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Speak out about #IBM ’s strategy before we’re all using #GNU / #Linux distros ‘barcoded’ with #systemd
 
Speak out about #IBM ’s strategy before we’re all using #GNU / #Linux distros ‘barcoded’ with #systemd
 

Mobian pretende llevar Debian a los móviles conservando sus virtudes » MuyLinux



A pesar de no haber conseguido hacerse un hueco en el mercado, eso no ha detenido los intentos para hacer llegar GNU/Linux al sector de la movilidad. Aparte de PINE64, UBProts e iniciativas como el Volla Phone, también existen diversos sistemas, entre los que se encuentra Mobian.

Como bien deja entrever su nombre, Mobian es un proyecto que intenta “integrar la distribución estándar de Debian y el proyecto Phone Shell (Phosh) en un paquete que funciona en ciertos teléfonos móviles, como el Pinephone”. Ahí ya tenemos el primer dispositivo oficialmente compatible con Mobian, el smartphone de PINE64, el cual está más orientado a los entusiastas de la informática (sobre todo de Linux) que al público general. Sobre la interfaz gráfica, Phosh es el desarrollo impulsado por Purism para adaptar las tecnologías de GNOME a los dispositivos móviles. Funciona con Wayland empleando un compositor propio llamado Phoc.
https://www.muylinux.com/2020/07/10/mobian-debian-moviles-pinephone/
#Ñ #gnu #linux #gnulinux
Mobian pretende llevar Debian a los móviles conservando sus virtudes
 

Mobian pretende llevar Debian a los móviles conservando sus virtudes » MuyLinux



A pesar de no haber conseguido hacerse un hueco en el mercado, eso no ha detenido los intentos para hacer llegar GNU/Linux al sector de la movilidad. Aparte de PINE64, UBProts e iniciativas como el Volla Phone, también existen diversos sistemas, entre los que se encuentra Mobian.

Como bien deja entrever su nombre, Mobian es un proyecto que intenta “integrar la distribución estándar de Debian y el proyecto Phone Shell (Phosh) en un paquete que funciona en ciertos teléfonos móviles, como el Pinephone”. Ahí ya tenemos el primer dispositivo oficialmente compatible con Mobian, el smartphone de PINE64, el cual está más orientado a los entusiastas de la informática (sobre todo de Linux) que al público general. Sobre la interfaz gráfica, Phosh es el desarrollo impulsado por Purism para adaptar las tecnologías de GNOME a los dispositivos móviles. Funciona con Wayland empleando un compositor propio llamado Phoc.
https://www.muylinux.com/2020/07/10/mobian-debian-moviles-pinephone/
#Ñ #gnu #linux #gnulinux
Mobian pretende llevar Debian a los móviles conservando sus virtudes
 

Justice for Dr. Richard Matthew Stallman


#freespeech #justiceforrms #rms #freesw #freesoftware #supportrms #gnu

[This is an improved version of a previous text and I now want to disseminate it much more.]

Bild/Foto

Dr. Richard Matthew Stallman (born 16 March 1953), often known by his initials rms, and occasionally uppercase RMS, is an American free (libre) software movement activist, hacker and programmer. He campaigns for software to be distributed in a manner such that its users receive the freedoms to use, study, distribute, and modify that software. Software that ensures these four freedoms is termed free software. Stallman launched the GNU Project, founded the Free Software Foundation, developed the GNU Compiler Collection and GNU Emacs, and wrote the GNU General Public License.

Richard Stallman is currently (since at least September 2019) the object of an Internet defamatory campaign which forced him to resign from his position at MIT and even from the FSF which he founded and led. The campaign is largely motivated by severe mischaracterizations, disproportionality and intolerance.

See more at Justice for Dr. Richard Matthew Stallman (updated).

Please reshare and publicize! Including people who reshared previous versions:

@Alessandro Ebersol
@Anahuac de Paula Gil
@ayesnays@framasphere.org
@Dausacker
@Christian Frank
@Daniel
@Delmon Neto
@Miloslav Číž
@Dani // Дэни
@fela fail
@freelabs federation
@Gael
@Anonymous
@Icavot
@know
@ictus@diasp.org
@John Rooke
@Javier Obregón
@Little Kitty-Kat
@Mapa da Agroecologia
@MasterOfTheTiger
@murdeRED dreams GrandWizardOfZOG
@Manu Poletti
@Paulo Kretcheu Oliveira
@randygalbraith@diasp.org
@armaflex
@Rob Bosch
@Taraak Cynos
@tomgrz
@Sunyata ☸ 👨🏻‍💻 ☮
@Toto Cotugno
@Trocatintas
@zebulon 1er, dit "le maudit" (unused account)
 

GNU/Linux.ch macht Sommerferien


**Do, 25. Juni 2020, Redaktionsteam\
**

Wir haben es uns verdient und freuen uns auf die Sommerferien. Vom 26.
Juni bis zum 11. Juli liegt die GNU/Linux.ch-Redaktion irgendwo unter
einem Sonnenschirm. Dort machen wir vieles, ausser News zu schreiben.
Während der nächsten zwei Wochen gibt es aufgrund der Sommerpause keine
News und keine Audio-Zusammenfassung auf dieser News-Seite.

Bild/Foto

Wir bedanken uns für eure Treue zu unserem News-Portal. Mit den
Leserzahlen und Seitenaufrufen sind wir durchaus zufrieden. Klar, mehr
geht immer, aber wir wollen nicht jammern, sondern uns an dem stetigen
Wachstum erfreuen. GNU/Linux.ch berichtet über Nischen-Themen für
Leserinnen in einer Filterblase; dessen sind wir uns bewusst. Wir haben
viele Pläne, um den Inhalt unseres News-Portals auszubauen und für
Interessierte ausserhalb der Nische interessanter zu gestalten.

Das funktioniert nur mit eurer Hilfe. Als kollaboratives News-Projekt,
sind wir auf euch angewiesen - ohne dich kann GNU/Linux.ch nicht lange
bestehen. Je mehr MitschreiberInnen es bei uns gibt, umso besser ist
dies für die Vielfalt und Nachhaltigkeit der Freien Nachrichten. Die
Community lebt vom Geben und Nehmen und sollte keine Einbahnstrasse
werden.

Zur Zeit betreiben wir GNU/Linux.ch mit zwei bis drei Redakteuren. Das
ist zu wenig, um jeden Tag interessante News zu schreiben, Interviews
aufzunehmen und das Portal weiterzuentwickeln. Die Sommerferien sind
somit eine gute Zeit, um sich für eine
Mitarbeit
bei uns zu entscheiden.

Wir zählen auf euch, liebe Leser und Leserinnen. Macht mit und gestaltet
eure freien Nachrichten!

Geniesst den Sommer,

das GNU/Linux.ch Redaktionsteam\
Joël, Lioh und Ralf

https://gnulinux.ch/gnu-linux-ch-macht-sommerferien
#linux #gnu #rss
 

GNU/Linux.ch macht Sommerferien


**Do, 25. Juni 2020, Redaktionsteam\
**

Wir haben es uns verdient und freuen uns auf die Sommerferien. Vom 26.
Juni bis zum 11. Juli liegt die GNU/Linux.ch-Redaktion irgendwo unter
einem Sonnenschirm. Dort machen wir vieles, ausser News zu schreiben.
Während der nächsten zwei Wochen gibt es aufgrund der Sommerpause keine
News und keine Audio-Zusammenfassung auf dieser News-Seite.

Bild/Foto

Wir bedanken uns für eure Treue zu unserem News-Portal. Mit den
Leserzahlen und Seitenaufrufen sind wir durchaus zufrieden. Klar, mehr
geht immer, aber wir wollen nicht jammern, sondern uns an dem stetigen
Wachstum erfreuen. GNU/Linux.ch berichtet über Nischen-Themen für
Leserinnen in einer Filterblase; dessen sind wir uns bewusst. Wir haben
viele Pläne, um den Inhalt unseres News-Portals auszubauen und für
Interessierte ausserhalb der Nische interessanter zu gestalten.

Das funktioniert nur mit eurer Hilfe. Als kollaboratives News-Projekt,
sind wir auf euch angewiesen - ohne dich kann GNU/Linux.ch nicht lange
bestehen. Je mehr MitschreiberInnen es bei uns gibt, umso besser ist
dies für die Vielfalt und Nachhaltigkeit der Freien Nachrichten. Die
Community lebt vom Geben und Nehmen und sollte keine Einbahnstrasse
werden.

Zur Zeit betreiben wir GNU/Linux.ch mit zwei bis drei Redakteuren. Das
ist zu wenig, um jeden Tag interessante News zu schreiben, Interviews
aufzunehmen und das Portal weiterzuentwickeln. Die Sommerferien sind
somit eine gute Zeit, um sich für eine
Mitarbeit
bei uns zu entscheiden.

Wir zählen auf euch, liebe Leser und Leserinnen. Macht mit und gestaltet
eure freien Nachrichten!

Geniesst den Sommer,

das GNU/Linux.ch Redaktionsteam\
Joël, Lioh und Ralf

https://gnulinux.ch/gnu-linux-ch-macht-sommerferien
#linux #gnu #rss
 

Linux Mint 20 steht zum Download bereit


**Do, 25. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Bild/Foto

Kurz vor der GNU/Linux.ch Sommerpause möchten wir euch noch mit einem
Link erfreuen. Bereits vor der offiziellen Ankündigung von Linux Mint
20, steht die Version bereits auf den Spiegelservern zum Download zur
Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen haben wir bereits im Artikel zur
Beta Version
beschrieben.
Wie gewohnt gibt es Linux Mint wahlweise mit Xfce, Mate oder der
hauseigenen Cinnamon-Desktopumgebung. Wir wünschen allen Mint-Fans (und
die es werden wollen) eine fröhliche Installation oder ein erfolgreiches
Upgrade.

Quelle: https://ftp.heanet.ie/mirrors/linuxmint.com/stable/20/

https://gnulinux.ch/linux-mint-20-steht-zum-download-bereit
#linux #gnu #rss
 

Linux Mint 20 steht zum Download bereit


**Do, 25. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Bild/Foto

Kurz vor der GNU/Linux.ch Sommerpause möchten wir euch noch mit einem
Link erfreuen. Bereits vor der offiziellen Ankündigung von Linux Mint
20, steht die Version bereits auf den Spiegelservern zum Download zur
Verfügung. Die wichtigsten Neuerungen haben wir bereits im Artikel zur
Beta Version
beschrieben.
Wie gewohnt gibt es Linux Mint wahlweise mit Xfce, Mate oder der
hauseigenen Cinnamon-Desktopumgebung. Wir wünschen allen Mint-Fans (und
die es werden wollen) eine fröhliche Installation oder ein erfolgreiches
Upgrade.

Quelle: https://ftp.heanet.ie/mirrors/linuxmint.com/stable/20/

https://gnulinux.ch/linux-mint-20-steht-zum-download-bereit
#linux #gnu #rss
 
Sehr schön - und geht auch mit MacOS. Und sicherlich mit Solaris, Irix, *BSD, Xenix…
Ursprünglich geteilt von @Rudolf Goldman

Tipp: Terminal ins Web streamen



**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist

Streamhut.




\



Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem “netcat”.

Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.

Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:

* Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
* Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
* Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
* Hilfe beim Programmieren geben,
* Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung



Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:

exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:

streamhut: Streaming zu https://stream.ht/sxlrce

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen

#linux #gnu #rss
 

Tipp: Terminal ins Web streamen


**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Manchmal möchte man die Ausgabe des Terminals mit anderen Personen
teilen, sei es für technischen Support, um Hilfe für ein Problem zu
erhalten, oder einfach aus Interesse daran, das zu teilen, was man
gerade im Terminal macht. Viele Anwender erstellen dann Screenshots und
versenden diese z.B. über einen Messenger. Das geht besser und einfacher
mit einem Terminal-Streamer. Einer dieser Services ist
Streamhut.



\


Was ist Streamhut?

Streamhut ist ein Webdienst, mit dem der Terminalinhalt in Echtzeit ins
Web gestreamt werden kann. Dafür ist keine Softwareinstallation
notwendig. Alles, was dazu benötigt wird, ist ein internetfähiges
Linux-System mit installiertem "netcat".
Netcat
ist in den meisten Linux-Distributionen vorinstalliert.

Streamhut kann auch als Monitor für lang laufende Prozesse verwendet
werden, die kontinuierlich Ausgaben in der Konsole produzieren. Die
Bedienung ist denkbar einfach: man startet das Programm bzw. den Prozess
im lokalen Terminal und kann den Prozess von überall aus und von jedem
Gerät überwachen. Streamhut wurde ursprünglich für den Datenaustausch
zwischen Computern entwickelt. Der Entwickler hat die
Terminal-Sharing-Funktion später hinzugefügt.\
\
Die üblichen Anwendungsfälle für Streamhut sind:
  • Überwachen von Programmausgaben von mehreren Geräten über das Web,
  • Daten zwischen Computern/Geräten übertragen,
  • Debug-Protokolle mit anderen Personen teilen,
  • Hilfe beim Programmieren geben,
  • Live-Terminalsitzungen für Interviews und Schulungen.

Bedienung


Bevor man das Tool ausprobiert, sollte man wissen, dass sich Streamhut
noch im Alpha-Stadium befindet und noch nicht für den Einsatz in einer
Produktionsumgebung bereit ist. Die Benutzung erfolgt auf eigenes
Risiko. Wie bereits erwähnt, ist für die Nutzung des Services keinerlei
lokale Installation nötig. Es wird einfach die Ausgabe eines Kommandos
oder Programmausgaben an den Streamhut-Service gepiped.

Im Terminal gibt man folgenden Befehl ein:
exec > >(nc stream.ht 1337) 2>&1

Der Streamhut-Webdienst generiert nun eine zufällige URL, die für den
Zugriff auf das lokale Terminalfenster über einen Webbrowser verwendet
werden kann. Als Beispiel:
streamhut: Streaming zu [url=https://stream.ht/sxlrce]https://stream.ht/sxlrce[/url]

Unter der ausgegebenen Web-Adresse kann nun die Ausgaben im Terminal
live verfolgt werden. Sobald das lokale Terminal geschlossen wird, ist
der Spuk vorbei. Und so sieht das dann aus:




https://gnulinux.ch/terminal-ins-web-streamen
#linux #gnu #rss
 

GNU Health baut Raspberry Pi Unterstützung aus


**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das GNU Health-Projekt, das Krankenhäusern dabei helfen soll, mit freier
Software und Hardware zu arbeiten, hat in seiner jüngsten
Veröffentlichung seine Unterstützung für Rapsberry Pi-Modelle erweitert.
Die GNU Health Embedded-Version, die auf Raspberry Pis läuft, ist
"besonders geeignet für abgelegene Gebiete ohne Internet, akademische
Einrichtungen, Wohneinheiten, häusliche Krankenpflege und
Laborstationen".

Bild/Foto\
\
GNU Health ist ein freies und quelloffenes Gesundheits- und
Krankenhausinformationssystem, das Gesundheitseinrichtungen bei der
Verwaltung von Finanzen, Apotheken, elektronischen Krankenakten und
vielem mehr unterstützt. Die Lösung auf dem Raspberry Pi unterstützt die
Echtzeit-Überwachung von Vitalparametern in Krankenhäusern und den Abruf
von Informationen aus Labors.

Quelle: https://www.gnuhealth.org/#/embedded

https://gnulinux.ch/gnu-health-baut-raspberry-pi-unterstuetzung-aus
#linux #gnu #rss
 

GNU Health baut Raspberry Pi Unterstützung aus


**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das GNU Health-Projekt, das Krankenhäusern dabei helfen soll, mit freier
Software und Hardware zu arbeiten, hat in seiner jüngsten
Veröffentlichung seine Unterstützung für Rapsberry Pi-Modelle erweitert.
Die GNU Health Embedded-Version, die auf Raspberry Pis läuft, ist
"besonders geeignet für abgelegene Gebiete ohne Internet, akademische
Einrichtungen, Wohneinheiten, häusliche Krankenpflege und
Laborstationen".

Bild/Foto\
\
GNU Health ist ein freies und quelloffenes Gesundheits- und
Krankenhausinformationssystem, das Gesundheitseinrichtungen bei der
Verwaltung von Finanzen, Apotheken, elektronischen Krankenakten und
vielem mehr unterstützt. Die Lösung auf dem Raspberry Pi unterstützt die
Echtzeit-Überwachung von Vitalparametern in Krankenhäusern und den Abruf
von Informationen aus Labors.

Quelle: https://www.gnuhealth.org/#/embedded

https://gnulinux.ch/gnu-health-baut-raspberry-pi-unterstuetzung-aus
#linux #gnu #rss
 

GNU Health baut Raspberry Pi Unterstützung aus


**Mi, 24. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das GNU Health-Projekt, das Krankenhäusern dabei helfen soll, mit freier
Software und Hardware zu arbeiten, hat in seiner jüngsten
Veröffentlichung seine Unterstützung für Rapsberry Pi-Modelle erweitert.
Die GNU Health Embedded-Version, die auf Raspberry Pis läuft, ist
"besonders geeignet für abgelegene Gebiete ohne Internet, akademische
Einrichtungen, Wohneinheiten, häusliche Krankenpflege und
Laborstationen".

Bild/Foto\
\
GNU Health ist ein freies und quelloffenes Gesundheits- und
Krankenhausinformationssystem, das Gesundheitseinrichtungen bei der
Verwaltung von Finanzen, Apotheken, elektronischen Krankenakten und
vielem mehr unterstützt. Die Lösung auf dem Raspberry Pi unterstützt die
Echtzeit-Überwachung von Vitalparametern in Krankenhäusern und den Abruf
von Informationen aus Labors.

Quelle: https://www.gnuhealth.org/#/embedded

https://gnulinux.ch/gnu-health-baut-raspberry-pi-unterstuetzung-aus
#linux #gnu #rss
 

Kanton Bern verankert Open Source


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Der Kanton Bern will Open Source und Open Data in Gesetzesform giessen.
Dies geht aus dem Gesetzesentwurf über die digitale Verwaltung (DVG)
hervor, der nun in die Vernehmlassung geschickt wird. Damit gemeint ist
nicht bloss, dass Open-Source- und Open-Data-Angebote des Staates
zulässig seien. Dies ist bereits seit 2018 der Fall. In Artikel 24 des
DVG heisst es konkret: "Die Behörden können Software, andere
Immaterialgüter und Daten unter einer Lizenz veröffentlichen, welche die
kostenlose Nutzung, Weitergabe und Veränderung durch alle erlaubt."

Bild/Foto*Bundeshaus
Bern*

\
Ergänzend schreibt der Kanton explizit, die Open-Source-Regulierung sei
als Fördermassnahme gedacht, denn quelloffene Lösungen könnten helfen,
die Abhängigkeit von Herstellern zu verringern. Diese Förderung hat das
Parlament mit diversen entsprechenden Motionen ins Gesetz eingebracht,
heisst es weiter im dazugehörigen Vortrag der Regierung.\
\
Die Begründung dafür, dass Open-Source gleich gesetzlich verankert
werden soll, liege darin, dass die Publikation "eine auf Dauer angelegte
Staatsaufgabe" sei. Damit scheint sich Bern zum eigentlichen Schweizer
Open-Source-Vorreiter zu entwickeln. Das Amt für Informatik und
Organisation des Kantons Bern KAIO ist seit einiger Zeit auf Github mit
Source-Code
unter
einer BSD-3-Lizenz präsent.\
\
Das DGV soll nicht nur Open-Source-Grundlagen schaffen, sondern die
Rechtsgrundlage für sämtliche künftigen Digitalisierungsprojekte der
Verwaltung, denn Bern will die Abläufe im Kanton "möglichst vollständig"
digitalisieren. "Die Behörden handeln, informieren und kommunizieren
digital, ausser wenn sie ihre Aufgaben sonst nicht wirksam erfüllen
können", heisst es dazu. Damit auch die Einwohner die neuen Kanäle
nutzen, sind Anreizsysteme gesetzlich angedacht.

Quelle:
https://www.rr.be.ch/rr/de/index/rrbonline/rrbonline/suche_rrb/beschluesse-detailseite.gid-33b643761ab64c84a2cab9e920d550f5.html

https://gnulinux.ch/kanton-bern-verankert-open-source
#linux #gnu #rss
 

Kanton Bern verankert Open Source


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Der Kanton Bern will Open Source und Open Data in Gesetzesform giessen.
Dies geht aus dem Gesetzesentwurf über die digitale Verwaltung (DVG)
hervor, der nun in die Vernehmlassung geschickt wird. Damit gemeint ist
nicht bloss, dass Open-Source- und Open-Data-Angebote des Staates
zulässig seien. Dies ist bereits seit 2018 der Fall. In Artikel 24 des
DVG heisst es konkret: "Die Behörden können Software, andere
Immaterialgüter und Daten unter einer Lizenz veröffentlichen, welche die
kostenlose Nutzung, Weitergabe und Veränderung durch alle erlaubt."

Bild/Foto*Bundeshaus
Bern*

\
Ergänzend schreibt der Kanton explizit, die Open-Source-Regulierung sei
als Fördermassnahme gedacht, denn quelloffene Lösungen könnten helfen,
die Abhängigkeit von Herstellern zu verringern. Diese Förderung hat das
Parlament mit diversen entsprechenden Motionen ins Gesetz eingebracht,
heisst es weiter im dazugehörigen Vortrag der Regierung.\
\
Die Begründung dafür, dass Open-Source gleich gesetzlich verankert
werden soll, liege darin, dass die Publikation "eine auf Dauer angelegte
Staatsaufgabe" sei. Damit scheint sich Bern zum eigentlichen Schweizer
Open-Source-Vorreiter zu entwickeln. Das Amt für Informatik und
Organisation des Kantons Bern KAIO ist seit einiger Zeit auf Github mit
Source-Code
unter
einer BSD-3-Lizenz präsent.\
\
Das DGV soll nicht nur Open-Source-Grundlagen schaffen, sondern die
Rechtsgrundlage für sämtliche künftigen Digitalisierungsprojekte der
Verwaltung, denn Bern will die Abläufe im Kanton "möglichst vollständig"
digitalisieren. "Die Behörden handeln, informieren und kommunizieren
digital, ausser wenn sie ihre Aufgaben sonst nicht wirksam erfüllen
können", heisst es dazu. Damit auch die Einwohner die neuen Kanäle
nutzen, sind Anreizsysteme gesetzlich angedacht.

Quelle:
https://www.rr.be.ch/rr/de/index/rrbonline/rrbonline/suche_rrb/beschluesse-detailseite.gid-33b643761ab64c84a2cab9e920d550f5.html

https://gnulinux.ch/kanton-bern-verankert-open-source
#linux #gnu #rss
 

Big Blue Button überzeugt in Baden-Württemberg


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das Kultusministerium hat den Schulen im Land seit Mitte April 2020 das
datenschutzkonforme Videokonferenz-Tool Big Blue
Button
für das Fernlernen
zur Verfügung gestellt. Interessierte Schulen können seit Anfang Mai
Bedarf anmelden und BBB als zusätzliche Funktion in ihrem Moodle-Account
freischalten lassen. Etwas 500 Schulen nutzen es bereits. Zusätzlich
werden Fortbildungen zu Moodle und Big Blue Button angeboten.

Bild/Foto\
\
Auf der Seite des
Kultusministeriums

finden sich interessante Details zum Einsatz von BBB an Schulen, sowie
Fortbildungsangebote. Die positiven Rückmeldungen sprechen für sich:
„Am Bodensee wird der Button schon emsig eingesetzt. Endlich gibt es
eine datenschutzverträgliche offizielle Lösung für Webkonferenzen.“
Sowie: „Nachdem BBB und Moodle als geniales Team im Wesentlichen super
läuft und wir damit in Baden-Württemberg einen Einstieg in selbst
gehostete und damit souveräne Lernplattformen mit Open Source
hingelegt haben, möchte ich im Namen meines ganzen Kollegium aus
ganzem Herzen ein ganz großes Dankeschön sagen.“
https://gnulinux.ch/big-blue-button-%C3%BCberzeugt-in-baden-w%C3%BCrttemberg
#linux #gnu #rss
Home
 
Bild/Foto
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #books, #films, #freesofftware, #gnu, #movies, #music, #nature, and #outdoors. Hello there!! cheers
 
Bild/Foto
Hey everyone, I’m #newhere. I’m interested in #books, #films, #freesofftware, #gnu, #movies, #music, #nature, and #outdoors. Hello there!! cheers
 

Raspberry Pi Desktop Kurztest


Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller

Bereits im Jahre 2016 gab es erste Ansätze den Raspberry Pi PIXEL
Desktop auf für x86-PCs zur Verfügung zu stellen. Die erste Version
basierte
noch auf Debian Jessie und wurde bereits nach einiger Zeit nicht mehr
weiter entwickelt. Mit der Debian Buster basierten Version von Raspberry
Pi OS (ehemals Raspian) steht auch eine neue Version für x86 bereit.
Letztere trägt den Namen Raspberry Pi Desktop. Das Betriebssystem kann
entweder im Live-Modus mit oder ohne Persistenz genutzt werden oder mit
Hilfe des Debian Installers auf eine Festplatte installiert werden.

Nach dem ersten Start wird man von einem Assistenten begrüsst der die
Einstellung der Sprache und die Vergabe eines Passwortes ermöglicht.
Daraufhin können Updates eingespielt werden. Wie auch auf dem Raspberry
Pi lautet der Standard-Benutzername pi für den sudo ohne
Passworteingabe konfiguriert ist. Die grafische Anmeldung erfolgt
standardmässig automatisch.




Die LXDE basierte Oberfläche kommt auch auf dem Pi zum Einsatz und wirkt
durch die Comic-artigen Icons etwas kindlich. Die Softwareauswahl
enthält neben Chromium, LibreOffice und Gimp die vom Pi gewohnten Lern-
und Entwicklungstools wie zum Beispiel Scratch. Auch die
Konfigurationswerkzeuge mit denen sich zum Beispiel der Hostname
vergeben lässt, sind mit an Board. Die erst kürzlich veröffentlichte
Bücherregal-Applikation ist ebenfalls enthalten. Über die Anwendung
Recommended Software lassen sich installierte Anwendungen entfernen
und neue hinzufügen. Die Auswahl ist allerdings recht klein, so dass man
zwangsläufig nach einiger Zeit zu apt auf der Kommandozeile oder dem
etwas mächtigen pi-packages Tool greifen muss.

Der Raspberry Pi Desktop ist für diejenigen empfehlenswert, die ein
leichtgewichtiges Debian-basiertes Betriebssystem suchen, welches sich
auch im Live-Modus dank der Persistenz-Funktion gut nutzen lässt. Die
Softwareauswahl ist wie vom Rapsberry Pi gewohnt eher minimalistisch,
erlaubt aber eine einfache Anpassung an die eigenen Bedürfnisse. Das
Betriebssystem steht bisher nur für x86 und nicht für x86_64 zur
Verfügung. Auch auf ältere Computer läuft es flüssig und bietet
ausreichend Komfort.

Quelle: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-desktop/

https://gnulinux.ch/raspberry-pi-desktop-kurztest
#linux #gnu #rss
PIXEL for PC and Mac
 

Raspberry Pi Desktop Kurztest


Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller

Bereits im Jahre 2016 gab es erste Ansätze den Raspberry Pi PIXEL
Desktop auf für x86-PCs zur Verfügung zu stellen. Die erste Version
basierte
noch auf Debian Jessie und wurde bereits nach einiger Zeit nicht mehr
weiter entwickelt. Mit der Debian Buster basierten Version von Raspberry
Pi OS (ehemals Raspian) steht auch eine neue Version für x86 bereit.
Letztere trägt den Namen Raspberry Pi Desktop. Das Betriebssystem kann
entweder im Live-Modus mit oder ohne Persistenz genutzt werden oder mit
Hilfe des Debian Installers auf eine Festplatte installiert werden.

Nach dem ersten Start wird man von einem Assistenten begrüsst der die
Einstellung der Sprache und die Vergabe eines Passwortes ermöglicht.
Daraufhin können Updates eingespielt werden. Wie auch auf dem Raspberry
Pi lautet der Standard-Benutzername pi für den sudo ohne
Passworteingabe konfiguriert ist. Die grafische Anmeldung erfolgt
standardmässig automatisch.




Die LXDE basierte Oberfläche kommt auch auf dem Pi zum Einsatz und wirkt
durch die Comic-artigen Icons etwas kindlich. Die Softwareauswahl
enthält neben Chromium, LibreOffice und Gimp die vom Pi gewohnten Lern-
und Entwicklungstools wie zum Beispiel Scratch. Auch die
Konfigurationswerkzeuge mit denen sich zum Beispiel der Hostname
vergeben lässt, sind mit an Board. Die erst kürzlich veröffentlichte
Bücherregal-Applikation ist ebenfalls enthalten. Über die Anwendung
Recommended Software lassen sich installierte Anwendungen entfernen
und neue hinzufügen. Die Auswahl ist allerdings recht klein, so dass man
zwangsläufig nach einiger Zeit zu apt auf der Kommandozeile oder dem
etwas mächtigen pi-packages Tool greifen muss.

Der Raspberry Pi Desktop ist für diejenigen empfehlenswert, die ein
leichtgewichtiges Debian-basiertes Betriebssystem suchen, welches sich
auch im Live-Modus dank der Persistenz-Funktion gut nutzen lässt. Die
Softwareauswahl ist wie vom Rapsberry Pi gewohnt eher minimalistisch,
erlaubt aber eine einfache Anpassung an die eigenen Bedürfnisse. Das
Betriebssystem steht bisher nur für x86 und nicht für x86_64 zur
Verfügung. Auch auf ältere Computer läuft es flüssig und bietet
ausreichend Komfort.

Quelle: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-desktop/

https://gnulinux.ch/raspberry-pi-desktop-kurztest
#linux #gnu #rss
PIXEL for PC and Mac
 

Konvergenz mit dem PinePhone


Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller

Echte Konvergenz war bereits lange Zeit der Traum vieler Anwender von
Freier Software auf Mobiltelefonen. Mit Ubuntu Touch standen erste
vielversprechende Ansätze zur Verfügung, doch durch den überraschende
Rückzug von Canonical aus der Entwicklung rückte die Idee wieder in
weite Ferne. Mit Konvergenz lässt sich ein Mobiltelefon auch als
normaler Arbeitsplatzrechner oder als Media-Center an einem TV
betreiben. Dazu ist es notwendig, dass alle Bedienelemente entsprechend
skalieren. Der postmarketOS-Entwickler Martijn Braam hat nun in einem
YouTube Video erste Erfolge mit dem postmarketOS und der
Desktopoberfläche Phosh präsentieren können. Dazu hat er das PinePhone
mit einem externen USB-C-Adapter verbunden und an diesen einen
HDMI-Monitor sowie Maus und Tastatur angeschlossen.

Quelle:

https://gnulinux.ch/konvergenz-mit-dem-pinephone
#linux #gnu #rss
 

Konvergenz mit dem PinePhone


Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller

Echte Konvergenz war bereits lange Zeit der Traum vieler Anwender von
Freier Software auf Mobiltelefonen. Mit Ubuntu Touch standen erste
vielversprechende Ansätze zur Verfügung, doch durch den überraschende
Rückzug von Canonical aus der Entwicklung rückte die Idee wieder in
weite Ferne. Mit Konvergenz lässt sich ein Mobiltelefon auch als
normaler Arbeitsplatzrechner oder als Media-Center an einem TV
betreiben. Dazu ist es notwendig, dass alle Bedienelemente entsprechend
skalieren. Der postmarketOS-Entwickler Martijn Braam hat nun in einem
YouTube Video erste Erfolge mit dem postmarketOS und der
Desktopoberfläche Phosh präsentieren können. Dazu hat er das PinePhone
mit einem externen USB-C-Adapter verbunden und an diesen einen
HDMI-Monitor sowie Maus und Tastatur angeschlossen.

Quelle:

https://gnulinux.ch/konvergenz-mit-dem-pinephone
#linux #gnu #rss
 

Messenger Riot plant Namensänderung


**Di, 23. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Der beliebte Matrix-Client Riot, sowie die dahinter stehende Firma
sollen umbenannt werden. Grund dafür ist, dass es im Laufe der Jahre
immer wieder Probleme mit dem Namen Riot gab. So hat ein grosser
Spielehersteller die Entwickler bisher daran gehindert, Riot oder sogar
Riot.im als Warenzeichen zu registrieren. Das hat dazu geführt, dass es
einige zweifelhafte Forks der Applikation gab, welche sogar das gleiche
Logo trugen und die hinter der Applikation stehende Firma New Vector
keinerlei Möglichkeiten hatte, diese aus den jeweiligen Appstores
entfernen zu lassen.

Auch wurde der Name oftmals mit Gewalt oder einem Aufruf zur Gewalt
verbunden. Laut Aussage der Entwickler war dies nie die Intention. Es
sollte vielmehr ein "Aufstand der Farben" sein, was sich auch in der
vielfarbigen Startanimation der Applikation auf Mobilgeräten
widerspiegelt. Vielen Nutzern war auch der Zusammenhang zwischen Riot,
RiotX, New Vector und Modular nicht klar. Mit der geplanten Änderung
sollen diese Missverständnisse ausgeräumt werden. Sie bezieht sich auf
alle Applikationsbestandteile sowie den Firmennamen. Laut Matthew
Hodgson soll die Änderung in den nächsten Wochen passieren. Wie genau
der neue Name lauten wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Wir
können also gespannt bleiben.

Quelle:
https://blog.riot.im/the-world-is-changing

https://gnulinux.ch/messenger-riot-plant-namens%C3%A4nderung
#linux #gnu #rss
 

Big Blue Button überzeugt in Baden-Württemberg


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das Kultusministerium hat den Schulen im Land seit Mitte April 2020 das
datenschutzkonforme Videokonferenz-Tool Big Blue
Button
für das Fernlernen
zur Verfügung gestellt. Interessierte Schulen können seit Anfang Mai
Bedarf anmelden und BBB als zusätzliche Funktion in ihrem Moodle-Account
freischalten lassen. Etwas 500 Schulen nutzen es bereits. Zusätzlich
werden Fortbildungen zu Moodle und Big Blue Button angeboten.

Bild/Foto\
\
Auf der Seite des
Kultusministeriums

finden sich interessante Details zum Einsatz von BBB an Schulen, sowie
Fortbildungsangebote. Die positiven Rückmeldungen sprechen für sich:
„Am Bodensee wird der Button schon emsig eingesetzt. Endlich gibt es
eine datenschutzverträgliche offizielle Lösung für Webkonferenzen.“
Sowie: „Nachdem BBB und Moodle als geniales Team im Wesentlichen super
läuft und wir damit in Baden-Württemberg einen Einstieg in selbst
gehostete und damit souveräne Lernplattformen mit Open Source
hingelegt haben, möchte ich im Namen meines ganzen Kollegium aus
ganzem Herzen ein ganz großes Dankeschön sagen.“
https://gnulinux.ch/big-blue-button-%C3%BCberzeugt-in-baden-w%C3%BCrttemberg
#linux #gnu #rss
Home
 

Messenger Riot plant Namensänderung


**Di, 23. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Der beliebte Matrix-Client Riot, sowie die dahinter stehende Firma
sollen umbenannt werden. Grund dafür ist, dass es im Laufe der Jahre
immer wieder Probleme mit dem Namen Riot gab. So hat ein grosser
Spielehersteller die Entwickler bisher daran gehindert, Riot oder sogar
Riot.im als Warenzeichen zu registrieren. Das hat dazu geführt, dass es
einige zweifelhafte Forks der Applikation gab, welche sogar das gleiche
Logo trugen und die hinter der Applikation stehende Firma New Vector
keinerlei Möglichkeiten hatte, diese aus den jeweiligen Appstores
entfernen zu lassen.

Auch wurde der Name oftmals mit Gewalt oder einem Aufruf zur Gewalt
verbunden. Laut Aussage der Entwickler war dies nie die Intention. Es
sollte vielmehr ein "Aufstand der Farben" sein, was sich auch in der
vielfarbigen Startanimation der Applikation auf Mobilgeräten
widerspiegelt. Vielen Nutzern war auch der Zusammenhang zwischen Riot,
RiotX, New Vector und Modular nicht klar. Mit der geplanten Änderung
sollen diese Missverständnisse ausgeräumt werden. Sie bezieht sich auf
alle Applikationsbestandteile sowie den Firmennamen. Laut Matthew
Hodgson soll die Änderung in den nächsten Wochen passieren. Wie genau
der neue Name lauten wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Wir
können also gespannt bleiben.

Quelle:
https://blog.riot.im/the-world-is-changing

https://gnulinux.ch/messenger-riot-plant-namens%C3%A4nderung
#linux #gnu #rss
 

Messenger Riot plant Namensänderung


**Di, 23. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Der beliebte Matrix-Client Riot, sowie die dahinter stehende Firma
sollen umbenannt werden. Grund dafür ist, dass es im Laufe der Jahre
immer wieder Probleme mit dem Namen Riot gab. So hat ein grosser
Spielehersteller die Entwickler bisher daran gehindert, Riot oder sogar
Riot.im als Warenzeichen zu registrieren. Das hat dazu geführt, dass es
einige zweifelhafte Forks der Applikation gab, welche sogar das gleiche
Logo trugen und die hinter der Applikation stehende Firma New Vector
keinerlei Möglichkeiten hatte, diese aus den jeweiligen Appstores
entfernen zu lassen.

Auch wurde der Name oftmals mit Gewalt oder einem Aufruf zur Gewalt
verbunden. Laut Aussage der Entwickler war dies nie die Intention. Es
sollte vielmehr ein "Aufstand der Farben" sein, was sich auch in der
vielfarbigen Startanimation der Applikation auf Mobilgeräten
widerspiegelt. Vielen Nutzern war auch der Zusammenhang zwischen Riot,
RiotX, New Vector und Modular nicht klar. Mit der geplanten Änderung
sollen diese Missverständnisse ausgeräumt werden. Sie bezieht sich auf
alle Applikationsbestandteile sowie den Firmennamen. Laut Matthew
Hodgson soll die Änderung in den nächsten Wochen passieren. Wie genau
der neue Name lauten wird, wurde noch nicht öffentlich kommuniziert. Wir
können also gespannt bleiben.

Quelle:
https://blog.riot.im/the-world-is-changing

https://gnulinux.ch/messenger-riot-plant-namens%C3%A4nderung
#linux #gnu #rss
 

Big Blue Button überzeugt in Baden-Württemberg


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das Kultusministerium hat den Schulen im Land seit Mitte April 2020 das
datenschutzkonforme Videokonferenz-Tool Big Blue
Button
für das Fernlernen
zur Verfügung gestellt. Interessierte Schulen können seit Anfang Mai
Bedarf anmelden und BBB als zusätzliche Funktion in ihrem Moodle-Account
freischalten lassen. Etwas 500 Schulen nutzen es bereits. Zusätzlich
werden Fortbildungen zu Moodle und Big Blue Button angeboten.

Bild/Foto\
\
Auf der Seite des
Kultusministeriums

finden sich interessante Details zum Einsatz von BBB an Schulen, sowie
Fortbildungsangebote. Die positiven Rückmeldungen sprechen für sich:
„Am Bodensee wird der Button schon emsig eingesetzt. Endlich gibt es
eine datenschutzverträgliche offizielle Lösung für Webkonferenzen.“
Sowie: „Nachdem BBB und Moodle als geniales Team im Wesentlichen super
läuft und wir damit in Baden-Württemberg einen Einstieg in selbst
gehostete und damit souveräne Lernplattformen mit Open Source
hingelegt haben, möchte ich im Namen meines ganzen Kollegium aus
ganzem Herzen ein ganz großes Dankeschön sagen.“
https://gnulinux.ch/big-blue-button-%C3%BCberzeugt-in-baden-w%C3%BCrttemberg
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Big Blue Button überzeugt in Baden-Württemberg


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Das Kultusministerium hat den Schulen im Land seit Mitte April 2020 das
datenschutzkonforme Videokonferenz-Tool Big Blue
Button
für das Fernlernen
zur Verfügung gestellt. Interessierte Schulen können seit Anfang Mai
Bedarf anmelden und BBB als zusätzliche Funktion in ihrem Moodle-Account
freischalten lassen. Etwas 500 Schulen nutzen es bereits. Zusätzlich
werden Fortbildungen zu Moodle und Big Blue Button angeboten.

Bild/Foto\
\
Auf der Seite des
Kultusministeriums

finden sich interessante Details zum Einsatz von BBB an Schulen, sowie
Fortbildungsangebote. Die positiven Rückmeldungen sprechen für sich:
„Am Bodensee wird der Button schon emsig eingesetzt. Endlich gibt es
eine datenschutzverträgliche offizielle Lösung für Webkonferenzen.“
Sowie: „Nachdem BBB und Moodle als geniales Team im Wesentlichen super
läuft und wir damit in Baden-Württemberg einen Einstieg in selbst
gehostete und damit souveräne Lernplattformen mit Open Source
hingelegt haben, möchte ich im Namen meines ganzen Kollegium aus
ganzem Herzen ein ganz großes Dankeschön sagen.“
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Gajim 1.2.0 erschienen


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Gajim ist ein voll ausgestatteter XMPP-Client. Er ermöglicht das Chatten
in dezentralen Netzwerken mit einem der vielen verfügbaren
XMPP-Anbieter
oder sogar mit einem eigenen Dienst. Gajim bietet
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, ist erweiterbar und quelloffen. Mehr als
ein Jahr nach der Veröffentlichung von Gajim 1.1.3 ist die Version 1.2.0
erschienen. Höhepunkte dieser Version sind verbesserte Gruppenchats,
komplett neu geschriebener Netzwerkcode und ein Assistent zum Erstellen
von Konten.

Bild/Foto

Gruppengespräche


Ein wichtiger Teil vieler Instant Messenger sind die Gruppen-Chats.
Bisher wurden Aktionen im Zusammenhang mit Gruppen-Chats, wie das Ändern
des Nicknames oder das Einladen von Personen, in separaten Dialogen
angezeigt. In Gajim 1.2 wurden all diese Dialoge in Gruppenchat-Seiten
umorganisiert, die den Chat überlagern. Zusätzlich dazu ist es jetzt
auch möglich, für jeden Gruppenchat eine Info-Seite anzuzeigen, die die
Einstellungen des Chats, die Beschreibung, das Thema und so weiter
enthält. Das Einladen von Personen ist mit der neuen Einladungsseite,
auf der man Kontakte suchen und filtern kann, sehr viel einfacher
geworden. Es ist jetzt auch möglich, jemanden aus der Kontaktliste per
drag-and-drop einzuladen. Ausserdem enthält jedes Gruppenchat-Fenster
jetzt eine aktualisierte Teilnehmerliste, die einige Anzeigefehler aus
der Vergangenheit behebt. Im Falle eines Fehlers (Chat zerstört, Dienst
weg) bietet Gajim nun an, einen fehlerhaften Gruppenchat dauerhaft zu
entfernen. In früheren Versionen war es nicht offensichtlich, wie man
einen neuen Gruppen-Chat erstellt. Jetzt bietet Gajim ein neues Fenster
zum Erstellen eines Gruppenchats, das über 'Gajim' > 'Gruppenchat
erstellen' aufgerufen werden kann.

Netzwerk-Verbindung


Das Neuschreiben des Codes für die Netzwerkverbindung war in den letzten
Monaten eine wichtige Aufgabe. Diese Änderungen ermöglichen es,
Verbindungen schneller herzustellen, auch nach einem Verbindungsabbruch.
In Zukunft wird Gajims in der Lage sein, die Proxy-Einstellungen zu
berücksichtigen, die für ein Konto angegeben wurde. Um einen Einblick in
Verbindungsdetails zu erhalten, listet das Server-Info-Fenster jetzt
Transportprotokoll, Transportsicherheit und Verbindungs-Proxy auf. Falls
erforderlich, kann auch das Zertifikat des Servers eingesehen werden.

Assistent für die Kontoerstellung


Der Assistenten zur Kontoerstellung wurde vollständig neu geschrieben.
Er enthält Server-Vorschläge, Links zum
conversations.im
Compliance-Tester und eine automatische Server-Vervollständigung, die
bei der Registrierung eines neuen Kontos hilft. Eingabefehler werden
markiert, ohne die Fehlerdialoge zu unterbrechen. Nicht zuletzt wurde
das Datenformular-Widget (der Server liefert Eingaben für Benutzername,
Passwort, Captcha usw.) erheblich verbessert. Das zugrundeliegende
Assistentenfenster wird auch dazu verwendet, Benutzer durch das
Entfernen von Konten und Passwortänderungen zu führen.

Quelle: https://gajim.org/post/2020-06-21-gajim-1.2.0-released/

https://gnulinux.ch/gajim-1-2-0-erschienen
#linux #gnu #rss
 

Gajim 1.2.0 erschienen


**Di, 23. Juni 2020, Ralf Hersel\
**

Gajim ist ein voll ausgestatteter XMPP-Client. Er ermöglicht das Chatten
in dezentralen Netzwerken mit einem der vielen verfügbaren
XMPP-Anbieter
oder sogar mit einem eigenen Dienst. Gajim bietet
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, ist erweiterbar und quelloffen. Mehr als
ein Jahr nach der Veröffentlichung von Gajim 1.1.3 ist die Version 1.2.0
erschienen. Höhepunkte dieser Version sind verbesserte Gruppenchats,
komplett neu geschriebener Netzwerkcode und ein Assistent zum Erstellen
von Konten.

Bild/Foto

Gruppengespräche


Ein wichtiger Teil vieler Instant Messenger sind die Gruppen-Chats.
Bisher wurden Aktionen im Zusammenhang mit Gruppen-Chats, wie das Ändern
des Nicknames oder das Einladen von Personen, in separaten Dialogen
angezeigt. In Gajim 1.2 wurden all diese Dialoge in Gruppenchat-Seiten
umorganisiert, die den Chat überlagern. Zusätzlich dazu ist es jetzt
auch möglich, für jeden Gruppenchat eine Info-Seite anzuzeigen, die die
Einstellungen des Chats, die Beschreibung, das Thema und so weiter
enthält. Das Einladen von Personen ist mit der neuen Einladungsseite,
auf der man Kontakte suchen und filtern kann, sehr viel einfacher
geworden. Es ist jetzt auch möglich, jemanden aus der Kontaktliste per
drag-and-drop einzuladen. Ausserdem enthält jedes Gruppenchat-Fenster
jetzt eine aktualisierte Teilnehmerliste, die einige Anzeigefehler aus
der Vergangenheit behebt. Im Falle eines Fehlers (Chat zerstört, Dienst
weg) bietet Gajim nun an, einen fehlerhaften Gruppenchat dauerhaft zu
entfernen. In früheren Versionen war es nicht offensichtlich, wie man
einen neuen Gruppen-Chat erstellt. Jetzt bietet Gajim ein neues Fenster
zum Erstellen eines Gruppenchats, das über 'Gajim' > 'Gruppenchat
erstellen' aufgerufen werden kann.

Netzwerk-Verbindung


Das Neuschreiben des Codes für die Netzwerkverbindung war in den letzten
Monaten eine wichtige Aufgabe. Diese Änderungen ermöglichen es,
Verbindungen schneller herzustellen, auch nach einem Verbindungsabbruch.
In Zukunft wird Gajims in der Lage sein, die Proxy-Einstellungen zu
berücksichtigen, die für ein Konto angegeben wurde. Um einen Einblick in
Verbindungsdetails zu erhalten, listet das Server-Info-Fenster jetzt
Transportprotokoll, Transportsicherheit und Verbindungs-Proxy auf. Falls
erforderlich, kann auch das Zertifikat des Servers eingesehen werden.

Assistent für die Kontoerstellung


Der Assistenten zur Kontoerstellung wurde vollständig neu geschrieben.
Er enthält Server-Vorschläge, Links zum
conversations.im
Compliance-Tester und eine automatische Server-Vervollständigung, die
bei der Registrierung eines neuen Kontos hilft. Eingabefehler werden
markiert, ohne die Fehlerdialoge zu unterbrechen. Nicht zuletzt wurde
das Datenformular-Widget (der Server liefert Eingaben für Benutzername,
Passwort, Captcha usw.) erheblich verbessert. Das zugrundeliegende
Assistentenfenster wird auch dazu verwendet, Benutzer durch das
Entfernen von Konten und Passwortänderungen zu führen.

Quelle: https://gajim.org/post/2020-06-21-gajim-1.2.0-released/

https://gnulinux.ch/gajim-1-2-0-erschienen
#linux #gnu #rss
 
#Verleser:

OpenBSD implementiert WireCard in den Kernel
Ursprünglich geteilt von @Passagier 451

OpenBSD implementiert WireGuard in den Kernel



Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller
**

**Bild/Foto


Die beliebte VPN-Lösung WireGuard fand schon vor einiger Zeit Einzug in
den Linux-Kernel. Nun zieht OpenBSD nach und plant eine entsprechende
Implementierung für die kommende Version 6.8 des Betriebssystems.
Umgesetzt wurde es von den Wireguard-Entwickler Jason A. Donenfeld und

Matt Dunwoodie, die nach eigenen Aussagen schon längere Zeit daran
gearbeitet haben. Neben der Implementierung in den Kernel stehen auch
entsprechende Userland Tools zur Verfügung. Jason A. Donenfeld hat die
Zusammenarbeit mit dem OpenBSD-Projekt als sehr angenehm und konstruktiv
bezeichnet.

Quelle:

https://lists.zx2c4.com/pipermail/wireguard/2020-June/005588.html

https://gnulinux.ch/openbsd-implementiert-wireguard-in-den-kernel

#linux #gnu #rss
 

OpenBSD implementiert WireGuard in den Kernel


**Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Bild/Foto

Die beliebte VPN-Lösung WireGuard fand schon vor einiger Zeit Einzug in
den Linux-Kernel. Nun zieht OpenBSD nach und plant eine entsprechende
Implementierung für die kommende Version 6.8 des Betriebssystems.
Umgesetzt wurde es von den Wireguard-Entwickler Jason A. Donenfeld und
Matt Dunwoodie, die nach eigenen Aussagen schon längere Zeit daran
gearbeitet haben. Neben der Implementierung in den Kernel stehen auch
entsprechende Userland Tools zur Verfügung. Jason A. Donenfeld hat die
Zusammenarbeit mit dem OpenBSD-Projekt als sehr angenehm und konstruktiv
bezeichnet.

Quelle:
https://lists.zx2c4.com/pipermail/wireguard/2020-June/005588.html

https://gnulinux.ch/openbsd-implementiert-wireguard-in-den-kernel
#linux #gnu #rss
 

OpenBSD implementiert WireGuard in den Kernel


**Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller\
**

Bild/Foto

Die beliebte VPN-Lösung WireGuard fand schon vor einiger Zeit Einzug in
den Linux-Kernel. Nun zieht OpenBSD nach und plant eine entsprechende
Implementierung für die kommende Version 6.8 des Betriebssystems.
Umgesetzt wurde es von den Wireguard-Entwickler Jason A. Donenfeld und
Matt Dunwoodie, die nach eigenen Aussagen schon längere Zeit daran
gearbeitet haben. Neben der Implementierung in den Kernel stehen auch
entsprechende Userland Tools zur Verfügung. Jason A. Donenfeld hat die
Zusammenarbeit mit dem OpenBSD-Projekt als sehr angenehm und konstruktiv
bezeichnet.

Quelle:
https://lists.zx2c4.com/pipermail/wireguard/2020-June/005588.html

https://gnulinux.ch/openbsd-implementiert-wireguard-in-den-kernel
#linux #gnu #rss
 

OpenBSD implementiert WireGuard in den Kernel


**Mo, 22. Juni 2020, Lioh Möller\
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Bild/Foto

Die beliebte VPN-Lösung WireGuard fand schon vor einiger Zeit Einzug in
den Linux-Kernel. Nun zieht OpenBSD nach und plant eine entsprechende
Implementierung für die kommende Version 6.8 des Betriebssystems.
Umgesetzt wurde es von den Wireguard-Entwickler Jason A. Donenfeld und
Matt Dunwoodie, die nach eigenen Aussagen schon längere Zeit daran
gearbeitet haben. Neben der Implementierung in den Kernel stehen auch
entsprechende Userland Tools zur Verfügung. Jason A. Donenfeld hat die
Zusammenarbeit mit dem OpenBSD-Projekt als sehr angenehm und konstruktiv
bezeichnet.

Quelle:
https://lists.zx2c4.com/pipermail/wireguard/2020-June/005588.html

https://gnulinux.ch/openbsd-implementiert-wireguard-in-den-kernel
#linux #gnu #rss
 
🎬 Revolution OS

Фильм об истории появления идей свободного программного обеспечения, ядра Linux, ОС GNU, перехода Netscape (Mozilla, Firefox) с проприетарной на откртую модель разработки, создание Red Hat и т.д.

https://www.youtube.com/watch?v=n1F_MfLRlX0

#фильм #linux #opensource #gnu

@russian_mastodon @rf
 
The Evolution of Anti- #GNU / #Linux #FUD and Ridicule http://techrights.org/2020/06/20/gnu-linux-fud-and-ridicule/ #microsoft #deletegithub
 
The Evolution of Anti- #GNU / #Linux #FUD and Ridicule http://techrights.org/2020/06/20/gnu-linux-fud-and-ridicule/ #microsoft #deletegithub
 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #gnu, #linux und #rss und habe die Diskussion von HIER aufgenommen, um auch Diaspora die News von GNU Linux.ch bereit zu stellen.
 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #gnu, #linux und #rss und habe die Diskussion von HIER aufgenommen, um auch Diaspora die News von GNU Linux.ch bereit zu stellen.
 
Hallo zusammen, ich bin #NeuHier. Ich interessiere mich für #gnu, #linux und #rss und habe die Diskussion von HIER aufgenommen, um auch Diaspora die News von GNU Linux.ch bereit zu stellen.
 
[Humour]#Microsoft 's #WSL is Not GNU/Linux, It's an Attack Against #GNU / #Linux http://techrights.org/2020/06/12/wsl-is-microsoft-control/ #wsl2
 
[Humour]#Microsoft 's #WSL is Not GNU/Linux, It's an Attack Against #GNU / #Linux http://techrights.org/2020/06/12/wsl-is-microsoft-control/ #wsl2
 
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Pourquoi l’adoption de Linux explose en 2020 ? - GinjFo


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Pourquoi l’adoption de Linux explose en 2020 ?
 
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