social.stefan-muenz.de

Search

Items tagged with: Benzin

@Paula Gentle on Friendica Eh, sorry wegen der anderen Sache. Ich habe natürlich nichts gegen Spontan-Demos und solange die auch nicht in den Straßenverkehr eingreifen. Damals, ich meine in den 80'ern, hatten die #Grünen erlassen, dass der Motor an roten Ampeln laufen gelassen werden soll, da dies in der Tat #Benzin spart und somit auch die Abgase niedriger hält, da deutlich mehr Benzin zum Anlassen des Motors (#Trägheitsgesetz usw.) benötigt wird. Ich denke, das lässt sich noch im Internet, spätestens auf archive.org finden.
 
Die #CO2 Bilanz von Verbrennungsmotoren muss scheinbar nochmals korrigiert werden.

Die bisherige Annahmen, ein Liter #Benzin verursache 2,3 Kilogramm CO2 & ein Liter #Diesel 2,6 Kilogramm CO2, sind nur zum Teil richtig. Die Emissionen in den Raffenerien wurde bislang unterschätzt oder grob vernachlässigt.

Beim #eAuto werden gerne Emissionen durch Kohlestrom und natürlich die Emissionen bei der Herstellung des Akkus hinzugerechnet.
Fairer Weise muss dann auch die Herstellung des Treibstoffs von Verbrennungsmotoren bis zur Ölförderung und Raffenerie berücksichtigt werden.

So ergeben sich statt
2,3 kg CO2 beim Benziner, 3,1 kg CO2 ein Plus von +34%
&
2,6 kg CO2 beim Diesel, 3,6 kg CO2 ein Plus von +38%
je Liter Treibstoff.

Damit sinkt die Effiziens des konventionellen Antriebsstrangs, gemessen von der Quelle bis zur Fortbewegung nochmals deutlich. Zudem lassen sich diese Emissionen nicht durch "Neuwagen" reduzieren. Denn dieser Anteil an CO2 fällt bei der Herstellung des Treibstoffs an.
Bin gespannt ob das verifiziert wird und alte Studien und Aussagen daraufhin korrigiert werden. >+30 % ist ja nicht wenig CO2.

Deutsch:
https://innovationorigins.com/de/die-herstellung-von-benzin-und-diesel-verursacht-mehr-co2-emissionen-als-wir-dachten/

Dutsch:
https://innovationorigins.com/nl/productie-benzine-en-diesel-kost-meer-co2-uitstoot-dan-gedacht/

Englisch Paywall:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11367-017-1380-1

Diskussion:
https://twitter.com/AukeHoekstra/status/1229108140723011585

#Klimakatastrophe #Klimawandel #Umwelt #Mobilität #Energiewende
Die Herstellung von Benzin und Diesel verursacht mehr CO2-Emissionen als wir dachten
 

Benzinpreis - Entwicklung


#Benzinpreis 27.April 1,09 Euro
#MWST 19% 17 Cent
#Energiesteuer = #Mineralölsteuer 65,45 Cent

Der Endkundenpreis von #Benzin ohne #Steuern von 27 Cent wird gegenwärtig mit 82 Cent Steuern beaufschlagt. Das sind 309% Aufschlag auf den Erzeugerpreis inklusive deren Gewinn oder 75,6% vom Kunden-Endpreis.
Quelle:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Service/Einfach_erklaert/2018-01-11-grundlagen-benzinpreis.html
 
#ZEIT ONLINE:
Die Steuer auf #Diesel müsste um 70 Cent pro Liter steigen, #Benzin 47 Cent und ein #Tempolimit von 120 km/h müsste eingeführt werden: Das #Umweltbundesamt geht in einem internen Papier mit Forderungen weit über die Maßnahmen des #Klimapakets hinaus.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-12/klimaziele-umweltbundesamt-spritpreise-verkehr-tempolimit
Quelle: https://twitter.com/zeitonline/status/1202481775206899712
 

Radio | DLF: Ökonom Edenhofer zu Klimaschutz und Elektromobilität - „Benzin und Diesel stärker besteuern“


Politik müsse Elektromobilität stärker fördern, um Klimaschutzziele zu erreichen, sagte der Ökonom Ottmar Edenhofer im Dlf. Wenn das nicht geschehe, würden Elektroautos bei jedem Einbruch des Ölpreises wieder weniger attraktiv. Nötig sei ein „klimagerechter Umbau“ mit sozialem Ausgleich über die Steuer.

Jule Reimer: In dieser Woche tagte auch eine Regierungskommission aus Industrie, Gewerkschaften, Verkehrs- und Umweltverbänden, die sich einigen sollte, wie denn der Verkehr in das Erreichen der Klimaziele einbezogen werden könnte. Zur Erinnerung: Deutschland wird seine Klimaziele für 2020 verfehlen. Die Kommission konnte sich nicht auf ein umfassendes Gesamtkonzept einigen...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #deutschland #mobilität #benzin #diesel #steuern #klima #klimaschutz #elektromobilität #steuerung #politik #dlf #ravenbird #2019-03-29
 
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? - How much Oil is in the Arctic/Northpole?


World Energy Outlook: Wohin geht die Reise der Preise?


„Although many hope that oil companies will drill for oil when prices go up and close the supply gap looming within the next few years, very little oil has been found to drill for for several years now.

The IEA 2018 report also says that shale oil will not rescue us, and likely to peak in the mid-2020s.“

src: energyskeptic.com

D.h. nach diesen Angaben muss die Welt davon ausgehen, dass die US-Fracking-Blase c.a. 2025 „platzt“ d.h. dann wird es mit dem „Fracking-Wunder“ in Nordamerika vorbei sein, d.h. der Öl-Output nachgeben.

Auch der Nordpol wird uns (vermutlich) nicht retten weil:
  • Hoher Förderaufwand
  • weniger Öl als Venezuela
s.h. dazu weiter unten mehr.

Gehen wir von 2030 aus, d.h. in bis in 10 Jahren, könnte der Ölpreis massiv ansteigen, darauf sollte man sich vorbereiten.

D.h. die Welt hat noch 10 Jahre Zeit um Alternativen zu entwickeln, was ich besonders verheerend Finde, dass die, die das große Geschäfft machen zum Teil relativ wenig in den Ausbau von Alternativen investieren.

Es kann sein, dass dann um bestehende „alte“ Ölquellen welche ihren Peak schon lange hinter sich haben, „nachgefrackt“ wird und dann kann man noch weitere 5 Jahre bis 2035 „so weiter machen“.

Danach wird aber der Kampf um die verbleibenden letzten Ölblasen noch heftiger und der Preis vermutlich sogar über 2€ und mehr der Liter Benzin/Diesel steigen.

Die Ölreserven von Saudi Arabien könnten schon recht bald zum Ende kommen (es wird vermutlich um bestehenden Erdöl-Felder „nachgefrackt“) Venezuela hat noch Öl, weil deren Ölfördermenge relativ gering war, ist man dort an einem direkten Zugriff und einer entsprechenden Steigerung der Fördermengen interessiert.

Wie lange die Ölvorräte halten werden ist nicht bekannt und muss ständig neu berechnet werden, bekannt ist nur, dass immer schneller gefrackt und neue Mini-Ölfunde gefunden und erschlossen werden müssen um den globalen Förderoutput zu halten.

Ein zweites Saudi Arabien ist aktuell NICHT in Sicht.

Definitiv nicht nachhaltig, aber wenn es ganz Markt-Ökonomisch sieht wird es mit dem Erdöl noch 10-20 Jahre „noch gehen“, aber mit immer mehr Input für immer weniger Output, d.h. der Aufwand die Fördermenge oben zu halten steigt jetzt schon.

Die massive Trendwende bei den Erneuerbaren wird vermutlich c.a. 2040 kommen, wenn uns bis dahin der Sturm des Klimawandels nicht schon weggefegt hat.

Es ist also alles sehr langfristig zu sehen.

D.h. das Timing ist wichtig, weil ob sich Solar, Batterien und Elektromobilität rechnet oder nicht, hängt einfach massiv vom Ölpreis ab.

„The 2010s oil glut is a considerable surplus of crude oil that started in 2014–2015 and accelerated in 2016, with multiple causes. They include general oversupply as US and Canadian tight oil (shale oil) production reached critical volumes, geopolitical rivalries amongst oil-producing nations, falling demand across commodities markets due to the deceleration of the Chinese economy, and possible restraint of long-term demand as Environmental policy promotes fuel efficiency and steers an increasing share of energy consumption away from fossil fuels. “

https://en.wikipedia.org/wiki/2010s_oil_glut

Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic?


(Internet available Data in 2019-01)

Natürlich weiß wiedermal keiner genaue Zahlen, aber eine Schätzung der U.S. Geological Survey (USGS) in 2008 geht von Energie „im Wert“ von 240 Milliarden Barrels Öl am Nordpol/Arctic aus.

Das sind weniger als die in 2019 vermuteten Öl-Reserven von Venezuela.

„240 billion proven barrels of oil“ (mit „Billionen“ meinen die Amis „Milliarden“)

= 240.000.000.000 Barrels

http://large.stanford.edu/courses/2015/ph240/urban2/

Zum Vergleich: Venezuela hat 300,878 proven reserves (millions of barrels)

= 300.878.000.000 Barrels

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_proven_oil_reserves

Der Welt-Öl-Bedarf war 2015: 93 Millionen Barrel Öl pro Tag.

„The total worldwide oil consumption was 93 million barrels per day (bbl/day) on average in 2015 according to the International Energy Agency (IEA).[3]“ (Quelle: wikipedia.org)

D.h. allein die geschätzten Vorräte des Nordpols würden der 2015er Verbrauchs-Welt 240.000.000.000/93.000.000 = 2580 Tage / 365 = 7 Jahre reichen.

die von Venezuela: 300878000000/93000000 = 3235Tage / 365 = 8 Jahre.

D.h. das „Ende“ ist absehbar und man sollte schon heute langsam aber sicher gegensteuern.

Videos:



Links:


https://generation-nachhaltigkeit.de/peakoil-within-reach/

\#sustainability #nachhaltigkeit #arctic #northpole #nordpol #bigoil #energy #fracking #shale #russia #usa #norway #energie #oil #fossil #fuel #alternatives #benzin #diesel #transport #logistik
Quelle: https://generation-nachhaltigkeit.de/wie-viel-erdoel-gibt-es-am-nordpol-arctic-how-much-oil-is-in-the-arctic-northpole/
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? – How much Oil is in the Arctic/Northpole?
 
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? - How much Oil is in the Arctic/Northpole?


World Energy Outlook: Wohin geht die Reise der Preise?


„Although many hope that oil companies will drill for oil when prices go up and close the supply gap looming within the next few years, very little oil has been found to drill for for several years now.

The IEA 2018 report also says that shale oil will not rescue us, and likely to peak in the mid-2020s.“

src: energyskeptic.com

D.h. nach diesen Angaben muss die Welt davon ausgehen, dass die US-Fracking-Blase c.a. 2025 „platzt“ d.h. dann wird es mit dem „Fracking-Wunder“ in Nordamerika vorbei sein, d.h. der Öl-Output nachgeben.

Auch der Nordpol wird uns (vermutlich) nicht retten weil:
  • Hoher Förderaufwand
  • weniger Öl als Venezuela
s.h. dazu weiter unten mehr.

Gehen wir von 2030 aus, d.h. in bis in 10 Jahren, könnte der Ölpreis massiv ansteigen, darauf sollte man sich vorbereiten.

D.h. die Welt hat noch 10 Jahre Zeit um Alternativen zu entwickeln, was ich besonders verheerend Finde, dass die, die das große Geschäfft machen zum Teil relativ wenig in den Ausbau von Alternativen investieren.

Es kann sein, dass dann um bestehende „alte“ Ölquellen welche ihren Peak schon lange hinter sich haben, „nachgefrackt“ wird und dann kann man noch weitere 5 Jahre bis 2035 „so weiter machen“.

Danach wird aber der Kampf um die verbleibenden letzten Ölblasen noch heftiger und der Preis vermutlich sogar über 2€ und mehr der Liter Benzin/Diesel steigen.

Die Ölreserven von Saudi Arabien könnten schon recht bald zum Ende kommen (es wird vermutlich um bestehenden Erdöl-Felder „nachgefrackt“) Venezuela hat noch Öl, weil deren Ölfördermenge relativ gering war, ist man dort an einem direkten Zugriff und einer entsprechenden Steigerung der Fördermengen interessiert.

Wie lange die Ölvorräte halten werden ist nicht bekannt und muss ständig neu berechnet werden, bekannt ist nur, dass immer schneller gefrackt und neue Mini-Ölfunde gefunden und erschlossen werden müssen um den globalen Förderoutput zu halten.

Ein zweites Saudi Arabien ist aktuell NICHT in Sicht.

Definitiv nicht nachhaltig, aber wenn es ganz Markt-Ökonomisch sieht wird es mit dem Erdöl noch 10-20 Jahre „noch gehen“, aber mit immer mehr Input für immer weniger Output, d.h. der Aufwand die Fördermenge oben zu halten steigt jetzt schon.

Die massive Trendwende bei den Erneuerbaren wird vermutlich c.a. 2040 kommen, wenn uns bis dahin der Sturm des Klimawandels nicht schon weggefegt hat.

Es ist also alles sehr langfristig zu sehen.

D.h. das Timing ist wichtig, weil ob sich Solar, Batterien und Elektromobilität rechnet oder nicht, hängt einfach massiv vom Ölpreis ab.

„The 2010s oil glut is a considerable surplus of crude oil that started in 2014–2015 and accelerated in 2016, with multiple causes. They include general oversupply as US and Canadian tight oil (shale oil) production reached critical volumes, geopolitical rivalries amongst oil-producing nations, falling demand across commodities markets due to the deceleration of the Chinese economy, and possible restraint of long-term demand as Environmental policy promotes fuel efficiency and steers an increasing share of energy consumption away from fossil fuels. “

https://en.wikipedia.org/wiki/2010s_oil_glut

Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic?


(Internet available Data in 2019-01)

Natürlich weiß wiedermal keiner genaue Zahlen, aber eine Schätzung der U.S. Geological Survey (USGS) in 2008 geht von Energie „im Wert“ von 240 Milliarden Barrels Öl am Nordpol/Arctic aus.

Das sind weniger als die in 2019 vermuteten Öl-Reserven von Venezuela.

„240 billion proven barrels of oil“ (mit „Billionen“ meinen die Amis „Milliarden“)

= 240.000.000.000 Barrels

http://large.stanford.edu/courses/2015/ph240/urban2/

Zum Vergleich: Venezuela hat 300,878 proven reserves (millions of barrels)

= 300.878.000.000 Barrels

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_proven_oil_reserves

Der Welt-Öl-Bedarf war 2015: 93 Millionen Barrel Öl pro Tag.

„The total worldwide oil consumption was 93 million barrels per day (bbl/day) on average in 2015 according to the International Energy Agency (IEA).[3]“ (Quelle: wikipedia.org)

D.h. allein die geschätzten Vorräte des Nordpols würden der 2015er Verbrauchs-Welt 240.000.000.000/93.000.000 = 2580 Tage / 365 = 7 Jahre reichen.

die von Venezuela: 300878000000/93000000 = 3235Tage / 365 = 8 Jahre.

D.h. das „Ende“ ist absehbar und man sollte schon heute langsam aber sicher gegensteuern.

Videos:



Links:


https://generation-nachhaltigkeit.de/peakoil-within-reach/

\#sustainability #nachhaltigkeit #arctic #northpole #nordpol #bigoil #energy #fracking #shale #russia #usa #norway #energie #oil #fossil #fuel #alternatives #benzin #diesel #transport #logistik
Quelle: https://generation-nachhaltigkeit.de/wie-viel-erdoel-gibt-es-am-nordpol-arctic-how-much-oil-is-in-the-arctic-northpole/
Wie viel Erdöl gibt es am Nordpol/Arctic? – How much Oil is in the Arctic/Northpole?
 
Later posts Earlier posts