Skip to main content

Search

Items tagged with: Aufstehen


 
#FFF ist jetzt nicht mehr das Akronym von Ficken, Fressen, Fernsehen, sondern von Fridays For Future. Da muss ich doch gleich mal #Aufstehen.

#birnethoughts

 
#FFF ist jetzt nicht mehr das Akronym von Ficken, Fressen, Fernsehen, sondern von Fridays For Future. Da muss ich doch gleich mal #Aufstehen.

#birnethoughts

 
Ich persönlich hoffe, dass #FridaysForFuture allmählich eher zu dem wird, was #Aufstehen hätte werden sollen. Eine Bewegung aus dem Humanismus heraus, gegen die Folgen einer zerstörerischen Wirtschaftsform und gegen einen Rechtspopulismus, der sowohl für die Umwelt blind ist als auch nicht in der Lage ist, die Grenzen zum rassistischen Hass zu erkennen. Aber im Gegensatz zu #Aufstehen eine Bewegung, die aus der (jüngeren) Bevölkerung heraus entstand, mit dem starken Narrativ des einsam protestierenden Mädchens vorm Parlament. Eine Bewegung, die nicht in alten sozialistischen Kaderbegriffen denkt, sondern die auch die Umweltbewegung erneuert, und der sich auch Veganer, digitale Nomaden und Anhänger von neuen sozialen und wirtschaftlichen Modellen von BGE bis Gemeinwohlwirtschaft verbunden fühlen können. Und die global agiert.

 
Das Keimform-Blog geht mit dem Gedanken schwanger, ob es nicht sinnvoll wäre, die Schülerproteste #FridaysForFuture auf die arbeitende Bevölkerung auszudehnen. Also einfach Freitags auf die Straße gehen statt in die Betriebe oder Behörden. Der Gedanke leuchtet ein: die Wucht, welche die Schülerbewegung angenommen hat, ausnutzen und das tun, was die #Aufstehen Bewegung eigentlich wollte: nämlich breiten gesellschaftlichen Druck gegen die neoliberale Politik und ihre Folgen aufbauen. Und mit "etwas weniger Auto fahren und weniger Fleisch essen" allein ist es auch noch nicht getan. Es braucht andere, neue wirtschaftliche Zielwerte als Quartalsgewinne und Shareholder-Renditen. Und eine Betriebswirtschaft, die sich den Interessen der Volkswirtschaft untergeordnet ist. Dann wird auch eher der Weg frei für den raschen Durchbruch neuer Technologien, mit denen sich die Klimaziele von Paris vielleicht noch annähernd erreichen ließen.

Die Frage ist natürlich, wie das mit dem Streikrecht (in Deutschland: Arbeitskampfgesetz) vereinbar ist. Denn es ist ja kein Arbeitskampf um Tariflöhne oder Arbeitszeiten, sondern um etwas Größeres, Allgemeineres. Und einfach blau machen, so wie die Schüler, einfach Tatsachen schaffen? Das werden sich wahrscheinlich nur wenige trauen, zu wenige. Trotzdem: der Gedanke hat was.

Keimform: Der globale Streik als globales Commoning


 
Das Keimform-Blog geht mit dem Gedanken schwanger, ob es nicht sinnvoll wäre, die Schülerproteste #FridaysForFuture auf die arbeitende Bevölkerung auszudehnen. Also einfach Freitags auf die Straße gehen statt in die Betriebe oder Behörden. Der Gedanke leuchtet ein: die Wucht, welche die Schülerbewegung angenommen hat, ausnutzen und das tun, was die #Aufstehen Bewegung eigentlich wollte: nämlich breiten gesellschaftlichen Druck gegen die neoliberale Politik und ihre Folgen aufbauen. Und mit "etwas weniger Auto fahren und weniger Fleisch essen" allein ist es auch noch nicht getan. Es braucht andere, neue wirtschaftliche Zielwerte als Quartalsgewinne und Shareholder-Renditen. Und eine Betriebswirtschaft, die sich den Interessen der Volkswirtschaft untergeordnet ist. Dann wird auch eher der Weg frei für den raschen Durchbruch neuer Technologien, mit denen sich die Klimaziele von Paris vielleicht noch annähernd erreichen ließen.

Die Frage ist natürlich, wie das mit dem Streikrecht (in Deutschland: Arbeitskampfgesetz) vereinbar ist. Denn es ist ja kein Arbeitskampf um Tariflöhne oder Arbeitszeiten, sondern um etwas Größeres, Allgemeineres. Und einfach blau machen, so wie die Schüler, einfach Tatsachen schaffen? Das werden sich wahrscheinlich nur wenige trauen, zu wenige. Trotzdem: der Gedanke hat was.

Keimform: Der globale Streik als globales Commoning


 

Global Striking - die Idee der Schülerproteste weitergedacht


Das Keimform-Blog geht mit dem Gedanken schwanger, ob es nicht sinnvoll wäre, die Schülerproteste #FridaysForFuture auf die arbeitende Bevölkerung auszudehnen. Also einfach Freitags auf die Straße gehen statt in die Betriebe oder Behörden. Der Gedanke leuchtet ein: die Wucht, welche die Schülerbewegung angenommen hat, ausnutzen und das tun, was die #Aufstehen Bewegung eigentlich wollte: nämlich breiten gesellschaftlichen Druck gegen die neoliberale Politik und ihre Folgen aufbauen. Und mit "etwas weniger Auto fahren und weniger Fleisch essen" allein ist es auch noch nicht getan. Es braucht andere, neue wirtschaftliche Zielwerte als Quartalsgewinne und Shareholder-Renditen. Und eine Betriebswirtschaft, die sich den Interessen der Volkswirtschaft untergeordnet ist. Dann wird auch eher der Weg frei für den raschen Durchbruch neuer Technologien, mit denen sich die Klimaziele von Paris vielleicht noch annähernd erreichen ließen.

Die Frage ist natürlich, wie das mit dem Streikrecht (in Deutschland: Arbeitskampfgesetz) vereinbar ist. Denn es ist ja kein Arbeitskampf um Tariflöhne oder Arbeitszeiten, sondern um etwas Größeres, Allgemeineres. Und einfach blau machen, so wie die Schüler, einfach Tatsachen schaffen? Das werden sich wahrscheinlich nur wenige trauen, zu wenige. Trotzdem: der Gedanke hat was.

Keimform: Der globale Streik als globales Commoning

#FridaysForFuture #Aufstehen Gesellschaft (x) Politik (x)

 
Bild/Foto
© Phil Hubbe
Sahra Wagenknecht zieht sich aus der Spitze der Sammlungsbewegung "Aufstehen" zurück.
#Wagenknecht #Aufstehen #HubbeCartoon #Cartoons

 
Die Idee einer neuen "Bewegung" ist gescheitert. Lehre, die wohl alle Parteien zu ziehen haben: Eine neue "Volksbewegung" entsteht nicht verordnet von oben nach unten, sondern entwickelt sich von unten nach oben... Es reicht auch nicht, sich eine gelbe Weste anzuziehen....
Wagenknecht zieht sich zurück

#Wagenknecht #Aufstehen