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Items tagged with: BlackLivesMatter

Hello I'm Avy, very left and very bored of this pandemic. I'll be posting lots of anticapitalist/pro-BLM stuff, sometimes involving out of context LOTR, buffy the vampire slayer and/or the thick of it memes

Also a very spiritual stoner (news flash: being anti-vax or other science makes ya the opposite of enlightened), and may do tarot readings?? Stay tuned

I write songs and other stuff, some of which I'll share here and others on my one-soul server avyxo@radionlya.casa

Big on FLOSS and am going into IT law to protect it. Currently study politics & IR, did journalism in the past but got pissed off at how we were being taught! Surveillance capitalism killed investigative journalism, and I'll probs get shot proving it.

I will also post shameless selfies, yes to prove to anti-fedi folk that hot chicks like decentralised social media

If you wanna be mutuals and I've not followed you back, just message! As long as you're not creepy or a Nazi, I probably will. Also if you ask for nudes, I'll send some, but they won't be mine!!

Lots of commie love,
Avy

#intro #Introduction #blacklivesmatter
 
Misshandelt und umerzogen

Kanadas First Nations

Die indigene Bevölkerung Kanadas wurde Opfer eines kulturellen Genozids. Die Umerziehung war bis 1996 grausam: Kinder wurden ihren Eltern entrissen und in Internate gebracht. Viele starben dort an Krankheiten, litten unter Misshandlungen oder wurden sexuell missbraucht. Jetzt fordert eine Gruppe von Überlebenden aus Ontario eine Entschädigung für das angetane Unrecht.

Die indigene Bevölkerung Kanadas wurde Opfer eines kulturellen Genozids. Nach Bewegungen wie #MeToo und #BlackLivesMatter wird dieses Tabu der kanadischen Geschichte endlich auch aufgedeckt und international angeprangert. Zwischen 1980 und 2012 wurden in Kanada 1.181 indigene Frauen ermordet oder als vermisst gemeldet. Dass 24 Prozent aller Femizide in Kanada an indigenen Frauen verübt werden, ist eine Auswirkung der systematischen Diskriminierung der First Nations. Denn die indigene Bevölkerung wird auch 150 Jahre nach der kanadischen Unabhängigkeit von Großbritannien systematisch in Reservaten von der restlichen Bevölkerung abgeschottet.

Der Indian Act, die sogenannte Indianergesetzgebung, durch die die Briten die indigene Bevölkerung unter Vormundschaft stellten, hat weiterhin Bestand. Es beinhaltet auch das Ziel der „Zivilisierung“. In diesem Rahmen entstanden spezielle Internate, sogenannte Residential Schools, in denen indigene Kinder zu Christen umerzogen werden sollten. Bis 1996 waren diese Internate Schauplätze von Misshandlung und Missbrauch. Hier starben rund 4.000 Kinder.

Die Überlebenden dieser Umerziehungsanstalten leiden bis heute häufig unter Alkoholismus, Drogensucht, häuslicher Gewalt bis hin zu Femiziden und Selbstmord. Der Film „Misshandelt und umerzogen – Kanadas First Nations“ begleitet eine Gruppe Überlebender im Kampf um Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Der kanadische Staat hat zwar Fehler eingestanden, Entschädigungen für die Traumatisierten und ihre Nachkommen wurden allerdings bisher nicht bewilligt.
 
Misshandelt und umerzogen

Kanadas First Nations

Die indigene Bevölkerung Kanadas wurde Opfer eines kulturellen Genozids. Die Umerziehung war bis 1996 grausam: Kinder wurden ihren Eltern entrissen und in Internate gebracht. Viele starben dort an Krankheiten, litten unter Misshandlungen oder wurden sexuell missbraucht. Jetzt fordert eine Gruppe von Überlebenden aus Ontario eine Entschädigung für das angetane Unrecht.

Die indigene Bevölkerung Kanadas wurde Opfer eines kulturellen Genozids. Nach Bewegungen wie #MeToo und #BlackLivesMatter wird dieses Tabu der kanadischen Geschichte endlich auch aufgedeckt und international angeprangert. Zwischen 1980 und 2012 wurden in Kanada 1.181 indigene Frauen ermordet oder als vermisst gemeldet. Dass 24 Prozent aller Femizide in Kanada an indigenen Frauen verübt werden, ist eine Auswirkung der systematischen Diskriminierung der First Nations. Denn die indigene Bevölkerung wird auch 150 Jahre nach der kanadischen Unabhängigkeit von Großbritannien systematisch in Reservaten von der restlichen Bevölkerung abgeschottet.

Der Indian Act, die sogenannte Indianergesetzgebung, durch die die Briten die indigene Bevölkerung unter Vormundschaft stellten, hat weiterhin Bestand. Es beinhaltet auch das Ziel der „Zivilisierung“. In diesem Rahmen entstanden spezielle Internate, sogenannte Residential Schools, in denen indigene Kinder zu Christen umerzogen werden sollten. Bis 1996 waren diese Internate Schauplätze von Misshandlung und Missbrauch. Hier starben rund 4.000 Kinder.

Die Überlebenden dieser Umerziehungsanstalten leiden bis heute häufig unter Alkoholismus, Drogensucht, häuslicher Gewalt bis hin zu Femiziden und Selbstmord. Der Film „Misshandelt und umerzogen – Kanadas First Nations“ begleitet eine Gruppe Überlebender im Kampf um Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Der kanadische Staat hat zwar Fehler eingestanden, Entschädigungen für die Traumatisierten und ihre Nachkommen wurden allerdings bisher nicht bewilligt.
 
Sanaz - 2021-04-04 22:16:24 GMT
Ein Gerichtsmediziner hat heute bestätigt, dass #MackyDiabate, ein Migrant aus Guinea, am 24.3. in der Haft auf der Insel Kos, #Griechenland, an einem Darmverschluss gestorben ist. Er litt unter unglaublichen Schmerzen, aber eine medizinische Behandlung wurde ihm verweigert. Er starb an #SystemicRacism...
#RefugeesGr #BlackLivesMatter
Bild/Foto
 

Tupoka Ogette: exit Racism: rassismuskritisch denken lernen


#Bücherhamstern

* Autorin Tupoka Ogette in Wikipedia
* Unrast Verlag, 2020, 9. Auflage, ISBN 978-3-89771-230-0

Beschreibung auf der Verlagsseite:
Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff. Das Buch begleitet die Leser*innen bei ihrer mitunter ersten Auseinandersetzung mit Rassismus und tut dies ohne erhobenen Zeigefinger. Vielmehr werden die Leser*innen auf eine rassismuskritische Reise mitgenommen, in deren Verlauf sie nicht nur konkretes Wissen über die Geschichte des Rassismus und dessen Wirkungsweisen erhalten, sondern auch Unterstützung in der emotionalen Auseinandersetzung mit dem Thema.

Übungen und Lesetipps eröffnen an vielen Stellen die Möglichkeit, sich eingehender mit einem bestimmten Themenbereich zu befassen. Über QR-Codes gelangt man zu weiterführenden Artikeln, Videos und Bildern. Ergänzend dazu finden sich in fast jedem Kapitel Auszüge aus sogenannten Rassismus-Logbüchern – anonymisierte Tagebücher, die ehemalige Student*innen von Tupoka Ogette in ihrer eigenen Auseinandersetzung mit Rassismus geführt haben und in denen sie über ihre Emotionen und Gedankenprozesse berichten. Auch Handlungsoptionen kommen nicht zu kurz. Ziel des Buches ist es, gemeinsam mit den Leser*innen eine rassismuskritische Perspektive zu erarbeiten, die diese im Alltag wirklich leben können.
Themen: #Rassismus #rassistisch #AntiRassismus #rassismuskritisch #Deutschland #Gesellschaft #Alltag #Diskriminierung #BlackLivesMatter #BLM #HappyLand

Das ist eines der Bücher, die ich schon länger gelesen hab, aber noch nicht geteilt. Ich hatte früher schon Bücher zu Rassismus bzw. Antirassismus gelesen, aber die waren alle eher USA-bezogen. Die Mechanismen sind überall sehr ähnlich, aber während der BlackLivesMatter-Proteste dachte ich, ein Buch spezieller zu Rassismus in Deutschland zu lesen, wäre sicherlich auch eine gute Idee - und dieses wurde überall empfohlen.
Der Empfehlung kann ich mich absolut anschließen, es ist sehr, sehr lesenswert! Das Buch ist generell eher ein Buch zum Einstieg in die Thematik. Es fängt bei null Vorwissen an und hält die Erklärungen sehr einfach verständlich und nachvollziehbar. Voraussetzung ist aber unbedingt die Bereitschaft, sich mit den eigenen Rassismen auseinanderzusetzen. Wer nicht bereit ist anzuerkennen, dass man selbst auch rassistisch denkt und handelt, und am eigenen Denken und Tun nichts ändern will, braucht das Buch gar nicht erst in die Hand zu nehmen.
Wer sich mit Anti-Rassismus schon ausführlicher beschäftigt hat, wird inhaltlich das meiste im Buch schon kennen. Es ist allerdings kein Buch zum einfach nur lesen, sondern eher ein Workshop in Buchform. Nach jedem Kapitel gibt es einen "interaktiven Teil" mit Fragen und Gedankenanstößen für Leser\*innen, sowie QR-Codes/Links zu weiterführenden Informationen. Die sind auch mein einziger Kritikpunkt: Ich habe die 7. Auflage (aktuell gibts schon die 9.) und manche der Links (insbesondere Youtube-Videos) waren nicht mehr erreichbar. Der Titel steht aber jeweils dabei und es war immer möglich, das Video woanders zu finden, aber es ist eine kleine zusätzliche Hürde.
Ich habe beim Lesen mein eigenes "Logbuch" geschrieben und die Fragen zu jedem Kapitel schriftlich für mich beantwortet - das wurde ein 18-seitiges A5-Büchlein und es ist super interessant, am Ende des Buches nochmal die Gedanken vom Anfang zu lesen. Ich hatte gedacht, ich wüsste das meiste schon und trotzdem hat sich meine Denkweise nachlesbar in einigen Punkten deutlich geändert bzw. wurde eindeutiger und klarer.
Das Buch ist auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung!

Wer das Buch lieber hören als lesen will, findet das von der Autorin selbst gelesene Hörbuch auf verschiedenen Plattformen.

Weitere Empfehlungen

  • Nicht selbst gelesen, soll wohl inhaltlich ähnlich sein zu dem Buch von Tupoka Ogette, auch mit Bezug auf Deutschland, aber nicht in Workshopform: Alice Hasters: Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten (2019). Berlin: Carl Hanser Verlag, ISBN 978-3-446-26425-0.
  • hier kenne ich nur die englische Version und kann zur Übersetzung nichts sagen: Ibram X Kendi: How to be an Antiracist. New York : One World, 2019 ISBN 9780525509288.
    deutsch: How to be an Antiracist. btb, München, 2020, ISBN 978-3-442-75868-5.
  • ebenfalls nur englisch gelesen: Robin DiAngelo: White Fragility: Why It's So Hard for White People to Talk about Racism. Beacon Press, 2018, ISBN 978-0-8070-4741-5.
    deutsche Version: Wir müssen über Rassismus sprechen: Was es bedeutet, in unserer Gesellschaft weiß zu sein, Hoffmann und Campe Verlag, 2020, ISBN 978-3455008135
#buch #bücher #lesen #bücherdrache
(→ Büchersammelpost)
 
Kenianische Familie in #Chemnitz wurde beim Feiern des Geburtstages ihres Sohnes von rassistischen und brutalen Polizeibeamten nicht nur belästigt und bedroht, sondern auch physisch verletzt.

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/vorwuerfe-polizeigewalt-polizei-chemnitz-100.html

#blacklivesmatter
 
Bild/Foto
A reminder, since this photo has been going around.

Yes, this was the police response to the Black Lives Matter protests. But this isn’t at the US Capitol, this photo was taken at The Lincoln Memorial. Behind these cops isn’t a building full of government leaders and staff. Behind them is a gigantic statue of President Abraham Lincoln. That’s right. The President who freed the slaves and waged a literal war against the white supremacists.

So maybe you’re confused.

Maybe you’re thinking, “All these SWAT cops are protecting Abraham Lincoln from Black Lives Matter? WTF?”

No. They’re not protecting a statue of Abraham Lincoln from BLM. They are protecting those steps from BLM. They’re preventing this historic steps from being used by BLM to make historic speeches.

That’s what they were there for. Martin Luther King Jr made his most famous and influential speech on the steps of The Lincoln Memorial. That’s what these SWAT cops were there to prevent. They were there to prevent BLM from using these steps to make another influential speech. They were there to stifle free speech, not to “protect” the memorial most beloved by BLM supporters.

#USPolitics #Politics #Progressive #Liberal #BLM #BlackLivesMatter
 
Bild/Foto
A reminder, since this photo has been going around.

Yes, this was the police response to the Black Lives Matter protests. But this isn’t at the US Capitol, this photo was taken at The Lincoln Memorial. Behind these cops isn’t a building full of government leaders and staff. Behind them is a gigantic statue of President Abraham Lincoln. That’s right. The President who freed the slaves and waged a literal war against the white supremacists.

So maybe you’re confused.

Maybe you’re thinking, “All these SWAT cops are protecting Abraham Lincoln from Black Lives Matter? WTF?”

No. They’re not protecting a statue of Abraham Lincoln from BLM. They are protecting those steps from BLM. They’re preventing this historic steps from being used by BLM to make historic speeches.

That’s what they were there for. Martin Luther King Jr made his most famous and influential speech on the steps of The Lincoln Memorial. That’s what these SWAT cops were there to prevent. They were there to prevent BLM from using these steps to make another influential speech. They were there to stifle free speech, not to “protect” the memorial most beloved by BLM supporters.

#USPolitics #Politics #Progressive #Liberal #BLM #BlackLivesMatter
 
Bild/Foto
A reminder, since this photo has been going around.

Yes, this was the police response to the Black Lives Matter protests. But this isn’t at the US Capitol, this photo was taken at The Lincoln Memorial. Behind these cops isn’t a building full of government leaders and staff. Behind them is a gigantic statue of President Abraham Lincoln. That’s right. The President who freed the slaves and waged a literal war against the white supremacists.

So maybe you’re confused.

Maybe you’re thinking, “All these SWAT cops are protecting Abraham Lincoln from Black Lives Matter? WTF?”

No. They’re not protecting a statue of Abraham Lincoln from BLM. They are protecting those steps from BLM. They’re preventing this historic steps from being used by BLM to make historic speeches.

That’s what they were there for. Martin Luther King Jr made his most famous and influential speech on the steps of The Lincoln Memorial. That’s what these SWAT cops were there to prevent. They were there to prevent BLM from using these steps to make another influential speech. They were there to stifle free speech, not to “protect” the memorial most beloved by BLM supporters.

#USPolitics #Politics #Progressive #Liberal #BLM #BlackLivesMatter
 

#Apple Helps #FBI Track Down #GeorgeFloyd Protester Accused Of Firebombing Cop Cars


Source: https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2020/09/16/apple-helps-fbi-track-down-george-floyd-protester-accused-of-firebombing-cop-cars/
The case shows how Apple is willing to help even where the context of the crime is controversial, namely the Black Lives Matter protests. That’s despite President #Trump and Attorney General William Barr lambasting the company for failing to help track down serious criminals while caving in to the demands of the Chinese #government.
#police #usa #surveillance #crime #blacklivesmatter #technology #tracking #smartphone
 

#Apple Helps #FBI Track Down #GeorgeFloyd Protester Accused Of Firebombing Cop Cars


Source: https://www.forbes.com/sites/thomasbrewster/2020/09/16/apple-helps-fbi-track-down-george-floyd-protester-accused-of-firebombing-cop-cars/
The case shows how Apple is willing to help even where the context of the crime is controversial, namely the Black Lives Matter protests. That’s despite President #Trump and Attorney General William Barr lambasting the company for failing to help track down serious criminals while caving in to the demands of the Chinese #government.
#police #usa #surveillance #crime #blacklivesmatter #technology #tracking #smartphone
 

F*ck silence


Eine Analyse von Hermann Böhm über die Präsidentenwahl und die Strategie der Angst im Fail State USA.

https://neue-debatte.com/2020/09/24/us-analyse-donald-trump-und-mike-pence-joe-biden-und-kamala-harris/
#Polizeigewalt #USA #Wahlbetrug #Angst #Macht #Herrschaft #BlacklivesMatter
US-Analyse: Donald Trump und Mike Pence, Joe Biden und Kamala Harris
 
About slavery in Canada:

A huge part of the Canadian ethos is "We're not as bad as the US". In history class we were taught that Canada was a safe haven for escaped slaves via the Underground Railroad for 30 years, thus perpetuating the myth that we are an open and accepting country to all people.

What we are not taught is that Colonial Canada upheld slavery for 200 years, and that Black and Indigenous slaves were instrumental in building the foundations of what we now consider Canada. Slaves were sold at St. Lawrence market in Toronto. Many arrived from the Carribean and Southern states with cargo like rum and sugar and were sold all the same.

Jarvis Street is named after Samuel Jarvis, one of the "founding fathers" of Toronto. Jarvis was a slave holder, having at least 6 slaves, and fought for the right for all white men to be able to legally own slaves in Upper Canada. One of his escaped slaves was caught and imprisoned and chose to stay in prison and be beaten on a daily basis because she said it was better than the treatment she received in his household. Our city also continues to honor Egerton Ryerson, who inspired the Residential School system.

Canada is distinct in its coded, "polite" language, often referring to slaves as "servants", "helpers" and the like. These were slaves nonetheless and documentation about their treatment proves that Canadian slave owners were no kinder than their American counterparts when it came to abuse. 3/4 of Canadian slaves died before the age of 20.

Counter to our beliefs, slaves would run away from Canada, back to the US, because some states allowed them more freedom than what they could find in Canada.

Once slavery was abolished in Canada, Loyalists were paid by the British for their loss of property. Slaves received nothing but small, infertile land, far from any city centre.

The legacy we live is one of slavery and genocide and it will be difficult to make changes moving forward without recognizing how past actions have shaped our society today. Black people continue to be surveilled as we always have been since the days of slavery.

#blacklivesmatter #allblacklivesmatter #blackcanadianhistory #knowyourhistory
 
About slavery in Canada:

A huge part of the Canadian ethos is "We're not as bad as the US". In history class we were taught that Canada was a safe haven for escaped slaves via the Underground Railroad for 30 years, thus perpetuating the myth that we are an open and accepting country to all people.

What we are not taught is that Colonial Canada upheld slavery for 200 years, and that Black and Indigenous slaves were instrumental in building the foundations of what we now consider Canada. Slaves were sold at St. Lawrence market in Toronto. Many arrived from the Carribean and Southern states with cargo like rum and sugar and were sold all the same.

Jarvis Street is named after Samuel Jarvis, one of the "founding fathers" of Toronto. Jarvis was a slave holder, having at least 6 slaves, and fought for the right for all white men to be able to legally own slaves in Upper Canada. One of his escaped slaves was caught and imprisoned and chose to stay in prison and be beaten on a daily basis because she said it was better than the treatment she received in his household. Our city also continues to honor Egerton Ryerson, who inspired the Residential School system.

Canada is distinct in its coded, "polite" language, often referring to slaves as "servants", "helpers" and the like. These were slaves nonetheless and documentation about their treatment proves that Canadian slave owners were no kinder than their American counterparts when it came to abuse. 3/4 of Canadian slaves died before the age of 20.

Counter to our beliefs, slaves would run away from Canada, back to the US, because some states allowed them more freedom than what they could find in Canada.

Once slavery was abolished in Canada, Loyalists were paid by the British for their loss of property. Slaves received nothing but small, infertile land, far from any city centre.

The legacy we live is one of slavery and genocide and it will be difficult to make changes moving forward without recognizing how past actions have shaped our society today. Black people continue to be surveilled as we always have been since the days of slavery.

#blacklivesmatter #allblacklivesmatter #blackcanadianhistory #knowyourhistory
 

Nearly all Black Lives Matter protests are peaceful despite Trump narrative, report finds


In stark contrast to rightwing claims, 93% of demonstrations have involved no serious harm to people or property

The vast majority of the thousands of Black Lives Matter protests this summer have been peaceful, with more than 93% involving no serious harm to people or damage to property, according to a new report tracking political violence in the United States.

But the US government has taken a “heavy-handed approach” to the demonstrations, with authorities using force “more often than not” when they are present, the report found.

[I would like to know what fraction of all harm that has occurred during BLM protests was actually caused by right-wing infiltrators/agitators/murderers.

My guess is More than 90%.

Trump is the violent extremist. Trump does not care about black lives. Trump does not care about any lives but his own. Trump is the one who would rather let millions of Americans die than admit a mistake. It stands to reason that Trump and his zombies would be the ones committing all acts of violence at the BLM protests. Without evidence, any claim to the contrary is just propaganda.

Until I see Hard Evidence that BLM protestors are responsible for any of the violence, I will continue to assume that 100% of the violence at BLM protests was committed by white, right-wing extremists.

Trump and his followers have proven themselves to be such violent, ignorant subhuman pieces of shit that they have earned the presumption of guilt until proven otherwise: At this point, the presumption of Nazi guilt is simply a rational Bayesian inference, much like the presumption that the sun will rise tomorrow, or that gravity will still work an hour from now: It is just the way the universe works.]

#BLM #BlackLivesMatter #PeacefulProtest #RightWingViolence #RightWingExtremism #AmericanNazis #StochasticTerrorism #Trump
 

Nearly all Black Lives Matter protests are peaceful despite Trump narrative, report finds


In stark contrast to rightwing claims, 93% of demonstrations have involved no serious harm to people or property

The vast majority of the thousands of Black Lives Matter protests this summer have been peaceful, with more than 93% involving no serious harm to people or damage to property, according to a new report tracking political violence in the United States.

But the US government has taken a “heavy-handed approach” to the demonstrations, with authorities using force “more often than not” when they are present, the report found.

[I would like to know what fraction of all harm that has occurred during BLM protests was actually caused by right-wing infiltrators/agitators/murderers.

My guess is More than 90%.

Trump is the violent extremist. Trump does not care about black lives. Trump does not care about any lives but his own. Trump is the one who would rather let millions of Americans die than admit a mistake. It stands to reason that Trump and his zombies would be the ones committing all acts of violence at the BLM protests. Without evidence, any claim to the contrary is just propaganda.

Until I see Hard Evidence that BLM protestors are responsible for any of the violence, I will continue to assume that 100% of the violence at BLM protests was committed by white, right-wing extremists.

Trump and his followers have proven themselves to be such violent, ignorant subhuman pieces of shit that they have earned the presumption of guilt until proven otherwise: At this point, the presumption of Nazi guilt is simply a rational Bayesian inference, much like the presumption that the sun will rise tomorrow, or that gravity will still work an hour from now: It is just the way the universe works.]

#BLM #BlackLivesMatter #PeacefulProtest #RightWingViolence #RightWingExtremism #AmericanNazis #StochasticTerrorism #Trump
 
"All we're asking: You live up to the constitution."
#BlackLivesMatter

RT @matahari_etc@twitter.com

Who is talking about fear and who is getting killed? #BlackLivesMatter

🐦🔗: https://twitter.com/matahari_etc/status/1298888889575378944
 
#BlackLivesMatter war in Deutschland sehr schnell wieder aus der Öffentlichkeit verschwunden.

Viel zu schnell.
 
[bookmark=https://twitter.com/ebonyplusirony/status/1289602642507751424]Einmal im Leben als Schwarze #BlackLivesMatter Demonstrant*in bei der Auflösung durch die Polizei so behandelt werden wie #COVIDIOTS und Rechtsextreme bei der Anti-Hygienedemo bei #b0108

- also auf Händen getragen![/bookmark]
 

Portland Gestapo Misidentification: "ZT1" is likely not a mercenary but a US Border Patrol combatant


You may have seen an imaage with captions claiming to show private contractor mercenaries assaulting nonviolent protestors in Portland, Oregan. As best I can tell this is a misidentification and unfortunate coincidence.

While the aggressor does have an unholstered sidearm drawn, and other similar images show weapons pointed directly at the photographer, insignia and attribution differ from the meme.

Whilst there is a company called “ZTI” (zed-tee-eye), on close examination the left shoulder patch the patch reads “ZT1” (zed-tee-numeral-one), and by one source (Cato) is apparently a US Government insignia for Customs and Border Patrol:
In a Friday tweet, Customs and Border Patrol official Mark Morgan acknowledged that the agents were not wearing name badges. He said this was in order to protect them from retaliation. But he claimed that the officers did wear unique identifiers. In one photograph, “ZT1” is visible above an officer’s agency patch.
https://www.cato.org/publications/commentary/what-we-know-dont-know-about-portland-dhs

The company ZTI (letter “i”, not numeral one) provides information technology services, not paramilitary services, best I can tell.

Other officers pictured as in this Buzzfeed article have other identifiers, with “MN1” (emm-enn-one) visible in another photograph.

https://www.buzzfeednews.com/article/amberjamieson/portland-photographer-takes-picture-officer-pointing-weapon

All appearances are that these are Federal agents. Not mercenaries. So far.

(That this is in the least comforting is a sign of just how sick the U.S. has become.)

#Portland #BLM #GeorgeFloyd #BlackLivesMatter #misinformation
 

Portland Gestapo Misidentification: "ZT1" is likely not a mercenary but a US Border Patrol combatant


You may have seen an imaage with captions claiming to show private contractor mercenaries assaulting nonviolent protestors in Portland, Oregan. As best I can tell this is a misidentification and unfortunate coincidence.

While the aggressor does have an unholstered sidearm drawn, and other similar images show weapons pointed directly at the photographer, insignia and attribution differ from the meme.

Whilst there is a company called “ZTI” (zed-tee-eye), on close examination the left shoulder patch the patch reads “ZT1” (zed-tee-numeral-one), and by one source (Cato) is apparently a US Government insignia for Customs and Border Patrol:
In a Friday tweet, Customs and Border Patrol official Mark Morgan acknowledged that the agents were not wearing name badges. He said this was in order to protect them from retaliation. But he claimed that the officers did wear unique identifiers. In one photograph, “ZT1” is visible above an officer’s agency patch.
https://www.cato.org/publications/commentary/what-we-know-dont-know-about-portland-dhs

The company ZTI (letter “i”, not numeral one) provides information technology services, not paramilitary services, best I can tell.

Other officers pictured as in this Buzzfeed article have other identifiers, with “MN1” (emm-enn-one) visible in another photograph.

https://www.buzzfeednews.com/article/amberjamieson/portland-photographer-takes-picture-officer-pointing-weapon

All appearances are that these are Federal agents. Not mercenaries. So far.

(That this is in the least comforting is a sign of just how sick the U.S. has become.)

#Portland #BLM #GeorgeFloyd #BlackLivesMatter #misinformation
 
Was fehlt: Übersicht dazu, wie oft in den letzten Jahren großes Geheule einsetzte wegen stetig zunehmender Gewalt gegen Polizei, ob tatsächlich jemand zu Schaden kam, welche Gesetze dann verschärft wurden und welche Polizeigewalt jeweils der Anlass war.

#BlackLivesMatter
 

Kriegserklärung an die Städte


#Trump hat politisch auf der ganzen Linie versagt, seine Popularität befindet sich im freien Fall. Jetzt wütet er mit den Methoden einer Diktatur. #BlackLivesMatter http://www.taz.de/Trump-entsendet-Bundespolizei/!5695705/
#taz #tazgezwitscher #tageszeitung #US-Polizei #Donald #Trump

Schwerpunkt: US-Präsidentschaftswahl 2020
 
von Stephan Anpalagan, ein birdside Thread:

„Die überwältigende Mehrheit der Polizisten hält sich an Recht und Gesetz.“ - so hört man immer wieder.

Ich kann meine Freude kaum verbergen.

Meistens frage ich mich, ob das ein wahnsinnig guter Scherz ist, den ich einfach nicht verstehe.

Dazu mal ein paar Gedanken.

1. Es gibt Jobs, in denen jede (!) Person exakt nach höchsten Qualitätsstandards arbeiten muss. Ausnahmslos.

Wir würden wohl kaum akzeptieren, wenn die Lufthansa betonen müsste, dass die überwältigende Mehrheit ihrer Piloten nicht absichtlich Flugzeuge abstürzen lässt.

Oder dass die überwältigende Mehrheit der Menschen in einem Atomkraftwerk keine nuklearen Brennstäbe an Nordkoreaner verkauft.

Es gibt einfach Jobs mit derart hoher Verantwortung und massivem Gefahrenpotenzial, da reicht es nicht, wenn nur die „Mehrheit“ keinen Scheiß macht.

2. Wie hoch diese „überwältigende Mehrheit“ sein soll, weiß übrigens kein Mensch.

Wie viele Polizisten in Deutschland wurden wegen rechter Umtriebe suspendiert? Weiß man nicht.

Wie viele Polizisten wurden wegen unverhältnismäßiger Polizeigewalt verurteilt? Weiß man nicht.

Wie viele Polizisten haben im Zeugenstand nachweislich gelogen, um einen Kollegen zu decken? Weiß man nicht.

Dafür dass die Polizei noch die Haare auf meinem Kopf zählt, wenn ich in ein Flugzeug steige, gibt es erstaunlich wenig Infos über polizeiliches Fehlverhalten.

3. Warum sagt man diesen Satz mit der „überwältigenden Mehrheit“ eigentlich nur, wenn es Polizisten betrifft?

Wann immer ein Muslim einen Mordanschlag begeht, steht einen Tag später Horst Seehofer vor den Kameras, um alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen.

Eine Gruppe von Jugendlichen zieht prügelnd durch die Innenstadt? Zack! Schärfere Abschiebegesetze.

Ein Asylbewerber schubst ein Kind vor einen Zug? Zack! Diskussion über Einwanderung.

Wir. Interessieren. Uns. Einen. Scheiß. Um. Die. Mehrheit. Wenn. Es. Um. Ausländer. Geht.

Erinnert sich noch einer an „Döner-Morde“? An „Soko Bosporus“? An „Nafris“???

Ein Grundprinzip polizeilicher Ermittlungsarbeit war lange Zeit das Wissen, dass Türken halt kriminell sind. Und man nur lange genug ermitteln müsse, um es ihnen nachzuweisen.

Im NSU-Skandal war die Abwesenheit von Beweisen zur Dönermord-Theorie nur ein Indiz dafür, wie subversiv, hinterlistig und heimlich die NSU-Mordopfer ihren Mafiaaktivitäten nachgegangen sind.

Kein Witz.

Nachzulesen im Plädoyer des Nebenklageanwalts.

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/politik-und-gesellschaft/empoerung-reicht-nicht/id_6504436

Der ganze Gag hinter Racial Profiling ist doch, dass sich ausgerechnet die Polizei einen Scheiß darum schert, ob sich die „überwältigende Mehrheit“ der Nichtweißen an „Recht und Gesetz“ hält und lieber vorsichtshalber alle (!) PoC demütigenden Kontrollen unterzieht.

4. Ist eigentlich irgendein Polizeifunktionär oder Politiker ernsthaft stolz darauf, dass die überwältigende Mehrheit der Polizisten in diesem Land nicht kriminell ist? Was ist das bitte für ein unfassbar niedriger Standard?

Und was ist das bitte für eine „überwältigende Mehrheit“, die seit Jahrzehnten wegschaut, wenn Kollegen Gefangene verprügeln, Ausländer anzünden oder sich in WhatsApp-Gruppen mit anderen Polizisten Hakenkreuz-Bildchen hin und her schicken?

Kollegen, die sich im Nachhinein nie an irgendwas erinnern.

Dieser Bullshit von der „überwältigenden Mehrheit“ kotzt mich an! Weil er nur dazu dient, die strukturellen Demokratie-Defizite in der Institution Polizei zu verschleiern, zu verharmlosen und zu rechtfertigen.

Weil er die Nicht-Nazi-Polizisten aus der Verantwortung entlässt, sich von #CopCulture, #ThinBlueLine und #Polizeifamilie zu distanzieren und kollegiales Fehlverhalten ohne wenn und aber und ohne jegliches Zögern anzuzeigen und mit aller Macht abzustellen.

Sollen wir uns mal bitte auf eine Sache einigen?

Ein einziger (!) Polizist, der grundlos Leute zusammenschlägt, in einer Nazi-Organisation einen Massenmord plant oder schlicht lügt und betrügt, reicht aus, um das Vertrauen in die Polizei restlos zu pulverisieren.

Und nun denkt mal jeder eine Weile über die vielen vielen vielen Einzelfälle nach, die ihren Weg in unseren Nachrichtenstream finden.

Und dann diskutieren wir noch mal über die Bedeutung von „überwältigende Mehrheit“.

Denn so überwältigend ist die in diesem Fall gar nicht.

#Polizeigewalt #Rassismus #polizei #BlackLivesMatter
 
von Stephan Anpalagan, ein birdside Thread:

„Die überwältigende Mehrheit der Polizisten hält sich an Recht und Gesetz.“ - so hört man immer wieder.

Ich kann meine Freude kaum verbergen.

Meistens frage ich mich, ob das ein wahnsinnig guter Scherz ist, den ich einfach nicht verstehe.

Dazu mal ein paar Gedanken.

1. Es gibt Jobs, in denen jede (!) Person exakt nach höchsten Qualitätsstandards arbeiten muss. Ausnahmslos.

Wir würden wohl kaum akzeptieren, wenn die Lufthansa betonen müsste, dass die überwältigende Mehrheit ihrer Piloten nicht absichtlich Flugzeuge abstürzen lässt.

Oder dass die überwältigende Mehrheit der Menschen in einem Atomkraftwerk keine nuklearen Brennstäbe an Nordkoreaner verkauft.

Es gibt einfach Jobs mit derart hoher Verantwortung und massivem Gefahrenpotenzial, da reicht es nicht, wenn nur die „Mehrheit“ keinen Scheiß macht.

2. Wie hoch diese „überwältigende Mehrheit“ sein soll, weiß übrigens kein Mensch.

Wie viele Polizisten in Deutschland wurden wegen rechter Umtriebe suspendiert? Weiß man nicht.

Wie viele Polizisten wurden wegen unverhältnismäßiger Polizeigewalt verurteilt? Weiß man nicht.

Wie viele Polizisten haben im Zeugenstand nachweislich gelogen, um einen Kollegen zu decken? Weiß man nicht.

Dafür dass die Polizei noch die Haare auf meinem Kopf zählt, wenn ich in ein Flugzeug steige, gibt es erstaunlich wenig Infos über polizeiliches Fehlverhalten.

3. Warum sagt man diesen Satz mit der „überwältigenden Mehrheit“ eigentlich nur, wenn es Polizisten betrifft?

Wann immer ein Muslim einen Mordanschlag begeht, steht einen Tag später Horst Seehofer vor den Kameras, um alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen.

Eine Gruppe von Jugendlichen zieht prügelnd durch die Innenstadt? Zack! Schärfere Abschiebegesetze.

Ein Asylbewerber schubst ein Kind vor einen Zug? Zack! Diskussion über Einwanderung.

Wir. Interessieren. Uns. Einen. Scheiß. Um. Die. Mehrheit. Wenn. Es. Um. Ausländer. Geht.

Erinnert sich noch einer an „Döner-Morde“? An „Soko Bosporus“? An „Nafris“???

Ein Grundprinzip polizeilicher Ermittlungsarbeit war lange Zeit das Wissen, dass Türken halt kriminell sind. Und man nur lange genug ermitteln müsse, um es ihnen nachzuweisen.

Im NSU-Skandal war die Abwesenheit von Beweisen zur Dönermord-Theorie nur ein Indiz dafür, wie subversiv, hinterlistig und heimlich die NSU-Mordopfer ihren Mafiaaktivitäten nachgegangen sind.

Kein Witz.

Nachzulesen im Plädoyer des Nebenklageanwalts.

https://www.luebbe.de/bastei-luebbe/buecher/politik-und-gesellschaft/empoerung-reicht-nicht/id_6504436

Der ganze Gag hinter Racial Profiling ist doch, dass sich ausgerechnet die Polizei einen Scheiß darum schert, ob sich die „überwältigende Mehrheit“ der Nichtweißen an „Recht und Gesetz“ hält und lieber vorsichtshalber alle (!) PoC demütigenden Kontrollen unterzieht.

4. Ist eigentlich irgendein Polizeifunktionär oder Politiker ernsthaft stolz darauf, dass die überwältigende Mehrheit der Polizisten in diesem Land nicht kriminell ist? Was ist das bitte für ein unfassbar niedriger Standard?

Und was ist das bitte für eine „überwältigende Mehrheit“, die seit Jahrzehnten wegschaut, wenn Kollegen Gefangene verprügeln, Ausländer anzünden oder sich in WhatsApp-Gruppen mit anderen Polizisten Hakenkreuz-Bildchen hin und her schicken?

Kollegen, die sich im Nachhinein nie an irgendwas erinnern.

Dieser Bullshit von der „überwältigenden Mehrheit“ kotzt mich an! Weil er nur dazu dient, die strukturellen Demokratie-Defizite in der Institution Polizei zu verschleiern, zu verharmlosen und zu rechtfertigen.

Weil er die Nicht-Nazi-Polizisten aus der Verantwortung entlässt, sich von #CopCulture, #ThinBlueLine und #Polizeifamilie zu distanzieren und kollegiales Fehlverhalten ohne wenn und aber und ohne jegliches Zögern anzuzeigen und mit aller Macht abzustellen.

Sollen wir uns mal bitte auf eine Sache einigen?

Ein einziger (!) Polizist, der grundlos Leute zusammenschlägt, in einer Nazi-Organisation einen Massenmord plant oder schlicht lügt und betrügt, reicht aus, um das Vertrauen in die Polizei restlos zu pulverisieren.

Und nun denkt mal jeder eine Weile über die vielen vielen vielen Einzelfälle nach, die ihren Weg in unseren Nachrichtenstream finden.

Und dann diskutieren wir noch mal über die Bedeutung von „überwältigende Mehrheit“.

Denn so überwältigend ist die in diesem Fall gar nicht.

#Polizeigewalt #Rassismus #polizei #BlackLivesMatter
 

Tod von Amadou Diabate: Die Umstände eines Mordes


In der Kleinstadt Zeven ist der 27-jährige Amadou Diabate umgebracht worden. Seine Freunde glauben an rassistische Motive. Sie werden bedroht.
Tod von Amadou Diabate: Die Umstände eines Mordes
#Niedersachsen #Rassismus #BlackLivesMatter #Geflüchtete #Drohungen #Nord
 

Tod von Amadou Diabate: Die Umstände eines Mordes


In der Kleinstadt Zeven ist der 27-jährige Amadou Diabate umgebracht worden. Seine Freunde glauben an rassistische Motive. Sie werden bedroht.
Tod von Amadou Diabate: Die Umstände eines Mordes
#Niedersachsen #Rassismus #BlackLivesMatter #Geflüchtete #Drohungen #Nord
 
»@storiesbythuy
Eine Schwarze Aktivistin aus Berlin hat 1 Strafbefehl bekommen, weil sie einen Nazi angezeigt hat, der sie bespuckt & beleidigt hat & dann Gegenanzeige gestellt hat.

Die Anzeige von ihr gegen den Nazi wurde fallen gelassen. #BlackLivesMatter

https://www.youtube.com/watch?time_continue=132&v=6HCkISN8mhc «
via https://nitter.net/storiesbythuy/status/1283489438098763779
 

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"We demand to live in safety". Part 2: Israel - "It was so amazing in Morocco!"

"We demand to live in safety". Part 1: Europe - "Now fuck off!"

A funny and impressive conversation between Russian Jew and Moroccan Arab :)

https://www.youtube.com/watch?v=eZS6AI6U-q4 (Hebrew + English)


#Europe #Asia #Africa #America #USA #politics #Israel #Israeli #Jew #Jewish #Hebrew #arab #Middle East #refugee #migration #migrants #freedom #human rights #social #activism #activist #correctness #blacklivesmatter #joke #humor #video #photo
 
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"We demand to live in safety". Part 2: Israe - "It was so amazing in Morocco!"

"We demand to live in safety". Part 1: Europe - "Now fuck off!"

A funny and impressive conversation between Russian Jew and Moroccan Arab :)

https://www.youtube.com/watch?v=eZS6AI6U-q4 (Hebrew + English)


#Europe #Asia #Africa #America #USA #politics #Israel #Israeli #Jew #Jewish #Hebrew #arab #Middle East #refugee #migration #migrants #freedom #human rights #social #activism #activist #correctness #blacklivesmatter #joke #humor #video #photo
 
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