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Items tagged with: Agrarwende

Die heile Welt der Kinderbücher kommt nicht zurück.

» [...] Rund vier Fünftel der weltweiten Agrarfläche wird für die Produktion tierischer Nahrungsmittel eingesetzt, als Weideland oder zur Futterproduktion. Deren Ausmaß ist riesig, denn um eine tierische Kalorie zu erzeugen, muss man rund sieben pflanzliche Kalorien verfüttern. Überdüngung [...], Pestizide und allzu intensive Landbearbeitung belasten die Umwelt. Die Folgen sind Artensterben wie bei den Insekten, verschmutzte Böden und Gewässer und gestörte Ökosysteme, Stickstoff- und Phosphorkreisläufe.
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Wir müssen deutlich weniger Tiere halten, selbst wenn in Fütterung und Halterung noch technische Effizienzpotenziale schlummern, und selbst wenn man ein paar Emissionen in Wäldern oder Mooren binden könnte. Wir dürfen keine fossilen Brennstoffe mehr für die Produktion von Mineraldünger und zum Antrieb schwerer Maschinen verwenden. Trecker und Mähdrescher müssten künftig mit regenerativen Energieträgern auskommen, und ihre Anzahl müsste notfalls reduziert werden.
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Wenn wir weder Öl und Gas noch Kohle nutzen und dazu noch weniger tierische Exkremente entsorgt werden müssen, dann könnten wir die Stickstoffkreisläufe schließen, die Gewässer entlasten, giftige und krebserregende Luftschadstoffe reduzieren und die Ökosysteme besser schonen. Wenn nicht mehr so viel Futter erzeugt werden muss, könnten wir das Artensterben stoppen, indem wir der Natur wieder mehr Raum geben.

Weil aber die Weltbevölkerung wächst und in den Schwellenländern immer mehr Fleisch und Milchprodukte verzehrt werden, müssen die Bürgerinnen und Bürger in den Industrieländern umso drastischer reduzieren. Schließlich essen wir bislang das meiste Fleisch.
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Während wir an Dackel Waldi hängen und ihm Gefühle zusprechen, sind uns die Kühe, Kälber, Schweine und Hühner oft herzlich egal. Zugleich aber zeigen wir diese Nutztiere unseren Kindern und Enkeln in Kinderbüchern, deren liebevolle Illustrationen das Leid meist ausblenden.
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Der größte Teil der Tiere, die heute die Erde bevölkern, wird jedoch nur gezüchtet, damit wir sie oder ihre Produkte aufessen – nach einem kurzen und eher wenig erfreulichen Leben.
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Er [der liberale Staat] muss aber auch die Freiheit der anderen schützen: der Opfer des Klimawandels zum Beispiel, deren Leben durch Dürren, Hunger oder Naturkatastrophen in Gefahr ist. Daraus kann sich sogar eine Pflicht ergeben, eine umweltschädliche Ernährung zu erschweren.
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Die meisten von uns essen jedoch weiter regelmäßig Fleisch, obwohl sie über die schädlichen Folgen Bescheid wissen.
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Der Staat könnte die Tierhaltung deutlich beschränken. Doch eine solche Politik müsste genau von den gleichen Menschen erkämpft werden, an deren Widersprüchlichkeit und Bequemlichkeit bisher die Agrar- und Klimawende scheitert. Agrarkonzerne, die ihr Geschäft auf Massenproduktion aufbauen, Konsumenten, die ihre Produkte kaufen, Arbeitnehmerinnen, die Teil der Produktionsverhältnisse sind, und die Politikerinnen und Politiker, die all das erlauben und die wir gewählt haben: Alles gehört zusammen und hängt voneinander ab.
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Eine Ernährung ohne Fleisch und mit weniger tierischen Produkten kann gesund sein, weil Krebs- und Infarktrisiken sinken. Sie hilft dem Klima, den Tieren und der Natur. Eines aber muss klar sein: Die heile Welt der Kinderbücher kommt auch dann nicht zurück, wenn wir in Zukunft maßvoll konsumieren. [...] «

Felix Ekardt [Jurist, Philosoph und Soziologe] :: ZEIT ONLINE :: 26.12.2018 :: Fleischkonsum: Freiheit für alle, auch für die Tiere :: https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-12/fleischkonsum-umweltschutz-klimawandel-tierhaltung/komplettansicht

#Fleischkonsum #Freiheit #Tiere #Agrarflaeche #Tierfutter #Weideland #Futterproduktion #ueberduengung #Pestizide #Artensterben #Insekten #oekosysteme #Stickstoff #Phosphor #Waelder #Moore #Brennstoffe #Mineralduenger #oel #Gas #Kohle #Exkremente #Guelle #Krebs #Haustiere #Nutztiere #Klimawandel #Duerre #Hunger #Naturkatastrophen #Ernaehrung #Agrarwende #Klimawende #FelixEkardt #ZEITONLINE
 

Hintergrund | Arte: Wie schaffen wir die Agrarwende?


Die industrielle Landwirtschaft stellt zwar unsere Ernährung sicher und hat Gemüse, Obst und Fleisch billiger gemacht. Immer deutlicher aber bekommen wir ihre negativen Folgen zu spüren. Ein Jahr lang begleitet die Dokumentation Landwirte und Landwirtinnen, die Alternativen zur industriellen Landwirtschaft suchen. Und sie fragt, welche Rolle Verbraucher*innen und EU-Subventionen dabei spielen.

Welche Alternativen gibt es zur industriellen Landwirtschaft? Ist „Bio für alle“ möglich? Oder lässt sich auch die konventionelle Landwirtschaft in entscheidenden Punkten nachhaltiger gestalten? Große Hoffnungen setzen Wissenschaftler auch auf die nach ökologischen Prinzipien wirtschaftende neue Anbaumethode Permakultur. Kann sie einen entscheidenden Beitrag zu einer Landwirtschaft der Zukunft leisten? Ein Jahr lang begleitet die Dokumentation Landwirte in Deutschland und Frankreich, die nach Alternativen suchen. Sven Wilhelm aus dem Renchtal im Schwarzwald hat seinen Gemüseanbau auf bio umgestellt. In der Umstellungsphase braucht er einen langen Atem, um zu überleben. Michael Reber aus Schwäbisch-Hall geht einen Zwischenweg: Statt immer mehr Geld für Mineraldünger und Spritzmittel auszugeben, versucht er, mit speziellem Humusdünger die Bodenfruchtbarkeit auf seinen Äckern zu erhöhen. Und in der Normandie beschreiten Perrine und Charles Hervé-Gruyer mit der Permakultur ein Experiment, das trotz Verzichts auf Chemie die Produktivität deutlich steigert. Es zeigt sich aber auch: Ohne eine Änderung der Subventionsregeln der EU und des Kaufverhaltens der Verbraucher ist eine Agrarwende nicht zu schaffen...

Video: Web | MP4

Info: Die Doku ist ursprünglich vom SWR und aus 2018, aber immer noch gut. Sie ist leider nur noch bis zum 10. Juli verfügbar. Aber Ihr könnt sie hier herunterladen.

Tags: #Hintergrund #Landwirtschaft #Agrarwende #Industrielle-Landwirtschaft #Biolandeirtschaft #Folgen #EU #Subventionen #Böden #Natur #Umwelt #Arte #SWR #2018 #Ravenbird #2021-06-29
 
#Klimakatastrophe #NieMehrCDU
RT @mayday2025@twitter.com

Ehrlicher #Wahlkampf zur Wahl in BaWü Rheinland-Pfalz & Hessen?
#cdumalehrlich!

❌Die #CDU blockiert auf allen Ebenen aktiv #Energiewende #Verkehrswende & #Agrarwende
⁉️wundert es mit einem CDU-Vorsitzenden der nicht versteht wieso „das Klimathema plötzlich weltweit Thema“ ist?

🐦🔗: https://twitter.com/mayday2025/status/1369574022174892039
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#Agrophotovoltaik bietet ein riesiges Potential ohne zusätzlichen #Flächenfraß.

Wir brauchen hier dringend gesetzliche Regelungen, um die Nutzung ASAP möglich zu machen. Derzeit gibt es nur eine handvoll Testinstallationen, aber die großflächige Produktivsetzung ist derzeit rechtlich gar nicht zulässig. Gleichzeitig läuft uns die Zeit davon.

#Photovoltaik #Landwirtschaft #Energiewende #Agrarwende #Strom #Klimakatastrophe #PoweredByRSS #APV
Agro-Photovoltaik ins EEG: Agrar- und Energiewende vereinen
 

Agrophotovoltaik jetzt!

#Agrophotovoltaik bietet ein riesiges Potential ohne zusätzlichen #Flächenfraß.

Wir brauchen hier dringend gesetzliche Regelungen, um die Nutzung ASAP möglich zu machen. Derzeit gibt es nur eine handvoll Testinstallationen, aber die großflächige Produktivsetzung ist derzeit rechtlich gar nicht zulässig. Gleichzeitig läuft uns die Zeit davon.

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Agro-Photovoltaik ins EEG: Agrar- und Energiewende vereinen

Liebe Bienen-Freund*innen,


was wir in unserem Bemühen für mehr #Artenschutz immer wieder hören: dass aktive Menschen wie wir das Ausmaß des Artensterbens überzeichnen würde, weil uns das bei der Motivation von Unterstützer*innen helfen würde. Dann wird gerne als Argument angeführt, dass der ein oder andere #Bauer eben doch lebende Exemplare von bedrohten Arten auf seinem Feld gesehen hätte. Oder diesen Sommer doch viele Insekten auf Windschutzscheiben gelandet seien. All diese Eindrücke können stimmen – aber es sind eben Einzelfälle. In der Gesamtheit ist das Artensterben in Deutschland ungebrochen. Und das haben wir jetzt auch amtlich bestätigt.

Denn das Bundesamt für Naturschutz hat in den vergangenen Monaten die Roten Listen der gefährdeten Arten aktualisiert. Und wir möchten die Ergebnisse gar nicht bewerten.
Die amtlichen Fakten sprechen für sich:
  • Knapp ein Drittel der Säugetiere in Deutschland ist in seinem Bestand gefährdet. Sie werden auf der Roten Liste künftig in eine der vier Kategorien - Vom Aussterben bedroht, Stark gefährdet, Gefährdet oder Gefährdung unbekannten Ausmaßes – eingestuft.
  • Das Artensterben findet in Deutschland überall statt: Zu den bestandsgefährdeten Arten zählen Arten des Offenlandes wie der Feldhase, der Meere wie der Schweinswal oder der Wälder wie die Bechsteinfledermaus.
  • Bei mehr als die Hälfte der Arten und Unterarten schrumpft der Bestand in Deutschland über die vergangenen 150 Jahre gerechnet.
  • 41 Prozent der Säugetiere gelten als selten bis extrem selten. Dazu zählen Arten, die von Natur aus selten sind wie der Steinbock, aber auch Arten mit aktuell abnehmenden Beständen wie der Iltis.
  • Zehn Säugetierarten sind in Deutschland bereits komplett ausgestorben. Dazu gehören etwa der Große Tümmler oder das Europäische Ziesel.
Und das Amt nennt auch gleich die Rezepte gegen das große Sterben:
  • Wir brauchen auf breiter Fläche eine naturverträglichere Land- und Forstwirtschaft.
  • Im Verkehrs- und Siedlungsbereich müssen wir die anhaltende Flächeninanspruchnahme reduzieren.
  • Unsere Landschaft muss für mobile Arten durchlässiger werden.
Aber es gibt auch gute Nachrichten:
Eine Reihe an Arten hat sich wieder berappelt. Und das sind interessanterweise Arten aus Gebieten, in denen es in den vergangenen Jahren echte Naturschutzbemühungen gegeben hat.
Also Arten, die von Menschen wie Euch und uns aktiv geschützt werden. Das bestätigt das Bundesamt schwarz auf weiß.
Deswegen ist zivilgesellschaftliches Engagement für Arten so wichtig!

Es ist also wichtig, dass Menschen wie Ihr und wir sich für Artenvielfalt einsetzen. Deswegen haben wir heute eine besondere Bitte an Euch.

Unser Ziel bei proBiene ist eine enkelfähige Zukunft ohne Rückgang der Arten- und Insektenvielfalt. Seid ihr dabei, dies weiterhin zu fördern?
Weihnachten kommt mit großen Flügelschlägen. Würdet ihr proBiene bei eurer Weihnachtsspende berücksichtigen?

Hier für Artenschutz spenden

Oder unseren Honig als Weihnachtsgabean eure treuen Kunden oder Mitglieder verschenken?

Ihr würdet uns dabei unterstützen,
  • Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung der Bienenhaltung voranzubringen
  • auch in anderen Regionen die biodynamische Imkerei zu verbreiten
  • bereits unsere kleinsten Mitmenschen mit der Biene bekannt zu machen
  • öffentlich Informationen über die Biene bereit zu stellen.
Das große Engagement vieler Menschen für das von uns angestoßene Volksbegehren im vergangenen Jahr hat uns gezeigt, welch große Bedeutung das Thema Insekten- und Artensterben für unsere Gesellschaft hat. Jetzt gilt es diejenigen zu informieren und sensibilisieren, die das Thema Insektensterben noch nicht erreicht hat.

Gerne passen wir auch unser Angebot Weihnachtsspende an Deine Bedürfnisse an, lass uns doch einfach über Deine Vorstellungen sprechen.

Wir denken da an die Gestaltung Deiner Weihnachtskarten oder Bereitstellung Deiner Weihnachtsgeschenke, etwa Spendengutschein, Bienenwachs, Honig oder einen Imkerkurs.

Über einen Anruf würden wir uns sehr freuen: 0711/40799230
Wenn Ihr Ideen habt, wie sich Artenschutz und #Agrarwende im Ländle weiter voranbringen lassen und wir Politik und Landwirtschaft weiter ermuntern können, in Sachen Artenschutz aktiv zu bleiben: Meldet Euch gerne bei uns. Und leitet den Newsletter gerne auch weiter.

Liebe Grüße

David Gerstmeier & Tobias Miltenberger
Geschäftsführer proBiene

Copyright © 2020 Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen", All rights reserved.
You are receiving this email because you opted in via our website.

Our mailing address is:
Volksbegehren Artenschutz - "Rettet die Bienen"
Rosenwiesstr. 17
Stuttgart 70567
Germany
 

Liebe Bienen-Freund*innen,


was wir in unserem Bemühen für mehr #Artenschutz immer wieder hören: dass aktive Menschen wie wir das Ausmaß des Artensterbens überzeichnen würde, weil uns das bei der Motivation von Unterstützer*innen helfen würde. Dann wird gerne als Argument angeführt, dass der ein oder andere #Bauer eben doch lebende Exemplare von bedrohten Arten auf seinem Feld gesehen hätte. Oder diesen Sommer doch viele Insekten auf Windschutzscheiben gelandet seien. All diese Eindrücke können stimmen – aber es sind eben Einzelfälle. In der Gesamtheit ist das Artensterben in Deutschland ungebrochen. Und das haben wir jetzt auch amtlich bestätigt.

Denn das Bundesamt für Naturschutz hat in den vergangenen Monaten die Roten Listen der gefährdeten Arten aktualisiert. Und wir möchten die Ergebnisse gar nicht bewerten.
Die amtlichen Fakten sprechen für sich:
  • Knapp ein Drittel der Säugetiere in Deutschland ist in seinem Bestand gefährdet. Sie werden auf der Roten Liste künftig in eine der vier Kategorien - Vom Aussterben bedroht, Stark gefährdet, Gefährdet oder Gefährdung unbekannten Ausmaßes – eingestuft.
  • Das Artensterben findet in Deutschland überall statt: Zu den bestandsgefährdeten Arten zählen Arten des Offenlandes wie der Feldhase, der Meere wie der Schweinswal oder der Wälder wie die Bechsteinfledermaus.
  • Bei mehr als die Hälfte der Arten und Unterarten schrumpft der Bestand in Deutschland über die vergangenen 150 Jahre gerechnet.
  • 41 Prozent der Säugetiere gelten als selten bis extrem selten. Dazu zählen Arten, die von Natur aus selten sind wie der Steinbock, aber auch Arten mit aktuell abnehmenden Beständen wie der Iltis.
  • Zehn Säugetierarten sind in Deutschland bereits komplett ausgestorben. Dazu gehören etwa der Große Tümmler oder das Europäische Ziesel.
Und das Amt nennt auch gleich die Rezepte gegen das große Sterben:
  • Wir brauchen auf breiter Fläche eine naturverträglichere Land- und Forstwirtschaft.
  • Im Verkehrs- und Siedlungsbereich müssen wir die anhaltende Flächeninanspruchnahme reduzieren.
  • Unsere Landschaft muss für mobile Arten durchlässiger werden.
Aber es gibt auch gute Nachrichten:
Eine Reihe an Arten hat sich wieder berappelt. Und das sind interessanterweise Arten aus Gebieten, in denen es in den vergangenen Jahren echte Naturschutzbemühungen gegeben hat.
Also Arten, die von Menschen wie Euch und uns aktiv geschützt werden. Das bestätigt das Bundesamt schwarz auf weiß.
Deswegen ist zivilgesellschaftliches Engagement für Arten so wichtig!

Es ist also wichtig, dass Menschen wie Ihr und wir sich für Artenvielfalt einsetzen. Deswegen haben wir heute eine besondere Bitte an Euch.

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Das große Engagement vieler Menschen für das von uns angestoßene Volksbegehren im vergangenen Jahr hat uns gezeigt, welch große Bedeutung das Thema Insekten- und Artensterben für unsere Gesellschaft hat. Jetzt gilt es diejenigen zu informieren und sensibilisieren, die das Thema Insektensterben noch nicht erreicht hat.

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Wir denken da an die Gestaltung Deiner Weihnachtskarten oder Bereitstellung Deiner Weihnachtsgeschenke, etwa Spendengutschein, Bienenwachs, Honig oder einen Imkerkurs.

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Liebe Bienen-Freund*innen,


lasst uns nochmal über #Pestizide reden. Klar, das ist ein Dauerbrenner hier. Aber wir haben das Gefühl: Es braucht noch immer Argumente, um die Gefahr durch Pestizide zu betonen. Denn leider erweckt eine seltsame Allianz aus Politik und industrieller Landwirtschaft derzeit oft den Eindruck, einige NGOs würden in Sachen Pestizide übertreiben. In Wirklichkeit gehe der Einsatz von Chemie auf den Felder zurück. Das ist, wir müssen es so hart sagen, eine ziemlich dreiste Lüge.

Unsere Freunde vom Umweltinstitut München haben diese Woche eine Studie mit veröffentlicht, wonach flächendeckend in Deutschland Pestizidrückstände in der Atemluft sind. Heißt im Klartext: Wir alle atmen ständig Gifte ein, damit ein paar Agrarindustrielle in Deutschland billige Lebensmittel produzieren können.

Klingt wie ein Skandal? Ist auch einer. Dennoch ist die ganze Lage noch schlimmer, als diese Messung vermuten lässt.

Vor etwa einem Jahr lernten wir Lars Neumeister kennen. Der Wissenschaftler forscht und publiziert zu Pestiziden in der #Landwirtschaft. Uns beeindruckte er sofort, weil er sehr plausibel vorrechnen konnte: die von uns geforderte Halbierung der Pestizide in Baden-Württemberg wäre ganz einfach umzusetzen. Nun hat er wieder eine bahnbrechende Erkenntnis vorgelegt. Und die hat es in sich.

Neumeister weist in einer Langzeitbeobachtung nach: Alle Versprechen von Politik und Agrarindustrie, die Menge der Pestizide zu reduzieren sind gelogen. In Wirklichkeit steigt die Belastung mit chemischen Pestiziden seit Jahren kontinuierlich.

Was hat Neumeister gemacht? Um zu messen wie sich der Pestizideinsatz langfristig entwickelt, benötigt man aussagekräftige Daten. Bis 2019 gab es diese in Deutschland kaum zum Pestizideinsatz über einen längeren Zeitraum. Die Debatte um die krebserregende Wirkung von Glyphosat hat das fundamental geändert. Die wirkstoffspezifischen Absatzdaten 2005 bis 2015 wurden im Mai 2019 zur Verfügung gestellt. Die Daten für die Jahre 2016 bis 2018 wurden im Februar 2020 beantragt.

Neumeister hat das nun ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass es trotz aller gegenteiliger Versprechen zu keiner Pestizidreduktion in Deutschland kam.

Ganz im Gegenteil: Die Intensität des Pestizideinsatzes ist insgesamt angestiegen. Insbesondere hat die mit Herbiziden und Fungiziden behandelte Fläche stark zugenommen. Hochtoxische Wirkstoffe wurden sogar in größerer Menge abgesetzt.

In Baden-Württemberg haben wir durch das neue Artenschutzgesetz, das wir mit Eurer Hilfe gegen den Willen der Agrarlobby erzwungen haben, einen kleinen Hoffnungsschimmer auf Besserung. Aber ob sich in ganz Europa – und nur das wäre wirklich wirkungsvoll – etwas verbessert? Die neue Farm-to-Fork „Strategie“ der EU-Kommission will anscheinend die Pestizide reduzieren. Nur: die Formulierung ist derart gestaltet, dass möglicherweise auch Nichtstun zum Ziel führt. Das wäre zwar eine logische Fortsetzung der bisherigen, verlogenen, Agrarpolitik. Allerdings auch der sichere Tod für weitere Arten.

Was dagegen hilft? Der entschiedene Einsatz der Zivilgesellschaft natürlich! Wir zählen auf Euch.
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Christian Meyer auf Twitter: "Dass der Bauernverband nicht die Arbeitnehmer in der Fleischbranche vor ausbeuterischen Werkverträgen und miesen Unterkünften schützen will, sondern sich auf die Seite der Arbeitgeber/Fleischkonzerne wie #Tönnies stellt, sprich nicht für ihn: https://t.co/6YkFEVMlRU #Agrarwende" / Twitter


Der Bauernverband ist doch schon immer eine Freund von Großindustrie gewesen und hat kräftig Lobbyarbeit gemacht.

https://twitter.com/GruenMeyer/status/1288045350301859842
 

Liebe Bienen-Freund*innen,


man sollte ja in diesen existenziellen Zeiten meinen, dass angesichts von nie da gewesenen Herausforderungen an die öffentlichen Haushalte Geld besonders sorgsam und sinnvoll eingesetzt wird. Schließlich dürfte öffentliches Geld in den nächsten Monaten und Jahren deutlich knapper zur Verfügung stehen als wir dies aus den vergangenen Jahren gewohnt sind. Vor diesem Hintergrund mutet es um so absurder an, dass die Politik gerade dabei ist, mutwillig öffentliche Gelder zwar nicht aus dem Fenster aber relativ sinnlos nach Brüssel zu werfen.

Und das auch noch, wo die gleiche Bundesregierung in Zusammenhang mit einer reichlich verkorksten und über mehr als zwei Jahrzehnte verschleppten Reform der Düngeregeln in Deutschland gerade nur ganz knapp horrenden Strafzahlungen aus Brüssel entgangen ist. Zur Erinnerung: Nachdem Deutschland sich auf Druck der industriellen Agrar-Lobby seit fast zwei Jahrzehnten geweigert hatte, seine Landwirt*innen zu weniger Düngungen in bestimmten Gebieten anzuhalten und deswegen deutschlandweit das Grundwasser unter vielen Flächen, die die #Agrarindustrie nutzt, so verseucht wurde, dass nicht nur der an sich brave Verband der Wasserwirtschaft Alarm schrie sondern auch die an sich geduldige EU-Kommission, drohten unmittelbar 850.000 Euro Strafgeld pro Tag (Und übrigens vielen Tier- und Pflanzenarten auf überdüngten Flächen das Aus). Mit einer Not-Reform, die ab Januar 2021 greifen soll, verhinderte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) dies vor wenigen Wochen auf den letzten Drücker. Aus Fehlern wird man klug? Offenbar nicht im Bundeskabinett.

Denn nun droht eine Wiedervorlage des Plotts Bundesregierung gegen EU-Kommission, und wieder geht es um Umwelt- und Artenschutz. In Kürze: 1992, die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel war als Frauenministerin schon Mitglied der Bundesregierung, akzeptierte diese die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU. So wollte man wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen in Europa erhalten. Eine Richtlinie, so sinnvoll wie weitreichend. Die #FFH-Gebiete sind heute überall in Europa bekannt, in Deutschland an vielen Stellen ein Erfolg. Würde man denken. Denn in Wirklichkeit stehen sie für eine weitere umweltpolitische Verfehlung Deutschland, wie dieser Tage herauskommt. Anstatt Lebensräume für Bienen, Insekten und andere Arten zu schützen, entschied sich Deutschland an vielen Stellen offenbar für die gleiche Strategie wie beim Dünge-Desaster: Augen zu und durch.

Wofür brauchen wir beim Artenschutz Europa?
Das könnte sich jetzt rächen. Am 12. Februar forderte die Europäische Kommission zuletzt, dass auch Deutschland samt aller Bundesländer seinen Verpflichtungen aus der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen nachkommen müsse. Am 14. April wäre die Frist abgelaufen, wäre nicht die Corona-Krise dazwischengekommen. Wegen der besonderen Lage wurde die Frist bis zum 15. Juni verlängert - sollte sich aber bis dahin nichts an der Umsetzung geändert haben, will die Kommission Klage einreichen. Die Kommission moniert konkret, dass bei allen 4606 Gebieten, in allen Bundesländern und auf Bundesebene, eine „generelle und fortbestehende Praxis zu beobachten ist, keine ausreichend detaillierten und quantifizierten Erhaltungsziele festzulegen". Im Klartext: Es reicht nicht, vor den Gebieten hübsche Schildchen aufzustellen, auf denen „Naturschutz“, „Vogelschutz“ oder „Landschaftsschutz“ steht – man muss dann schon auch sagen, wen man dort wie genau schützen will. Und noch wichtiger: Man muss Natur, Vögel und Landschaft dann dort auch schützen.

Tut man das nicht, passiert zweierlei: Die EU-Kommission droht mit empfindlichen Geldstrafen aus dem Steuersäckel. Man gibt dann Geld, mit dem man zum Beispiel in Corona-Zeiten Existenznöte lindern könnte lieber für Strafzahlungen aus. Und: Trotz Schutzgebieten verschwinden die Arten. Wir haben vergangenes Jahr darauf hingewiesen, dass allein in Baden-Württembergs Schutzgebieten alles mögliche geschützt wir – konventionelle Landwirtinnen, Ausflüglerinnen, das Landschaftsbild – nur halt die Natur nicht. Am Bodensee etwa sind in den Schutzgebieten seit den 80er Jahren 25 Prozent der Vögel ausgestorben, auf der Schwäbischen Alb ein Drittel aller Arten. Die Landesregierung versprach dann Besserung. Wir warten derzeit gespannt, ob dem Versprechen auch Taten folgen. Insofern ist es ganz hilfreich, dass die Brüsseler Behörde uns dabei nun hilft.

Damit wir auch weiter wachsam bleiben können, sind wir auf Eure Hilfe angewiesen: proBiene finanziert sich in der Regel neben Spenden vor allem durch Bienen-Seminare für Groß und Klein. Das ist in der Corona-Krise nicht leichter geworden. Deswegen freuen wir uns über Spenden, damit unsere inhaltliche Arbeit für die wesensgemäße Bienenhaltung und den Artenschutz weitergehen kann:

Hier direkt für Artenschutz spenden
Wenn Ihr Ideen habt, wie sich Artenschutz und #Agrarwende im Ländle weiter voranbringen lassen und wir Politik und #Landwirtschaft weiter ermuntern können, in Sachen #Artenschutz aktiv zu bleiben: Meldet Euch gerne bei uns. Und leitet den Newsletter gerne auch weiter.

Liebe Grüße, bliebt gesund

Euer #proBiene-Team

P.S: Und dann möchten wir Euch noch etwas ans Herz legen: Die Bienen-Saison startet in den nächsten Tagen erst so richtig. Zwar müssen wir alle noch etwas länger zu Hause bleiben, als erhofft, doch wir helfen Euch beim Start wie durch das ganze Bienenjahr: Auf https://probiene.de/imkerkurs-online/ könnt Ihr Euch noch zu unserem Online-Kurs für wesensgemäßes Imkern anmelden. Schaut gerne rum oder teilt den Link.

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Tags: #dandelíon

via dandelion* client (Source)
Imkerkurs online – Dein Weg zur ökologischen & wesensgemäßen Bienehaltung
 
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Der Online-Bio-Balkon-Kongress ist wieder da

Hach ja, wie passend: Gerade während wir es uns mit Chips vor Netflix gemütlich machen wollen, kommt der subtile Aufruf, doch lieber bisschen auf dem Balkon herumzugärtnern - und zwar in Bio-Qualität.

Zum mittlerweile vierten Mal findet der Online-Bio-Balkon-Kongress mit vielen interessanten Vorträgen rund um #Permakultur auf dem Balkon, passende Obstsorten, Kräuteranbau, Wurmkisten, Düngung ... you name it ... statt. Vom 20. bis 29. März, in diesem Internet.

Die Gartencenter und Baumärkte haben ja schließlich offen, und es gibt auch tolle Onlineshops für Gartenkram, z.B. den hier oder den oder diesen da.

#konsumwende #agrarwende #ökologie #urbangardening #zerowaste #selbstversorgung #garten #plastik #plastikmüll
 
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Der Online-Bio-Balkon-Kongress ist wieder da

Hach ja, wie passend: Gerade während wir es uns mit Chips vor Netflix gemütlich machen wollen, kommt der subtile Aufruf, doch lieber bisschen auf dem Balkon herumzugärtnern - und zwar in Bio-Qualität.

Zum mittlerweile vierten Mal findet der Online-Bio-Balkon-Kongress mit vielen interessanten Vorträgen rund um #Permakultur auf dem Balkon, passende Obstsorten, Kräuteranbau, Wurmkisten, Düngung ... you name it ... statt. Vom 20. bis 29. März, in diesem Internet.

Die Gartencenter und Baumärkte haben ja schließlich offen, und es gibt auch tolle Onlineshops für Gartenkram, z.B. den hier oder den oder diesen da.

#konsumwende #agrarwende #ökologie #urbangardening #zerowaste #selbstversorgung #garten #plastik #plastikmüll
 
Pressemitteilung
#Klimabuendnis #Hamm in Zeiten der #Corona-Krise

Das Klimabündnis Hamm hat sich in den letzten Tagen darum bemüht, auch während der Corona-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen für die inhaltliche Diskussion und politische Kommunikation eine Lösung zu finden.

Dazu hat das Bündnis im Internet einen Webinar-Raum eingerichtet. Hier können öffentliche Online-Veranstaltungen und interne Besprechungen durchgeführt werden. Neben dem Vortrag des Referenten kann eine Folien-Präsentationen mit Videos, Animationen und Web-Inhalte gezeigt werden. Für die Teilnahme benötigen Interessenten einen Computer oder ein mobiles Endgerät. Die Besucher des virtuellen Raumes können sich dabei mit dem Referenten und den anderen Teilnehmern unterhalten. So wird aus einer starren Vortragssituation ein lebendiges Gespräch miteinander.

Dieses ist auch das Ziel der Initiatoren: Während die Menschen ihre Zeit zuhause verbringen müssen, kann mit dem Online-System über Themen wie den #Klimawandel und das #Artensterben informiert werden. Gleichzeitig können Lösungsansätze wie #Energiewende, #Verkehrswende und #Agrarwende diskutiert werden.

“Menschen sind soziale Wesen, die über den Austausch miteinander neue Gedanken und Ideen entwickeln”, fasst Ulrich Mandel vom Klimabündnis Hamm den grundlegenden Ansatz der neuen Veranstaltungsreihe zusammen. “Wir müssen auch während der Virus-Isolation Lösungen für weitere Bedrohungen unserer Zivilisation besprechen und dabei ggfls. notwendige Forderungen an die Politik benennen.”

Das Klimabündnis Hamm startet zunächst mit zwei Veranstaltungen, die regelmäßig im Internet stattfinden, so z.B. am morgigen Samstag um 16 Uhr und um 19 Uhr. Am Nachmittag wird in dem Webinar ‘ #FlattenAllCurves - alle Kurven absenken’ das Konzept der Veranstaltungsreihe vor dem Hintergrund der Bedrohung durch den Klimawandel erläutert.

Am Samstagabend um 19 Uhr geht es um die #Klimaziele. Die Veranstaltung ‘Das Ende der 1,5°C-Illusion’ hinterfragt dabei, ob die Klimaziele überhaupt noch zu erreichen sind. Im Anschluss an die Darstellung aktueller Prognosen soll dann miteinander diskutiert werden, welche Konsequenzen diese Zukunftsaussichten nach sich ziehen müssen - insbesondere für die Umwelt- und Klimaschutz-Bewegung. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Dauer ist in der Regel zwischen 60 und 75 Minuten.

Das Klimabündnis Hamm ist offen für weitere Vorträge und Referenten, die diese Plattform nutzen möchten, um ihr Wissen und ihre Ideen mit anderen Menschen zu teilen. Alle Informationen zu der Veranstaltungsreihe, sowie aktuelle Termine, sowie den Zugangsmöglichkeiten sind hier zu finden: https://wp.me/P5evR0-5nr

Langversion der URL: https://www.klimabuendnis-hamm.de/aktuelles/kommunikation-im-virtuellen-raum/
 
 
#Agrarwende #Bienen #SaveBeesandFarmers
 
#Agrarwende #Bienen #SaveBeesandFarmers
 
 
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Themen der #CDU / #CSU / #SPD / #FDP Politik:
2015: #Flüchtlinge
2016: Flüchtlinge
2017: Flüchtlinge
2018: Flüchtlinge
2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
https://twitter.com/siegstyle/status/1135794343422386176
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Themen der #CDU / #CSU / #SPD / #FDP Politik:
2015: #Flüchtlinge
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2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
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2017: Flüchtlinge
2018: Flüchtlinge
2019: Flüch...oh, verdammt, wir haben #Klima, #Mieten, #Digitalisierung, #Energiewende, #Verkehrswende, #Agrarwende und Co. verschlafen und werden nicht mehr gewählt.
https://twitter.com/siegstyle/status/1135794343422386176
 
Wir brauchen eine #Agrarwende:
Trotz Bürgerproteste werden immer neue bienengefährliche Chemikalien zugelassen. Währenddessen geht das Insektensterben weiter
 

#Agrarpolitik im Dienst der #Industrie – Hintergrund

Statt den Verbraucher- und #Umweltschutz zu gewährleisten, arbeiten #Politiker und #Lobbyisten Hand in Hand gegen die #Agrarwende. Leidtragende sind nicht nur die #Bürger, sondern auch die gesamte #Natur, deren Schutz ebenso der #Politik obliegt...
#menschen #leben #landwirtschaft
Agrarpolitik im Dienst der Industrie
 
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