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Richtlinien von Podmin/Hubmin/Knotenbetreibern


Der Diaspora-Pod pluspora.com ist nicht nur dadurch bekannt, dass er vielen Flüchtlingen von GooglePlus eine neue Heimat angeboten hat, sondern auch durch die sehr engagierten Podmins dort, vertreten vor allem durch Di Cleverly. Das wird an diesem Beispiel deutlich, wo sie eine klare Richtlinie im Umgang mit dem Text-, Bild- und Videomaterial definiert, das von dem Attentäter von Christchurch ins Netz gestellt wurde und sich dort verbreitet.

Vielleicht auch als Vorbild geeignet für andere Knotenbetreiber, die für ihre User klare Richtlinien in dieser Sache festlegen wollen?

Important announcement for our pod.

It is with a heavy heart, I mourn the death of 49 people in Christchurch New Zealand at the hands of a terrorist shooter. This is not the first such attack, not the most heinous, perhaps. But it is relevant to this pod because the people involved with the attack used social in a particular way.

They posted a manifesto on social media.
They live streamed the event.

Because of this, we have decided that there is a need to reduce the risk of copycat incidents within our social media platform. To do so, any person on Pluspora pod sharing the images of the Livestream of the shooting for the purpose of glorifying the shooting and encouragement will have their account either locked or permanently banned. Anyone doing so on other pods may also have their accounts locked or banned from access to our pod.
This doesn't mean the event can't be posted about, or discussed. It's about context.
I fully expect no one will be affected by this, since you are all excellent humans. Be excellent to each other. :)

Any decision can be appealed by writing to
Plusporaemail@gmail.com.
Netzwerke (x)
Das von Di Cleverly geschriebene gilt übertragen 1:1 für hub.netzgemeinde.eu. Aber da habe ich keine großen Sorgen, ich habe keine solche kranken User auf meinem Hub 🙂

Ja, @Mark Nowiasz , ein wohltuender Unterschied zu anderen Netzwerken, wo man solche Typen wirklich sehr direkt niedermachen muss, damit ihnen bewusst wird, was sie da von sich geben....

nach meinem empfinden ist es mit die größte verfehlung der medien, auf solche verbrechen wie auf einen zug aufzuspringen und die berichterstattung darum herum fast wie eine sport-veranstaltung zu machen. dieses attentat ist furchtbar und es geht natürlich nicht weg, wenn man nicht darüber berichtet, aber man sollte den attentätern nicht die genugtuung überlassen, solch einen medienrummel veranstaltet zu haben.

Die Berichterstattung gerade im Boulevard ist leider so sensationslüstern. Das schlimmere