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Items tagged with: 2021-02-02

Ein paar Anmerkungen zum Thema Radverkehrsentscheide

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will …

IMHO liesse sich durch Aufhebung der Benutzungspflicht von ausgeschilderten straßenbegleitenden Wegen und durch gutes Vorbild von kompetenten Radfahrern diesem populären Irrtum leicht etwas entgegensetzen. Leider ist uns dieser Weg weitgehend versperrt, durch eine üble Koalition aus autoaffiner Politik einerseits, der Lobby einer Industrie, die durch Abgasmanipulation und Mautdesaster auffällt und aus Radfahrervereinen und -Initiativen, die durch das Verbreiten von Angst und Schrecken ihre Mitgliederzahlen zu steigern suchen und deswegen wenig auf die Interessen derjenigen geben, die keinen Beistand brauchen, um in Freizeit und Alltag mehr, weiter und schnell zu fahren und auch deswegen vorzugsweise da fahren, wo es keine Zwangsradwege gibt.... Dieser Radfahrer kann nicht am Schreibtisch alle Probleme lösen, die eine verkorkste Verkehrspolitik über viele Jahrzehnte hinweg angerichtet hat, weiß aber aus ausgiebiger Erfahrung, auch mit seinen längst erwachsenen Kindern, daß Radwege nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems sind, dem man ausweichen muss und oft ausweichen kann. Die individuelle Lösung besteht darin, dies zu tun, wo man kann und auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, wo man es nicht kann. Die gesellschaftliche bzw. verkehrstechnische Lösung bestünde nicht darin, Radwege zu bauen oder Straßenränder benutzungspflichtig zu machen, sondern darin, Radwege aufzulassen oder zumindest ihre Benutzungspflicht aus dem Verkehrsrecht zu tilgen.“Wirklich bremsen dürfte das nach Angaben des Sprechers jedoch die wenigsten Fahrer, im Schnitt liege deren Geschwindigkeit zwischen 10 und 20 km/h.” zitiert der Spiegel. Wenn’s danach geht, könnte man in meinem Wohngebiet auch eine Tempo 20-Zone einrichten, denn aufgrund von Parkverkehr wird da im Schnitt noch weniger gefahren. Absurd? Gewiß. Aber mit Radfahrern kann man’s ja machen.

DIE RADWEGVIGNETTE MUSS HER!

Damit sich endlich zeigt, was unsere Radwege wert sind.


#radverkehrspolitik #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02

(und mal etwas grundsätzlicher: Vehicular cycling) Radfahrer fahen am besten, wenn sie entsprechend den üblichen Regeln des Fahrzeugverkehrs auf den Fahrbahnen von Straßen fahren
 

Ein paar Anmerkungen zum Thema Radverkehrsentscheide

Unabhängig von der strittigen Frage, ob unbenutzbare Radwege benutzt werden müssen, oder nicht, gerade die eifrigen Benutzer und Befürworter von Radwegen müssten doch an einem Wegfall der Benutzungspflicht interessiert sein. Wer Radwege ignoriert und wahlweise die Fahrbahn, andere Routen oder andere Verkehrsmittel nutzt, dem kann die Qualität dieser Radwege ziemlich egal sein. Wer aber nicht kann oder nicht will …

IMHO liesse sich durch Aufhebung der Benutzungspflicht von ausgeschilderten straßenbegleitenden Wegen und durch gutes Vorbild von kompetenten Radfahrern diesem populären Irrtum leicht etwas entgegensetzen. Leider ist uns dieser Weg weitgehend versperrt, durch eine üble Koalition aus autoaffiner Politik einerseits, der Lobby einer Industrie, die durch Abgasmanipulation und Mautdesaster auffällt und aus Radfahrervereinen und -Initiativen, die durch das Verbreiten von Angst und Schrecken ihre Mitgliederzahlen zu steigern suchen und deswegen wenig auf die Interessen derjenigen geben, die keinen Beistand brauchen, um in Freizeit und Alltag mehr, weiter und schnell zu fahren und auch deswegen vorzugsweise da fahren, wo es keine Zwangsradwege gibt.... Dieser Radfahrer kann nicht am Schreibtisch alle Probleme lösen, die eine verkorkste Verkehrspolitik über viele Jahrzehnte hinweg angerichtet hat, weiß aber aus ausgiebiger Erfahrung, auch mit seinen längst erwachsenen Kindern, daß Radwege nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems sind, dem man ausweichen muss und oft ausweichen kann. Die individuelle Lösung besteht darin, dies zu tun, wo man kann und auf andere Verkehrsmittel auszuweichen, wo man es nicht kann. Die gesellschaftliche bzw. verkehrstechnische Lösung bestünde nicht darin, Radwege zu bauen oder Straßenränder benutzungspflichtig zu machen, sondern darin, Radwege aufzulassen oder zumindest ihre Benutzungspflicht aus dem Verkehrsrecht zu tilgen.“Wirklich bremsen dürfte das nach Angaben des Sprechers jedoch die wenigsten Fahrer, im Schnitt liege deren Geschwindigkeit zwischen 10 und 20 km/h.” zitiert der Spiegel. Wenn’s danach geht, könnte man in meinem Wohngebiet auch eine Tempo 20-Zone einrichten, denn aufgrund von Parkverkehr wird da im Schnitt noch weniger gefahren. Absurd? Gewiß. Aber mit Radfahrern kann man’s ja machen.

DIE RADWEGVIGNETTE MUSS HER!

Damit sich endlich zeigt, was unsere Radwege wert sind.


#radverkehrspolitik #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02

(und mal etwas grundsätzlicher: Vehicular cycling) Radfahrer fahen am besten, wenn sie entsprechend den üblichen Regeln des Fahrzeugverkehrs auf den Fahrbahnen von Straßen fahren
 

Doku | Arte: Mahlzeit! Hexenküche Lebensmittelindustrie


Immer mehr Menschen sterben an den Folgen von Krankheiten, die durch Ernährung ausgelöst oder verstärkt werden: Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Die Lebensmittelindustrie agiert intransparent und hält sich bedeckt. ARTE hat in Deutschland und Frankreich, aber auch in Irland und der Schweiz recherchiert und hinter die Kulissen der Fertiggerichtproduktion geblickt.

Industriell verarbeitete Lebensmittel sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Palette an Fertiggerichten wird immer größer, ihr Preis immer geringer. Fettleibigkeit und Diabetes nehmen zu, die Angaben auf der Verpackung werden immer unverständlicher. Zum Glück wehren sich Konsumenten, Verbraucherorganisationen und auch einzelne Unternehmen zunehmend gegen den ungesunden „Fertigfraß“. Um hinter die Kulissen der Lebensmittelindustrie zu blicken, nehmen die Dokumentarfilmer die Perspektive eines Lebensmittelchemikers ein und stellen ein klassisches Fertigprodukt her: ein Cordon bleu. Warum brauchen wir für das panierte Kalbsschnitzel an die 30 Zutaten, obwohl eigentlich nur fünf nötig wären? Kann man beim Fleisch, das in der Industrieversion steckt, wirklich noch von Fleisch sprechen? Und was hat die mit jeder Menge Zusatzstoffen versehene Schmelzmasse mit Käse zu tun? An einem konkreten Beispiel entschlüsselt der Dokumentarfilm, was genau da in unseren Magen wandert und fragt, ob dies noch gesund sein kann. ARTE hat in Deutschland und Frankreich, aber auch in Irland und der Schweiz nachgefragt, wie die Rezepturen klassischer Fertiggerichte aussehen. Schnell hat sich gezeigt, dass man für die Zubereitung keine Küche, sondern ein Chemielabor und jede Menge Pulver und Granulate braucht. Die hochgradig verarbeiteten Lebensmittel besitzen keinen nennenswerten Nährwert, können aber das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Die nationalen und europäischen Lebensmittelbehörden geben an, überlastet zu sein und zögern damit, gesundheitsgefährdende Zutaten, die sie selbst zugelassen haben, wieder zu verbieten. Doch unter dem Druck von Konsumenten und Apps zum Scannen von Barcodes auf Produkten wie „Yuka“ haben einige Unternehmen damit begonnen, nachzubessern. Sie beschränken die Liste der Zutaten, setzen weniger Zusatzstoffe ein und verwenden pflanzliche Proteine. Das Vorgehen ist zu begrüßen, auch wenn es eine echte Herausforderung darstellt und sogar kontraproduktiv sein kann, wenn etwa ein veganes Gericht in Verdacht gerät, der Gesundheit zu schaden. Letztendlich geht es um die Frage, ob die Gesellschaft bereit ist, einen höheren Preis für gesunde Ernährung zu bezahlen.

Video: Web | MP4

Meine Meinung: Na den mal prost Mahlzeit! Ich kann Euch nur empfehlen das Ihr Euer Essen soweit möglich direkt aus den natürlichen Zutaten kocht. Den das was die Lebensmittelindustrie liefert ist weitgehend Dreck! Achso wenn Euch das Thema interessiert, dann empfehle ich Euch das Video herunterzuladen. Den es ist nur bis zum 2. April 2021 online.

Tags: #de #Doku #Lebensmittel #Lebensmittelchemie #Lebensmittelindustrie #Dreck #Gesundheit #Essen #Ernährung #Dreck #Arte #Ravenbird #2021-02-02
 
Bild/Foto
#Bonjour #morning #winter #hiver #température #weather #sun #soleil #mywork #montravailamateur #myphoto #mamienne #Abitibi #2021-02-02
### Aujourd'hui, 18° d'écart entre ce matin -26° C et en après-midi, -8° C... 🌞

Today, 18° of difference between this morning -26° C and in the afternoon -8° C... 🌞

 
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News | Tagesschau: Britischer Rekord-Spendensammler - "Captain Tom" ist tot


Ein Rollator-Spendenlauf brachte ihm den Weltrekord und dem britischen Gesundheitsdienst eine Millionensumme: Vielen Menschen gab der 100-jährige Tom Moore in der Pandemie Hoffnung. Nun ist er selbst nach einer Corona-Infektion gestorben...

Ruhe in Frieden "Captain Tom".

Tags: #de #Captain-Tom #Großbritannien #Tom-Moore #Covid-19 #Corona #RIP #TOD #Tagesschau #Ravenbird #2021-02-02
 

News | Tagesschau: Bewaffnung steigt um 35 Prozent - Immer mehr Rechtsextremisten haben Waffen


In Deutschland besitzen immer mehr Rechtsextremisten eine Waffe. Laut Bundesregierung stieg deren Bewaffnung im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel. Die Linkspartei spricht von einer "steigenden Bedrohung".

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der den Behörden bekannten Rechtsextremisten mit Waffenerlaubnis deutlich angestiegen. Bundesweit hatten die Sicherheitsbehörden bis Ende Dezember rund 1200 tatsächliche oder mutmaßliche Rechtsextremisten registriert, die legal Waffen besaßen - ein Anstieg um knapp 35 Prozent im Vergleich zu Ende 2019. Das teile die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion mit...

Tags: #de #News #Rechtsextreme #Deutschland #Waffen #Bewaffnung #Bedrohung #Tagesschau #Ravenbird #2021-02-02
 

Frage | Was haltet Ihr von Ottobahn?


Vorhin bin ich in einer lokalen Zeitung auf diesen Artikel gestoßen. Dabei geht es zum einen um Heidelberg sowie um das Unternehmen ottobahn die an einem alternativen Verkehrskonzept arbeiten. Hier noch drei Videos dazu, beide leider nur in englisch:







Persönlich denke ich das es durchaus ein interessanter Ansatz ist. Nur frage ich mich wie es mit der Kapazität aussieht wenn das wirklich mal viele Menschen nutzen und dann auch noch einiges an Warentransporten dazu kommt.

Tags: #de #Frage #Ottobahn #ÖPNV #Verkehr #Stadt #RNZ #2021-01-21 #Ravenbird #2021-02-02
 

Info | RNZ: Bürgerbegehren vorbereitet - Team "Radentscheid" will Verkehrswende selbst machen


Ab April werden in Heidelberg Unterschriften für die "Vision Heidelberg 2030" gesammelt.

Aufbruch auf neuen Wegen: Eine lebenswerte, klimafreundliche, sichere und flächengerechte Stadt ist das Ziel mehrerer Dutzend Menschen, die ein politisches Zeichen setzen. Das Team "Radentscheid Heidelberg" trat am Samstag nach neun Monaten Vorarbeit in einer digitalen Konferenz erstmals mit seinen Plänen an die Öffentlichkeit. Am Ende der Kampagne soll eine andere Verkehrspolitik in Heidelberg stehen, der Weg dahin könnte über ein Bürgerbegehren führen. "Unsere Mission ist es, mit direkter Demokratie den Bürgerwillen für bessere und sichere Fahrradwege direkt ins Rathaus zu bringen", sagen die Veranstalter. Ab April will man dafür Unterschriften sammeln...

Weitere Informationen: Radentscheid Heidelberg

Info: Das ist in meinen Augen eine gute Sache die sowohl Menschen die in Heidelberg leben als solche die von außerhalb nach Heidelberg kommen betrifft und interessant ist. Es wird Zeit das die Städte umgebaut werden, so das sie vollständig auf die Interessen der Menschen und nicht weitgehend auf die Interessen der Automobilindustrie ausgelegt sind.

Tags: #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02
 

Info | RNZ: Bürgerbegehren vorbereitet - Team "Radentscheid" will Verkehrswende selbst machen


Ab April werden in Heidelberg Unterschriften für die "Vision Heidelberg 2030" gesammelt.

Aufbruch auf neuen Wegen: Eine lebenswerte, klimafreundliche, sichere und flächengerechte Stadt ist das Ziel mehrerer Dutzend Menschen, die ein politisches Zeichen setzen. Das Team "Radentscheid Heidelberg" trat am Samstag nach neun Monaten Vorarbeit in einer digitalen Konferenz erstmals mit seinen Plänen an die Öffentlichkeit. Am Ende der Kampagne soll eine andere Verkehrspolitik in Heidelberg stehen, der Weg dahin könnte über ein Bürgerbegehren führen. "Unsere Mission ist es, mit direkter Demokratie den Bürgerwillen für bessere und sichere Fahrradwege direkt ins Rathaus zu bringen", sagen die Veranstalter. Ab April will man dafür Unterschriften sammeln...

Weitere Informationen: Radentscheid Heidelberg

Info: Das ist in meinen Augen eine gute Sache die sowohl Menschen die in Heidelberg leben als solche die von außerhalb nach Heidelberg kommen betrifft und interessant ist. Es wird Zeit das die Städte umgebaut werden, so das sie vollständig auf die Interessen der Menschen und nicht weitgehend auf die Interessen der Automobilindustrie ausgelegt sind.

Tags: #de #Info #Bürgerbegehren #Heidelberg #Radentscheid #Fahrrad #Verkehrswende #Vision-Heidelberg-2030 #Verkehr #Klimaschutz #Radentscheid-Heidelberg #RNZ #Ravenbird #2021-02-02
 
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