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Items tagged with: Agrarpolitik


 
Landwirtschaftsministerium ignoriert erneut wissenschaftliche Empfehlungen

Der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik und Ernährung des BMEL übergab der Ministerin
Frau Klöckner am 16.Juli 2019 ein Gutachten zur Grünen Architektur der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
Im Gutachten "empfehlen die Berater einen kompletten Umbau in der Agrarpolitik, allem voran ein Auslaufen der Direktzahlung und die Bindung der öffentlichen Gelder an öffentliche Leistungen."
Dies ist wichtig, um mehr Gerechtigkeit herzustellen, so daß Landwirtschaft dem Gemeinwohl dient und nicht den kapitalistischen Interessen einzelner Großbetriebe.
Bauern, die dem Gemeinwohl dienen, sollen auch entsprechende Zahlungen erhalten.
Gemeinwohl heißt: enkelvertäglich, naturnah und tiergerecht.




"Als Reaktion auf die Stellungnahme kündigte die Ministerin in einer Pressemitteilung an, weiterhin an den Direktzahlungen festhalten zu wollen.
Damit blockiert das BMEL weiterhin eine echte Reform in der Agrarpolitik und die Transformation hin zu einer naturverträglichen Landnutzungspolitik, die so dringend nötig wäre."
(Zitat: NABU-GAP-Ticker s.u.)

Diese Ministerin Klöckner ist eine Vollkatastrophe in einer Zeit wichtiger Weichenstellungen für das Überleben ganzer Arten, einschließlich des Menschen.
Sie ist nicht allein dafür verantwortlich, doch sie hat eine wichtige Stellschraube, die sie ggf. aus Angst vor Druck durch Lobbyisten oder auf Grund von Engstirnigkeit nicht nutzt.

Was passiert, wenn Politiker hartnäckig wissenschaftlichen Rat und deren Erkenbtnisse ignorieren, haben wir im Sommer 2018 erleben müssen.




NABU-GAP-Ticker: Das neue Gutachten des WBAE zur Grünen Architektur der GAP – Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-2019-07-31/
#Landwirtschaft #BMEL #Klöckner #GAP #EU #Wissenschaft #Agrarpolitik #Nabu #Artenvielfalt #Klima

 
Landwirtschaftsministerium ignoriert erneut wissenschaftliche Empfehlungen

Der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik und Ernährung des BMEL übergab der Ministerin
Frau Klöckner am 16.Juli 2019 ein Gutachten zur Grünen Architektur der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP).
Im Gutachten "empfehlen die Berater einen kompletten Umbau in der Agrarpolitik, allem voran ein Auslaufen der Direktzahlung und die Bindung der öffentlichen Gelder an öffentliche Leistungen."
Dies ist wichtig, um mehr Gerechtigkeit herzustellen, so daß Landwirtschaft dem Gemeinwohl dient und nicht den kapitalistischen Interessen einzelner Großbetriebe.
Bauern, die dem Gemeinwohl dienen, sollen auch entsprechende Zahlungen erhalten.
Gemeinwohl heißt: enkelvertäglich, naturnah und tiergerecht.




"Als Reaktion auf die Stellungnahme kündigte die Ministerin in einer Pressemitteilung an, weiterhin an den Direktzahlungen festhalten zu wollen.
Damit blockiert das BMEL weiterhin eine echte Reform in der Agrarpolitik und die Transformation hin zu einer naturverträglichen Landnutzungspolitik, die so dringend nötig wäre."
(Zitat: NABU-GAP-Ticker s.u.)

Diese Ministerin Klöckner ist eine Vollkatastrophe in einer Zeit wichtiger Weichenstellungen für das Überleben ganzer Arten, einschließlich des Menschen.
Sie ist nicht allein dafür verantwortlich, doch sie hat eine wichtige Stellschraube, die sie ggf. aus Angst vor Druck durch Lobbyisten oder auf Grund von Engstirnigkeit nicht nutzt.

Was passiert, wenn Politiker hartnäckig wissenschaftlichen Rat und deren Erkenbtnisse ignorieren, haben wir im Sommer 2018 erleben müssen.




NABU-GAP-Ticker: Das neue Gutachten des WBAE zur Grünen Architektur der GAP – Ergebnisse und Empfehlungen im Überblick https://blogs.nabu.de/naturschaetze-retten/nabu-gap-ticker-2019-07-31/
#Landwirtschaft #BMEL #Klöckner #GAP #EU #Wissenschaft #Agrarpolitik #Nabu #Artenvielfalt #Klima

 
... und hier noch ein weiterer Beitrag zum FTA EU/Mercosur:

Steht die Kritik dem Mercosur-Abkommen im Weg?


#EU #Mercosur #FTA #Freihandel #Handelspolitik #Agrarpolitik #Verbraucherschutz #Umweltschutz
Steht die Kritik dem Mercosur-Abkommen im Weg?

 
Monsanto, bought by Bayer, kept lists of people who posted in the net on items Monsanto thought are relevant to them. On the base of General Data Protection Regulation ( #GDPR ) in the #EU, a data controller must provide, upon request, an overview of the categories of data that are being processed (Article 15(1)(b)) as well as a copy of the actual data (Article 15(3)). Furthermore, the data controller has to inform the data subject on details about the processing, such as the purposes of the processing (Article 15(1)(a)), with whom the data is shared (Article 15(1)(c)), and how it acquired the data (Article 15(1)(g)). To make a request, feel free to use the link from Umweltinstitut in the last line.

#Umweltinstitut München fragt: Weiß #Bayer, was ihr letzten Sommer gepostet habt?

Mitte Mai wurde in #Frankreich bekannt, dass der von Bayer übernommene Agrarmulti #Monsanto Listen mit teils privaten Daten von WissenschaftlerInnen, AktivistInnen, JournalistInnen und PolitikerInnen geführt hat. Solche Listen soll es in mindestens sieben Ländern, darunter auch #Deutschland, gegeben haben.

Wir wollten wissen: Hat Bayer oder Monsanto auch über uns Informationen gespeichert? Mehrere MitarbeiterInnen des Umweltinstituts stellten deshalb Anfragen gemäß der europäischen Datenschutzgrundverordnung ( #DSGVO ) an die Bayer AG. Letzte Woche bekamen wir endlich Post: Ob wir auf Monsantos schwarzen Listen stehen, wissen wir zwar immer noch nicht, aber wir erfuhren: Bayer sammelt im Netz systematisch Meinungsäußerungen zu bestimmten politisch kontroversen Themen wie #Glyphosat. Im Falle eines unserer Mitarbeiter speicherte der Konzern über 1.000 Tweets und Online-Beiträge.

Nach Aussage von Bayer wurden diese Informationen nicht gespeichert, weil wir als bekannte Glyphosat-KritikerInnen darin vorkommen, sondern weil Bayer allgemein die öffentliche Meinung zu bestimmten Themen beobachtet. Diese Aussage und die Art der übermittelten Daten legen nahe, dass praktisch alle, die sich im Netz zu #Agrarpolitik und dazu relevanten Themen äußern, ungefragt in der Datenbank des Konzerns landen können.

Haben auch Sie sich in der Vergangenheit in den sozialen Medien über Glyphosat, Monsanto oder #TTIP geäußert? Oder auch nur einen Post vom Umweltinstitut retweetet? Dann ist es gut möglich, dass Bayer auch Ihre Beiträge gesammelt und ausgewertet hat. Wollen Sie wissen, ob und wenn ja welche Daten Bayer über Sie gespeichert hat? Dann stellen Sie jetzt hier ganz einfach Ihre eigene DSGVO-Anfrage an das Unternehmen:

 

News | Tagesschau: Industrie und Lobbyismus - Gekaufte Agarpolitik?


Wie nachhaltig, wie preiswert soll unsere Landwirtschaft sein? In Brüssel wird derzeit darüber verhandelt. Ein Blick auf die deutsche Agrarpolitik zeigt, dass der Verbraucher nicht die Nummer Eins ist.

Seit Jahren blockieren führende Agrarpolitiker jeglichen Fortschritt hin zu einer naturverträglicheren Landwirtschaft. Das haben Recherchen des SWR basierend auf Daten der Universität Bremen ergeben. Den Auswertungen zufolge stimmen Agrarpolitiker an entscheidender Stelle, zum Beispiel im Agrarausschuss, bis in kleine Details hinein zugunsten der Industrieinteressen. Bei genauerer Betrachtung sind engste Verflechtungen zwischen Großbetrieben der Agrarwirtschaft, Verbänden und Ernährungsindustrie zu finden...

Tags: #de #news #industrie #agrarindustrie #eu #europäische-union #lobbyismus #agrarpolitik #manipulation #system #kapitalismus #tagesschau #ravenbird #2019-04-28

 

#Agrarpolitik im Dienst der #Industrie – Hintergrund

Statt den Verbraucher- und #Umweltschutz zu gewährleisten, arbeiten #Politiker und #Lobbyisten Hand in Hand gegen die #Agrarwende. Leidtragende sind nicht nur die #Bürger, sondern auch die gesamte #Natur, deren Schutz ebenso der #Politik obliegt...
#menschen #leben #landwirtschaft
Agrarpolitik im Dienst der Industrie