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Items tagged with: NachDenkSeiten


 

Sahra Wagenknecht zu den Möglichkeiten linker Politik


https://www.nachdenkseiten.de/?p=56623

Persönliche Anmerkung: Linke Politik ist für mich gleichbedeutend mit demkratischer Politik. Da die Volksparteien gegen das Volk arbeiten, kann deren Politik gar nicht demokratisch sein.

#sahrawagenknecht #nachdenkseiten #poliltik #volk #volksparteien
Sahra Wagenknecht – die beliebteste Politikerin. „Was ist das wert? Was machen Sie aus diesem Potenzial?“

 
Die Seele in neoliberalen Zeiten - 15 / 2019 -
Verrohung der Weltpolitik: Der Präsident der führenden Weltmacht droht 80 Millionen Menschen die Auslöschung an (Trump gegen Iran). Die EU lässt Tausende Flüchtlinge ertrinken, stellt die Daseinsvorsorge dem Markt anheim und verwertet die Menschen als Humankapital. In Teilen der Gesellschaft steigt der Hasspegel.
#neoliberalismus #NachDenkSeiten #Asozial

 
Bernd Hontschik über das Gesundheitssystem: „Die Diagnosen folgen dem Geld“


Fehlende Solidarität, Ärzte, die sich untereinander bekämpfen, Fokussierung auf den Gewinn: Der Frankfurter Arzt Bernd Hontschik kennt unser Gesundheitssystem von innen. Auf die Abgründe, die er beobachtet hat, geht er im NachDenkSeiten-Interview ein. Eigentlich, sagt Hontschik, seien in Deutschland die Voraussetzungen für ein „exzellentes Gesundheitssystem“ vorhanden...
#NachDenkSeiten #Gesundheit

 
Auf den #NachDenkSeiten ist heute der erste Teil eines Fünfteilers erschienen, wo es um die Geschichte des Neoliberalismus in Deutschland geht. Also das, was wir derzeit haben, was Jüngere gar nicht anders kennen, und was uns zuverlässig ins Verderben führt, wenn wir das Ruder nicht bald herumreißen. Es wäre übrigens nicht das erste mal, dass uns ein entfesselter Marktliberalismus ins Verderben führt - auch das wird im ersten Teil des 5teiligen Essays beschrieben.

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im rheinischen Kapitalismus. Aus heutiger Sicht vielleicht eine Art Idealwirtschaftsform. Aber man sollte sie auch nicht glorifizieren. Sie funktionierte nur, weil die Wirtschaft immer weiter wuchs, und weil der Konsumismus immer weiter ausuferte. Anfangs ging es ja noch um Bedürfnisbefriedigung (Mobilität, Medienteilhabe). Aber schon als ich mit dem Nachdenken begann, so Ende der Siebziger, wurde ich im Elternhaus mit seltsamen Konsumkatalogen konfrontiert, die irgendwelche kreativen sinnlosen Sahnehäubchenartikel anboten für die moderne Hausfrau, die natürlich sonst schon alles hat.

Da war schon absehbar, dass es allmählich eng werden würde für den rheinischen Kapitalismus. Die tollen Wachstumszahlen ließen nach. Aber die Menschen hatten das Wirtschaftswachstum als Mantra schon so verinnerlicht, dass sie nur noch wollten, dass das immer so weitergeht. Egal wie. Diese Zeit war dann so in der zweiten Hälfte der 80er endgültig gekommen. Die "geistig-moralische Wende" des Helmut Kohl, der 1983 an die Macht kam, läutete letztlich den Sieg des Neoliberalismus ein. Nur wusste das damals kaum jemand. Geschweige denn, dass jemand ahnte, wohin das führen würde. Wir waren zunächst begeistert, als endlich der Telekommunikationsmarkt in Bewegung kam, und als das Internet ab Mitte der 90er zu boomen begann, war vielen klar, dass es ohne die "Enthebung" der Deutschen Bundespost vom Telekommunikationsnetz überhaupt keine Internetzugänge in Deutschland geben würde. Das war auch die Zeit, als die Telekom Bürger per Fernsehen bewarb, Aktien zu erwerben, um selber Teil zu werden der großen Wohlhabens-Party.

Ich freue mich jedenfalls über diesen klarsichtigen Zeitgeschichten-Essay auf den Nachdenkseiten. Je nachdem, wo man gerade selber steht mit seinen Vorstellungen von Wohlstand und seinem Wissen um die drohende Klimakatastrophe, kann dieser Essay helfen, die Welt, die man bislang für selbstverständlich gehalten hat, mal aus der Sicht eines Vogels zu sehen.
Die Entwicklung des Neoliberalismus aus der Perspektive Deutschlands – Die Nachkriegszeit

 

Die Entwicklung des Neoliberalismus


Auf den #NachDenkSeiten ist heute der erste Teil eines Fünfteilers erschienen, wo es um die Geschichte des Neoliberalismus in Deutschland geht. Also das, was wir derzeit haben, was Jüngere gar nicht anders kennen, und was uns zuverlässig ins Verderben führt, wenn wir das Ruder nicht bald herumreißen. Es wäre übrigens nicht das erste mal, dass uns ein entfesselter Marktliberalismus ins Verderben führt - auch das wird im ersten Teil des 5teiligen Essays beschrieben.

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im rheinischen Kapitalismus. Aus heutiger Sicht vielleicht eine Art Idealwirtschaftsform. Aber man sollte sie auch nicht glorifizieren. Sie funktionierte nur, weil die Wirtschaft immer weiter wuchs, und weil der Konsumismus immer weiter ausuferte. Anfangs ging es ja noch um Bedürfnisbefriedigung (Mobilität, Medienteilhabe). Aber schon als ich mit dem Nachdenken begann, so Ende der Siebziger, wurde ich im Elternhaus mit seltsamen Konsumkatalogen konfrontiert, die irgendwelche kreativen sinnlosen Sahnehäubchenartikel anboten für die moderne Hausfrau, die natürlich sonst schon alles hat.

Da war schon absehbar, dass es allmählich eng werden würde für den rheinischen Kapitalismus. Die tollen Wachstumszahlen ließen nach. Aber die Menschen hatten das Wirtschaftswachstum als Mantra schon so verinnerlicht, dass sie nur noch wollten, dass das immer so weitergeht. Egal wie. Diese Zeit war dann so in der zweiten Hälfte der 80er endgültig gekommen. Die "geistig-moralische Wende" des Helmut Kohl, der 1983 an die Macht kam, läutete letztlich den Sieg des Neoliberalismus ein. Nur wusste das damals kaum jemand. Geschweige denn, dass jemand ahnte, wohin das führen würde. Wir waren zunächst begeistert, als endlich der Telekommunikationsmarkt in Bewegung kam, und als das Internet ab Mitte der 90er zu boomen begann, war vielen klar, dass es ohne die "Enthebung" der Deutschen Bundespost vom Telekommunikationsnetz überhaupt keine Internetzugänge in Deutschland geben würde. Das war auch die Zeit, als die Telekom Bürger per Fernsehen bewarb, Aktien zu erwerben, um selber Teil zu werden der großen Wohlhabens-Party.

Ich freue mich jedenfalls über diesen klarsichtigen Zeitgeschichten-Essay auf den Nachdenkseiten. Je nachdem, wo man gerade selber steht mit seinen Vorstellungen von Wohlstand und seinem Wissen um die drohende Klimakatastrophe, kann dieser Essay helfen, die Welt, die man bislang für selbstverständlich gehalten hat, mal aus der Sicht eines Vogels zu sehen.
Die Entwicklung des Neoliberalismus aus der Perspektive Deutschlands – Die Nachkriegszeit
#NachDenkSeiten Geschichte (x) Gesellschaft (x)

 
„Das Hartz-IV-System als Hungerpeitsche für Erwerbslose“


„Eine Erneuerung des sozialstaatlichen Sicherungsversprechens ist dringend notwendig“, sagt Katrin Mohr. Die politische Sekretärin beim Vorstand der IG Metall stellt im Interview mit den NachDenkSeiten fest: Kaum kamen von SPD und Grünen Überlegungen für eine Veränderung von Hartz IV, war der Aufschrei aus neoliberalen Kreisen zu hören.
#NachDenkSeiten #Hartz-IV #hartz4 #igmetall

 

Nachahmenswert


#nachdenkseiten #vorbild #taxi #taxifahrer #taxiunternehmer
Ein Taxi in Berlin bietet u. a. Bundestagsabgeordneten jetzt die Chance, mit einem Taxi zu fahren, das für die NachDenkSeiten wirbt!

 
@jr ich möchte auch mal darauf hinweisen, dass #nachdenkseiten oft sehr verschwörungstheoretisches zeug verbreitet. #verschwörungstheorie

 
Neue Anklagepunkte gegen Assange werfen Fragen zur Pressefreiheit auf, und eine detaillierte Antwort auf Gerüchte über Assange.


Die Vereinigten Staaten von Amerika haben gestern 17 neue Anklagepunkte gegen Wikileaks Gründer Julian Assange erhoben, so dass es jetzt insgesamt 18 Punkte sind, für die ihm bis zu 175 Jahre Haft drohen. Er soll nun zusätzlich nach dem Espionage Act (Spionagegesetz) angeklagt werden. Außerdem veröffentlichen wir hier einen Beitrag von Caitlin Johnstone, der uns von Free21.org zur Verfügung...
#Assange
#NachDenkSeiten
#verleumdung
#Wikileaks