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Bloggen per E-Mail


Einfach ein Posting als HTML-formatierte E-Mail an publish@publicemails.com senden, und schon wird, sofern noch kein Blog für absendende Mailadresse existiert, ein selbiges erzeugt, und nach einer üblichen Bestätigungsmail erscheint das Posting darin mit öffentlicher Url-Adresse.

Das musste ich doch gleich mal ausprobieren und war gespannt, wie mein Blog aussehen wird. Gleich so viel vorweg: Es ist Minimalismus pur, etwa zwei Style-Treppenstufen oberhalb von Fefes Blog. Das hat jedoch viele Vorteile. Niemand kann sich wirklich durch das Layout belästigt fühlen, und überhaupt ist so alles irgendwie wieder näher am ursprünglichen Web. Denn alle Blogs auf dieser Plattform sehen gleich aus.

  • So sieht mein Blog dort aus
  • Und so sieht dieses Posting (mit Ausnahme dieser beiden Links hier) dort aus

    Ein interessanter Nebenaspekt tut sich außerdem auf in meinen Gedanken. Man könnte diesen Service beispielsweise auch ganz gut nutzen, indem man z.B. Mails an Abgeordnete, in denen man unbequeme Fragen stellt, als cc gleich an diese Adresse sendet, um der Sache so mehr Nachdruck zu verleihen.

    Aufmerksam geworden bin ich auf die Plattform mit den erfreulich wenigen Terms and Conditions über diesen t3n-Artikel: #EMail, #Publishing, #Publicemails, #Blog, #Bloggen
  • #EMail #Publishing #Publicemails #Blog #Bloggen Internet Medien Services
    Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 1 Monat)

    Das Konzept erinnert stark an Posterous damals. War ein toller Service, den ich damals gerne genutzt habe für eine Art Microblogging. Die fingen dann leider an, das Konzept aufzublähen und wurden dann, als sie richtig bekannt waren, von Twitter gekauft und eingestampft.
    Hoffentlich haben die hier ein besseres Geschäftsmodell..

    @Grischa Brockhaus Ja, ich erinnere mich. Posterous hab ich auch eine Weile lang verwendet und gemocht damals. Es war einfach und man hatte so ziemlich alles was ein Blog braucht. Und ja - Posterous war ein gutes Beispiel dafür, wie hoffnungsfrohe Startups am Ende versanden, nur weil sie verkauft und dann eingedampft werden. Vielleicht gehts WhatsApp ja demnächst genauso. Dann würde der Messenger-Markt endlich mal wieder spannend.