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Items tagged with: Gesellschaft

Hallo zusammen, ich bin #neuhier. Ich interessiere mich für #deutsch, #gesellschaft, #linux, #netzwerk und #politik.mal schauen was und wie ich auf friendica und diaspora und mein mastrodon doch langsam mit dem Wiki und dem Chat scheine ich mit peer-tube den Abschluss gefunden zu haben
 
Hallo zusammen, ich bin #neuhier. Ich interessiere mich für #deutsch, #gesellschaft, #linux, #netzwerk und #politik.mal schauen was und wie ich auf friendica und diaspora und mein mastrodon doch langsam mit dem Wiki und dem Chat scheine ich mit peer-tube den Abschluss gefunden zu haben
 
Lesenswert:
Trotz der Hoffnungen auf erneuerbare Energien könnte ein schneller Übergang zu umweltfreundlichen Technologien in Verbindung mit einem anhaltenden Wirtschaftswachstum zu schwerwiegenden Energie- und Mineralstoffmängeln sowie zu Konflikten und Umweltschäden führen.

Diese Fallstricke können jedoch vermieden werden, indem die erneuerbare Revolution eher auf das Wohlbefinden als auf grünes Wachstum ausgerichtet wird.
https://meta.eeb.org/2019/12/03/the-renewable-revolution-cannot-occur-with-limitless-growth-experts-warn/
„Das Konzept des nachhaltigen Bergbaus ist immer noch theoretisch. Alle Minen haben erhebliche soziale und ökologische Auswirkungen “, sagt Capellán-Pérez. "Dies wird durch die Tatsache verschärft, dass in Ländern mit sehr geringem Sozial- und Umweltschutz viel Bergbau betrieben wird."

Selbst wenn sich die heutigen niedrigen Recyclingquoten verbessern, was keine Selbstverständlichkeit ist, deutet das Modell darauf hin, dass dies die Auswirkungen des Bergbaus während des Übergangs wahrscheinlich nicht verringern wird, da die beim Übergang verwendeten abgebauten Mineralien über den Übergang hinaus im Energiesystem eingeschlossen bleiben.
...
Es ist definitiv so, betont Capellán-Pérez, aber mit Vorbehalten. Die Welt kann nicht mit einem "Business as usual" -Ansatz fortfahren, bei dem wir fossile Brennstoffe einfach durch erneuerbare Energien ersetzen. Ständiges Wirtschaftswachstum, ob grün oder konventionell, ist keine Option , wenn Nachhaltigkeit unser Ziel ist. „Der Klimawandel sagt uns laut und deutlich, dass unsere wachstumsorientierte Wirtschaft nicht nachhaltig ist und dass wir die zugrunde liegenden strukturellen Probleme beheben müssen, anstatt nur vorübergehende Schmerzmittel zu verabreichen“, so Mediavilla.
...
Wenn wir die Funktionsweise unserer Volkswirtschaften und Gesellschaften überdenken und zu welchem ​​Zweck, haben erneuerbare Energien das Potenzial, unsere Lebensweise zum Wohle der #Menschheit und des Planeten zu revolutionieren.

„In Zeiten des Klimawandels und des Abbaus fossiler Brennstoffe bieten erneuerbare Energiequellen aufgrund ihrer Modularität und Fähigkeit zur Energieerzeugung auf lokaler Ebene ein wichtiges transformatives soziales Potenzial“, betont Capellán-Pérez. „Das kollektive Eigentum an erneuerbaren Energiequellen trägt dazu bei, die Demokratisierung von Kapitalinvestitionen in die Energieerzeugungsmittel zu erleichtern. Es öffnet den Sektor auch für eine breitere Beteiligung im Vergleich zu anderen Sektoren. “

Beispiele für solche Modelle zur Stärkung des kollektiven Eigentums sind sogenannte nachhaltige kommunale Energiesysteme, bei denen die Gemeinden die Kosten und den Nutzen des lokalen Energieerzeugungssystems teilen und sich dessen Auswirkungen bewusster sind und etwaige Überschüsse an das breitere Netz verkaufen.
#Klimawandel #Gemeinwohl #Gesellschaft
The renewable revolution cannot occur with limitless growth, experts warn
 

Dadurch wird jeder #gebrandmarkt und kann oder muß sich quasi einen roten Punkt auf den Ärmel nähen oder auf die Stirn tätowieren !


Wer sich nicht impfen läßt wird ohne #Rücksicht auf #Verluste in's Abseits der #Gesellschaft gedrängt / gezwungen und darf am öffentlichen Leben nicht mehr teilnehmen !
Ja, wir sind im Krieg , und durch diese Spaltung innerhalb der Familien, Freunde, Bekannten , Nachbarn , kommt die #Zwangsimpfung durch die #Hintertür
 

Hintergrund | Telepolis: Großzügige Umverteilung erhöht Lebenserwartung


Eine aktuelle Studie konnte einen starken Zusammenhang zwischen der Umverteilung von Ressourcen innerhalb einer Gesellschaft und der durchschnittlichen Lebenserwartung belegen

Die aktuelle Studie "Intergenerational resource sharing and mortality in a global perspective" von Tobias Vogt (Universität Groningen), Fanny Kluge (Max-Planck-Institut, Rostock) und Ronald Lee (Universität Berkeley) untersuchte die Auswirkungen von Umverteilung von Ressourcen innerhalb einer Gesellschaft: "Unsere Ergebnisse aus 34 Ländern auf sechs Kontinenten deuten darauf hin, dass die Lebenserwartung in Gesellschaften, die sich gegenseitig mehr unterstützen und sich um einander kümmern, höher sind." Das beschriebene Ergebnis ist hierbei unabhängig davon, ob die Umverteilung in einer Gesellschaft staatlich organisiert ist oder sich auf privater Ebene abspielt...

Tags: #de #hintergrund #gesellschaft #ressourcen #umverteilung #menschen #lebenserwartung #telepolis #2020-09-20 #ravenbird #2020-09-21
 

corona-ansteckung glaubhaft


dass sich die ansteckungs-zahlen auch hier in diesem unserem lande gerade wieder nach oben bewegen, wundert mit im augenblick überhaupt nicht mehr.

ich war gerade eben im kaufland in den neukölln-arkaden und alles wirkte dort wie ein riesiges covid-ansteckungs-treffen. die hälfte der leute in der mall trug keine maske und im kaufland trug die hälfte der kunden die maske nur als spuckschutz. niemand hat sich an die abstandsregeln gehalten, alle klebten dicht an dicht aufeinander. ich war recht froh, dass ich meine ffp2-maske dabei hatte. es war deutlich seuchenfreudiger als zb bei anderen supermärkten in der nähe meiner wohnung.

jetzt muss ich irgendwo ffp3-masken auftreiben und ich brauche noch isopropanol. und diese mall werde ich wohl ohne impfung nicht mehr betreten.

#gesellschaft #covid19 #masken #unvernünftig
 

Hintergrund | Mein Grundeinkommen: Hier ist doch was faul | Ist Faulheit angeboren – oder Folge des Sozialsystems?


In den Industriegesellschaften gilt Fleiß als große Tugend. Sein Gegenspieler, die Faulheit, wird geächtet und sanktioniert. Doch ist Faulheit wirklich eine charakterliche Schwäche, der man nur mit Zuckerbrot und Peitsche beikommen kann?

Der niederländische Historiker Rutger Bregman sagt in seinem viel beachteten TEDTalk: Indem wir arme Menschen als „faul“ bezeichneten, machten wir ihre strukturelle Benachteiligung zu einem moralischen Urteil und erklärten sie damit selbst zu den Schuldigen. Er widerspricht und behauptet: Armut ist keine Charakterschwäche, sondern schlicht ein Mangel an Geld...

Tags: #de #hintergrund #armut #entscheidungen #faulheit #gesellschaft #moral #industriegesellschaft #tedtalk #rutger-bregman #mein-grundeinkommen #ravenbird #2020-09-17
 

US-Magazin „Scientific American“: Wahlempfehlung für Biden


Das renommierte Wissenschaftsmagazin „Scientific American“ ruft erstmals zur Wahl eines Kandidaten auf. Trump schade der US-amerikanischen Forschung.
US-Magazin „Scientific American“: Wahlempfehlung für Biden
#PräsidentTrump #JoeBiden #Medien #US-Präsidentschaftswahl2020 #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

US-Magazin „Scientific American“: Wahlempfehlung für Biden


Das renommierte Wissenschaftsmagazin „Scientific American“ ruft erstmals zur Wahl eines Kandidaten auf. Trump schade der US-amerikanischen Forschung.
US-Magazin „Scientific American“: Wahlempfehlung für Biden
#PräsidentTrump #JoeBiden #Medien #US-Präsidentschaftswahl2020 #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

pull effect


wenn es den pull effekt gibt, dann überall. und so können wir unfälle vollkommen vermeiden, indem wir den pull effekt der rettung entfernen.

#gesellschaft #politik

Bild/FotoProf. Guido Kühn wrote the following post Mon, 14 Sep 2020 13:37:41 +0200




Ich fordere nicht nur als ehemaliger Feuerwehrler den sofortigen \#SeehoferRuecktritt sondern als Mensch. Ich habe echt keine Ahnung, wie ich das was Seehofer in unserem Namen anrichtet meinen Kindern und Enkeln erklären soll. Abschreckung aus Sorge vor einem Pull-Effekt? Abschreckung als Ultima Ratio unserer Werte? Wer oder was sind wir!? Monster?
 

Radio | DLF: Ein Leben nach Jahrzehnten in Haft - Helmut. Oder: Wie resozialisiert man einen Langzeithäftling?


Helmut hat eine sehr genaue Vorstellung davon, was er nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis machen will: in ein betreutes Wohnheim ziehen, Zeit mit Kindern verbringen und sich um Tiere kümmern. Helmut ist über 65 Jahre alt, könnte eigentlich in Rente gehen. Stattdessen sitzt er im Knast. Nachdem er mit 16 Jahren eine Jugendstrafe absitzen musste, ist er in einen Kreislauf geraten: kaum in Freiheit, beging er neue Straftaten, es folgte wieder Gefängnis. Nun hat Helmut die Chance auf eine vorzeitige Entlassung. Doch das Leben draußen ist ihm fremd und er muss sich eingestehen: Er weiß nicht sicher, ob er wirklich bereit dafür ist. Die Feature-Autoren begleiten Helmut fünf Jahre lang. Es entwickelt sich eine Freundschaft, die den Verlauf der Haftstrafe schließlich mit beeinflusst...

Audio: Web | MP3

Tags: #de #radio #staat #gesellschaft #gefängnis #haft #knast #langzeithaft #resozialisierung #menschen #dlf #2020-09-12 #ravenbird #2020-09-13
 
#politik #gesellschaft #ableismus #social-media

Twitter-Debatte: Unter #AbleismTellsMe berichten Menschen mit Behinderung über alltägliche Diskriminierung


Unter dem Hashtag #AbleismTellsMe berichten Menschen mit Behinderungen auf Twitter über die Diskriminierung, die sie tagtäglich erfahren.

Initiiert hat den Hashtag eine 23-Jährige Studentin aus den USA, Kayle Hill. Inzwischen sammeln sich auch im deutschsprachigen Raum hunderte Tweets, in denen Menschen mit Behinderung oder deren Eltern von alltäglichen Schikanen, aber auch von Klischeevorstellungen über das Leben mit Behinderung berichten – und warum sie diese Vorurteile verletzen.

Eine Twitter-Userin namens Carolin schreibt zum Beispiel: „#AbleismTellsMe, dass Behinderte eigentlich keine Konzerte besuchen und bei Veranstaltungen nicht vorgesehen sind, weswegen die Rollstuhlplätze irgendwo am anderen Ende der Halle sind, wo man unmöglich etwas sehen kann.“

Eine Mutter von zwei behinderten Kindern erklärt: „#AbleismTellsMe, dass wegen Mehraufwand zuerst meiner Tochter die Teilhabe in der Kita verwehrt wird, wenn Personal fehlt. Aber man gerne die Fördergelder kassiert.“

Und eine weitere Userin schreibt: „#AbleismTellsMe, dass anscheinend nur Behinderungen die man sehen kann, ‚echt‘ sind. Alles andere ist mangelnde Disziplin (Erwachsene) oder Erziehung (Kinder) und man müsste sich nur mal richtig anstrengen oder zusammen reißen.“

Was meint das Wort „Ableism“


"Ableism“ kommmt aus dem Anglo-Amerikanischen und leitet sich ab von dem englischen Verb „to be able“, also zu etwas fähig sein. Es ist ein komplexer Begriff, der mehr beinhalten soll, als die strukturelle Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Im weitesten Sinne problematisiert er den normativen Blick, den eine Gesellschaft auf Menschen mit und ohne Behinderung hat.

Ähnlich wie Sexismus und Rassimus ist Ableismus nicht immer offen feindlich, sondern auch subtil. Dazu schreibt eine weitere Userin: „Wenn mir Leute erzählen ‚wo ein Wille ist, ist auch ein Weg‘ und zum Beispiel auf Sportler*innen mit Behinderung hinweisen, die an den Paralympics teilnehmen, die also ganz viel und ganz Besonderes leisten. Ich habe eine Behinderung und muss nichts Besonderes leisten.“
- https://twitter.com/hashtag/AbleismTellsMe
 
#politik #gesellschaft #ableismus #social-media

Twitter-Debatte: Unter #AbleismTellsMe berichten Menschen mit Behinderung über alltägliche Diskriminierung


Unter dem Hashtag #AbleismTellsMe berichten Menschen mit Behinderungen auf Twitter über die Diskriminierung, die sie tagtäglich erfahren.

Initiiert hat den Hashtag eine 23-Jährige Studentin aus den USA, Kayle Hill. Inzwischen sammeln sich auch im deutschsprachigen Raum hunderte Tweets, in denen Menschen mit Behinderung oder deren Eltern von alltäglichen Schikanen, aber auch von Klischeevorstellungen über das Leben mit Behinderung berichten – und warum sie diese Vorurteile verletzen.

Eine Twitter-Userin namens Carolin schreibt zum Beispiel: „#AbleismTellsMe, dass Behinderte eigentlich keine Konzerte besuchen und bei Veranstaltungen nicht vorgesehen sind, weswegen die Rollstuhlplätze irgendwo am anderen Ende der Halle sind, wo man unmöglich etwas sehen kann.“

Eine Mutter von zwei behinderten Kindern erklärt: „#AbleismTellsMe, dass wegen Mehraufwand zuerst meiner Tochter die Teilhabe in der Kita verwehrt wird, wenn Personal fehlt. Aber man gerne die Fördergelder kassiert.“

Und eine weitere Userin schreibt: „#AbleismTellsMe, dass anscheinend nur Behinderungen die man sehen kann, ‚echt‘ sind. Alles andere ist mangelnde Disziplin (Erwachsene) oder Erziehung (Kinder) und man müsste sich nur mal richtig anstrengen oder zusammen reißen.“

Was meint das Wort „Ableism“


"Ableism“ kommmt aus dem Anglo-Amerikanischen und leitet sich ab von dem englischen Verb „to be able“, also zu etwas fähig sein. Es ist ein komplexer Begriff, der mehr beinhalten soll, als die strukturelle Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Im weitesten Sinne problematisiert er den normativen Blick, den eine Gesellschaft auf Menschen mit und ohne Behinderung hat.

Ähnlich wie Sexismus und Rassimus ist Ableismus nicht immer offen feindlich, sondern auch subtil. Dazu schreibt eine weitere Userin: „Wenn mir Leute erzählen ‚wo ein Wille ist, ist auch ein Weg‘ und zum Beispiel auf Sportler*innen mit Behinderung hinweisen, die an den Paralympics teilnehmen, die also ganz viel und ganz Besonderes leisten. Ich habe eine Behinderung und muss nichts Besonderes leisten.“
- https://twitter.com/hashtag/AbleismTellsMe
 

Presserat über die Polizei-Kolumne: Menschenwürde nicht verletzt


Der Presserat sieht in der Kolumne von Hengameh Yaghoobifarah keinen Verstoß gegen das Presserecht. Der Text sei von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Presserat über die Polizei-Kolumne: Menschenwürde nicht verletzt
#Presserat #Meinungsfreiheit #Anzeige #DebatteüberKolumneindertaz #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Presserat über die Polizei-Kolumne: Menschenwürde nicht verletzt


Der Presserat sieht in der Kolumne von Hengameh Yaghoobifarah keinen Verstoß gegen das Presserecht. Der Text sei von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Presserat über die Polizei-Kolumne: Menschenwürde nicht verletzt
#Presserat #Meinungsfreiheit #Anzeige #DebatteüberKolumneindertaz #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 
Bild/Foto

Günter Wallraff - Das BILD-Handbuch


Konkret Literatur Verlag | 1981
BILD-Störung - Bis zum Bildausfall
Dokumentation über die Lügen und Machenschaften einer sogenannten deutschen »Zeitung«

Harrys Regal
46 / ~2000 :)) #neverendingbookcoverchallenge

#GünterWallraff #Bild #Bücher #HarrysRegal #Politik #Gesellschaft
 

Hintergrund | WDR: 8. April 1874 - Das Reichsimpfgesetz wird erlassen


Die Masern brechen in Deutschland inzwischen wieder regelmäßig aus. Sie können zu Gehirnhautentzündungen oder Taubheit führen und auch tödlich enden. Politiker wie der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wollen deshalb, dass über eine Impfpflicht nachgedacht wird. So eine Pflicht gab es bereits: 1874 wurde sie mit dem Reichsimpfgesetz verabschiedet und zwar im Fall der Pocken...

Audio: MP3

Info: Nur mal so als Information. Fand ich durchaus interessant.

Tags: #de #hintergrund #impfung #impfpflicht #reichsimpfgesetz #gesellschaft #audio #wdr #ravenbird #2020-09-06
 

LGBTI in der Öffentlichkeit: Küssen nur bewaffnet


Mein Klappmesser habe ich beim Knutschen immer dabei. Unbeschwerte Liebkosungen gibt es für mich nur an Orten, wo sich viele Queers aufhalten.
LGBTI in der Öffentlichkeit: Küssen nur bewaffnet
#LGBTIQ #Küssen #KolumneUnisex #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
 

LGBTI in der Öffentlichkeit: Küssen nur bewaffnet


Mein Klappmesser habe ich beim Knutschen immer dabei. Unbeschwerte Liebkosungen gibt es für mich nur an Orten, wo sich viele Queers aufhalten.
LGBTI in der Öffentlichkeit: Küssen nur bewaffnet
#LGBTIQ #Küssen #KolumneUnisex #Kolumnen #Gesellschaft #Serie
 
Die Kinderfigur ist die Verkörperung des Antisozialen im Fernsehzeitalter. Heute gratulieren wir dem missmutigem Kastenbrot zum 20. Geburtstag. #Kika #LinearesFernsehen #Entführung #Geburtstag #Alltag #Gesellschaft
 

Massen-Kontrolle: ÔÇ×Alle nutzen Google und Facebook und haben jetzt pl├Âtzlich Datenschutz-BedenkenÔÇť

„Wie paradox. Wie inkonsequent. Warum vertraue ich einem riesigen, oft skrupellosen, amerikanischen Konzern, der Menschen bis über die Grenze des Belastbaren auspresst, um möglichst viel Geld zu machen, meinen Fingerabdruck an, dem deutschen Staat aber nicht? Warum bin ich strikt gegen Gesichtserkennung in öffentlichen Räumen, aber verschicke gerne „lustige“ Videos mit Instagram-Filtern, die mein Gesicht abscannen und die Technologie bestimmt auch für andere Dinge nutzen, als mir eine zum schießen komische Nase ins Gesicht zu zaubern?“

https://www.nachdenkseiten.de/?p=64071
#Gesellschaft #Wissen #Digitalisierung #Medienkompetenz #Datenschutz #Privacy #Idendity
Massen-Kontrolle: „Alle nutzen Google und Facebook und haben jetzt plötzlich Datenschutz-Bedenken“

Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie (Manfred Spitzer)

Manfred Spitzer - Wussten Sie, dass Kinder durch die Smartphone-Nutzung kurzsichtig werden, Facebook depressiv macht und man in Deutschland ein Gesetz verabschieden muss, welches das Filmen von Sterbenden untersagt?

Erleben Sie Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei seinem Vortrag " Von der Digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft" bei der RPP-Tagung in Wien

23.11.2019 - 1 Std 26 Min

#Vortrag #Smartphone #Digitalisierung #Gesellschaft
Corona-Diktatur? Machtergreifung im Deckmantel der Volksgesundheit?

https://kenfm.de/corona-diktatur-machtergreifung-im-deckmantel-der-volksgesundheit/

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen: „Ich bin die Pandemie.“

Die Demokratie in Europa wurde vorübergehend auf Eis gelegt. „Wir befinden uns im Krieg“, sagen immer mehr Spitzenpolitiker. Der Feind heißt Corona. Corona ist extrem gefährlich, erklären Regierungen überall in der EU. Daher gilt: Hausarrest für Alle. Auf unbestimmte Zeit. Warten bis ein Medikament erfunden wurde, das uns alle rettet.

Remdesivir, vom US-Pharma-Riesen Gilead Sciences, könnte das sein. Hauptaktionär der Firma ist Donald Rumsfeld. Er hatte schon 2009 bei Tamiflu die Finger im Spiel. Tamiflu wurde seinerzeit für Milliarden an X Regierungen verkauft, um die Welt vor der Schweinegrippe zu retten. Die kam dann aber gar nicht. Pech.

Die Verträge zwischen Big-Pharma und unserer Regierung sind wie immer geheim. Transparenz endet in der Demokratie, wenn die Pharma-Industrie das befiehlt. Der Bürger hat kein Recht zu wissen, was die Regierung für ihn zu welchem Preis einkauft. Der Bürger soll Befehle abwarten. Impflicht mit Remdesivir? Möglich.

Wir erleben aktuell die Wiederholung eines Geschäftes, das 2009 schon einmal abgewickelt wurde. Damals machte Arte noch auf diesen Deal aufmerksam. „Profiteure der Angst. Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien“, nannte sich die Doku. Zu finden bei YouTube. Damals ging es darum, Impfstoffe gegen die Schweinegrippe an die Regierungen der Welt zu verkaufen. Die WHO hatte die Schweinegrippe zu einer Pandemie erklärt. Wer sich den Bericht ansieht, fasst sich an den Kopf, nur dass es der Pharma-Industrie jetzt gelungen ist, die Demokratie abzuschaffen. Ist das eine vorübergehende Machtergreifung oder wird das etwas Längeres? Wer es wagt, das zu fragen, ist suspekt.

Es ist erschreckend, wie einfach es heute wäre, eine totale Diktatur umzusetzen. Alles, was man heute benötigt, um die Bürger in den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist ein Feind, den man nicht sehen kann, eine paar Ärzte, die als Super-Autorität inszeniert werden und Massenmedien, die jeden in den Staub treten, der Fragen stellt oder gar Zweifel äußert.

Der Shutdown ist ein shut up für den Bürger. Die Demokratie wurde weggesperrt und das Volk gehorcht. 1933 wäre schon morgen wieder möglich. Fakt ist, dieses Land kann nie wieder zu Tagesordnung übergehen. Die Menschen müssen endlich erkennen, wie man sie gedrillt und dressiert hat.

Die Regierung macht einen guten Job? Mag sein. Nur für wen?

#corona #virus #kontrolle #faschismus #diktatur #freiheit #orwell #gesellschaft #mensch #menschen #leben #europa #deutschland #österreich #totalitär #nachdenken #wasunterscheidetdichvondeinengroßeltern
 
#Köln #RoteFahneNews

#Protest gegen #Rassismus am 28. August 2020


Am 28. August 2020 ruft der Jugendverband #REBELL um 18 Uhr am #Kölner #Heumarkt zu einer #Demo gegen Rassismus, #Antikommunismus und #Abschiebung auf.

Bild/Foto

Von REBELL Köln

Diese Aktion ist Teil von internationalen Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus, die seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai 2020 nicht mehr abreißen. In den USA findet am 28. August ein Marsch auf Washington statt. Genau 57 Jahre vorher begann Martin Luther King dort seine berühmte Rede mit den Worten „I have a dream“.

Marie Bauer vom REBELL Köln erklärt: „Wir rufen alle Internationalistinnen und Internationalisten auf, gemeinsam mit uns Gesicht zu zeigen. Rassismus gibt es nicht nur in den USA. Er ist ist Teil des Kapitalismus und dient dazu, uns zu spalten. Wir müssen dem Übel an die Wurzel gehen. Deswegen kämpft der REBELL für den echten Sozialismus, ein System ohne Ausbeutung und Unterdrückung.“

Bundesweit rufen bisher vier Organisationen zu Protesten am 28. August unter dem Motto „Rebellion gegen Rassismus und Antikommunismus – stoppt Abschiebungen“ auf. Neben dem Jugendverband REBELL sind das die Jugendmigrantenorganisation #YDG (Neue demokratische Jugend), die Hilfsorganisation #Solidarität International und der Freundeskreis #Flüchtlingssolidarität in Solidarität International. Es gibt noch Gespräche mit weiteren Bündnissen und Organisationen. Alle Termine werden laufend unter http://rebell.info/ veröffentlicht.

Marie Bauer vom REBELL Köln führt weiter aus: „Wir richten unseren #Protest bewusst auch gegen den Antikommunismus. Uns alle eint doch der Wunsch nach einer von #Ausbeutung und #Unterdrückung befreiten #Gesellschaft. Der Antikommunismus will jede sachliche Diskussion über die gesellschaftliche #Alternative zum #Kapitalismus verhindern. Gerade die Jugend wird bevormundet, schon jeder Gedanke an den #Sozialismus mit einem Tabu belegt, mit Hetze und Lügen überzogen. #Revolutionäre werden verfolgt. Wir sagen: Gib Antikommunismus keine Chance!“

https://www.rf-news.de/2020/kw33/protest-gegen-rassismus-am-28-august-2020
 
Bild/Foto
#politik #gesellschaft #polizeigewalt #lügen #racial-profiling #medien #medienhetze #bild

Kadir G aus HH: „Ich habe Todesangst bekommen“

Ein Video aus Hamburg sorgt für Diskussionen. Die Polizei bringt zu acht einen 15-jährigen Jungen zu Boden. Oder wie die Bild es ausdrückte: „Boxer verliert gegen acht Polizisten“. Vorwürfe der Polizeigewalt wurden laut und die Polizei Hamburg veröffentlichte eine ungewöhnlich lange Pressemitteilung. Schnell entstand ein Argumentationsmuster, wonach das harte Vorgehen gegen den Jugendlichen, der am Boden „ich kriege keine Luft“ rief, gerechtfertigt und korrekt ge wesen sei. Der Betroffene selbst sieht die Darstellung des Geschehens anders. Er fühlt sich ungerecht und brutal behandelt und wirf der Polizei und der Bild Falschdarstellungen vor. Kadir G. bat mich darum, ihn auf eine Weise zu Wort kommen zu lassen, durch die nichts weiter verzerrt werden kann. Ich habe ihm versprochen, dass er das kann. (von Tarek Baé)


Wie ist die Vorgeschichte des Videos? Was führte zu der Situation, in der mehrere
Polizistinnen und Polizisten um Sie herumstehen?


Kadir G.: Ich war mit einem E-Scooter unterwegs und fuhr diesen auf dem Gehweg. Ich möchte erwähnen, dass ich in Hamburg tausende Menschen mit E-Scootern auf dem Gehweg sehe. E-Scooter werden auf dem Gehweg geparkt und vom Gehweg aus kann man sie auch erst losfahren. Ein Polizist hielt mich daraufhin an und sagte mir, ich dürfe nicht auf dem Gehweg fahren. Ich sagte, dass niemand sich gestört fühle. Er sagte, wir könnten nun auch diskutieren und ich solle vom E-Scooter absteigen. Das habe ich gemacht. Innerhalb kurzer Zeit standen dann zwei Polizistinnen und zwei Polizisten um mich und wollten meine Personalien. Der erste Polizist sagte, dass ich aufgrund einer Ordnungswidrigkeit eine Strafe zahlen muss. Meine Frage, was das koste und was das bedeute, beantwortete er nicht.

Die Polizei erklärt in einer Pressemittelung, sie habe Sie mehrfach aufgefordert, sich auszuweisen. Können Sie das bestätigen und wenn ja, warum haben Sie ihre Personalien nicht ausgehändigt?

Kadir G.: An dieser Darstellung möchte ich mehrere Punkte richtigstellen. Ich bin 15 Jahre alt. Erst ab dem 16. Lebensjahr besteht in Deutschland eine Ausweispflicht. Das weiß ich. Ich habe dem Polizisten mein Alter mitgeteilt. Ich habe auch laut und deutlich meinen Namen mitgeteilt. Der E-Scooter, auf dem ich fuhr, hatte ein Kennzeichen, über das man mich immer problemlos finden könnte. Man muss die ja mieten mit dem echten Namen. Die Polizei wollte unbedingt, dass ich meinen Ausweis vorzeige, den ich nicht dabeihatte. Was ich ja auch nicht muss. Ich habe angeboten, meinen Vater anzurufen, damit er den Ausweis bringt, das haben sie mir aber nicht erlaubt. Ich durfte nicht an meine Tasche, die auf dem Boden lag. Dann sagte man mir, ich müsste mit auf die Wache kommen. Ich wollte aber nicht, weil ich doch meine Personalien längst gesagt habe und auch angeboten habe, meinen Ausweis bringen zu lassen. Dann fing die Polizei an, mich festzuhalten.

Ist das der Moment, in dem das Video ansetzt und die vier Beamtinnen und Beamten versuchen, Sie festzuhalten und Sie sich sträuben?

Kadir G.: Die Polizisten fingen einfach an, mich anzugreifen und ich habe nicht verstanden, was das soll. Ich habe Todesangst bekommen, weil eine Polizistin mit einem Gummihandschuh die ganze Zeit meinen Mund zuhielt. Ich dachte, ich ersticke gleich. Waren Sie schon mal in einer Situation, in der Sie nicht verstehen, warum Sie so angegriffen werden? Ich war richtig überfordert mit allem. In dem Video hört man, wie ich schwer atme und man sieht, wie ich schwitze und nicht weiß, wo vorne und hinten ist. Ich dachte, ich habe doch alles richtig gemacht und plötzlich umzingeln die mich und gehen mit den Händen in mein Gesicht. Und dann kamen auch noch weitere Polizisten dazu.

Vielleicht sagt sich das jetzt leicht, aber warum haben Sie in dem Moment nicht Folge geleistet?

Kadir G.: Ich habe Platzangst. Und ich habe Asthma. Ich habe schon im Stehen nicht mehr gut atmen können und Panik bekommen und als dann die Verstärkung kam und auf mich losging, dachte ich, ich sterbe gleich. Ich dachte, das ist wie in den Videos aus Amerika, wie bei George Floyd und die denken ich bin bewaffnet. Als ich mein Oberteil ausgezogen habe, damit die sehen, dass ich nichts habe, gingen die dann auf mich rauf und drückten mich zu Boden. Ich habe Knüppelschläge gespürt und ein Knie im Nacken.

Sie erwähnen ein Knie im Nacken und George Floyd. An der Wand, vor der Sie zu Boden gebracht werden, steht „I can´t breathe“, der tragische Satz aus dem Video von George Floyd. Ist Ihnen das in dem Moment aufgefallen?

Kadir G.: Ich habe es erst später auf dem Video gesehen. Und da habe ich auch erst gesehen, wie viele Menschen da waren. Ich erinnere mich nur, wie ich am Boden lag und dachte, ich ersticke und ich Stimmen gehört habe, die auch sagten „er kriegt keine Luft“. Ich habe mich kurz gefühlt wie in einem Film, wie in einem Video. Eines von diesen vielen Videos, wo die Polizei Jugendliche auf den Boden drückt oder Schwarze in Amerika. Ich kenne das nur aus Social Media. Erst kurz davor gab es so ein Video aus Düsseldorf, wo ein Jugendlicher von Polizisten mit Knie auf Kopf und Nacken festgehalten wird. Ich habe gar nicht richtig gecheckt, dass mir das gerade wirklich passiert.

Das Video endet mit Ihnen am Boden. Was ist danach passiert?

Kadir G.: Die Polizei hat mich mit auf die Wache genommen und in eine Zelle gesteckt. Mein Vater hat mich dann von dort abgeholt.

Was geschah in der Zwischenzeit? Wie haben Sie Ihre Eltern kontaktiert und wurden Sie medizinisch untersucht?

Kadir G.: Ich wurde von Sanitätern kurz untersucht, ob ich verletzt war. Ich hatte in dem Moment immer noch Adrenalin und habe nicht realisiert, was abgeht und die Schmerzen nicht richtig gespürt. Ich wollte meinen Vater anrufen, aber ich konnte nicht. Die Polizei hat dann später meinen Vater selbst angerufen. Als ich rausgekommen bin, sind mein Vater und ich nochmal zu einem Arzt gegangen und der hat dann Verletzungen festgestellt. Ich habe Schmerzen am Nacken, an den Armen, an den Beinen, am Kopf und auch in den Augen wegen des Pfeffersprays.

Ihnen wurde mehrfach nicht ermöglicht, Ihre Erziehungsberechtigten zu kontaktieren? Hat die Polizei Ihnen denn die Möglichkeit gegeben, Anzeige gegen die beteiligten Polizistinnen und Polizisten zu erstatten?

Kadir G.: Ich verstehe nicht, warum ich nicht sofort am Anfang einfach meinen Vater anrufen kann, wenn die Polizei ihn am Ende eh selbst anruft, damit er meinen Ausweis bringt und mich abholt. Und nein, die Polizei hat mir nicht gesagt, dass ich eine Anzeige machen kann oder mich beschweren kann.

Die Polizei verbreitet die Information, Sie seien mehrmals verwarnt worden und seien auch in der Vergangenheit auffällig gewesen. Stimmt das?

Kadir G.: Der Polizist, der mich dort angehalten hat; ich erinnere mich nicht, dass ich jemals im Leben mit dem gesprochen habe. Nur einmal wurde ich in Altona wegen des Fahrens eines E-Scooters auf dem Gehweg von der Polizei angesprochen. Aber das war`s. Jetzt stellt man mich dar wie einen Kriminellen. Ich habe keine Vorstrafen. Man hätte anders mit mir reden können. Es hätte gar nicht eskalieren müssen. Die haben mich sofort in die Ecke gedrängt und wie einen Verbrecher behandelt

In der BILD steht, gegen Sie sei fünf Mal ermittelt worden und Sie seien Boxer beim SV Polizei, die Polizei beruft sich auf ihr vermeintlich aggressives, bedrohliches Auftreten und ihre Bekanntheit bei der Polizei; entspricht das denn nicht der Wahrheit?

Kadir G.: Dass ich fünf mal angezeigt wurde, stimmt nicht. So etwas müsste ich doch am besten wissen, oder? Als sei ich irgendein Intensivtäter. Außerdem bin ich auch nicht im SV Polizei, wie die BILD behauptet, ich boxe beim SC Condor. Ein Journalist von der BILD hat mich auf meine private Nummer angerufen – keine Ahnung, wo er die her hat – und gesagt, ich kann ihm vertrauen. Und dann kommt sowas raus. Am Ende lese ich überall etwas von angeblichen Anzeigen und angeblichen Problemen in der Schule und angeblichen Verwarnungen. Ich verstehe nicht, warum manche Leute versuchen, das alles umzudrehen gegen mich. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich hatte noch nie solche Probleme mit der Polizei. Und dann werde ich wegen einem E-Scooter auf dem Gehweg auf den Boden gedrückt. Polizisten sind doch selbst alle ausgebildet in Kampfsport. Acht von denen haben Angst vor einem Jugendlichen? Sind die nicht auch ausgebildet in Deeskalation?

Es gibt Debatten um Racial Profling und eine durch das Innenministerium abgesagte Studie dazu. Denken Sie, es die Festnahme und der Umgang damit haben auch etwas mit Ihrem Erscheinungsbild zu tun?

Kadir G.: Wir können jetzt rausgehen, egal wann, und gucken, ob E-Scooter auf dem Gehweg fahren. Überall sieht man das. So ganz Zufall, dass ich angehalten werde, kann es ja nicht sein. Und wir können auch gucken, wie andere Menschen behandelt werden, wenn sie mal angehalten werden. Liegen die mit dem Gesicht auf dem Boden am Ende? Ich finde, dass ich ein Recht darauf habe, dass so etwas untersucht wird. Wir werden uns nun einen Anwalt nehmen.

Der Fall erhält nun deutschlandweit viel Aufmerksamkeit. Kriegen Sie das mit? Und was wünschen Sie sich an Konsequenzen und Veränderungen?

Kadir G.: Wir sehen, dass sich manche Politiker einsetzen und sagen, dass sowas nicht klar geht. Ich wünsche mir, dass es nicht mehr solche Gewalt gegen Jugendliche oder gegen Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Ich bin 15 Jahre alt, ich bin deutscher Staatsbürger, ich bin Hamburger, ich will einfach nur ein normales Leben. So wie jeder Mensch. Man kann auch einfach sagen, dass das ein Fehler war. Oder man kann es wenigstens richtig untersuchen. Wenn man nichts zu verbergen hat, warum gibt es dann diese Studie nicht?

Vielen Dank für das Gespräch
  • Das Interview führte Tarek Baé, Medienwissenschaftler & Kommunikationswissenschaftler. Journalist. 26.
 
Bild/Foto
#politik #gesellschaft #polizeigewalt #lügen #racial-profiling #medien #medienhetze #bild

Kadir G aus HH: „Ich habe Todesangst bekommen“

Ein Video aus Hamburg sorgt für Diskussionen. Die Polizei bringt zu acht einen 15-jährigen Jungen zu Boden. Oder wie die Bild es ausdrückte: „Boxer verliert gegen acht Polizisten“. Vorwürfe der Polizeigewalt wurden laut und die Polizei Hamburg veröffentlichte eine ungewöhnlich lange Pressemitteilung. Schnell entstand ein Argumentationsmuster, wonach das harte Vorgehen gegen den Jugendlichen, der am Boden „ich kriege keine Luft“ rief, gerechtfertigt und korrekt ge wesen sei. Der Betroffene selbst sieht die Darstellung des Geschehens anders. Er fühlt sich ungerecht und brutal behandelt und wirf der Polizei und der Bild Falschdarstellungen vor. Kadir G. bat mich darum, ihn auf eine Weise zu Wort kommen zu lassen, durch die nichts weiter verzerrt werden kann. Ich habe ihm versprochen, dass er das kann. (von Tarek Baé)


Wie ist die Vorgeschichte des Videos? Was führte zu der Situation, in der mehrere
Polizistinnen und Polizisten um Sie herumstehen?


Kadir G.: Ich war mit einem E-Scooter unterwegs und fuhr diesen auf dem Gehweg. Ich möchte erwähnen, dass ich in Hamburg tausende Menschen mit E-Scootern auf dem Gehweg sehe. E-Scooter werden auf dem Gehweg geparkt und vom Gehweg aus kann man sie auch erst losfahren. Ein Polizist hielt mich daraufhin an und sagte mir, ich dürfe nicht auf dem Gehweg fahren. Ich sagte, dass niemand sich gestört fühle. Er sagte, wir könnten nun auch diskutieren und ich solle vom E-Scooter absteigen. Das habe ich gemacht. Innerhalb kurzer Zeit standen dann zwei Polizistinnen und zwei Polizisten um mich und wollten meine Personalien. Der erste Polizist sagte, dass ich aufgrund einer Ordnungswidrigkeit eine Strafe zahlen muss. Meine Frage, was das koste und was das bedeute, beantwortete er nicht.

Die Polizei erklärt in einer Pressemittelung, sie habe Sie mehrfach aufgefordert, sich auszuweisen. Können Sie das bestätigen und wenn ja, warum haben Sie ihre Personalien nicht ausgehändigt?

Kadir G.: An dieser Darstellung möchte ich mehrere Punkte richtigstellen. Ich bin 15 Jahre alt. Erst ab dem 16. Lebensjahr besteht in Deutschland eine Ausweispflicht. Das weiß ich. Ich habe dem Polizisten mein Alter mitgeteilt. Ich habe auch laut und deutlich meinen Namen mitgeteilt. Der E-Scooter, auf dem ich fuhr, hatte ein Kennzeichen, über das man mich immer problemlos finden könnte. Man muss die ja mieten mit dem echten Namen. Die Polizei wollte unbedingt, dass ich meinen Ausweis vorzeige, den ich nicht dabeihatte. Was ich ja auch nicht muss. Ich habe angeboten, meinen Vater anzurufen, damit er den Ausweis bringt, das haben sie mir aber nicht erlaubt. Ich durfte nicht an meine Tasche, die auf dem Boden lag. Dann sagte man mir, ich müsste mit auf die Wache kommen. Ich wollte aber nicht, weil ich doch meine Personalien längst gesagt habe und auch angeboten habe, meinen Ausweis bringen zu lassen. Dann fing die Polizei an, mich festzuhalten.

Ist das der Moment, in dem das Video ansetzt und die vier Beamtinnen und Beamten versuchen, Sie festzuhalten und Sie sich sträuben?

Kadir G.: Die Polizisten fingen einfach an, mich anzugreifen und ich habe nicht verstanden, was das soll. Ich habe Todesangst bekommen, weil eine Polizistin mit einem Gummihandschuh die ganze Zeit meinen Mund zuhielt. Ich dachte, ich ersticke gleich. Waren Sie schon mal in einer Situation, in der Sie nicht verstehen, warum Sie so angegriffen werden? Ich war richtig überfordert mit allem. In dem Video hört man, wie ich schwer atme und man sieht, wie ich schwitze und nicht weiß, wo vorne und hinten ist. Ich dachte, ich habe doch alles richtig gemacht und plötzlich umzingeln die mich und gehen mit den Händen in mein Gesicht. Und dann kamen auch noch weitere Polizisten dazu.

Vielleicht sagt sich das jetzt leicht, aber warum haben Sie in dem Moment nicht Folge geleistet?

Kadir G.: Ich habe Platzangst. Und ich habe Asthma. Ich habe schon im Stehen nicht mehr gut atmen können und Panik bekommen und als dann die Verstärkung kam und auf mich losging, dachte ich, ich sterbe gleich. Ich dachte, das ist wie in den Videos aus Amerika, wie bei George Floyd und die denken ich bin bewaffnet. Als ich mein Oberteil ausgezogen habe, damit die sehen, dass ich nichts habe, gingen die dann auf mich rauf und drückten mich zu Boden. Ich habe Knüppelschläge gespürt und ein Knie im Nacken.

Sie erwähnen ein Knie im Nacken und George Floyd. An der Wand, vor der Sie zu Boden gebracht werden, steht „I can´t breathe“, der tragische Satz aus dem Video von George Floyd. Ist Ihnen das in dem Moment aufgefallen?

Kadir G.: Ich habe es erst später auf dem Video gesehen. Und da habe ich auch erst gesehen, wie viele Menschen da waren. Ich erinnere mich nur, wie ich am Boden lag und dachte, ich ersticke und ich Stimmen gehört habe, die auch sagten „er kriegt keine Luft“. Ich habe mich kurz gefühlt wie in einem Film, wie in einem Video. Eines von diesen vielen Videos, wo die Polizei Jugendliche auf den Boden drückt oder Schwarze in Amerika. Ich kenne das nur aus Social Media. Erst kurz davor gab es so ein Video aus Düsseldorf, wo ein Jugendlicher von Polizisten mit Knie auf Kopf und Nacken festgehalten wird. Ich habe gar nicht richtig gecheckt, dass mir das gerade wirklich passiert.

Das Video endet mit Ihnen am Boden. Was ist danach passiert?

Kadir G.: Die Polizei hat mich mit auf die Wache genommen und in eine Zelle gesteckt. Mein Vater hat mich dann von dort abgeholt.

Was geschah in der Zwischenzeit? Wie haben Sie Ihre Eltern kontaktiert und wurden Sie medizinisch untersucht?

Kadir G.: Ich wurde von Sanitätern kurz untersucht, ob ich verletzt war. Ich hatte in dem Moment immer noch Adrenalin und habe nicht realisiert, was abgeht und die Schmerzen nicht richtig gespürt. Ich wollte meinen Vater anrufen, aber ich konnte nicht. Die Polizei hat dann später meinen Vater selbst angerufen. Als ich rausgekommen bin, sind mein Vater und ich nochmal zu einem Arzt gegangen und der hat dann Verletzungen festgestellt. Ich habe Schmerzen am Nacken, an den Armen, an den Beinen, am Kopf und auch in den Augen wegen des Pfeffersprays.

Ihnen wurde mehrfach nicht ermöglicht, Ihre Erziehungsberechtigten zu kontaktieren? Hat die Polizei Ihnen denn die Möglichkeit gegeben, Anzeige gegen die beteiligten Polizistinnen und Polizisten zu erstatten?

Kadir G.: Ich verstehe nicht, warum ich nicht sofort am Anfang einfach meinen Vater anrufen kann, wenn die Polizei ihn am Ende eh selbst anruft, damit er meinen Ausweis bringt und mich abholt. Und nein, die Polizei hat mir nicht gesagt, dass ich eine Anzeige machen kann oder mich beschweren kann.

Die Polizei verbreitet die Information, Sie seien mehrmals verwarnt worden und seien auch in der Vergangenheit auffällig gewesen. Stimmt das?

Kadir G.: Der Polizist, der mich dort angehalten hat; ich erinnere mich nicht, dass ich jemals im Leben mit dem gesprochen habe. Nur einmal wurde ich in Altona wegen des Fahrens eines E-Scooters auf dem Gehweg von der Polizei angesprochen. Aber das war`s. Jetzt stellt man mich dar wie einen Kriminellen. Ich habe keine Vorstrafen. Man hätte anders mit mir reden können. Es hätte gar nicht eskalieren müssen. Die haben mich sofort in die Ecke gedrängt und wie einen Verbrecher behandelt

In der BILD steht, gegen Sie sei fünf Mal ermittelt worden und Sie seien Boxer beim SV Polizei, die Polizei beruft sich auf ihr vermeintlich aggressives, bedrohliches Auftreten und ihre Bekanntheit bei der Polizei; entspricht das denn nicht der Wahrheit?

Kadir G.: Dass ich fünf mal angezeigt wurde, stimmt nicht. So etwas müsste ich doch am besten wissen, oder? Als sei ich irgendein Intensivtäter. Außerdem bin ich auch nicht im SV Polizei, wie die BILD behauptet, ich boxe beim SC Condor. Ein Journalist von der BILD hat mich auf meine private Nummer angerufen – keine Ahnung, wo er die her hat – und gesagt, ich kann ihm vertrauen. Und dann kommt sowas raus. Am Ende lese ich überall etwas von angeblichen Anzeigen und angeblichen Problemen in der Schule und angeblichen Verwarnungen. Ich verstehe nicht, warum manche Leute versuchen, das alles umzudrehen gegen mich. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich hatte noch nie solche Probleme mit der Polizei. Und dann werde ich wegen einem E-Scooter auf dem Gehweg auf den Boden gedrückt. Polizisten sind doch selbst alle ausgebildet in Kampfsport. Acht von denen haben Angst vor einem Jugendlichen? Sind die nicht auch ausgebildet in Deeskalation?

Es gibt Debatten um Racial Profling und eine durch das Innenministerium abgesagte Studie dazu. Denken Sie, es die Festnahme und der Umgang damit haben auch etwas mit Ihrem Erscheinungsbild zu tun?

Kadir G.: Wir können jetzt rausgehen, egal wann, und gucken, ob E-Scooter auf dem Gehweg fahren. Überall sieht man das. So ganz Zufall, dass ich angehalten werde, kann es ja nicht sein. Und wir können auch gucken, wie andere Menschen behandelt werden, wenn sie mal angehalten werden. Liegen die mit dem Gesicht auf dem Boden am Ende? Ich finde, dass ich ein Recht darauf habe, dass so etwas untersucht wird. Wir werden uns nun einen Anwalt nehmen.

Der Fall erhält nun deutschlandweit viel Aufmerksamkeit. Kriegen Sie das mit? Und was wünschen Sie sich an Konsequenzen und Veränderungen?

Kadir G.: Wir sehen, dass sich manche Politiker einsetzen und sagen, dass sowas nicht klar geht. Ich wünsche mir, dass es nicht mehr solche Gewalt gegen Jugendliche oder gegen Menschen mit Migrationshintergrund gibt. Ich bin 15 Jahre alt, ich bin deutscher Staatsbürger, ich bin Hamburger, ich will einfach nur ein normales Leben. So wie jeder Mensch. Man kann auch einfach sagen, dass das ein Fehler war. Oder man kann es wenigstens richtig untersuchen. Wenn man nichts zu verbergen hat, warum gibt es dann diese Studie nicht?

Vielen Dank für das Gespräch
  • Das Interview führte Tarek Baé, Medienwissenschaftler & Kommunikationswissenschaftler. Journalist. 26.
 

Wie verändert ein #Grundeinkommen unsere #Gesellschaft?


Wir wollen es wissen.

Deshalb starten wir das erste Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen in Deutschland.
 
hashtags haben den vorteil, dass es auch bei leuten ankommt, die vielleicht nicht mit dir teilen.
#gesellschaft #politik ... wäre hier cool gewesen.
kannst nochmal erstellen, wenn du magst und den alten löschen, oder lassen...
 

Podcast


Bei Reiner Wein, dem politischen Podcast aus #Wien, spricht Ullrich Mies über sein Buch "Mega-Manipulation" und die gezielte Zerstörung der Demokratien.

https://neue-debatte.com/2020/08/14/mega-manipulation-ideologische-konditionierung/

#Demokratie #Macht #Herrschaft #Kapitalismus #Gesellschaft
Mega-Manipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie
 

1 Millionen Privatschüler / innen bestimmen später als #Elite über die restlichen 9 Millionen Dumm gebliebene auch wenn in den #Privatschulen nicht mehr oder besser gelehrt wird als in den staatlichen #Einrichtungen für Alle !

Aber schließlich ist nicht unbedingt der gleiche #Bildungsgrad in der #Gesellschaft maßgebend , sondern aus welcher Schule ich meine #Bildung habe .............................und da sticht natürlich die Aussage "Ich war auf einer Privatschule " sofort in's Ohr und bietet sicher mehr berufliche #Chancen !


Ja, Die Welt ist ungerecht
Deshalb sind wohl auch so viele #Idioten an der #Macht !
Wissen ist #Macht, aber nichts wissen macht auch nichts
 
"Das Personal, das sich in den letzten Jahrzehnten im Bundestag angesammelt hat,
ist primär Personal, dass sich dadurch 'rekrutiert' hat,
dass es übrig geblieben ist,
als dass es elitär aussortiert wurde."

Quelle: WR1089 LK: Aristoteles https://wrint.de/2020/05/28/wr1089-lk-aristoteles/
#Podcast #Politik #Geschichte #Gesellschaft
So hat es früher auch funktioniert , und die miserablen #Zustände haben sich erst durch die Privatisierung zum Desaster für unsere #Alten entwickelt .
Sicher hat es immer schon in den Seniorenheimen #Missstände gegeben, das will ich nicht bestreiten, aber was die letzten Jahre in den Heimen geschieht hat nichts mehr mit #Pflege am alten, kranken Menschen zu tun ;
Die #Alten sind #überflüssig geworden und werden nicht mehr zur #Gesellschaft gezählt .
 

Die harte Tour


Die Stürme, die uns erwarten, werden vieles von dem übersteigen, was wir bis dato erleben durften.

https://neue-debatte.com/2020/07/20/westliche-welt-die-unterwerfung-des-politischen/
#Macht #Herrschaft #Widerstand #Politik #Gesellschaft
Westliche Welt: Die Unterwerfung des Politischen
 

Rezension


Egon W. Kreutzer hat in „Wo bleibt die #Revolution. Die Sollbruchstelle der #Macht“ die aktuellen Phänomene untersucht und dabei einen Ansatz gewählt, der in Bezug auf die notwendigen Erkenntnisse Erfolg verspricht.

https://neue-debatte.com/2020/07/24/wo-bleibt-die-revolution/
#Gesellschaft #Politik #Rezension
Wo bleibt die Revolution
 
Ein interessanter Artikel, bei dem man sich mehr Tiefe wünscht. Wer vieles bringt,...

Dann aber dies: Der Autor, Professor für Literatur und Krimischriftsteller, zitiert die Haaretz:

"die Not der Künstler infolge der Corona-Krise gehe den Leuten nicht wirklich nahe, weil Kunst, Theater, Musik und Literatur schon lange nicht mehr gesellschaftlich relevant seien."

Ist das bei uns auch so? Was meint ihr?

#kunst #politik #gesellschaft #corona

https://www.nzz.ch/feuilleton/was-israel-aus-der-corona-krise-lernen-kann-ld.1567169
 
das ist natürlich für apodiktisch veranlagte abtreibungsgegner alles nicht verständlich. für normale menschen hingegen ist das schon nachvollziehbar:
Die niedrigste Rate an Schwangerschaftsabbrüchen haben der Studie zufolge Länder mit liberalen Abtreibungsregeln und hohem Einkommen. Hier beendeten laut der Studie nur 11 von 1000 Frauen ihre Schwangerschaft vorzeitig. Wo Abtreibungen verboten sind, wählten hingegen selbst in Ländern mit hohem Einkommen durchschnittlich 32 von 1000 Frauen einen Schwangerschaftsabbruch. Hier war sogar ein Anstieg zu verzeichnen. Vergleichsweise hoch ist die Abtreibungsrate in Ländern mit mittleren und niedrigen Einkommen.

"Legale Beschränkungen aufzuerlegen oder Zugang zu Abtreibungen zu verhindern, reduziert nicht die Zahl der Personen, die diese Dienste suchen", sagte Zara Ahmed vom Guttmacher-Institut einer Mitteilung zu
#gesellschaft

Bild/FotoSpiegel Online Schlagzeilen (inoffiziell) wrote the following post Thu, 23 Jul 2020 02:00:20 +0200

Ungewollte Schwangerschaften gehen weltweit zurück

 

Bertelsmann-Studie zu Corona und Armut: 2,8 Millionen arme Kinder


Miese Lernbedingungen, wenig Freizeitmöglichkeiten, schlechte medizinische Versorgung: Eine Studie zeigt die Folgen von Kinderarmut.
Bertelsmann-Studie zu Corona und Armut: 2,8 Millionen arme Kinder
#Kinderarmut #Hartz-IV #sozialeUngleichheit #Bertelsmann-Studie #Alltag #Gesellschaft
 

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Der Skandal ist nicht, dass Reiche reicher werden, sondern Arme ärmer.
Ignoriert die Reichen und stärkt die Armen!
Kämpft FÜR Arme!

Arme müssen reicher werden, nicht Reiche ärmer
Die Reichen werden immer reicher - und der SPD fällt dazu gerade in Corona-Zeiten immer nur das Falsche ein. Ein Zwischenruf. Ursula Weidenfeld
https://www.tagesspiegel.de/politik/warum-eine-vermoegenssteuer-unsinn-ist-arme-muessen-reicher-werden-nicht-reiche-aermer/26014176.html
#Gesellschaft
Mund-Nasen-Bedeckung - Warum die Maske unbedingt auch auf die Nase muss

Der Begriff Mund-Nasen-Bedeckung lässt keine Zweifel über die korrekte Anwendung: Doch viele sparen die Nase aus. Ein Virologe erklärt warum das unsinnig ist.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/schutz-gegen-corona-warum-die-maske-unbedingt-auch-auf-die-nase-muss/26019032.html
#Gesundheit #Corona #Verantwortung #Gesellschaft

Urteil zu Datenabkommen zwischen USA und EU: Ein guter Anfang


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Datenexporte in die USA sind legal nicht möglich, urteilt der Europäische Gerichtshof. Die Tech-Konzerne im Silicon Valley sind entsetzt. #Datenschutz #SiliconValley #PrivacyShield #Facebook #Medien #Gesellschaft #Schwerpunkt
 

Bauweise


Um Gesellschaften vergleichen zu können, ist es immer ratsam, so etwas wie sein soziales, wirtschaftliches und kulturelles Profil zu erstellen.

https://neue-debatte.com/2020/07/15/statische-und-mobile-gesellschaften/

#Gesellschaft #Struktur #System #Elemente #Aufbau #Mobilität #Statik
Statische und mobile Gesellschaften
 
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