social.stefan-muenz.de

Search

Items tagged with: Facebook

@GambaJo Es sollte sich jeder darüber klar sein dass wirklich alles was man #Facebook freiwillig oder unfreiwillig weitergibt letztendlich praktisch öffentlich ist - wie eigentlich alles was man in dieses Internet reinschreibt.
 
#Facebook möchte #Datenleck s normalisieren.
Das ist aber schon so. Oder gab es bisher irgendwelche Folgen oder Konsequenzen? FB hat nicht mal die betroffenen User benachrichtigt.

#Datenschutz #Scraping

https://www.golem.de/news/interne-e-mails-facebook-moechte-datenlecks-normalisieren-2104-155876.html
 
#Facebook so
"Langfristig erwarten wir weitere solcher Scraping-Fälle und denken, dass es wichtig ist, sie zum einen als Problem der ganzen Branche darzustellen und zum anderen als regelmäßig auftretende Aktivität zu normalisieren."
"Angenommen, die mediale Berichterstattung lässt weiter nach, planen wir keine weiteren Statements zu dem Problem."
 
Man merkt vielen im #Fediverse an, dass sie ursprünglich von Twitter kommen und im #Mastodon ihre neue Heimat gefunden haben. Ihnen ist häufig gar nicht bewusst, dass sie in einen Geflecht kommunizieren, das sich aus verschiedenen Instanzen und technischen Lösungen zusammen setzt. Die gemeinsame Sprache ist #Activitypub https://de.wikipedia.org/wiki/ActivityPub, mit dem im #Fediverse alles miteinander verschränkt wird und miteinander sprechen kann.

Die Marke Mastodon wird dabei als Synonym für das Fediverse verwendet, was aber falsch ist. Das wäre in etwas so, als wäre #Facebook das #SocialMedia. Keine Ahnung woher diese Markengläubigkeit kommt. Es hat vielleicht etwas mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zu etwas oder jemanden zu tun.

Wenn wird in einen gemeinsamen Netz interagieren, dann sollte die technische Lösung, auf der wir das tun keine Rolle spielen. Daher sind wir keine #Mastonauten, sondern bestenfalls #Fedinauten. Wir boosten nicht, sondern schreiben uns Beiträge oder Nachrichten. Es käme niemand auf die Idee jemanden eine #tutanota zu schreiben, sondern wir mailen uns.

#Mastodon #Diaspora #Nextcloud #PeerTube #Friendica #Hubzilla #MediaGoblin #Lemmy #Pixelfed #Pleroma und viele, viele mehr https://the-federation.info/#projects
 
Man merkt vielen im #Fediverse an, dass sie ursprünglich von Twitter kommen und im #Mastodon ihre neue Heimat gefunden haben. Ihnen ist häufig gar nicht bewusst, dass sie in einen Geflecht kommunizieren, das sich aus verschiedenen Instanzen und technischen Lösungen zusammen setzt. Die gemeinsame Sprache ist #Activitypub https://de.wikipedia.org/wiki/ActivityPub, mit dem im #Fediverse alles miteinander verschränkt wird und miteinander sprechen kann.

Die Marke Mastodon wird dabei als Synonym für das Fediverse verwendet, was aber falsch ist. Das wäre in etwas so, als wäre #Facebook das #SocialMedia. Keine Ahnung woher diese Markengläubigkeit kommt. Es hat vielleicht etwas mit dem Gefühl der Zugehörigkeit zu etwas oder jemanden zu tun.

Wenn wird in einen gemeinsamen Netz interagieren, dann sollte die technische Lösung, auf der wir das tun keine Rolle spielen. Daher sind wir keine #Mastonauten, sondern bestenfalls #Fedinauten. Wir boosten nicht, sondern schreiben uns Beiträge oder Nachrichten. Es käme niemand auf die Idee jemanden eine #tutanota zu schreiben, sondern wir mailen uns.

#Mastodon #Diaspora #Nextcloud #PeerTube #Friendica #Hubzilla #MediaGoblin #Lemmy #Pixelfed #Pleroma und viele, viele mehr https://the-federation.info/#projects
 
Hamburgs Datenschützer hat ein Verfahren gegen #Facebook Ireland Ltd. eröffnet, (nach Artikel 66 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die DSGVO erlaube auch ein Verfahren gegen Unternehmen im Ausland, wenn es um den Schutz der "Rechte und Freiheiten deutscher Nutzer" gehe. Mit dem Verfahren will Caspar "eine sofort vollziehbare Anordnung" erwirken, dass Facebook keine Daten von WhatsApp-Nutzern mehr erheben und verarbeiten darf.

https://www.heise.de/news/Datenschuetzer-will-Facebook-Nutzung-von-WhatsApp-Daten-untersagen-6013690.html

🤔 Machen die doch eh, oder nicht?
 
Did you enjoy Targeted with shudders? There's more of those now! The Guardian covers an interesting loophole.

Not that you can be really surprised. But the devil is in the details.

[Revealed: the Facebook loophole that lets world leaders deceive and harass their citizens


](https://www.theguardian.com/technology/2021/apr/12/facebook-loophole-state-backed-manipulation?CMP=Share_AndroidApp_Other)

#notonfacebook #facebook
 
Bild/Foto
Après un appel témoins diffusé sur Internet et notamment ici (400 répondants), j'ai commencé des entretiens et me permets de solliciter votre avis sur le présent dossier de présentation.

Je tiens à remercier les personnes qui m'ont écrit des 4 coins du monde francophone et les membres de Diaspora et en particulier de l'instance Framasphere.

Merci à @Suzanne R pour son aide sur la relecture.

C'est le début d'une grande aventure. Votre avis est le bienvenu et sans filtre !

Bien à vous
Cyril SLUCKI
+33637931282
13001 Marseille
Auteur-Vidéaste
www.lastprod.com

#lqdn #censure #surveillance #télécoms #donneespersonnelles
#facebook #framasphere #mastodon #nouveauici #nouvelleIci #leavefacebook #quitterfacebook #Degooglisons #Internet #GAFAM #CapitalismeDeSurveillance #Interview #LogicielsLibres #Migration #mediaslibres #Whatsapp #Instagram #Framaliste #espace-public-numerique #do-it-yourself #moderation #dandelion #peertube #framasoft #marseille #lyon #paris #geek #al, #anarchie, #anarchie-libertaire, #autogestion, #autonomie,#LQDoN, #biencommun, #collapsologie, #communalisme, #communauté-autonome, #coopération #documentaire #web-docu #web-doc
 
Wie wäre es, wenn man #Facebook seine Grenzen aufzeigt. Dafür ist aber politisches Handeln erforderlich.
 
Oh Graus. Signal baut jetzt Payment ein.

Das ist ja schonmal grundsätzlich eine ganz schlechte Idee, weil es Signal zu einem Ziel für Scammer macht. Im Moment ist es nur ein Ziel für Geheimdienste. Schlimm genug.

Aber Signal baut nicht nur Payments ein. Nein, nein! Signal baut Blockchain ein.
Das ist der letzte Sargnagel. Ich habe schon aufgehört, Signal zu empfehlen, seit sie dieses desaströse Pin-Update eingebaut haben. Inhaltlich hat das bedeutet, dass sie dein Telefonbuch in die Cloud hochladen. War nicht so klar kommuniziert, aber das war das. Sie machen eine Packung Bullshit-Voodoo über deine Pin, dann verschlüsseln sie damit dein Telefonbuch, und dann laden sie es in die Cloud hoch.
Weil Smartphones sich überhaupt nicht für die Eingabe von Text oder Passwörtern eignen, ist die Pin entweder unbrauchbar, weil man sie nicht eingegeben kriegt, oder sie ist unbrauchbar, weil sie zu wenig Entropie hat und auf dem Server einfach durchprobiert werden könnte.
Und Signal hat diese verkackte Pin nicht Opt-In gemacht sondern einmal allen aufgezwungen. Das war der Moment, seit dem ich Signal nicht mehr benutze.
Aber jetzt? Auch noch ein Blockchain-Bullshit-Sandwitch draus machen?
Und nicht mal eine echte Blockchain sondern so ein Voodoo-Handwaving-Hybrid-Schlangenöl.
Ich habe mir das letztes Jahr mal näher angeguckt. Das gesamte Ding fußt auf Intel SGX. Das ist Intels Enklaven-Voodoo-Tech. Laut Signal funktioniert das so: Deren Krypto-Blockchain-Voodooware ist Open Source und du kannst sie selber bauen. Dann kannst du davon eine kryptografische Checksumme nehmen. Dann fragst du einen proprietären unprüfbaren closed-source Cloud-Dienst von Intel, und der sagt dir dann die Checksum von dem Kram in der SGX-Enklave. Dann kannst du sehen, dass die Software unmodifiziert war.
Woher weiß denn der proprietäre unprüfbare closed-source Voodoo-Dienst von Intel in der Cloud die Checksumme von der Software in der SGX-Enklave? Nun, der verlässt sich auf proprietäre unprüfbare closed-source Voodooware von Intel in deiner Intel-CPU mit SGX.
Ihr merkt schon: Lange hat mich nicht mehr ein Konzept so dermaßen wenig überzeugt. Die Anzahl der Schichten an "guck hier mal nicht so genau hin"-Level Krypto ist atemberaubend. Die Humanisten unter euch werden die Wortbedeutung von Krypto kennen und an der Stelle die Ironie genießen, dass Krypto-Voodoo hier als Flimflam-Zutat für ein Bullshit-Cocktail aus wilden Ablenkungs-Handbewegungen hergenommen wird, das man sonst nur von Hütchenspielern und Bühnenzauberern kennt.
Ach komm, Fefe, werdet ihr jetzt sagen. Intel ist doch vertrauenswürdig! Ach ja? Intel, wir erinnern uns, musste mehrere Milliarden Entschädigung an AMD blechen, weil sie sie mit unfairen Methoden zu behindern versucht haben. Intels Compiler erzeugte jahrelang (bis heute?) Binaries, die auf AMD-Prozessoren künstlich mit angezogener Handbremse liefen. Und DIE sind sollen jetzt die Grundlage für unser Vertrauen in Signal sein?!

Aber Fefe, sagt ihr jetzt vielleicht, Intel hat doch gar keinen Anreiz für Beschiss an der Stelle!!1! Ach ja, ist das so? Wir reden von einem fucking Payment-Dienst! Wer da bescheißen kann, kann sich anderer Leute Geld überweisen! Da seht ihr keinen Anreiz?!

Nee, sorry. Signal hat über die Jahre eine Menge Vertrauen aufgebaut. Das ist jetzt weg.

Oh, übrigens, erwähnte ich, dass deren "Open Source"-Serverkomponenten seit nem Jahr nicht mehr geupdated wurden? Und auf deren Servern andere Software läuft als was sie im open source-Repo veröffentlichen?

Ja, äh, klar stinkt das, aber komm, wir schmieren da jetzt ein paar Lagen Krypto-Blablah drüber und dann decken wir das mit einer Decke unvertrauenswürdigen Intel-Versprechungen zu. Hier, noch ein bisschen Pseudo-Open-Source-Parfüm drübergespritzt, dann riecht man das gar nicht mehr so!1!!

Ich habe ja neulich schon bei der Meldung zu den hopsgenommenen Krypto-Messengern angedeutet, dass in Zukunft die wichtigste Eigenschaft von Krypto-Messengern sein wird, ob sie auch dann noch vertrauenswürdig einsetzbar sind, wenn die Infrastruktur von schattigen Behörden oder Geheimdiensten oder Kriminellen übernommen wurde.

Alle Messenger, die dich nicht selber Key-Management über QR-Codes o.ä. machen lassen, sind direkt durchgefallen. Dazu gehört leider auch Signal.

Ich persönlich schiebe die Schuld an dieser ganzen Misere ja den Sprallos in die Schuhe, die seit Jahren PGP madig reden. PGP ist die einzige fucking Krypto-Software, die explizit mit dem Ziel entwickelt wurde, dass du nicht dem Netz, nicht der Cloud, nicht irgendwelcher von Dritten betriebenen Infrastruktur glauben musst, sondern zur Not alles zur Hand bootstrappen und betreiben kannst. Diese ganze Hipster-Kacke, die heute unter Krypto läuft, kannst du alles einmal in der Pfeife rauchen. Ja, auch Browser-Krypto. Oder hat jemand von euch schonmal manuell Zertifikats-Hashes im Browser verglichen? Und dann verstanden, dass nächstes Mal ein anderes Zertifikat kommen könnte und man das bei jeder HTTPS-Verbindung einzeln verifizieren müsste eigentlich?

Ja, kommt, ihr Apple-Hipster. Erzählt mir mehr darüber, wie man ordentliche Krypto macht. Aber aber aber Signal ist doch viel einfacher zu bedienen!!1! Ja, der bedient sich sogar ganz von selbst und lädt deine Daten in die Cloud hoch!

Apropos Signal. Lacher am Rande. Bei dem Facebook-Datenreichtum ist ja auch der Datensatz von Mark Zuckerberg drin gewesen. Jemand hat die Telefonnummer in sein Adressbuch eingetragen. Und wisst ihr, was als nächstes passierte? Signal hat ihm gesagt: Zuckerberg ist auf Signal! Connect with him! Wie, ach, das habt ihr gar nicht auf dem Schirm gehabt als mögliches Privatsphäreproblem?

Na sowas.

Sic transit gloria mundi.

#fefebot #datenreichtum #facebook #apple
 
Oh Graus. Signal baut jetzt Payment ein.

Das ist ja schonmal grundsätzlich eine ganz schlechte Idee, weil es Signal zu einem Ziel für Scammer macht. Im Moment ist es nur ein Ziel für Geheimdienste. Schlimm genug.

Aber Signal baut nicht nur Payments ein. Nein, nein! Signal baut Blockchain ein.
Das ist der letzte Sargnagel. Ich habe schon aufgehört, Signal zu empfehlen, seit sie dieses desaströse Pin-Update eingebaut haben. Inhaltlich hat das bedeutet, dass sie dein Telefonbuch in die Cloud hochladen. War nicht so klar kommuniziert, aber das war das. Sie machen eine Packung Bullshit-Voodoo über deine Pin, dann verschlüsseln sie damit dein Telefonbuch, und dann laden sie es in die Cloud hoch.
Weil Smartphones sich überhaupt nicht für die Eingabe von Text oder Passwörtern eignen, ist die Pin entweder unbrauchbar, weil man sie nicht eingegeben kriegt, oder sie ist unbrauchbar, weil sie zu wenig Entropie hat und auf dem Server einfach durchprobiert werden könnte.
Und Signal hat diese verkackte Pin nicht Opt-In gemacht sondern einmal allen aufgezwungen. Das war der Moment, seit dem ich Signal nicht mehr benutze.
Aber jetzt? Auch noch ein Blockchain-Bullshit-Sandwitch draus machen?
Und nicht mal eine echte Blockchain sondern so ein Voodoo-Handwaving-Hybrid-Schlangenöl.
Ich habe mir das letztes Jahr mal näher angeguckt. Das gesamte Ding fußt auf Intel SGX. Das ist Intels Enklaven-Voodoo-Tech. Laut Signal funktioniert das so: Deren Krypto-Blockchain-Voodooware ist Open Source und du kannst sie selber bauen. Dann kannst du davon eine kryptografische Checksumme nehmen. Dann fragst du einen proprietären unprüfbaren closed-source Cloud-Dienst von Intel, und der sagt dir dann die Checksum von dem Kram in der SGX-Enklave. Dann kannst du sehen, dass die Software unmodifiziert war.
Woher weiß denn der proprietäre unprüfbare closed-source Voodoo-Dienst von Intel in der Cloud die Checksumme von der Software in der SGX-Enklave? Nun, der verlässt sich auf proprietäre unprüfbare closed-source Voodooware von Intel in deiner Intel-CPU mit SGX.
Ihr merkt schon: Lange hat mich nicht mehr ein Konzept so dermaßen wenig überzeugt. Die Anzahl der Schichten an "guck hier mal nicht so genau hin"-Level Krypto ist atemberaubend. Die Humanisten unter euch werden die Wortbedeutung von Krypto kennen und an der Stelle die Ironie genießen, dass Krypto-Voodoo hier als Flimflam-Zutat für ein Bullshit-Cocktail aus wilden Ablenkungs-Handbewegungen hergenommen wird, das man sonst nur von Hütchenspielern und Bühnenzauberern kennt.
Ach komm, Fefe, werdet ihr jetzt sagen. Intel ist doch vertrauenswürdig! Ach ja? Intel, wir erinnern uns, musste mehrere Milliarden Entschädigung an AMD blechen, weil sie sie mit unfairen Methoden zu behindern versucht haben. Intels Compiler erzeugte jahrelang (bis heute?) Binaries, die auf AMD-Prozessoren künstlich mit angezogener Handbremse liefen. Und DIE sind sollen jetzt die Grundlage für unser Vertrauen in Signal sein?!

Aber Fefe, sagt ihr jetzt vielleicht, Intel hat doch gar keinen Anreiz für Beschiss an der Stelle!!1! Ach ja, ist das so? Wir reden von einem fucking Payment-Dienst! Wer da bescheißen kann, kann sich anderer Leute Geld überweisen! Da seht ihr keinen Anreiz?!

Nee, sorry. Signal hat über die Jahre eine Menge Vertrauen aufgebaut. Das ist jetzt weg.

Oh, übrigens, erwähnte ich, dass deren "Open Source"-Serverkomponenten seit nem Jahr nicht mehr geupdated wurden? Und auf deren Servern andere Software läuft als was sie im open source-Repo veröffentlichen?

Ja, äh, klar stinkt das, aber komm, wir schmieren da jetzt ein paar Lagen Krypto-Blablah drüber und dann decken wir das mit einer Decke unvertrauenswürdigen Intel-Versprechungen zu. Hier, noch ein bisschen Pseudo-Open-Source-Parfüm drübergespritzt, dann riecht man das gar nicht mehr so!1!!

Ich habe ja neulich schon bei der Meldung zu den hopsgenommenen Krypto-Messengern angedeutet, dass in Zukunft die wichtigste Eigenschaft von Krypto-Messengern sein wird, ob sie auch dann noch vertrauenswürdig einsetzbar sind, wenn die Infrastruktur von schattigen Behörden oder Geheimdiensten oder Kriminellen übernommen wurde.

Alle Messenger, die dich nicht selber Key-Management über QR-Codes o.ä. machen lassen, sind direkt durchgefallen. Dazu gehört leider auch Signal.

Ich persönlich schiebe die Schuld an dieser ganzen Misere ja den Sprallos in die Schuhe, die seit Jahren PGP madig reden. PGP ist die einzige fucking Krypto-Software, die explizit mit dem Ziel entwickelt wurde, dass du nicht dem Netz, nicht der Cloud, nicht irgendwelcher von Dritten betriebenen Infrastruktur glauben musst, sondern zur Not alles zur Hand bootstrappen und betreiben kannst. Diese ganze Hipster-Kacke, die heute unter Krypto läuft, kannst du alles einmal in der Pfeife rauchen. Ja, auch Browser-Krypto. Oder hat jemand von euch schonmal manuell Zertifikats-Hashes im Browser verglichen? Und dann verstanden, dass nächstes Mal ein anderes Zertifikat kommen könnte und man das bei jeder HTTPS-Verbindung einzeln verifizieren müsste eigentlich?

Ja, kommt, ihr Apple-Hipster. Erzählt mir mehr darüber, wie man ordentliche Krypto macht. Aber aber aber Signal ist doch viel einfacher zu bedienen!!1! Ja, der bedient sich sogar ganz von selbst und lädt deine Daten in die Cloud hoch!

Apropos Signal. Lacher am Rande. Bei dem Facebook-Datenreichtum ist ja auch der Datensatz von Mark Zuckerberg drin gewesen. Jemand hat die Telefonnummer in sein Adressbuch eingetragen. Und wisst ihr, was als nächstes passierte? Signal hat ihm gesagt: Zuckerberg ist auf Signal! Connect with him! Wie, ach, das habt ihr gar nicht auf dem Schirm gehabt als mögliches Privatsphäreproblem?

Na sowas.

Sic transit gloria mundi.

#fefebot #datenreichtum #facebook #apple
 
Sauerei! Mein Name falsch geschrieben! Ich verlange, dass meine kompletten Daten sofort noch einmal veröffentlicht werden!
#Facebook
 

05.04.2021 Sie möchten gern Mark Zuckerberg anrufen?


Halbe Milliarde Facebook Nutzer offen im Netz

Kein Problem, seine private Telefonnummer befindet sich zusammen mit einer halben Milliarde anderer Facebook Nutzer offen im Netz. Bekannt sind nun 533 Millionen Nutzer aus 106 Ländern. Nachdem Telefonnummern, E-Mail-Adressen und andere Daten von hunderten Millionen Facebook-Nutzern vor über einem Jahr aus den Datenbeständen von Facebook erbeutet wurden, sind sie nun gesammelt offen ins Internet gestellt worden.

Die damalige "Datenlücke" - Facebook ist eine einzige Datenlücke! - soll lange geschlossen sein. Aber Facebook mach mit den Daten seiner Nutzer weiter jährlich Gewinne von vielen Milliarden Dollar.

Die namentlich bekannte Gehackten müssen nun aufpassen, denn wenn ihre persönlichen Informationen wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern im Umlauf sind, steigt die Gefahr, dass Menschen auf gefälschte E-Mails hereinfallen, weil sie authentischer gestaltet werden können.

Oft sind neben dem Facebook Benutzernamen auch der wirkliche Name, die Telefonnummer, das Geburtsdatum, der Wohnort und weitere biografische Angaben enthalten. Dies können Lieblingstiere, Vorlieben oder Verwandte sein, die man als Merkhilfen für Passworte angegeben hatte.

Die Telefonnummern von 420 Millionen Facebook Nutzern, waren bereits nach einem Hack 2019 aufgetaucht. Damals war eine Funktion zur Freundessuche für den Datenabgriff missbraucht worden. Facebook ist bereits seit 2018 in der Kritik, dass seine Funktion der "Freundessuche" dazu einlädt systematisch Telefonnummern und den dazugehörenden Benutzernamen abzugreifen. So wurden 2018 vermutlich alle öffentlich zugänglichen Daten der damals bereits mehr als zwei Milliarden Nutzer durch automatische Abrufe systematisch eingesammelt.

Die Lücken wurden von Facebook immer nur widerwillig geschlossen, denn umgekehrt "lernt" auch Facebook aus dem Suchinteresse seiner Nutzer für die eigene Werbung interessante Zusammenhänge (Wer kennt wen?). Auch die Versuche der Firma Clearview AI auf der Basis der Fotos in Facebooks Foto-Plattform Instagram eine Datenbank zur Gesichtserkennung zusammenzustellen. wurde von Facebook nur wenig entgegen gesetzt. Schließlich nutzen auch verschiedene US Politzeibehörden die Clearview-AI Foto-Datenbank.

Wir können nur raten: Es ist an der Zeit zu wechseln!

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Daten-hunderter-Millionen-Facebook-Nutzer-erneut-im-Netz-entdeckt-6005192.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7600-20210405-sie-moechten-gern-mark-zuckerberg-anrufen.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7600-20210405-sie-moechten-gern-mark-zuckerberg-anrufen.htm
Tags: #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #Cyberwar #Hacking #Trojaner #Cookies #Verschlüsselung #Datenklau #Paypal #Facebook #Twitter #Scoring #Cyber-Mobbing #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google
 

05.04.2021 Sie möchten gern Mark Zuckerberg anrufen?


Halbe Milliarde Facebook Nutzer offen im Netz

Kein Problem, seine private Telefonnummer befindet sich zusammen mit einer halben Milliarde anderer Facebook Nutzer offen im Netz. Bekannt sind nun 533 Millionen Nutzer aus 106 Ländern. Nachdem Telefonnummern, E-Mail-Adressen und andere Daten von hunderten Millionen Facebook-Nutzern vor über einem Jahr aus den Datenbeständen von Facebook erbeutet wurden, sind sie nun gesammelt offen ins Internet gestellt worden.

Die damalige "Datenlücke" - Facebook ist eine einzige Datenlücke! - soll lange geschlossen sein. Aber Facebook mach mit den Daten seiner Nutzer weiter jährlich Gewinne von vielen Milliarden Dollar.

Die namentlich bekannte Gehackten müssen nun aufpassen, denn wenn ihre persönlichen Informationen wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern im Umlauf sind, steigt die Gefahr, dass Menschen auf gefälschte E-Mails hereinfallen, weil sie authentischer gestaltet werden können.

Oft sind neben dem Facebook Benutzernamen auch der wirkliche Name, die Telefonnummer, das Geburtsdatum, der Wohnort und weitere biografische Angaben enthalten. Dies können Lieblingstiere, Vorlieben oder Verwandte sein, die man als Merkhilfen für Passworte angegeben hatte.

Die Telefonnummern von 420 Millionen Facebook Nutzern, waren bereits nach einem Hack 2019 aufgetaucht. Damals war eine Funktion zur Freundessuche für den Datenabgriff missbraucht worden. Facebook ist bereits seit 2018 in der Kritik, dass seine Funktion der "Freundessuche" dazu einlädt systematisch Telefonnummern und den dazugehörenden Benutzernamen abzugreifen. So wurden 2018 vermutlich alle öffentlich zugänglichen Daten der damals bereits mehr als zwei Milliarden Nutzer durch automatische Abrufe systematisch eingesammelt.

Die Lücken wurden von Facebook immer nur widerwillig geschlossen, denn umgekehrt "lernt" auch Facebook aus dem Suchinteresse seiner Nutzer für die eigene Werbung interessante Zusammenhänge (Wer kennt wen?). Auch die Versuche der Firma Clearview AI auf der Basis der Fotos in Facebooks Foto-Plattform Instagram eine Datenbank zur Gesichtserkennung zusammenzustellen. wurde von Facebook nur wenig entgegen gesetzt. Schließlich nutzen auch verschiedene US Politzeibehörden die Clearview-AI Foto-Datenbank.

Wir können nur raten: Es ist an der Zeit zu wechseln!

Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Daten-hunderter-Millionen-Facebook-Nutzer-erneut-im-Netz-entdeckt-6005192.html
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7600-20210405-sie-moechten-gern-mark-zuckerberg-anrufen.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7600-20210405-sie-moechten-gern-mark-zuckerberg-anrufen.htm
Tags: #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #Cyberwar #Hacking #Trojaner #Cookies #Verschlüsselung #Datenklau #Paypal #Facebook #Twitter #Scoring #Cyber-Mobbing #sozialeNetzwerke #Microsoft #Apple #Google
 

#Coronavirus: #World #leaders' posts deleted over #fake #news


source: https://www.bbc.com/news/technology-52106321
#Facebook deleted a video from Brazilian #President Jair #Bolsonaro that claimed hydroxychloroquine was totally effective in treating the #virus.
...
It follows #Twitter’s deletion of a homemade treatment tweeted by Venezuelan President Nicolás #Maduro.

It may be good and right to delete #false #information about #COVID-19 - but are global corporations becoming the #MinistryOfTruth?
When do they start deleting #criticism of #capitalism because a life without capitalism is unthinkable for them?
#think #news #politics #truth #internet #media #power #ethics #moral #future

 

#Coronavirus: #World #leaders' posts deleted over #fake #news


source: https://www.bbc.com/news/technology-52106321
#Facebook deleted a video from Brazilian #President Jair #Bolsonaro that claimed hydroxychloroquine was totally effective in treating the #virus.
...
It follows #Twitter’s deletion of a homemade treatment tweeted by Venezuelan President Nicolás #Maduro.

It may be good and right to delete #false #information about #COVID-19 - but are global corporations becoming the #MinistryOfTruth?
When do they start deleting #criticism of #capitalism because a life without capitalism is unthinkable for them?
#think #news #politics #truth #internet #media #power #ethics #moral #future

 
Bild/Foto

Le projet « Quitter Facebook ? »

Note d’intention


Les personnes utilisant Facebook sont au nombre de 2,8 milliards dans le monde (source : Facebook) et 46,4 millions en France (selon Médiamétrie).
  • Comment Facebook apporte une aide à ceux qui luttent contre les régimes autoritaires ?
  • Quels sont les enjeux pour les habitants des pays les plus riches de l’Europe et ceux plus pauvres du pourtour méditerranéen ?
Même si les membres de Facebook sont d’accord pour visionner des publicités en échange d’un service gratuit, le site s’emploie à devenir indispensable pour régenter la vie de ces personnes. Site de rencontre, offres d’emploi, fil d’actualités personnalisé, monnaie virtuelle, l’ambition de la firme de Menlo Park est sans limite, tant qu’il s’agit de vampiriser les données personnelles, de développer une machinerie lucrative et créer un Internet propriétaire.
Ce film cherche à donner un visage aux usagers de Facebook et permettre à chacun de comprendre s’il faut continuer ou non à nourrir une intelligence artificielle qui pourrait à terme devenir un outil de contrôle social, de déshumanisation.

Facebook Inc. dont les principaux actionnaires sont les gestionnaires d’actifs leaders (notamment BlackRock, Vanguard, Fidelity) ne dissimule pas ses ambitions : convertir les usagers des sites concurrents et rester le numéro 1.

Pour cela, il nous faut comprendre quels sont les bénéfices de cette plateforme logicielle et quelles sont les alternatives. Il nous faut écouter les récits de joie, de rencontres, de retrouvailles, de regroupements citoyens (tels que le Printemps Arabe ou les Gilets Jaunes).

Mais puisqu’il repose sur l’humain, force est de constater **la puissance du produit. **

Selon Tim Berners-Lee (principal inventeur du Web) nous pourrions recréer un Internet décentralisé, pour aboutir à une véritable propriété des données et à une confidentialité améliorée. Mais on le sait les GAFAM, par exemple Microsoft sait s’adapter rapidement à une norme, pour ensuite encore mieux la contourner ou en tirer un avantage. A contrario, la Chine n’a pas de besoin de respecter les normes des GAFAM et a créé un dispositif de crédit social visant à mettre en place un système de réputation des citoyens, en y ajoutant la pénalisation de ceux ne respectant pas les normes et la mise en avant des bons élèves. Cette mécanique repose sur des outils de surveillance de masse, et utilise les technologies d’analyse massive de données, afin d’établir un réseau de « _confiance _», et anticiper les mauvais comportements. En France et de façon plus circonspecte et sournoise, ce concept a un nom : « Smart City », et il est déjà expérimenté dans plusieurs villes de France.

Pour aider les gens à répondre à la question posée, Quitter Facebook ? se décline en 5 composantes :

Un documentaire linéaire d’une durée de 90 minutes.
  • Un documentaire linéaire d’une durée de 90 minutes.
  • Une interface individualisée contenant des modules et une consultation interactifs.
  • Un groupe Facebook pour continuer le questionnement, in situ.
  • Un dispositif pour que les internautes ajoutent des témoignages vidéo en post-diffusion.
  • Un dispositif pour que les internautes ajoutent des témoignages vidéo en post-diffusion.

Résumé


Facebook.com est le réseau social, le plus discuté. Son PDG Mark Zuckerberg (7ème fortune mondiale en 2020), fait partie du top 10 des milliardaires à l’âge de 36 ans.
Peut-on / faut-il quitter ce réseau social ? ** Une question qui se pose de plus en plus, du fait de l’évolution du contexte sanitaire.
Et que signifie cette devise _« Si c’est gratuit, c’est que je suis le produit ? »**_.

Si le produit peut être comparé à une drogue dure, les utilisateurs de la plateforme sont donc des usagers. Mais à la différence de la cocaïne (par exemple), ici le consommateur, le dealer et le fabriquant ne font qu’un. Facebook les met en réseau et les surveille afin qu’ils ne quittent pas leur camisole numérique et alimentent volontairement ou non la base de données.

Je considère ce film comme une entité dépendante de Facebook. Par conséquent je suis aussi dans la même posture en tant qu’Auteur-Vidéaste que les participants à ce projet. Mon propos concerne deux générations, la nôtre et celles de nos enfants ayant pour la majorité, grandi dans un environnement numérique.

Quitter Facebook ? : propose des débats citoyens entre les usagers de Facebook eux-mêmes. Son fil rouge est le pourquoi et le comment du projet, sa construction, ses réussites, ses écueils.

*Quitter Facebook ? : répond aux 80 questionnements et conflits internes perçus chez une grande partie des 400 répondants, ceci suite à ma publicité (payante) sur Facebook : « Faut-il ou non quitter ce réseau social ?»

C’est en faisant ce repérage que mon intention s’est précisée : un devoir d’informer en proposant plusieurs versions des faits, des outils pour évaluer leur niveau d’addiction et des méthodes pour quitter ou non Facebook. De prendre conscience que la finalité de Facebook est la prédiction et non la surveillance. Ceci est même fictionnel dans le documentaire « Derrière nos écrans de fumées » (qui regroupe des témoignages d’anciens employé·e·s des GAFAM et opte pour un point de vue à charge et en particulier vis-à-vis de Facebook).

Connaissant le fonctionnement des communautés virtuelles et étant informaticien, je désire que le média puisse avoir une existence évolutive sur le web et créer une application mobile simple (du genre « Êtes-vous addict à Facebook »).

Il y va de l’intérêt commun d’avoir un dispositif ludo-pédagogique (le site web) et simple d’accès (l’application mobile) pour lutter contre ce qui va bien au-delà d’une addiction, mais dont l’origine est la recherche du profit par l’intelligence artificielle en co-construction par les maitres de la toile.

En utilisant des animations en motion-design, il sera mis en évidence la compréhension
  • Du site internet « Facebook.com » et de son écosystème (économique, industriel, politique, social et financier).
  • De ce que pourrait devenir la société Facebook Inc. dans 5, voire 10 ans.
  • De l’ingénierie sociale, du capitalisme de surveillance et du contrôle social.
  • Du modèle économique de la firme (comparé à celui des concurrents).
D’autres voudront apporter des alternatives techniques ou une méthode pour ne pas se laisser faire. Mais aucun n’aura la solution. Car on peut quitter www.facebook.com, mais non Facebook Inc, qui détient d’autres applications (Instagram, WhatsApp) et continuera à faire de la croissance externe. Facebook est la seule entreprise exploitant autant de données basées sur les particuliers, et c’est pour cela les politiciens américains l’utilisent lors de leurs campagnes. Il est à noter que Google est aussi bien loti en termes de « data », et probablement en possède plus.

Google est aussi bien loti en termes de « data », et probablement en possède plus.
Prenons un autre exemple typiquement « GAFAM » : Gmail compte aujourd’hui plus de 2 Mds d’utilisateurs qui ont ainsi une messagerie électronique gratuite. Dans sa générosité, Google vous autorise à consulter vos courriels via l’interface de votre choix. Exemple : celle de son concurrent : Le logiciel Microsoft Outlook. Ceci est un vrai service, puisque qu’Outlook rapatrie vos données sur votre ordinateur et son interface ne permet pas l’affichage d’une seule publicité. On peut dire qu’en échange de ce service, Google peut lire toute votre correspondance, mais c’est un autre sujet, que je ne souhaite pas mettre en avant.

La lumière sera uniquement sur Facebook Tel qu’on le connaît. Tel qu’on peut en parler.

Au final ce dispositif hybride : film/internet, permet de :
  • Comprendre l’Internet tel qu’il a été imaginé il y a plus de 25 ans.
  • Nous questionner sur le bonheur qui pourrait être :** moins d’écrans, plus d’amour** (selon une étude d’Harvard dirigée par le psychiatre Robert Waldinger).
  • De continuer à utiliser les applications offertes, en connaissance de cause.
J’entrevois les histoires de ceux qui se mobilisent et font évoluer la vie dans la cité et souhaitent un Internet libre et non marchand.

Finalement, peut-être que les meilleurs sont ceux qui partent et qui reviennent ?

Je ne dis pas cela car j’en fais partie (humour). Et j’imagine la présentation des 16 témoins qui pourraient faire allusion à une réunion des « f_acebookiens anonymes_ », ceci avec tout le respect aux personnes intervenant sur le sujet de l’addictologie.

C’est aussi pour cela, qu’il n’y aura aucune caméra cachée, de visage flouté, et aucune tendance sensationnaliste.

**Quitter Facebook ? **pourrait devenir une question à laquelle on ne peut pas répondre, même si nous nous la posons de plus en plus.

Pour cela ce film citoyen tentera de répondre de façon simple et collective, pour permettre à chacun de comprendre son addiction et la déshumanisation qui va avec.

Cyril SLUCKI
Auteur et vidéaste
31b, rue Espérandieu
13001 Marseille
Mobile/Signal : +33 6 37 93 12 82
Blog du projet : https://lastprod.com/quitterfacebook/

#censure #surveillance #donneespersonnelles
#facebook #framasphere #mastodon #nouveauici #nouvelleIci
#leavefacebook #Degooglisons #Internet #GAFAM
#CapitalismeDeSurveillance #LogicielsLibres
#Migration #mediaslibres
#Whatsapp #Instagram
#peertube #framasoft
#marseille #lyon #paris
#documentaire #web-docu #web-doc
 
Bild/Foto

Le projet « Quitter Facebook ? »

Note d’intention


Les personnes utilisant Facebook sont au nombre de 2,8 milliards dans le monde (source : Facebook) et 46,4 millions en France (selon Médiamétrie).
  • Comment Facebook apporte une aide à ceux qui luttent contre les régimes autoritaires ?
  • Quels sont les enjeux pour les habitants des pays les plus riches de l’Europe et ceux plus pauvres du pourtour méditerranéen ?
Même si les membres de Facebook sont d’accord pour visionner des publicités en échange d’un service gratuit, le site s’emploie à devenir indispensable pour régenter la vie de ces personnes. Site de rencontre, offres d’emploi, fil d’actualités personnalisé, monnaie virtuelle, l’ambition de la firme de Menlo Park est sans limite, tant qu’il s’agit de vampiriser les données personnelles, de développer une machinerie lucrative et créer un Internet propriétaire.
Ce film cherche à donner un visage aux usagers de Facebook et permettre à chacun de comprendre s’il faut continuer ou non à nourrir une intelligence artificielle qui pourrait à terme devenir un outil de contrôle social, de déshumanisation.

Facebook Inc. dont les principaux actionnaires sont les gestionnaires d’actifs leaders (notamment BlackRock, Vanguard, Fidelity) ne dissimule pas ses ambitions : convertir les usagers des sites concurrents et rester le numéro 1.

Pour cela, il nous faut comprendre quels sont les bénéfices de cette plateforme logicielle et quelles sont les alternatives. Il nous faut écouter les récits de joie, de rencontres, de retrouvailles, de regroupements citoyens (tels que le Printemps Arabe ou les Gilets Jaunes).

Mais puisqu’il repose sur l’humain, force est de constater **la puissance du produit. **

Selon Tim Berners-Lee (principal inventeur du Web) nous pourrions recréer un Internet décentralisé, pour aboutir à une véritable propriété des données et à une confidentialité améliorée. Mais on le sait les GAFAM, par exemple Microsoft sait s’adapter rapidement à une norme, pour ensuite encore mieux la contourner ou en tirer un avantage. A contrario, la Chine n’a pas de besoin de respecter les normes des GAFAM et a créé un dispositif de crédit social visant à mettre en place un système de réputation des citoyens, en y ajoutant la pénalisation de ceux ne respectant pas les normes et la mise en avant des bons élèves. Cette mécanique repose sur des outils de surveillance de masse, et utilise les technologies d’analyse massive de données, afin d’établir un réseau de « _confiance _», et anticiper les mauvais comportements. En France et de façon plus circonspecte et sournoise, ce concept a un nom : « Smart City », et il est déjà expérimenté dans plusieurs villes de France.

Pour aider les gens à répondre à la question posée, Quitter Facebook ? se décline en 5 composantes :

Un documentaire linéaire d’une durée de 90 minutes.
  • Un documentaire linéaire d’une durée de 90 minutes.
  • Une interface individualisée contenant des modules et une consultation interactifs.
  • Un groupe Facebook pour continuer le questionnement, in situ.
  • Un dispositif pour que les internautes ajoutent des témoignages vidéo en post-diffusion.
  • Un dispositif pour que les internautes ajoutent des témoignages vidéo en post-diffusion.

Résumé


Facebook.com est le réseau social, le plus discuté. Son PDG Mark Zuckerberg (7ème fortune mondiale en 2020), fait partie du top 10 des milliardaires à l’âge de 36 ans.
Peut-on / faut-il quitter ce réseau social ? ** Une question qui se pose de plus en plus, du fait de l’évolution du contexte sanitaire.
Et que signifie cette devise _« Si c’est gratuit, c’est que je suis le produit ? »**_.

Si le produit peut être comparé à une drogue dure, les utilisateurs de la plateforme sont donc des usagers. Mais à la différence de la cocaïne (par exemple), ici le consommateur, le dealer et le fabriquant ne font qu’un. Facebook les met en réseau et les surveille afin qu’ils ne quittent pas leur camisole numérique et alimentent volontairement ou non la base de données.

Je considère ce film comme une entité dépendante de Facebook. Par conséquent je suis aussi dans la même posture en tant qu’Auteur-Vidéaste que les participants à ce projet. Mon propos concerne deux générations, la nôtre et celles de nos enfants ayant pour la majorité, grandi dans un environnement numérique.

Quitter Facebook ? : propose des débats citoyens entre les usagers de Facebook eux-mêmes. Son fil rouge est le pourquoi et le comment du projet, sa construction, ses réussites, ses écueils.

*Quitter Facebook ? : répond aux 80 questionnements et conflits internes perçus chez une grande partie des 400 répondants, ceci suite à ma publicité (payante) sur Facebook : « Faut-il ou non quitter ce réseau social ?»

C’est en faisant ce repérage que mon intention s’est précisée : un devoir d’informer en proposant plusieurs versions des faits, des outils pour évaluer leur niveau d’addiction et des méthodes pour quitter ou non Facebook. De prendre conscience que la finalité de Facebook est la prédiction et non la surveillance. Ceci est même fictionnel dans le documentaire « Derrière nos écrans de fumées » (qui regroupe des témoignages d’anciens employé·e·s des GAFAM et opte pour un point de vue à charge et en particulier vis-à-vis de Facebook).

Connaissant le fonctionnement des communautés virtuelles et étant informaticien, je désire que le média puisse avoir une existence évolutive sur le web et créer une application mobile simple (du genre « Êtes-vous addict à Facebook »).

Il y va de l’intérêt commun d’avoir un dispositif ludo-pédagogique (le site web) et simple d’accès (l’application mobile) pour lutter contre ce qui va bien au-delà d’une addiction, mais dont l’origine est la recherche du profit par l’intelligence artificielle en co-construction par les maitres de la toile.

En utilisant des animations en motion-design, il sera mis en évidence la compréhension
  • Du site internet « Facebook.com » et de son écosystème (économique, industriel, politique, social et financier).
  • De ce que pourrait devenir la société Facebook Inc. dans 5, voire 10 ans.
  • De l’ingénierie sociale, du capitalisme de surveillance et du contrôle social.
  • Du modèle économique de la firme (comparé à celui des concurrents).
D’autres voudront apporter des alternatives techniques ou une méthode pour ne pas se laisser faire. Mais aucun n’aura la solution. Car on peut quitter www.facebook.com, mais non Facebook Inc, qui détient d’autres applications (Instagram, WhatsApp) et continuera à faire de la croissance externe. Facebook est la seule entreprise exploitant autant de données basées sur les particuliers, et c’est pour cela les politiciens américains l’utilisent lors de leurs campagnes. Il est à noter que Google est aussi bien loti en termes de « data », et probablement en possède plus.

Google est aussi bien loti en termes de « data », et probablement en possède plus.
Prenons un autre exemple typiquement « GAFAM » : Gmail compte aujourd’hui plus de 2 Mds d’utilisateurs qui ont ainsi une messagerie électronique gratuite. Dans sa générosité, Google vous autorise à consulter vos courriels via l’interface de votre choix. Exemple : celle de son concurrent : Le logiciel Microsoft Outlook. Ceci est un vrai service, puisque qu’Outlook rapatrie vos données sur votre ordinateur et son interface ne permet pas l’affichage d’une seule publicité. On peut dire qu’en échange de ce service, Google peut lire toute votre correspondance, mais c’est un autre sujet, que je ne souhaite pas mettre en avant.

La lumière sera uniquement sur Facebook Tel qu’on le connaît. Tel qu’on peut en parler.

Au final ce dispositif hybride : film/internet, permet de :
  • Comprendre l’Internet tel qu’il a été imaginé il y a plus de 25 ans.
  • Nous questionner sur le bonheur qui pourrait être :** moins d’écrans, plus d’amour** (selon une étude d’Harvard dirigée par le psychiatre Robert Waldinger).
  • De continuer à utiliser les applications offertes, en connaissance de cause.
J’entrevois les histoires de ceux qui se mobilisent et font évoluer la vie dans la cité et souhaitent un Internet libre et non marchand.

Finalement, peut-être que les meilleurs sont ceux qui partent et qui reviennent ?

Je ne dis pas cela car j’en fais partie (humour). Et j’imagine la présentation des 16 témoins qui pourraient faire allusion à une réunion des « f_acebookiens anonymes_ », ceci avec tout le respect aux personnes intervenant sur le sujet de l’addictologie.

C’est aussi pour cela, qu’il n’y aura aucune caméra cachée, de visage flouté, et aucune tendance sensationnaliste.

**Quitter Facebook ? **pourrait devenir une question à laquelle on ne peut pas répondre, même si nous nous la posons de plus en plus.

Pour cela ce film citoyen tentera de répondre de façon simple et collective, pour permettre à chacun de comprendre son addiction et la déshumanisation qui va avec.

Cyril SLUCKI
Auteur et vidéaste
31b, rue Espérandieu
13001 Marseille
Mobile/Signal : +33 6 37 93 12 82
Blog du projet : https://lastprod.com/quitterfacebook/

#censure #surveillance #donneespersonnelles
#facebook #framasphere #mastodon #nouveauici #nouvelleIci
#leavefacebook #Degooglisons #Internet #GAFAM
#CapitalismeDeSurveillance #LogicielsLibres
#Migration #mediaslibres
#Whatsapp #Instagram
#peertube #framasoft
#marseille #lyon #paris
#documentaire #web-docu #web-doc
 

Reporter ohne Grenzen verklagt Facebook



Reporter ohne Grenzen verklagt Facebook in Frankreich, weil die Plattform zu wenig gegen Hassrede und Desinformation unternimmt. Die Organisation erwägt auch Klagen in anderen Ländern.


ROG will mit der Klage aufzeigen, dass Facebook nicht genügend Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen seines Handelns übernimmt. Für Frankreich als Gerichtsstand habe man sich entschieden, da das dortige Verbraucherschutzstrafrecht besonders starke Mittel enthalte, um Verbraucherrechte einzuklagen. In Frankreich gelte eine Geschäftspraxis als betrügerisch, “wenn sie auf falschen Behauptungen, Aussagen oder Darstellungen beruht oder geeignet ist, irrezuführen”, insbesondere im Hinblick auf “die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung” oder “den Umfang der Versprechen des Werbenden”. Ein solches Vergehen könne mit einer Geldstrafe von bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes geahndet werden.
https://posteo.de/news/reporter-ohne-grenzen-verklagt-facebook

#reporterOhneGrenzen #facebook #posteo #Frankreich #hassrede #verbraucherschutz #noFacebook
 

Reporter ohne Grenzen verklagt Facebook



Reporter ohne Grenzen verklagt Facebook in Frankreich, weil die Plattform zu wenig gegen Hassrede und Desinformation unternimmt. Die Organisation erwägt auch Klagen in anderen Ländern.


ROG will mit der Klage aufzeigen, dass Facebook nicht genügend Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen seines Handelns übernimmt. Für Frankreich als Gerichtsstand habe man sich entschieden, da das dortige Verbraucherschutzstrafrecht besonders starke Mittel enthalte, um Verbraucherrechte einzuklagen. In Frankreich gelte eine Geschäftspraxis als betrügerisch, “wenn sie auf falschen Behauptungen, Aussagen oder Darstellungen beruht oder geeignet ist, irrezuführen”, insbesondere im Hinblick auf “die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung” oder “den Umfang der Versprechen des Werbenden”. Ein solches Vergehen könne mit einer Geldstrafe von bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes geahndet werden.
https://posteo.de/news/reporter-ohne-grenzen-verklagt-facebook

#reporterOhneGrenzen #facebook #posteo #Frankreich #hassrede #verbraucherschutz #noFacebook
 

Reporter ohne Grenzen verklagt Facebook



Reporter ohne Grenzen verklagt Facebook in Frankreich, weil die Plattform zu wenig gegen Hassrede und Desinformation unternimmt. Die Organisation erwägt auch Klagen in anderen Ländern.


ROG will mit der Klage aufzeigen, dass Facebook nicht genügend Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen seines Handelns übernimmt. Für Frankreich als Gerichtsstand habe man sich entschieden, da das dortige Verbraucherschutzstrafrecht besonders starke Mittel enthalte, um Verbraucherrechte einzuklagen. In Frankreich gelte eine Geschäftspraxis als betrügerisch, “wenn sie auf falschen Behauptungen, Aussagen oder Darstellungen beruht oder geeignet ist, irrezuführen”, insbesondere im Hinblick auf “die wesentlichen Merkmale der Ware oder Dienstleistung” oder “den Umfang der Versprechen des Werbenden”. Ein solches Vergehen könne mit einer Geldstrafe von bis zu 10 Prozent des Jahresumsatzes geahndet werden.
https://posteo.de/news/reporter-ohne-grenzen-verklagt-facebook

#reporterOhneGrenzen #facebook #posteo #Frankreich #hassrede #verbraucherschutz #noFacebook
 
#CloudFirewall is a Firefox add-on that helps users block sites running on #MACFANG assets (#Microsoft #Amazon #CloudFlare #Facebook #Apple Netflix #Google) (netflix excluded). CloudFlare just hijacked the name "Cloud Firewall" so when we advise users to get it, they find this: https://web.archive.org/web/20210120103517/www.cloudflare.com/learning/cloud/what-is-a-cloud-firewall
 
OLG Düsseldorf legt Kartellrechtsstreit i.S. #Facebook gegen #Bundeskartellamt dem EuGH zur Auslegung von Bestimmungen der DSGVO zur Vorabentscheidung vor

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 24.03.2021, VI-Kart 2/19 (V).
 
I used the Facebook account of a friend to contact some organization that forgot that Facebook was not internet (no email, no way to contact them outside FB).

I was blown away:
- every time you refresh your wall there's different posts from your friends: you cannot control what you see and thus will miss a lot of what you are following.
- if you have a fan base, you cannot reach them without paying! This is just amazing.
- every 4 posts there's an ad that is a pain to block.
- there's more fake accounts than people. In 2019 alone, 6 billions fake accounts were removed.

I feel very sorry for those users.

#facebook #diaspora #social
 
I used the Facebook account of a friend to contact some organization that forgot that Facebook was not internet (no email, no way to contact them outside FB).

I was blown away:
- every time you refresh your wall there's different posts from your friends: you cannot control what you see and thus will miss a lot of what you are following.
- if you have a fan base, you cannot reach them without paying! This is just amazing.
- every 4 posts there's an ad that is a pain to block.
- there's more fake accounts than people. In 2019 alone, 6 billions fake accounts were removed.

I feel very sorry for those users.

#facebook #diaspora #social
 
#introductions Better late than never, I'm Hypolite Petovan, this isn't my official name but it is my real name for all intents and purposes. I joined the #Fediverse on #Diaspora then #Friendica late 2016 after #Facebook froze my account for using this pseudonym for 10 years straight.

My social media policy is to read absolutely everything my follows post. As a result, I heavily curate my follow list that will never grow bigger than what it is now mainly for time constraints. Additionally, I don't automatically follow back and unfollowing isn't personal, your content just doesn't fit with my social media usage, no hard feelings.

I like liberally to signify I read, enjoyed or sympathize with a post without having anything meaningful to contribute further.

I also block liberally, users and whole instances alike, the world is too big and my time is too limited to give a second chance to bigots, racists, misogynists and transphobes (including TERFs). I host my own single-user node which makes any moderation decision easy.

My own editorial line is mainly about good-natured humor and social justice. Tone-wise, I do not mind aggressiveness but I do mind who it is targeted at. I do not tolerate edgy shitpost, and neither bad faith nor logical fallacies no matter how soft-spoken they are.

My personal interests revolve around #programming (mainly #PHP for #Friendica ), #videogames and recently #LEGO, but I'm curious about everything and have trouble specializing in anything and don't follow the latest news for any specific topic.

Hi! 👋
 
Bild/Foto

17.03.2021 Abschaffung des Digitalen Briefgeheimnisses


AI soll unsere Kommunikation bewerten

Eine "künstliche Intelligenz" soll nach dem Willen der EU künftig entscheiden, ob wir uns in unserer Kommunikation richtig verhalten. Facebook Messenger, Gmail & Co sollen jede Kommunikation auf verdächtiges Text- und Bildmaterial scannen. Und zwar vollautomatisiert, durch den Einsatz von sog. ‘Künstlicher Intelligenz’ – ohne, dass ein Verdacht vorliegen muss.

Die Unschuldsvermutung, ein Grundpfeiler in einer demokratischen Gesellschaft, spielt keine Rolle mehr.

Nachem sich niemand gewehrt hat, als entschieden wurde, dass alle Menschen, die aus Nicht-EU-Staaten zu uns kommen, alle 10 Fingerabdrücke abzugeben haben - wie es bei Verbrechern üblich ist, sollen demnächst alle, die einen Personalausweis beantragen, schon mal 2 Fingerabdrücke abgeben. Auch damit werden wir nur noch eine Salami-Scheibe besser behandelt als die zu uns Geflüchteten.

Nun wird auch noch die Kontrolle über die Einhaltung von "Recht und Ordnung" an private Internetprovider abgegeben. Die privaten Datensammler dürfen - nein, sie sollen sogar, Profile über uns anlegen und unsere E-Mails und unsere Chatverläufe rastern.

Data Mining, das Interpretieren von Zusammenhängen zwischen Daten, die evtl. nichts miteinander zu tun haben, soll über uns entscheiden. Menschen kommen in diesen Abläufen nicht mehr vor. Meldet ein Algorithmus einen Verdachtsfall, werden alle Nachrichteninhalte und Kontaktdaten automatisch und ohne menschliche Prüfung an eine private Verteilstelle und weiter an Polizeibehörden weltweit geleitet. Die Betroffenen sollen nie davon erfahren.

US-Dienste wie GMail und Outlook.com führen solche automatische Nachrichten- und Chatkontrolle bereits durch. Nur Ende-zu-Ende verschlüsselte Mails sind von solchen Kontrollen noch ausgenommen.

Patrick Breyer, EU Abgeordneter der Piratenpartei, warnt:
  • Alle deine Chats und E-Mails werden automatisch auf verdächtige Inhalte durchsucht. Nichts ist mehr vertraulich oder geheim. Kein Gericht muss diese Durchsuchung anordnen. Sie passiert immer und automatisch.
  • Falls die Maschinenprüfung anschlägt, werden deine privaten Fotos und Videos von Mitarbeitern von internationalen Konzernen und Polizeibehörden angesehen. Auch intime Nacktbilder von dir werden dann von unbekannten Menschen auf der ganzen Welt gesichtet, in deren Hände sie nicht sicher sind.
  • Flirts und Sexting werden mitgelesen, denn Texterkennungsfilter schlagen besonders häufig auf solche intimen Chats an.
  • Du kannst unschuldig in den Verdacht geraten, Material von Kindesmissbrauch zu verschicken. Denn die Bilderkennungsfilter sind bekannt dafür, dass sie auch auf völlig legale Urlaubsfotos mit Kindern am Strand anschlagen. 90% aller maschinell gemeldeten Verdachtsfälle erweisen sich als unbegründet, so die Schweizer Bundespolizei. 40% aller in Deutschland eingeleiteten Ermittlungsverfahren richten sich gegen Minderjährige.
  • Bei deiner nächsten Auslandsreise könnten dich große Probleme erwarten. Verdachtsmeldungen werden unkontrollierbar an Staaten wie die USA, wo es keinerlei Datenschutz gibt, weitergeleitet – mit unabsehbaren Konsequenzen.
  • Geheimdienste und Hacker können einfacher Zugriff auf deine privaten Chats und E-Mails erhalten. Denn sobald sichere Verschlüsselung für den Einsatz der Chatkontrolle ausgehebelt wird, ist die Tür offen zum massenhaften Auslesen deiner Nachrichten durch jeden, der die technischen Mittel dazu hat.
  • Das ist nur der Anfang. Ist die Technologie zur Nachrichten- und Chatkontrolle einmal etabliert, kann sie spielend leicht auch für andere Zwecke eingesetzt werden. Und wer garantiert, dass die Verdächtigungsmaschinen künftig nicht auch unsere Smartphones und Laptops kontrollieren?
Stopp den Big Brother! Maschinen dürfen nicht über unser Schicksal entscheiden!

Mehr dazu bei https://www.patrick-breyer.de/?page_id=594145
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7579-20210317-abschaffung-des-digitalen-briefgeheimnisses.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7579-20210317-abschaffung-des-digitalen-briefgeheimnisses.htm
Tags: #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #AI #KI #KünstlicheIntelligenz #DataMining #Rasterfahndung #Mail #Chat #Messenger #Kontrolle #Facebook #Google #Polizei #Geheimdienste
 
Bild/Foto

17.03.2021 Abschaffung des Digitalen Briefgeheimnisses


AI soll unsere Kommunikation bewerten

Eine "künstliche Intelligenz" soll nach dem Willen der EU künftig entscheiden, ob wir uns in unserer Kommunikation richtig verhalten. Facebook Messenger, Gmail & Co sollen jede Kommunikation auf verdächtiges Text- und Bildmaterial scannen. Und zwar vollautomatisiert, durch den Einsatz von sog. ‘Künstlicher Intelligenz’ – ohne, dass ein Verdacht vorliegen muss.

Die Unschuldsvermutung, ein Grundpfeiler in einer demokratischen Gesellschaft, spielt keine Rolle mehr.

Nachem sich niemand gewehrt hat, als entschieden wurde, dass alle Menschen, die aus Nicht-EU-Staaten zu uns kommen, alle 10 Fingerabdrücke abzugeben haben - wie es bei Verbrechern üblich ist, sollen demnächst alle, die einen Personalausweis beantragen, schon mal 2 Fingerabdrücke abgeben. Auch damit werden wir nur noch eine Salami-Scheibe besser behandelt als die zu uns Geflüchteten.

Nun wird auch noch die Kontrolle über die Einhaltung von "Recht und Ordnung" an private Internetprovider abgegeben. Die privaten Datensammler dürfen - nein, sie sollen sogar, Profile über uns anlegen und unsere E-Mails und unsere Chatverläufe rastern.

Data Mining, das Interpretieren von Zusammenhängen zwischen Daten, die evtl. nichts miteinander zu tun haben, soll über uns entscheiden. Menschen kommen in diesen Abläufen nicht mehr vor. Meldet ein Algorithmus einen Verdachtsfall, werden alle Nachrichteninhalte und Kontaktdaten automatisch und ohne menschliche Prüfung an eine private Verteilstelle und weiter an Polizeibehörden weltweit geleitet. Die Betroffenen sollen nie davon erfahren.

US-Dienste wie GMail und Outlook.com führen solche automatische Nachrichten- und Chatkontrolle bereits durch. Nur Ende-zu-Ende verschlüsselte Mails sind von solchen Kontrollen noch ausgenommen.

Patrick Breyer, EU Abgeordneter der Piratenpartei, warnt:
  • Alle deine Chats und E-Mails werden automatisch auf verdächtige Inhalte durchsucht. Nichts ist mehr vertraulich oder geheim. Kein Gericht muss diese Durchsuchung anordnen. Sie passiert immer und automatisch.
  • Falls die Maschinenprüfung anschlägt, werden deine privaten Fotos und Videos von Mitarbeitern von internationalen Konzernen und Polizeibehörden angesehen. Auch intime Nacktbilder von dir werden dann von unbekannten Menschen auf der ganzen Welt gesichtet, in deren Hände sie nicht sicher sind.
  • Flirts und Sexting werden mitgelesen, denn Texterkennungsfilter schlagen besonders häufig auf solche intimen Chats an.
  • Du kannst unschuldig in den Verdacht geraten, Material von Kindesmissbrauch zu verschicken. Denn die Bilderkennungsfilter sind bekannt dafür, dass sie auch auf völlig legale Urlaubsfotos mit Kindern am Strand anschlagen. 90% aller maschinell gemeldeten Verdachtsfälle erweisen sich als unbegründet, so die Schweizer Bundespolizei. 40% aller in Deutschland eingeleiteten Ermittlungsverfahren richten sich gegen Minderjährige.
  • Bei deiner nächsten Auslandsreise könnten dich große Probleme erwarten. Verdachtsmeldungen werden unkontrollierbar an Staaten wie die USA, wo es keinerlei Datenschutz gibt, weitergeleitet – mit unabsehbaren Konsequenzen.
  • Geheimdienste und Hacker können einfacher Zugriff auf deine privaten Chats und E-Mails erhalten. Denn sobald sichere Verschlüsselung für den Einsatz der Chatkontrolle ausgehebelt wird, ist die Tür offen zum massenhaften Auslesen deiner Nachrichten durch jeden, der die technischen Mittel dazu hat.
  • Das ist nur der Anfang. Ist die Technologie zur Nachrichten- und Chatkontrolle einmal etabliert, kann sie spielend leicht auch für andere Zwecke eingesetzt werden. Und wer garantiert, dass die Verdächtigungsmaschinen künftig nicht auch unsere Smartphones und Laptops kontrollieren?
Stopp den Big Brother! Maschinen dürfen nicht über unser Schicksal entscheiden!

Mehr dazu bei https://www.patrick-breyer.de/?page_id=594145
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7579-20210317-abschaffung-des-digitalen-briefgeheimnisses.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7579-20210317-abschaffung-des-digitalen-briefgeheimnisses.htm
Tags: #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #AI #KI #KünstlicheIntelligenz #DataMining #Rasterfahndung #Mail #Chat #Messenger #Kontrolle #Facebook #Google #Polizei #Geheimdienste
 
Don't just delete facebook; poison your data on the way out. It's not like they ever stop sharing it or trying to use it to gain profit.

#facebook #privacy #socialMedia
 
Don't just delete facebook; poison your data on the way out. It's not like they ever stop sharing it or trying to use it to gain profit.

#facebook #privacy #socialMedia
 
Bild/Foto

Es ist an der Zeit zu wechseln!


Ansturm auf alternative Messenger (Teil 2)

Vor 2 Monaten hatten viele Millionen Menschen Angst vor der Änderung der Geschäftsbedingungen von Facebooks WhatsApp und einige Zehntausend schlossen ihre dortigen Konten und wanderten z.B. zu Signal als Messenger. Damals hatten wir eine kleine Tabelle mit Alternativen zu Facebook und Google gepostet. Nun haben wir - Dank an die Macher der Webseite Freie-Messenger - eine noch schönere Tabelle, die auch gern weitergeben werden kann (CC-BY).

Warum ist die Tabelle schöner?
  • Sie vergleicht 18 verschiedene Messenger - und eigentlich noch viele mehr, denn die Familie der auf dem Standard XMPP basierenden Messenger bietet eine Vielzahl an Produkten.
  • Auch die "normale" Mail ist in der Tabelle aufgeführt - ein Standard seit den 80-iger Jahren, der gegenüber neuen Messengern altbacken aussieht, aber wegen des Standards durch seine Interoperabilität noch immer mitspielen darf.
  • Die Bösen sind unten in der Hölle - wir können die Tabelle von oben nach unten lesen und recht bald aufhören, sobald die Balken in eine rosa Farbe wechseln.
Was verlangen wir von einem Messenger?
  • Open Source - eine freie und offene Software
  • den Schutz der eigenen Privatsphäre
  • Verwendung ohne Angabe persönlicher Daten, wie Realname oder Handynummer
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Verwendung auf allen Plattformen (Handys, Tablets, Desktop) und unter allen Betriebssystemen
  • keine Serverstandorte außerhalb der EU
  • sogar möglichst keine Server sondern eine gleichberechtigte dezentralisierte Lösung
  • möglichst einen standardisierten Unterbau nach dem sich alle richten und der eine Interoperabilität möglich macht.
Die Webseite Freie-Messenger gibt ausführlich zu den einzelnen App Auskunft und erklärt auch das "warum" es so wichtig ist, auf die eigene Privatsphäre zu achten. Hier tun wir das auch.

Deshalb wollen wir das nicht an dieser Stelle wiederholen sondern nur stark dafür werben, dass sich möglichst Jede/r Nutzer von WhatsApp oder Telegram oder ... auf schnellstem Weg davon trennt und zu einem der grün hinterlegten Programme wechselt.

"Ich habe nichts zu verbergen und keine Geheimnisse vor WhatsApp/Facebook/Google" ist ein Trugschluß, denn
(Wir zitieren einen bunten Strauß von Erwiderungen auf einen gefährlichen Aberglauben von Alex Snaps.)

Wer sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von Überwachung beschäftigt, hört eine Erwiderung wieder und wieder. So unreflektiert sie ist, so hartnäckig hält sie sich. Und wir haben die Nase voll davon. Denn das Sprichwort „Ich habe nichts zu verbergen“ ist vieles, nur nicht zutreffend:

1. Es ist falsch
Schließlich geben Sie die PIN zu Ihrer Bankkarte ja (hoffentlich) nicht weiter - und die Klotür machen Sie (wahrscheinlich) auch hinter sich zu.

2. Es ist dumm
Denn es missachtet den Zusammenhang zwischen Freiheit, Geheimnissen und Machtverhältnissen: Jemand, der alles über uns weiß, kann uns leicht erpressen oder öffentlich bloßstellen (Doxing) oder unsere Identität annehmen (Identitätsdiebstahl).

3. Es ist rückwärtsgewandt
Was heute gesellschaftlich akzeptiert ist, könnte Sie schon morgen in Schwierigkeiten bringen. Oder hätten Sie vor 20 Jahren gedacht, dass Ihre Krankenkasse Ihre Beiträge mal von Ihren Ernährungsgewohnheiten abhängig machen könnte?

4. Es ist geschichtsvergessen
Denn es lässt die Folgen radikaler Regierungswechsel außer Acht. Die deutsche Geschichte zeigt, dass gesammelte Informationen über die Bevölkerung in den Händen von radikalen Regimen ein erschreckendes Missbrauchspotential entfalten.

5. Es ist unlogisch
Es impliziert: Wenn Sie etwas zu verbergen haben, haben Sie etwas Falsches getan, was Sie jetzt verheimlichen müssen. Das ist ein weit verbreiteter logischer Fehlschluss (Inversionsfehler): Auch wenn kriminelle Machenschaften im Verborgenen stattfinden, bedeutet das noch lange nicht, dass alles, was verborgen bleibt, auch kriminell ist.

6. Es stigmatisiert
Denn es vermittelt, dass Sie sich einer Norm unterwerfen müssen, um toleriert zu werden. Wer „komische“ Sachen im Bett macht, Haschisch raucht oder eine Liebesaffäre hat, wird in einen Topf mit Kriminellen geworfen.

7. Es ist unsolidarisch
Je mehr Menschen glauben, dass sie nichts zu verbergen hätten, desto verdächtiger wird es, überhaupt Geheimnisse zu haben.

8. Es ist naiv
Eine einzelne Information wie z. B. Ihr Geburtsdatum oder Ihr Hobby mag harmlos sein. Aber aus vielen solchen Daten konstruieren Unternehmen zu Werbezwecken heute schon Profile, um Ihr Verhalten vorauszusagen und zu manipulieren. Das Missbrauchspotential (z.B. für Heiratsschwindler, Stalkerinnen oder sexuelle Gewalttäter) wird maßlos unterschätzt.

9. Es verhindert Widerstand
Wer sein ganzes Leben offenlegt und sich damit erpressbar und manipulierbar macht, wird es später schwer haben, sich gegen undemokratische oder unmenschliche Autoritäten zu wehren.

10. Es ist ignorant
Geheimnisse – das wissen nicht nur Jugendliche in der Pubertät – sind entscheidend für unsere Identitätsfindung. Gerade, um den vielen unterschiedlichen Rollen im Alltag gerecht zu werden, müssen wir selbst entscheiden, wer was über uns erfährt. Oder wollen Sie, dass Ihr Chef weiß, dass Sie wegen einer Pilzinfektion zum Arzt mussten?

11. Es ist demokratiefeindlich
Ohne Geheimnisse ist keine freie Meinungsbildung möglich, was Grundvoraussetzung für freie Wahlen ist. Es gibt einen guten Grund, weshalb es Wahlkabinen gibt. Wer sein Wahlverhalten nicht verbergen kann, ist erpressbar und manipulierbar.

Mehr dazu bei https://freie-messenger.de
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7577-20210315-es-ist-an-der-zeit-zu-wechseln.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7577-20210315-es-ist-an-der-zeit-zu-wechseln.htm
Tags: #Facebook #Messenger #WhatsApp #AGB #Werbung #Threema #Wire #Element #Telegram #WhatsApp #Hacking #Trojaner #Cookies #Verschlüsselung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #Privatsphäre #DSGVO #EU #USA #Alternativen
 
Bild/Foto

Es ist an der Zeit zu wechseln!


Ansturm auf alternative Messenger (Teil 2)

Vor 2 Monaten hatten viele Millionen Menschen Angst vor der Änderung der Geschäftsbedingungen von Facebooks WhatsApp und einige Zehntausend schlossen ihre dortigen Konten und wanderten z.B. zu Signal als Messenger. Damals hatten wir eine kleine Tabelle mit Alternativen zu Facebook und Google gepostet. Nun haben wir - Dank an die Macher der Webseite Freie-Messenger - eine noch schönere Tabelle, die auch gern weitergeben werden kann (CC-BY).

Warum ist die Tabelle schöner?
  • Sie vergleicht 18 verschiedene Messenger - und eigentlich noch viele mehr, denn die Familie der auf dem Standard XMPP basierenden Messenger bietet eine Vielzahl an Produkten.
  • Auch die "normale" Mail ist in der Tabelle aufgeführt - ein Standard seit den 80-iger Jahren, der gegenüber neuen Messengern altbacken aussieht, aber wegen des Standards durch seine Interoperabilität noch immer mitspielen darf.
  • Die Bösen sind unten in der Hölle - wir können die Tabelle von oben nach unten lesen und recht bald aufhören, sobald die Balken in eine rosa Farbe wechseln.
Was verlangen wir von einem Messenger?
  • Open Source - eine freie und offene Software
  • den Schutz der eigenen Privatsphäre
  • Verwendung ohne Angabe persönlicher Daten, wie Realname oder Handynummer
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Verwendung auf allen Plattformen (Handys, Tablets, Desktop) und unter allen Betriebssystemen
  • keine Serverstandorte außerhalb der EU
  • sogar möglichst keine Server sondern eine gleichberechtigte dezentralisierte Lösung
  • möglichst einen standardisierten Unterbau nach dem sich alle richten und der eine Interoperabilität möglich macht.
Die Webseite Freie-Messenger gibt ausführlich zu den einzelnen App Auskunft und erklärt auch das "warum" es so wichtig ist, auf die eigene Privatsphäre zu achten. Hier tun wir das auch.

Deshalb wollen wir das nicht an dieser Stelle wiederholen sondern nur stark dafür werben, dass sich möglichst Jede/r Nutzer von WhatsApp oder Telegram oder ... auf schnellstem Weg davon trennt und zu einem der grün hinterlegten Programme wechselt.

"Ich habe nichts zu verbergen und keine Geheimnisse vor WhatsApp/Facebook/Google" ist ein Trugschluß, denn
(Wir zitieren einen bunten Strauß von Erwiderungen auf einen gefährlichen Aberglauben von Alex Snaps.)

Wer sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von Überwachung beschäftigt, hört eine Erwiderung wieder und wieder. So unreflektiert sie ist, so hartnäckig hält sie sich. Und wir haben die Nase voll davon. Denn das Sprichwort „Ich habe nichts zu verbergen“ ist vieles, nur nicht zutreffend:

1. Es ist falsch
Schließlich geben Sie die PIN zu Ihrer Bankkarte ja (hoffentlich) nicht weiter - und die Klotür machen Sie (wahrscheinlich) auch hinter sich zu.

2. Es ist dumm
Denn es missachtet den Zusammenhang zwischen Freiheit, Geheimnissen und Machtverhältnissen: Jemand, der alles über uns weiß, kann uns leicht erpressen oder öffentlich bloßstellen (Doxing) oder unsere Identität annehmen (Identitätsdiebstahl).

3. Es ist rückwärtsgewandt
Was heute gesellschaftlich akzeptiert ist, könnte Sie schon morgen in Schwierigkeiten bringen. Oder hätten Sie vor 20 Jahren gedacht, dass Ihre Krankenkasse Ihre Beiträge mal von Ihren Ernährungsgewohnheiten abhängig machen könnte?

4. Es ist geschichtsvergessen
Denn es lässt die Folgen radikaler Regierungswechsel außer Acht. Die deutsche Geschichte zeigt, dass gesammelte Informationen über die Bevölkerung in den Händen von radikalen Regimen ein erschreckendes Missbrauchspotential entfalten.

5. Es ist unlogisch
Es impliziert: Wenn Sie etwas zu verbergen haben, haben Sie etwas Falsches getan, was Sie jetzt verheimlichen müssen. Das ist ein weit verbreiteter logischer Fehlschluss (Inversionsfehler): Auch wenn kriminelle Machenschaften im Verborgenen stattfinden, bedeutet das noch lange nicht, dass alles, was verborgen bleibt, auch kriminell ist.

6. Es stigmatisiert
Denn es vermittelt, dass Sie sich einer Norm unterwerfen müssen, um toleriert zu werden. Wer „komische“ Sachen im Bett macht, Haschisch raucht oder eine Liebesaffäre hat, wird in einen Topf mit Kriminellen geworfen.

7. Es ist unsolidarisch
Je mehr Menschen glauben, dass sie nichts zu verbergen hätten, desto verdächtiger wird es, überhaupt Geheimnisse zu haben.

8. Es ist naiv
Eine einzelne Information wie z. B. Ihr Geburtsdatum oder Ihr Hobby mag harmlos sein. Aber aus vielen solchen Daten konstruieren Unternehmen zu Werbezwecken heute schon Profile, um Ihr Verhalten vorauszusagen und zu manipulieren. Das Missbrauchspotential (z.B. für Heiratsschwindler, Stalkerinnen oder sexuelle Gewalttäter) wird maßlos unterschätzt.

9. Es verhindert Widerstand
Wer sein ganzes Leben offenlegt und sich damit erpressbar und manipulierbar macht, wird es später schwer haben, sich gegen undemokratische oder unmenschliche Autoritäten zu wehren.

10. Es ist ignorant
Geheimnisse – das wissen nicht nur Jugendliche in der Pubertät – sind entscheidend für unsere Identitätsfindung. Gerade, um den vielen unterschiedlichen Rollen im Alltag gerecht zu werden, müssen wir selbst entscheiden, wer was über uns erfährt. Oder wollen Sie, dass Ihr Chef weiß, dass Sie wegen einer Pilzinfektion zum Arzt mussten?

11. Es ist demokratiefeindlich
Ohne Geheimnisse ist keine freie Meinungsbildung möglich, was Grundvoraussetzung für freie Wahlen ist. Es gibt einen guten Grund, weshalb es Wahlkabinen gibt. Wer sein Wahlverhalten nicht verbergen kann, ist erpressbar und manipulierbar.

Mehr dazu bei https://freie-messenger.de
Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7577-20210315-es-ist-an-der-zeit-zu-wechseln.htm
Link im Tor-Netzwerk: nnksciarbrfsg3ud.onion/de/articles/7577-20210315-es-ist-an-der-zeit-zu-wechseln.htm
Tags: #Facebook #Messenger #WhatsApp #AGB #Werbung #Threema #Wire #Element #Telegram #WhatsApp #Hacking #Trojaner #Cookies #Verschlüsselung #Verbraucherdatenschutz #Datenschutz #Datensicherheit #Datenpannen #Datenskandale #Privatsphäre #DSGVO #EU #USA #Alternativen
 
Ursprünglich wollte die Faktencheck-Redaktion recherchieren, was hinter einer Reihe Falschmeldungen und Clickbait-Gruppen auf #Facebook steckt. Bei der Recherche enthüllte sich ein Netzwerk aus Briefkastenfirmen und gekauften Communities.
 

Derrière nos écrans de fumée - #FédiQuébec - #PeerTube

Mi #drame, mi #documentaire, ce #film montre l'impact humain néfaste des #réseaux #sociaux. Des #experts en #technologie tirent la sonnette d'alarme sur leurs propres créations.
Mettant en vedette : Skyler Gisondo, Kara Hayward, Vincent Kartheiser
https://peertube.fedi.quebec/videos/watch/3f139a35-8b67-4f50-b55a-24590a564b2d
#Facebook #GAFAM #Google #RéseauxSociaux

PeerTube: Derrière nos écrans de fumée (Documentaire)

 
@BfDI @utzer @Max Liest eigentlich noch jemand ernsthaft #1984 ? Haben alle mal wieder nur für Fiktion gehalten, hmm? Wieso hört eigentlich niemand auf George #Orwell?

Im Grunde ist der #eIP (ich nenne ihn vorsorglich so, digitaler Impfpass oder "Neuer Impfpass" sind nur Propaganda) nur ein Puzzleteil einer gesamten Überwachungsstruktur. Soll ich mal auflisten, was wir schon alles zur Massenüberwachung nötiges bereits haben?

Wir haben bereits jetzt schon:
- #ePA (elektronischer Personalausweis) mit Biometriedaten und bald zwangsweise auch Fingerabdrücke (kommt dieses Jahr)
- #eGK (elektronische Gesundheitskarte) mit der "Telemetrie-Infrastruktur"=Grossdatenbanken und für die naechsten 30 Jahre von allen 80M Einwohnerinnen und Einwohnern dauerhaft gespeichert
- #Videoüberwachung an vielen Orten, wie Banken (sowieso), Grenzübergaengen wie Flughaefen usw., Kaufhaeusern, Kiosken, Eingangstüren, Tesla-Autos und und und ...
- #Vorratsdatenspeicherung im zweiten Anlauf (erster ist zum Glück gescheitert, hat es aber auch nur verzögert)
- #Corona -Warn-"App" (ja, zum Glück in letzter Sekunde doch dezentral, bleibt es so auch, wird die Software FLOSS?)
- Bonuskarten wie z.B. #Payback - erzeugt gigantische Datenmengen, die zur Erzeugung von Kaufprofilen genutzt werden um dann wieder Werbung zusenden zu können
- #Tracker-Pixel und Werbeserver im Internet und Tracker in Programmen (#Neusprech: App, das Wort "Neusprech" kommt auch aus 1984!!!) für Android/iOS
- #Maut erstmal - Zitat: "nur und ausschliesslich" für die Abrechnung der LKWs auf Autobahnen - nun aber doch Bundesstrassen und Landstrassen (das sind die blauen Saeulen!) und bald auch für PKWs
- Vermutlich auch Windows' #Telemetriedaten , beim Firefox und Thunderbird mache ich das alles sofort aus
- #Facebook und Co. brauche ich wohl nicht mehr erwaehnen, wie? Aber auch die überwachen seitens der Wirtschaft fleissig mit (siehe z.B. Cambridge Analytica)
- #Steueridentifikationsnummer - ja, auch die gehoert irgendwo doch dazu
- Setupboxen (nicht Kodi) und Firmware von modernen TV-Flachbildschirmen, die das Nutzungsverhalten an einen zentralen Server senden und Werbung einblenden, wenn man z.B. auf Youtube filme guckt

Vermutlich geht die Liste bereits vorhandener Überwachung seitens des Staates und der Wirtschaft noch viel weiter. Das da oben ist schon mal ein "kleiner" Anfang.
 
Nepper, Schlepper, Bauerfänger... die #Taz will sich an #Facebook und #Google verkaufen

https://blogs.taz.de/hausblog/texte-fuer-die-sozialen-medien/
 
Nepper, Schlepper, Bauerfänger... die #Taz will sich an #Facebook und #Google verkaufen

https://blogs.taz.de/hausblog/texte-fuer-die-sozialen-medien/
 
and accessible via telegram bot. It appears that the data is authentic.

#facebook #telegram #security #hacked
Facebook users’ phone numbers being sold via automated Telegram bot
 

Möhre vor der Nase


Whatsapp will Kund:innen, die die neuen Nutzungsbedingungen nicht schlucken, trotzdem halten. Der Dienst versucht das mit einem Trick. http://www.taz.de/Datenschutz-bei-Messenger-Dienst/!5750584/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Facebook #Messenger #WhatsApp #Datenschutz
 

Möhre vor der Nase


Whatsapp will Kund:innen, die die neuen Nutzungsbedingungen nicht schlucken, trotzdem halten. Der Dienst versucht das mit einem Trick. http://www.taz.de/Datenschutz-bei-Messenger-Dienst/!5750584/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Facebook #Messenger #WhatsApp #Datenschutz
 

Möhre vor der Nase


Whatsapp will Kund:innen, die die neuen Nutzungsbedingungen nicht schlucken, trotzdem halten. Der Dienst versucht das mit einem Trick. http://www.taz.de/Datenschutz-bei-Messenger-Dienst/!5750584/ #taz #tazgezwitscher #tageszeitung #Facebook #Messenger #WhatsApp #Datenschutz
 
Later posts Earlier posts