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Friedensnobelpreis für Klima-Aktivistin?


Greta #Thunberg ist von norwegischen Abgeordneten für den #Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Das freut natürlich die gesamte #FridaysForFuture Bewegung und lässt alle, die das Mädchen nur als Objekt und Opfer einer gigantischen PR-Aktion sehen, noch mehr glühen.

Derweil kann man natürlich auch darüber diskutieren, was das Aufbegehren gegen eine Politik, die zu wenig gegen den Klimawandel tut, mit mehr Frieden auf der Welt zu tun haben soll. Auf den ersten Blick nämlich nicht viel. Doch der von Greta geforderte Politikwandel fordert auch einen grundsätzlichen ökonomischen Wertewandel. Das belegt das Zitat unten aus einer Rede von Greta sehr deutlich. Nicht mehr Konkurrenz soll die Wirtschaft bestimmen, sondern Kooperation. Das ist zwar beileibe auch kein völlig neuer Gedanke, aber es ist ein für die derzeitigen Eliten gefährlicher Gedanke. Und: Kooperatives Verhalten befördert friedliches Verhalten, wohingegen Konkurrenz das befördert, was wir allenthalben sehen: Betrug, Lügen, Egoismus, Gleichgültigkeit und Hass.

Bild/Foto
#Thunberg #Friedensnobelpreis #FridaysForFuture Gesellschaft (x) Politik (x)
Sie hat da definitiv einen Punkt.

Dass es nur ums Gewinnen geht ist auch die treibende Kraft hinter allen größeren militärischen Konflikten der letzten 3000 Jahre.

Davon abgesehen wird es in den nächsten 20 Jahren keinen Kriegsgrund geben, der so real ist, wie die Auswirkungen des Klimawandels.

Backe, backe Kuchen!
Jost Schwider mag das nicht.

Recht hat Er, der Verfasser dieses Atikels wenn Er fragt:" Wer würde denn wohl von den Schülen/innen am Samstag vormittag zur Demo gehen ?

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Kontra-Fridays-for-Future-ist-eine-grosse-Inszenierung-id53282256.html
Jost Schwider mag das nicht.

@charisma71 Der Autor des Artikels hat nicht verstanden, worum es bei Streiks geht. Oder will einfach das Thema wechseln. Wenn 20000 Schüler an einem Samstag spazieren gehen, dann juckt das keinen. Dann sagen alle "ohh, endlich geht die Smartphone Generation mal auf die Straße und hält mal was anderes in der Hand, als nur ein Smartphone".

Der Verfasser hat in seiner eigenen kleinen eingeschränkten Welt sicherlich Recht, aber in dieser privaten kleinen Welt, gibt es auch keine Klima- oder sonstige Probleme. Er backt sich seine Welt so, wie es im gefällt.

Leider hat der Autor damit auch den kompletten Blick auf die Realität verloren. Sechs!Setzen!
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (vor 1 Woche)

Die Kriege werden seit dem 2. Weltkrieg weltweit jedes Jahr weniger. Die Umweltzerstörung wird aber jedes Jahr immer stärker. Wenn diese Tendenz anhält, wovon man ausgehen kann, wird es irgendwann tatsächlich den Punkt geben, an dem mehr Menschen durch den Klimawandel sterben als durch Kriege. Warum sollte dann nicht auch der Friedensnobelpreis nicht an jemanden gehen, der sich für die Rettung des Klimas und damit die Rettung von Menschen einsetzt?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fluechtlinge-klimawandel-und-wassermangel-verschaerfen-gefahr-a-1059195.html

Aus der Wikipedia:
Am 12. Oktober 2007 verkündete Ole Danbolt Mjøs, Vorsitzender des Nobelausschusses des norwegischen Parlaments, dass der Friedensnobelpreis 2007 zu gleichen Teilen an Al Gore und das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC; Zwischenstaatliche Sachverständigengruppe über Klimaänderungen) verliehen werden wird, und zwar für ihre jeweiligen Bemühungen.

“to build up and disseminate greater knowledge about man-made climate change, and to lay the foundations for the measures that are needed to counteract such change. (…) Al Gore has for a long time been one of the world’s leading environmentalist politicians. He became aware at an early stage of the climatic challenges the world is facing. His strong commitment, reflected in political activity, lectures, films and books, has strengthened the struggle against climate change. He is probably the single individual who has done most to create greater worldwide understanding of the measures that need to be adopted.”

@charisma71@pluspora.com genau, möglicherweise würden diese Kids nicht mal eine Fahrkarte kaufen, bevor sie einen Eisenbahnzug besetzen.

Hat Er, der Verfassers des Artikels, denn mal nachgezählt, wieviele Klima-Demos es in den letzten 40 Jahren gegeben hat, die kein Schulschwänzen waren, und die viel weniger Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben? Vielleicht musste mal jemand die Schule schwänzen, damit sich mal was bewegt.

@{hoergen
Ich denke wenn 20. 000 Schülerinnen und Schüler Samstags wegen des Klimaschutzes auf die Strasse gingen, wäre dieser Artikel überhaupt nicht erst entstanden ..............dann würde die Bevölkerung eher den Hut ziehen und unsere Jugend für soviel Enthusiasmus und Einsatz für eine bessere Zukunft loben...........denn jetzt denke auch ich, dass der Hauptgrund für diese Freitagsdemos nur eine Alibifunktion zum Schuleschwänzen haben !
Nichts desto Trotz sind sicher auch überzeugte Aktivisten dabei !
Jost Schwider mag das nicht.

@{Hartmut Noack
ich denke dass Du Recht hast !

@charisma71@pluspora.com ohne die Provokation des Regelbruchs würde niemand über diese Veranstaltungen reden.
Kinder, die am schulfreien Samstag ein bisschen demonstrieren, werden locker ignoriert.

Ich bin da zwar anderer Meinung @Hartmut Noack
aber Deine Erklärung ist natürlich nicht von der Hand zu weisen.......
trotzdem denke ich ,dass Samstagsdemos von Kindern und Jugendlichen genau den gleichen Effekt erzielen wie die Freitagsdemos, die auch noch mit Schuleschwänzen einher gehen !
Es kommt sicher auf die Notwendigkeit und Popularität der Themen an , wie in diesem Fall !!

@charisma71@pluspora.com am Samstag wäre zu harmlos ;-) Ein nicht gewalttätiger Regelbruch macht erst aus einer bloßen Meinungskundgebung einen echten Protest.

Na, also wenn das Schule macht sehe ich schwarz ,weil dann wirklich jedes aktuelle Thema aufgegriffen und zum Schuleschwänzen vorgeschoben werden könnte ! @Hartmut Noack
Jost Schwider mag das nicht.

@charisma71 Es gibt aber nichts wichtigeres, als die UmWelt!

Wie wär's mit Frieden als genauso oder noch wichtigeres Thema ?
@Jost Schwider

@charisma71 Mit einer intakten und gerechten UmWelt gibt es auch Frieden. ;o)

Wenn ich so eine Zukunft vor Augen hätte, würde mir auch der Spass am Lernen vergehen und ich würde mich fragen wofür denn?

Spaß am Lernen...
Den gibt es nicht. Ich finde ja, dass man die Kinder so sehr mit sinnlosem Material voll müllt, dass sie gar nicht zum Nachdenken kommen. Daher ist es toll, dass sie doch nachdenken!

@charisma71@pluspora.com wenn die Umweltprobleme nicht gelöst werden, sind Kriege letztlich unausweichlich.

@Bettina Schwarz es tut mir leid für Dich, dass Di so schlechter Erfahrungen mit der Schule machst. Meine Kinder haben überwiegend viele nützliche Sachen gelernt und hatten und haben immer noch Spaß dabei.
Wirklich "sinnloser Müll" ist mir dabei nicht aufgefallen.
Allerdings finde ich, dass es wenigstens 2 Jahre mehr Schule für alle geben sollte und dass man das nutzen sollte, Geschichte, Politikwissenschaft und Sprachen zu vertiefen.

@Hartmut Noack Jetzt kommen wir aber mächtig vom Thema ab. ;) die zwei Jahre "mehr Schule" mag ich unterschreiben, einfach um die Masse an Stoff besser zu verteilen und dieses Bulimie-Büffeln zu nachhaltigem Lernen zu machen UND (um das Thema wieder einzufangen) sie damit eben auch heraus finden können, wie man sein Leben gestalten kann, um zukunftswürdig nachhaltig zu leben, ohne die Fehler der Generationen vor ihnen zu wiederholen.

@Bettina Schwarz ich glaube, ich schaffe es noch näher ans Thema zurück: 2 Jahre mehr Schule wären auch 2 Jahre weniger Produktion und Transport von Waren -> 2 Jahre weniger Verbrauch von Umwelt.

Ich muß doch tatsächlich mal wieder lachen .........@Hartmut Noack
@Jost Schwider..............warum frage ich mich gab es schon Kriege bevor die Menschen überhaupt wußten was die Umwelt bzw Umweltschutz bedeutet ?
Eure Aussagen was Kriege und Klimaschutzt angeht, packe ich in die Schublade:
Ernstzunehmende Argumente sind leider ausgegangen.........Pfffffffffff
Jost Schwider mag das nicht.

@charisma71 Netter Trollversuch. Hoecker , sie sind raus.

@charisma71 Die Begriffe Umwelt / Umweltschutz gab es so noch nicht, logisch.
Aber wenn man sich geschichtlich an schaut was nach dem 30jährigen Krieg passiert sein soll, also dass da die Gewalt und Verrohung noch lange nach hallten und daher trotz Ende des Krieges, dieser nicht zu Ende war, DA man eben damals zu wenige Menschen hatte, die das Land bewirtschafteten, um genug zu essen zu haben...
Kehre jetzt mal um - geht die "Umwelt kaputt", entzieht sich das dann unserer Versorgung, Essen wächst nun mal leider nicht in den Kühltruhen der Supermärkte. Das bedeutet dann, dass man in einen unstabilen Zustand kommt - lies mal einfach "Blackout" - wodurch sich Aggressionen aus breiten und auch ohne Aussprache des Wortes "Krieg" einen kriegsähnlicher Zustand ergibt.
Das ist nicht mal einfach Theorie, man muss nur in Länder schauen, in denen den Menschen ihre Versorgungssituation entrissen wurde. Dort herrscht Gewalt.
Daher ist jemand, der sich für die Sicherung unserer Lebensgrundlage aus spricht und dafür so konsequent gerade steht definitiv einen Friedensnobelpreis wert!

@charisma71 Die wahren Gründe für Kriege sind immer die Gier nach Ressourcen. Wenn es aber genügend Ressourcen für alle gibt...
Was eben überhaupt nur in einer intakten UmWelt möglich ist.

Kriege können sowohl durch Umweltveränderungen als auch durch sozialreligiöse Probleme bzw. Eitelkeiten entstehen. Früher gab es wohl mehr Kriege durch Eitelkeiten und nur ein paar durch Umweltveränderungen. Derzeit hält es sich in etwa die Waage. Aber zukünftig werden die Kriege durch Klimakatastrophen die Überzahl darstellen - vermutlich sogar deutlich.

@charisma71@pluspora.com ich gehe mal davon aus, dass Du inzwischen selbst gemerkt hast, dass es sowohl eine Umwelt als auch von Menschen an ihr verursachte Schäden geben kann, ohne, dass das jemand erkennt und darüber redet.
Überfischung von Meeresküsten hat schon vor 2000 Jahren zur Bildung von Piratenflotten geführt. Missernten durch ausgelaugte Böden, Erosion nach dem Abholzen von Wäldern und ähnliche Katastrophen haben menschliche Gesellschaften schon vor Jahrtausenden vor die Wahl gestellt, zu verhungern, oder die Nachbarn zu berauben.
Die Maori haben nach ihrer Landung in Neuseeland die leicht jagbaren Tiere der Inseln aufgefressen, als der Hunger einsetzte haben sie zwei Gegenstrategien entwickelt:

1.) ihre Priester haben einige Wälder und Inseln für "Tabu" erklärt, damit dort der Moa wieder gedeihen kann um irgendwann auch in die erlaubten Jagdgründe zurückzukehren. Das hat nicht sehr gut gewirkt, weil der Moa schon ausgerottet war.

2.) ihre Kriegshäuptlinge haben Überfälle auf Nachbardörfer organisiert, wobei zuweilen auch die Nachbarn selber als essbare Beute angesehen wurden.

Eben........@Hartmut Noack


das ist genau mein Reden !
Danke dass Du es so ausführlich beschreibst !
Jost Schwider mag das nicht.

Ich glaube dass die Wetterkriege schon in vollem Gange sind
dazu braucht es keine Bomben etc..... @Rasmus Fuhse
Jost Schwider mag das nicht.

@Rasmus Fuhse viele Kriege in der Geschichte wurden mit religiöser Unterstützung geführt und einige wurden durch religiösen Fanatismus ausgelöst aber so ziemlich keiner wurde aus religiösen Gründen geführt.

Die Religion hat die zerstrittenen arabischen Stämme zur Armee des Islam zusammengeführt. Die war dann stark genug, die Eroberungspläne ihrer Kalifen umzusetzen. Die Eroberungspläne hatten sie allerdings lange bevor irgendjemand von Mohammed gehört hatte.

In Nordostasien ist im 12. Jahrhundert genau das gleiche geschehen ohne jeden religiösen Hintergrund. Der kleine Clanführer Temüdschin hat seine Konkurrenten geschlagen und sich zum Dschingis Chan wählen lassen. Seinen eigenen Tengrismus dabei aus dem Spiel zu lassen und alle Religionen zu tolerieren gehörte zur Strategie, mit der seine Familie 100 Jahre danach den größten Teil Asiens und große Teile Europas beherrschten.

Der 30 jährige Krieg war eine politische Auseinandersetzung zwischen lokalen Fürsten und der auf den katholischen Papst gestützten Reste der alten Macht des Imperium Romanum.
In den Heeren, die aufeinander losgingen, wurde nicht lange gefragt, ob ein Soldat oder Offizier oder Geldgeber Katholik oder Protestant war.

Um eine intakte Umwelt hat und wird sich Niemand kümmern....@Jost Schwider, weil die Gier nach Ressourcen nun mal nichts mit einer kaputten oder intakten Umwelt zu tun haben !
Die Gier nach Geld ist es was zu Kriegen führt !
Jost Schwider mag das nicht.

Ich dachte dabei an Kreuzzüge. Aber ja, man kann es so sehen, wie Du schreibst, Hartmut, dass es immer andere Beweggründe dazu gibt, den Krieg wirklich zu führen. Krieg ist eben ein komplexes Thema. Ich wollte nur sagen, dass Kriege aus diesen oder jenen Gründen geführt werden. Und der Grund Klimawandel wird in unserer heutigen Zeit dominanter werden, als er in der Vergangenheit war, wobei sich auch in der Vergangenheit einige Kriege mitunter durch einen Klimawandel erklären lassen mögen.

@Rasmus Fuhse ja, so kann man es schon sehen. Die Kreuzzüge wären sicher nicht ohne die Ideologie des Katholizismus in Gang gekommen. So, wie es keine Kriege wegen religiöser Vorstellungen gibt, gibt es auch nur wenige ohne religiöse Vorstellungen.

@Pheona A. McFallon, Ph.D. <your-niveau>Sorry, your teeth are too dentifrice white to tell the truth</your-niveau>