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gi b diaspora
Günter diaspora
An den Haaren herbei gezogen.
gi b diaspora
Neenee................ich glaube schon dass inzwischen die Erde im A.......ist !
und wer hat's gemacht ?
Richtig .....WIR
da gibt's nix zu leugnen @Günter
Günter diaspora
Statistiken wie die Hockeykurve!
Aber Du hast natürlich recht. Wenn ich keine ausreichenden Auskünfte und Erkenntnisse habe, dann bleibt mir nichts anderes übrig als irgend einem Seher zu glauben.
Die Natur kann gewiß ohne Menschen auskommen, aber sie wird gewiß nicht von den Menschen in ihrem DaSein bedroht.
Wenn eine Art ausstirbt, dann entwickelt sich an der frei gewordenen Stelle etwas neues. - Was immer so.
gi b diaspora
Klar ....wenn eine Art ausstirbt , entwickelt sich an der frei gewordenen Stelle etwas Neues ....meinst DU !
Irgendwann wird sich die Erde alles zurück erobern wenn die menschliche Art endlich ausgestorben ist !
Denn wir sind die Zerstörer .....nicht etwa die Natur , denn Die war schließlich schon vor den Menschen da und braucht uns nicht .......
Im Gegenteil .....ganz im Gegenteil !
Günter diaspora
Das Kommen und gehen von Arten gehört zur Natur.
Ich weiß nicht, warum darüber immer wieder so heuchlerisch und überheblich gemutmaßt wird, wir könnten das ändern und wären nicht Theil der Natur, die ständig zerstört und tötet, und dadurch neuem Leben Platz macht.
gi b diaspora
Entschuldige bitte wenn ich Deinem letzten Kommentar nicht ganz folgen kann ...........verstehe ich irgendwie nicht ganz !
Ich sag mal so ; " Natürlich sind wir auch Teil der Natur ..........wir, also die Spezies Mensch ist aber das Naturgeschöpf, was die wirkliche Natur zerstört und zwar aus Eigennutz , Gier, Herrscher der Welt .....
die Natur wie ich** sie empfinde, zerstört sich niemals selbst !
Günter diaspora
Ach wirklich?
Und was ist für Dich ein Vulkanausbruch?
Ein Meteroit der die Kraft hat alles Leben auf der Erde auszuläschen?
Meteroiten Einschläge solcher Art wurden auf anderen Planeten schon beobachtet.
Hältst Du das für unmöglich?
Günter diaspora
Es gibt ja auch das Gedankengebilde, daß die Natur im zuge eines Meteroiteneinschlags die Gattung Dinosaurier ausgelöscht hat.
Aber die Natur macht ja nix kaputt?
Günter diaspora
Bauerlust
Am 23.05.2018 veröffentlicht


Ganze 43 Schafe starben an diesem blutigen Tag. Das war vermutlich eine Art Blutrausch. Ein unnatürliches Verhalten für einen Wolf.
gi b diaspora
Ich persönlich glaube dass DU hier Äpfel mit Birnen verwechselst !
Die Natur macht nichts aus Berechnung oder Profitgier , Machtgehabe etc....
.....und was dies Video mit dem Wolf anbelangt , ist dass sicher die große Ausnahme ......Wenn Wildtiere keine natürliche Bleibe bzw Nahrung in den Wäldern finden, weil Menschen alles abholzen / planieren für Häuser oder Straßenbau , ist es doch wohl verständlich wenn Wildtiere immer dichter in die menschlichen Reviere eindringen um Futter zu beschaffen !
Menschen dringen ständig in die Reviere der Tiere ein um an Bodenschätze zu kommen ohne dabei auch nur im entferntesten an die dortigen Tiere zu denken ......sind dann aber total erbost und erschrocken darüber wenn Tiere aus der Not heraus das Gleiche machen !
Günter diaspora
Keineswegs:
Willensfreiheit – Wirklichkeit oder Illusion?
Das Problem: Ein Meisterstück der Schöpfung ist der Mensch auch schon deswegen, dass er bei allem Determinismus glaubt, er agiere als freies Wesen. Das schrieb Georg Christoph #Lichtenberg vor über 200 Jahren. Kann die moderne Neurobiologie dieses Meisterstück erklären? Kann sie vielleicht experimentell nachweisen, dass die Vorstellung, man agiere frei, eine Illusion ist? Denkt man genauer über die Frage nach, sieht man sich vor eine beunruhigende Alternative gestellt. Wenn man die Frage bejaht, scheint man auf die Möglichkeit einer durchgängig kausalen Beschreibung der Welt im Sinne der Physik verzichten zu müssen, denn wenn ein Mensch sich für eine bestimmte Handlung frei entscheidet, beginnt damit offenbar eine neue Kausalkette, deren Anfangsursache im Willen des betreffenden Menschen, also außerhalb der physischen Welt, in einer nichtphysischen, geistigen Welt liegt. Wenn man die Frage verneint, scheint man für sein Handeln keine Verantwortung zu tragen, und moralische Gesetze, ohne die es keine stabile menschliche Gesellschaft geben kann, sind gegenstandslos. Hier stehen zwei Positionen, zwei Thesen im Widerspruch zueinander, die naturwissenschaftliche These von der „Determiniertheit“ des Willens und die moralische Antithese von der Freiheit des Willens.
Ich werde die Frage, ob die #Willensfreiheit eine Illusion ist, nicht eindeutig beantworten, doch werde ich zeigen, wie sich die Überzeugung, man sei in seinen Entscheidungen frei, neurophysiologisch erklären lässt.
http://www.hardwin-jungclaussen.de/pdf/Was_kann_ich_wollen.pdf

http://www.philosophieverstaendlich.de/stichworte/determinismus
gi b diaspora
Freiheit wir wir sie verstehen gibt es nicht .........Wir alle werden wie Marionetten an Strippen gezogen oder rennen im Hamsterrad ohne an's eigentliche Ziel zu kommen !
Noch sind vielleicht unsere Geanken frei..................
die Betonung liegt auf noch
Günter diaspora
Wenn Du ein deterministisches Weltbid hast, dann kann der Mensch keine Ursache für Zerstörung sein, weil die Vorbedingungen und Umstände sein Handeln bestimmen!
Das heißt nicht, daß er nicht verantworltich wäre, aber er ist nicht die Ursache.
gi b diaspora
Aus Wikki
"Deterministische Systeme sind zwar vollständig durch die Anfangsbedingungen festgelegt, aber nur eingeschränkt determiniert; Determiniertheit wird als der Grad der „Vorbestimmtheit“ solcher Systeme definiert, in enger Anlehnung an eine Vorhersagbarkeit. Dabei begrenzen sowohl praktische als auch prinzipielle Grenzen hinsichtlich der Genauigkeit der Messungen bzw. der Rechenschritte eine Vorhersage.
@Günter bist du dir da sicher? für mich klingt das eher anders herum. "deterministisch" bedeutet, dass etwas determiniert ist, also auf jeden fall passiert, weil die umstände sich notwendigerweise dorthin entwickeln.

auf menschliche handlungen übersetzt hieße das, dass der mensch schon die ursache für irgendetwas sein kann, er aber nicht dafür verantwortlich zu machen ist, weil dieses irgendwas eben determiniert war/ist ....
gi b diaspora
Zitat:
< Die Gegenthese (Indeterminismus) vertritt, dass es bestimmte Ereignisse gibt, die nicht eindeutig durch Vorbedingungen determiniert, sondern indeterminiert (= unbestimmt) sind. >
Günter diaspora
Im Determinismus ist auch die Willensentscheidung Ergebnis von Vorbedingungen und Umständen - also nicht frei von Ursachen.
Bernulf Kanitscheider, Das Hedonistische Manifest, 2011 S. Hirzel Verlag
S200
Eine Antwort auf die Frage, wie eine nicht somatisch verankerte emotionale Reaktion aussehen könnte, bleiben die nostalgischen Antireduktionisten meist schuldig. Was #moralische #Verantwortung anbetrifft, so kann diese auch im Kontext eines biochemischen #Determinismus wahrgenommen werden. Man ist frei zu tun, was man möchte, wenn man nicht unter Zwang steht – auch wenn die eigenen Motive somatische #Ursachen haben. Moralische Verantwortung setzt Freiheit des Handelns, aber nicht Akausalität voraus.
Günter diaspora
Ja es gibt andere Weltanschauungen.
Freiheit ist Freiheit der Wahl, die wir treffen müssen, weil wir nicht genau wissen, was geschehen wird. - Das heißt nicht, daß wir einen freien Willen hätten.
gi b diaspora
Das stimmt auch mit meinem obigen Kommentar überein ...
Wir sind niemals wirklich frei !
Günter diaspora
Daher meine formale Einschränkung. Wenn Du ein deterministisches Weltbid hast,
dann bedeuetet Verantworung die Antwort auf die Frage: Welchen Beweggrund hattest Du, so zu handeln wie Du gehandelt hast?
Die Frage: Hättest Du auch anders handeln können, stellt sich bei einer deterministischen Anschauung nicht. Du hättest in diesem Gedankenmodell nicht anders handeln können.
gi b diaspora
"Alles kommt wie’s kommen soll "
war der Lieblingsspruch meiner Großmutter …es war ein Trost ,weil dadurch vieles leichter zu ertragen war !