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Items tagged with: CO2

Low initial investment, and these simple steps can get you a CO~2~ and temperature monitor, among other things that contribute to stale air. Well done video and blog entry by Jeff Geerling, just when I needed it. Anyone here built something similar?



#raspberrypi #co2 #monitoring #grafana #environment
 
'Was für US-amerikanische Rednecks Schusswaffen sind, sind den Deutschen ihre kleinen Panzer.'

#CarCulture #Verkehrswende #GreenWashing #Tempolimit #Klimakatastrophe #CO2 #PoweredByRSS

WENN DER #KLIMAWANDEL WIEDER MAL INS WASSER FÄLLT…


https://ansage.org/wenn-der-klimawandel-wieder-mal-ins-wasser-faellt/

#Klima #Greta #CO2 #Lüge
Wenn der Klimawandel wieder mal ins Wasser fällt…
 

WENN DER #KLIMAWANDEL WIEDER MAL INS WASSER FÄLLT…


https://ansage.org/wenn-der-klimawandel-wieder-mal-ins-wasser-faellt/

#Klima #Greta #CO2 #Lüge
Wenn der Klimawandel wieder mal ins Wasser fällt…
 
Was hatten sich #PeterAltmaier und die #NieMehrCDU abgefeiert für die vermeintlich guten Werte, für die sie aber gar nichts beigetragen hatten. Das war alles nur wegen #Corona. Und mit #KohleArmin wird sich auch nix ändern.

#Kohleausstieg #Klimakatastrophe #LaschetVerhindern #Energiewende #CO2 #PoweredByRSS
Böses Erwachen nach Corona-Jahr: Deutschland droht höchster CO2-Emissionsanstieg seit 1990
Pressemitteilung zur Pressekonferenz am 30.7.2021

Auf einer Pressekonferenz haben #EndeGelände und das Migrantische und Schwarze Bündnis Antikoloniale Attacke Aktionen massenhaften zivilen Ungehorsams in #Brunsbüttel und #Hamburg angekündigt. In Brunsbüttel richten sich die Proteste gegen ein geplantes #Fracking -Gas-Terminal, das auch die Deutsche Umwelthilfe und eine lokale Bürgerinitiative massiv kritisieren. Auch internationale Aktivisten aus den Abbaugebieten des Fracking-Gases zeigten sich empört über die Pläne. Das Bündnis Antikoloniale Attacke rückte die Kontinuitäten neokolonialer Ausbeutung in den Fokus und kündigte Aktionen gegen imperialistische Institutionen in Hamburg an.

Joli Schröter, Sprecherin von Ende Gelände: „Die Flutkatastrophe hat uns noch einmal vor Augen geführt, was für die Menschen im globalen Süden schon lange bittere Realität ist. Die #Klimakrise bedeutet Leid und Zerstörung. Wer jetzt noch ein Fracking-Gas-Terminal baut, hat seinen moralischen Kompass komplett verloren. Gas ist ein Brandbeschleuniger der Klimakrise, weil zusätzlich zum #CO2 auch das noch schädlichere #Methan freigesetzt wird. Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge! Statt neue fossile Infrastruktur, brauchen wir den sofortigen Ausstieg aus #Gas, #Kohle und #Öl. Die Gasindustrie kann sich merken: Wir sind das Investitionsrisiko."

Auch Norbert Pralow von der lokalen Bürgerinitiative gegen das Terminal aus Brunsbüttel stellte klar: "Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die klimaschädliche Wirkung von Flüssigerdgas sind nicht mehr zu ignorieren. Der existenziell notwendige Ausstieg aus fossilen Energieträgern ist de facto auch beschlossene Sache. Durch den Bau dieses #LNG Terminals würde dieser Ausstieg torpediert werden. Das ist nicht hinnehmbar und deshalb werden wir unerbittlich und mit vereinten Kräften gegen das Projekt kämpfen."

Die Deutsche Umwelthilfe lehnt das fossile Projekt ebenfalls ab. Constantin Zerger erklärte: "Ein Fracking-Gas-Terminal in Brunsbüttel wäre eine massive klimapolitische Fehlentscheidung und würde unsere Klimaschutzziele in noch weitere Ferne rücken. Zudem ist das Projekt unnötig für die Energieversorgung und aus Gründen des Klimaschutzes und des Störfallrechts am geplanten Standort auch gar nicht genehmigungsfähig. Wir fordern daher den unverzüglichen Stopp der Planungen."

Rokaya Hamid von der Antikolonialen Attacke zeichnete ein größeres Bild von den kolonialen Ungerechtigkeiten: "Wir müssen die Ursache unseres Reichtums erkennen: Gestohlene Ressourcen von indigenen Menschen aus der ganzen Welt und Umweltzerstörung. Es gibt keine Klimakrise ohne weiße Vorherrschaft. Wir müssen die Verbindungen von #Ökozid, #Extraktivismus und rassistischen, kolonialen Kontinuitäten verstehen. Dieses Wochenende schlagen wir zurück."

Elida Castillo konnte direkt aus #Texas von den Zerstörungen, die Fracking anrichtet, berichten: "Die Kinder können draußen nicht mehr spielen. Kinder bekommen #Leukämie. Alles ist vergiftet. Es bricht mir das Herz, dass ich um die halbe Welt reisen muss, um gehört zu werden. Aber die Konzerne, die unsere Nachbarschaften fracken sind europäisch." Sie fügte hinzu: "Wir hätten niemals gedacht, dass so etwas unserer Community passieren könnte. Wir haben gesehen, wie es uns passierte, wie es anderen passierte. Die Konzerne werden nicht aufhören bis sie den letzten Tropfen Öl und Gas gewonnen haben."

Dr. Christopher Basaldú, der Esto'k Gna ist, ein Mitglied des Carrizo Comecrudo Stamms aus Texas, erklärte: "Kein Konzern hat jemals mit unserem Stamm über das LNG Terminal gesprochen, dass sie auf unserem Territorium bauen. Die Pipepelines, die Fracking-Anlagen, die Exportterminals, sie zerstören das #Wasser und die #Natur: Alles für den europäischen Konsum." Außerdem merkte er an: "Letztendlich geht es um die Missachtung der #Menschheit und der Natur. Sehr wenige Menschen treiben die Zerstörung des gesamten Lebens auf dem Planeten voran."

"Die Wärme, die viele Menschen in #Europa zum Heizen ihrer Häuser verwenden, geht auf Kosten der Menschen in meinem Land und im globalen Süden!", fügte Esteban Servat, Aktivist aus #Argentinien, hinzu.

Für kurzfristige Informationen können Sie sich gerne auf unserem Telegram Channel eintragen:
https://t.me/joinchat/AAAAAE9ObbXYPJDGCGlu2A

Kontakte:

Joli Schröter: +49 151 413 745 27 | Sprecherin von Ende Gelände

Elia Nejem: +49 177 967 68 05 | Sprecherin von Ende Gelände

presse@ende-gelaende.org

www.ende-gelaende.org

Auf dem Ende Gelände flickr acount finden Sie Fotos von aktuellen und vergangenen Aktionen.
 
Liebe Freundinnen und Freunde,

die Bilder vom Hochwasser zwischen #Maas und #Ruhr sind dramatisch, die Zerstörungen enorm. Über 200 Menschen verloren in #Belgien, den #Niederlanden und #Deutschland ihr Leben. Der Wiederaufbau wird Monate, wenn nicht an einigen Stellen sogar Jahre dauern. Nun übernimmt wieder die Politik das Sagen - und es zeigt sich leider glasklar, was wir in der Anti-Atom- und #Klimabewegung schon seit längerem wissen: #NRW -Ministerpräsident und #CDU -Kanzlerkandidat Armin #Laschet ist nicht bereit, seine #Klimapolitik zu ändern. Er spricht zwar ganz allgemein vom #Klimawandel, doch seine Politik schützt weiterhin die größten #CO2 -Emittenten im Lande und dabei insbesondere den #Braunkohletagebau und die #Kohle -Kraftwerke. Während in der #Eifel und im Bergischen Land viele Menschen durch das Unwetter ihre Häuser, Wohnungen und ihr Hab und Gut verloren, unterstützt die NRW-Landesregierung weiterhin ohne ein Wort des Bedauerns die Zwangsumsiedlungen ganzer Dörfer im #Braunkohlerevier, und heizt die #Klimakrise weiter an. Diese Uneinsichtigkeit macht wirklich sprachlos.

Die Überschwemmungen kamen übrigens auch dem AKW #Tihange an der Maas sehr nahe. Die Reaktoren wurden dennoch nicht vorsorglich abgestellt. Im belgischen AKW #Doel 2 kam es zu einer vorübergehenden Abschaltung, weil ein Leck im nicht-nuklearen Teil vermutet wurde - doch der Reaktor läuft wieder, ohne jede öffentliche Erklärung. Hier wird auf Biegen und Brechen am Betrieb von Hochrisiko-AKW festgehalten - u. a. mit angereichertem #Uran aus #Gronau und Brennelementen aus #Lingen.

Unterdessen wächst die Unterstützung für die Raddemo und Kundgebung zur/an der #Urananreicherungsanlage Gronau am Sonntag 8. August. Anlass sind die verheerenden Atombombenabwürfe über #Hiroshima und #Nagasaki vor genau 76 Jahren - die #Urananreicherung gilt als der leichteste Weg zur #Atombombe. Mitbetreiber der #UAA sind #RWE und #EON.

Die zentrale Raddemo startet um 13 Uhr am Bahnhof in Gronau. Aus vier weiteren Orten sind mittlerweile weitere Stern-Radfahrten zur UAA angekündigt:

#Ahaus: 11.15 Uhr ab Bahnhof
#Enschede: 12 Uhr ab Alphatoren/Boulevard 1945
#Ochtrup: 12.30 Uhr ab Bahnhof
#Münster: 11.08 und 12.08 Uhr (Bahnanreise nach Gronau, Radtransport individuell, Kapazität begrenzt)

Aus #Schüttorf / #Bentheim ist eine weitere Radtour geplant - Details folgen.

Um 14 Uhr beginnt dann an der UAA Gronau die zentrale Kundgebung für alle (ob mit oder ohne Rad), mit Live-Musik von Gerd Schinkel.

Hinweis: Während der gesamten Demo gilt Maskenpflicht, einen Shuttle-Bus und eine Vokü wird es nicht geben.

Aufruf und Mobi-Material findet ihr auf: www.ostermarsch-gronau.de

Wir wollen wenige Wochen vor der Bundestagswahl nochmal öffentlich die Beendigung der Urananreicherung sowie der Uran-Zentrifugenforschung in #Jülich fordern sowie den Abzug der US-Atombomben auf dem Luftwaffenstützpunkt #Büchel in der Eifel. #Atomenergie muss zivil wie militärisch ein Auslaufmodell sein.

Auf nach Gronau - Atom- und #Kohleausstieg jetzt!

Atomfreie Grüße
#SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
www.sofa-ms.de, www.urantransport.de
 
Liebe Freundinnen und Freunde,

die Bilder vom Hochwasser zwischen #Maas und #Ruhr sind dramatisch, die Zerstörungen enorm. Über 200 Menschen verloren in #Belgien, den #Niederlanden und #Deutschland ihr Leben. Der Wiederaufbau wird Monate, wenn nicht an einigen Stellen sogar Jahre dauern. Nun übernimmt wieder die Politik das Sagen - und es zeigt sich leider glasklar, was wir in der Anti-Atom- und #Klimabewegung schon seit längerem wissen: #NRW -Ministerpräsident und #CDU -Kanzlerkandidat Armin #Laschet ist nicht bereit, seine #Klimapolitik zu ändern. Er spricht zwar ganz allgemein vom #Klimawandel, doch seine Politik schützt weiterhin die größten #CO2 -Emittenten im Lande und dabei insbesondere den #Braunkohletagebau und die #Kohle -Kraftwerke. Während in der #Eifel und im Bergischen Land viele Menschen durch das Unwetter ihre Häuser, Wohnungen und ihr Hab und Gut verloren, unterstützt die NRW-Landesregierung weiterhin ohne ein Wort des Bedauerns die Zwangsumsiedlungen ganzer Dörfer im #Braunkohlerevier, und heizt die #Klimakrise weiter an. Diese Uneinsichtigkeit macht wirklich sprachlos.

Die Überschwemmungen kamen übrigens auch dem AKW #Tihange an der Maas sehr nahe. Die Reaktoren wurden dennoch nicht vorsorglich abgestellt. Im belgischen AKW #Doel 2 kam es zu einer vorübergehenden Abschaltung, weil ein Leck im nicht-nuklearen Teil vermutet wurde - doch der Reaktor läuft wieder, ohne jede öffentliche Erklärung. Hier wird auf Biegen und Brechen am Betrieb von Hochrisiko-AKW festgehalten - u. a. mit angereichertem #Uran aus #Gronau und Brennelementen aus #Lingen.

Unterdessen wächst die Unterstützung für die Raddemo und Kundgebung zur/an der #Urananreicherungsanlage Gronau am Sonntag 8. August. Anlass sind die verheerenden Atombombenabwürfe über #Hiroshima und #Nagasaki vor genau 76 Jahren - die #Urananreicherung gilt als der leichteste Weg zur #Atombombe. Mitbetreiber der #UAA sind #RWE und #EON.

Die zentrale Raddemo startet um 13 Uhr am Bahnhof in Gronau. Aus vier weiteren Orten sind mittlerweile weitere Stern-Radfahrten zur UAA angekündigt:

#Ahaus: 11.15 Uhr ab Bahnhof
#Enschede: 12 Uhr ab Alphatoren/Boulevard 1945
#Ochtrup: 12.30 Uhr ab Bahnhof
#Münster: 11.08 und 12.08 Uhr (Bahnanreise nach Gronau, Radtransport individuell, Kapazität begrenzt)

Aus #Schüttorf / #Bentheim ist eine weitere Radtour geplant - Details folgen.

Um 14 Uhr beginnt dann an der UAA Gronau die zentrale Kundgebung für alle (ob mit oder ohne Rad), mit Live-Musik von Gerd Schinkel.

Hinweis: Während der gesamten Demo gilt Maskenpflicht, einen Shuttle-Bus und eine Vokü wird es nicht geben.

Aufruf und Mobi-Material findet ihr auf: www.ostermarsch-gronau.de

Wir wollen wenige Wochen vor der Bundestagswahl nochmal öffentlich die Beendigung der Urananreicherung sowie der Uran-Zentrifugenforschung in #Jülich fordern sowie den Abzug der US-Atombomben auf dem Luftwaffenstützpunkt #Büchel in der Eifel. #Atomenergie muss zivil wie militärisch ein Auslaufmodell sein.

Auf nach Gronau - Atom- und #Kohleausstieg jetzt!

Atomfreie Grüße
#SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
www.sofa-ms.de, www.urantransport.de
 
#BUND
Armin Laschets Klimabilanz

Angesichts der dramatischen Flutkatastrophe Mitte Juli 2021 in #NRW betonte der NRW-Ministerpräsident und Unionskanzlerkandidat Armin #Laschet wiederholt, man müsse mehr Tempo beim #Klimaschutz machen. Zugleich betonte er, Nordrhein-Westfalen habe in seiner Regierungszeit viel erreicht. NRW habe die Summen für den #Klimaschutz versiebenfacht, kein anderes Bundesland habe sowiel #CO2 eingespart, beim Zubau der #Windenergie habe das Land 2020 auf Platz 1 gelegen.

Damit versucht Armin Laschet den Eindruck zu erwecken, er sei der oberste Klimaschützer der Nation. Dabei fällt seine Bilanz mehr als ernüchternd aus.
 
@XRBerlin Tolles Video!
Hier der Link zur gesamten Veranstaltung:https://www.youtube.com/watch?v=EZAhqXamugY

#Europe Calling "Save The Green Deal! - Wie können wir den Europäischen #Green Deal noch retten?"

Sehr zu empfehlen dabei:
Minute 0 bis 14 - Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für #Klima Folgenforschung #climate #ClimateChange #co2

Und ganz besonders:
Minute 22:51 bis ca 33:30 - Maja #Göpel, Scientists for Future #fff #sustainability #nachhaltigkeit
 

Hintergrund | ARD: Studie zu CO2-Fußabdruck - Kleine Änderungen, große Klima-Wirkung


Wegen des Klimawandels sollen die CO2-Emissionen möglichst schnell sinken. Experten haben vier Maßnahmen identifiziert, die wenig kosten, teilweise sogar Geld sparen, aber viel bringen.

Laut einer Studie ist es für die Bürger relativ einfach, den persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Nötig sind demnach nur moderate Veränderungen. Würden die deutschen Haushalte in Zukunft nur noch die Hälfte der Lebensmittel wegwerfen, würde das gut sechs Millionen Tonnen CO2 einsparen, wie aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Der Bedarf an Lebensmitteln würde sinken, es müsste weniger angebaut, transportiert oder gekühlt werden, und es entstünden dabei weniger Treibhausgase...

Tags: #Hintergrund #Klimawandel #CO2 #Konsum #CO2-Fußabdruck #Reisen #Ernährung #Fleisch #ARD #Ravenbird #2021-07-09
 
Klimaschützer wollen Microsoft dazu bewegen, das eigene Videokonferenz-Tool Teams einzusetzen und auf Klima-schädliche Geschäftsreisen zu verzichten.
 
"Mieterinnen und Mieter in Deutschland müssen die Zusatzkosten durch den #CO2-Preis auf Öl und Gas vorerst weiter allein tragen. Eine vor Wochen erzielte Einigung der Bundesregierung zur Entlastung von Mieterinnen und Mietern ist nun doch noch gescheitert."
https://www.tagesschau.de/inland/mieter-co2-preis-101.html
 
"Die Schweiz hat nach jahrelanger Beratung, als eines der reichsten Länder der Welt, als erstes Volk überhaupt, an der Urne gegen ihr völker­rechtliches Versprechen «netto null bis 2050» votiert."

https://www.republik.ch/2021/06/18/die-hoffnung-schmilzt-zuletzt

#co2 #klimaschutz #klima
 
Die von Olaf #Scholz als "Möglichkeit" bezeichnete Erhöhung der #Pendlerpauschale im Zuge des steigenden #CO2-Preises (ab Minute 08:50) ist übrigens auch alles andere als sozial ausgewogen. Aber die #CDU bzw. Armin #Laschet hält das ja auch für eine gute Idee...
https://www.mcc-berlin.net/news/meldungen/meldungen-detail/article/vier-populaere-irrtuemer-zum-thema-co2-bepreisung.html
 

News | Tagesschau: Umweltbundesamt zu Klimaschutz - "Der CO2-Preis wird steigen müssen"


Umweltbundesamt-Präsident Messner fordert einen deutlichen Anstieg des CO2-Preises. Die derzeitigen Preise sorgten nur für höhere Kosten beim Klimaschutz und wirkten wie eine Subvention fossiler Energieträger...

Tags: #News qKlimaschutz #Umweltbundesamt #CO2 #CO2-Bepreisung #Klimaschutz #Tagesschau #Ravenbird #2021-06-12
 
+++ Aufruf Anti-Gas-Camp, 18.-22. August +++

English below

Es klingt wie ein schlechter Witz: Die #Bundesregierung redet von #Klimaneutralität, gleichzeitig fördert sie den Bau von neuen Erdgaskraftwerken. Doch #Erdgas ist genau wie #Kohle ein fossiler #Klimakiller! Schlimmer noch: #Methan ist noch klimawirksamer als CO2 und verschärft die #Klimakrise massiv. Statt den Erdgasausbau mit Milliarden zu subventionieren, müssen wir jetzt aus der Erdgasnutzung aussteigen und die bestehende Gasinfrastruktur zurückbauen. Hierfür brauchen wir Euch!

Um bundesweit gegen den Erdgasausbau zu mobilisieren, gehen wir mit Euch an den Ort, an dem eines der größten Erdgaskraftwerke Deutschlands neu gebaut wird: Die Stadt #Herne im #Ruhrgebiet. In Herne soll ein neues Erdgaskraftwerk das Kohlekraftwerk ersetzen. Damit wird auf Jahrzehnte hinweg weiter fossiler Strom ins Netz und fossile Wärme in die Fernwärmetrasse eingespeist. Die Chance auf eine nachhaltige #Wärmewende zur Versorgung des Ruhrgebiets wird damit auf absehbare Zeit verspielt.

Vom 18.-22. August wollen wir deshalb hier unsere Zelte aufschlagen. Wir schaffen einen Ort der Vernetzung, des Austauschs und der Auseinandersetzung mit dem Thema Erdgas. Dabei stehen wir für einen bewussten Umgang miteinander und mit der #Natur ein. Gleichzeitig wollen wir einen Ausgangspunkt für widerständige Praxis und Aktionen bieten. Lasst uns den Widerstand gegen Erdgaskraftwerke sichtbar machen! Lasst uns gemeinsam Teil einer globalen Anti-Gas Bewegung werden!

+++ Auf dem Camp ist uns ein achtsamer Umgang miteinander sowie ein Hygienekonzept wichtig, um das Camp zu einem möglichst sicheren Ort zu machen. +++

Wofür steht #GasExit?
GasExit tritt ein für einen sofortigen Erdgasausstieg, für ein Ende der fossilen Subventionen und eine nachhaltige und sozial gerechte Wärmewende. Fossile Energieträger müssen im Boden bleiben! Wir sind basisdemokratisch organisiert und Teil einer lebendigen und aktiven #Klimagerechtigkeits­bewegung, die die Kämpfe um #Ressourcenschutz, Klimagerechtigkeit, #Energiesouveränität und #Demokratie verbindet.

Teilt gerne diesen Aufruf!

Solidarische Grüße

GasExit

Und schon mal vormerken, zum Mitplanen und Einsteigen: das nächste Bündnistreffen findet vom 18.-20. Juni statt, Ihr seid herzlich eingeladen!

+++ Call Anti-Gas Camp, August 18-22 +++

It sounds like a bad joke: The German government talks about #climate neutrality and at the same time it promotes the construction of new fossil gas power plants. But natural #gas, just like #coal, is a fossil climate killer! Worse still, #methane has an even greater impact on the climate than #CO2 and is massively exacerbating the climate crisis. Instead of subsidizing the expansion of natural gas with billions of euros, we must now phase out the use of natural gas and dismantle the existing gas infrastructure. And we need your help!

In order to mobilize nationwide against natural gas expansion, we will go with you to the place where one of the largest natural gas power plants in #Germany is being built: The city of Herne in the Ruhr area. In Herne, a new natural gas power plant will to replace the coal-fired power plant. This means that fossil electricity will continue to be fed into the grid and fossil heat into the district heating network for decades to come. The opportunity for a change to provide the Ruhr region with sustainable heating will thus be squandered for the foreseeable future.

From August 18-22, we therefore want to set up our tents here. We will create a place for networking, exchange and discussion on the topic of natural gas. We stand up for a conscious interaction with each other and with #nature. At the same time, we want to offer a starting point for resistant practice and actions. Let us make the resistance against natural gas power plants visible! Let's become part of a global anti-gas movement together!

+++ At the camp, it is important to us to treat each other with respect and to have a hygiene concept in order to make the camp as safe a place as possible. +++

What does GasExit stand for?

GasExit stands for an immediate phase-out of natural gas, an end to fossil fuel subsidies and a sustainable and socially just heat transition. Fossil fuels must stay in the ground! We are grassroots organized and part of a vibrant and active climate justice movement that connects the struggles for resource conservation, climate justice, energy sovereignty and #democracy.

Feel free to share this call!

Solidarity greetings

GasExit

And note in advance, to plan and join in: the next alliance meeting will take place from June 18-20, you are cordially invited!
 
Wenn wir das gewusst hätten...
2050: "Ja wenn wir das 2021 gewusst hätten, dann hätten wir doch GRÜNE, CDU, CSU, AfD, FDP, LINKE und SPD nicht wieder gewählt. Dann hätte man doch unverzüglich, sofort, ohne wenn und aber, handeln müssen. Unglaublich."

» [...] Deutschland entscheidet, erst 2038 aus der Kohle auszusteigen – und es ist nicht wochenlang ein Skandal. [...]

Forscher:innen diskutieren tagelang öffentlich, ob der Grönländische Eisschild nun unaufhaltsam schmilzt – und daraus wird in den meisten Fällen nicht mehr als eine Meldung.
... | ...
Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa zehn Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.
... | ...
Die Wissenschaft, [...] Das sind mehr als 700 unabhängige Expert:innen aus 90 Ländern, die im Auftrag der Vereinten Nationen die IPCC-Berichte als Grundlage für wissenschaftsbasierte Entscheidungen in der Klimapolitik erstellen, in jahrelanger Arbeit. Expert:innen, die 2018 nach der Veröffentlichung des Sonderberichts zu 1,5 Grad erzählten, dass sie teils selbst weinen mussten, weil wir derart überwältigenden Herausforderungen gegenüberstehen. Das ist zwei Jahre her. Zwei Jahre, in denen die Politik so gut wie nichts getan hat.
... | ...
Aber wenn alles so dramatisch ist, warum sagt das dann nicht einfach irgendjemand? Nun, die Klimaforscher:innen sagen es seit Jahren.
... | ...
Nun, die Rhetorik hat sich geändert. Die große Koalition hat ein Klimapaket beschlossen, die Bundeskanzlerin hat angemahnt, es dürfe kein „Pillepalle“ mehr in der Klimapolitik geben und vom EU-Finanzpaket sollen 30 Prozent für Klimaschutz ausgeben werden. Die anderen 70 Prozent sollen mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang stehen, dem Klima also immerhin nicht schaden, heißt es. Wie das gehen soll, wenn sie für klassische Wirtschaftsförderung verwendet werden, verrät der Plan nicht. Und: Zu wenige Journalist:innen hinterfragen es.
... | ...
Wir sehen Niedrigwasser in Elbe und Rhein, massives Waldsterben, nicht nur im Harz und der Sächsischen Schweiz, weniger Insekten, mehr Quallen, mehr Dürren, Hitzewellen, Ernteausfälle und erste Trinkwasserknappheit. Die Gletscher schmelzen, die Permafrostböden tauen und machen die Berge brüchig, auch in Österreich und der Schweiz.
... | ...
Sie sind 42? Dann werden Sie knapp 52 sein, wenn wir unsere Chance auf eine Welt mit einem stabilen Klima vielleicht schon endgültig verspielt haben werden. Sie haben der aktuellen Lebenserwartung zufolge dann rein rechnerisch noch knapp 30 Jahre, in denen Sie die immer dramatischer werdenden Folgen der Klimakrise hautnah erleben dürfen.

Sie werden mehr Dürren sehen, mehr Überschwemmungen, mehr Klimaflüchtlinge. Nicht im Fernsehen, nicht auf den Bildern, die Ihre Korrespondent:innen aus der Welt mitbringen, sondern vor Ihrer Haustür.
... | ...
In diesem Sommer stand ein Viertel von Bangladesch unter Wasser, wochenlange Regengüsse haben weite Teile Nord- und Südkoreas überflutet, darunter Seoul.
... | ...
Im Iran und Irak herrschten in den letzten Monaten mehrfach tödliche Temperaturen von mehr als 50 Grad und auch in Deutschland sterben bereits seit Jahren immer wieder tausende Menschen während der Hitzewellen. Das wird nicht mehr aufhören, es wird nur noch schlimmer.
... | ...
Wir können auch die Zerstörung von Wäldern im Amazonas und Sibirien, in Kalifornien, Argentinien und Australien, in Kongo, Kenia und Angola nicht weiter schulterzuckend hinnehmen. [...] Ob wir das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen, hängt auch davon ab, ob ausreichend Ökosysteme erhalten bleiben.
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Das ganze CO2, das wir schon in die Luft gepustet haben, wirkt noch Jahrtausende lang nach.
... | ...
Die tauenden Permafrostböden in Sibirien setzen noch mehr CO2 frei und heizen die Erderwärmung weiter an. Das Wasser der eisfreien Arktis erwärmt sich noch schneller und reflektiert die Sonnenstrahlen, anders als das Eis, nicht mehr zurück. Und wenn ein Kipppunkt erreicht ist, kommen wir noch schneller zum nächsten – und stoßen damit eine Kette an, die wir nicht mehr aufhalten können.
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Entweder wir als Gesellschaft begreifen das jetzt und sorgen dafür, dass Politik und Wirtschaft entscheidende Schritte für die nächsten Jahre einleiten, oder es wird zu spät sein.

Wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen jetzt handeln. Nicht in zehn Jahren, sondern heute. Auch wenn das unvorstellbar klingt: Es geht dabei um nichts weniger, als lebenswerte Bedingungen auf unserem Planeten zu erhalten, auch vor unserer Haustür.
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Das Problem sind auch alle diejenigen, die erkennen, dass wir ein Problem haben, aber nicht wissen oder verstehen wollen, wie groß es ist.
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Derzeit steuern wir auf drei bis vier Grad Erderwärmung zu. Unser Planet würde damit zum Teil unbewohnbar.

Wir stehen gerade an einem historischen Punkt. Einem Punkt, an dem sich entscheidet, wie die Erde für die nächsten 10.000 Jahre aussehen wird – und das scheint längst nicht allen [...] bewusst zu sein.
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Wenn wir die Pariser Klimaziele einhalten wollen, müssen wir ab 2020 unseren CO2-Ausstoß jedes Jahr um mehr als sieben Prozent reduzieren. Die Prozente, die wir jetzt versäumen, können wir nicht später irgendwann nachholen.
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Mit den jetzigen Plänen heizen wir bis 2027 die Klimakrise weiter an, statt sie einzudämmen.
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Wann wollen wir anfangen, ausführlicher und prominenter über die Auswirkungen der Klimakrise zu berichten? Wenn sich die Forscher:innen endgültig einig sind, dass die Kipppunkte erreicht sind?
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Alle die wollen, könnten wissen, wie dramatisch die Lage ist. Wir machen uns nur nicht bewusst, was das mit unserem Leben zu tun hat.
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2020 sollte niemand mehr politische oder wirtschaftliche Entscheidungen kommentieren, ohne ihre Auswirkungen auf das Klima mitzudenken.

die Klimakrise betrifft genauso die Reise- und Techbranche, den Kultur- und Sportbetrieb, Mode und Essen. Nicht als Nachhaltigkeitstrend, sondern weil unser weiteres Leben auf diesem Planeten davon abhängt, wie viele Klimagase wir noch in die Luft pusten.
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die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels als vierte Gewalt zu kontrollieren, [...] ist wissenschaftlich, menschlich und journalistisch geboten.
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Die Klimakrise ist akut bedrohliche Realität. Diese Realität immer wieder möglichst akkurat abzubilden und Politik und Gesellschaft vorzuhalten, ist Aufgabe des Journalismus und unsere zentrale Funktion innerhalb der demokratischen Meinungsbildung.
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die Klimakrise [...] wird jede:n treffen. Vor ihr kann man sich nicht schützen, indem man zuhause auf dem Sofa sitzen bleibt. [...] «

Sara Schurmann :: Über Medien :: 07.09.2020 :: Offener Brief: Journalist:innen, nehmt die Klimakrise endlich ernst! :: https://uebermedien.de/52582/journalistinnen-nehmt-die-klimakrise-endlich-ernst

#Klimakatastrophe #Klimakrise #Kohle #Groenland #Eisschild #Emissionen #CO2 #Restbudget #Erderwaermung #Herausforderungen #Rhetorik #Wirtschaftsfoerderung #Niedrigwasser #Waldsterben #Inseken #Quallen #Duerren #Hitzewellen #Ernteausfaelle #Trinkwasserknappheit #Gletscher #Permafrostboeden #ueberschwemmungen #Klimafluechtlinge #Waldzerstoerung #oekosysteme #Kippunkt #Unbewohnbarkeit #Klimaziele #SaraSchurmann #ueberMedien
 
2050: "Ja wenn wir das 2021 gewusst hätten, dann hätten wir doch GRÜNE, CDU, CSU, AfD, FDP, LINKE und SPD nicht wieder gewählt. Dann hätte man doch unverzüglich, sofort, ohne wenn und aber, handeln müssen. Unglaublich."

» [...] Deutschland entscheidet, erst 2038 aus der Kohle auszusteigen – und es ist nicht wochenlang ein Skandal. [...]

Forscher:innen diskutieren tagelang öffentlich, ob der Grönländische Eisschild nun unaufhaltsam schmilzt – und daraus wird in den meisten Fällen nicht mehr als eine Meldung.
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Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa zehn Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.
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Die Wissenschaft, [...] Das sind mehr als 700 unabhängige Expert:innen aus 90 Ländern, die im Auftrag der Vereinten Nationen die IPCC-Berichte als Grundlage für wissenschaftsbasierte Entscheidungen in der Klimapolitik erstellen, in jahrelanger Arbeit. Expert:innen, die 2018 nach der Veröffentlichung des Sonderberichts zu 1,5 Grad erzählten, dass sie teils selbst weinen mussten, weil wir derart überwältigenden Herausforderungen gegenüberstehen. Das ist zwei Jahre her. Zwei Jahre, in denen die Politik so gut wie nichts getan hat.
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Aber wenn alles so dramatisch ist, warum sagt das dann nicht einfach irgendjemand? Nun, die Klimaforscher:innen sagen es seit Jahren.
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Nun, die Rhetorik hat sich geändert. Die große Koalition hat ein Klimapaket beschlossen, die Bundeskanzlerin hat angemahnt, es dürfe kein „Pillepalle“ mehr in der Klimapolitik geben und vom EU-Finanzpaket sollen 30 Prozent für Klimaschutz ausgeben werden. Die anderen 70 Prozent sollen mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang stehen, dem Klima also immerhin nicht schaden, heißt es. Wie das gehen soll, wenn sie für klassische Wirtschaftsförderung verwendet werden, verrät der Plan nicht. Und: Zu wenige Journalist:innen hinterfragen es.
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Wir sehen Niedrigwasser in Elbe und Rhein, massives Waldsterben, nicht nur im Harz und der Sächsischen Schweiz, weniger Insekten, mehr Quallen, mehr Dürren, Hitzewellen, Ernteausfälle und erste Trinkwasserknappheit. Die Gletscher schmelzen, die Permafrostböden tauen und machen die Berge brüchig, auch in Österreich und der Schweiz.
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Sie sind 42? Dann werden Sie knapp 52 sein, wenn wir unsere Chance auf eine Welt mit einem stabilen Klima vielleicht schon endgültig verspielt haben werden. Sie haben der aktuellen Lebenserwartung zufolge dann rein rechnerisch noch knapp 30 Jahre, in denen Sie die immer dramatischer werdenden Folgen der Klimakrise hautnah erleben dürfen.

Sie werden mehr Dürren sehen, mehr Überschwemmungen, mehr Klimaflüchtlinge. Nicht im Fernsehen, nicht auf den Bildern, die Ihre Korrespondent:innen aus der Welt mitbringen, sondern vor Ihrer Haustür.
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In diesem Sommer stand ein Viertel von Bangladesch unter Wasser, wochenlange Regengüsse haben weite Teile Nord- und Südkoreas überflutet, darunter Seoul.
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Im Iran und Irak herrschten in den letzten Monaten mehrfach tödliche Temperaturen von mehr als 50 Grad und auch in Deutschland sterben bereits seit Jahren immer wieder tausende Menschen während der Hitzewellen. Das wird nicht mehr aufhören, es wird nur noch schlimmer.
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Wir können auch die Zerstörung von Wäldern im Amazonas und Sibirien, in Kalifornien, Argentinien und Australien, in Kongo, Kenia und Angola nicht weiter schulterzuckend hinnehmen. [...] Ob wir das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen, hängt auch davon ab, ob ausreichend Ökosysteme erhalten bleiben.
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Das ganze CO2, das wir schon in die Luft gepustet haben, wirkt noch Jahrtausende lang nach.
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Die tauenden Permafrostböden in Sibirien setzen noch mehr CO2 frei und heizen die Erderwärmung weiter an. Das Wasser der eisfreien Arktis erwärmt sich noch schneller und reflektiert die Sonnenstrahlen, anders als das Eis, nicht mehr zurück. Und wenn ein Kipppunkt erreicht ist, kommen wir noch schneller zum nächsten – und stoßen damit eine Kette an, die wir nicht mehr aufhalten können.
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Entweder wir als Gesellschaft begreifen das jetzt und sorgen dafür, dass Politik und Wirtschaft entscheidende Schritte für die nächsten Jahre einleiten, oder es wird zu spät sein.

Wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen jetzt handeln. Nicht in zehn Jahren, sondern heute. Auch wenn das unvorstellbar klingt: Es geht dabei um nichts weniger, als lebenswerte Bedingungen auf unserem Planeten zu erhalten, auch vor unserer Haustür.
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Das Problem sind auch alle diejenigen, die erkennen, dass wir ein Problem haben, aber nicht wissen oder verstehen wollen, wie groß es ist.
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Derzeit steuern wir auf drei bis vier Grad Erderwärmung zu. Unser Planet würde damit zum Teil unbewohnbar.

Wir stehen gerade an einem historischen Punkt. Einem Punkt, an dem sich entscheidet, wie die Erde für die nächsten 10.000 Jahre aussehen wird – und das scheint längst nicht allen [...] bewusst zu sein.
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Wenn wir die Pariser Klimaziele einhalten wollen, müssen wir ab 2020 unseren CO2-Ausstoß jedes Jahr um mehr als sieben Prozent reduzieren. Die Prozente, die wir jetzt versäumen, können wir nicht später irgendwann nachholen.
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Mit den jetzigen Plänen heizen wir bis 2027 die Klimakrise weiter an, statt sie einzudämmen.
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Wann wollen wir anfangen, ausführlicher und prominenter über die Auswirkungen der Klimakrise zu berichten? Wenn sich die Forscher:innen endgültig einig sind, dass die Kipppunkte erreicht sind?
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Alle die wollen, könnten wissen, wie dramatisch die Lage ist. Wir machen uns nur nicht bewusst, was das mit unserem Leben zu tun hat.
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2020 sollte niemand mehr politische oder wirtschaftliche Entscheidungen kommentieren, ohne ihre Auswirkungen auf das Klima mitzudenken.

die Klimakrise betrifft genauso die Reise- und Techbranche, den Kultur- und Sportbetrieb, Mode und Essen. Nicht als Nachhaltigkeitstrend, sondern weil unser weiteres Leben auf diesem Planeten davon abhängt, wie viele Klimagase wir noch in die Luft pusten.
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die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels als vierte Gewalt zu kontrollieren, [...] ist wissenschaftlich, menschlich und journalistisch geboten.
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Die Klimakrise ist akut bedrohliche Realität. Diese Realität immer wieder möglichst akkurat abzubilden und Politik und Gesellschaft vorzuhalten, ist Aufgabe des Journalismus und unsere zentrale Funktion innerhalb der demokratischen Meinungsbildung.
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die Klimakrise [...] wird jede:n treffen. Vor ihr kann man sich nicht schützen, indem man zuhause auf dem Sofa sitzen bleibt. [...] «

Sara Schurmann :: Über Medien :: 07.09.2020 :: Offener Brief: Journalist:innen, nehmt die Klimakrise endlich ernst! :: https://uebermedien.de/52582/journalistinnen-nehmt-die-klimakrise-endlich-ernst

#Klimakatastrophe #Klimakrise #Kohle #Groenland #Eisschild #Emissionen #CO2 #Restbudget #Erderwaermung #Herausforderungen #Rhetorik #Wirtschaftsfoerderung #Niedrigwasser #Waldsterben #Inseken #Quallen #Duerren #Hitzewellen #Ernteausfaelle #Trinkwasserknappheit #Gletscher #Permafrostboeden #ueberschwemmungen #Klimafluechtlinge #Waldzerstoerung #oekosysteme #Kippunkt #Unbewohnbarkeit #Klimaziele #SaraSchurmann #ueberMedien
Journalist:innen, nehmt die Klimakrise endlich ernst!
 
2050: "Ja wenn wir das 2021 gewusst hätten, dann hätten wir doch GRÜNE, CDU, CSU, AfD, FDP, LINKE und SPD nicht wieder gewählt. Dann hätte man doch unverzüglich, sofort, ohne wenn und aber, handeln müssen. Unglaublich."

» [...] Deutschland entscheidet, erst 2038 aus der Kohle auszusteigen – und es ist nicht wochenlang ein Skandal. [...]

Forscher:innen diskutieren tagelang öffentlich, ob der Grönländische Eisschild nun unaufhaltsam schmilzt – und daraus wird in den meisten Fällen nicht mehr als eine Meldung.
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Bei heutigen Emissionen werden wir in etwa zehn Jahren das gesamte verbleibende CO2-Restbudget verbraucht haben. Es bleiben also weniger als zehn Jahre, um die Erderwärmung unter 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu halten. Zehn Jahre, in denen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entschlossen handeln und die CO2-Emissionen weltweit halbieren müssen.
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Die Wissenschaft, [...] Das sind mehr als 700 unabhängige Expert:innen aus 90 Ländern, die im Auftrag der Vereinten Nationen die IPCC-Berichte als Grundlage für wissenschaftsbasierte Entscheidungen in der Klimapolitik erstellen, in jahrelanger Arbeit. Expert:innen, die 2018 nach der Veröffentlichung des Sonderberichts zu 1,5 Grad erzählten, dass sie teils selbst weinen mussten, weil wir derart überwältigenden Herausforderungen gegenüberstehen. Das ist zwei Jahre her. Zwei Jahre, in denen die Politik so gut wie nichts getan hat.
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Aber wenn alles so dramatisch ist, warum sagt das dann nicht einfach irgendjemand? Nun, die Klimaforscher:innen sagen es seit Jahren.
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Nun, die Rhetorik hat sich geändert. Die große Koalition hat ein Klimapaket beschlossen, die Bundeskanzlerin hat angemahnt, es dürfe kein „Pillepalle“ mehr in der Klimapolitik geben und vom EU-Finanzpaket sollen 30 Prozent für Klimaschutz ausgeben werden. Die anderen 70 Prozent sollen mit den Zielen des Pariser Abkommens in Einklang stehen, dem Klima also immerhin nicht schaden, heißt es. Wie das gehen soll, wenn sie für klassische Wirtschaftsförderung verwendet werden, verrät der Plan nicht. Und: Zu wenige Journalist:innen hinterfragen es.
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Wir sehen Niedrigwasser in Elbe und Rhein, massives Waldsterben, nicht nur im Harz und der Sächsischen Schweiz, weniger Insekten, mehr Quallen, mehr Dürren, Hitzewellen, Ernteausfälle und erste Trinkwasserknappheit. Die Gletscher schmelzen, die Permafrostböden tauen und machen die Berge brüchig, auch in Österreich und der Schweiz.
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Sie sind 42? Dann werden Sie knapp 52 sein, wenn wir unsere Chance auf eine Welt mit einem stabilen Klima vielleicht schon endgültig verspielt haben werden. Sie haben der aktuellen Lebenserwartung zufolge dann rein rechnerisch noch knapp 30 Jahre, in denen Sie die immer dramatischer werdenden Folgen der Klimakrise hautnah erleben dürfen.

Sie werden mehr Dürren sehen, mehr Überschwemmungen, mehr Klimaflüchtlinge. Nicht im Fernsehen, nicht auf den Bildern, die Ihre Korrespondent:innen aus der Welt mitbringen, sondern vor Ihrer Haustür.
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In diesem Sommer stand ein Viertel von Bangladesch unter Wasser, wochenlange Regengüsse haben weite Teile Nord- und Südkoreas überflutet, darunter Seoul.
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Im Iran und Irak herrschten in den letzten Monaten mehrfach tödliche Temperaturen von mehr als 50 Grad und auch in Deutschland sterben bereits seit Jahren immer wieder tausende Menschen während der Hitzewellen. Das wird nicht mehr aufhören, es wird nur noch schlimmer.
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Wir können auch die Zerstörung von Wäldern im Amazonas und Sibirien, in Kalifornien, Argentinien und Australien, in Kongo, Kenia und Angola nicht weiter schulterzuckend hinnehmen. [...] Ob wir das 1,5-Grad-Ziel noch erreichen, hängt auch davon ab, ob ausreichend Ökosysteme erhalten bleiben.
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Das ganze CO2, das wir schon in die Luft gepustet haben, wirkt noch Jahrtausende lang nach.
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Die tauenden Permafrostböden in Sibirien setzen noch mehr CO2 frei und heizen die Erderwärmung weiter an. Das Wasser der eisfreien Arktis erwärmt sich noch schneller und reflektiert die Sonnenstrahlen, anders als das Eis, nicht mehr zurück. Und wenn ein Kipppunkt erreicht ist, kommen wir noch schneller zum nächsten – und stoßen damit eine Kette an, die wir nicht mehr aufhalten können.
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Entweder wir als Gesellschaft begreifen das jetzt und sorgen dafür, dass Politik und Wirtschaft entscheidende Schritte für die nächsten Jahre einleiten, oder es wird zu spät sein.

Wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen jetzt handeln. Nicht in zehn Jahren, sondern heute. Auch wenn das unvorstellbar klingt: Es geht dabei um nichts weniger, als lebenswerte Bedingungen auf unserem Planeten zu erhalten, auch vor unserer Haustür.
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Das Problem sind auch alle diejenigen, die erkennen, dass wir ein Problem haben, aber nicht wissen oder verstehen wollen, wie groß es ist.
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Derzeit steuern wir auf drei bis vier Grad Erderwärmung zu. Unser Planet würde damit zum Teil unbewohnbar.

Wir stehen gerade an einem historischen Punkt. Einem Punkt, an dem sich entscheidet, wie die Erde für die nächsten 10.000 Jahre aussehen wird – und das scheint längst nicht allen [...] bewusst zu sein.
... | ...
Wenn wir die Pariser Klimaziele einhalten wollen, müssen wir ab 2020 unseren CO2-Ausstoß jedes Jahr um mehr als sieben Prozent reduzieren. Die Prozente, die wir jetzt versäumen, können wir nicht später irgendwann nachholen.
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Mit den jetzigen Plänen heizen wir bis 2027 die Klimakrise weiter an, statt sie einzudämmen.
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Wann wollen wir anfangen, ausführlicher und prominenter über die Auswirkungen der Klimakrise zu berichten? Wenn sich die Forscher:innen endgültig einig sind, dass die Kipppunkte erreicht sind?
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Alle die wollen, könnten wissen, wie dramatisch die Lage ist. Wir machen uns nur nicht bewusst, was das mit unserem Leben zu tun hat.
... | ...
2020 sollte niemand mehr politische oder wirtschaftliche Entscheidungen kommentieren, ohne ihre Auswirkungen auf das Klima mitzudenken.

die Klimakrise betrifft genauso die Reise- und Techbranche, den Kultur- und Sportbetrieb, Mode und Essen. Nicht als Nachhaltigkeitstrend, sondern weil unser weiteres Leben auf diesem Planeten davon abhängt, wie viele Klimagase wir noch in die Luft pusten.
... | ...
die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels als vierte Gewalt zu kontrollieren, [...] ist wissenschaftlich, menschlich und journalistisch geboten.
... | ...
Die Klimakrise ist akut bedrohliche Realität. Diese Realität immer wieder möglichst akkurat abzubilden und Politik und Gesellschaft vorzuhalten, ist Aufgabe des Journalismus und unsere zentrale Funktion innerhalb der demokratischen Meinungsbildung.
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die Klimakrise [...] wird jede:n treffen. Vor ihr kann man sich nicht schützen, indem man zuhause auf dem Sofa sitzen bleibt. [...] «

Sara Schurmann :: Über Medien :: 07.09.2020 :: Offener Brief: Journalist:innen, nehmt die Klimakrise endlich ernst! :: https://uebermedien.de/52582/journalistinnen-nehmt-die-klimakrise-endlich-ernst

#Klimakatastrophe #Klimakrise #Kohle #Groenland #Eisschild #Emissionen #CO2 #Restbudget #Erderwaermung #Herausforderungen #Rhetorik #Wirtschaftsfoerderung #Niedrigwasser #Waldsterben #Inseken #Quallen #Duerren #Hitzewellen #Ernteausfaelle #Trinkwasserknappheit #Gletscher #Permafrostboeden #ueberschwemmungen #Klimafluechtlinge #Waldzerstoerung #oekosysteme #Kippunkt #Unbewohnbarkeit #Klimaziele #SaraSchurmann #ueberMedien
Journalist:innen, nehmt die Klimakrise endlich ernst!
 
@moagee I agree, I would love to see more transparency, too. In my opinion this is the most beneficial part of a Emission Trading System (ETS): to have some quantitative numbers. This creates transparency and competition. But to really cut emissions, the #CO2 price has to be high enough to show some effect and this is the critical part where I see EU comissions responsibility. Additional to political change, we need #climate action, too. What I mean by this: Greenpeace, GreenWebFoundation, Greenfediverse, You, and everyone else. It should be clear that not opening non-green webpages can make a difference.

Those are just some thoughts. Other than this, there is currently nothing on my mind which could help you or the #greenFediverse.

PS last year, I read a book about Emission Trade System and how it works e.g. in Asia. Since then, I like the system in general. But the author was pretty stupid in many other terms, hence I cannot recommend this book :D
 

Die Erfindung der #Schuld


Anderen ein schlechtes #Gewissen einzureden ist oft mit einem Zuwachs an Geld und Macht verbunden — wir sollten uns diesem bösen „Spiel“ verweigern.
https://www.rubikon.news/artikel/die-erfindung-der-schuld

#Corona #Co2 #SozialJusticeWarriers #Scham
 

Die Erfindung der #Schuld


Anderen ein schlechtes #Gewissen einzureden ist oft mit einem Zuwachs an Geld und Macht verbunden — wir sollten uns diesem bösen „Spiel“ verweigern.
https://www.rubikon.news/artikel/die-erfindung-der-schuld

#Corona #Co2 #SozialJusticeWarriers #Scham
 
Press release from #climate activists #EndeGelaende: A mass action of civil disobedience against #LNG -terminal at #Brunsbuettel, north #Germany, will take place from 29th July til 2nd August, 2021.

Pressemitteilung
Massenaktion gegen fossiles Gas: Ende Gelände gibt als Aktionstermin den 29.7. - 2.8. bekannt

Ende Gelände wird sich im Zeitraum vom 29. Juli bis 2. August mit einer großen Aktion Zivilen Ungehorsams gegen das geplante LNG-Terminal Brunsbüttel richten. Dieses soll auch mit Fracking-Gas beliefert werden. Das Bündnis protestiert mit der Aktion gegen den weiteren Ausbau jeglicher fossiler Infrastruktur und für den sofortigen Kohle- und Gasausstieg.

Dazu Ronja Weil, Sprecherin von Ende Gelände: „Das Fracking-Gas-Terminal Brunsbüttel steht für koloniale Ausbeutung und Zerstörung im globalen Süden. #Gas ist ein Brandbeschleuniger der globalen #Klimakrise und #Fracking sorgt neben der Verschmutzung von Böden auch für Wassermangel in den Abbauregionen. Das ist eine Fortsetzung von jahrhundertelangem #Kolonialismus.“

Ende Gelände blockiert seit 2015 #Kohleinfrastruktur in den deutschen Abbaugebieten mit Aktionen Zivilen Ungehorsams. Im Herbst 2020 wurde dabei erstmals auch Gasinfrastruktur am Gaskraftwerk #Lausward bei #Düsseldorf blockiert. 2021 setzt das Bündnis seine Arbeit gegen Fracking-Gas fort.

„Genau wie #Kohle ist #Gas ein Klimakiller, weil zusätzlich zum #CO2 auch das noch schädlichere #Methan frei wird“, erklärt Ronja Weil. „Deshalb fordert Ende Gelände den sofortigen #Gasausstieg. Wir müssen raus aus allen fossilen Energieträgern.“

Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat erst kürzlich den Ausbau der Gasinfrastruktur wegen seiner Klimaschädlichkeit massiv kritisiert. Methan sei über einen Zeitraum von 20 Jahren 87-mal so klimaschädlich wie CO2. Zu den geplanten LNG-Terminals heißt es, dass es „keine energiewirtschaftliche Notwendigkeit für den Ausbau der Importinfrastruktur“ (1) gibt.

Ende Gelände prangert insbesondere das #Greenwashing der Gasindustrie an. „Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge! Für ihre Profite zerstören die fossilen Großkonzerne bewusst die Lebensgrundlage von Menschen im globalen Süden und befeuern die Klimakrise weltweit“, so Ronja Weil.

Deshalb stellt Ende Gelände mit den Massenaktionen Zivilen Ungehorsams die Systemfrage. „Die fossile Industrie ist ein Paradebeispiel für die Folgen unseres aktuellen Wirtschaftssystems. Der #Kapitalismus sprengt die Grenzen des Planeten. Wir kämpfen deshalb für einen grundlegenden Systemwandel“, führt die Sprecherin dazu aus.

Um den Schutz aller Beteiligten angesichts der #COVID-19 Pandemie sicherzustellen, wird Ende Gelände ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeiten, welches der Coronasituation angemessen sein wird.
presse@ende-gelaende.org | www.ende-gelaende.org

Twitter: @Ende__Gelaende | Flickr:
 
🇫🇮 Finnland zerstört CO2-Speicher 😞

Fürs #Klima ist die #Torfverbrennung schlecht. Die finnische Regierung will sie nun dennoch künstlich hochfahren – des Koalitionsfriedens wegen.

#Finnland⁣s #Klimapolitik ist zu erfolgreich: Der #CO2-Ausstoß des Landes fällt schneller als von der Regierung geplant. Nun soll mithilfe von Steuergeldern dafür gesorgt werden, dass es langsamer geht 😳

🔗 https://taz.de/Absurde-Klimapolitik-in-Helsinki/!5770283/
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#Amazon rain forest emits more #CO2 than it absorbs!
#news article

According to a study in the last decade the amazon emitted 20% more CO2 than it absorbed.
Main causes are deforestation and fires.
In 2019 #deforestation almost increased fourfold compared to the years before.
So this is one major tipping point that's already reached.

The article is in German:
https://orf.at/stories/3211360/
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Ein #Tempolimit von 120 km/h auf Bundesautobahnen würde sofort 2,6 Mio. Tonnen #CO2 pro Jahr einsparen.
Sagen nicht wir, sondern das #Bundesumweltamt.
Wir sagen: Wer die Fakten ignoriert, macht sich schuldig.

#klimakrise #verkehrswende #KlimakriseIstJetzt #klimaliste #KlimalisteBW
 
Das Zeitfenster für eine erträgliche #Klimazukunft schließt sich

Das Ergebnis aus 5,2 Millionen möglichen #Zukunftsszenarien für das #Erdklima? Bis zum Jahr 2030 muss der #CO2-Ausstoß aller Länder der Welt auf #null gebracht werden, damit wir bis 2100 die 2-Grad-Grenze nicht überschreiten – den Zielwert, den die Vereinten Nationen festgelegt haben, um die schlimmsten Folgen des #Klimawandel's zu vermeiden.

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2019/03/das-zeitfenster-fuer-eine-ertraegliche-klimazukunft-schliesst-sich

#Klimakrise
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Wie umweltfreundlich sind E-Bikes

Am meisten Energie verbraucht die Herstellung des Akkus. Dabei fallen ca. 50 kg #CO2 an. Die Herstellung des Fahrrades verursacht ca. 100 kg CO2. Restliche Materialien und Transport werden mit 35 kg CO2 veranschlagt.
Umgelegt auf gefahrene km verursacht ein Fahrrad 21 g CO2 pro km, ein Pedelec 22 g pro km und zum Vergleich ein PKW 295 g CO2 pro Fahrkilometer.

(Aus Drahtesel 1/21)

https://www.drahtesel.or.at

#Mobilität #Umwelt @mastobikes
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Mit dem Wohnwagen zum Restaurant

Content warning: Der Nachbar hat sich jetzt einen Wohnwagen gekauft - und vermietet den auch. Gestern hat er mir stolz erklärt, dass er mit der Familie heute damit zu irgendeinem Restaurant fährt, welches auch in Zeiten von #Corona in #Wohnwagen Essen serviert. Keine Ahnu

#ForestFacts fact #2:
Planting trees alone won't save the planet.

According to a study planting #trees wherever possible on this planet could sequester 150Gt CO2 from the atmosphere. That's 4 times as much #CO2 as we emit every year, or in other words: It would give us 4 more years to get to #ZeroEmissions. But we do have to get to zero emissions anyway - we can never compensate #emissions in the long run.
But when we get to zero emissions there is still a surplus of CO2 in the atmosphere and to get it out, trees are still the best solution, much better than any technical solution.
Also #forestation (especially #proforestation) is very important to save existing forests. If we go on like now by 2035 the #amazon #rainforest could start to emit instead of sequester CO2.

The #GreatGreenWall's ambition is to sequester 250 million tonnes of CO2. That is 0,25Gt, so that only gives us 2,43 additional days to reach zero emissions. At least according to my math - please correct me if I'm wrong.

Sources:
https://science.sciencemag.org/content/368/6494/eabc8905
https://science.sciencemag.org/content/366/6463/eaay7976.full
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Ressourcenfresser Bau - Wie wir #umweltfreundlich wohnen können

Die #Bauindustrie boomt. Aber allein die #Zementproduktion ist für acht Prozent des globalen #CO2- Ausstoßes verantwortlich. Der #Klimawandel wird durch den Gebäudesektor maßgeblich mit vorangetrieben. Der Bau, die Instandhaltung und der Betrieb von Gebäuden verbrauchen fast ein Drittel aller #Rohstoffe und sogar 40 Prozent der #Energie weltweit.

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/umwelt-bau-ressourcen-100.html
 
#introduction

The #GreatGreenWall is Africa's flagship initiative to combat the increasing #desertification. Led by the African Union, the initiative aims to transform the lives of millions of people by creating a mosaic of green and productive landscapes across North Africa. (Wikipedia)

Follow this account to read about the #history, #ambition, #challenges and #results of the GGW. I will also post #news articles, #ForestFacts, describe the wall's #partners and the Great Green Wall #film.

I'm a private person doing this in my spare time, but if this account gets lots of followers I'll contact the people behind the GGW and ask if I can join their social media team and maintain an official account.

#desert #forest #climate #forestation #reforestation #ClimateMitigation #trees #CO2 #africa #sahara #sahel
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