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#Kinderschutz

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-datenschutzrichtlinie-missbrauchsabbildungen-101.html

Ich denke, ein #Großteil der #Probleme mit #Nacktaufnahmen können vermieden werden, wenn wir in den #Lehrplänen JEDES verdammte halbe #Jahr dafür Zeit hätten, in der #Schule darüber zu reden und nicht nur in der 8 #Klasse mal zwischendurch.

Kostet nix und führt den #Datenschutz nicht auf den #Scheiterhaufen.

Und dass #Eltern mehr in die #Pflicht genommen werden müssen, halte ich für selbstverständlich, die Schule kann nicht alles reißen!
 

#Kinderschutz


https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-datenschutzrichtlinie-missbrauchsabbildungen-101.html

Ich denke, ein #Großteil der #Probleme mit #Nacktaufnahmen können vermieden werden, wenn wir in den #Lehrplänen JEDES verdammte halbe #Jahr dafür Zeit hätten, in der #Schule darüber zu reden und nicht nur in der 8 #Klasse mal zwischendurch.

Kostet nix und führt den #Datenschutz nicht auf den #Scheiterhaufen.

Und dass #Eltern mehr in die #Pflicht genommen werden müssen, halte ich für selbstverständlich, die Schule kann nicht alles reißen!
 

#Kinderschutz


https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-datenschutzrichtlinie-missbrauchsabbildungen-101.html

Ich denke, ein #Großteil der #Probleme mit #Nacktaufnahmen können vermieden werden, wenn wir in den #Lehrplänen JEDES verdammte halbe #Jahr dafür Zeit hätten, in der #Schule darüber zu reden und nicht nur in der 8 #Klasse mal zwischendurch.

Kostet nix und führt den #Datenschutz nicht auf den #Scheiterhaufen.

Und dass #Eltern mehr in die #Pflicht genommen werden müssen, halte ich für selbstverständlich, die Schule kann nicht alles reißen!
 
[bookmark=https://twitter.com/KM_BW/status/1381539056182571008]Der #Fernunterricht ist in #BaWü nach den #Osterferien störungsfrei gestartet. Die digitalen #Plattformen für das #Lernen zu Hause laufen stabil. Danke an alle #LuL, #SuS, #Eltern und @belwue für das große Engagement 🙏 Mehr dazu 👉 km-bw.de/,Lde/startseit… #twlz #moodle [/bookmark]
 
Familien-Leben in Normalzeit während der Sommerzeit

Bild/Foto

Familien fühlen sich oft machtlos gegen feste Kita- und Schulzeiten ihrer Kinder.

Wie können Familien dennoch ihren Wunsch nach einem Leben in Normalzeit während der Sommerzeit umsetzen?


Offenbar gibt es Familien, denen es gelingt.
Ich habe deshalb einmal Erfahrungsberichte und Tipps gesammelt für Familien, die in dauerhafter Normalzeit leben wollen.
Wer nur an den Tipps interessiert ist, findet hier die Kurz-Version des nachfolgenden Blog-Artikels:
Tipps für Familienleben in der Normalzeit während der Sommerzeit.

Ursache für den Wunsch nach einem Leben in dauerhafter Normalzeit beginnt für einige Familien oft mit dem Eintritt des Kindes in die Kita oder Schule.
Für die Familie ist spätestens jetzt Früh-Aufstehen angesagt, was während der MESZ bedeutet: noch früher als in der Normalzeit.

Bild/Foto
Wer sein Kind um 8 Uhr in der Kita oder Schule wissen will, muß oft um spätestens 6 Uhr morgens aufstehen.
Während der MESZ bedeutet das in Bezug zur Normalzeit: eine Stunde früher, also um 5 Uhr aufstehen, da auch Kita und Schule eine Stunde früher beginnen.
Da die Einschulungen im Spätsommer stattfinden, fängt das Schulleben leider oft mit streßigen und müden Aufstehproblemen an.
Die meisten Menschen folgen der Sommer-Uhrzeit während der MESZ vergessen dabei, dass sie eine Stunde früher mit Allem beginnen. Dies führt dies oft zu Streß und Erschöpfung schon am frühen Morgen und auf Dauer leidet oft die Schlaf- und Lebensqualität.
Die Betroffenen können sich das in der Regel nicht erklären oder suchen die Ursachen dafür ganz woanders ohne eine Verbesserung zu erlangen.

Eine Familie schildert mir graviertende Veränderungen des familiäre und persönlichen Wohlbefindens ab Kita-Start ihres Kindes während sie noch nach der Sommer-Uhrzeit in der MESZ lebten.
Vor der Kita waren die Eltern dank Gleitzeit einigermaßen frei darin, wann sie mit dem Arbeiten beginnen und somit auch, wann sie morgens aufstehen.

Als das Kind in die Kita kam, war diese Freiheit nicht mehr möglich für die Eltern, da es feste Zeiten für die Kita-Besuch gibt.
Es zeigte sich, dass das Kind besonders in der Zeit von Frühling bis Herbst abends nicht einschlafen konnte.
Die Eltern mussten eine Stunde lang beim Einschlafen dabei sein oder das Kind sang eine Stunde lang noch Lieder im Bett – es konnte vorher einfach nicht Bild/Fotoeinschlafen.
Am nächsten Morgen klingelte dann der auf Sommer-Uhrzeit gestellte Wecker früh und das Kind war völlig verschlafen und war kaum aus dem Bett zu kriegen.

Auch die Eltern waren sehr müde und es waren streßige und erschöpfende Morgende, die alle durchleben mussten.
Auch in der Kita war das Kind morgens müde, zog sich zurück und machte morgens nichts mit.
Die Eltern stellte im Laufe von 2 Jahren fest, dass sie in längeren Sommer-Urlauben und während der Normalzeit von November bis Ende März diese Probleme nicht hatten und alle viel entspannter waren, das Leben und Miteinander wieder viel mehr geniessen konnten.
Als während der Sommer-Uhrzeit in der MESZ der Vater wiederholt deutliche Erkrankungssymptome enwickelte und die Mutter über häufige Enge- und Druckgefühle im Brustkorb litt, zogen sie die Notbremse.
Die Eltern hatten schon länger die Sommer-Uhrzeit während der MESZ in Verdacht als Ursache für ihre schlechte Befindlichkeit und Erkrankung. Sie hatten sich ausführlich informiert über Chronotypen, deren Lebensweisen und Erkrankungen bei Nicht-Berücksichtigung der für sie gesunden Zeiten.

Bild/Foto

Im folgenden Frühjahr stellte die Familie nicht mehr auf Sommer-Uhrzeit um.
Es zeigte sich, dass für sie fast alles gut zu regeln war, wenn sie in permanenter Normalzeit leben.
  • •Einkauf: die Supermärkte haben ganzjährig lange auf, so dass es hier keine Probleme gibt.
  • •Arbeit: die Eltern arbeiten in Gleitzeit und sprachen mit ihren Vorgesetzten ganz offen über ihren Entschluß in dauerhafter Normalzeit zu leben. Die Vorgesetzen akzeptierten dies, da die Vermeidung von Erkrankungszeiten und bessere Arbeitsleistung in Aussicht standen – und weil sie in Falle der Eltern diese nicht als Arbeitnehmer verlieren wollen. Das erfreute die Eltern sehr und ohne diese Gespräche hätten sie es vielleicht nie erfahren, wieviel Wert ihr Arbeitgeber auf ihre Arbeit legt.
  • •Freundeskreis und Familie: die Eltern sprachen offen über ihren Entschluß in Normalzeit zu leben mit allen Freunden und Familienangehörigen. Auch dort wird es akzeptiert und man findet immer eine geeignete Zeit für Verabredungen, in dem man sich in der Mitte bei 30 Minuten entgegen kommt.
  • •Kita: die Mutter sprach mit den Kita-Angestellten offen über Probleme mit der Sommer-Uhrzeit und dem Entschluß dauerhaft in Normalzeit zu leben. Sie handelte mit ihnen aus, dass das Kind während der Sommer-Uhrzeit nach MESZ eine Stunde später gebracht wird.
•Kind: das Kind hat nun einen ganzjährig normalen Zeitrhythmus, ist ausgeschlafen, schläft abends gut ein und durch. In der Kita isst es während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde früher zu Mittag, was das Kind jedoch nicht stört. Bis zum Abendbrot erhält es eine Zwischenmmahlzeit zu Hause. Verabredungen der Kinder treffen die Eltern mit den Eltern der anderen Kinder gemeinsam und treffen sich auch hier meist in der Mitte, in dem sie sich auf 30 Minuten entgegen kommen.
Leider ergaben sich mit der Kita zwischenzeitlich Probleme, da nach deren anfänglicher Akzeptanz doch der Wunsch an die Eltern heran getragen wurde, ihren Rhythmus anzupassen und das Kind wieder früher zu bringen. Die Mutter bemühte sich erneut um Argumente zum Verständnis.
Zwar ist es nun weiterhin möglich, das Kind während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde später zu bringen, aber es wird ansonsten nicht weiter Rücksicht darauf genommen hinsichtlich der Abläufe in der Kita.

Bild/Foto

Die Familie lebt nun in dauerhafter Normalzeit.
Sie haben keine der merkwürdigen Erkrankungs-Symptome mehr, die Morgende sind wesentlich entspannter als zuvor und das Familienleben ist frei von unnötigem Zeit-Streß, was allen gut tut. Das Kind schläft gut ein abends und ist morgens ausgeschlafen. Das erfreut die Eltern besonders, da sie vorher mit ihrem Kind mit litten und ihm Besseres wünschten.

Nun stellt sich noch die Frage, wie es klappen kann mit den Schulzeiten und einem Leben in der dauerhaften Normalzeit.
Bild/FotoEine andere Mutter, die mit ihrem Kind alleinerziehend und seit ein paar Jahren dauerhaft in der Normalzeit lebt, teilte mir mit, dass allein das Wissen um die zu frühe Uhrzeit während der MESZ zu einer gewissen Veränderung führt. Auch wenn man an den frühen Zeiten grundsätzlich nichts ändern kann während der Sommer-Uhrzeit.
Geht es Beiden auf Grund von zu frühen Zu-Bett-geh-Zeiten und zu frühen Aufsteh-Zeiten während der MESZ nicht so gut, dann wissen sie wenigstens, dass es daran liegt und nicht an ihnen persönlich.
Das führt dazu, mehr Rücksicht auf die eigene Verfassung zu nehmen und sich zu schonen, wenn es nötig ist. Das ist aber nur möglich, wenn man auch die Ursache dafür kennt, sagt die Mutter.
Durch die veränderten Formate und Zeiten für Schule während der Covid19-Schutzmaßnahmen war eine weitgehende Anpassung an den Normalzeit-Rhythmus auch während der Sommer-Uhrzeit oft gut für Beide möglich.
Dennoch ist es grundsätzlich unakzeptabel die Gesundheit mit unnötig zu frühen Zeiten zu gefährden.

Bild/Foto
Sollte sich nicht bald etwas daran ändern, überlegen die beiden Eltern mit dem Kita-Kind, ob sie vor dessen Beschulung in ein (EU-)Land auswandern sollten, wo es (zukünftig) dauerhafte Normalzeit geben wird. Da das Kind mehrsprachig aufwächst, wäre das möglich, doch dies ist nur für die wenigsten Familien eine Option.
Daran ist besonders deutlich zu erkennen, wie hoch der Druck ist bei Familien, die es zum Erhalt ihrer Gesundheit dringend benötigen in Normalzeit zu leben!

Insbesondere Eltern, die nicht die Möglichkeit für Gleitzeit haben, kamen hier nicht zu Wort, da ich leider solche Eltern noch nicht kenne.
Wer selbst Erfahrungen und Tipps hat für Familien, die in der Normalzeit bleiben wollen während der sogenannten „Sommerzeit“ , kann sie gern in den Kommentaren veröffentlichen oder mich anschreiben durch Nutzung des Kommentarfeldes.
Ich freue mich sehr, wenn wir unser Wissen und Erfahrungen teilen und uns so gegenseitig helfen können.

Bild/Foto
von jamoluk auf pixabay.com
\#normalzeit #Eltern #Kind #Familie #Schule #Kita #Öffungszeit #Schulzeit #Zeitumstellung #Zeit #Winterzeit #Sommerzeit #Normalzeit #müde #Chronotyp #Krankheit #Gesundheit #Arbeit #Tipps #Erfahrungen
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/familien-leben-in-normalzeit-waehrend-der-sommerzeit/
 
Familien-Leben in Normalzeit während der Sommerzeit

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Familien fühlen sich oft machtlos gegen feste Kita- und Schulzeiten ihrer Kinder.

Wie können Familien dennoch ihren Wunsch nach einem Leben in Normalzeit während der Sommerzeit umsetzen?


Offenbar gibt es Familien, denen es gelingt.
Ich habe deshalb einmal Erfahrungsberichte und Tipps gesammelt für Familien, die in dauerhafter Normalzeit leben wollen.
Wer nur an den Tipps interessiert ist, findet hier die Kurz-Version des nachfolgenden Blog-Artikels:
Tipps für Familienleben in der Normalzeit während der Sommerzeit.

Ursache für den Wunsch nach einem Leben in dauerhafter Normalzeit beginnt für einige Familien oft mit dem Eintritt des Kindes in die Kita oder Schule.
Für die Familie ist spätestens jetzt Früh-Aufstehen angesagt, was während der MESZ bedeutet: noch früher als in der Normalzeit.

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Wer sein Kind um 8 Uhr in der Kita oder Schule wissen will, muß oft um spätestens 6 Uhr morgens aufstehen.
Während der MESZ bedeutet das in Bezug zur Normalzeit: eine Stunde früher, also um 5 Uhr aufstehen, da auch Kita und Schule eine Stunde früher beginnen.
Da die Einschulungen im Spätsommer stattfinden, fängt das Schulleben leider oft mit streßigen und müden Aufstehproblemen an.
Die meisten Menschen folgen der Sommer-Uhrzeit während der MESZ vergessen dabei, dass sie eine Stunde früher mit Allem beginnen. Dies führt dies oft zu Streß und Erschöpfung schon am frühen Morgen und auf Dauer leidet oft die Schlaf- und Lebensqualität.
Die Betroffenen können sich das in der Regel nicht erklären oder suchen die Ursachen dafür ganz woanders ohne eine Verbesserung zu erlangen.

Eine Familie schildert mir graviertende Veränderungen des familiäre und persönlichen Wohlbefindens ab Kita-Start ihres Kindes während sie noch nach der Sommer-Uhrzeit in der MESZ lebten.
Vor der Kita waren die Eltern dank Gleitzeit einigermaßen frei darin, wann sie mit dem Arbeiten beginnen und somit auch, wann sie morgens aufstehen.

Als das Kind in die Kita kam, war diese Freiheit nicht mehr möglich für die Eltern, da es feste Zeiten für die Kita-Besuch gibt.
Es zeigte sich, dass das Kind besonders in der Zeit von Frühling bis Herbst abends nicht einschlafen konnte.
Die Eltern mussten eine Stunde lang beim Einschlafen dabei sein oder das Kind sang eine Stunde lang noch Lieder im Bett – es konnte vorher einfach nicht Bild/Fotoeinschlafen.
Am nächsten Morgen klingelte dann der auf Sommer-Uhrzeit gestellte Wecker früh und das Kind war völlig verschlafen und war kaum aus dem Bett zu kriegen.

Auch die Eltern waren sehr müde und es waren streßige und erschöpfende Morgende, die alle durchleben mussten.
Auch in der Kita war das Kind morgens müde, zog sich zurück und machte morgens nichts mit.
Die Eltern stellte im Laufe von 2 Jahren fest, dass sie in längeren Sommer-Urlauben und während der Normalzeit von November bis Ende März diese Probleme nicht hatten und alle viel entspannter waren, das Leben und Miteinander wieder viel mehr geniessen konnten.
Als während der Sommer-Uhrzeit in der MESZ der Vater wiederholt deutliche Erkrankungssymptome enwickelte und die Mutter über häufige Enge- und Druckgefühle im Brustkorb litt, zogen sie die Notbremse.
Die Eltern hatten schon länger die Sommer-Uhrzeit während der MESZ in Verdacht als Ursache für ihre schlechte Befindlichkeit und Erkrankung. Sie hatten sich ausführlich informiert über Chronotypen, deren Lebensweisen und Erkrankungen bei Nicht-Berücksichtigung der für sie gesunden Zeiten.

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Im folgenden Frühjahr stellte die Familie nicht mehr auf Sommer-Uhrzeit um.
Es zeigte sich, dass für sie fast alles gut zu regeln war, wenn sie in permanenter Normalzeit leben.
  • •Einkauf: die Supermärkte haben ganzjährig lange auf, so dass es hier keine Probleme gibt.
  • •Arbeit: die Eltern arbeiten in Gleitzeit und sprachen mit ihren Vorgesetzten ganz offen über ihren Entschluß in dauerhafter Normalzeit zu leben. Die Vorgesetzen akzeptierten dies, da die Vermeidung von Erkrankungszeiten und bessere Arbeitsleistung in Aussicht standen – und weil sie in Falle der Eltern diese nicht als Arbeitnehmer verlieren wollen. Das erfreute die Eltern sehr und ohne diese Gespräche hätten sie es vielleicht nie erfahren, wieviel Wert ihr Arbeitgeber auf ihre Arbeit legt.
  • •Freundeskreis und Familie: die Eltern sprachen offen über ihren Entschluß in Normalzeit zu leben mit allen Freunden und Familienangehörigen. Auch dort wird es akzeptiert und man findet immer eine geeignete Zeit für Verabredungen, in dem man sich in der Mitte bei 30 Minuten entgegen kommt.
  • •Kita: die Mutter sprach mit den Kita-Angestellten offen über Probleme mit der Sommer-Uhrzeit und dem Entschluß dauerhaft in Normalzeit zu leben. Sie handelte mit ihnen aus, dass das Kind während der Sommer-Uhrzeit nach MESZ eine Stunde später gebracht wird.
•Kind: das Kind hat nun einen ganzjährig normalen Zeitrhythmus, ist ausgeschlafen, schläft abends gut ein und durch. In der Kita isst es während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde früher zu Mittag, was das Kind jedoch nicht stört. Bis zum Abendbrot erhält es eine Zwischenmmahlzeit zu Hause. Verabredungen der Kinder treffen die Eltern mit den Eltern der anderen Kinder gemeinsam und treffen sich auch hier meist in der Mitte, in dem sie sich auf 30 Minuten entgegen kommen.
Leider ergaben sich mit der Kita zwischenzeitlich Probleme, da nach deren anfänglicher Akzeptanz doch der Wunsch an die Eltern heran getragen wurde, ihren Rhythmus anzupassen und das Kind wieder früher zu bringen. Die Mutter bemühte sich erneut um Argumente zum Verständnis.
Zwar ist es nun weiterhin möglich, das Kind während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde später zu bringen, aber es wird ansonsten nicht weiter Rücksicht darauf genommen hinsichtlich der Abläufe in der Kita.

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Die Familie lebt nun in dauerhafter Normalzeit.
Sie haben keine der merkwürdigen Erkrankungs-Symptome mehr, die Morgende sind wesentlich entspannter als zuvor und das Familienleben ist frei von unnötigem Zeit-Streß, was allen gut tut. Das Kind schläft gut ein abends und ist morgens ausgeschlafen. Das erfreut die Eltern besonders, da sie vorher mit ihrem Kind mit litten und ihm Besseres wünschten.

Nun stellt sich noch die Frage, wie es klappen kann mit den Schulzeiten und einem Leben in der dauerhaften Normalzeit.
Bild/FotoEine andere Mutter, die mit ihrem Kind alleinerziehend und seit ein paar Jahren dauerhaft in der Normalzeit lebt, teilte mir mit, dass allein das Wissen um die zu frühe Uhrzeit während der MESZ zu einer gewissen Veränderung führt. Auch wenn man an den frühen Zeiten grundsätzlich nichts ändern kann während der Sommer-Uhrzeit.
Geht es Beiden auf Grund von zu frühen Zu-Bett-geh-Zeiten und zu frühen Aufsteh-Zeiten während der MESZ nicht so gut, dann wissen sie wenigstens, dass es daran liegt und nicht an ihnen persönlich.
Das führt dazu, mehr Rücksicht auf die eigene Verfassung zu nehmen und sich zu schonen, wenn es nötig ist. Das ist aber nur möglich, wenn man auch die Ursache dafür kennt, sagt die Mutter.
Durch die veränderten Formate und Zeiten für Schule während der Covid19-Schutzmaßnahmen war eine weitgehende Anpassung an den Normalzeit-Rhythmus auch während der Sommer-Uhrzeit oft gut für Beide möglich.
Dennoch ist es grundsätzlich unakzeptabel die Gesundheit mit unnötig zu frühen Zeiten zu gefährden.

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Sollte sich nicht bald etwas daran ändern, überlegen die beiden Eltern mit dem Kita-Kind, ob sie vor dessen Beschulung in ein (EU-)Land auswandern sollten, wo es (zukünftig) dauerhafte Normalzeit geben wird. Da das Kind mehrsprachig aufwächst, wäre das möglich, doch dies ist nur für die wenigsten Familien eine Option.
Daran ist besonders deutlich zu erkennen, wie hoch der Druck ist bei Familien, die es zum Erhalt ihrer Gesundheit dringend benötigen in Normalzeit zu leben!

Insbesondere Eltern, die nicht die Möglichkeit für Gleitzeit haben, kamen hier nicht zu Wort, da ich leider solche Eltern noch nicht kenne.
Wer selbst Erfahrungen und Tipps hat für Familien, die in der Normalzeit bleiben wollen während der sogenannten „Sommerzeit“ , kann sie gern in den Kommentaren veröffentlichen oder mich anschreiben durch Nutzung des Kommentarfeldes.
Ich freue mich sehr, wenn wir unser Wissen und Erfahrungen teilen und uns so gegenseitig helfen können.

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von jamoluk auf pixabay.com
\#normalzeit #Eltern #Kind #Familie #Schule #Kita #Öffungszeit #Schulzeit #Zeitumstellung #Zeit #Winterzeit #Sommerzeit #Normalzeit #müde #Chronotyp #Krankheit #Gesundheit #Arbeit #Tipps #Erfahrungen
Originally posted at: https://www.normalzeit-leben.de/wordpress/familien-leben-in-normalzeit-waehrend-der-sommerzeit/
 

Content warning: #ElternSein #KinderBekommen #EntscheidungfürKinder

 
#Südtirol #Pandemie #Eltern #Schule #jammern

Ich stimme zu

Eine Bozner Mutter von fünf schulpflichtigen Kindern, sagt, sie hätte es satt von diesen Eltern die sogar bei den Nasenflügeltest in der Schule meckern.

https://www.salto.bz/de/article/20032021/offener-brief-einer-eltermueden-mutter
 
Halt jemand mal eben einen Link zur Hand, in dem erklärt wird, das #Signal im Schulkontext zwischen #Eltern und #Lehrern genutzt werden darf? Also anders als #WhatsApp ?

Ich will den #Serverausfall der #Schule zum start des #Distanzunterricht mal als Anlass nutzten, eine Klassen Signal Gruppe zu erstellen. Geht ja jetzt ganz gut, mit den V2 Gruppen und dem Link zum join...

#followerpower #FediLZ
 
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#dwr #foto #fotografieren #mywork

#Tousled #Crane on #Tour

#Radeln / #Rodeln


Während ich also mutterseelen alleine durch die #Warburgerbörde radelte, meinten also tausende #Eltern, das ihr verhätschelter #Nachwuchs unbedingt #rodeln muss! Nur weil's geil ist und Spaß macht, werden #Verordnungen, im vollen #Bewusstsein, umgangen und missachtet. Man lässt die #Sprößlinge in #Vorgärten und an #Garagen scheißen und schimpft über lange #Stau's und schlechte Versorgung.

Gleichzeitig reißt man die #Klappe auf und will natürlich, dass ab #Mittwoch wieder die #Schule ihren Dienst tut und das ausbügelt was man selber verbockt hat.

Nachricht an euch #Covidioten:


Ich mach in der #Schule auch nur noch das was #Spaß macht:
 
Achtung liebe #Eltern ........das ist wichtig für die kommende , angebliche #Grippeimpfung

Influenza-A-Virus H1N1
Influenza-A-Virus H1N1
Influenza-A-Virus H1N1 bezeichnet einen Subtyp des Influenza-A-Virus aus der Familie der Orthomyxoviren, der bei Enten, Menschen und Schweinen vorkommt, aber auch zahlreiche andere Säugetierarten sowie Truthähne infizieren kann. Bei Menschen und Schweinen haben sich H1N1-Influenzaviren durch die Spanische Grippe von 1918 etabliert. Dieser Subtyp hat unter Menschen einige zehn Millionen Tote verursacht. Im Frühjahr 2009 breitete sich in Nordamerika ein zuvor unbekannter Subtyp des H1N1-Virus, das so genannte Schweinegrippevirus, aus und verursachte eine neuerliche Pandemie.
Wikipedia-SymbolWikipedia
 
#Masken Pflicht in #Schulen könnte den #Vorteil haben das die #Kinder #Zuhause einen positiven #Einfluss auf etwaige verschwurbelte #Eltern haben!
 
Wir haben eine #Linksammlung zu #Hilfsmitteln für digitales Lernen veröffentlicht!

Dort sind sowohl Links für #Schüler, als auch für #Lehrer und #Eltern, damit ihr einfach und unkompliziert im #Internet lernen könnt.

piratenpartei.de/digitales-lern…
#PIRATEN #Digital #Lernen

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Einfach mal mit rumspielen und Werte zwischen 50cm und 1 Meter angucken.

Meine derzeitige Einschätzung: Einen Anstieg bis zu 50 cm, das werden ich vielleicht noch erleben müssen. Das ich in den nächsten 40 Jahren einen Anstieg von einem Meter erleben werde, ist schon unwahrscheinlich (< 5%). Doch für jüngere Generationen und deren Kinder wird das zu einem durchaus wahrscheinlichen Zukunfts Szenario, bis im Jahr 2100.

#Hamburg #Bremen #Immobilien #Klimawandel #Klimakatastrophe #Bremerhaven #Wilhelmshaven #Husum #Norddeutschland #Küste

Für #Eltern & #Kinder -> Denkt an die Zukunft.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Meeresspiegelanstieg-Deutschland-Kuesten-in-Gefahr,meeresspiegel134.html
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/wie-gefaehrlich-ist-der-klimawandel-fuer-die-nordsee-100.html

Bereits vor 12 Jahren: https://www.scinexx.de/news/technik/nordsee-klimawandel-laesst-sturmfluten-hoeher-ansteigen/
Forschung dazu: https://www.pnas.org/content/116/23/11195

Kenntnisstand der Bundesregierung:
https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/117/1911783.pdf
Meines Wissens: Der Meeresspiegel wäre auch ohne Menschen gemachte Treibhausgase angestiegen. Die Menschheit beschleunigt diesen Verlauf, was dann auch bedeutet, ein Abbremsen ist höchst unwahrscheinlich, wenn nicht gar unmöglich, selbst wenn wir aufhören würden, die Erde weiter mit CO2 zu belasten. Alles was jetzt oben drauf kommt an CO2, verkürzt die Zeit in der man seine Immobilien Gewinnbringend verkaufen kann ;)

Mit anderen Worten, liebe Hamburger: Wenn ihr eine Zeitreisemaschine baut, besucht euch besser nicht selbst in 200 Jahren. Könnte sein, dass eure Zeitreisemaschine absäuft.
 
 
RT @holzline@twitter.com

Wie denken andere #Eltern darüber? #twitterlehrerzimmer? Ich finde den Ansatz Aufklären statt verbieten sinnvoll(er). Und überhaupt: wie wenig Sekunden Hirn braucht ein Politiker für den Ansatz, nur reichweitenstarke Pornoanbieter einzuschränken? 🥴 https://twitter.com/msoeming/status/1247623025211707398

🐦🔗: https://twitter.com/holzline/status/1248123945246691328
 
#eltern #Schulen
https://twitter.com/netcup/status/1242023796309217280

#eltern #Jitsi
 
#eltern #Schulen
 
Einfach hören: Kostenlose Kinderhörspiele von Audible #eltern
Einfach hören: Kostenlose Kinderhörspiele von Audible
 
Im Gespräch mit anderen #Eltern treffe ich überraschend viele Impfgegner*innen.
Vor dem Hintergrund der #Corona-Epidemie möchte ich gerne folgendes ausprobieren:

→Behaupte, es gebe ab heute einen Impfstoff gegen NCoV. Beobachte anschließend Änderungen in der üblichen Argumentationslinie.

Wer das macht möge mir gerne Erfahrungen mitteilen. #Parenting #vaxxers #antivaxxers
 

Ungesagte Worte


Würden meine Eltern noch leben, würde ich ihnen in etwa die folgenden Worte sagen:

*Während Eurer Lebenszeiten habe ich Euch oft für Eure in meinen Augen Lieblosigkeit mir gegenüber angegriffen und kritisiert. Als Kind und Jugendlicher wusste ich es nicht anders - wir haben ja auch nie miteinander gesprochen. Das hat mich immer gestört und mir war klar, dass Eure Sprachlosigkeit keine Absicht war, sondern Unvermögen. Und das meine ich ohne jede Kritik, sondern sachlich. Und ich war nie imstande, daran etwas zu ändern.

Ihr habt mir aber viel gegeben, das all meine Kritik an den Rand schiebt - doch leider erst heute und nach Eurem Tod. Du Mutti, hast mir das Leben geschenkt - ein Leben, aus dem ich nicht das gemacht habe, was ich hätte daraus machen können. Ihr habt in jeder Hinsicht dafür gesorgt, dass ich immer versorgt war. Es mangelte mir sachlich an nichts. Und auch daran hat unser gefühlsmäßiges Zusammenleben gelitten, weil Euch das Versorgen der Familie schon sehr stark gefordert hat.

Obwohl Ihr mich immer als ein schwieriges Kind bezeichnet habt, habt Ihr mich nichtsdestotrotz geliebt und zu mir gehalten. Das ich diese Liebe nicht annehmen konnte steht auf einem anderen Blatt.

Heute ist das alles Vergangenheit und ich kann es nicht mehr rückgängig machen und auch nicht in Teilen ändern. Ich kann mich nur immer wieder bemühen, diese Unduldsamkeit nicht gegen mich und nicht gegen meine Mitmenschen zu leben. Euch möchte ich mit jahrelanger Verspätung um Verzeihung dafür bitten, dass ich Euch gegenüber oft ungerecht und dickköpfig war.*

#gerhardsgedankenbuch #eltern #worte #sprachlosigkeit #verzeihen #sprache #jugend #kindheit
 
Das waren noch üble Zeiten, die ich keinem Kind wünsche.

Erlebnisse meiner Kindheit [5]


Da meine Eltern beide arbeiten mussten, um uns fünf Köpfe über die Runden zu bringen, kam ich in einen katholischen Kindergarten, der von Ordensschwestern geführt wurde Dort kam ich erstmals spürbar mit brutaler Strafe in Kontakt. Schon damals habe ich nicht geschwiegen, um meine Ruhe zu haben, sondern meine Kritik und meinen Unmut laut gemacht. Das passte den Ordensschwestern nicht und sie haben mich zur Strafe jedes Mal in einen Treppenverschlag eingesperrt. Es war dort vollkommen dunkel. Allein das hat in mir eine panische Angst erzeugt, die von der Enge dieses Verlieses (anders war dieser Raum nicht zu nennen) noch verstärkt wurde. Mein panisches Schreien ließ die Ordensschwestern kalt. Irgendwann "durfte" ich dann wieder raus kommen in der Hoffnung der Ordensschwestern, dass ich jetzt "geläutert" sei. Krasse Fehleinschätzung: Ich habe mich gegen Unrecht lautstark gewehrt - lautstark und nicht im stillen Kämmerlein. Alle Versuche, mir dieses Verhalten auszutreiben, haben bis heute nicht gefruchtet und werden es wohl auch über meinen Tod hinaus nicht.

Meinen Eltern habe ich von dieser Brutalität erzählt. Doch sie standen auf dem Standpunkt, dass ich diese Strafen verdient hätte, wenn die Ordensschwestern es so bestimmten. Ich meine mich zu erinnern, dass sie auch mal vorgesprochen und nichts erreicht haben. Vermutlich meinten sie es ernst, aber - so denke ich heute - sie hatte ja nie gelernt, "Autoritäten" als autoritär zu erkennen und noch weniger, sich dagegen und gegen Unrecht aufzulehnen.

#gehardsgedankenbuch #eltern #kindergarten #autoritäten #strafe #brutalität #kritik #unmut #angst #unrecht
 

Schenken und Beschenktwerden


Es ist schon viele Jahre her, kommt mir aber auf Grund meiner materiellen Lage immer wieder in Erinnerung:

Als meine Eltern noch lebten, haben wir ihnen zu ihren Geburtstagen auf Initiative meines Bruders zweimal zwei Musicalkarten geschenkt - einmal in Hamburg einschließlich Übernachtung und einmal in Bochum. Obwohl ich zu der Zeit schon arbeitslos war, habe ich jedes Mal 50 DM beigesteuert. Das war es mir als Dankeschön an meine Eltern wert.

Und obwohl mein Bruder meine materielle Lage kannte und wusste, dass ich Musik sehr mag, habe ich ein ähnliches Geschenk nie bekommen. Ihm war ich grundsätzlich nur ein paar müde Mark wert.

Das klingt wie Neid und nachtragend sein. Doch es war eine Kränkung, weil mir mein Bruder damit seine Gleichgültigkeit gezeigt hat. Nach dem Tod meiner Eltern habe ich mich von ihm (und auch meiner Schwester) los gesagt und bereue das bis heute nicht.

Leider gibt es im Leben auch Menschen, die einem eigentlich nahe stehen sollten und von denen man sich trotzdem aus Selbstschutz und auch wenn es schmerzt trennen muss.

#gerhardsgedankenbuch #bruder #schwester #eltern #geschenke #armut #neid #kränkung #gleichgültigkeit #leben #menschen #selbstschutz #trennung
 
Das Patriarchat lässt grüßen.

RT @lto_de@twitter.com

Automatisches #Sorgerecht für unverheiratete Papas – auch wenn Mama es nicht will? Das @BMJV_Bund@twitter.com arbeitet an Reform. Was sich für Kids und #Eltern ändern könnte, hat @hassosuliak@twitter.com für uns gecheckt: #Umgangsrecht #Kinder #Wechselmodell #Kindeswohl #Vaeter
https://goto.lto.de/2NsyGdP

🐦🔗: https://twitter.com/lto_de/status/1192741078182645761
 
wie wahr.....
#mama #kinder #eltern
Kinder: 
4  Jahre: Mama weiß alles! 
8  Jahre: Mama weiß viel! 
12 Jahre: Mama weiß nicht wirklich alles! 
14 Jahre: Mama weiß gar nix! 
16 Jahre: Wer ist Mama? 
18 Jahre: die gehört doch zum alten Eisen! 
25 Jahre: Mama weiß das vielleicht! 
35 Jahre: Bevor wir das entscheiden, fragen wir mal Mama! 
45 Jahre: Ich frage mich wie Mama darüber denkt! 
70 Jahre: Wie gerne würd ich jetzt Mama fragen können.
 
Bild/Foto
Gute Nacht oder guten Morgen oder Mittag an alle, je nachdem, wann ihr das hier lest. :)

#supermarkt #einkaufen #kekse #konsum #ernährung #eltern #comic #humor #islieb
 
Bild/Foto
Gute Nacht oder guten Morgen oder Mittag an alle, je nachdem, wann ihr das hier lest. :)

#supermarkt #einkaufen #kekse #konsum #ernährung #eltern #comic #humor #islieb
 
@Pinguinsreisende hm. Ob der (gibt es den nicht mittlerweile auch als #Neuauflage? „Magnum PI“ oder so?) auch kleiner geworden ist ... ich schau‘s mir nicht an.

Vielleicht werde ich auch nur #alt - und höre mich an, wie meine #Eltern #meineEltern vor 30 Jahren. Und die fand ich soooo #uncool!

Trotzdem bleibe ich dabei: früher war mehr #früherwarmehr
 
:)

Rollentausch: Wie #Kinder die #Erziehung regeln würden

Der Traum aller Kinder: Sie bestimmen über ihre Erziehung. Für diese vier Kinder wurde der Traum einen Tag lang wahr. In der Kölner Innenstadt geben sie ratlosen #Eltern #Tipps für ihre eigene Erziehung.


#Quarks
 
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