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Items tagged with: FreieSoftware

Ein Großteil unserer Geräte endet als Elektroschrott obwohl sie noch gut funktionieren. Darum startet die Stadt #Dortmund das Pilotprojekt „Digitale Teilhabe und Kompetenz durch #Hardware #Upcycling

https://dosys01.digistadtdo.de/dosys/prinfo.nsf/xml/8DBB8596EBF156D3C125858C002FBD3F/$FILE/PM_Hardware-Upcycling.pdf

"Ein Freies Betriebssystem (zb #Linux) bietet die Möglichkeit bis zu 20 Jahre alte Mediengeräte im Alltag oder bei der Arbeit einzusetzen. Mediengeräte mit #FreieSoftware zu nutzen ist ein einfacher Einstieg für alle, die auch digital am gesellschaftlichen Wandel arbeiten."
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@gnuHU_linux
Hi. Der Online-Kurs "Digitale Autonomie durch Freie Software" im Sommersemester 2020 hört sich ziemlich interessant an. Schade, das ich ihn nicht eher entdeckt habe. Vielleicht wäre der ja auch interessant für http://wirlernenonline.de . #FreieSoftware #wlo
 
Wir haben eine kleine #Sunviva von @gebrauchskunst geschenkt bekommen mit zugehörigem #ilovefs aufkleber um auf die gemeinsamen Freiheiten zwischen #OpenSourceSeeds und #FreieSoftware zu verweisen <3
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Am Wochenende wurde mein Vortrag "Wie wir #FreieSoftware zum #Wahlkampf #thema machen können" von den Kieler #OpenSource und Linux Tage online gestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=Z-Zt0bYYd2E

Der Vortrag war zwar schon 2017, ist aber immer noch einen Blick wert, denn das Thema ist zeitlos und Wahlen könnten immer wieder kommen. Zum Beispiel nächstes Jahr die Bundestagswahlen.

Danke @kielux !

#foss #floss #kampagnen
 
OK, dann testen wir auch mal #Jitsi für die Familie.

Habe ich es richtig verstanden, dass dies eigentlich ein aufgebohrter #Prosody und damit #XMPP ist? Wär interessant, weil den habe ich schon, ebenso wie den Webserver - und damit wär der Weg zu einer eigenen Instanz nicht mehr so weit.

Jitsi – die Videokonferenz für jedermann, Big Blue Button – gut für die Bildungsveranstaltungen


Videokonferenzen sind die Konferenzen, die mit dem Sicherheitsabstand und den Hygieneregeln keinerlei Probleme haben. Aus diesem Grunde sind sie zur Zeit vermehrter Nutzung von Home Office und Home Schooling sehr angesagt.

Nun eignen sich natürlich Systeme, die Daten an Facebook (wie z.B. die Software Zoom bis Ende März) weiter reichen oder bei denen der Anwender nicht weiß, was mit den Konferenzdaten und dem Datenstrom während der Konferenz geschieht, eher weniger. Auch die geschlossenen Systeme, deren Einsatz mit viel Geld bezahlt werden muss oder hinter denen Bildungsverlagsinteressen stehen, sind nicht die Wahl der Stunde.

Videokonferenzsysteme müssen (sieht man von den Kosten des Servers ab) kostenfrei, sicher und einfach zu bedienen sein. Beachtet der Nutzer die Tatsache, dass der Provider, der das System hostet, grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf den Datenstrom hat, dann weiß er, dass dieser vertrauenswürdig sein muss und dass z.B. nicht wie bei Skype, Zoom oder Webex (alle drei sind us-amerikanische Anbieter) das Geschäftsmodell darin besteht, dass der Nutzer mit seinen Daten bezahlt.

Mag sein, dass manche sich sagen, „besser ein System, das funktioniert, auch wenn es mit meinen Daten Missbrauch betreibt als ein humpeliges, das mir meine Daten belässt“. Auch der Hinweis, dass quelloffene Software deutlich transparenter – der Quelltext der Anwendungen kann immerhin genau studiert, aber nur für den eigenen Gebrauch geändert werden – sind, lässt manche Uninformierte vermuten, geänderte Versionen könnten missbräuchlich verwendet werden. Dem ist nicht so: Gute (!) Änderungen kommen erst nach langen, teils mehrjährigen Prüfungen durch eine weltweite Gemeinschaft in den neuen Quelltext.

Und: Wenn wir wissen, dass in den USA Daten jederzeit an US-Geheimdienste weitergegeben werden müssen, dann wissen wir doch, dass wir damit sicherlich weder telefonieren noch sonst irgendwie kommunizieren wollen.

Welche Alternativen bieten sich denn nun an.

Es bieten sich derzeit insbesondere zwei Videokonferenzsysteme an. Ein kleineres wie .Jitsi. (https://jitsi.org/jitsi-meet/) für bis zu fünfzehn Personen und ein größeres (wie .Big Blue Button), das auch für Ausbildungszwecke verwendet werden kann. Für Big Blue Button (https://bigbluebutton.org/) bietet eine Zusammenarbeit der Universitäten Karlsruhe und Darmstadt eine Ausprobieradresse (https://senfcall.de) im Web an.

Hier in Mülheim bietet (nicht nur) der Freifunk unter der Adresse (https://meet.freifunk.ruhr) kostenlos Jitsi-Konferenzen an. Privatleute können dort ein Meeting starten und, wie beim Freifunk üblich, kostenfrei (die Kosten für den Server und die Administration trägt der Verein) ihre Videokonferenz starten.

Beide, Big Blue Button und Jitsi fragen nicht nach den Daten der Nutzer, selbst eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Einladung zu einer Videokonferenz ist höchst einfach, erfordert lediglich einen aktuellen Browser und natürlich Kamera und Mikrofon. Man kann sogar ohne Kamera, nur mit Mikrofon an einer Konferenz teilnehmen. Dann ist man natürlich nicht zu sehen.

Die beiden Systeme sind sich in der Handhabung sehr ähnlich. Wer eines bedienen kann, wird mit dem anderen ebenfalls zurecht kommen.

Kurz: Wer auf eigene Daten achten will, nicht mit ihnen (Werbung und anderes) bezahlen will, ist mit diesen Varianten hervorragend bedient. Jitsi und Big Blue Button werden auch nach der Pandemie eine Rolle spielen, weil (und wenn) Anwender sehr viel datenschutzsensibler geworden sind.

#linuxtreff #mülheimanderruhr #freiesoftware #freesoftware #jitsi #bigbluebutton

Jitsi – die Videokonferenz für jedermann, Big Blue Button – gut für die Bildungsveranstaltungen


Videokonferenzen sind die Konferenzen, die mit dem Sicherheitsabstand und den Hygieneregeln keinerlei Probleme haben. Aus diesem Grunde sind sie zur Zeit vermehrter Nutzung von Home Office und Home Schooling sehr angesagt.

Nun eignen sich natürlich Systeme, die Daten an Facebook (wie z.B. die Software Zoom bis Ende März) weiter reichen oder bei denen der Anwender nicht weiß, was mit den Konferenzdaten und dem Datenstrom während der Konferenz geschieht, eher weniger. Auch die geschlossenen Systeme, deren Einsatz mit viel Geld bezahlt werden muss oder hinter denen Bildungsverlagsinteressen stehen, sind nicht die Wahl der Stunde.

Videokonferenzsysteme müssen (sieht man von den Kosten des Servers ab) kostenfrei, sicher und einfach zu bedienen sein. Beachtet der Nutzer die Tatsache, dass der Provider, der das System hostet, grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf den Datenstrom hat, dann weiß er, dass dieser vertrauenswürdig sein muss und dass z.B. nicht wie bei Skype, Zoom oder Webex (alle drei sind us-amerikanische Anbieter) das Geschäftsmodell darin besteht, dass der Nutzer mit seinen Daten bezahlt.

Mag sein, dass manche sich sagen, „besser ein System, das funktioniert, auch wenn es mit meinen Daten Missbrauch betreibt als ein humpeliges, das mir meine Daten belässt“. Auch der Hinweis, dass quelloffene Software deutlich transparenter – der Quelltext der Anwendungen kann immerhin genau studiert, aber nur für den eigenen Gebrauch geändert werden – sind, lässt manche Uninformierte vermuten, geänderte Versionen könnten missbräuchlich verwendet werden. Dem ist nicht so: Gute (!) Änderungen kommen erst nach langen, teils mehrjährigen Prüfungen durch eine weltweite Gemeinschaft in den neuen Quelltext.

Und: Wenn wir wissen, dass in den USA Daten jederzeit an US-Geheimdienste weitergegeben werden müssen, dann wissen wir doch, dass wir damit sicherlich weder telefonieren noch sonst irgendwie kommunizieren wollen.

Welche Alternativen bieten sich denn nun an.

Es bieten sich derzeit insbesondere zwei Videokonferenzsysteme an. Ein kleineres wie .Jitsi. (https://jitsi.org/jitsi-meet/) für bis zu fünfzehn Personen und ein größeres (wie .Big Blue Button), das auch für Ausbildungszwecke verwendet werden kann. Für Big Blue Button (https://bigbluebutton.org/) bietet eine Zusammenarbeit der Universitäten Karlsruhe und Darmstadt eine Ausprobieradresse (https://senfcall.de) im Web an.

Hier in Mülheim bietet (nicht nur) der Freifunk unter der Adresse (https://meet.freifunk.ruhr) kostenlos Jitsi-Konferenzen an. Privatleute können dort ein Meeting starten und, wie beim Freifunk üblich, kostenfrei (die Kosten für den Server und die Administration trägt der Verein) ihre Videokonferenz starten.

Beide, Big Blue Button und Jitsi fragen nicht nach den Daten der Nutzer, selbst eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Einladung zu einer Videokonferenz ist höchst einfach, erfordert lediglich einen aktuellen Browser und natürlich Kamera und Mikrofon. Man kann sogar ohne Kamera, nur mit Mikrofon an einer Konferenz teilnehmen. Dann ist man natürlich nicht zu sehen.

Die beiden Systeme sind sich in der Handhabung sehr ähnlich. Wer eines bedienen kann, wird mit dem anderen ebenfalls zurecht kommen.

Kurz: Wer auf eigene Daten achten will, nicht mit ihnen (Werbung und anderes) bezahlen will, ist mit diesen Varianten hervorragend bedient. Jitsi und Big Blue Button werden auch nach der Pandemie eine Rolle spielen, weil (und wenn) Anwender sehr viel datenschutzsensibler geworden sind.

#linuxtreff #mülheimanderruhr #freiesoftware #freesoftware #jitsi #bigbluebutton
 

Jitsi – die Videokonferenz für jedermann, Big Blue Button – gut für die Bildungsveranstaltungen


Videokonferenzen sind die Konferenzen, die mit dem Sicherheitsabstand und den Hygieneregeln keinerlei Probleme haben. Aus diesem Grunde sind sie zur Zeit vermehrter Nutzung von Home Office und Home Schooling sehr angesagt.

Nun eignen sich natürlich Systeme, die Daten an Facebook (wie z.B. die Software Zoom bis Ende März) weiter reichen oder bei denen der Anwender nicht weiß, was mit den Konferenzdaten und dem Datenstrom während der Konferenz geschieht, eher weniger. Auch die geschlossenen Systeme, deren Einsatz mit viel Geld bezahlt werden muss oder hinter denen Bildungsverlagsinteressen stehen, sind nicht die Wahl der Stunde.

Videokonferenzsysteme müssen (sieht man von den Kosten des Servers ab) kostenfrei, sicher und einfach zu bedienen sein. Beachtet der Nutzer die Tatsache, dass der Provider, der das System hostet, grundsätzlich und jederzeit Zugriff auf den Datenstrom hat, dann weiß er, dass dieser vertrauenswürdig sein muss und dass z.B. nicht wie bei Skype, Zoom oder Webex (alle drei sind us-amerikanische Anbieter) das Geschäftsmodell darin besteht, dass der Nutzer mit seinen Daten bezahlt.

Mag sein, dass manche sich sagen, „besser ein System, das funktioniert, auch wenn es mit meinen Daten Missbrauch betreibt als ein humpeliges, das mir meine Daten belässt“. Auch der Hinweis, dass quelloffene Software deutlich transparenter – der Quelltext der Anwendungen kann immerhin genau studiert, aber nur für den eigenen Gebrauch geändert werden – sind, lässt manche Uninformierte vermuten, geänderte Versionen könnten missbräuchlich verwendet werden. Dem ist nicht so: Gute (!) Änderungen kommen erst nach langen, teils mehrjährigen Prüfungen durch eine weltweite Gemeinschaft in den neuen Quelltext.

Und: Wenn wir wissen, dass in den USA Daten jederzeit an US-Geheimdienste weitergegeben werden müssen, dann wissen wir doch, dass wir damit sicherlich weder telefonieren noch sonst irgendwie kommunizieren wollen.

Welche Alternativen bieten sich denn nun an.

Es bieten sich derzeit insbesondere zwei Videokonferenzsysteme an. Ein kleineres wie .Jitsi. (https://jitsi.org/jitsi-meet/) für bis zu fünfzehn Personen und ein größeres (wie .Big Blue Button), das auch für Ausbildungszwecke verwendet werden kann. Für Big Blue Button (https://bigbluebutton.org/) bietet eine Zusammenarbeit der Universitäten Karlsruhe und Darmstadt eine Ausprobieradresse (https://senfcall.de) im Web an.

Hier in Mülheim bietet (nicht nur) der Freifunk unter der Adresse (https://meet.freifunk.ruhr) kostenlos Jitsi-Konferenzen an. Privatleute können dort ein Meeting starten und, wie beim Freifunk üblich, kostenfrei (die Kosten für den Server und die Administration trägt der Verein) ihre Videokonferenz starten.

Beide, Big Blue Button und Jitsi fragen nicht nach den Daten der Nutzer, selbst eine Registrierung ist nicht erforderlich, die Einladung zu einer Videokonferenz ist höchst einfach, erfordert lediglich einen aktuellen Browser und natürlich Kamera und Mikrofon. Man kann sogar ohne Kamera, nur mit Mikrofon an einer Konferenz teilnehmen. Dann ist man natürlich nicht zu sehen.

Die beiden Systeme sind sich in der Handhabung sehr ähnlich. Wer eines bedienen kann, wird mit dem anderen ebenfalls zurecht kommen.

Kurz: Wer auf eigene Daten achten will, nicht mit ihnen (Werbung und anderes) bezahlen will, ist mit diesen Varianten hervorragend bedient. Jitsi und Big Blue Button werden auch nach der Pandemie eine Rolle spielen, weil (und wenn) Anwender sehr viel datenschutzsensibler geworden sind.

#linuxtreff #mülheimanderruhr #freiesoftware #freesoftware #jitsi #bigbluebutton
 
Heise schreibt: "Erneuter Kurswechsel: München will möglichst breit auf #OpenSource setzen

Die Verwaltung steckt in der Rückmigration von Linux auf Windows, doch Rot-Grün will wieder mehr #freieSoftware."

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Erneuter-Kurswechsel-Muenchen-will-moeglichst-breit-auf-Open-Source-setzen-4716098.html #nt
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Freiheiten stärken!
In der Corona-Krise müssen Millionen Menschen ihre intimsten Aktivitäten ins Internet verlagern.
→ 8 notwendige Maßnahmen zur Stärkung von Grundrechten im Internet
https://digitalcourage.de/blog/2020/corona-freiheiten-internet-acht-massnahmen-kommentar
#Tracking #Vorratsdatenspeicherung #Geoblocking #FreieSoftware /f
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Die neue #FridaysForFuture App ist als #FreieSoftware unter #GPLv3 lizensiert. Der Code ist bei Github einsehbar. Das ist doch schon mal eine wunderbare Basis für alles Weitere. Es findet sich bestimmt auch jemand, der die App zeitnah bei #FDroid verfügbar machen kann. 🙂

https://github.com/AppFridaysForFutureDE/frontend

@BUNDjugend @fffhalle @fdroidorg
 
Die Berliner @fsfe Gruppe hat Videokonferenzsoftware und #freiesoftware für verteiltes Lernen getestet.

Die Erfahrungen hat @Tobias zusammengefasst (danke dafür!):

https://blogs.fsfe.org/tobiasd/2020/03/31/videokonferenzen-und-verteiltes-lernen/ #nt
 
Bundesanstalt für Matrialforschung und -prüfung (BAM) wird von ihr selbst erstellte Software als Default der Allgemeinheit als #FreieSoftware (#OpenSource) zur Verfügung stellen:

https://www.bam.de/Content/DE/Nachrichten/2020/2020-04-16-bam-foerdert-nutzen-von-open-source-software.html
Public Money? #publiccode
 
Ich würde auf meiner Fritz!Box 4020 gern openWRT installieren, es gibt aber keine Installationsdatei mehr. Nur eine Datei zum upgraden ist zu finden.
Könnt ihr mir da weiterhelfen?

https://openwrt.org/toh/avm/fritz.box.4020

#openwrt #freiesoftware #linux #router
 
Wenn Dir #SoftwareFreiheit wichtig ist, dann spende bitte heute einen Teil Deines Konferenzbudgets für #FreieSoftware (#OpenSource) Organisationen:

https://fsfe.org/news/2020/news-20200411-01.html
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Starkes Statement für #FreieSoftware von der Gesellschaft für Informatik bezüglich #COVID-19 Software https://gi.de/meldung/gi-unterstuetzt-pepp-pt-app-framework-zur-eindaemmung-des-corona-virus GI-Präsident Prof. Dr. Hannes Federrath: 'Ich persönlich kann nur einer Open-Source-Lösung vertrauen.' #nt
 
Bevor sich wieder alle an einen Pseudo-
Standard gewöhnen und die Messenger der Monopolisten als Videokonferenz-Option nutzen, ist es vielleicht eine gute Idee, ein paar mehr Server auf Basis freier Systeme aufzusetzen und selbst aktiv zu nutzen.
#Praxis #FreieSoftware
 
Heute stellt das #BMU seine "#Umweltpolitische #Digitalagenda" vor. Ich habe das mal durchgescannt und finde da sind viele gute Ideen eingeflossen, Ausweitung der #ÖkoDesign #Richtlinie, #RechtAufReparatur, Sichtbarkeit des ökologischen Fußabdrucks uvm.

Aber #OpenSource bzw #FreieSoftware kommt im gesamten Dokument nur 1 mal vor? srsly? Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass uns die Linearwirtschaft proprietärer Software aus dem eigenen Dilemma wieder raus helfen wird?

https://www.bmu.de/digitalagenda/
 
Wenn hier irgendwelche #Android-App-Entwickler*innen noch das Bedürfnis haben, etwas Sinnvolles beizutragen:

Es ist ggw. bekanntlich kaum möglich an irgendwelche bezahlbaren #Webcams zu kommen. Viele Menschen verfügen aber über mindestens 1 Smartphone.

Die verfügbaren Apps zu diesem Zweck sind afaik weder #FreieSoftware noch werbefrei noch für alle gängigen OS.

Ein Smartphone über eine freie App via USB als Webcam am PC (Linux 🤞) verwenden zu können - das wäre der Wunsch.
 
 
Nächste "Freileitung" zum Potentialausgleich rund um Freie Software
* 20.03., 18-20 Uhr
* okmq.de (Studio)
#freiesoftware #okmq
 
Heute stellt das #BMU seine "#Umweltpolitische #Digitalagenda" vor. Ich habe das mal durchgescannt und finde da sind viele gute Ideen eingeflossen, Ausweitung der #ÖkoDesign #Richtlinie, #RechtAufReparatur, Sichtbarkeit des ökologischen Fußabdrucks uvm.

Aber #OpenSource bzw #FreieSoftware kommt im gesamten Dokument nur 1 mal vor? srsly? Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass uns die Linearwirtschaft proprietärer Software aus dem eigenen Dilemma wieder raus helfen wird?

https://www.bmu.de/digitalagenda/
 
Mein letzter Praktikumstag im Offenen Kanal Merseburg-Querfurt. Mein Arbeitsplatz sieht wieder aus als wäre ich nie da gewesen 😢.
Es war wirklich super, ich habe einiges gelernt und #freiesoftware weiter etabliert.

Z.B. gibt es jetzt eine Projektlaptop mit #ubuntustudio und der neue Bildungsreferent arbeitet jetzt mit#linuxmint😁

#okmq #linux #buergermedien
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Dienstleistung mit Freier Software ist nicht billiger. Mehr bekommt man trotzdem für's Geld.
#freiesoftware
 
Donnerstag gibt es im Studio des OK Merseburg wieder offenen Austausch zur Praxis mit Freier Software.
* 27.2.20, 18-20 Uhr
* okmq.de
#okmq #freiesoftware
 
Wie gut und effektiv man sich in Freie Software einarbeiten kann, sehe ich nicht nur bei Studies, sondern auch bei vielen älteren Semestern, die mit teils über 70 selbstständige Linux-Nutzer werden. Immer wieder klasse.
#freiesoftware #aktivesenioren
 
Beim Beräumen meines Lehrer-Arbeitsplatzes wird mir bewusst, wie lange schon ich dort komplett mit freier Software auf Linux-Basis gearbeitet habe, völlig geräuschlos, pflegeleicht und kompatibel: 7 Jahre. Das ist doch mal eine Hausnummer, bin sehr zufrieden.
#freiesoftware #digitalebildung
 
Sehr cool: die gemeinsamen Ansätze zum Wirtschaften mit Freier Software heute im Künstlerhaus 188 in Halle machen Lust auf Zukunft und Unternehmung. Danke an alle Mit-Macher! Spätestens Ende März gibt's die Fortsetzung ..
#freiesoftware #halle
 
Jetzt mal ernsthaft: Wer braucht Freie Software? Kennt niemand, nutzt niemand, ist kein Industriestandard, spielt wirtschaftlich keine Rolle?
Anstelle sich mit falschen Klischees herumzuschlagen und aufzuklären, lohnt es sich kreativ zu überlegen, was man mit Freier Software konkret unternehmen kann.
Wir machen das in kleiner offener Runde am Sonntag ab gegen 15 Uhr im Künstlerhaus 188 in Halle.
#freiesoftware #halle
 
14.00 Workshop Nextcloud im Offenen Kanal in Merseburg ..
https://okmq.de/
#okmq #nextclolud #freiesoftware
 
Siehe da, Freie Software im Einsatz: Blender wird bei "Little Big City" am Alex in Berlin beim Modellbau von Figuren und Kulissen verwendet.
#blender #freiesoftware
 
Ich lehne mich zurück und mache mir bewusst, wie grundlegend Freie Software meine Arbeit leichter, offener, flexibler, sicherer, interessanter, kreativer, verlässlicher, lehrreicher und nachhaltiger gemacht hat. Herzlichen Dank an all die genialen, konstruktiven, freigiebigen Macher, Wissenteiler und Förderer!
(Nicht nur) heute werde ich das aktiv wertschätzen.
#ilovefs #freiesoftware
 
Hallo Berliner Gärtner*innen, Nerd*inen, OpenSourcer*innen ...

wir starten ein kleines Projekt names "#OpenSource #Gardens" und suchen noch dich!

Idee ist in verschiedenen Gemeinschaftsgärten in Berlin #OpenSourceSeeds zu pflanzen und quasi "gärtnerisch" Menschen über #FreieSoftware,
#FreiesWissen, #FreiesSaatgut etc aufzuklären. Mehr Info hier: https://3rik.cc/opensourcegardens.html

Erstes Treffen ist diesen Sonntag, 16. Februar, 13:30

Gerne weitersagen : )

#solarpunk #garten #allmende @ReWILDSaatgut
#<a href="https://social.stefan-muenz.de/search?tag=OpenSource" class="tag" title="OpenSource">OpenSource</a> #<a href="https://social.stefan-muenz.de/search?tag=Paprika" class="tag" title="Paprika">Paprika</a> "Black Heart" und ihre Früchte der Freiheit<br />#<a href="https://social.stefan-muenz.de/search?tag=OpenSourceSeeds" class="tag" title="OpenSourceSeeds">OpenSourceSeeds</a>
 
Immer wieder erstaunlich: wenn an der Arbeit mit Freier Software ein reguläres Preisschild klebt, funktioniert's.
Mit deren wirklichen Potentialen kann man sich dagegen den Mund fusselig reden..
#freiesoftware #wertschätzung
 
@m_baran
Ich wünsche maximale Erfolge und hoffe, dass deine Schulung Früchte trägt und die Volkshochschule in Halle verstärkt auf #FreieSoftware setzen wird. Viel Erfolg!
#halle
 
Heute bekommen die MA der Volkshochschule in Halle einen Kurs zum Einstieg in den Dokumentensatz mit Scribus. In Zukunft soll nach Möglichkeit mit Freier Software in der ÖA gearbeitet werden
#scribus #freiesoftware #halle
 
*Werbung*
Vom 21.-22.2. findet im OK Merseburg ein Kurs zu Nextcloud auf dem Raspi statt:
https://medienanstalt-sachsen-anhalt.de/seminarkalender/seminardetails.html?id=B+2020+005
#freiesoftware
 
Manche Jobs sind Lebensaufheller: z.B. einen Blender-Kurs machen dürfen. Es ist einfach eine Freude, mit dem Programm zu arbeiten.
#freiesoftware
 
Heute Abend findet ab 19 Uhr in der E-LOK der erste Bildungsabend der #FSFE Unterstützerïnnen 2020 in #Berlin statt. Das Thema des Abends soll #FreieSoftware und #Bildung in der neuen Dekade sein.

Die E-LOK findet ihr unweit vom Bahnhof Ostkreuz, 5 Minuten zu Fuß, in der Laskerstraße 6-8. Der Zugang erfolgt über die rechte Einfahrt zu den Laskerhöfen und ist barrierefrei.


Laskerstraße 6-8, Berlin



Wie immer gibt es am Donnerstag Abend in der E-LOK leckeres warmes Essen und gekülte Getränke zu fairen Preisen. Gute Laune und interessante Gespächsthemen werden in der Regel von den Menschen vor Ort mit gebracht.
 
C üben für unterwegs: Termux, Vim und Clang.
#freiesoftware
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Mobile Arduinos im Einsatz: Ausstattung für Posiotions-Checks in einem Roboter-Rollenspiel beim Thalia-Fasching in Halle.
#arduino #freiesoftware #halle
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Blender-Renderings per Terminal sparen ca. 1/3 Zeit. Das macht vor allem Sinn, wenn man wie ich seinem altgedienten Laptop eine 30fps-Animation in 4k aufbrummen muss:

$ blender -b datei.blend -a

https://docs.blender.org/manual/en/latest/advanced/command_line/render.html
#blender #freiesoftware #3d
 
"Sichere E-Mail für Lehrer: Thüringer Bildungsministerium vertraut mailbox.org" – https://mailbox.org/de/post/sichere-e-mail-fuer-lehrer-thueringer-bildungsministerium-vertraut-mailbox-org

"Wenn die rund 200.000 Schüler (oder ihre Eltern) in Thüringen zukünftig mit Schule und Lehrern mailen, gehen diese Daten nicht mehr über private E-Mailadressen bei Gmail-, GMX- oder T-Online-Accounts ohne rechtswirksame Datenschutzverpflichtungen. Denn alle 22.000 Thüringer Lehrer bekommen künftig eine offizielle sichere Dienst-Adresse, betrieben von mailbox.org. […]" #FreieSoftware @fsfe
 
Leichtgewichtiges mobiles Setting zum Arduino-Flashen:
* Raspi mit Powerbank, Arduino IDE und Makefile als Accesspoint
* Arduino anstecken
* Quelltext per WiFi/SSH editieren, auf den Chip laden ... https://github.com/sudar/Arduino-Makefile
#arduino #raspi #freiesoftware
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