Armin eine Abschiebung in ein Land, das geprägt ist von wirtschaftlicher Misere, religiös motivierter Kontrolle, Perspektivlosigkeit trotz vorhandener Bildungsressourcen und – angesichts der Tatsache, in Nürnberg ein Leben in Freiheit geführt zu haben – dem Verlust, uneingeschränkt leben zu dürfen.

Viele Grüße David Förster

\#abschiebung #familie #nuernberg
Quelle: http://befreiungsbewegung.fairmuenchen.de/behoerdlicher-unrechts-staat/
Behördlicher Unrechts-Staat?
 

Wenn Kommunikation mangelhaft ist


Ein mangelnder Austausch in einer Gruppe kann zu unliebsamen Auseinandersetzungen oder gar zu Streit führen. So geht mir derzeit immer wieder eine Erinnerung aus meiner Jugend durch den Kopf.

Weil mir meine Eltern für meinen Antrag auf Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetzt (Bafög) nicht die entsprechenden Angaben in dem Vordruck machen wollten, bin ich den „offiziellen“ Weg gegangen. Wie sich im Nachhinein heraus stellte, war das völlig überflüssig, weil es eine Absprache zwischen dem Leiter des Amtes für Ausbildungsförderung und meinen Eltern gabe, dass er sich unmittelbar darum kümmern würde. Das Ausschöpfen seiner Kompetenzen war somit nicht mehr möglich. Die Folge: Meine Eltern mussten Kosten tragen, die ihnen hätten erspart bleiben können, und der Zwist zwischen meinen Eltern und mir wurde vertieft.

Hätten meine Eltern mich über diese Absprache informiert, wäre ich doch nie und nimmer den „offiziellen“ Weg gegangen. Doch Austausch war in unserer Familie bedauerlicherweise ein Fremdwort.

Heutzutage bemühe ich mich, solche Fehler zu vermeiden – gelingt aber auch nicht immer . . .

Originalbeitrag

#gerhardsgedankenbuch #kommunikation #austausch #gruppe #erinnerung #jugend #absprache #eltern #kompetenzen #kosten #zwist #familie
 

Unverhandelbar


"Im November 1989 wurde von den Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte des Kindes verkündet. Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens beschreiben und erklären wir in einer Beitragsserie die wesentlichen Inhalte dieser Völkerrechtskonvention für die Lebensspanne der Kindheit eines jeden Menschen. (...)"

Link zum Beitrag von Benjamin und Gunther Moll:
https://neue-debatte.com/2019/06/20/30-jahre-uebereinkommen-ueber-die-rechte-des-kindes-flucht-und-neue-familie/
◙ Neue Debatte | www.neue-debatte.com
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#NeueDebatte #Gesellschaft #Kind #Familie #Recht #Kinderrechte #Kinderrechtskonvention #Flucht #Vertreibung #Unterdrückung #Staat #Bildung #Politik #Menschenrechte
30 Jahre Übereinkommen über die Rechte des Kindes: Flucht und neue Familie
 

Psychische Störung oder ganz normal?

48 Jahre lang hat Johann Steven keine Erklärung für seine Probleme mit anderen Menschen. Hat er eine psychische Störung oder ist er ganz normal? Aber dann öffnet ihm eine Sendung von #Quarks über #Autismus die Augen: Nicht die anderen, sondern er ist es, der anders tickt! Quarks nimmt diese Geschichte zum Anlass und fragt nach: Was ist #normal, was eine #psychischeStörung und wie macht sich das im #Gehirn bemerkbar?


#Wissenschaft #Gesellschaft #Spleen #Stress #Neurologie #Arbeit #Familie #ADS #ADHS #FrühkindlicherAutismus #AtypischerAutismus #Borderline #Hypersensibilität #SelektiverMutismus #Sozialphobie #Depression #Psychopatie #ICD #ICD10 #DSM #DSM5
 

Psychische Störung oder ganz normal?

48 Jahre lang hat Johann Steven keine Erklärung für seine Probleme mit anderen Menschen. Hat er eine psychische Störung oder ist er ganz normal? Aber dann öffnet ihm eine Sendung von #Quarks über #Autismus die Augen: Nicht die anderen, sondern er ist es, der anders tickt! Quarks nimmt diese Geschichte zum Anlass und fragt nach: Was ist #normal, was eine #psychischeStörung und wie macht sich das im #Gehirn bemerkbar?


#Wissenschaft #Gesellschaft #Spleen #Stress #Neurologie #Arbeit #Familie #ADS #ADHS #FrühkindlicherAutismus #AtypischerAutismus #Borderline #Hypersensibilität #SelektiverMutismus #Sozialphobie #Depression #Psychopatie #ICD #ICD10 #DSM #DSM5
 
Heute ist #TagderFamilie.
#PIRATEN fragen: "Was ist denn eigentlich '#Familie'?"
Prof. @martinhaase hat dazu bereits 2017 einen interessanten Artikel für uns geschrieben.
Die Homo-Ehe ist nicht genug
 
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