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Items tagged with: Fahrrad

das kommt vermutlich gleich nach dem breitbandausbau dran ...

#verkehr #fahrrad #politik

Bild/FotoZeit Online (inoffiziell) wrote the following post Wed, 21 Apr 2021 15:45:05 +0200

Radverkehr: Mehr Radwege und Sicherheit für Radfahrende - Sichere und breite Radwege flächendeckend, mehr Fahrradparkplätze, mehr Radschnellwege: Mit dem Nationalen Radverkehrsplan soll Deutschland zum Fahrradland werden. https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-04/radverkehr-bedingungen-radfahrer-bundeskabinett-andreas-scheuer \#Mobilitaet
 
Wollöön wir niescht allö susammööön frongsösische Bürgöör werdöön?

Frankreich zahlt 2.500 Euro für ein Pedelec, wenn Bürger ihr Auto abwracken
Die französische Nationalversammlung macht den Weg frei für einen Gesetzentwurf, der Käufern eines elektrischen Fahrrads einen Zuschuss von bis zu 2.500 Euro verspricht, wenn sie im Gegenzug ihr bisheriges Verbrennerfahrzeug stilllegen. Das berichtet Reuters.

https://t3n.de/news/frankreich-abwrackpraemie-pedelec-1372471/
#Fahrrad #Frankreich #Umwelt #Klima #Verkehr #Stadtentwicklung

schwurbelwissenschaft erklärt


nach dieser sendung habe ich lange gesucht und heute ist mir ihr name wieder eingefallen. lesch zeigt, wie schwurbelwissenschaft funktioniert am beispiel eines fahrrades.

für covidioten und ihr gehänge ist das natürlich ein wenig zu komplex, aber ich schätze, den meisten leute könnten diese beispiel hier etwas bringen.

auch schon wieder ganz schön alt ...

#wissenschaft #fckafd #daeniken #pyramiden #lesch #fahrrad #alphacentauri

https://youtu.be/fg1PoqgYLKs
 

schwurbelwissenschaft erklärt


nach dieser sendung habe ich lange gesucht und heute ist mir ihr name wieder eingefallen. lesch zeigt, wie schwurbelwissenschaft funktioniert am beispiel eines fahrrades.

für covidioten und ihr gehänge ist das natürlich ein wenig zu komplex, aber ich schätze, den meisten leute könnten diese beispiel hier etwas bringen.

auch schon wieder ganz schön alt ...

#wissenschaft #fckafd #daeniken #pyramiden #lesch #fahrrad #alphacentauri

https://youtu.be/fg1PoqgYLKs
 
Ich war todesmutig mit dem #Fahrrad einkaufen. Erstaunlicherweise lebe ich tatsächlich noch. Ich hab‘s jetzt so gemacht, wie mit dem Motorrad. Wo der Fahrradweg zuende ist, fahre ich in der Mitte der Spur. Ja, ich weiß, dass ich damit Autofahrer:innen nerve, aber nicht umgenietet werden ist mir dann doch wichtiger. #HappyAuthor
Bild/Foto
 
„Schlagsahne bringt nichts“
https://taz.de/Berliner-Aktivist-ueber-Falschparker/!5760190/
#imho #Kompetenz #Wissen #Nachdruck #Geduld #Fahrrad #verborgenerHeld #Autowahn #Menschen #Stadt #Falschparker Rücksichtslosigkeit
#imho Es braucht noch mehr solcher verborgener Helden ! gegen die Rücksichtslosigkeit zu vieler Autofahrer.
 
🇳🇱 Neue Erfindung für den #Acker: Der #Fahrradtraktor mit elektrischer Unterstützung

Ein #Fahrrad und ein #Traktor – noch unterschiedlicher könnten zwei Vehikel nicht sein. In den #Niederlande⁣n hat nun ein Entwicklerteam diese beiden konträren #Fahrzeuge in einer #Maschine vereint. Das ist der "Aggrozouk".

https://www.agrarheute.com/technik/ackerbautechnik/neue-erfindung-fuer-acker-fahrradtraktor-579832
 
Unglaublich!!! Zufällig vorhin erlebt.

#Polizei #Pforzheim macht heute morgen (zu der Zeit immer viel los bergauf) #Abstand|skontrollen auf meiner Landstraße.

Drei #Polizisten radeln bergauf, 1km weiter Kontrollstelle.

Hier im Bild ein Gespräch: Polizist spricht mit Autofahrer, der Polizisten mit 50cm, dauerhupend und Scheibenwischwasser überholte.

#cycling #Fahrrad #motorisiertegewalt #Pforzheim #Fahrradmordor
Bild/Foto
 
hey @mastobikes_de 👋 :boost_ok:

Mangels lokalem Vertrauensdealer wäre ich dankbar für Tipps zu euren Lieblings-Onlineshops für #Fahrradteile und #Werkzeug. 💸🚲🔧

Gerne Vollsortimenter (sozusagen Brot&Butter) mit Qualitätsware, aber auch kleinere mit „exquisiterem“/spezifischeren Sortiment.
Gerne mit kurzer Begründung/Erfahrung. 👌

(MTB, BMX, Carbon und Batterieräder und sind eher nicht so mein „Beritt“, aber wenn ihr auch dazu Tipps teilen wollt: nur zu).

#bike #fahrrad #shop #NoAmazon
 
#Radverkehr soll stärker als andere städtische Verkehrsmittel wachsen
64 Prozent der Deutschen erwarten, dass das Elektrorad als Verkehrsmittel in der Stadt binnen fünf Jahren wichtiger wird. Auf Platz zwei, noch vor Autos: das unmotorisierte #Fahrrad.
 
Fahrradfahrer:innen hier? Hab meiner Frau so einen neuen #Tacho mit #GPS drin geschenkt. Die China-App braucht natürlich eine Mailadresse, um den Track vom Gerät aufs iPhone zu übertragen. Da krieg ich ja akute Übelkeit.

Also: Kennt jemand so ein Gerät mit einer offenen Schnittstelle zwecks #FLOSS-Implementierung? Danke! #followerPower #fahrrad
 
@mastobikes_de Nach und nach werden die #Bikepacking Events für 2021 abgesagt. Unter anderem wurden der "Hanse Gravel", die "Trans Germany" und das "Hoved Ting" abgesagt, verlegt bzw. umgestaltet. Weitere Events folgen bestimmt in Kürze. So bleibt 2021 mehr Zeit mit dem #Fahrrad auf eigene Faust Wald- und Feldwege zu erkunden. Kann jemand von euch ein paar schöne Mehrtages-Tracks mit jeweils vorgefertigter GPX-Datei empfehlen? Gerne deutschlandweit, ich wäre da flexibel ;o)
 
@mastobikes_de Nach und nach werden die #Bikepacking Events für 2021 abgesagt. Unter anderem wurden der "Hanse Gravel", die "Trans Germany" und das "Hoved Ting" abgesagt, verlegt bzw. umgestaltet. Weitere Events folgen bestimmt in Kürze. So bleibt 2021 mehr Zeit mit dem #Fahrrad auf eigene Faust Wald- und Feldwege zu erkunden. Kann jemand von euch ein paar schöne Mehrtages-Tracks mit jeweils vorgefertigter GPX-Datei empfehlen? Gerne deutschlandweit, ich wäre da flexibel ;o)
 
Das haben sich @Essen_Ruhr, @Koeln und @stadtdortmund ja auch über Jahrzehnte hart erarbeitet, schon vor 25 Jahren war mit dem #Rad fahren in #Köln nur toll, wenn man den jugendlichen Leichtsinn eines 14 Jährigen hatte. #Fahrrad

https://nitter.eu/WDRaktuell/status/1371777715330764809
 
Ihr wollt ein #Rad, dass auf keinen Fall gestohlen wird. Netzbastler Moritz Metz empfiehlt, es zu verunstalten.
#Fahrrad #DLF
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/gekonnt-verunstalten-ein-rad-das-keiner-klaut
 
Bild/Foto
Bild/Foto
Ich musste die kurze Regenlücke nutzen und eine Runde mit dem #Fahrrad fahren. Mein Bike ist heute auf den Tag 13 Monate alt und ich habe die 23. Schnapszahl erreicht.
Und passend zur morgigen Wahl in BW habe ich ein schönes Plakat gesehen, dass leider den Sturm gestern und heute nicht überlebt hat.
#noAfD
 
Es gibt ja immer wieder Aussagen, die suggerieren, dass der #Auto-#Verkehr sich durch die Kfz-Steuer bezahlen ließe, Fahrradfahrende hingegen keine #Steuer zahlen würden und deshalb froh sein müssten, geduldet zu werden. Hier mal eine Illustration, die die Idee vermitteln könnte, dass die Allgemeinheit tatsächlich den #Pkw-Verkehr um ein Vielfaches mehr finanziert, als den #Fahrrad-Verkehr (Umweltkosten unberücksichtigt).
https://www.klimareporter.de/verkehr/das-ende-der-tiefgarage
 
Bild/Foto
  • Schnapszahl in diesem Jahr mit dem #Fahrrad geschafft. Der Teufel ist mir aber nicht begegnet. ;-)
 
Wie eine Erfindung #Fahrräder vor #Diebstahl und #Vandalismus schützen könnte 🚲🚲🚲

Rund 300.000 Räder werden jedes Jahr in Deutschland geklaut, sagt Egenhard Bader.

Er möchte mit dem von ihm konstruierten #Fahrrad-Tresor eine sichere und komfortable Unterstellmöglichkeit anbieten. Fünf auf fünf Meter misst der Kubus. Ein Karussell mit 12 Kammern dreht sich im Inneren. Bis zu zwei Fahrräder können je Kammer unterkommen.

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/engen/tresor-fuer-teure-zweiradschaetze-wie-eine-erfindung-fahrraeder-vor-diebstahl-und-vandalismus-schuetzen-soll;art372438,10752702
 
sie versuchen die journalistische qualität zu retten, es gelingt nur knapp. was mag da der grund sein: zu viel gekokst, zu viele andere drogen, zu schlecht ausgebildet oder gar zu dumm?

ein grauenvolles wachstum.
der Bestand wachse jedes Jahr um etwa 20 Prozent.
also: wachstum der anzahl der pedelec-fahrer und -innen

und davor:
Die Zahl der getöteten Pedelecfahrer stieg um 19,1 Prozent
schlimm genug.

und wer ist schuld? die ganzen alten säcke!
Pedelecfahrer seien aber im Schnitt älter
und kein gezeter wegen helmen? die lassen ganz schön nach. vielleicht wirklich zu viel gekokst, wer weiß?

oder pervitin?

#qualitätsjournalismus #spon #fahrrad #verkehr

Bild/FotoSpiegel Online Schlagzeilen (inoffiziell) wrote the following post Thu, 25 Feb 2021 16:00:34 +0100

Deutschland: Viel weniger Verkehrstote – aber deutlich mehr verunglückte E-Bike-Fahrer

 

Gedanken | Das wäre eventuell ein Ansatz für eine Aktion


Eben bin ich auf diesen Artikel in der RNZ gestoßen. Dabei geht es darum das jemand mit dem Fahrrad auf einem Autoparkplatz geparkt hat, diesen somit blockiert hat und das laut StVo §12 erlaubt ist. Einzig bei privaten Parkplätzen kann der Besitzer andere Regeln machen.

Das würde bedeuten das man in einer Aktion in Städten durchaus einmal einiges an öffentlichen Parkplätzen blockieren kann um auf das Problem des stark motorisierten Individualverkehrs aufmerksam zu machen. Interessanter Ansatz und zudem wie gesagt rechtlich offenbar deutschlandweit wasserdicht, da die StVo ja überall gleich gilt.

Einziger Haken bei der Sache könnte sein das man wenn es sich um Parkraum mit Parkgebühr handelt eben diese ebenfalls zahlen müsste. Somit eignet sich dieser Ansatz in der Masse wohl vor allen für Gebührenfreie Parkplätze oder in Zeiten in denen keine Gebühren erhoben werden. Nicht das man als Schwarzparker abgeschleppt wird.

Tags: #de #Gedanken #Stadt #Auto #Parkraum #Fahrrad #Idee #critical-mass #criticalmass #Protest #Aktion #Ravenbird #2021-01-19
 
hier ein interessanter bericht zum stand der entwicklung der radwege-infrastruktur in deutschland
es geht nicht darum, dass da einzelne wahnsinnig trainierte menschen auf dem rennrad mit 45 durchfahren, dafür sind radschnellwege nicht da. radschnellwege helfen uns dabei auch längere wege aufs rad zu bringen.
tja. wie es auch im beitrag erwähnt wird: radschnellwege sind schön, eine allgemein gute fahrrad-wege-infrastruktur ist besser.

#fahrrad #verkehr

Radschnellwege für die Verkehrswende


Morgens mit dem Rad anstatt mit dem Auto zur Arbeit? Gerne, würde der Weg nicht einer Hindernistour gleichen, wie es in vielen deutschen Städten
 
Mit dem Programm „Stadt & Land“ will das #BMVI den Ausbau von Radwegen fördern & eine flächendeckende #Fahrradinfrastruktur in Deutschland schaffen. 660 Millionen werden dafür in den kommenden 3 Jahren zur Verfügung gestellt:
#Mobilität #Fahrrad
 
Mit dem Programm „Stadt & Land“ will das #BMVI den Ausbau von Radwegen fördern & eine flächendeckende #Fahrradinfrastruktur in Deutschland schaffen. 660 Millionen werden dafür in den kommenden 3 Jahren zur Verfügung gestellt:
#Mobilität #Fahrrad
 
Wenn Radfahrer in Medien wie dem Spiegel abgebildet wurden, dann oft als Leistungssportler, meist aber als eher unbedarft wirkende, unsichere Gestalten, die sich am äußersten Strassenrand herumdrücken und mit bunten Plastikhüten und grell neonfarbenene Wahnwesten - gern auch tagsüber mit aufgedruckten retroreflektierenden Botschaften - oder sonstigen Fetischen vor dem von ihnen als mörderisch angesehenen Strassenverkehr zu schützen versuchen. Radfahrer, die aber erkennbar viele wirksame Hilfsmittel vermissen lassen, von Handschuhen über vernünftige Bremsen bis hin zu anständiger Beleuchtung.

Da freut es doch wirklich, mal ein prominentes Beispiel eines Radfahrers vorgeführt zu bekommen, bei dem man sieht, dass der auch beim Radfahren augenscheinlich weiss, was er tut.




#rad #fahrrad #gekonnt #radfahren #covid-19
 
Wenn Radfahrer in Medien wie dem Spiegel abgebildet wurden, dann oft als Leistungssportler, meist aber als eher unbedarft wirkende, unsichere Gestalten, die sich am äußersten Strassenrand herumdrücken und mit bunten Plastikhüten und grell neonfarbenene Wahnwesten - gern auch tagsüber mit aufgedruckten retroreflektierenden Botschaften - oder sonstigen Fetischen vor dem von ihnen als mörderisch angesehenen Strassenverkehr zu schützen versuchen. Radfahrer, die aber erkennbar viele wirksame Hilfsmittel vermissen lassen, von Handschuhen über vernünftige Bremsen bis hin zu anständiger Beleuchtung.

Da freut es doch wirklich, mal ein prominentes Beispiel eines Radfahrers vorgeführt zu bekommen, bei dem man sieht, dass der auch beim Radfahren augenscheinlich weiss, was er tut.




#rad #fahrrad #gekonnt #radfahren #covid-19
 

Radwege dienen dem Komfort des Kraftverkehrs. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind sie überflüssig


Aus gegebenem Anlass, Herr Scheuer möchte ein weiteres Milliardendesaster vermeiden und will deswegen nur sparsame 660 Mio in die Verdrängung des Radverkehrs von den guten Verkehrsflächen spendieren, hier wieder mal ein Hinweis auf den oben verlinkten Artikel von Thomas Schlüter, in der er die zitierte These untermauert.

Wichtiger als der Umstand, dass Radwege das gern angeführte Ziel verfehlen, Radfahren sicherer zu machen, ist m.E. aber die Beobachtung, dass die Verdrängung des Radverkehrs auf Randwege das Radfahren auch nicht nicht bequemer oder leistungsfähiger macht, oder gar erlaubt, dass es eine Alternative zum Kfzgebrauch darstellt. Wie man durch vergleichende Fahrversuche feststellen kann oder einfach dadurch, dass man tatsächlich mal versucht, das Fahrrad in konkreten Situationen einzusetzen, in denen es nicht bloß um Kurzstrecken oder Strecken mit Wahlfreiheit bzgl. Ort und Zeit geht.

Wie auch der Versuchsreaktor ITER, sollen auch hier Mittel, die eigentlich für Maßnahmen gegen den Klimawandel vorgesehen sind, anderweitig ausgegeben werden.

Weder wird aber ITER Ergebnisse liefern, um auch nur theoretisch die vereinbarten Klimaziele rechtzeitig erreichen zu können, noch ist es sinnvoll oder in diesem Sinne wirksam, Radfahrer, statt sie gleichberechtigt auf den vorhandenen Straßen fahren zu lassen, auf zeitraubende Umwege^1)^ zu zwingen, die um die vorhandenen direkten und vom Verkehr bevorzugten Strecken herummäandern.

Als Voraussetzung, Radfahren sowohl leistungsfähiger als auch bequemer und sicherer zu machen, wäre in erster Linie eine ersatzlose Aufhebung der Benutzungspflicht strassenbegleitender Radwege und vergleichbarer Steckenverbote an allgemeinen Strassen erforderlich und wirksam. Gute Radwege (tm) brauchten keine Benutzungspflicht. Im Gegenteil, die Existenz einer Benutzungspflicht elminiert zuverlässig jegliche Qualitätssicherung bei Planung, Bau und Pflege dieser "Infrastruktur".

Ich respektiere die Gefühle von Menschen, die sich nicht trauen, auf Fahrbahnen zu fahren, wenn das Fahrzeug kein Auto ist. Ich verstehe auch, dass daraus der Wunsch entstehen kann, "was eigenes" als Verkehrsfläche zu bekommen. Ich respektiere es, auch wenn ich diese Gefühle und Einschätzung für trügerisch und gefährlich halte. Kreuzungsfreiheit und Separierung sind vornehmlich eine Illusion, die meisten schweren Unfälle sind Querungsunfälle, nicht Unfälle im Längsverkehr.

Aber - die meisten von uns, die Fahrrad fahren, haben mal so angefangen und nicht jeder kann sich davon lösen, aus guten wie aus schlechten Gründen. Unabhängig davon, wo man sich auf dieser Skala positioniert, sollte man sich aber darauf verständigen könnnen, dass die Radwegebenutzungspflicht abträglich für den Radverkehr ist und Radwege garantiert, die nicht nur vom Konzept her schlecht und abträglich sind (worüber man sich auseinandersetzen kann und sollte), sondern darüberhinaus schlecht ausgeführt und noch schlechter gepflegt werden.

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will ...
^1)^ Ein konkretes Bespiel dafür, welches Zielniveau Best-Practise-Radwege haben, wie sie hier gefördert werden, ein weitestgehend kreuzungsfreier, asphaltierter Radweg ohne große Steigungen (https://www.neanderland.de/radfahren/radfahren/) wirbt mit unter 14 km/h. Wie ich in einem Posting vor rund einem Monat darstellte, kann man durchaus in brutto 4-1/2 Stunden mit dem Fahrrad von Essen nach Bonn fahren, auch in der heutigen Situation, die den Zugang zu den guten Fahrbahnen nach Möglichkeit erschwert. Eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln war im konkreten Fall Covid-19-bedingt keine Alternative. Insofern war das eine konkrete, tatsächlich wahrgenommene Alternative zum Auto.

Für diese Strecke stattdessen fast neun Stunden (entsprechend 12 km/h statt 23 km/h) zu benötigen, oder angesichts nicht realisierbarer Kreuzungsfreiheit und wesentlich mehr Höhenmetern realistischweise eher weit über zehn Stunden wäre nicht nur aufgrund des Zeitbedarfs unzumutbar, sondern auch deswegen, weil die Fahrt dann nicht mehr bei Tageslicht stattfinden könnte, was dann neben mehr Risiko auch weitere Verzögerungen verursachen würde.

#fahrrad #rad #radwege #stadtplaner #popupradwege #mehrplatzfürsrad #radverkehrspolitik #radweg #benutzungspflicht #alterweininneuenschläuchen #klimawandel #klimaziele
 

Radwege dienen dem Komfort des Kraftverkehrs. Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind sie überflüssig


Aus gegebenem Anlass, Herr Scheuer möchte ein weiteres Milliardendesaster vermeiden und will deswegen nur sparsame 660 Mio in die Verdrängung des Radverkehrs von den guten Verkehrsflächen spendieren, hier wieder mal ein Hinweis auf den oben verlinkten Artikel von Thomas Schlüter, in der er die zitierte These untermauert.

Wichtiger als der Umstand, dass Radwege das gern angeführte Ziel verfehlen, Radfahren sicherer zu machen, ist m.E. aber die Beobachtung, dass die Verdrängung des Radverkehrs auf Randwege das Radfahren auch nicht nicht bequemer oder leistungsfähiger macht, oder gar erlaubt, dass es eine Alternative zum Kfzgebrauch darstellt. Wie man durch vergleichende Fahrversuche feststellen kann oder einfach dadurch, dass man tatsächlich mal versucht, das Fahrrad in konkreten Situationen einzusetzen, in denen es nicht bloß um Kurzstrecken oder Strecken mit Wahlfreiheit bzgl. Ort und Zeit geht.

Wie auch der Versuchsreaktor ITER, sollen auch hier Mittel, die eigentlich für Maßnahmen gegen den Klimawandel vorgesehen sind, anderweitig ausgegeben werden.

Weder wird aber ITER Ergebnisse liefern, um auch nur theoretisch die vereinbarten Klimaziele rechtzeitig erreichen zu können, noch ist es sinnvoll oder in diesem Sinne wirksam, Radfahrer, statt sie gleichberechtigt auf den vorhandenen Straßen fahren zu lassen, auf zeitraubende Umwege^1)^ zu zwingen, die um die vorhandenen direkten und vom Verkehr bevorzugten Strecken herummäandern.

Als Voraussetzung, Radfahren sowohl leistungsfähiger als auch bequemer und sicherer zu machen, wäre in erster Linie eine ersatzlose Aufhebung der Benutzungspflicht strassenbegleitender Radwege und vergleichbarer Steckenverbote an allgemeinen Strassen erforderlich und wirksam. Gute Radwege (tm) brauchten keine Benutzungspflicht. Im Gegenteil, die Existenz einer Benutzungspflicht elminiert zuverlässig jegliche Qualitätssicherung bei Planung, Bau und Pflege dieser "Infrastruktur".

Ich respektiere die Gefühle von Menschen, die sich nicht trauen, auf Fahrbahnen zu fahren, wenn das Fahrzeug kein Auto ist. Ich verstehe auch, dass daraus der Wunsch entstehen kann, "was eigenes" als Verkehrsfläche zu bekommen. Ich respektiere es, auch wenn ich diese Gefühle und Einschätzung für trügerisch und gefährlich halte. Kreuzungsfreiheit und Separierung sind vornehmlich eine Illusion, die meisten schweren Unfälle sind Querungsunfälle, nicht Unfälle im Längsverkehr.

Aber - die meisten von uns, die Fahrrad fahren, haben mal so angefangen und nicht jeder kann sich davon lösen, aus guten wie aus schlechten Gründen. Unabhängig davon, wo man sich auf dieser Skala positioniert, sollte man sich aber darauf verständigen könnnen, dass die Radwegebenutzungspflicht abträglich für den Radverkehr ist und Radwege garantiert, die nicht nur vom Konzept her schlecht und abträglich sind (worüber man sich auseinandersetzen kann und sollte), sondern darüberhinaus schlecht ausgeführt und noch schlechter gepflegt werden.

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will ...
^1)^ Ein konkretes Bespiel dafür, welches Zielniveau Best-Practise-Radwege haben, wie sie hier gefördert werden, ein weitestgehend kreuzungsfreier, asphaltierter Radweg ohne große Steigungen (https://www.neanderland.de/radfahren/radfahren/) wirbt mit unter 14 km/h. Wie ich in einem Posting vor rund einem Monat darstellte, kann man durchaus in brutto 4-1/2 Stunden mit dem Fahrrad von Essen nach Bonn fahren, auch in der heutigen Situation, die den Zugang zu den guten Fahrbahnen nach Möglichkeit erschwert. Eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln war im konkreten Fall Covid-19-bedingt keine Alternative. Insofern war das eine konkrete, tatsächlich wahrgenommene Alternative zum Auto.

Für diese Strecke stattdessen fast neun Stunden (entsprechend 12 km/h statt 23 km/h) zu benötigen, oder angesichts nicht realisierbarer Kreuzungsfreiheit und wesentlich mehr Höhenmetern realistischweise eher weit über zehn Stunden wäre nicht nur aufgrund des Zeitbedarfs unzumutbar, sondern auch deswegen, weil die Fahrt dann nicht mehr bei Tageslicht stattfinden könnte, was dann neben mehr Risiko auch weitere Verzögerungen verursachen würde.

#fahrrad #rad #radwege #stadtplaner #popupradwege #mehrplatzfürsrad #radverkehrspolitik #radweg #benutzungspflicht #alterweininneuenschläuchen #klimawandel #klimaziele
 

Ein paar Anmerkungen zum Thema Radverkehrsentscheide

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will …

IMHO liesse sich durch Aufhebung der Benutzungspflicht von ausgeschilderten straßenbegleitenden Wegen und durch gutes Vorbild von kompetenten Radfahrern diesem populären Irrtum leicht etwas entgegensetzen. Leider ist uns dieser Weg weitgehend versperrt, durch eine üble Koalition aus autoaffiner Politik einerseits, der Lobby einer Industrie, die durch Abgasmanipulation und Mautdesaster auffällt und aus Radfahrervereinen und -Initiativen, die durch das Verbreiten von Angst und Schrecken ihre Mitgliederzahlen zu steigern suchen und deswegen wenig auf die Interessen derjenigen geben, die keinen Beistand brauchen, um in Freizeit und Alltag mehr, weiter und schnell zu fahren und auch deswegen vorzugsweise da fahren, wo es keine Zwangsradwege gibt.... Dieser Radfahrer kann nicht am Schreibtisch alle Probleme lösen, die eine verkorkste Verkehrspolitik über viele Jahrzehnte hinweg angerichtet hat, weiß aber aus ausgiebiger Erfahrung, auch mit seinen längst erwachsenen Kindern, daß Radwege nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems sind, dem man ausweichen muss und oft ausweichen kann. Die individuelle Lösung besteht darin, dies zu tun, wo man kann und auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, wo man es nicht kann. Die gesellschaftliche bzw. verkehrstechnische Lösung bestünde nicht darin, Radwege zu bauen oder Straßenränder benutzungspflichtig zu machen, sondern darin, Radwege aufzulassen oder zumindest ihre Benutzungspflicht aus dem Verkehrsrecht zu tilgen.“Wirklich bremsen dürfte das nach Angaben des Sprechers jedoch die wenigsten Fahrer, im Schnitt liege deren Geschwindigkeit zwischen 10 und 20 km/h.” zitiert der Spiegel. Wenn’s danach geht, könnte man in meinem Wohngebiet auch eine Tempo 20-Zone einrichten, denn aufgrund von Parkverkehr wird da im Schnitt noch weniger gefahren. Absurd? Gewiß. Aber mit Radfahrern kann man’s ja machen.

DIE RADWEGVIGNETTE MUSS HER!

Damit sich endlich zeigt, was unsere Radwege wert sind.


#radverkehrspolitik #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02

(und mal etwas grundsätzlicher: Vehicular cycling) Radfahrer fahen am besten, wenn sie entsprechend den üblichen Regeln des Fahrzeugverkehrs auf den Fahrbahnen von Straßen fahren
 

Ein paar Anmerkungen zum Thema Radverkehrsentscheide

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will …

IMHO liesse sich durch Aufhebung der Benutzungspflicht von ausgeschilderten straßenbegleitenden Wegen und durch gutes Vorbild von kompetenten Radfahrern diesem populären Irrtum leicht etwas entgegensetzen. Leider ist uns dieser Weg weitgehend versperrt, durch eine üble Koalition aus autoaffiner Politik einerseits, der Lobby einer Industrie, die durch Abgasmanipulation und Mautdesaster auffällt und aus Radfahrervereinen und -Initiativen, die durch das Verbreiten von Angst und Schrecken ihre Mitgliederzahlen zu steigern suchen und deswegen wenig auf die Interessen derjenigen geben, die keinen Beistand brauchen, um in Freizeit und Alltag mehr, weiter und schnell zu fahren und auch deswegen vorzugsweise da fahren, wo es keine Zwangsradwege gibt.... Dieser Radfahrer kann nicht am Schreibtisch alle Probleme lösen, die eine verkorkste Verkehrspolitik über viele Jahrzehnte hinweg angerichtet hat, weiß aber aus ausgiebiger Erfahrung, auch mit seinen längst erwachsenen Kindern, daß Radwege nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems sind, dem man ausweichen muss und oft ausweichen kann. Die individuelle Lösung besteht darin, dies zu tun, wo man kann und auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, wo man es nicht kann. Die gesellschaftliche bzw. verkehrstechnische Lösung bestünde nicht darin, Radwege zu bauen oder Straßenränder benutzungspflichtig zu machen, sondern darin, Radwege aufzulassen oder zumindest ihre Benutzungspflicht aus dem Verkehrsrecht zu tilgen.“Wirklich bremsen dürfte das nach Angaben des Sprechers jedoch die wenigsten Fahrer, im Schnitt liege deren Geschwindigkeit zwischen 10 und 20 km/h.” zitiert der Spiegel. Wenn’s danach geht, könnte man in meinem Wohngebiet auch eine Tempo 20-Zone einrichten, denn aufgrund von Parkverkehr wird da im Schnitt noch weniger gefahren. Absurd? Gewiß. Aber mit Radfahrern kann man’s ja machen.

DIE RADWEGVIGNETTE MUSS HER!

Damit sich endlich zeigt, was unsere Radwege wert sind.


#radverkehrspolitik #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02

(und mal etwas grundsätzlicher: Vehicular cycling) Radfahrer fahen am besten, wenn sie entsprechend den üblichen Regeln des Fahrzeugverkehrs auf den Fahrbahnen von Straßen fahren
 
Fahrradverkehr: Wie Finnlands Hauptstadt die Unfallzahlen herunterbrachte
https://www.heise.de/hintergrund/Fahrradverkehr-Wie-Finnlands-Hauptstatd-die-Unfallzahlen-herunterbrachte-4991802.html
#Fahrrad #Helsinki
 

Bike+Ride-Konzept für die Freie Hansestadt Bremen 2021 - 2025:

Mit dem #Fahrrad zum #Bahnhof – in Zukunft bequemer, besser, sicherer!?


Den Pendlerinnen und Pendlern, die für ihre Wege die Kombination aus Zug und Fahrrad wählen, stehen in der Stadt #Bremen derzeit 4.500 #Fahrradstellplätze an Bahnhöfen in Bremen und in der #Fahrradstation am Bremer Hauptbahnhof zur Verfügung. Dieses Angebot soll in den Jahren bis 2025 mit dem #BikeAndRide - Konzept erweitert und verbessert werden.
 

Bike+Ride-Konzept für die Freie Hansestadt Bremen 2021 - 2025:

Mit dem #Fahrrad zum #Bahnhof – in Zukunft bequemer, besser, sicherer!?


Den Pendlerinnen und Pendlern, die für ihre Wege die Kombination aus Zug und Fahrrad wählen, stehen in der Stadt #Bremen derzeit 4.500 #Fahrradstellplätze an Bahnhöfen in Bremen und in der #Fahrradstation am Bremer Hauptbahnhof zur Verfügung. Dieses Angebot soll in den Jahren bis 2025 mit dem #BikeAndRide - Konzept erweitert und verbessert werden.
 
Der Reichsnachrichtendienst hat recherchiert, wie sich Radfahrer vor Unfällen schützen lassen: Radfahrer sollen einen Helm tragen und im Zweifelsfall auf ihr Recht verzichten beziehungsweise Blickkontakt suchen und abwarten, bis ihnen das Privileg der Weiterfahrt gewährt werde. Und Radwege sollen etwas breiter werden, damit dort Platz für Poller ist.

#Fahrrad #MehrPlatzFürsRad
 

Lebensrisiken


Als Ergänzung zu diesem Posting mal ein paar harte Fakten zur Frage, ob Radfahren lebensgefährlich ist und mit zunehmendem Autoverkehr immer gefährlicher geworden ist. Hier herrscht einige Verwirrung. Selbst das Statistische Bundeamt, von dem die nachfolgenden Zahlen stammen, beklagt jedesmal, wenn von einem Jahr zum nächsten die Zahl der tödlich verunfallten Radfahrer leicht gestiegen ist, in seinen Veröffentlichen weitschweifig und liebevoll ausgemalt diesen Umstand - und die Medien, ob nun die Öffentlichen oder die Privaten schreiben das getreulich ab, es kostet ja nichts und erspart die eigene Analyse und Recherche.

Tatsächlich ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Radfahrer in den vergangenen rund 60 Jahren nicht gestiegen, sondern kontinuierlich gefallen, nachdem sie 1970 mit 1835 in Westdeutschland getöteten Radfahrern ihren Höchstand erreicht hatte.

Seit reichlich zehn Jahren dümpelt sie nun deutlich auf dem Stand von unter 500 Verkehrstoten, für Gesamtdeutschland und pro Jahr. Aber gerade das erlaubt es ja, aus jedem leichten Ausschlag nach oben eine neue Story zu machen. Man könnte dasselbe auch mit der Zahl der im Jahr durch Stürze von Treppen Getöteten tun, oder solchen von Trittleitern und das sogar noch besser, weil auf diese Weise erheblich mehr Menschen ums Leben kommen. Selbst Tod durch Sturz im Zusammenhang mit Betten sind häufiger als Todesfälle beim Radfahren.




Anmerkung: diese Tabelle gibt ein unvollständiges Bild von der Unfallentwicklung insofern, als dass sie weder die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt noch den Umstand, dass die Basis irgendwann von Westdeutschland auf Gesamtdeutschland geändert wurde (ich müsste in den alten Veröffentlichungen für den genauen Zeitpunkt nachschlagen, die online verfügbaren Statistiken liefern i.W. nur Zahlen für das vergangene Jahrzehnt).

Darüberhinaus wird die Statistik dadurch verfälscht, dass ab 2014 auch die Unfälle von elektrisch motorisierten Fahrrädern dem Radverkehr zugeschlagen wurden. Für die Beurteilung des Trends ist das aber insofern unerheblich, als beides die Aussage nur weiter unterstreicht: Radfahren war nie gefährlich, aber es war noch nie so ungefährlich wie heutzutage.

Neben dem Vergleich der Risiken, auf andere Weise im Strassenverkehr ums Leben zu kommen als durch Radfahren, etwa als Fussgänger, ist auch erhellend, es mit Möglichkeiten zu vergleichen, jenseits des Strassenverkehrs ums Leben zu kommen. Unfälle wie Stürze im Haushalt, auf Treppen, Trittleitern etc. nannte ich ja schon - ich kann jedem nur empfehlen, sich mal selber schlau zu machen und zu fragen, warum eigentlich Treppensteigen ohne Sturzhelm noch erlaubt ist.

Die eigentlichen Gefahren, denen sich alte Menschen, zunehmend aber auch jüngere Leute ausgesetzt sehen, sind Zivilsationskrankheiten wie Herzkreislauferkrankungen und Fettleibigkeit, für die vornehmlich Bewegungsmangel ursächlich ist, sowie deren Folgeerkrankungen. Die raffen im Jahr um Größenordnungen mehr Menschen dahin als all die genannten Unfallarten. Destatis hat auch da eine schöne Tabelle, die aber weit seltener für aufgeregte Artikel verwendet wird. Addiert man lediglich die ersten drei Positionen, deren Zusammenhang mit Bewegungsmangel ziemlich unbestritten ist, so kommt man bereits auf über 150.000 Todesfälle pro Jahr. Ein britischer Wissenschaftler (Mayer-Hillmann) hat mal abgeschätzt, dass der Gewinn an Lebensjahren durch Radfahren das damit verbundene Risiko um den Faktor 20 übersteigt.

Besonders faszinierend finde ich die Obsession mancher Verkehrspolitiker und Verkehrsjuristen mit den Gefahren des Radfahrens, wenn ich es zu den aktuellen Todeszahlen durch COVID-19 in Relation stelle.




In den vergangenen 100 Tagen sind im Mittel 511 Menschen durch COVID-19 ums Leben gekommen. Pro Tag, nicht pro Jahr!

Man trifft immer wieder Menschen, online wie etwa hier, oder bei anderen Gelegenheiten, die bei dem Gedanken in Panik verfallen, für ein paar Kilometer nicht das Auto, sondern ein Fahrrad zu benutzen und einem mehr oder weniger subtil (meist weniger subtil) den Vorwurf machen, sich mit dem Fahrrad "völlig ungeschützt" im Strassenverkehr zu bewegen, wenn man nicht mindestens eine Warnweste und einen Helm anzieht. Pikiert reagieren diese Leute, wenn man sie fragt, ob sie einen Helm, den sie doch sicher besäßen, auch im Auto trügen, oder dann, wenn sie eine Steintreppe hinuntergingen - freihändig!

Umgekehrt reagieren (zu) viele dieser Leute verständnislos, wenn man darauf besteht, Kontakte zu beschränken, Distanz zu wahren und Maske zu tragen und das zu erwarten, wenn das Risiko besteht, dass Distanzen versehentlich unterschritten werden. Also nicht nach Belieben eines davon, sondern alles davon.

Dass man sich eine blutige Nase holt, wenn man auf die Schnauze fällt, versteht jeder. Wie aber erklärt man Leuten Unterschiede im Bereich von mehreren Grössenordnungen, wenn es um Risiken geht, die zu gering und zu wenig manifest sind, um sie durch eigene Erfahrung abschätzen zu können und vor allem, welche Verhaltensänderung das betreffende Risiko reduziert und welche es vergrößert?

#Fahrrad #MehrPlatzFürsRad
 

Lebensrisiken


Als Ergänzung zu diesem Posting mal ein paar harte Fakten zur Frage, ob Radfahren lebensgefährlich ist und mit zunehmendem Autoverkehr immer gefährlicher geworden ist. Hier herrscht einige Verwirrung. Selbst das Statistische Bundeamt, von dem die nachfolgenden Zahlen stammen, beklagt jedesmal, wenn von einem Jahr zum nächsten die Zahl der tödlich verunfallten Radfahrer leicht gestiegen ist, in seinen Veröffentlichen weitschweifig und liebevoll ausgemalt diesen Umstand - und die Medien, ob nun die Öffentlichen oder die Privaten schreiben das getreulich ab, es kostet ja nichts und erspart die eigene Analyse und Recherche.

Tatsächlich ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Radfahrer in den vergangenen rund 60 Jahren nicht gestiegen, sondern kontinuierlich gefallen, nachdem sie 1970 mit 1835 in Westdeutschland getöteten Radfahrern ihren Höchstand erreicht hatte.

Seit reichlich zehn Jahren dümpelt sie nun deutlich auf dem Stand von unter 500 Verkehrstoten, für Gesamtdeutschland und pro Jahr. Aber gerade das erlaubt es ja, aus jedem leichten Ausschlag nach oben eine neue Story zu machen. Man könnte dasselbe auch mit der Zahl der im Jahr durch Stürze von Treppen Getöteten tun, oder solchen von Trittleitern und das sogar noch besser, weil auf diese Weise erheblich mehr Menschen ums Leben kommen. Selbst Tod durch Sturz im Zusammenhang mit Betten sind häufiger als Todesfälle beim Radfahren.




Anmerkung: diese Tabelle gibt ein unvollständiges Bild von der Unfallentwicklung insofern, als dass sie weder die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt noch den Umstand, dass die Basis irgendwann von Westdeutschland auf Gesamtdeutschland geändert wurde (ich müsste in den alten Veröffentlichungen für den genauen Zeitpunkt nachschlagen, die online verfügbaren Statistiken liefern i.W. nur Zahlen für das vergangene Jahrzehnt).

Darüberhinaus wird die Statistik dadurch verfälscht, dass ab 2014 auch die Unfälle von elektrisch motorisierten Fahrrädern dem Radverkehr zugeschlagen wurden. Für die Beurteilung des Trends ist das aber insofern unerheblich, als beides die Aussage nur weiter unterstreicht: Radfahren war nie gefährlich, aber es war noch nie so ungefährlich wie heutzutage.

Neben dem Vergleich der Risiken, auf andere Weise im Strassenverkehr ums Leben zu kommen als durch Radfahren, etwa als Fussgänger, ist auch erhellend, es mit Möglichkeiten zu vergleichen, jenseits des Strassenverkehrs ums Leben zu kommen. Unfälle wie Stürze im Haushalt, auf Treppen, Trittleitern etc. nannte ich ja schon - ich kann jedem nur empfehlen, sich mal selber schlau zu machen und zu fragen, warum eigentlich Treppensteigen ohne Sturzhelm noch erlaubt ist.

Die eigentlichen Gefahren, denen sich alte Menschen, zunehmend aber auch jüngere Leute ausgesetzt sehen, sind Zivilsationskrankheiten wie Herzkreislauferkrankungen und Fettleibigkeit, für die vornehmlich Bewegungsmangel ursächlich ist, sowie deren Folgeerkrankungen. Die raffen im Jahr um Größenordnungen mehr Menschen dahin als all die genannten Unfallarten. Destatis hat auch da eine schöne Tabelle, die aber weit seltener für aufgeregte Artikel verwendet wird. Addiert man lediglich die ersten drei Positionen, deren Zusammenhang mit Bewegungsmangel ziemlich unbestritten ist, so kommt man bereits auf über 150.000 Todesfälle pro Jahr. Ein britischer Wissenschaftler (Mayer-Hillmann) hat mal abgeschätzt, dass der Gewinn an Lebensjahren durch Radfahren das damit verbundene Risiko um den Faktor 20 übersteigt.

Besonders faszinierend finde ich die Obsession mancher Verkehrspolitiker und Verkehrsjuristen mit den Gefahren des Radfahrens, wenn ich es zu den aktuellen Todeszahlen durch COVID-19 in Relation stelle.




In den vergangenen 100 Tagen sind im Mittel 511 Menschen durch COVID-19 ums Leben gekommen. Pro Tag, nicht pro Jahr!

Man trifft immer wieder Menschen, online wie etwa hier, oder bei anderen Gelegenheiten, die bei dem Gedanken in Panik verfallen, für ein paar Kilometer nicht das Auto, sondern ein Fahrrad zu benutzen und einem mehr oder weniger subtil (meist weniger subtil) den Vorwurf machen, sich mit dem Fahrrad "völlig ungeschützt" im Strassenverkehr zu bewegen, wenn man nicht mindestens eine Warnweste und einen Helm anzieht. Pikiert reagieren diese Leute, wenn man sie fragt, ob sie einen Helm, den sie doch sicher besäßen, auch im Auto trügen, oder dann, wenn sie eine Steintreppe hinuntergingen - freihändig!

Umgekehrt reagieren (zu) viele dieser Leute verständnislos, wenn man darauf besteht, Kontakte zu beschränken, Distanz zu wahren und Maske zu tragen und das zu erwarten, wenn das Risiko besteht, dass Distanzen versehentlich unterschritten werden. Also nicht nach Belieben eines davon, sondern alles davon.

Dass man sich eine blutige Nase holt, wenn man auf die Schnauze fällt, versteht jeder. Wie aber erklärt man Leuten Unterschiede im Bereich von mehreren Grössenordnungen, wenn es um Risiken geht, die zu gering und zu wenig manifest sind, um sie durch eigene Erfahrung abschätzen zu können und vor allem, welche Verhaltensänderung das betreffende Risiko reduziert und welche es vergrößert?

#Fahrrad #MehrPlatzFürsRad
 

Lebensrisiken


Als Ergänzung zu diesem Posting mal ein paar harte Fakten zur Frage, ob Radfahren lebensgefährlich ist und mit zunehmendem Autoverkehr immer gefährlicher geworden ist. Hier herrscht einige Verwirrung. Selbst das Statistische Bundeamt, von dem die nachfolgenden Zahlen stammen, beklagt jedesmal, wenn von einem Jahr zum nächsten die Zahl der tödlich verunfallten Radfahrer leicht gestiegen ist, in seinen Veröffentlichen weitschweifig und liebevoll ausgemalt diesen Umstand - und die Medien, ob nun die Öffentlichen oder die Privaten schreiben das getreulich ab, es kostet ja nichts und erspart die eigene Analyse und Recherche.

Tatsächlich ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten Radfahrer in den vergangenen rund 60 Jahren nicht gestiegen, sondern kontinuierlich gefallen, nachdem sie 1970 mit 1835 in Westdeutschland getöteten Radfahrern ihren Höchstand erreicht hatte.

Seit reichlich zehn Jahren dümpelt sie nun deutlich auf dem Stand von unter 500 Verkehrstoten, für Gesamtdeutschland und pro Jahr. Aber gerade das erlaubt es ja, aus jedem leichten Ausschlag nach oben eine neue Story zu machen. Man könnte dasselbe auch mit der Zahl der im Jahr durch Stürze von Treppen Getöteten tun, oder solchen von Trittleitern und das sogar noch besser, weil auf diese Weise erheblich mehr Menschen ums Leben kommen. Selbst Tod durch Sturz im Zusammenhang mit Betten sind häufiger als Todesfälle beim Radfahren.




Anmerkung: diese Tabelle gibt ein unvollständiges Bild von der Unfallentwicklung insofern, als dass sie weder die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt noch den Umstand, dass die Basis irgendwann von Westdeutschland auf Gesamtdeutschland geändert wurde (ich müsste in den alten Veröffentlichungen für den genauen Zeitpunkt nachschlagen, die online verfügbaren Statistiken liefern i.W. nur Zahlen für das vergangene Jahrzehnt).

Darüberhinaus wird die Statistik dadurch verfälscht, dass ab 2014 auch die Unfälle von elektrisch motorisierten Fahrrädern dem Radverkehr zugeschlagen wurden. Für die Beurteilung des Trends ist das aber insofern unerheblich, als beides die Aussage nur weiter unterstreicht: Radfahren war nie gefährlich, aber es war noch nie so ungefährlich wie heutzutage.

Neben dem Vergleich der Risiken, auf andere Weise im Strassenverkehr ums Leben zu kommen als durch Radfahren, etwa als Fussgänger, ist auch erhellend, es mit Möglichkeiten zu vergleichen, jenseits des Strassenverkehrs ums Leben zu kommen. Unfälle wie Stürze im Haushalt, auf Treppen, Trittleitern etc. nannte ich ja schon - ich kann jedem nur empfehlen, sich mal selber schlau zu machen und zu fragen, warum eigentlich Treppensteigen ohne Sturzhelm noch erlaubt ist.

Die eigentlichen Gefahren, denen sich alte Menschen, zunehmend aber auch jüngere Leute ausgesetzt sehen, sind Zivilsationskrankheiten wie Herzkreislauferkrankungen und Fettleibigkeit, für die vornehmlich Bewegungsmangel ursächlich ist, sowie deren Folgeerkrankungen. Die raffen im Jahr um Größenordnungen mehr Menschen dahin als all die genannten Unfallarten. Destatis hat auch da eine schöne Tabelle, die aber weit seltener für aufgeregte Artikel verwendet wird. Addiert man lediglich die ersten drei Positionen, deren Zusammenhang mit Bewegungsmangel ziemlich unbestritten ist, so kommt man bereits auf über 150.000 Todesfälle pro Jahr. Ein britischer Wissenschaftler (Mayer-Hillmann) hat mal abgeschätzt, dass der Gewinn an Lebensjahren durch Radfahren das damit verbundene Risiko um den Faktor 20 übersteigt.

Besonders faszinierend finde ich die Obsession mancher Verkehrspolitiker und Verkehrsjuristen mit den Gefahren des Radfahrens, wenn ich es zu den aktuellen Todeszahlen durch COVID-19 in Relation stelle.




In den vergangenen 100 Tagen sind im Mittel 511 Menschen durch COVID-19 ums Leben gekommen. Pro Tag, nicht pro Jahr!

Man trifft immer wieder Menschen, online wie etwa hier, oder bei anderen Gelegenheiten, die bei dem Gedanken in Panik verfallen, für ein paar Kilometer nicht das Auto, sondern ein Fahrrad zu benutzen und einem mehr oder weniger subtil (meist weniger subtil) den Vorwurf machen, sich mit dem Fahrrad "völlig ungeschützt" im Strassenverkehr zu bewegen, wenn man nicht mindestens eine Warnweste und einen Helm anzieht. Pikiert reagieren diese Leute, wenn man sie fragt, ob sie einen Helm, den sie doch sicher besäßen, auch im Auto trügen, oder dann, wenn sie eine Steintreppe hinuntergingen - freihändig!

Umgekehrt reagieren (zu) viele dieser Leute verständnislos, wenn man darauf besteht, Kontakte zu beschränken, Distanz zu wahren und Maske zu tragen und das zu erwarten, wenn das Risiko besteht, dass Distanzen versehentlich unterschritten werden. Also nicht nach Belieben eines davon, sondern alles davon.

Dass man sich eine blutige Nase holt, wenn man auf die Schnauze fällt, versteht jeder. Wie aber erklärt man Leuten Unterschiede im Bereich von mehreren Grössenordnungen, wenn es um Risiken geht, die zu gering und zu wenig manifest sind, um sie durch eigene Erfahrung abschätzen zu können und vor allem, welche Verhaltensänderung das betreffende Risiko reduziert und welche es vergrößert?

#Fahrrad #MehrPlatzFürsRad
 
Der Reichsnachrichtendienst hat recherchiert, wie sich Radfahrer vor Unfällen schützen lassen: Radfahrer sollen einen Helm tragen und im Zweifelsfall auf ihr Recht verzichten beziehungsweise Blickkontakt suchen und abwarten, bis ihnen das Privileg der Weiterfahrt gewährt werde. Und Radwege sollen etwas breiter werden, damit dort Platz für Poller ist.

#Fahrrad #MehrPlatzFürsRad
 
Fahrradverkehr: Wie Finnlands Hauptstadt die Unfallzahlen herunterbrachte
https://www.heise.de/hintergrund/Fahrradverkehr-Wie-Finnlands-Hauptstatd-die-Unfallzahlen-herunterbrachte-4991802.html
#Fahrrad #Helsinki
 
Fahrradverkehr: Wie Finnlands Hauptstadt die Unfallzahlen herunterbrachte
https://www.heise.de/hintergrund/Fahrradverkehr-Wie-Finnlands-Hauptstatd-die-Unfallzahlen-herunterbrachte-4991802.html
#Fahrrad #Helsinki
 

Info | RNZ: Bürgerbegehren vorbereitet - Team "Radentscheid" will Verkehrswende selbst machen


Ab April werden in Heidelberg Unterschriften für die "Vision Heidelberg 2030" gesammelt.

Aufbruch auf neuen Wegen: Eine lebenswerte, klimafreundliche, sichere und flächengerechte Stadt ist das Ziel mehrerer Dutzend Menschen, die ein politisches Zeichen setzen. Das Team "Radentscheid Heidelberg" trat am Samstag nach neun Monaten Vorarbeit in einer digitalen Konferenz erstmals mit seinen Plänen an die Öffentlichkeit. Am Ende der Kampagne soll eine andere Verkehrspolitik in Heidelberg stehen, der Weg dahin könnte über ein Bürgerbegehren führen. "Unsere Mission ist es, mit direkter Demokratie den Bürgerwillen für bessere und sichere Fahrradwege direkt ins Rathaus zu bringen", sagen die Veranstalter. Ab April will man dafür Unterschriften sammeln...

Weitere Informationen: Radentscheid Heidelberg

Info: Das ist in meinen Augen eine gute Sache die sowohl Menschen die in Heidelberg leben als solche die von außerhalb nach Heidelberg kommen betrifft und interessant ist. Es wird Zeit das die Städte umgebaut werden, so das sie vollständig auf die Interessen der Menschen und nicht weitgehend auf die Interessen der Automobilindustrie ausgelegt sind.

Tags: #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02
 

Info | RNZ: Bürgerbegehren vorbereitet - Team "Radentscheid" will Verkehrswende selbst machen


Ab April werden in Heidelberg Unterschriften für die "Vision Heidelberg 2030" gesammelt.

Aufbruch auf neuen Wegen: Eine lebenswerte, klimafreundliche, sichere und flächengerechte Stadt ist das Ziel mehrerer Dutzend Menschen, die ein politisches Zeichen setzen. Das Team "Radentscheid Heidelberg" trat am Samstag nach neun Monaten Vorarbeit in einer digitalen Konferenz erstmals mit seinen Plänen an die Öffentlichkeit. Am Ende der Kampagne soll eine andere Verkehrspolitik in Heidelberg stehen, der Weg dahin könnte über ein Bürgerbegehren führen. "Unsere Mission ist es, mit direkter Demokratie den Bürgerwillen für bessere und sichere Fahrradwege direkt ins Rathaus zu bringen", sagen die Veranstalter. Ab April will man dafür Unterschriften sammeln...

Weitere Informationen: Radentscheid Heidelberg

Info: Das ist in meinen Augen eine gute Sache die sowohl Menschen die in Heidelberg leben als solche die von außerhalb nach Heidelberg kommen betrifft und interessant ist. Es wird Zeit das die Städte umgebaut werden, so das sie vollständig auf die Interessen der Menschen und nicht weitgehend auf die Interessen der Automobilindustrie ausgelegt sind.

Tags: #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02
 
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Gerade eine Runde mit dem #Fahrrad gedreht und geschaut ob die #Tauber irgendwo über die Ufer getreten ist. Ist ziemlich voll, aber im Flussbett geblieben.
Dafür die erste 300km dieses Jahr voll gemacht.
 
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