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Die Plattform und der Plattformismus


Die Zeiten, als #Anarchokommunisten noch Che-Schablonen an Hauswände sprühten und in dunklen Szenekneipen mit Schreibmaschine geschriebene und durch die alte Genossendruckerpresse gejagte Flyer verteilten, sind irgendwie auch vorbei. Heute hat man eine ordentliche Website. Und die ist sogar eine Plattform, bzw. nennt sich selber so. Warum, das gehört zum Programm. Nennt sich Plattformismus. Den Rest erfahrt ihr daselbst:
#Anarchokommunisten Politik (x)
Ich vergaß leider noch zu erwähnen, dass ich überhaupt nur durch diesen Artikel auf Neue Debatte darauf aufmerksam geworden bin:
„Wir wollen da sein, wo es brennt!“