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Huawei Smartphones am Ende?


Das von Präsident Trump gegen China und vor allem #Huawei verhängte Embargo trifft vor allem die auch hierzulande sehr beliebten Huawei-Smartphones. Diese werden ab sofort nur noch ohne Google-Anwendungen und ohne Google-Play-Dienste ausgeliefert. Damit sind sie für viele Anwender betriebssystemtechnisch praktisch hirntot und unbrauchbar. Wer bereits ein Huawei-Smartphone besitzt, kann insoweit aufatmen, als dort alles erhalten bleibt wie es ist. Allerdings wird es wahrscheinlich keine großen Updates mehr auf neue Vollversionen von Android geben. Huawei selbst hat zwar schon ein eigenes Smartphone-Betriebssystem angekündigt, doch werden App-Entwickler kaum ein Interesse haben, neben den Playstores von Google und Apple noch einen dritten Pool zu bedienen.
Vielleicht kann ja aber auch FDroid von der Affäre profitieren, wer weiß ...
#Huawei Politik Technik Wirtschaft

Ich glaube eher, dass das Gegenteil eintritt: Android wird massiv verluste einfahren. Huawei arbeitet ja schon langeam an einm eigenen OS und eigene Chips haben die auch schon lange.
'Es geht ja auch vielmehr dum die google Play services die halt leider in vielen Apps drin stecken, wegen Push und Co notifactions

Vielleicht eine Chance für Ubuntu-Touch !



 

Der Kapitalismus hat einen Brief an Greta geschrieben


Weiß zwar nicht so recht, ob ich das für einen ehrlichen Versuch des notwendigen Generationen-und Lifestyle-Dialogs halten soll, oder doch nur für aalglatte Einschmeichelei, die dieser Zunft ja zueigen ist. Aber diskussionsanregend in jedem Fall!

Gesellschaft Klima Link Wirtschaft

Ja das Wichtigste: Lieben und geliebt werden.

@tini Wir brauchen zwar auch Menschen, die den Überblick behalten, die organisieren können, und die auch in großen Maßstäben denken und Verantwortung übernehmen können. Aber das sind sicher keine heutigen Banker. Die gehören in die Ausnüchterungszellen der Zukunft.
@tini



 

Das Geschäftsmodell von Supermärkten


"Geschäftsmodell" ist ein Begriff, den man eher mit windigen Startup-Geldmach-Ideen in Verbindung bringt, oder vielleicht noch mit den Möglichkeiten, guten und bezahlten Journalismus mit dem Wesen des freien Web in Einklang zu bringen. Doch auch stinknormale Supermärkte haben ein Geschäftsmodell. Sie wollen Waren, die sie einkaufen, für Mehrwert verkaufen. Wenn sich die eingekauften Waren jedoch nicht alle verkaufen lassen und deshalb wegen Verderblichkeit im Müll landen, wollen die Geschäfte nicht, dass sich potentielle Kunden aus dem Müll bedienen. Denn wenn das Schule macht, kauft keiner mehr im Geschäft, sondern wartet nur noch dahinter bei den Mülltonnen, bis das Unverkäufliche dort landet.

Tatsächlich? Könnte das Schule machen und zu Massenverhalten führen? Denn darauf kommt es meines Erachtens an bei dem, was im unten verlinkten Fall gerichtlich abzuwägen war. Und wenn das tatsächlich Schule machen könnte: warum tut es das wohl? Doch nur deshalb, weil sich mehr und mehr Menschen die normalen Preise nicht mehr leisten können! Das Gericht hat mit seinem Urteil nichts anderes getan, als diese Befürchtung zu bestätigen.
Wirtschaft

Allerdings nehmen die Tafeln in München nur Lebensmittel, die vor dem MHD sind. Weiß nicht, wie es woanders gehandhabt wird, wahrscheinlich ähnlich. War vor ein paar Jahren in London und da hatten wir einen Tesco, der neben Lebensmittel 30% Rabatt, auch 50% und mehr hatte. Je nach Haltbarkeitsdatum.

sehe das nur ich bei hubzilla, oder geht das auch anderen so? hier bei mir kommen fast alle kommentare von @Stefan Münz und @Peter Liebetrau doppelt an ...