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Bei mir im Garten ist eine riesige Distel gewachsen, die ist jetzt 1,80 groß-




Die sieht nicht nur beeindruckend aus sondern lockt auch vor allem dicke Bienen an.




Das hier ist Phias kleines Wildblumenbeet. Die Gitter sind gegen die Kaninchen, die im Garten wohnen und frei rumlaufen.




Das ist Johis Blumenkiste




Das sind meine Sonnen-Kübel, ganz hinten die gut besuchten Nisthilfen




Dieses Jahr hat es auch mit dem Regenrohr geklappt, die Clematis ist problemlos oben angekommen. Die Brombeere unten hat noch "Luft nach oben"...




Und hier: mein allererster eigener Rosen-Steckling. Ein Zufallstreffer, ich hatte den Rostenstamm eigentlich zum befestigen eines Hasengitters um meine Himbeeren benutzt. "Plötzlich" ist er oben ausgekeimt, und ich hab ihn umgesetzt





Ich hab im letzten April (2018) mit diesem #Naturgarten und #Wildpflanzen -krams für #Wildbienen und #Schmetterlinge angefangen und muss sagen: es funktioniert. Es sieht viel schöner aus (finde ich), es ist interessanter, abwechslugsreicher, wie die Blüten Hand-in-Hand kommen und gehen, erst die einen, dann die anderen... und der Garten ist wesentlich lebendiger geworden was Insekten, Spinnen und Vögel angeht.

Also, ich kann das echt nur empfehlen. Eine Herausforderung sind die Kaninchen, weil die gerade die Wildpflanzen sehr sehr gerne fressen. Aus den "Winter-Kaninchenschäden" habe ich gelernt.
Meine Regel: unten rum eine Runde Kaninchenzaun, damit der "Stamm der Pflanze" erhalten bleibt. Alles, was durch-wächst, dürfen die Kaninchen ernten. Alles was nach oben raus wächst, kann sich dort entfalten und ist außer Reichweite der Kanickel.... das klappt sehr gut, im nächsten Frühjahr sollte alles so aussehen wie geplant...
;)
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Ne, is klar...