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RT @Antifa_News_KA@twitter.com

Heute alle auf die Straße - Nazis aus Karlsruhe vertreiben!
13 Uhr, Stephanplatz, Karlsruhe #antifa #karlsruhe #nonazis #fckib

🐦🔗: https://twitter.com/Antifa_News_KA/status/1276807806117728257
Bild/Foto
 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #alzey, #antifa und #politik.
 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #alzey, #antifa und #politik.
 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #alzey, #antifa und #politik.
 
Über 3 Jahre unermüdliche antifaschistische Arbeit ist so mancher Recherche-Artikel entstanden, der heute noch genau so aktuell ist wie damals. In den folgenden Wochen werden wir ein paar dieser alten Recherchen hochladen, aber natürlich wird es auch etliche neue Beiträge geben. Wir freuen uns Diaspora zu unserer Hauptplattform machen zu können und zu dürfen.

#neuhier #antifa #alzey #feministisch #solidarisch #ökologisch
 
Über 3 Jahre unermüdliche antifaschistische Arbeit ist so mancher Recherche-Artikel entstanden, der heute noch genau so aktuell ist wie damals. In den folgenden Wochen werden wir ein paar dieser alten Recherchen hochladen, aber natürlich wird es auch etliche neue Beiträge geben. Wir freuen uns Diaspora zu unserer Hauptplattform machen zu können und zu dürfen.

#neuhier #antifa #alzey #feministisch #solidarisch #ökologisch
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
https://freie-taz.org/
#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
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Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
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Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


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#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Offener Brief freier taz-Mitarbeiter’innen

Hallo taz’ler’innen, sehr geehrte #Chefredaktion,

Ihr wolltet reden, also gut: Wir sind freie Journalist’innen, und wir arbeiten gerne für und mit der #taz. Wir beobachten die Entwicklung der vergangenen Tage mit #Sorge, #Ärger und #Fassungslosigkeit.

Nach einer Kolumne von #Hengameh #Yaghoobifarah haben sich inzwischen #CDU/CSU, #AfD, die #Polizeigewerkschaften und auch der deutsche #Innenminister gegen sie*ihn gestellt. Gleichzeitig erschienen in der Wochenendausgabe drei sich von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne distanzierende Stücke. Zur Unterstützung: kein einziger. Auch wenn inzwischen ein verteidigender #Text von Saskia Hödl erschien, zeugt es von Ignoranz, dass keiner der Texte am Wochenende auf den Anlass von Hengameh Yaghoobifarahs Kolumne einging. Dieser Anlass war: rassistische #Polizeigewalt. Auf diese Art geführt ist das keine #Debatte. Das ist #Entsolidarisierung.

Es werden in der taz sicher viele Artikel erscheinen, die behaupten werden, dass die #Pressefreiheit ein hohes Gut sei. Die taz muss sich die Frage gefallen lassen, ob sie, als sie in drei Artikeln einer einzigen Ausgabe Hengameh Yaghoobifarah anging, dem Anspruch gerecht geworden ist, dieses Gut zu schützen. Es muss der taz klar sein, dass der Grund, warum viele von uns gerne für die taz schreiben, in der generellen Haltung der taz liegt. Und diese Haltung ist eine #solidarische. Das bedeutet auch, anzuerkennen, dass wir Freien besonders abhängig von der taz sind und besonders verwundbar. Wenn eure #Solidarität wegbricht, was bleibt dann noch? Hengameh Yaghoobifarah erhält inzwischen #Morddrohungen, und die taz muss sich fragen, ob sie alles getan hat, um das zu verhindern.

Wir erwarten, dass sich die Chefredaktion solidarisch mit freien Mitarbeiter’innen zeigt und sie nicht bei der ersten Gelegenheit an den Pranger stellt. Wir erwarten jetzt, dass die Chefredaktion sich auch zukünftig ohne Relativierungen positioniert. Wir erwarten, zukünftig nicht zum Spielball hauspolitischer Auseinandersetzungen zu werden. Wir erwarten, dass wenn ein Text abgenommen wurde, wir auf Unterstützung der taz zählen können. Wir erwarten mehr.

Solidarität mit Hengameh Yaghoobifarah

23.06.2020

Kirsten Achtelik
Mohamed Amjahid
Bettina Bexte
Hartmut El Kurdi
Emran Feroz
Leo Fischer
Niklas Franzen
Malte Göbel
Steffen Greiner
Katharina Greve
Uli Hannemann
Elias Hauck
Pola Kapuste
Şeyda Kurt
Lotte Laloire
Dirk Ludigs
Ekkehard Knörer
Radek Krolczyk
Gregor Mothes
Michaela Maria Müller
Jacinta Nandi
Nicole Opitz
Nicholas Potter
Robert Rescue
Cordula Rode
Christiane Rösinger
Michael Seemann
Sibel Schick
Sarah Schmidt
Adrian Schulz
Nina Scholz
Pia Stendera
Juri Sternburg
Juliane Streich
Lea Streisand
Maurice Summen
Jörg Sundermeier
Volker Surmann
Eva Tepest
Sarah Ulrich
Frédéric Valin
Sonja Vogel
Johann Voigt
Patrick Wagner
Heiko Werning
Christopher Wimmer


Kontakt: freietaz@gmail.com
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#rassismus #polizei #antifa #medien #journalismus #allianzen #meinungsfreiheit
 
Kollege, ich mag dich garnicht blockieren, sonst muss ich ja selbst den #Volksverpetzer und #Antifa hier verteilen. Komm auf den Teppich.
 
Wenn die afd eine Debatte zum Thema #Antifa anzettelt und die Reden von CDUCSU, SPD, FDP und Grünen nicht lassen können zu erwähnen, dass die Gewalt der Antifa verurteilt werden muss, dann hat die afd ihr Ziel genau erreicht.
 
Etwas merkwürdig ist, wenn eine Reihe von Redner*innen als Beleg für den Rechtsextremismus der afd anführen, dass die v. Verfassungsschutz beobachtet wird. Jetzt könnte man sagen: Wenn _selbst_ der Verfassungsschutz..

Aber was ist denn das für ein Maßstab?

#Bundestag #Antifa
 
hallo #hilfe liebste gemeinde, ich meine mich zu erinnern hier in den letzten 2 wochen ein posting gesehen zu haben, wo #koloniale und #rassistische #denkmäler und #statuen in einer #deutschland #karte eingetragen waren, jetzt macht einE bekannteR ein kunstprojekt zu dem thema und könnte diese karte super gebrauchen, wär prima, wenn sich noch jemand erinnern könnte und den post bzw die karte hier reinlinken könnte

#rassismus #denkmal #statue #kolonialismus #antifa #sklaverei #blm #blacklivesmatters
 
hallo #hilfe liebste gemeinde, ich meine mich zu erinnern hier in den letzten 2 wochen ein posting gesehen zu haben, wo #koloniale und #rassistische #denkmäler und #statuen in einer #deutschland #karte eingetragen waren, jetzt macht einE bekannteR ein kunstprojekt zu dem thema und könnte diese karte super gebrauchen, wär prima, wenn sich noch jemand erinnern könnte und den post bzw die karte hier reinlinken könnte

#rassismus #denkmal #statue #kolonialismus #antifa #sklaverei #blm #blacklivesmatters
 

Etats-Unis : Une carte bancaire créée par des antifas ? Il s’agit d’une plaisanterie


Pour mes followers francophones ;)
#antifa #satire
 
Fact check: 'Antifa debit card’ shown in social media posts is a spoof - Reuters

Muhaha! People fall for the Antifa Family card satire
#antifa #HoGesatzbau
 
Bild/Foto
Mein #Leserbrief vom 12.06.2020 zu einer Äußerung (siehe Artikel) von Manuel Hagel, Generalsekretär der CDU in Baden-Württemberg:

Sehr geehrter Herr Hagel,

Sie sagen, dass es „Unerträglich ist, wenn extremistische, verfassungsfeindlich Gruppierungen wie die Antifa und auch rechte Gruppierungen versuchen, das Anliegen der Demos für ihre Hetze zu missbrauchen.“

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass #Antifa keine Gang oder Jugendkultur ist, sondern die Abkürzung für #Antifaschismus!

Sie erinnern sich? Faschismus war das, was unzählige Juden, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Menschenrechtler und aufrechte Christen in Massenvernichtungslager gebracht und obendrein durch den verheereden 2. Weltkrieg Millionen Menschen auf der ganzen Welt Tod und Elend gebracht hat.

Menschen, die sich gegen Faschismus einsetzen (abgekürzt: Antifa), sind also Leute, die nicht hetzen, sondern sich ganz im Gegenteil gegen Faschismus und Nationalsozialismus einsetzen. Sie demonstrieren dafür, dass rechter Hass und rechte Hetze sich nicht unwidersprochen verbreiten können. Außerdem klären Antifaschisten über rechtes Denken und Handeln auf.
Ich sehe es schon fast als Verbrechen an, dass Sie Antifaschisten und rechte Hetzer in einem Wortlaut zusammen nennen!

Was Sie vielleicht meinen sind randalierende Chaoten und Verbrecher – echte Antifaschisten kämpfen gewaltlos!
 
#Volksverpetzer:
Vor zwei Wochen: #Rechtsextrem|er Anschlag auf ein Gewerkschaftshaus in Stuttgart
Letzte Woche: 21-jähriger festgenommen, weil dieser mit Anschlag auf Muslime drohte
Jetzt: Rechter Anschlag auf eine Aktivistin
#Nazi-Terror ist Alltag, aber wir diskutieren über "die #Antifa" ...
Quelle:
 

Know The Signs: How to tell if your grandparent has become an antifa agent


"Buffalo protester shoved by Police could be an ANTIFA provocateur. 75 year old Martin Gugino was pushed away after appearing to scan police communications in order to black out the equipment. @OANN I watched, he fell harder than was pushed. Was aiming scanner. Could be a set up?" -- President Trump on Twitter

KNOW THE SIGNS: HOW TO TELL IF YOUR GRANDPARENT HAS BECOME AN ANTIFA AGENT

For your birthday, she knits you an unwanted scarf. To be used as a balaclava?

She belongs to a decentralized group with no leadership structure that claims to be discussing a “book,” but no one ever reads the book and all they seem to do is drink wine.

[You'll have to read the article for the full list. You may be alarmed just how many fit your own grandparents. Just sayin'.]

#Antifa #Grandparents #PSA

https://www.washingtonpost.com/opinions/2020/06/10/know-signs-how-tell-if-your-grandparent-has-become-an-antifa-agent/
 

Know The Signs: How to tell if your grandparent has become an antifa agent


"Buffalo protester shoved by Police could be an ANTIFA provocateur. 75 year old Martin Gugino was pushed away after appearing to scan police communications in order to black out the equipment. @OANN I watched, he fell harder than was pushed. Was aiming scanner. Could be a set up?" -- President Trump on Twitter

KNOW THE SIGNS: HOW TO TELL IF YOUR GRANDPARENT HAS BECOME AN ANTIFA AGENT

For your birthday, she knits you an unwanted scarf. To be used as a balaclava?

She belongs to a decentralized group with no leadership structure that claims to be discussing a “book,” but no one ever reads the book and all they seem to do is drink wine.

[You'll have to read the article for the full list. You may be alarmed just how many fit your own grandparents. Just sayin'.]

#Antifa #Grandparents #PSA

https://www.washingtonpost.com/opinions/2020/06/10/know-signs-how-tell-if-your-grandparent-has-become-an-antifa-agent/
 
Schau dir "Irie Révoltés - Antifaschist Live (Live DVD)" auf YouTube an https://youtu.be/8pazLZoTRec
#antifa
 

Henryk M. #Broder: „Der #Antifaschismus ist der #Faschismus des 21. Jahrhunderts“


"Die sogenannte Antifa ist eine Mogelpackung", schreibt Henryk M. Broder, deutscher Publizist und Buchautor. Er erklärt auch, warum seiner Meinung nach der Antifaschismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts ist.
„Der Antifaschismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und die sogenannte Antifa ist eine Mogelpackung, so wie einst ‚Ringverein‘ als Synonym für ‚organisierte #Kriminalität'“, schreibt Henryk M. Broder in einem Gastbeitrag in „Welt“.

Die linke Gruppe nutze den Begriff #Faschismus, um das Abfackeln von Autos, das Überfallen von Polizeistationen, das Besetzen von Häusern und ähnliches zu rechtfertigen. Doch in Wirklichkeit sei der „Faschismus“, den die #Antifa vorgibt zu bekämpfen, nur ein Konstrukt, das der #Selbstermächtigung diene.

Der neue Faschismus wird sagen: Ich bin der Antifaschismus

Jeden Tag würde der Satz „Rassismus ist keine Meinung, er ist Verbrechen“ verbreitet. Es werde ständig gegen Rassismus und Diskriminierung schwarzer Menschen demonstriert. Sogar bei Fußballspielen werde ein „Zeichen gegen Rassismus“ gesetzt.

Neben dem Ausspruch „Rassismus ist keine Meinung, er ist Verbrechen“ gebe es aber noch einen Satz der lautet: Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. Und dieser Spruch macht laut #Broder viel Sinn.
[...]
https://www.epochtimes.de/meinung/henryk-broder-der-antifaschismus-ist-der-faschismus-des-21-jahrhunderts-a3261498.html

#Antifaschismus = #Antifa = #Faschismus
 

Henryk M. #Broder: „Der #Antifaschismus ist der #Faschismus des 21. Jahrhunderts“


"Die sogenannte Antifa ist eine Mogelpackung", schreibt Henryk M. Broder, deutscher Publizist und Buchautor. Er erklärt auch, warum seiner Meinung nach der Antifaschismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts ist.
„Der Antifaschismus ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und die sogenannte Antifa ist eine Mogelpackung, so wie einst ‚Ringverein‘ als Synonym für ‚organisierte #Kriminalität'“, schreibt Henryk M. Broder in einem Gastbeitrag in „Welt“.

Die linke Gruppe nutze den Begriff #Faschismus, um das Abfackeln von Autos, das Überfallen von Polizeistationen, das Besetzen von Häusern und ähnliches zu rechtfertigen. Doch in Wirklichkeit sei der „Faschismus“, den die #Antifa vorgibt zu bekämpfen, nur ein Konstrukt, das der #Selbstermächtigung diene.

Der neue Faschismus wird sagen: Ich bin der Antifaschismus

Jeden Tag würde der Satz „Rassismus ist keine Meinung, er ist Verbrechen“ verbreitet. Es werde ständig gegen Rassismus und Diskriminierung schwarzer Menschen demonstriert. Sogar bei Fußballspielen werde ein „Zeichen gegen Rassismus“ gesetzt.

Neben dem Ausspruch „Rassismus ist keine Meinung, er ist Verbrechen“ gebe es aber noch einen Satz der lautet: Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. Und dieser Spruch macht laut #Broder viel Sinn.
[...]
https://www.epochtimes.de/meinung/henryk-broder-der-antifaschismus-ist-der-faschismus-des-21-jahrhunderts-a3261498.html

#Antifaschismus = #Antifa = #Faschismus
 
RT @CheckYourInfo@twitter.com

75 Jahre Evolution.
Was aus der #Antifa von 1945 geworden ist 😨😱😡

🐦🔗: https://twitter.com/CheckYourInfo/status/1269686112085331968
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ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
ich weiss ja nicht so genau, ob ich der berliner #polizei nicht sogar dankbar dafür sein sollte, dass sie wie auf knopfdruck, unter beweis stellt, dass #rassismus und #polizeigewalt auch in #deutschland, auch im rotrotgrün-regierten #berlin ein ernsthaftes problem ist
https://twitter.com/i/status/1269317992942391297
nachdem ca 15 bis 20 tausend leute, heute auf dem berliner alexanderplatz gegen #rassistische #polizeigewalt demonstriert haben, demonstriert die berliner polizei, wie rassistische polizeigewalt geht
#antifa #deutschlanddurassistischesstückscheisse
 
Another great political cartoon about #BlackLivesMatter, #Antifa and #Trump.
Bild/Foto
 
#Rassismus in #Deutschland Schwarzes Leben schützen

Auch hierzulande ist der Rassismus in viele Winkel gekrochen. Dagegen muss endlich mehr getan werden.




Simone Dede Ayivi

ein einzelfall:
im november 1990 wurde
antonio amadeo aus angola
in eberswalde
von #neonazis
erschlagen
sein kind kurze zeit später von einer
weißen deutschen frau
geboren
ihr haus
bald darauf
zertrümmert
ach ja
und die #polizei
war so spät da
dass es zu spät war
und die zeitungen waren mit ihren worten
so sparsam
dass es schweigen gleichkam
und im fernsehen kein bild
zu dem #mordfall
zu dem vorfall kein kommentar:

Zeilen der afrodeutschen Aktivistin und Lyrikerin May Ayim aus dem Gedicht „Deutschland im Herbst“ von 1992. Ayim beschreibt den Mord an Amadeu Antonio. Fast zwanzig Jahre vor dem Hashtag #blacklivesmatter zeigt sie auf, wie wenig Beachtung es findet, wenn ein Schwarzes Leben genommen wird.

Wie wenig öffentliche Trauer es gibt und wie gering die Konsequenzen für die #Mörder sind. #Körperverletzung mit Todesfolge hieß das Urteil. Keiner der Täter bekam mehr als vier Jahre. Zwanzig #Polizisten hatten sich in der Nähe aufgehalten und nicht eingegriffen. Keiner von ihnen musste sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Die Empörung? War da. Aber eben „so sparsam, dass es Schweigen gleichkam“.

Do black lives matter? Sind Schwarze Leben von Bedeutung? Wird dem Tod einer Schwarzen Person die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wie dem einer weißen? Und viel wichtiger: Sind Schwarze Leben von genug Bedeutung, dass wir uns als Gesellschaft für sie einsetzen? Das Ziel muss sein, nicht intensiver um Schwarze Leben zu trauern. Sondern, sie zu schützen.

Wenn wir die Erzählung glauben sollen, dass #Schwarze, #PoC, #Migrantinnen und Menschen mit #Migrationshintergrund Teil dieser Gesellschaft sind, dann muss sich die #Mehrheitsgesellschaft hier mal mehr Mühe geben. Neun Jahre nach der Selbstenttarnung des #NSU, Monate nach den Anschlägen von #Halle und #Hanau gehen von Rassismus betroffene Menschen und ihre Freundinnen und Verbündete auch in Deutschland zu Tausenden auf die Straße, um ihre Wut und Trauer über einen weiteren rassistischen Mord zu teilen.

Sie beklagen den Tod von George Floyd und die Verhältnisse, die dazu führten. Und sie sind in der Lage, zu verstehen, was dieser Mord, der geografisch weit weg ist, mit uns hier zu tun hat.
In diesem Land zählen nicht alle Leben gleich viel

Die rassistischen Morde der 90er Jahre prägten meine Kindheit. Auch wenn ich sie nicht einordnen konnte: So hatte ich zum Beispiel Angst um meinen Vater, wenn er zum Arbeiten in den Osten fuhr. Gleichzeitig dachte ich, dass auch #Solingen und #Mölln im #Osten liegen. So war die Berichterstattung: Das Thema hieß nicht „Rassismus in Deutschland“, sondern „Skinheads in den neuen Bundesländern“. Ich wusste nicht einmal, dass ich überall um ihn Angst hätte haben müssen.

Dass auch in diesem Land nicht alle Leben gleich viel zählen, ist eine Tatsache. Es war deutlich während des deutschen #Kolonialismus und #dem Völkermord an den #Nama und #Herero. Es war deutlich während des #Nationalsozialismus. Es manifestierte sich im Schweigen danach, den ungestörten Karrieren von ehemaligen #Nazis in der Bonner Republik und den #Brandanschlägen im wiedervereinigten Deutschland.

Als 2011 eine hochrangige 73-köpfige Delegation aus #Namibia anreiste, darunter Politiker, Bischöfe und Anführer der Nama und Herero, um Schädel ihrer Vorfahren abzuholen, die infolge der deutschen Kolonialverbrechen noch immer in der Berliner Charité lagern, gab es keinen offiziellen Empfang. Die deutsche Politik maß den Überresten dieser Schwarzen Leben, die von Deutschen genommen wurden, keine Bedeutung bei.
Hinter den Taten steckt eine Struktur

Rassismus hat eine lange Tradition. Und er ist in jeden Winkel dieses Landes gekrochen. Hat sich in allen Behörden, Institutionen und Hirnen hartnäckig festgesetzt. Rassismus ist ein System, das Menschen, die davon betroffen sind, benachteiligt und erniedrigt. Deswegen ist es auch unpassend, immer wieder von Einzelfällen oder Einzeltätern zu sprechen. Wir müssen aufhören, darüber zu reden, dass einzelne Beamte Fehler machen oder einzelne „geistig verwirrte“ Waffennarren plötzlich um sich schießen.

Hinter diesen Taten steckt eine Struktur, die das Leben von Schwarzen Menschen, PoC und Migrant*innen maßgeblich prägt und einschränkt und im schlimmsten Fall dazu führt, dass wir um unser Leben fürchten müssen. Im System Rassismus sind all die #Diskriminierungen, #Beschimpfungen und Morde miteinander verknüpft.

Oft tritt Rassismus nicht alleine auf, sondern formt zusammen mit #Antisemitismus, #Misogynie, #Ableismus, #Homo- und #Transfeindlichkeit ein hochgefährliches menschenverachtendes Weltbild.

„Was sage ich meinem Sohn?“ fragt mich eine Freundin am Vormittag des 20. Februars, nur Stunden nach den rassistischen Morden in meiner Heimatstadt Hanau: „Und was tue ich, wenn er älter ist: Soll ich ihm dann verbieten, sich an migrantischen Orten aufzuhalten, weil es zu gefährlich ist? Und wie beruhige ich meine Eltern?“
Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr

Was sagen wir unseren Kindern? Und wie sprechen wir mit unseren Eltern darüber: Manche sind Krieg oder Terror entflohen, andere kamen auf der Suche nach Arbeit oder folgten einer großen Liebe. Sie haben ihre Koffer gepackt und verlassen was sie kannten, um uns, ihren Kindern ein besseres Leben zu bieten. Sie sind in dieses kalte Land gekommen und müssen feststellen, dass ihre Kinder hier auch nicht sicher sind. Wie wachsen Menschen auf, die immer und immer wieder erfahren, dass ihre Leben weniger wert sind?

Wer damit aufwächst, dass der Schwarze Vater ständig kontrolliert wird, wenn er mit dem Auto unterwegs ist und die weiße Mutter nicht, dem wird schnell klar: Da stimmt etwas nicht. Wer in Deutschland geboren wurde, nur Top-Noten aus dem Deutschunterricht mitbringt und mit 15 oder 16 zum ersten Mal von der Polizei harsch angepampt wird: „Du sprechen #Deutsch? Papiere! Papiere!“...dem ist schnell klar: Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr.

Auch in Deutschland sterben Schwarze Menschen durch die Polizei. Oury #Jalloh verbrannte in einer Dessauer Polizeizelle. Christy Schwundeck wurde in einem Frankfurter Jobcenter von einer Polizistin erschossen. Seit 15 Jahren kämpft die Oury Jalloh Initiative um Aufklärung. Nicht die Behörden, sondern Angehörige und Aktivist*innen erkämpften die Gutachten, die beweisen, dass Jalloh sich nicht wie behauptet selbst angezündet hat, sondern das Feuer von dritter Hand gelegt wurde. Die Behörden mauern.
Wie deutsch sollen wir noch sein?

Aufklärung und Gerechtigkeit scheinen keine große Bedeutung zu haben im Fall Oury Jalloh. Im Gegenteil: In Deutschland gibt es keine unabhängige Stelle, bei der man Polizeigewalt oder andere Verfehlungen von Polizist*innen melden kann. Organisationen wie die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland fordern das schon lange. Denn die Aufklärung der von Polizisten verübten Straftaten darf nicht der Polizei überlassen werden. Wenn von Rassismus Betroffene sich im öffentlichen Raum aufhalten, können sie immer damit rechnen, von der Polizei kontrolliert zu werden. In Zügen, an Bahnhöfen, in Shisha-Bars und in Parks. Auch beim Grillen. Wie deutsch sollen wir noch sein?

Der Mord an George Floyd wurde auf Video aufgezeichnet. Die letzten Worte eines Menschen sollten nicht durchs Internet gehen: Die Welt sollte niemandem beim Sterben zusehen. Niemand sollte diese Verzweiflung sehen. Das Bitten. Die Todesangst. Der Videobeweis macht, dass niemand mehr tun kann, als würde so etwas nicht geschehen. Als würden die Betroffenen sich das alles nur einbilden. Ich möchte Schwarzen Menschen nicht mehr beim Sterben zusehen. Nicht von Polizisten erstickt oder erschossen. Nicht durch das #EU-Grenzregime im #Mittelmeer ertrinkend.

Black Lives Matter heißt, dass mein Leben genauso geschützt wird, wie das anderer. Es heißt, dass Morde an Schwarzen Menschen aufgeklärt werden. Es heißt, dass alle sich darauf verlassen können, dass Umstehende nicht wegsehen, wenn jemand angegriffen wird.
Dass die Polizei Schwarze und People of Color nicht unter Generalverdacht stellt. Dass eine Shisha-Bar kein gefährlicherer Ort ist als eine Cocktail-Bar. Dass Gläubige sich in einer Moschee und einer Synagoge genauso entspannt aufhalten können, wie in einer Kirche. Es bedeutet, dass die Politik sich für die Unversehrtheit aller einsetzt, anstatt weiter darüber zu diskutieren, was Migrant*innen noch leisten müssen, um dazuzugehören. Und, dass wir das Sterben im Mittelmeer beenden!

Simone Dede Ayivi wurde in Hanau geboren und lebt als Performerin, Regisseurin und Autorin in Berlin. Sie hat unter anderem am Ballhaus Naunynstraße inszeniert. Zuletzt war ihre Performance „First Black Woman in Space“ in den Sophiensälen zu sehen.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/rassismus-in-deutschland-schwarzes-leben-schuetzen/25891532.html?mobile=false
#blm #blacklivesmatter #antifa
 
#Rassismus in #Deutschland Schwarzes Leben schützen

Auch hierzulande ist der Rassismus in viele Winkel gekrochen. Dagegen muss endlich mehr getan werden.




Simone Dede Ayivi

ein einzelfall:
im november 1990 wurde
antonio amadeo aus angola
in eberswalde
von #neonazis
erschlagen
sein kind kurze zeit später von einer
weißen deutschen frau
geboren
ihr haus
bald darauf
zertrümmert
ach ja
und die #polizei
war so spät da
dass es zu spät war
und die zeitungen waren mit ihren worten
so sparsam
dass es schweigen gleichkam
und im fernsehen kein bild
zu dem #mordfall
zu dem vorfall kein kommentar:

Zeilen der afrodeutschen Aktivistin und Lyrikerin May Ayim aus dem Gedicht „Deutschland im Herbst“ von 1992. Ayim beschreibt den Mord an Amadeu Antonio. Fast zwanzig Jahre vor dem Hashtag #blacklivesmatter zeigt sie auf, wie wenig Beachtung es findet, wenn ein Schwarzes Leben genommen wird.

Wie wenig öffentliche Trauer es gibt und wie gering die Konsequenzen für die #Mörder sind. #Körperverletzung mit Todesfolge hieß das Urteil. Keiner der Täter bekam mehr als vier Jahre. Zwanzig #Polizisten hatten sich in der Nähe aufgehalten und nicht eingegriffen. Keiner von ihnen musste sich wegen unterlassener Hilfeleistung verantworten. Die Empörung? War da. Aber eben „so sparsam, dass es Schweigen gleichkam“.

Do black lives matter? Sind Schwarze Leben von Bedeutung? Wird dem Tod einer Schwarzen Person die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wie dem einer weißen? Und viel wichtiger: Sind Schwarze Leben von genug Bedeutung, dass wir uns als Gesellschaft für sie einsetzen? Das Ziel muss sein, nicht intensiver um Schwarze Leben zu trauern. Sondern, sie zu schützen.

Wenn wir die Erzählung glauben sollen, dass #Schwarze, #PoC, #Migrantinnen und Menschen mit #Migrationshintergrund Teil dieser Gesellschaft sind, dann muss sich die #Mehrheitsgesellschaft hier mal mehr Mühe geben. Neun Jahre nach der Selbstenttarnung des #NSU, Monate nach den Anschlägen von #Halle und #Hanau gehen von Rassismus betroffene Menschen und ihre Freundinnen und Verbündete auch in Deutschland zu Tausenden auf die Straße, um ihre Wut und Trauer über einen weiteren rassistischen Mord zu teilen.

Sie beklagen den Tod von George Floyd und die Verhältnisse, die dazu führten. Und sie sind in der Lage, zu verstehen, was dieser Mord, der geografisch weit weg ist, mit uns hier zu tun hat.
In diesem Land zählen nicht alle Leben gleich viel

Die rassistischen Morde der 90er Jahre prägten meine Kindheit. Auch wenn ich sie nicht einordnen konnte: So hatte ich zum Beispiel Angst um meinen Vater, wenn er zum Arbeiten in den Osten fuhr. Gleichzeitig dachte ich, dass auch #Solingen und #Mölln im #Osten liegen. So war die Berichterstattung: Das Thema hieß nicht „Rassismus in Deutschland“, sondern „Skinheads in den neuen Bundesländern“. Ich wusste nicht einmal, dass ich überall um ihn Angst hätte haben müssen.

Dass auch in diesem Land nicht alle Leben gleich viel zählen, ist eine Tatsache. Es war deutlich während des deutschen #Kolonialismus und #dem Völkermord an den #Nama und #Herero. Es war deutlich während des #Nationalsozialismus. Es manifestierte sich im Schweigen danach, den ungestörten Karrieren von ehemaligen #Nazis in der Bonner Republik und den #Brandanschlägen im wiedervereinigten Deutschland.

Als 2011 eine hochrangige 73-köpfige Delegation aus #Namibia anreiste, darunter Politiker, Bischöfe und Anführer der Nama und Herero, um Schädel ihrer Vorfahren abzuholen, die infolge der deutschen Kolonialverbrechen noch immer in der Berliner Charité lagern, gab es keinen offiziellen Empfang. Die deutsche Politik maß den Überresten dieser Schwarzen Leben, die von Deutschen genommen wurden, keine Bedeutung bei.
Hinter den Taten steckt eine Struktur

Rassismus hat eine lange Tradition. Und er ist in jeden Winkel dieses Landes gekrochen. Hat sich in allen Behörden, Institutionen und Hirnen hartnäckig festgesetzt. Rassismus ist ein System, das Menschen, die davon betroffen sind, benachteiligt und erniedrigt. Deswegen ist es auch unpassend, immer wieder von Einzelfällen oder Einzeltätern zu sprechen. Wir müssen aufhören, darüber zu reden, dass einzelne Beamte Fehler machen oder einzelne „geistig verwirrte“ Waffennarren plötzlich um sich schießen.

Hinter diesen Taten steckt eine Struktur, die das Leben von Schwarzen Menschen, PoC und Migrant*innen maßgeblich prägt und einschränkt und im schlimmsten Fall dazu führt, dass wir um unser Leben fürchten müssen. Im System Rassismus sind all die #Diskriminierungen, #Beschimpfungen und Morde miteinander verknüpft.

Oft tritt Rassismus nicht alleine auf, sondern formt zusammen mit #Antisemitismus, #Misogynie, #Ableismus, #Homo- und #Transfeindlichkeit ein hochgefährliches menschenverachtendes Weltbild.

„Was sage ich meinem Sohn?“ fragt mich eine Freundin am Vormittag des 20. Februars, nur Stunden nach den rassistischen Morden in meiner Heimatstadt Hanau: „Und was tue ich, wenn er älter ist: Soll ich ihm dann verbieten, sich an migrantischen Orten aufzuhalten, weil es zu gefährlich ist? Und wie beruhige ich meine Eltern?“
Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr

Was sagen wir unseren Kindern? Und wie sprechen wir mit unseren Eltern darüber: Manche sind Krieg oder Terror entflohen, andere kamen auf der Suche nach Arbeit oder folgten einer großen Liebe. Sie haben ihre Koffer gepackt und verlassen was sie kannten, um uns, ihren Kindern ein besseres Leben zu bieten. Sie sind in dieses kalte Land gekommen und müssen feststellen, dass ihre Kinder hier auch nicht sicher sind. Wie wachsen Menschen auf, die immer und immer wieder erfahren, dass ihre Leben weniger wert sind?

Wer damit aufwächst, dass der Schwarze Vater ständig kontrolliert wird, wenn er mit dem Auto unterwegs ist und die weiße Mutter nicht, dem wird schnell klar: Da stimmt etwas nicht. Wer in Deutschland geboren wurde, nur Top-Noten aus dem Deutschunterricht mitbringt und mit 15 oder 16 zum ersten Mal von der Polizei harsch angepampt wird: „Du sprechen #Deutsch? Papiere! Papiere!“...dem ist schnell klar: Die Polizei ist nicht Schutz, sondern Gefahr.

Auch in Deutschland sterben Schwarze Menschen durch die Polizei. Oury #Jalloh verbrannte in einer Dessauer Polizeizelle. Christy Schwundeck wurde in einem Frankfurter Jobcenter von einer Polizistin erschossen. Seit 15 Jahren kämpft die Oury Jalloh Initiative um Aufklärung. Nicht die Behörden, sondern Angehörige und Aktivist*innen erkämpften die Gutachten, die beweisen, dass Jalloh sich nicht wie behauptet selbst angezündet hat, sondern das Feuer von dritter Hand gelegt wurde. Die Behörden mauern.
Wie deutsch sollen wir noch sein?

Aufklärung und Gerechtigkeit scheinen keine große Bedeutung zu haben im Fall Oury Jalloh. Im Gegenteil: In Deutschland gibt es keine unabhängige Stelle, bei der man Polizeigewalt oder andere Verfehlungen von Polizist*innen melden kann. Organisationen wie die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland fordern das schon lange. Denn die Aufklärung der von Polizisten verübten Straftaten darf nicht der Polizei überlassen werden. Wenn von Rassismus Betroffene sich im öffentlichen Raum aufhalten, können sie immer damit rechnen, von der Polizei kontrolliert zu werden. In Zügen, an Bahnhöfen, in Shisha-Bars und in Parks. Auch beim Grillen. Wie deutsch sollen wir noch sein?

Der Mord an George Floyd wurde auf Video aufgezeichnet. Die letzten Worte eines Menschen sollten nicht durchs Internet gehen: Die Welt sollte niemandem beim Sterben zusehen. Niemand sollte diese Verzweiflung sehen. Das Bitten. Die Todesangst. Der Videobeweis macht, dass niemand mehr tun kann, als würde so etwas nicht geschehen. Als würden die Betroffenen sich das alles nur einbilden. Ich möchte Schwarzen Menschen nicht mehr beim Sterben zusehen. Nicht von Polizisten erstickt oder erschossen. Nicht durch das #EU-Grenzregime im #Mittelmeer ertrinkend.

Black Lives Matter heißt, dass mein Leben genauso geschützt wird, wie das anderer. Es heißt, dass Morde an Schwarzen Menschen aufgeklärt werden. Es heißt, dass alle sich darauf verlassen können, dass Umstehende nicht wegsehen, wenn jemand angegriffen wird.
Dass die Polizei Schwarze und People of Color nicht unter Generalverdacht stellt. Dass eine Shisha-Bar kein gefährlicherer Ort ist als eine Cocktail-Bar. Dass Gläubige sich in einer Moschee und einer Synagoge genauso entspannt aufhalten können, wie in einer Kirche. Es bedeutet, dass die Politik sich für die Unversehrtheit aller einsetzt, anstatt weiter darüber zu diskutieren, was Migrant*innen noch leisten müssen, um dazuzugehören. Und, dass wir das Sterben im Mittelmeer beenden!

Simone Dede Ayivi wurde in Hanau geboren und lebt als Performerin, Regisseurin und Autorin in Berlin. Sie hat unter anderem am Ballhaus Naunynstraße inszeniert. Zuletzt war ihre Performance „First Black Woman in Space“ in den Sophiensälen zu sehen.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/rassismus-in-deutschland-schwarzes-leben-schuetzen/25891532.html?mobile=false
#blm #blacklivesmatter #antifa
 

Black Lives Matter & The Question of Violence | Gary Younge

"Riots are often justified, what’s the French Revolution but a riot blessed by history"


A really interesting position that Gary Younge has. Hear his wise words!



#riots #violence #usa #blacklivesmatter #antifa #trump #covid #corona #racism #altright #garyyounge #younge
 

Black Lives Matter & The Question of Violence | Gary Younge

"Riots are often justified, what’s the French Revolution but a riot blessed by history"


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#riots #violence #usa #blacklivesmatter #antifa #trump #covid #corona #racism #altright #garyyounge #younge
 

News | Telepolis: FBI: Keine Hinweise für Antifa-Gewalt


Antifa war an den Unruhen nicht beteiligt, sagt das FBI. Twitter enttarnt vermeintliche Antifa-Konten von Neo-Nazis

Ob gegen Polizeigewalt oder gegen ihn selbst, die Bezeichnung "Antifa" ist unter Präsident Donald Trump zu einem Sammelbecken für jegliche Proteste geworden. "Antifa" wird als ein Etikett verwendet, um alle Arten von linken oder liberalen Protestaktionen zu brandmarken, genauso wie das Framing, es handle sich dabei um "inländischen Terrorismus". Dabei kommt auch in den USA Terror von rechts...

Tags: #de #news #usa #ausschreitungen #unruhen #gewalt #fbi #antifa #polizei #polizeigewalt #trump #neo-nazis #telepolis #2020-06-04 #ravenbird #2020-06-05
 
Gab es nicht mal eine Zeit, in der die @Nzz sowas wie das Flaggschiff liberalkonservativen #Journalismus war?
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RT @derrechterand
Der Preis für den größten anzunehmenden politischen Unfug in der aktuellen #Antifa-Debatte geht heute an....: Bettina Röhl & die @Nzz! Herzlichen Glückwunsch! #omg
https://twitter.com/derrechterand/status/1267778956876537856
Bild/Foto
 
#Antifa: Solidarisierung nach Trump-Tweet

Allein die Androhung, eine Bewegung als terroristisch einzustufen, kann ernste Folgen haben. Nachdem #DonaldTrump „die Antifa“ als Terrororganisation einstufen will, bezeichnen sich viele Menschen in sozialen Medien als Antifa.

https://taz.de/Antifa-Solidarisierung-nach-Trump-Tweet/!5686326/
 
ute weinmann fragt "das großmütterchen des russischen #anarchismus" damier über den stand des offiziösen staats#antifaschimus aus.

https://utka.noblogs.org/post/2020/05/12/antifaschismus-ist-verdachtig/#more-2521

#russland #staat #krieg #nationalismus #antifa #extremismus
»Antifaschismus ist verdächtig«

Russland in Bewegung: »Antifaschismus ist verdächtig« | Russland in Bewegung (ute weinmann)

 
ute weinmann fragt "das großmütterchen des russischen #anarchismus" damier über den stand des offiziösen staats#antifaschimus aus.

https://utka.noblogs.org/post/2020/05/12/antifaschismus-ist-verdachtig/#more-2521

#russland #staat #krieg #nationalismus #antifa #extremismus
»Antifaschismus ist verdächtig«

Russland in Bewegung: »Antifaschismus ist verdächtig« | Russland in Bewegung (ute weinmann)

 
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#Antifa is terror. Here we come, Mr. President
 
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