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Bruttonationalglück


Heute ist #Weltglückstag. Normalerweise höchstens für das Goldene Blatt von Interesse. Aber wenn wir dieser Tage alle, angestachelt durch die Worte einer jungen Schwedin, über neue Kenngrößen in der Wirtschaft reden - warum dann nicht mal ein Blick nach #Bhutan wagen? Dort gibt es einen #Glücksminister, der im Auftrag des Königs versucht, das Volk in #Glück zu unterrichten. Klingt schräg, kommt aber noch besser: während Bhutan nach unseren Kenngrößen ein relativ wirtschaftsschwaches Land ist, hat man dort einfach das #Bruttoinlandsprodukt durch das #Bruttonationalglück ersetzt. Nun könnte man wiederum meinen "nichts wie hin!". Aber so einfach ist die Sache auch wieder nicht. Der König von Bhutan hat durchaus so seine festen Vorstellungen darüber, wie seine Landsleute zu sein, was sie zu denken haben und was sie glauben sollen. Nichtsdestrotrotz mal eine willkommene gedankliche Abwechselung, das Interview mit dem bhutanischen Glücksminister:


 

Bilder vom Tage


Bilder vom Tage - aber die guten Bilder, die von #FridaysForFuture, nicht die furchtbaren aus #Christchurch, die es heute leider auch gab. Während sich ein AfD-Mitglied bereits dazu verstiegen hat beides zu verbinden und zu behaupten, die streikenden Schüler würden eine Mitverantwortung an dem Terrorakt in Neuseeland haben, zeigt die New York Times beeindruckende und farbenfrohe Bilder von den Demos aus aller Welt:

The New York Times: Pictures From the Youth Climate Strikes Worldwide (By THE NEW YORK TIMES)

#FridaysForFuture #Christchurch Gesellschaft Link Politik
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 7 Tage)

der letzte Absatz wäre doch noch mal eine coole Abschlussfrage für das AfD-Quiz gewesen:
"Wie viel Geld haben Lobbyisten seit dem Jahr 2000 für Desinformationskampagnen gegen den Klimawandel ausgegeben?" und diese Zahl dann mal in Relation zu den bereits erfolgten Ausgaben... ;)

@Hannibal Karthago machste wieder deine ooohhhh-alle-hier-auf-der-autobahn-fahren-falsch-und-nur-ich-merke-das :-D



 

Der Kapitalismus hat einen Brief an Greta geschrieben


Weiß zwar nicht so recht, ob ich das für einen ehrlichen Versuch des notwendigen Generationen-und Lifestyle-Dialogs halten soll, oder doch nur für aalglatte Einschmeichelei, die dieser Zunft ja zueigen ist. Aber diskussionsanregend in jedem Fall!

Gesellschaft Klima Link Wirtschaft

Ja das Wichtigste: Lieben und geliebt werden.

@tini Wir brauchen zwar auch Menschen, die den Überblick behalten, die organisieren können, und die auch in großen Maßstäben denken und Verantwortung übernehmen können. Aber das sind sicher keine heutigen Banker. Die gehören in die Ausnüchterungszellen der Zukunft.
@tini