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Das einzig Besondere an diesem Bild





Das einzig Besondere an diesem Bild ist, dass es selbst gemacht ist, dass ich einiges über nächtliche Zugverbindungen in Deutschland gelernt habe, und dass ich an dem gestrigen Tag in Berlin einen neuen persönlichen Rekord im Zufußlaufen aufgestellt habe - 23,5km an einem Tag :-)
Foto Klima Menschen


 

Bei der Arbeit auf einer Filz-Klette





Ich hoffe, ich habe mich bei der Pflanzen-Bestimmung via Google Lens nicht wieder völlig vertan :-)
Foto Pflanzen Tiere
Sehr cool auf jeden Fall



 

Geschichten vom Mond


Im Sommer 1969, vor heute 50 Jahren also, war mein Vater, ein Beamter, auf einem mehrmonatigen Lehrgang in Saarbrücken. Wir selber wohnten zu der Zeit in Koblenz. Einmal besuchten meine Mutter und ich ihn dort. Er hatte dort ein Zimmer zur Untermiete bei einem älteren Ehepaar. Und die luden uns alle ein, an ihrem Fernseher dem Jahrhundertereignis beizuwohnen. Wir hatten zu dem Zeitpunkt noch gar kein Fernsehen, deshalb war das eine Premiere für mich, und deshalb kann ich mich noch gut daran erinnern, wie wir allesamt in der engen Stube dieses mir unbekannten Vermieterehepaars um diesen Kasten herum versammelt waren, auf dem verschwommene Schwarzweiß-Bilder von der Mondlandung zu sehen waren. Das war alles buchstäblich wie von einem anderen Stern. Das Gerät, die Bilder von diesen Menschen in ihren Raumanzügen, diese anderen Schwerkraftverhältnisse.

Wer die ganze Geschichte und all die Geschichten dahinter noch mal in epischer Breite erzählt bekommen möchte: Auf YouTube gibt es eine dreiteilige ARTE-Doku darüber. Isg. über 5 Stunden lang. Also was für lange laue Nächte.

Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=RpR6kzLW7oY
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=nIhCL74dPP8
Teil 3: https://www.youtube.com/watch?v=uQ0ZyUTcyC8
Geschichte Medien Video


 

Arte-Doku über Johnny Clegg


Der weiße Afrikaner, der gegen die Apartheid kämpfte. Gestern ist Johnny Clegg im Alter von 66 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben. Diese dreiviertelstündige Arte-Doku portraitiert den Musiker, der nah an Nelson Mandela war.

Musik Politik Video
Danke für den Link.

Ich durfte Johnny Clegg in einem Kleinkonzert mit vermutlich nur 200 Leuten erleben. Es ist mir unvergesslich geblieben. Ein Held meiner Jugend ...





 

Wieder mal auf Reise


#GretaThunberg geht - wohl zum letzten mal bevor sie in die USA und nach Südamerika geht - mal wieder auf Zugreise. Am kommenden Freitag (19. Juli) wird sie in #Berlin bei der #FridaysForFuture-Demo auftreten (die Demo beginnt um 10 Uhr im Invalidenpark). Und am 23. Juli soll sie - auf Einladung von Macron - eine Rede vor der französischen #Nationalversammlung in #Paris halten.




 

Lindner vs. Neubauer


Christian Lindner fällt ja vor allem gerne durch provokative Bemerkungen auf, mit denen er auf Schenkelklopfer bei Leuten hofft, die es lieben, mit ihrem deutschen Qualitätsverbrenner mit zweihundert Sachen immer auf der linken Spur zu rasen. Und die Plakate seiner Partei bemühen sich, die Konkurrenz mit grellen Neonfarben auszustechen.

Um so verwunderlicher ist dieses Machwerk: ein Zwiegespräch zwischen Lindner, der die streikenden Schulkinder anfangs wie kaum ein anderer verunglimpfte, und der deutschen Frontfrau von Fridays for Future, Luisa Neubauer. Keine Konfrontationen im hektischen Twitter-Format, sondern ein produktiver, auch in Details gehender Auseinandersetzungsversuch in Spielfilmlänge. Und nicht in Neonfarben, sondern in hoch-ästhetischem Schwarzweiß. Oder sollte ich sagen: in fifty shades of gray?

Wie auch immer - in der aktuellen, eher auf Konfrontation gebürsteten Atmosphäre rund um das Klima-Thema eine interessante Ausnahme, dieses Gespräch.

Klima Medien Politik Video

Ich habe nur mal, mangels Zeit, etwa 15 Minuten quergeschaut. Dass Lindner hier weniger gut rüberkommt als Neubauer, konnte ich da nicht feststellen. Mein subjektives Empfinden war da eher gegenteilig. Aber wie schon geschrieben - das beruht nur auf punktuell Gesehenem/Gehörtem.

Grundsätzlich finde ich dieses Format aber sehr gut - und vor allem: SEHR WICHTIG! Hierbei geht mir es gar nicht so ums Thema selbst, sondern um den Dialog und Gedankenaustausch auf Augenhöhe als solchen. In den letzten 5 Jahren haben sich hier regelrecht Abgründe etabliert, die wir schnellstens überwinden müssen, damit die Gesellschaft nicht völlig auseinander reißt.

Und wieder gibt es Leute, die nicht gerafft haben, dass Lindner und Neubauer in dem "Streitgespräch" exakt dieselben Positionen vertreten haben - nur Neubauer es nicht gerallt hat und auf Konfrontation gegangen ist.

Exakt die gleichen Positionen bestimmt nicht. Lindner will alles dem freien Markt überlassen und lediglich das "Restguthaben an CO2" politisch vorgeben. Neubauer will dagegen den Markt stark regulieren (genauer gesagt sogar völlig umdefinieren, was Marktziele betrifft), um die Klimavorgaben einzuhalten.




 

Die ideale SocialMedia-Plattform - ein quasi-staatliches Gebilde?


Derzeit konkurrieren im Bereich #SocialMedia zwei Modelle. Wobei es wohl leicht übertrieben ist, von Konkurrenz zu sprechen. Das eine Modell - die zentral von kommerziellen Anbietern betriebenen Plattformen wie #Facebook, #Instagram oder #Twitter - machen derzeit etwa 99,8% des SocialMedia-Betriebs aus. Das andere Modell, also die verbleibenden 0,2%, besteht in den gegenwärtigen dezentralen Netzwerken von Fediverse und Federation.

Dass die kommerziell betriebenen, zentralen Plattformen eklatante Mängel haben, wissen auch die meisten User, die dort täglich verkehren. Dennoch schaffen es die Netzwerke von #Fediverse und #Federation nicht, diese eigentlich unzufriedenen User scharenweise in die Freiheit zurückzuholen. Warum? Zum einen, weil die Musik halt woanders spielt, weil man hier kein "Influencer" sein kann, weil hier nichts "trendet", weil man hier keinen Jackpot knacken kann und mit einem harmlosen Tweet als ganz normaler User plötzlich ein Millionenpublikum erreicht, weil das Ding durch die Decke geht.

Dazu kommt aber noch ein anderes Problem. Hätten die dezentralen Netzwerke tatsächlich mal den Zuspruch, den sie verdienten, würden sie auch die gleichen Probleme bekommen wie die großen, kommerziellen Plattformen: massenweise Hate-Speech, Bots, und juristisch problematische Inhalte. Nur, dass es hier gar keine nennenswerten Kontroll-Instanzen für so was gibt. Keine im Verborgenen arbeitenden, bezahlten Heere von Delete-Trupps wie bei Facebook. Keine Melde-Funktion, nichts. Das Ganze würde in tausenden von teueren Klagen gegen kleine Pod/Hun/Knoten-Betreiber enden und zum Ruin von deren idealistischen Angeboten führen.

Der "Netz-Philosoph" Michael Seemann hat sich dazu einige Gedanken gemacht. Eigentlich wünscht er sich auch eine nicht-kommerziell, dezentral organisierte SocialMedia-Kommunikation. Aber eine, die den politischen und juristischen Anforderungen auf dem Level einer 9- oder 10stelligen User-Basis gewachsen ist. Dazu stellt er sich ein mehrschichtiges Modell vor:

1. einen freien Markt von Client-Software, die die Protokolle des Networks beherrscht. Keine Zwänge, bestimmte Clients nutzen zu müssen, freier Zugang zu den und freie Dokumentation der Protokolle, so dass Entwickler alle Freiheiten haben, am Client-Markt neue Ideen zu realisieren.

2. föderierte Instanzen, die via Protokoll in der Lage sind, SocialMedia-Aktivitäten instanzübergreifend zu ermöglichen - Seemann wählt dafür den Begriff "Hub" - der Punkt geht also an Hubzilla :-)

3. und hier wirds interessant: ein "Zen­tra­les Meta-Governance". Was das genau sein soll, erfahrt ihr, wenn ihr den ausführlichen Artikel selber lest:
#SocialMedia #Facebook #Instagram #Twitter #Fediverse #Federation Internet Medien Netzwerke

bei wirklich hohen userzahlen käme vermutlich vor dem ganz juristischen kram noch hinzu, dass die hardware der hubs/nodes vorher in die knie ginge.

das ist eine schöne beschreibung des problems der organisation staatlich-monopolisierter socnets:
Ama­zon sieht aus, wie Jeff Bezos es will. Wie sähe es aus, wenn sich CDU und SPD auf einen Ent­wurf eini­gen müss­ten?
:-)




 

Das Fediverse begrüßt Claudia Klinger


Meine ersten Diskussionen mit Claudia Klinger hatte ich in CompuServe, 1994, 1995. Vor einem viertel Jahrhundert also. Das Internet war der Mond für uns. Zum Greifen nah, aber selber noch nie da gewesen. Es sollten noch einige Monate ins Land gehen, bevor wir über CompuServe auch Internet-Zugang bekamen. Wo wir dann mit unseren 14kkB/s- oder 28kB/s-Modems versuchten, im Netscape-Browser Webseiten zu laden. Yeah - und das funktionierte! (Versucht heute mal, mit einer GPRS-Verbindung im Handy = 56kB/s auch nur ein Byte zu laden, es funktioniert einfach nicht).

Die erste Version von SELFHTML war fertig, bevor ich jemals das Internet und dieses sagenumwobene World Wide Web gesehen hatte. Ich wusste einfach nur: das ist die Zukunft. Und das also sind die Zeiten, aus denen ich Claudia kenne. Sie hat das Web wie kaum jemand sonst in Deutschland über all die Jahre zum persönlichen, nicht profit-orientierten Publizieren genutzt. Sie hat etliche Blogs gestartet, von denen einige durchaus Reichweite erzielten. Vielleicht kennen ja einige von euch ein paar dieser Adressen:

https://www.claudia-klinger.de/digidiary/
https://www.unverbissen-vegetarisch.de/
http://www.das-wilde-gartenblog.de/
http://www.webwriting-magazin.de/

Und es gibt noch mehr. Hinter alledem steckt einzig und allein: Claudia Klinger. Seit heute ist sie bei Friendica: humanvoice@socivitas.com. Welcome!
Netzwerke


 

Die Welle





Die Skulptur heißt tatsächlich "Die Welle" und steht in Speyer am Rhein.
Foto Kunst
Ja kenne ich, bin ich schon einige Male dran vorbei gekommen.




 

Das scheinbar dezentrale Internet


Wie eine Milchstraße im All, so stellt man sich das Internet als Laie auf Grund dessen vor, was man so gerade mal über dessen Grundlagen gehört hat. Millionen von Hosts, alle mit allen verbunden durch die schlichte Intelligenz von TCP/IP. Doch in Wirklichkeit ist alles viel trivialer - und verletzlicher. Auf der physischen Ebene hängt alles an ein paar transkontinentalen Ozeankabeln, bei denen eigentlich nur verwundert, warum bislang noch keine Terroristen versucht haben, sie zu cutten. Und dass das weltweite Routing funktioniert, liegt letztlich im Verantwortungsbereich weniger großer Backbone-Super-Provider. Hier ein Artikel, der die Lage anschaulich schildert.
Internet Technik
This entry was edited (2 weeks ago)

Naja viele verschiedene Geräte sind an sich nicht das Problem. Aber dank Smarthome wozu ja auch die Sprachassistenten gehören hat man eben immer mehr Geräte die man nicht wirklich einschätzen kann im Netz. Ich selbst würde mir so was ums Verrecken nicht ins Haus holen.

Aber aber, die Terroristen brauchen das Internet doch ;)

Und die Hochfinanz braucht es ebenfalls zwingend mittlerweile. Eigentlich brauchen es alle :-)



 

A field within a field


Foto Natur
uii, da hat wohl das glyphosat versagt ...



 

Mehr und weniger




Was ist das Leben, wenn nicht ein immerwährendes Paradoxon


Von Luis Mariano Fernández

Heute haben wir größere Häuser und kleinere Familien, mehr Annehmlichkeiten, aber weniger Zeit, mehr akademische Grade, aber weniger gesunden Menschenverstand, mehr Kenntnisse, aber weniger Urteilskraft.

Wir haben mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medikamente, aber weniger Gesundheit. Wir verbrauchen ohne Maß, lachen zu wenig und fahren zu schnell. Wir werden sehr schnell böse und lesen zu wenig, wir sehen zu viel fern und benutzen zuviel Whatsapp und denken kaum nach.

Wir haben unsere Besitztümer multipliziert, dafür aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, lieben zu wenig und lügen zu oft. Wir haben gelernt uns durchs Leben zu schlagen, aber nicht zu leben.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber kein Leben den Jahren. Wir haben höhere Gebäude, aber wenig Temperament, breitere Autobahnen, aber engere Horizonte. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger. Wir kaufen mehr, aber genießen es weniger.

Wir sind zum Mond geflogen und zurückgekehrt, aber es fällt uns schwer die Straße zu überqueren, um unsere Nachbarn zu begrüßen. Wir haben den äußeren Raum erobert, aber nicht den inneren. Wir haben gelernt uns zu beeilen, aber nicht zu warten.

Wir haben größere Einkünfte, aber nicht mehr Moral. Wir bauen immer mehr Computer, um immer mehr Informationen zu speichern, aber wir kommunizieren weniger. Es zählt Quantität, aber nicht Qualität, mehr Ablenkung, aber weniger Vergnügen, mehr Nahrungsmittel, aber weniger nahrhaftes, zwei Gehälter, aber mehr Scheidungen, fabelhafte Häuser, aber zerstörte Heime.

Das Leben ist eine Kette von Glücksmomenten. Nicht immer geht es um das Überleben. Ziehe deine besten Kleider an und lege dein bestes Parfum auf. Benutze es, wenn dir danach ist. Erlaube nicht, dass dein Leben ein kontinuierliches Paradoxon ist.
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Übersetzung: Jairo Gomez
Foto: Pim Chu, Unsplash.com
Quelle: www.neue-debatte.com
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#NeueDebatte #Ethik #Philosophie #Moral #Sein #Dasein #Menschlichkeit #Leben


 

Sommerferienkurs in Greta-Dialektik


Was kann der einzelne tun? "Man kann in seinem persönlichen Leben so kleine Dinge tun, wie aufhören zu fliegen, Veganer werden, aufhören zu shoppen und so weiter", sagt sie "Aber wir brauchen eine Systemveränderung. Die werden wir nicht bekommen, wenn wir uns nicht auch persönlich ändern."

OK, mal genau auseinander dividieren, diese Aussage. Denn hier geht es nicht um irgendwelches Stammtischgeplauder, sondern um die sprichwörtliche Gretchenfrage, Der Text in Anführungszeichen oben stammt von Greta Thunberg. Antwort auf die anfängliche Frage. Gestellt von einem #ARD-Team der #Tagesschau, das wahrscheinlich extra nach Stockholm geflogen ist, um mal zu schauen, ob Greta freitags auch in den Sommerferien an ihrem Stammplatz vor dem schwedischen Parlament auftaucht (tat sie - deshalb das Interview).

Also:
1. Wir können was bewirken, wenn wir unsere privaten Gewohnheiten ändern (Verkehr, Ernährung...)
2. Das allein reicht aber nicht. So ziemlich alle politischen Rahmenbedingungen müssen geändert werden, damit die klimarettenden Forderungen wirksam werden.
3. Eine solche Änderung politischer Rahmenbedingungen können aber nur Menschen stemmen, die das alles schon so ernst nehmen, dass sie privat ihre Konsequenzen gezogen haben (siehe 1.).

Verstanden, die Dialektik?

@Stefan Münz Es gab da einen schönen Artikel, dererklärte, dass die Sklaverein nicht abgescafft wurde, weil alle sagten: Ach nee, geht heim, Leute. sondern weil es eben Gesetz wurde. Die Zahl der Raucher sinkt, weil die Steuer stieg. Etc. D.h. ich kann sagen 'OK, ich fliege gelegentlich, fände es aber OK, wenn Flüge teurer werden, dann fahr ich wieder meine Bahncard 50 weiter ab ..." Nisa Neubauer (sp?) sagte ebben genau das in nem Interview das ich heute als Podcast hatte (Interview der woche irgedwo, SWR2 oder DLF?): entscheidend ist nicht die persönliche Ethik bzw Verhalten sondern die Infrastruktur, die uns dann schon zum anderen Verhalten 'nudged'. Dass einzelne 'gute Entscheidungen' treffen sei prima, das reisst es aber nicht raus.

Die Ethik der Einzelnen reißt es nicht raus - da stimme ich völlig überein. Die politischen Rahmenbedingungen sind letztlich viel wichtiger und entscheidender. Aber: die Änderungen, die jetzt nötig wären bei den politischen Rahmenbedingungen, sind so einschneidend für viele Menschen und Lebensbereiche, dass sich da kein Politiker rantrauen wird, der das alles nicht selber wirklich lebt. Sieht man ja: da kommt nichts, weil jeder von denen weiß, dass es auch stark an die eigenen Gewohnheiten im gut verdienenden Wohlstand gehen würde. Mit Akteuren, die das alles selber innerlich gar nicht wollen, ist das einfach nicht zu machen. Das wollte ich sagen, und so habe ich Punkt 3 der Greta-Dialektik verstanden.

Freitag ist Ferienbeginn, der Kölner Flughafen verstärkt das Personal, um dem Massenansturm Herr zu werden...

Ich habe ja zumindest die Hoffnung, dass es in zahlreichen Familien derzeit ziemlich kracht, weil FfF-affine Tochter oder Sohn plötzlich nicht mehr mit will nach Teneriffa, Kreta oder Ägypten. Und ihren Eltern auch erklären, warum.