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Items tagged with: Bahlsen

Aufstieg statt Ausstieg.

Just one Letter.

Tweet von Nelli Tügel (@nellinelke) um 24. Mai, 20:53 Wisst ihr noch? Vor 1 Jahr, im Mai 2019...

"Das war vor meiner Zeit und wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt".

Inzwischen ist Erbin Verena #Bahlsen in der Konzern-Hierarchie aufgestiegen & dort u.a. für "Kulturwandel" zuständig.🤷🏻‍♀️ https://t.co/24MAv1MGVc

https://twitter.com/nellinelke/status/1264623134390595585
 
Aufstieg statt Ausstieg.

Just one Letter.

Tweet von Nelli Tügel (@nellinelke) um 24. Mai, 20:53 Wisst ihr noch? Vor 1 Jahr, im Mai 2019...

"Das war vor meiner Zeit und wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt".

Inzwischen ist Erbin Verena #Bahlsen in der Konzern-Hierarchie aufgestiegen & dort u.a. für "Kulturwandel" zuständig.🤷🏻‍♀️ https://t.co/24MAv1MGVc

https://twitter.com/nellinelke/status/1264623134390595585
 
Vorschlag: Den Bereich der Straße, an dem #Bahlsen sitzt, nach einer #Zwangsarbeit erin zu benennen:
Eingabe an den Rat der Landeshauptstadt Hannover: Umbenennung der Podbielskistraße zwischen Lister Platz und Rühmkorffstraße nach einer bei dem Unternehmen Bahlsen beschäftigten Zwangsarbeiterin

Jörg Preisendörfer ✨: Eingabe an den Rat der Landeshauptstadt Hannover: Umbenennung der Podbielskistraße zwischen Lister Platz und Rühmkorffstraße nach einer bei dem Unternehmen Bahlsen beschäftigten Zwangsarbeiterin – Jörg Preisendörfer ✨ (Jörg Preisendörfer)

 

Das Handelsblatt hat ein neues Traumpaar entdeckt

Das #Handelsblatt hat ein neues Traumpaar entdeckt - nämlich Verena #Bahlsen (25), der zu einem Viertel der Megakeks Bahlsen gehört und die Kapitalismus - mit leicht ironischem Unterton - toll findet, und Kevin #Kühnert (29), der sich unlängst als "echter Sozialist" - ebenfalls mit etwas bewusster Überspitzung - outete. Letztlich kämpfen aber beide für eine bessere Gesellschaft und für ein nachhaltigeres Wirtschaften. Wobei sie sich teilweise so ähnlich werden, dass man sie fast schon gerne miteinander verkuppeln möchte. Müssen wir vielleicht einfach mal lernen, die alten Begriffe und Frontlinien aufzubrechen? So verstanden, ist der Artikel im Handelsblatt ja vielleicht ein interessantes Signal.
 
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